<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neviges</id>
	<title>Neviges - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neviges"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neviges&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T11:41:00Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neviges&amp;diff=29803&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neviges&amp;diff=29803&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T10:48:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Velbert&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Neviges COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.31003&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 7.08661&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 152 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 28.258&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 18793&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2025-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.velbert.de/stadtleben/stadt-velbert/daten-fakten |titel=Daten &amp;amp; Fakten – Stadt Velbert – STADTleben – Stadt Velbert |abruf=2025-02-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1975-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 42553&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02053&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland NRW Velbert&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neviges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈneːvɪɡəs}}] ist ein [[Stadtbezirk]] von [[Velbert]] im [[Kreis Mettmann]] im Land [[Nordrhein-Westfalen]] in [[Deutschland]], der von dem Titularort Neviges und zahlreichen Außenortschaften gebildet wird. Bis 1974 war Neviges eine selbständige Stadt im [[Kreis Düsseldorf-Mettmann]]. Neviges hat gegenwärtig 18.793 Einwohner (Stand: 1. Januar 2025).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwo2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt zwischen [[Düsseldorf]], [[Essen]] und [[Wuppertal]] im [[Niederbergisches Land|Niederbergischen Land]] im Tal des [[Hardenberger Bach]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach außen grenzt der Velberter Stadtbezirk an [[Wuppertal]], [[Hattingen]] ([[Ennepe-Ruhr-Kreis]]) und [[Wülfrath]] (Kreis Mettmann).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neviges&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist abgeleitet von &amp;#039;&amp;#039;Navigisa&amp;#039;&amp;#039;, einer alten Bezeichnung für den Hardenberger Bach. Beide Namensbestandteile &amp;#039;&amp;#039;(nava, gisa)&amp;#039;&amp;#039; bedeuten so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Gewässer, Fluss&amp;#039;&amp;#039;. Eine andere Deutung geht vom Namen &amp;#039;&amp;#039;Navagisa&amp;#039;&amp;#039; aus, d.&amp;amp;nbsp;h. &amp;#039;&amp;#039;Nabenstrudel&amp;#039;&amp;#039; – hiermit werde das Zusammentreffen der drei Nevigeser Täler bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Aders: Quellen zur Geschichte der Städte Langenberg und Neviges und der alten Herrschaft Hardenberg. Münster 1967, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurzzeitig war die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hardenberg-Neviges&amp;#039;&amp;#039; in Gebrauch, da Neviges mit dem [[Schloss Hardenberg (Velbert)|Hardenberger Schloss]] einer der Hauptorte der [[Herrschaft Hardenberg]] war. „Hardenberg“ war wohl keine Ortsbezeichnung, sondern der Name geht auf das Geschlecht der „&amp;#039;&amp;#039;Hardinge&amp;#039;&amp;#039;“ zurück (Brun&amp;#039;&amp;#039;hard&amp;#039;&amp;#039;, Megin&amp;#039;&amp;#039;hard&amp;#039;&amp;#039;, Eggi&amp;#039;&amp;#039;hard&amp;#039;&amp;#039; usw.), die möglicherweise auf dem Berg zwischen Neviges und Tönisheide eine erste [[Burg Hardenberg (Velbert)|Stammburg]] errichteten, als Ausgangspunkt