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	<title>Neuwittenbek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:51:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuwittenbek&amp;diff=190350&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-11734-25: /* Vereine */ Sportangebot des TSV aktualisiert</title>
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		<updated>2026-02-21T20:42:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vereine: &lt;/span&gt; Sportangebot des TSV aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Neuwittenbek COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54/22/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/01/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neuwittenbek in RD.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Rendsburg-Eckernförde&lt;br /&gt;
|Amt               = Dänischer Wohld&lt;br /&gt;
|Höhe              = 12&lt;br /&gt;
|PLZ               = 24214, 24161&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04346, 0431&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01058112&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Karl-Kolbe-Platz 1&amp;lt;br /&amp;gt;24214 Gettorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neuwittenbek.de/ www.neuwittenbek.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Bert Schinkel-Momsen&lt;br /&gt;
|Partei            = Wählergemeinschaft&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuwittenbek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ny Vittenbæk&amp;#039;&amp;#039;, [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Niewittenbek&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Rendsburg-Eckernförde]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet von Neuwittenbek erstreckt sich entlang des nördlichen Ufers des [[Nord-Ostsee-Kanal]]s im Bereich der [[Naturraum|naturräumlichen]] [[Haupteinheit]] &amp;#039;&amp;#039;Schwansen, Dänischer Wohld&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Dänischer Wohld|letztgenannten Halbinsel]] nordwestlich von [[Kiel]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/554748 |titel=Relation: Neuwittenbek (554748) bei OpenStreetMap |abruf=2021-09-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Bzgl. der Naturraumzuordnung vgl. auch Abhandlung im Artikel [[Levensau]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Altwittenbek, Fahrenhorst, Levensau und Warleberg-Landwehr liegen im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Direkt angrenzende Gemeindegebiete von Neuwittenbek sind:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Tüttendorf]]&lt;br /&gt;
 |NORDOST=[[Felm]]&lt;br /&gt;
 |SUEDOST=[[Kiel]] (Stadtteil [[Suchsdorf]])&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Quarnbek]],&amp;amp;nbsp;[[Ottendorf (bei Kiel)|Ottendorf]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Schinkel (Gemeinde)|Schinkel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Neuer weißer Bach&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 16. Jahrhundert bis zur Selbständigkeit 1876 war die Gemeinde im Besitz des &amp;#039;&amp;#039;[[Gutshof|Guts]] Warleberg&amp;#039;&amp;#039;, das heute im Gemeindegebiet liegt.&lt;br /&gt;
[[Datei:Warleberg Gutshaus.JPG|mini|links|Gutshaus Warleberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gut Warleberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut wurde 1305 erstmals erwähnt. Heute wird es als landwirtschaftlicher Betrieb mit angeschlossener Gastronomie betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|TITEL          = [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Gemeindewahl am 14. Mai 2023]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010585824112.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TITEL2         = Wahlbeteiligung: 65,6 Prozent&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2018&lt;br /&gt;
|JAHRNEU        = 2023&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 37.2&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = SPD&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 27.7&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = WdGN&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 35.1&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 7fffd4&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Wählergemeinschaft der Gemeinde Neuwittenbek&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Die CDU und die Wählergemeinschaft der Gemeinde Neuwittenbek erhielten je vier Sitze und die SPD drei Sitze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Blau über einem silbernen Wellenbalken und unter einem silbernen Sparren ein Bauernhaus in Frontalsicht mit silbernem Dach, Türen und Fachwerk und roter Mauerung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|555|Gemeinde Neuwittenbek, Kreis Rendsburg-Eckernförde|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine ==&lt;br /&gt;
