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	<title>Neverin - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T12:40:30Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neverin&amp;diff=226649&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).</title>
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		<updated>2025-12-06T09:19:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie (Schreibt sich im Original mit Deppenapostroph, daher auch hier).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der Gemeinde Neverin bei Neubrandenburg. Ein Ortsteil der Stadt [[Neukloster]] in Nordwestmecklenburg trägt ebenfalls den Namen Neverin.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Neverin_Wappen1.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/37/9/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 13/20/20/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neverin in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Neverin&lt;br /&gt;
|Höhe              = 62&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17039&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039608&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071111&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Dorfstraße 36&amp;lt;br /&amp;gt;17039 Neverin&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.gemeinde-neverin.de/ www.gemeinde-neverin.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Karoline Koreng&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neverin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie ist Sitz des [[Amt Neverin|gleichnamigen Amtes]], dem weitere elf Gemeinden angehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Neverin liegt inmitten der hügeligen und seenreichen [[Eiszeitalter|eiszeitlichen]] [[Grundmoräne]]nlandschaft des [[Der Werder|Werders]], etwa zehn Kilometer nordöstlich von [[Neubrandenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Neverin und Glocksin.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;8 der [http://www.amtneverin.de/uploads/Satzungen/01-Hauptsatzungen/Hauptsatzung%20Neverin.pdf Hauptsatzung] der Gemeinde&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Neverin ===&lt;br /&gt;
Neverin wurde im Jahre 1385 als &amp;#039;&amp;#039;Neveryn&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname wird aus dem [[Slawische Sprachen|Slawischen]] abgeleitet und bedeutet so viel wie &amp;#039;&amp;#039;Ort des oder der Nevera (Unglaube)&amp;#039;&amp;#039;. Früher befand sich im Ortsgebiet eine Burg, von der außer einigen kleinen Resten nichts mehr zu sehen ist. Das Rittergut war u.&amp;amp;nbsp;a. im Besitz der Familien von [[Arnim (Adelsgeschlecht)|Arnim]] (ab um 1694), von [[Berg (brandenburgisches Adelsgeschlecht)|Berg]] (ab 1713), von [[Dewitz (Adelsgeschlecht)|Dewitz]] (ab 1720), von [[Gloeden (Adelsgeschlecht)|Gloeden]] (ab 1759), von [[Bothmer (Adelsgeschlecht)|Bothmer]] (ab 1765), von [[Dewitz (Adelsgeschlecht)|Dewitz]] (ab 1783) und von [[Behr (Adelsgeschlecht)|Behr]]-[[Negendank (Adelsgeschlecht)|Negendank]] (1812–1945). Von der Gutsanlage blieben nur wenige bauliche Reste. Das um 1800 errichtete [[Klassizismus|klassizistische]] Herrenhaus wurde 1985/87 gesprengt und abgeräumt.&amp;lt;ref&amp;gt; [[Sabine Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrschaftliche Wohnhäuser auf den Gütern und Domänen in Mecklenburg-Strelitz. Architektur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. (= Beiträge zur Architekturgeschichte und Denkmalpflege, 7.1–3). [[Thomas Helms Verlag]] Schwerin 2008, ISBN 978-3-935749-05-3, S. 684–690.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Glocksin ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glocksin wurde 1337 erstmals erwähnt. Oswald Ihlenfeld war im 15. Jahrhundert Besitzer des dortigen Ritterguts, das 1609/1613 von der Stadt [[Neubrandenburg]] gekauft wurde. Während des Dreißigjährigen Krieges wurde das Gut verkauft. Im Jahre 1791 kaufte der [[Geheimrat]] Ludwig Anton Seib das Gut, das im Familienbesitz verblieb. Im Jahre 1802 entstand eine Schmiede, 1805 die Kirche, 1870 die Schule und 1884 ein Bahnhof. Nach 1945 verlor die Familie Seib das Gut an den Staat. Am 1. Juli 1950 wurde Glocksin eingemeindet. Im Jahr 1967 entstand eine Wasserleitung und 1983 eine Bitumenstraße. Nach 1995 wurden neue Wohnhäuser gebaut und 2003 die Kirche renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1999 bis 2014: Helmut Frosch (CDU)&lt;br /&gt;
* 2014 bis 2019: Helmut Hesse (CDU)&lt;br /&gt;