der Herrschaft Hardenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Günter Aders: Quellen zur Geschichte der Städte Langenberg und Neviges und der alten Herrschaft Hardenberg. Münster 1967, S. 8 und 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariendom Neviges01.jpg|mini|hochkant|Der [[Nevigeser Wallfahrtsdom|Wallfahrtsdom von Neviges]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die älteste Überlieferung erwähnt die Ortschaft 1220 als Bestandteil der unabhängigen [[Herrschaft Hardenberg]]. Zum Ortsgebiet gehörten damals 13 [[Bauerschaft]]en, siehe auch [[Burg Hardenberg (Velbert)|Burg Hardenberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1354 wurde die Herrschaft von ihrem damaligen Inhaber, dem Ritter Heinrich [[Hardenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)|von Hardenberg]], aus finanziellen Gründen an den Grafen [[Gerhard (Berg)|Gerhard von Jülich-Berg und Ravensberg]] verkauft. Nach 142 Jahren, in denen Hardenberg von bergischen Amtleuten verwaltet wurde, ging Neviges 1496 als erbliches Lehen an Bertram von Lützerode über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Unterherrschaft bewahrte sich der Ort eine gewisse Selbständigkeit. Steuer- und Gerichtshoheit verblieben dagegen bis etwa 1806 in Hardenberg. Die größere Unabhängigkeit gegenüber den Landesherren kam unter anderem darin zum Ausdruck, dass sich die Nevigeser bereits 1551 das Recht erkaufen konnten, ohne Einspruch der Herrschaft zu heiraten. 1573 konnten sie zudem die Ablösung von [[Hand- und Spanndienste]]n, 1615 die Einschränkung der Wachtdienste erwerben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Reformation ===&lt;br /&gt;
Im Gefolge der [[Reformation]] wurde Neviges 1589 zum Tagungsort der ersten Bergischen [[Synode (Gremium)|Synode]]. Der damalige Inhaber der Herrschaft [[Wilhelm V. (III.) von Bernsau]] und seine Nachfolger schützten und förderten die Reformation, bis sie 1649 wieder zum Katholizismus zurückkehrten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Wallfahrt ===&lt;br /&gt;
Die Stellung von Neviges als Wallfahrtsort wird auf eine [[Marienverehrung|Marienerscheinung]] des [[Dorsten]]er [[Franziskanische Orden|Franziskaners]] [[Antonius Schirley]] zurückgeführt. Als der [[Fürstbischof]] von [[Paderborn]] und [[Münster]], [[Ferdinand von Fürstenberg (1626–1683)|Ferdinand von Fürstenberg]], nach schwerer Krankheit unerwartet seine Gesundheit wiedererlangte, unternahm er zum Dank eine [[Marienwallfahrt Neviges|Wallfahrt]] nach Neviges und ermöglichte dort den Bau eines [[Franziskanerkloster Hardenberg-Neviges|Franziskanerkonvents]] für 18 Geistliche. 1688 wurde die geistliche Wallfahrt durch den Kölner Generalvikar erlaubt. Papst [[Clemens XII.]] sagte allen Hardenberg-Pilgern einen vollkommenen [[Ablass]] der Sündenstrafen zu. 1728 wurde die vormalige St.-Anna-Kapelle durch eine größere Klosterkirche ersetzt, die heute die [[St. Mariä Empfängnis (Neviges)|Pfarrkirche von Neviges]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
In Folge der französischen kommunalen Neuordnung des [[Großherzogtum Berg|Großherzogtums Berg]] entstand die [[Bürgermeisterei Hardenberg]], der neben den Kirchdörfern Neviges (samt [[Bauerschaft Neviges]]) und [[Langenberg (Rheinland)|Langenberg]] die altbergischen [[Honschaft]]en bzw. [[Bauerschaft]]en [[Bauerschaft Große Höhe|Große Höhe]], [[Bauerschaft Kuhlendahl|Kuhlendahl]], [[Bauerschaft Kleine Höhe|Kleine Höhe]], [[Bauerschaft Untensiebeneick|Untensiebeneick]], [[Bauerschaft Obensiebeneick|Obensiebeneick]], [[Bauerschaft Dönberg|Dönberg]], [[Bauerschaft Richrath|Richrath]], [[Bauerschaft Voßnacken|Voßnacken]], [[Bauerschaft Dilldorf|Dilldorf]], [[Bauerschaft Rottberg|Rottberg]], [[Bauerschaft Windrath|Windrath]], [[Bauerschaft Nordrath|Nordrath]] und [[Bauerschaft Walmichrath|Wallmichrath]] angehörten, deren