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	<title>Newsdesign - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T15:13:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Newsdesign&amp;diff=542375&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;4tilden: /* Design-Optionen */</title>
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		<updated>2024-05-22T07:36:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Design-Optionen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Newsdesign&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Anordnung von Bildern und Texten auf einer Zeitungs- oder Zeitschriftenseite, entsprechend den redaktionellen und grafischen Richtlinien und Zielen. Während redaktionell die Ordnung der Artikel von der Wichtigkeit abhängt, spielen auch die Optik, die [[Lesbarkeit]] und die Ausgewogenheit von Text- und Bildelementen sowie die Einbindung von Anzeigen eine Rolle. Das Ergebnis ist das so genannte [[Layout]]. Heute erfolgt dieser Prozess innerhalb der Redaktion am Computer ([[Ganzseitenumbruch]]), früher war er Teil der Technik ([[Umbruch]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Newsdesign berücksichtigt die Prinzipien des [[Grafikdesign|Grafikdesigns]] und ist Lehrfach als Teil der journalistischen Ausbildung in den [[Vereinigte Staaten|USA]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ära der modernen Zeitungen beginnt in der Mitte des 19. Jahrhunderts mit der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] und den wachsenden Kapazitäten für den [[Zeitungsdruck]] und den [[Vertrieb]]. Seither haben Verbesserungen in der Drucktechnik, des [[Grafikdesign|grafischen Designs]] und der redaktionellen Standards zu einer Reihe von Verbesserungen im Aussehen und der Lesbarkeit der Zeitungen geführt. Die Zeitungen des 19. Jahrhunderts waren sehr eng bedruckt, oftmals vertikal arrangiert mit vielfältigen Überschriften für jeden [[Journalistische Darstellungsform|Artikel]]. Erst der digitale [[Satz (Druck)|Drucksatz]] und der Ganzseitenumbruch im 20. Jahrhundert haben das Aussehen der Zeitungen entscheidend verändert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige Änderungen:&lt;br /&gt;
* Weniger Artikel pro Seite&lt;br /&gt;
* Weniger, aber größere [[Überschrift|Überschriften]]&lt;br /&gt;
* Mehr Bildelemente, normalerweise Fotos, aber auch oft Kästen oder [[Grafik]]en&lt;br /&gt;
* Mehr [[Typografischer Weißraum|Weißraum]] (Leerraum), auch als „Luft“ bezeichnet. Eine Seite mit zu wenig Weißraum wird „dicht“ genannt und mit zu viel Weißraum „locker“.&lt;br /&gt;
* Farbe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prozess ==&lt;br /&gt;
Layouter verwenden normalerweise [[Desktoppublishing]]-[[Software]], um die Elemente auf der Seite direkt zu arrangieren. In der Vergangenheit, vor der digitalen [[Druckvorstufe]], benutzten Designer „[[Nullnummer|Layout dummies]]“, um das exakte Layout und die Elemente für jede Seite auszurichten.&lt;br /&gt;
Ein kompletter Layout Dummie wurde gebraucht für die Bestimmung der exakten Druckspaltenweite, bei der ein [[Schriftsetzer]] die Schrift und die Textspalten setzte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem fotografischen Druckprozess wurde zum [[Klebelayout]] übergegangen, wobei Druckspalten auf hochauflösenden Film auf einen finalen belichteten Druck geklebt wurde. Aus diesen Drucken wurde wiederum mit einer großen Produktionskamera ein Negativ erstellt – direkt auf eine stahlbeschichtete fotografische Platte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl Klebelayout dem beschwerlichen [[Handsatz]] ein Ende setzte, brauchte dies dennoch ein geplantes Layout und eingepasste Druckspaltenweiten. Mitte der 1990er Jahre wurde das Klebelayout abgelöst durch den „[[Computer to Plate|Computer-to-Plate]]“-Prozess, wobei Computer-umbrochene Seiten in Dateien direkt zur fotografischen Platte übertragen wurden. Der Ersatz einiger Zwischenstufen in der Zeitungsproduktion zum direkten Plattenumbruch erlaubte eine viel größere Flexibilität und Präzision als früher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Design-Optionen ==&lt;br /&gt;
Nur noch teilweise bestimmen Designer bzw. Layouter die Foto- und die Schlagzeilengröße, vor allem bei Zeitschriften. Ansonsten entscheiden die Redakteure beim Ganzseitenumbruch, welche Artikel auf welcher Seite stehen und wo. Bekannte Zeitungsdesigner in den USA sind [[Mario Garcia (Designer)|Mario Garcia]], [[Tim Harrower]], [[Ed Hashey]], [[Ron Reason]] und [[Robb Montgomery]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige der einflussreichsten amerikanischen Zeitungen, in deren Redaktionen das Layout eine wichtige Rolle spielt, sind die &amp;#039;&amp;#039;Detroit Free Press&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;San Jose Mercury News&amp;#039;&amp;#039;, die &amp;#039;&amp;#039;Chicago Sun Times&amp;#039;&amp;#039;, und der &amp;#039;&amp;#039;Virginian Pilot&amp;#039;&amp;#039;. In Deutschland sind [[Die Zeit]], die [[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]] (FAS) und [[Der Tagesspiegel]] als &amp;#039;&amp;#039;Best Designed Newspaper&amp;#039;&amp;#039; von der [[Society for Newsdesign]] ausgezeichnet worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Design]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;4tilden</name></author>
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