Im TSV Neuwittenbek werden Floorball, Fußball, Volleyball, Tischtennis, Tennis, Turnen, Badminton und Multisport angeboten. Bundesweit wurde der Verein 2007/08 durch die [[Unihockey]]-/Floorball-Mannschaft bekannt. Seit 2004 nimmt diese am Spielbetrieb verschiedener Ligen teil. Größte bisherige Mannschaftserfolge der Herren nach diversen Erfolgen in den Landes- und Regionalligen war die Meisterschaft in der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga in der Saison 2007/08, sowie der 2.&amp;amp;nbsp;Bundesliga (West) in der Saison 2008/09. Die Nachwuchsmannschaften dominierten die Spielzeit 2008/09 ebenfalls auf Landesebene und konnten ihre Staffeln siegreich abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Neuwittenbek.jpg|mini|Bahnhof Neuwittenbek vor dem Umbau 2018 mit Formsignalen]]&lt;br /&gt;
Neuwittenbek wird entlang der nordöstlichen Gemeindegrenze von der [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;76]] zwischen Kiel und [[Eckernförde]] berührt. Diese ist in diesem Bereich um die Kanalquerung auf der &amp;#039;&amp;#039;Neuen [[Levensauer Hochbrücke]]&amp;#039;&amp;#039; als vierspurige [[Kraftfahrstraße]] [[Höhenfreiheit|höhenfrei]] ausgebaut. Die Gemeinde wird, ausgehend von der [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] &amp;#039;&amp;#039;Neuwittenbek/Altenholz&amp;#039;&amp;#039;, über die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;24 angebunden, die in der Verlängerung einen Zugang zur Stadt Kiel über die &amp;#039;&amp;#039;Alte Levensauer Hochbrücke&amp;#039;&amp;#039; ermöglicht. Im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Levensau&amp;#039;&amp;#039; zweigt von ihr in westlicher Richtung die Kreisstraße&amp;amp;nbsp;90 ab, die durch die [[Dorf]]&amp;amp;shy;lagen von [[Altwittenbek|Alt-]] und &amp;#039;&amp;#039;Neuwittenbek&amp;#039;&amp;#039; zum Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Warleberg&amp;#039;&amp;#039; führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof Neuwittenbek liegt an der 1881 eröffneten [[Bahnstrecke Kiel–Flensburg]]. Er war aus bahnbetrieblichen Gründen bis zum Jahr 2020 personell besetzt; es halten dort jedoch seit 1987 fahrplanmäßig keine Züge im Personenverkehr mehr. Im Rahmen des inzwischen teilweise eingestellten [[StadtRegionalBahn Kiel|StadtRegionalBahn-Kiel]]-Projektes war die Wiederinbetriebnahme für Stadtbahnzüge geplant. Im Fünften Landesweiten Nahverkehrsplan bis 2017 (LNVP bis 2027)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bericht der Landesregierung Schleswig-Holstein |url=https://www.landtag.ltsh.de/infothek/wahl19/drucks/03400/drucksache-19-03453.pdf |titel=Fünfter Landesweiter Nahverkehrsplan bis 2017 (LNVP bis 2027) |werk=SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG |hrsg=SCHLESWIG-HOLSTEINISCHER LANDTAG |datum=2021-11-30 |seiten=65 |format=PDF |sprache=de |abruf=2022-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; war die Realisierung des Bahnhaltepunktes Neuwittenbek für das Jahr 2026 vorgesehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923 wurde die [[Bahnstrecke Neuwittenbek–Kiel Schusterkrug]] eröffnet, die ausschließlich dem [[Güterverkehr]] dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Motorrad-Bahnsport-Fahrer [[Stephan Katt]] („Catman“) (*&amp;amp;nbsp;15.&amp;amp;nbsp;September 1979) ist in Neuwittenbek aufgewachsen und lebt dort. Der 1938 geborene Musikwissenschaftler und Kirchenmusiker [[Arnfried Edler]] lebte ebenfalls in Neuwittenbek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neuwittenbek.de/ Gemeinde Neuwittenbek]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Rendsburg-Eckernförde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2077450-3|VIAF=132025501}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Rendsburg-Eckernförde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Südschleswig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 13. Jahrhundert]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-11734-25</name></author>
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