Gebiete heute zu großen Teilen im Velberter Stadtbezirk Neviges liegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1847 begann in Neviges durch die [[Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft|Prinz-Wilhelm-Bahn]] zwischen [[Essen-Steele|(Essen-)Steele]] und [[Vohwinkel|(Wuppertal-)Vohwinkel]] das Zeitalter der [[Eisenbahn]]. Der alte, seit dem 27. April 2003 stillgelegte [[Bahnhof Velbert-Neviges|Bahnhof]] ist bis heute erhalten und steht unter [[Denkmalschutz]]. In der Folge der [[Industrialisierung]] wurde 1861 von der Firma David Peters eine „Unterstützungskasse für Krankheit und Sterbefälle“ eingeführt, die heute noch als vorbildlicher Schritt zu einer betrieblichen Sozialabsicherung gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bürgermeisterei Hardenberg wurde 1859 in die Landbürgermeisterei Hardenberg, bestehend aus der Landgemeinde Hardenberg, und die Stadtbürgermeisterei Langenberg geteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/6295193 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1859, S. 231.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts bürgerte sich für die Landgemeinde Hardenberg immer mehr die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Hardenberg-Neviges&amp;#039;&amp;#039; ein; eine amtliche Namensänderung fand allerdings zunächst nicht statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;quandt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Siegfried Quandt |Hrsg=Bergischer Geschichtsverein |Titel=Sozialgeschichte der Stadt Langenberg und der Landgemeinde Hardenberg-Neviges |Sammelwerk=Bergische Forschungen |Band=IX |Verlag=Ph.&amp;amp;nbsp;C.&amp;amp;nbsp;W. Schmidt |Ort=Neustadt an der Aisch |Datum=1971}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1899 wurden Dilldorf sowie Teile von Rottberg und Voßnacken aus der Gemeinde Hardenberg-Neviges in die Gemeinde [[Kupferdreh]] im [[Landkreis Essen]] umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/7054580 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1899, S. 111.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Hardenberg-Neviges erhielt 1922 das Stadtrecht gemäß der [[Rheinische Städteordnung|Rheinischen Städteordnung]] und 1935 den amtlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Neviges&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/7221531 Amtsblatt für den Regierungsbezirk Düsseldorf 1922, S. 413.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;deman&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=mettmann.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.buergerverein-doenberg.de/historie.html |text=Bürgerverein Dönberg: Geschichte |wayback=20140714162300}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1912 errichtete die [[Westfälische Berggewerkschaftskasse]] (WBK) [[Bochum]] im Schulgarten der damals noch zur Bürgermeisterei Neviges gehörenden [[Vossnacker Schule]] eine [[Erdmagnetische Warte Vossnacken|Magnetische Warte]]. Sie musste aufgrund der Industrialisierung der Umgebung mit ihren Eisenmassen und [[Rückstrom (Bahn)|vagabundierenden Strömen]] aus den Oberleitungen der Straßenbahnen aus dem Bochumer Stadtgarten verlegt werden. Dem Hauptlehrer wurden die täglichen Messungen übertragen. Die Warte wurde 1946 stillgelegt, da der zunehmende [[Streckenausbau|Stahlausbau]] der Kohlegruben magnetische Messungen nahezu unmöglich machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Jahren von 1924 bis 1926 war der spätere Reichspropagandaminister [[Joseph Goebbels]] im Rahmen mehrerer Propagandaveranstaltungen zwischen Neviges, Langenberg und Hattingen unterwegs. War er zu Beginn für den „Völkisch-sozialen Block“ als Redner in Neviges aktiv, weihte er später in Langenberg die Hattinger Blutfahne der NSDAP ein und ließ sich vom Direktor der Hattinger Henrichshütte seine ersten Schriften finanzieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Markus Kiel |Titel=Goebbels – Wanderpropagandist der NSDAP in der Frühzeit der Bewegung – politische Stationen zwischen Elberfeld Neviges, Langenberg und Hattingen in den Jahren 1924–1926 |Verlag=Bergischer Geschichtsverein Abt. Velbert-Hardenberg |Datum=2022 |Reihe=Historische Beiträge |NummerReihe=34 |Seiten=64 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg stürzte am Abend des 4. November 1944 die viermotorige [[Handley Page Halifax]] der [[RAAF]] mit Seriennummer LV-936 und Kennung HD-D im Windrather Tal in Neviges ab, nachdem sie Bochum angegriffen hatte. Das Flugzeug flog mit einer 7-köpfigen Besatzung; es wurde von Flak abgeschossen und explodierte bereits in großer Höhe. Alle sieben Besatzungsmitglieder konnten das Flugzeug verlassen; dennoch kamen vier Soldaten in der Folge ums Leben. Der Pilot überlebte durch einen glücklichen Zufall den Abschuss, obwohl er ohne Fallschirm aus dem Flugzeug geschleudert wurde. 2014 recherchierten ehrenamtliche Mitarbeiter des Amtes für Bodendenkmalpflege die Geschichte der Halifax LV-936; es konnten Teile geborgen und der exakte Absturzort nachgewiesen werden. Die Recherche lieferte den bis dahin unbekannten Umstand, dass zumindest ein Besatzungsmitglied mit hoher Wahrscheinlichkeit einem Flieger-Lynchmord und damit einem Kriegsverbrechen zum Opfer gefallen war.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmut Grau, Marcel Lesaar, Jürgen Lohbeck, Sven Polkläser: &amp;#039;&amp;#039;Abgestürzt – Die Geschichte von fünf im 2.&amp;amp;nbsp;Weltkrieg in Langenberg, Neviges, Mettmann und Wuppertal abgestürzten Halifax-Bombern und deren Besatzungen.&amp;#039;&amp;#039; Scala Verlag, Velbert 2014, Kapitel&amp;amp;nbsp;5.&amp;lt;/ref&amp;gt; Durch Bombenabwürfe wurden in Neviges von 1426 Häusern 26 (1,8 %) völlig zerstört, 28 (1,9 %) schwer und 824 (57,7 %) mittelschwer oder leicht beschädigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Keyser: &amp;#039;&amp;#039;Rheinisches Städtebuch&amp;#039;&amp;#039;, Band III, Stuttgart 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1968 wurde im Wallfahrtsort Neviges der von dem [[Architekt]]en [[Gottfried Böhm]] als großes Zelt konzipierte [[Nevigeser Wallfahrtsdom|Mariendom]] fertiggestellt und erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Maria, Königin des Friedens&amp;#039;&amp;#039;. Damit wurde die [[St. Mariä Empfängnis (Neviges)|alte Wallfahrtskirche]] zur Pfarrkirche der katholischen Ortsgemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Gemeindereform in Nordrhein-Westfalen verlor Neviges am 1. Januar 1975 seine Stadtrechte. Die drei Nachbarstädte Neviges, Langenberg und Velbert wurden zu einer neuen Gemeinde mit dem Namen Velbert und der Bezeichnung Stadt zusammengeschlossen. Der bis dahin zur Stadt Neviges gehörende Ortsteil [[Dönberg]] fiel an [[Wuppertal]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=292f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ehemals Nevigeser Stadtteil [[Tönisheide]] wurde dem Stadtbezirk Neviges zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
2009 geschah ein spektakuläres Verbrechen, welches auch überregional große Aufmerksamkeit erregte: Im „Fall Kassandra“ hatte ein 14-jähriger Junge einem 9-jährigen Mädchen einen Schädelbruch zugefügt und es anschließend in einen Kanalschacht geworfen. Das zuständige Gericht verurteilte im April 2010 den inzwischen 15 Jahre alten Schüler wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung zu achteinhalb Jahren Jugendstrafe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.waz.de/staedte/velbert/article3877730/urteil-im-fall-kassandra-ist-rechtskraeftig.html |titel=Mord-Versuch: Urteil im Fall „Kassandra“ ist rechtskräftig |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2010-10-27 