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	<title>Neuwernsdorfer Wasserteiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T16:01:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuwernsdorfer_Wasserteiler&amp;diff=1664207&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: bereits in Unterkategorie enthalten, Kleinkram</title>
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		<updated>2023-03-12T12:56:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bereits in Unterkategorie enthalten, Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:RWA-Cämmerswalde-07.jpg|mini|Tafeln vom Neuwernsdorfer Wasserteiler. Sie wurden vor der Flutung der Rauschenbach-Talsperre abgenommen und am oberen Mundloch der Cämmerswalder II. Rösche angebracht, Foto 2009]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuwernsdorfer Wasserteiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Flöha-Wasserteiler&amp;#039;&amp;#039;) war ein 1882 erbautes [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] zur regulierten Entnahme von Wasser aus der [[Flöha (Fluss)|Flöha]], das über die ca. 47&amp;amp;nbsp;km lange [[Liste der Kunstgräben und Röschen der Revierwasserlaufanstalt Freiberg#Obere Wasserversorgung|Obere Wasserversorgung]] der [[Revierwasserlaufanstalt Freiberg]], einem System aus [[Kunstgraben|Kunstgräben]], [[Rösche]]n und [[Kunstteich]]en, dem Bergbau im Raum [[Brand-Erbisdorf]] als [[Aufschlagwasser]] zur Verfügung gestellt wurde. Mit der Inbetriebnahme der [[Talsperre Rauschenbach]] im Jahre 1968 verschwand er im angestauten Wasser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pläne zur Nutzung der Flöha als zusätzliches Aufschlagwasser für den [[Freiberg]]er Raum gab es schon im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Diese wurden ab der 2.&amp;amp;nbsp;Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts intensiv vorangetrieben und etwa 1860 das Gebiet der Flöha erreicht. Nach etwa 20 Jahren Rechtsstreitigkeiten mit Anliegern der Flöha (vor allem den wasserintensiven [[Spinnen (Garn)|Spinnereien]] und [[Sägewerk|Sägemühlen]]) um die Wassernutzungsrechte wurde 1879 ein Vergleich geschlossen, der den Anrainern mindestens 34&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;amp;nbsp;Wasser/min garantierte.&amp;lt;ref&amp;gt;Wagenbreth/Wächtler: &amp;#039;&amp;#039;Der Freiberger Bergbau.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig 1988, ISBN 3-342-00117-8, S. 63, 70&amp;lt;/ref&amp;gt; Damit blieb dem Freiberger Bergbau lediglich die Nutzung von Hochwässern, was aber wegen der zahlreichen [[Liste der Teiche der Revierwasserlaufanstalt Freiberg|Teiche als Stauraum]] ausreichend war. Nach dem Niedergang des Freiberger Bergbaus zwischen 1899 und 1913 sank seine Bedeutung. Seit 1968 liegt der Neuwernsdorfer Wasserteiler im Stauraum der Rauschenbachtalsperre ({{Coordinate|text=/|NS=50.7047|EW=13.5209|type=waterbody|dim=500|region=DE-SN|name=Neuwernsdorfer Wasserteiler}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Bergmännischer Verein zu Freiberg&lt;br /&gt;
   |Titel=Freibergs Berg- und Hüttenwesen&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Eine kurze Darstellung der orographischen, geologischen, historischen, technischen und administrativen Verhältnisse&lt;br /&gt;
   |Verlag=Craz &amp;amp; Gerlach&lt;br /&gt;
   |Ort=Freiberg&lt;br /&gt;
   |Datum=1883&lt;br /&gt;
   |Seiten=101–102&lt;br /&gt;
   |Online={{archive.org|FreibergsBerg-UndHuettenwesen|Ausgabe=DS|Blatt=n106}}&lt;br /&gt;
   |Abruf=2011-12-06}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Otfried Wagenbreth]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Kampf zwischen dem Freiberger Bergbau und der erzgebirgischen Textilindustrie um die Wasserkraft der Flöha im 19. Jahrhundert&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=[[Sächsische Heimatblätter]]&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 4&lt;br /&gt;
   |Datum=1970&lt;br /&gt;
   |Seiten=175–183}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otfried Wagenbreth&lt;br /&gt;
   |Titel=Der bergmännische Flöhawasserteiler von Neuwernsdorf – ein wasserwirtschaftlicher Vorläufer der Rauschenbachtalsperre im Erzgebirge&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Sächsische Heimatblätter&lt;br /&gt;
   |Nummer=Heft 1&lt;br /&gt;
   |Datum=1971&lt;br /&gt;
   |Seiten=18–27}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otfried Wagenbreth&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Eberhard Wächtler]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Freiberger Bergbau&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Technische Denkmale und Geschichte&lt;br /&gt;
   |Auflage=2.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1988&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-342-00117-8&lt;br /&gt;
   |Seiten=381}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschefotothek.de/obj70011332.html#|home Flöhawehr (Deutsche Fotothek)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Landkreis Mittelsachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Revierwasserlaufanstalt Freiberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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