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	<title>New Wave of British Heavy Metal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=New_Wave_of_British_Heavy_Metal&amp;diff=38663&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-22039-50: /* Geschichte */</title>
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		<updated>2026-04-10T12:36:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Genre&lt;br /&gt;
|Name = New Wave of British Heavy Metal&lt;br /&gt;
|Entstehungsphase = Ende der 1970er Jahre&lt;br /&gt;
|Herkunftsort = [[Vereinigtes Königreich]]&lt;br /&gt;
|Vorläufer = [[Hard Rock]], [[Heavy Metal]], [[Punk (Musik)|Punk]]&lt;br /&gt;
|Nachfolger = [[Power Metal]], [[Thrash Metal]], [[Speed Metal]]&lt;br /&gt;
|Instrumente = [[E-Gitarre|Gitarre]], [[E-Bass|Bass]], [[Schlagzeug]], [[Gesang]]&lt;br /&gt;
|Bands = [[Iron Maiden]], [[Judas Priest]], [[Raven (Band)|Raven]], [[Motörhead]], [[Def Leppard]], [[Saxon (Band)|Saxon]] &lt;br /&gt;
|Sonstiges1Titel = &lt;br /&gt;
|Sonstiges1Inhalt = &lt;br /&gt;
|Sonstiges2Titel = &lt;br /&gt;
|Sonstiges2Inhalt = &lt;br /&gt;
|Sonstiges3Titel = &lt;br /&gt;
|Sonstiges3Inhalt = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;New Wave of British Heavy Metal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, oft &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NWoBHM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;NWOBHM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; abgekürzt, ist die erste weitestgehend eigenständige musikalische und kulturelle Ausgestaltung des [[Metal]]s. Die Anfänge der NWoBHM als Epizentrum der Metalszene lagen in den 1970er und 1980er Jahren und der damals meist jugendlichen Hörerschaft der Musik. Eindeutig gemeinsame Stilmerkmale wies die junge Szene kaum auf. Die Musikgruppen unterschieden sich musikalisch und ästhetisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemein war den Gruppen die Herkunft aus Großbritannien und das für den Metal typische stark verzerrte Gitarrenspiel. Rohe und direkte Interpreten wie [[Motörhead]] und [[Venom (Band)|Venom]] wurden der NWoBHM ebenso zugerechnet wie [[Iron Maiden]], die mit komplexen Arrangements Bezüge zum [[Progressive Rock]] aufwiesen, oder solche die wie [[Judas Priest]] mit popmusikalischen Bezügen Metal in den [[Mainstream]] trugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Position und Funktion in der Geschichte des Metals ==&lt;br /&gt;
Der Beginn der NWoBHM, als die erste Musik die als [[Metal]] im Sinn eines eigenständigen Genres wahrgenommen wurde, lag in den 1970er und 1980er Jahren und der damals meist jugendlichen Hörerschaft der Musik.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell55&amp;quot;/&amp;gt; In den 1980er Jahren erlangte die Musik Bekanntheit und etablierte die erste [[Metal (Kultur)|Metal-Szene]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt49ff&amp;quot;/&amp;gt; Einige der Interpreten, die dieser Entwicklung zugeordnet wurden, waren bereits zuvor aktiv geworden und werden dem Begriff dennoch untergeordnet.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Eines der Phänomene jener Zeit […] bestand darin, dass sich die Zuordbarkeit[!sic] zur NWoBHM nicht nur auf die Vertreter im engeren Sinne […] beschränkte, sondern auch solche Bands miteinbezogen wurden, die schon etwas länger im Geschäft waren und sich bereits vorher einen Namen gemacht hatten.&lt;br /&gt;
 |Quelle=Christian Flack für [[Metal.de]] im Special &amp;#039;&amp;#039;Die 10 … besten und wichtigsten Alben der NWoBHM&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mde&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:IRON MAIDEN - Manchester Apollo - 1980.jpg|mini|Iron Maiden, hier mit Paul Di‘Anno und Steve Harris im Jahr 1980 im Apollo in Manchester, sind eine der bekanntesten und prägendsten Bands der NWoBHM]]&lt;br /&gt;