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 hat der Bezirksausschuss entschieden, den [[Agnes Miegel|Agnes-Miegel]]-Weg, den [[Hermann Stehr|Hermann-Stehr]]-Weg und den [[Ina Seidel|Ina-Seidel]]-Weg am Wimmersberg umzubenennen, da die Namen der Schriftsteller wegen ihrer offenen Sympathiebekundungen für die Nationalsozialisten in die Kritik geraten waren. Allerdings wurden die Straßen bis heute noch nicht umbenannt und tragen noch ihre alten Namen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ulrich Braun |url=https://www.waz.de/staedte/velbert/article7038982/drei-strassen-werden-umbenannt.html |titel=Drei Straßen werden umbenannt |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2012-08-29 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neviges.png|mini|110px|Nevigeser Wappen bis 1974]]&lt;br /&gt;
Das Nevigeser Wappen zeigt einen von vier Türmen des [[Schloss Hardenberg (Velbert)|Schlosses Hardenberg]] mit dem Wappen der [[Hardenberg (westfälisches Adelsgeschlecht)|Herren von Hardenberg]]. Das angedeutete Gewässer darunter bezieht sich heraldisch auf den namengebenden, ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Navigisa&amp;#039;&amp;#039; heißenden [[Hardenberger Bach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neviges Mariendom.jpg|mini|[[Nevigeser Wallfahrtsdom|Maria, Königin des Friedens]] in Neviges – „Felsen aus Beton und Glas“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kindergarten-neviges.jpg|mini|Kindergarten Neviges (Architekt: Gottfried Böhm)]]&lt;br /&gt;
* [[Nevigeser Wallfahrtsdom]] &amp;#039;&amp;#039;Maria, Königin des Friedens&amp;#039;&amp;#039;, erbaut von 1963 bis 1968 in Gestalt eines Felsendoms nach Plänen von [[Gottfried Böhm]]&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische [[St. Mariä Empfängnis (Neviges)|Kirche St. Mariä Empfängnis]] mit ehemaligem [[Franziskanerkloster Hardenberg-Neviges]]&lt;br /&gt;
* [[Marienberg (Neviges)|Marienberg]], Andachts- und Ausflugsstätte der [[Marienwallfahrt Neviges|Marienwallfahrt]] mit Rosenkranzstationen&lt;br /&gt;
* [[Kreuzweg (Neviges)|Kreuzberg]], Andachtsstätte der Marienwallfahrt mit [[Kreuzweg]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hardenberg (Velbert)|Schloss Hardenberg]] Wasserschloss aus dem 13. Jahrhundert&lt;br /&gt;
* Historischer Stadtkern aus bergischen [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäusern]] um die alte [[Evangelische Stadtkirche (Neviges)|Evangelische Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
* [[Villa Petershall]] von 1877/1879 von dem Textilfabrikanten David Peters III.; Architekt: [[Julius Carl Raschdorff]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft, Verkehr, Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft ist dominiert durch [[Mittelstand|mittelständische]] Industriebetriebe, die unter anderem in der Metallverarbeitung tätig sind. Ein anderer wichtiger Zweig ist die Landwirtschaft, besonders im Windrather Tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Neviges ist seit 2003 durch eine zweigleisige [[S-Bahn Rhein-Ruhr|S-Bahn-Linie]] (S&amp;amp;nbsp;9), die auf der Strecke der historischen [[Prinz-Wilhelm-Eisenbahn-Gesellschaft|Prinz-Wilhelm-Eisenbahn]] über die [[Bahnstrecke Wuppertal-Vohwinkel–Essen-Überruhr|Verbindung durch das Niederbergische Land]] verkehrt, an die Städte [[Essen]] im Norden und [[Wuppertal]] im Süden angebunden. Die Züge enden in nördlicher Richtung am [[Bahnhof Haltern am See|Bahnhof Haltern]].&lt;br /&gt;
