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	<title>New York: November - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:29:12Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=New_York:_November&amp;diff=2129731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* top */ typo mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-19T16:27:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;top: &lt;/span&gt; typo mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Film&lt;br /&gt;
|Bild             = &lt;br /&gt;
|Originaltitel    = New York: November&lt;br /&gt;
|Produktionsland  = [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|Originalsprache  = [[Deutsche Sprache|Deutsch]], [[Englische Sprache|Englisch]]&lt;br /&gt;
|Erscheinungsjahr = 2009&lt;br /&gt;
|Länge            = 105&lt;br /&gt;
|FSK              = &lt;br /&gt;
|Produktionsunternehmen = [[Finnworks Production]], [[Adrialpe Media]]&lt;br /&gt;
|Regie            = Gerhard Fillei, Joachim Krenn&lt;br /&gt;
|Drehbuch         = Gerhard Fillei, Joachim Krenn&lt;br /&gt;
|Produzent        = &lt;br /&gt;
|Musik            = [[Sascha Selke]]&lt;br /&gt;
|Kamera           = Jarrod Kloiber, Joachim Krenn&lt;br /&gt;
|Schnitt          = Gerhard Fillei, Joachim Krenn&lt;br /&gt;
|Besetzung        = &lt;br /&gt;
* Matthew Mark Meyer: Bruce McGray&lt;br /&gt;
* Claudia Vick: Dana Millea&lt;br /&gt;
* Sal Giorno: Al Davis&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;New York: November&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Titel eines [[Liste österreichischer Kinofilme|österreichischen Kinospielfilms]] von [[Gerhard Fillei]] und [[Joachim Krenn]] aus dem Jahr 2009. Der [[Independent-Film]], zwischen [[Thriller]] und [[Film noir]] angesiedelt, wurde ursprünglich unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;South&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Handlung ==&lt;br /&gt;
1999, wenige Tage vor [[Thanksgiving]]. Nach einem dramatisch gescheiterten Raubüberfall auf eine Bank in [[Los Angeles]] steht Bruce McGray am Tiefpunkt seines Lebens. Gejagt vom [[FBI]] und schwer verletzt flieht er in den Norden nach [[Oregon]] und von dort noch in derselben Nacht nach New York. Er sehnt sich danach, alles hinter sich zu lassen und ein neues Leben zu beginnen. Vielleicht sogar an jenem Ort in [[Südamerika]], den eine junge, unbekannte Frau in ihrem Tagebuch so eindringlich beschreibt: Eine verlassene Orangenfarm an der Küste [[Kolumbien]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses Buch bekam Bruce wenige Tage zuvor mit der Post. Maria aus Del Rio hat es ihm geschickt. Die beiden hatten vor zehn Jahren eine schwierige Beziehung zueinander, die Bruce eines Tages abrupt beendete. Er fragt sich, wie Maria ihn nach so vielen Jahren finden konnte und warum sie ihm das Tagebuch einer unbekannten Frau schickt. Die Aufzeichnungen beschreiben deren Zeit auf der verlassenen Orangenfarm, 15 [[Meile]]n südwestlich von [[Cartagena (Kolumbien)|Cartagena]], und ihre beschwerliche Reise quer durch Zentral-Amerika zurück nach [[Alabama]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Bruce in dem Buch auf einige verstörende Inhalte stößt, die ihm seltsam vertraut erscheinen, ahnt er, dass ihn etwas mit dieser mysteriösen, jungen Frau verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spät nachts, immer noch in das Buch vertieft, wird er Zeuge eines erschütternden Vorfalls. Überfordert und unfähig zu helfen, wird Bruce von einer Flut fragmentarischer und düsterer Erinnerungen heimgesucht. Er befürchtet nun, dass die Bindung, welche er zu dem Buch und der jungen Frau zu empfinden glaubt, möglicherweise viel tiefer geht als er ahnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Nacht flieht er aus seinem Appartement. Als er Maria am folgenden Abend endlich erreichen kann, erfährt er nur sehr wenige, dafür aber umso beunruhigendere Dinge über sich selbst. Während ihm die Bundesbehörde und schließlich auch die New Yorker Polizei immer dichter auf den Fersen ist, beginnt für ihn eine verzweifelte Suche nach seiner wahren Identität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Musik ==&lt;br /&gt;