Insbesondere erfolgreiche Interpreten wie Judas Priest, [[Ozzy Osbourne]] und Motörhead werden so als Teil der NWoBHM geführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mde&amp;quot;/&amp;gt; Einzelne der zuvor etablierten Bands änderten damals, oft unter dem Einfluss des Punk, ihren Klang. Exemplarisch für diesen Schritt steht die Gruppe Judas Priest, deren Album &amp;#039;&amp;#039;[[British Steel (Album)|British Steel]]&amp;#039;&amp;#039; neben Iron Maidens &amp;#039;&amp;#039;[[The Number of the Beast]]&amp;#039;&amp;#039; zu den Veröffentlichungen gerechnet wurde, die die öffentliche Wahrnehmung des Genres prägten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;IronPriest&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Musikalisch und soziokulturell ist die NWoBHM unter dem Einfluss des [[Punk (Musik)|Punk]] parallel zur Entwicklung des Punk und [[Post-Punk]] gewachsen. So war die NWoBHM eine musikalische Renaissance des frühen, zu diesem Zeitpunkt noch unbenannten, [[Heavy Metal]] und des [[Hard Rock]] unter dem kulturellen und musikalischen Einfluss des Punk. Vertreter wie der Iron-Maiden-Sänger [[Paul Di’Anno]] oder die Gruppen [[Tank (Band)|Tank]] und [[Raven (Band)|Raven]] verwiesen direkt auf ihre eigenen kulturellen Wurzeln in der [[Punk]]szene.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt71f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Iron Maiden und Judas Priest waren wichtige Katalysatoren für die Ausprägung als eigenständige, vom Punk und Hard Rock emanzipierte Jugendkultur.&amp;lt;ref name=&amp;quot;QiHMM79&amp;quot;/&amp;gt; Diese zwei Gruppen verdeutlichten die Entwicklungsstränge des frühen Metal und die von Beginn der NWoBHM gegebenen Unterschiede, die sich mit weiteren Veröffentlichungen noch stärker ausdifferenzierten. Judas Priest, die mit &amp;#039;&amp;#039;Breaking the Law&amp;#039;&amp;#039; eine schlichte Popsong-Grundstruktur nutzten, emanzipierten Metal von Einflüssen des [[Progressive Rock]] und [[Bluesrock]] die im Hard Rock noch besonders präsent waren. Die Band Iron Maiden hingegen nutzte eine erhöhte Komplexität der Songstrukturen und Virtuosität im Spiel. So verwies Iron Maiden von Beginn an auf eine progressive Traditionslinie ohne direkten Bezug auf den Progressive Rock.&amp;lt;ref Name=&amp;quot;SMA&amp;quot;/&amp;gt; Gerade solche Unterschiede ermöglichten den ökonomischen und kulturellen Erfolg der NWoBHM als ein musikalisches Spektrum. In der Vielfalt der Interpreten wurde zügig deutlich, dass „die NWoBHM kein eng umrissenes musikalisches Genre ist, sondern eher ein Sammelbegriff für die am Hard Rock und frühen Heavy Metal orientierten Gruppen, die nach dem Punkboom wieder frischen Wind in die britische Musikzene brachten.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt72&amp;quot; /&amp;gt; Entsprechend unterschiedlich sind die Interpreten und Veröffentlichungen die dem Begriff untergeordnet werden. Gruppen wie [[Saxon (Band)|Saxon]], [[Tygers of Pan Tang]] spielten mehr mit Ideen des Hard Rock als Iron Maiden. [[Venom (Band)|Venom]] bestach durch Tempo und eine „primitiv-chaotisch anmutende[…] musikalische[…] Darbietung.“&amp;lt;ref Name=&amp;quot;Lücker22&amp;quot;/&amp;gt; [[Witchfinder General]] bot mit ihrem Debüt &amp;#039;&amp;#039;Death Penalty&amp;#039;&amp;#039; [[Proto-Doom]] unter dem Banner der NWoBHM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WG&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ebenso vielfältig wie besonders hoch gilt der Einfluss, den die NWoBHM auf die [[Geschichte des Metals|Entwicklung des gesamten Metal-Spektrums]] besitzt. Die meisten [[Liste von Metalstilen|Subgenre des Metals]] besitzen Bezugspunkte in der Auswahl jener Interpreten, die in den 1980er-Jahren unter dem Sammelbegriff NWoBHM geführt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt72&amp;quot; /&amp;gt; Quasi als ein Äquivalent zur NWoBHM, aber bereits unter dem Einfluss von Judas Priest und Iron Maiden, entstand in den 1980er Jahren der [[Power Metal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spracklen&amp;quot;/&amp;gt; [[Speed Metal]] und [[Thrash Metal]], die als Anfang des [[Extreme Metal]] gelten, wurden unter anderem durch das rohe, vom Punk beeinflusste, schnelle Spiel von Motörhead und deren direkte NWoBHM-Nachfolger [[Girlschool]] und Raven inspiriert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell55&amp;quot; /&amp;gt; Extreme Metal, mit mehreren seiner Subgenres insbesondere [[Black Metal]], fußt in seiner Entstehung auf dem (vermeintlichen) [[Dilettantismus]] und dem [[Satanismus|satanistischen]] Image von Venom.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell49f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Angel Witch Hellfest.jpg|mini|Angel Witch, hier Sänger und Gitarrist Kevin Heybourne während des Hellfest 2011, zählen zu den bekannten Gruppen der NWoBHM ]]&lt;br /&gt;