Ein Haltepunkt befindet sich im [[Bahnhof Velbert-Neviges|Zentrum von Neviges]], ein anderer am südlichen Stadtrand im Wohngebiet Siepen ([[Haltepunkt Velbert-Rosenhügel|Velbert-Rosenhügel]]). Die planmäßige Fahrtzeit vom Zentrum beträgt 26 Minuten zum [[Essen Hauptbahnhof|Essener Hauptbahnhof]] und 22 Minuten zum [[Hauptbahnhof Wuppertal]]. [[S-Bahn Rhein-Ruhr#Taktumstellung 2019|Seit Dezember 2019]] hält der [[Wupper-Lippe-Express]] als Schnellverbindung und mit geändertem Ziel (Wesel statt Haltern). Die Frequenz der S-Bahn ist zu seiner Verkehrszeit auf einen Halbstundenrhythmus geändert worden. Außerdem bestehen [[Bahnhof Velbert-Neviges#Regionale Buslinien|Buslinien]] zum [[Zentraler Omnibusbahnhof Velbert|ZOB Velbert]], in den Ortsteil Langenberg sowie nach Wuppertal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 535|A&amp;amp;nbsp;535]] verbindet Neviges nicht nur mit Velbert-Mitte weiter über die [[Bundesautobahn 44|A&amp;amp;nbsp;44]] mit Essen und Düsseldorf, sondern über das [[Sonnborner Kreuz]] in Wuppertal auch mit der [[Bundesautobahn 46|A&amp;amp;nbsp;46]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* 1862 wurde der Nevigeser Turnverein gegründet. Die Schwerpunkte sind [[Turnen]], [[Handball]], [[Leichtathletik]] und [[Jazz Dance]].&lt;br /&gt;
* Seit 1945 gab es den [[TuS Neviges]] als Breitensportverein. Die Schwerpunkte sind [[Fußball]], [[Tischtennis]], [[Tennis]] und [[Gymnastik]].&lt;br /&gt;
* Nach Errichtung des Nevigeser Schwimmbads wurde 1974 der [[Schwimmsport|Schwimmverein]] Neviges gegründet. Sowohl das Herren- als auch das Damenteam waren zeitweilig in der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga vertreten. Herausragende sportliche Erfolge waren der zweite Platz bei den Europameisterschaften in der Lagen-Mixed-Staffel und der Gewinn einer Bronzemedaille 1995 durch die Freistilstaffel.&lt;br /&gt;
* Seit 1969 besteht der Nevigeser Tennisclub ntc-1969. Auf sieben Außenplätzen, an einer Ballwand und in einer Zweifeld-Tennishalle kann das ganze Jahr Tennis gespielt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Freizeit ===&lt;br /&gt;
* Hallen- und Freibad mit Wellenanlage&lt;br /&gt;
* [[Minigolf]]anlage am [[Schloss Hardenberg (Velbert)|Schloss Hardenberg]]&lt;br /&gt;
* Theater in der Vorburg des Schloss Hardenberg&lt;br /&gt;
* Musikschule&lt;br /&gt;
* Mountainbikestrecken rund um Neviges&lt;br /&gt;
* Skatepark im Siepen&lt;br /&gt;
* Schlittenstrecke „Kuhpiste“ am Pöthen&lt;br /&gt;
* Rhythmus-Chor Velbert-Neviges e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rhythmus-chor.de/ Rhythmus-Chor Velbert-Neviges e.&amp;amp;nbsp;V.]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein 1971 gegründeter Kinder und Jugendchor, der 2020 von der [[Beauftragter der Bundesregierung für Kultur und Medien|Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien]] als kulturelle Einrichtung anerkannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen und Religionen ===&lt;br /&gt;
* Evangelisch-reformierte Kirchengemeinde Neviges mit [[Evangelische Stadtkirche (Neviges)|Stadtkirche]] und einer im Ortsteil Siepen in den 1960er Jahren erbauten Kirche. In Neviges gibt es seit Jahrhunderten – für einen römisch-katholischen [[Wallfahrtsort]] ungewöhnlich – eine evangelische Mehrheit.&lt;br /&gt;
* Freikirche der [[Siebenten-Tags-Adventisten]] Neviges, Am Rosenhügel.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.adventisten.de/kirche-vor-ort/adventgemeinde/lo/velbert-neviges/ Sieben-Tags-Adventisten] abgerufen am 13.&amp;amp;nbsp;Juli 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Römisch-katholischer [[Nevigeser Wallfahrtsdom]] &amp;#039;&amp;#039;Maria, Königin des Friedens&amp;#039;&amp;#039;, Hauptkirche der [[Marienwallfahrt Neviges]].&lt;br /&gt;
* Römisch-katholische [[St. Mariä Empfängnis (Neviges)|Kirche St. Mariä Empfängnis]].&lt;br /&gt;