Ausgangspunkt der Filmmusik von [[Sascha Selke]] (der auch im Soundtrack die Klavierparts spielt) ist eine im Jahr 2002 entstandene Klaviersuite, die bereits die wesentlichen Themen des orchestralen Filmscores beinhaltet. Das klassische Streichorchester und die Blechbläser wurden in den renommierten [[Run Run Shaw |Shaw]] Studios in [[Hongkong]] mit dem Hong Kong Philharmonic Orchestra aufgenommen, während zeitgleich die Holzbläser-Parts in [[Singapur]] eingespielt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Der Film wurde überwiegend in Österreich und den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] gedreht. In Österreich wurden [[Bleiburg|Aich im Jauntal]] und [[Villach]] zum Drehort, in den USA [[New York City]]. Auch wurden einige Szenen in [[Fusine in Valromana]] an der italienischen Grenze zu Österreich, gedreht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.imdb.com/title/tt1532545/locations/ |titel=Drehorte für New York November |werk=[[Internet Movie Database]] |zugriff=2012-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
Das Filmfestival [[Diagonale (Filmfestival)|Diagonale]] kürte den Film bei der Preisverleihung 2010 zum Gewinner der Kategorie „Beste künstlerische Montage Spielfilm 2009/2010“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://2010.diagonale.at/fetcharticle.php@puzzle&amp;amp;page=7407.htm |titel=Diagonale-Preis Schnitt des Verbandes Film- und Videoschnitt aea |hrsg=diagonale.at |zugriff=2012-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritiken ==&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=Blut tropft, die Flucht des Bankräubers beginnt: Joachim Krenn und Gerhard Fillei ist mit &amp;quot;South&amp;quot; ein atmosphärisch dichter Genrefilm in Ton und Bild geglückt. Wackelige Bilder, größtmögliche Nähe, höchste Schwarz-Weiß Ästhetik. Eindringlich und spannend.|Autor=Julia Schafferhofer|Quelle=[[Kleine Zeitung]] in der Ausgabe von 21. März 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=In Los Angeles scheitert ein Banküberfall und endet blutig. Nur einer der Täter, Bruce McGray, entkommt verletzt und flüchtet nach New York. Doch die Schlinge der Ermittler zieht sich zu. Fillei und Krenn entführen das Publikum in tiefe Abgründe. Düstere Stimmung und eindrucksvolle Bilder, dazu tiefe Blicke in die Seelen der vielschichtigen Charaktere, die den Zuschauer fesseln. Neben der Geschichte des Überfalls interessiert vor allem die stetige Suche der Figuren nach dem eigenen Weg. Großartige Darsteller, tolle Story. Ein Film, der in Erinnerung bleibt.|Autor=Ulrich Monzel|Quelle=[[Saarländischer Rundfunk|Saartext]] in der Ausgabe von 25. Januar 2010}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=In ästhetischer Hinsicht ragte der kunstvoll verschlungene New Yorker Film Noir &amp;quot;South&amp;quot; von Gerhard Fillei und Joachim Krenn aus dem Programm heraus. Über 12 Jahre haben die beiden österreichischen Filmemacher ohne Hochschulgelder immer am Rande der privaten Insolvenz an dem Projekt gearbeitet und ihr cineastischer Enthusiasmus spiegelt sich in jeder Einstellung wider. Eine ähnlich visuelle Brillanz hat man lange nicht mehr in einem Debüt gesehen. Dass dieser Film bei der Preisverleihung leer ausging, ist eigentlich ein Skandal, zeigt aber auch, dass der diesjährige Festivaljahrgang mit kraftvollen Filmen gut bestückt war.|Autor=Martin Schwickert|Quelle=[[Der Tagesspiegel]] in der Ausgabe von 26. Jänner 2010|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/kultur/kino/deutscher-film-wut-ist-was-das-leben-tragt-6773980.html |titel=Filmfestival - Deutscher Film: Wut ist, was das Leben trägt |autor=Martin Schwickert |hrsg=tagesspiegel.de |datum=2010-01-26 |zugriff=2012-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Text=South überzeugt so auch weniger als homogener Film - dafür enthält er zu viele Sprünge wie auch Redundanzen - denn szenenweise: Immer wieder passiert es, dass sich hier die Schwarz-Weiß-Bilder als Ausdruck eines Zustands, eines Gefühls selbst genügen.|Autor=Dominik Kamalzadeh|Quelle=[[Der Standard]] in der Ausgabe vom 16./17. März 2010|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/consent/tcf/1268402825292/Rammbock-Schaum-vor-dem-Mund-Blut-auf-dem-Hemd |titel=Rammbock - Schaum vor dem Mund, Blut auf dem Hemd |autor=Dominik Kamalzadeh |hrsg=derStandard.at |datum=2010-03-15 |zugriff=2012-01-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.newyorknovember.com Offizielle Website]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|tt1532545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:New York November}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmtitel 2009]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Independent-Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmdrama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thriller]]&lt;/div&gt;</summary>
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