Punk und [[Glam Rock]] bestimmten den Markt in der zweiten Hälfte der 1970er. Die Interpreten des frühen, damals noch unter Hard Rock subsumierten, Heavy Metal hatten ab der Mitte der 1970er Jahre mit Absatzschwierigkeiten zu kämpfen. Manche dieser Ur-Bands des Heavy Metal veröffentlichten und tourten weniger; andere Interpreten veröffentlichten Alben, die nicht dem Geschmack der Fans entsprachen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoKKKor111f&amp;quot;/&amp;gt; Wieder andere Bands wie [[Deep Purple]] und [[Led Zeppelin]] brachen auseinander, und auch die oft als die zentrale erste Band des Heavy Metal beschriebenen [[Black Sabbath]] entließen 1979 ihren Sänger [[Ozzy Osbourne]] und formierten sich neu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt71f&amp;quot;/&amp;gt; Währenddessen nahmen junge Anhänger des Hard Rock und Heavy Metal Ideen ihrer Idole auf und entwickelten diese weiter. Viele der Interpreten der NWoBHM begannen mit der Idee eine Band zu gründen, die die Musik von Deep Purple und Black Sabbath spielt, „nur schneller und lauter“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell40&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gelegentlich bemühtes Datum für den Beginn der NWoBHM ist der 8. Mai 1979. An diesem Tag begann eine Konzerttour der für das Genre prägenden Bands [[Angel Witch]], [[Samson (Band)|Samson]] und Iron Maiden. Dabei gelten solche Daten als willkürlich, da sich die NWoBHM über einen Zeitraum mehrerer Monate bis Jahre entwickelte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt71f&amp;quot; /&amp;gt; Als erste Anlaufstellen für junge Metal-Interpreten galten die Einrichtungen der [[Working men’s club]]s, wo unter anderem Raven, Judas Priest, [[Saxon (Band)|Saxon]] und [[Tygers of Pan Tang]] in den 1970er- und 1980er-Jahren auftraten. In London hatte sich derweil bis zum Jahr 1979 eine kleine Club-Szene entwickelt, die Metalbands als Auftrittsort und -fans als Ort des Austauschs diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast32f&amp;quot;/&amp;gt; Die großen Label waren an Hard Rock und Heavy Metal zu dieser Zeit allerdings nicht interessiert. Iron Maiden wurde so 1977 ein Vertrag angeboten unter der Bedingung, das Image der Band am Punk zu orientieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt71f&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstelle sich solchen Ideen unterzuordnen, nutzten Interpreten und Fans die ökonomischen [[Do it yourself|DIY]]-Ideen aus Punk, Post-Punk und [[Industrial]]. Bands kooperierten mit [[Independent|Indenpendentfirmen]], die insbesondere unter dem Einfluss des Punk entstanden waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoKKKor112&amp;quot;/&amp;gt; Manche finanzierten eigene Aufnahmen, während Fans und Musiker eigene Unternehmen initiierten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast33&amp;quot;/&amp;gt; Iron Maiden veröffentlichten so die &amp;#039;&amp;#039;Soundhouse Tapes&amp;#039;&amp;#039;, eine EP deren drei Titel &amp;#039;&amp;#039;Iron Maiden&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Prowler&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Invasion&amp;#039;&amp;#039; von Radiohörern in London im gleichen Jahr die meist angefragten Titel waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast35&amp;quot;/&amp;gt; Während Iron Maiden sich als Vorreiter der neuen Metalbands erwies, folgte der kommerzielle und damit kulturelle Erfolg des Genres zu Beginn der 1980er Jahre durch einen Radio- und Fernsehstreik in Großbritannien. Die Verkaufszahlen der Popmusik in Großbritannien brachen in Reaktion auf den Streik kurzfristig ein, wodurch der sich kontinuierlich verkaufende, da nicht über Radio und Fernsehen vermarktete Metal in die Charts einstieg und so einem größeren Publikum bekannt wurde. [[Major-Label]] reagierten, indem sie die überraschend erfolgreichen Interpreten verpflichteten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFG47&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitnah gab das Magazin &amp;#039;&amp;#039;[[Sounds (britische Zeitschrift)|Sounds]]&amp;#039;&amp;#039; ab 1981 das &amp;#039;&amp;#039;[[Kerrang]]&amp;#039;&amp;#039; zuerst als Heftbeilage heraus und besprach darin Hard Rock und die NWoBHM.