* [[Franziskaner (OFM)|Franziskanerkloster]], gegründet 1675 zur Betreuung der Wallfahrt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://franziskaner.net/haeuser/neviges/ franziskaner.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wurde aufgrund Nachwuchsmangels in der [[Deutsche Franziskanerprovinz|Deutschen Franziskanerprovinz]] zum 31. Januar 2020 aufgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-03 |url=https://franziskaner.net/abschied-der-franziskaner-von-neviges/ |text=franziskaner.net |archivebot=2024-03-31 01:13:45 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 2021 hat die [[Priestergemeinschaft Sankt Martin|Gemeinschaft St. Martin]] („Communauté Saint Martin“) eine Niederlassung im bisherigen Franziskanerkloster gegründet und trägt die Seelsorge in der Wallfahrt und in der Pfarrei von Neviges und Tönisheide.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.katholisch.de/artikel/25689-marienwallfahrtsort-neviges-bekommt-eine-neue-geistliche-gemeinschaft katholisch.de: &amp;#039;&amp;#039;Marienwallfahrtsort Neviges bekommt eine neue geistliche Gemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;], 1.&amp;amp;nbsp;Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kreuzweg (Neviges)|Kreuzweg]] auf dem Kreuzberg.&lt;br /&gt;
* [[Marienweg (Neviges)|Wallfahrtsberg Marienberg]] mit Marienkapelle.&lt;br /&gt;
* Die Katholische Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;Christi Auferstehung&amp;#039;&amp;#039;, Neviges-Siepen, wurde 2007 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neviges.de/?m1=&amp;amp;m2=5&amp;amp;m3=&amp;amp;k=26&amp;amp;t=0&amp;amp;n=0 Die Kirche „Christi Auferstehung“ auf der Seite der Pfarrei „Maria, Königin des Friedens“; Siehe Abschnitt 2.3.1 „Zur Geschichte katholischen Lebens im Seelsorgebereich“]&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Stelle befindet sich nun eine Wohnbebauung, während der Glockenturm auf dem katholischen Friedhof weitere Verwendung fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Cochius]] (auch &amp;#039;&amp;#039;Coch&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Koch&amp;#039;&amp;#039;; 1632–1699), reformierter Theologe, Hof- und Domprediger in Berlin&lt;br /&gt;
* [[Johann Jacob Günther]] (1771–1852), Mediziner, Medizinalrat und praktischer Arzt in Köln&lt;br /&gt;
* [[Johann Adolph Koettgen]] (1777–1838), Unternehmer und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Clemens Menken]] (1812–1907), Landgerichtsrat und Reichstagsabgeordneter von 1877 bis 1893&lt;br /&gt;
* [[Franz Wilhelm Sonreck]] (1822–1900), Orgelbauer&lt;br /&gt;
* [[Ernst Vowinckel]] (1828–1904), Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[David Peters III.]] (1837–1891), Textilfabrikant und Gutsbesitzer&lt;br /&gt;
* [[Emil Hagmann]] (1872–1919), Politiker&lt;br /&gt;
* [[Magnus Heimannsberg]] (1881–1962), Leiter der Schutzpolizei in Berlin von 1929 bis 1932&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Koch]] (1892–1955), Physiologe und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Gustav Richter (Politiker, 1897)|Gustav Richter]] (1897–1996), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kappe-Hardenberg]] (1915–1989), Journalist und Verleger&lt;br /&gt;
* [[Gerd Rück]] (* 1938), in Tönisheide geborener Karnevalist und Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Norbert Molitor]], (* 25. Februar 1946), deutscher Blogger, Buchautor und Zeichner&lt;br /&gt;
* [[Ted Power]], bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Horst Daum&amp;#039;&amp;#039; (1948–2010), Schlagersänger&lt;br /&gt;
* [[Dirk Dobke]] (* 1966), Kunsthistoriker&lt;br /&gt;
* [[Jacqueline Montemurri]] (* 1969), Schriftstellerin, lebt seit 2002 in Neviges&lt;br /&gt;
* [[Atomic Steif]] (bürgerlich &amp;#039;&amp;#039;Guido Richter&amp;#039;&amp;#039;) (1968–2025), deutscher Schlagzeuger &lt;br /&gt;
* [[Uğur Işılak]] (* 1971), Musiker und Komponist (türkische Volksmusik)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Helmut Grau, Josef Johannes Niedworok, Sven Polkläser: &amp;#039;&amp;#039;Vossnacker Schulchronik – Zwei Silbergroschen für einen Schüler – 150 Lokalgeschichte und Blick in die Welt im Spiegel der Vossnacker Volksschulchronik&amp;#039;&amp;#039;. Scala Verlag, Velbert 2015, ISBN 978-3-9816362-3-9.&lt;br /&gt;