* 2019 bis 2025: [[Nico Klose]] (Bürger für Neverin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-neverin.de/gemeindevertretung |titel=Gemeinde Neverin {{!}} Herzlich willkommen {{!}} Gemeindevertretung |sprache=de |abruf=2019-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://amtneverin.de/unsere-gemeinden/gemeinde-neverin |titel=Gemeinde Neverin – Amt Neverin |sprache=de |abruf=2019-08-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 12. November 2025: Karoline Koreng (Bürger für Neverin)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/haff-mueritz/neverin-nachfolger-fuer-nico-klose-als-buergermeister-gesucht,mvregioneubrandenburg-1562.html |autor=&amp;lt;!--n/a--&amp;gt; |titel=Neverin: Karoline Koreng wird neue Bürgermeisterin |werk=NDR.de |datum=2025-10-26 |sprache=de |abruf=2025-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Neverin Wappen1.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = &lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Neverin&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Blau ein aus dem Unterrand emporkommender silberner Turm mit sich nach oben verjüngendem Schaft, ausladendem Geschoss mit zwei schwarzen Fenstern und schwarzem Fachwerk, überstehendem, roten Spitzdach, besteckt mit rotem Knauf; am Schaft begleitet beiderseits von einem schwarzen Eichenzweig mit drei silbernen Blättern.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen und die Flagge wurde von dem Schweriner Heraldiker &amp;#039;&amp;#039;[[Heinz Kippnick]]&amp;#039;&amp;#039; gestaltet. Es wurde zusammen mit der Flagge am 7. Juli 2000 durch das Ministerium des Innern genehmigt und unter der Nr. 211 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|Quelle         = Hans-Heinz Schütt: &amp;#039;&amp;#039;Auf Schild und Flagge&amp;#039;&amp;#039; produktionsbüro TINUS, Schwerin 2011, ISBN 978-3-9814380-0-0, S.&amp;amp;nbsp;298/299.&lt;br /&gt;
|ref            = &lt;br /&gt;
|Begründung     = Im Wappen widerspiegelt das Turmsymbol den um 1922 errichteten Wasserturm, das Wahrzeichen des Ortes. Als Beizeichen wurde ein Zweig aus dem Wappen der Familie von Seip entlehnt, die seit 1791 im Besitz von Glocksin war, und deren Wappenschild in Rot auf einem grünen Hügel eine silberne Taube mit einem dreiblättrigen goldenen Zweig im Schnabel zeigt.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Flagge Neverin.svg|rahmenlos|rand|hochkant=0.5|links|Flagge der Gemeinde Neverin]]&lt;br /&gt;
Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs von Blau, Weiß und Blau gestreift. Die blauen Streifen nehmen je ein Viertel, der weiße Streifen nimmt die Hälfte der Länge des Flaggentuchs ein. In der Mitte des weißen Streifens liegt das Gemeindewappen, das zwei Drittel der Höhe und ein Drittel der Länge des Flaggentuchs einnimmt. Die Länge des Flaggentuchs verhält sich zur Höhe wie 5:3.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://amtneverin.de/wp-content/media/doc039434.pdf Hauptsatzung § 2] (PDF; 1023&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das Dienstsiegel zeigt das Gemeindewappen mit der Umschrift „GEMEINDE NEVERIN * LANDKREIS MECKLENBURGISCHE SEENPLATTE“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Neverin}}&lt;br /&gt;
* Neverin:&lt;br /&gt;
** [[Gotik|Gotische]] [[Feldsteinkirche]] aus dem 13. Jahrhundert; um 1770 wurde die Kirche umgebaut und verputzt.&lt;br /&gt;
** Alter Wasserturm&lt;br /&gt;
* Glocksin: Dorfkirche Glocksin als Fachwerkbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Neverin-Wasserturm.jpg|Wasserturm in Neverin&lt;br /&gt;
Datei:Neverin-Kirche-01.jpg|Dorfkirche Neverin&lt;br /&gt;
Datei:Glocksin-Kirche-01.jpg|Dorfkirche Glocksin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung == &lt;br /&gt;
In Neverin kreuzen die [[Landesstraße]]n 142 ([[Neubrandenburg]]-[[Brunn (Mecklenburg)|Brunn]]) und 28 ([[Altentreptow]]-[[Sponholz|Warlin]]). Östlich der Gemeinde verläuft die [[Bundesautobahn 20]] (Anschluss &amp;#039;&amp;#039;Neubrandenburg-Nord&amp;#039;&amp;#039; in etwa acht Kilometern Entfernung). [[Bahnhof Neubrandenburg|In Neubrandenburg]] und [[Bahnhof Altentreptow|Altentreptow]] befinden sich die nächsten Bahnhöfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Das Land Stargard |Sammelwerk=Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Freistaates Mecklenburg-Strelitz |WerkErg=Im Auftrage des Ministeriums (Abteilung für Unterricht und Kunst) |Band=I. Band |Nummer=III. Abteilung: Die Amtsgerichtsbezirke Friedland (2. Hälfte), Stargard und Neubrandenburg – bearbeitet von [[Georg Krüger-Haye|Georg Krüger]], Oberkirchenrat zu Neustrelitz |Verlag=Kommissionsverlag der Brünslow’schen Verlagsbuchhandlung (E. Brückner) |Ort=Neubrandenburg |Datum=1929 |Kapitel=Amtsgerichtsbezirk Neubrandenburg – Neverin |Seiten=169ff |Online=[http://purl.uni-rostock.de/rosdok/ppn769032710 online] |Abruf=2018-08-12}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV SWW|neverin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.kirchgemeinde-staven.de/kirchen/neverin.php | wayback=20090807111256 | text=Dorfkirche Neverin}}&lt;br /&gt;
* [http://www.gutshaeuser.de/gutshaeuser_g/glocksin.html Gutshaus Glocksin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4634548-6|REMARK=[[VIAF:238778731]] vermischt hier.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neverin| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 14. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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