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt71f&amp;quot; /&amp;gt; Auch der New Music Express widmete sich verstärkt der Szene. Der für das Magazin Sounds schreibende Musikjournalist Geoff Barton prägte im Zuge einer solchen Darstellung die Bezeichnung New Wave of British Heavy Metal, wodurch die unterschiedlichen Bands zunehmend als Szene und ihre Musik als Genre wahrgenommen wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast33&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Rob Halford Motorbike 1988.jpg|mini|alt=Halford mit freiem Oberkörper und zum Himmel gereckten Arm auf einem Motorrad |Judas Priest, hier [[Rob Halford]] während eines Auftritts 1988, schuf mit &amp;#039;&amp;#039;Breaking the Law&amp;#039;&amp;#039; den größten Hit der Band und neben &amp;#039;&amp;#039;[[The Number of the Beast (Lied)|The Number of the Beast]]&amp;#039;&amp;#039; von Iron Maiden eins der bekanntesten Stücke der NWoBHM.]]&lt;br /&gt;
Im Februar 1980 trat Iron Maiden mit dem Stück &amp;#039;&amp;#039;Running Free&amp;#039;&amp;#039; in der Fernsehsendung [[Top of the Pops]] auf. Wenige Monate darauf veröffentlichte die Band ihr selbstbetiteltes Debütalbum. Im gleichen Jahr erschienen unter anderem &amp;#039;&amp;#039;Wild Cat&amp;#039;&amp;#039; von Tygers of Pan Tang, &amp;#039;&amp;#039;[[Blizzard of Ozz]]&amp;#039;&amp;#039; von Ozzy Osbourne, &amp;#039;&amp;#039;[[Wheels of Steel]]&amp;#039;&amp;#039; von Saxon, &amp;#039;&amp;#039;[[On Through the Night]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Def Leppard]] und &amp;#039;&amp;#039;[[Ace of Spades (Album)|Ace of Spades]]&amp;#039;&amp;#039; von Motörhead.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast35&amp;quot;/&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;British Steel&amp;#039;&amp;#039; von Judas Priest erschien ebenfalls 1980 und obwohl die Band, wie auch Motörhead,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell55&amp;quot; /&amp;gt; bereits zuvor Musik spielte die dem Heavy Metal als Basis dient,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heavy38&amp;quot; /&amp;gt; gilt Judas Priest insbesondere mit dem auf &amp;#039;&amp;#039;British Steel&amp;#039;&amp;#039; enthaltenem Stück &amp;#039;&amp;#039;[[Breaking the Law]]&amp;#039;&amp;#039; als Teil der NWoBHM „ehrenhalber“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breaking&amp;quot;/&amp;gt; Diese „genredefinierende Single“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell42&amp;quot; /&amp;gt; vereinte die Charakteristika des Genres und gab Spielweisen, wie den zentralen oft als für den Metal wegweisend und typisch benannten Gitarrenklang, vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breaking&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum Ende der 1980er Jahre hatten sich derweil nur wenige Bands am Markt behaupten können und die Reste der NWoBHM gingen zunehmend in der allgemeinen Titulierung als [[Heavy Metal]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tucker&amp;quot;/&amp;gt; NWoBHM verlor sich dabei im eigenen Erfolg. Viele Bands erlangten nur kurzfristig Erfolge, an die sie nicht dauerhaft anknüpfen konnten. [[Diamond Head (Band)|Diamond Head]], Tygers of Pan Tang, Angel Witch und Samson waren so nicht in der Lage an ihren anfänglichen oder den nachhaltigen Erfolg der Bands mit Major-Label-Vertrag anzuknüpfen. Der Versuch im Mainstream Fuß zu fassen scheiterte und verprellte gleichzeitig die einstige Basis der ursprünglichen Fans.