* Gerd Haun, Uwe Holtz, Willi Willebrand: &amp;#039;&amp;#039;50 Jahre Stadtrechte Neviges.&amp;#039;&amp;#039; Bühner-Druck, Neviges 1972.&lt;br /&gt;
* Markus Kiel: &amp;#039;&amp;#039;Niederbergische Heimat 1953 – Ein Streifzug durch den 1. Jahrgang der „Wülfrather Zeitung – Niederbergische Heimat“ 1953&amp;#039;&amp;#039;, Scala-Verlag, Velbert, 2022&lt;br /&gt;
* Rainer Köster: &amp;#039;&amp;#039;Nacht über Neviges – Widerstand und Verfolgung 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag 2020&lt;br /&gt;
* Karl Krafft: &amp;#039;&amp;#039;Die Stiftung der Bergischen Provinzialsynode am 21. Juli 1589 zu Neviges bei [[Elberfeld]].&amp;#039;&amp;#039; Evang. Ges. in Komm., Elberfeld 1889. ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-27640 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]])&lt;br /&gt;
* Jürgen Lohbeck: &amp;#039;&amp;#039;Velbert, Langenberg und Neviges im Luftkrieg 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Scala Verlag, Velbert 2018, ISBN 978-3-9819265-2-1 [https://derscalashop.de/p/velbert-langenberg-und-neviges-im-luftkrieg-1939-1945 (Kurzfassung)]&lt;br /&gt;
* Jürgen Lohbeck: &amp;#039;&amp;#039;Luftkrieg in Deutschland – Historischer Kurzkontext zu Velbert, Langenberg und Neviges im Luftkrieg 1939–1945&amp;#039;&amp;#039;. Selbstverlag, Velbert 2020, ISBN 978-3-00-065566-1 [https://www.lohbeck-langenberg.de/bücher/buch-luftkrieg-in-deutschland-2020-ergänzungsband/ (Kurzfassung)]&lt;br /&gt;
* [[Norbert Molitor]] erhielt für seinen Blog [http://www.nevigeser.blogspot.de/ 42553 Neviges] 2014 den Grimme Online Award. Video vom Award auf [https://www.youtube.com/watch?v=GvePv0uy9pQ „42553 Neviges“ – Preisträger Kategorie Kultur und Unterhaltung 2014].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nevigeser.blogspot.de/ &amp;#039;&amp;#039;nevigeser.blogspot.de&amp;#039;&amp;#039;] mit Grimme Online Award 2014 ausgezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=GvePv0uy9pQ &amp;#039;&amp;#039;Video nevigeser.blogspot.de&amp;#039;&amp;#039;] Video vom Grimme Online Award 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Norbert Molitor: &amp;#039;&amp;#039;Im Kaff der guten Hoffnung – Eine Liebeserklärung an die Provinz.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, München 2014, ISBN 978-3-492-30792-5.&lt;br /&gt;
* Siegfried Quandt: &amp;#039;&amp;#039;Sozialgeschichte der Stadt Langenberg und der Landgemeinde Hardenberg-Neviges unter besonderer Berücksichtigung der Periode 1850–1914.&amp;#039;&amp;#039; Schmidt, Neustadt an der Aisch 1971.&lt;br /&gt;
* Christoph Schotten: &amp;#039;&amp;#039;Neviges – Bewegte Zeiten. Die 50er Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg, Gudensberg 1999.&lt;br /&gt;
* Kurt Wesoly: &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinischer Städteatlas]] 077. Neviges.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Köln 2001.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://nevigeser.blogspot.com/ &amp;#039;&amp;#039;Nevigeser Blogspot&amp;#039;&amp;#039;], lokaler Blog des Nevigeser Autors und [[Blogger]]s [[Norbert Molitor]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Velbert}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4042007-3|LCCN=n81083883|VIAF=8729147270623635700003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neviges| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Velbert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Mettmann)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Katholischer Wallfahrtsort in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1220]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1975]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>