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tucker&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wenigen langfristig erfolgreichen britischen Bands der NWoBHM waren mit der Etablierung einiger eigener und der ähnlicher Bands jenseits der britischen Insel zum Teil des größeren Ganzen geworden. Gruppen wie die dänische Band [[Mercyful Fate]], die amerikanischen [[Manilla Road]] und [[Manowar]], der schwedische Gitarrist [[Yngwie Malmsteen]] oder die deutschen Gruppen [[Helloween]] und [[Running Wild (Band)|Running Wild]] hatten bereits in den 1980ern den Metal zum internationalen Ereignis wachsen lassen. Langfristig aus der NWoBHM etabliert hatten sich jene Gruppen, die zu Beginn der 1980er einen Vertrag bei großen Unternehmen erlangt hatten. Iron Maiden bei [[EMI Group]], Def Leppard bei [[Phonogram]] und Saxon bei [[Carrère Records]]. Gruppen mit Verträgen bei kleineren DIY-Unternehmen hatten den Sprung in den internationalen Erfolg selten geschafft. Die seinerzeit oft belächelten Venom konnte sich insbesondere durch den Einfluss auf den Black Metal als Band behaupten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFG47&amp;quot; /&amp;gt; Bis zum Ende des Jahres 1985 hatte sich das Potential der NWoBHM erschöpft und in den 1980ern und 1990ern entstandene neue Stile wie Power, [[Sleaze Rock|Sleaze]], [[Glam Metal|Glam]] und [[Thrash Metal]] und später [[Grunge]] und [[Alternative]] übernahmen teilweise anknüpfend, teilweise gegensteuernd den Markt für Rock und Metal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tucker&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stil ==&lt;br /&gt;
Trotz der Stilvielfalt der Interpreten die unter dem Begriff subsumiert wurden, verweisen Genrechronisten stets auf die [[Crossover (Musik)|Kombination]] des [[Habitus (Soziologie)|Habitus]] und der Technik des ursprünglichen [[Heavy Metal]] mit der Energie und dem DIY-Ethos des Punk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt71f&amp;quot;/&amp;gt; Die Musik ist, anders als Punk, darauf ausgelegt das Gitarrenspiel hervorzuheben. [[Solo (Musik)|Soli]] und spielerische Virtuosität sind in den Veröffentlichungen üblich, finden jedoch nicht bei allen Interpreten statt. Das besonders präsente [[Riff (Musik)|Riffing]] ist schnell, verzerrt und laut.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell40&amp;quot;/&amp;gt; Die Soziologin Deena Weinstein unterschied Metal 1991 in die drei großen Bereiche Lite-, Classic- und Speed/Thrash-Metal. Dem Begriff Classic Metal, der für Weinstein durch versierten Gesang und ein auf Virtuosität konzentriertes episches Spiel gekennzeichnet war, ordnete sie die NWoBHM unter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;SMA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gemein war den Interpreten der NWoBHM kaum [[Ballade (Unterhaltungsmusik)|Balladen]] zu spielen. Sie reduzierten oft Harmonien und spielten häufig kürzere Songs mit schnellerem Tempo als ihre Metal-Vorreiter in einem aggressiven, an Riffs und [[Powerchord]]s orientiertem Klang.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast30-36&amp;quot;/&amp;gt; Bandkonstellationen aus drei Mitgliedern wie Motörhead und Venom, bei beiden Gruppen spielte der Sänger den E-Bass, waren selten. Bei Angel Witch spielte Sänger Kevin Heybourne Gitarre in der Drei-Personen-Konstellation, in der die Band das Album &amp;#039;&amp;#039;[[Angel Witch (Album)|Angel Witch]]&amp;#039;&amp;#039; einspielte. Viele der bekannten Gruppen, darunter Iron Maiden, Judas Priest und Saxon, traten mit fünf Mitgliedern, zwei Gitarristen und einem separaten Sänger, auf. Solche Besetzungen die mit vier oder fünf Mitgliedern agierten und über zwei Gitarristen verfügten, einem [[Leadgitarrist|Lead-]] und einem [[Rhythmusgitarrist]],  waren eine übliche Konstellation für eine NWoBHM-Band.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Ian Christe]] |Titel=Sound of the Beast |TitelErg=The Complete Headbanging History of Heavy Metal |Verlag=HarperEntertainment |Ort=New York |Datum=2003 |ISBN=0-380-81127-8 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Dietmar Elflein]]|Titel=Schwermetallanalysen |TitelErg=Die musikalische Sprache des Heavy Metal|Verlag=transcript|Ort=Bielefeld|Datum=2010|ISBN=978-3-8376-1576-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Bettina Roccor]] |Titel=Heavy Metal – Kunst, Kommerz, Ketzerei |Verlag=Iron Pages |Ort=Regensburg |Datum=1998 |ISBN=3-931624-07-2}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Axl Rosenberg, Christopher Krovatin |Titel=Hellraisers |TitelErg=A Complete Visual History of Heavy Metal Mayhem |Verlag=Race Point Publishing |Ort=New York |Datum=2017 |ISBN=978-1-63106-430-2 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=John Tucker|Jahr=2006|Titel= Suzie Smiled … The New Wave of British Heavy Metal|Ort= Shropshire|Verlag=Independent Music Press| ISBN=978-0-9549704-7-5|Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[New Wave of American Heavy Metal]]&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Musical groups from the new wave of British heavy metal|New Wave of British Heavy Metal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tucker&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=John Tucker|Jahr=2006|Titel= Suzie Smiled … The New Wave of British Heavy Metal|Ort= Shropshire|Verlag=Independent Music Press| ISBN=978-0-9549704-7-5|Seiten=90, 123 f.}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lücker22&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Christoph Lücker |Titel=Das Phänomen Heavy Metal |TitelErg=Ein Szene-Porträt |Verlag=Nicole Schmenk |Ort=Oberhausen |Datum=2008 |ISBN=978-3-943022-03-2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BFG47&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bettina Roccor |Titel=Heavy Metal. Die Bands. Die Fans. Die Gegner. |Verlag=C. H. Beck |Ort=München |Datum=1998 |ISBN=3-406-42073-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;QiHMM79&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Amber R. Clifford-Napoleone |Titel=Queerness in Heavy Metal Music |Sammelwerk=Routledge Studies in Popular Music |Nummer=5 |Verlag=Routledge |Datum=2015 |ISBN=978-0-415-72831-7 |Seiten=79}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref Name=&amp;quot;SMA&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Dietmar Elflein|Titel=Schwermetallanalysen |TitelErg=Die musikalische Sprache des Heavy Metal|Verlag=transcript|Ort=Bielefeld|Datum=2010|ISBN=978-3-8376-1576-0}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spracklen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Sammelwerk=Event Mobilities |Verlag=Routledge Advances |Reihe= Event Research |Titel= Framing identities and mobilities in heavy metal music festival events |Autor=Karl Spracklen |Ort=London/New York |Hrsg= Kevin Hannam, Mary Mostafanezhad, Jillian Rickly |Datum=2016 |Seiten=40-51 |ISBN= 978-1-138592-46-9}} &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt49ff&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Berndt |Titel=Gott haßt die Jünger der Lüge |TitelErg=Ein Versuch über Metal und Christentum: Metal als gesellschaftliches Zeitphänomen mit ethischen und religiösen Implikationen |Verlag=tredition |Ort=Hamburg |Datum=2012 |ISBN=978-3-8472-7090-4 |Seiten=49 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt71f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Berndt |Titel=Gott haßt die Jünger der Lüge |TitelErg=Ein Versuch über Metal und Christentum: Metal als gesellschaftliches Zeitphänomen mit ethischen und religiösen Implikationen |Verlag=tredition |Ort=Hamburg |Datum=2012 |ISBN=978-3-8472-7090-4 |Seiten=71 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Berndt72&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sebastian Berndt |Titel=Gott haßt die Jünger der Lüge |TitelErg=Ein Versuch über Metal und Christentum: Metal als gesellschaftliches Zeitphänomen mit ethischen und religiösen Implikationen |Verlag=tredition |Ort=Hamburg |Datum=2012 |ISBN=978-3-8472-7090-4 |Seiten=72}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell40&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axl Rosenberg, Christopher Krovatin |Titel=Hellraisers |TitelErg=A Complete Visual History of Heavy Metal Mayhem |Verlag=Race Point Publishing |Ort=New York |Datum=2017 |ISBN=978-1-63106-430-2 |Seiten=40 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell42&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axl Rosenberg, Christopher Krovatin |Titel=Hellraisers |TitelErg=A Complete Visual History of Heavy Metal Mayhem |Verlag=Race Point Publishing |Ort=New York |Datum=2017 |ISBN=978-1-63106-430-2 |Seiten=42 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell49f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axl Rosenberg, Christopher Krovatin |Titel=Hellraisers |TitelErg=A Complete Visual History of Heavy Metal Mayhem |Verlag=Race Point Publishing |Ort=New York |Datum=2017 |ISBN=978-1-63106-430-2 |Seiten=49 f.|Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hell55&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axl Rosenberg, Christopher Krovatin |Titel=Hellraisers |TitelErg=A Complete Visual History of Heavy Metal Mayhem |Verlag=Race Point Publishing |Ort=New York |Datum=2017 |ISBN=978-1-63106-430-2 |Seiten=55 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoKKKor111f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bettina Roccor |Titel=Heavy Metal – Kunst, Kommerz, Ketzerei |Verlag=Iron Pages |Ort=Regensburg |Datum=1998 |ISBN=3-931624-07-2|Seiten=111 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RoKKKor112&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bettina Roccor |Titel=Heavy Metal – Kunst, Kommerz, Ketzerei |Verlag=Iron Pages |Ort=Regensburg |Datum=1998 |ISBN=3-931624-07-2|Seiten=112}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast30-36&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ian Christe |Titel=Sound of the Beast |TitelErg=The Complete Headbanging History of Heavy Metal |Verlag=HarperEntertainment |Ort=New York |Datum=2003 |ISBN=0-380-81127-8 |Sprache=en|Seiten=30 und 34 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast32f&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ian Christe |Titel=Sound of the Beast |TitelErg=The Complete Headbanging History of Heavy Metal |Verlag=HarperEntertainment |Ort=New York |Datum=2003 |ISBN=0-380-81127-8 |Sprache=en|Seiten=32 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast33&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ian Christe |Titel=Sound of the Beast |TitelErg=The Complete Headbanging History of Heavy Metal |Verlag=HarperEntertainment |Ort=New York |Datum=2003 |ISBN=0-380-81127-8 |Sprache=en|Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Beast35&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ian Christe |Titel=Sound of the Beast |TitelErg=The Complete Headbanging History of Heavy Metal |Verlag=HarperEntertainment |Ort=New York |Datum=2003 |ISBN=0-380-81127-8 |Sprache=en|Seiten=35}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Heavy38&amp;quot; &amp;gt;{{Literatur |Autor=Dan Franklin |Titel=Heavy|TitelErg=How Metal Changes the Way We See the World |Verlag=Little, Brown Book Group |Ort=London |Datum=2020 |ISBN=978-1-4721-3103-4|Seiten=38|Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Breaking&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Dietmar Elflein |url= https://songlexikon.de/songs/breakingthelaw/|titel= Judas Priest: Breaking the Law|hrsg= Songlexikon|abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IronPriest&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.theguardian.com/music/2010/may/20/judas-priest-rob-halford-british-steel|titel=How Judas Priest invited Heavy Metal|datum=2010-05-20|autor=Roy Wilkinson|hrsg=The Guardian|abruf=2024-12-11}}&amp;lt;br/&amp;gt;{{Literatur |Autor=Axl Rosenberg, Christopher Krovatin |Titel=Hellraisers |TitelErg=A Complete Visual History of Heavy Metal Mayhem |Verlag=Race Point Publishing |Ort=New York |Datum=2017 |ISBN=978-1-63106-430-2 |Seiten=46 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Mde&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor= Christian Flack |url= https://www.metal.de/specials/die-10-besten-und-wichtigsten-alben-der-nwobhm-435847/ |titel= Die 10 … besten und wichtigsten Alben der NWoBHM |hrsg= Metal.de|abruf=2024-12-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WG&amp;quot; &amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.doom-metal.com/bands.php?band=204&lt;br /&gt;
 |titel=Witchfinder General&lt;br /&gt;
 |hrsg=Doom-Metal.com&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-12-13 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stilrichtung des Heavy Metal|Heavy Metal, New Wave of British]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musik (Vereinigtes Königreich)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-22039-50</name></author>
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