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	<title>Neuwerkkirche Goslar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T20:58:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuwerkkirche_Goslar&amp;diff=1064350&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sprachpfleger: /* Äußereres */ überschüssige Buchstaben</title>
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		<updated>2025-11-08T10:17:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Äußereres: &lt;/span&gt; überschüssige Buchstaben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neuwerkkirche (1).jpg|mini|Nordostseite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuwerkkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Klosterkirche]] aus dem 12. Jahrhundert in [[Goslar]]. Heute dient sie als [[evangelisch]]e [[Pfarrkirche]]. Der [[Romanik|romanische]] Bauzustand der Entstehungszeit ist in allen Teilen erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|NeuwerkGoslarWest.jpg|186|Goslar Neuwerkkirche 1.jpg|214|Westseite|Südostseite}}&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Goslar Neuwerkkirche 2.jpg|173|Goslar Neuwerkkirche 3.jpg|228|Hauptapsis|Kapitell an der Hauptapsis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der kaiserliche [[Vogt]] Volkmar&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Die unzutreffende Benennung als &amp;#039;&amp;#039;Volkmar von Wildenstein&amp;#039;&amp;#039; geht auf die Umschrift des Ersatz-Grabsteines aus dem 15. Jahrhundert zurück (Jungmann, S. 3). Der Fehler findet sich auch noch in Evangelische Kirchengemeinde Neuwerk: &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und seine Frau Helena gründeten im letzten Viertel des 12. Jahrhunderts ein Nonnenkloster außerhalb der [[Mittelalter|mittelalterlichen]] Stadtbefestigung von Goslar und statteten es mit umfangreichen Ländereien im Umfeld von Goslar aus. Eine Altarweihe im Kloster ist für den 1. Januar 1186 belegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelische Kirchengemeinde Neuwerk: &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; In diesem Jahr kam auch die erste [[Abt|Äbtissin]], Antonia, mit zwölf Nonnen aus [[Ichtershausen]] in Thüringen. 1188 privilegierte Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich I. Barbarossa]] das Stift, unter anderem durfte es einen eigenen Vogt wählen. Klosterkirche war die Stiftskirche &amp;#039;&amp;#039;St. Maria in horto&amp;#039;&amp;#039; (Heilige Maria im (Rosen-)Garten), die heutige Neuwerkkirche. Die Umbenennung fand schon Anfang des 13. Jahrhunderts statt – warum ist unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 3f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Konvent (Kirche)|Konvent]] lebte zunächst nach [[Zisterzienser]]regeln, obwohl er dem Orden nicht angehörte, später neigte er den [[Benediktinerinnen]] zu&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelische Kirchengemeinde Neuwerk: &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;: Der Hohe [[Chor (Architektur)|Chor]] wurde dem [[Benedikt von Nursia|Heiligen Benedikt]] und seiner Schwester, der [[Scholastika von Nursia|Heiligen Scholastika]] geweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch viele Details der Architektur sind für eine Zisterzienser-Kirche undenkbar: Die Apsis des Chors ist ausgemalt, die Westfassade hat zwei Türme, die Kirche weist reiche Dekorationen auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das prosperierende Kloster geriet allein schon wegen seines umfangreichen Landbesitzes in Konflikt mit der Stadt und anderen angrenzenden Landesherren, erlebte aber auch eine wirtschaftliche Blüte, die sich in der reichen Ausstattung der Anlage – die Ausmalung der Kirche und das [[Goslarer Evangeliar]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Goslarer Evangeliar gehört heute zum Bestand des [[Stadtarchiv Goslar|Stadtarchivs Goslar]] (Signatur B 4387) und ist im [[Goslarer Museum]] ausgestellt.&amp;lt;/ref&amp;gt; stammen aus dieser Zeit – niederschlug.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche wurde im Wesentlichen in zwei Bauphasen errichtet. Die ältere umfasst Chor und [[Querhaus]], die zweite [[Westwerk]] und [[Kirchenschiff|Hauptschiff]]. Dieser zweite Bauabschnitt wurde offensichtlich von Westen und mit einem Messfehler begonnen, denn beim Anschluss an das ältere Querhaus war der Sockel auf der Nordseite 20 cm, auf der Südseite 50 cm höher als der des ersten Bauabschnitts. Um 1220/30 war die Kirche – bis auf die Türme – vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 9f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem 14. Jahrhundert gelang es der Stadt Goslar schrittweise, die Rechte des Vogts des Klosters auf städtischerseits ernannte [[Prokurator]]en zu übertragen, so dass das Stift in weltlichen Angelegenheiten zunehmend von der Stadt abhängig war. Die Nonnen führten ein zunehmend freizügigeres Leben: Eine [[Visitation]] 1475 kritisierte luxuriöse Kleidung und sogar Herrenbesuch sei empfangen worden!&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Reformation]] blieb das das Kloster zunächst [[römisch-katholisch]], während die Stadt letztendlich [[Luthertum|lutherisch]] wurde. Als die Schweden Goslar im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] 1631 besetzten, floh der [[Konvent  (Kloster)|Konvent]]. 1667 wurde das Stift in ein evangelisches Damenstift umgewandelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem Verlust der Reichsfreiheit 1802 kam Goslar an das [[Königreich Preußen]], das [[Christian Konrad Wilhelm von Dohm|Christian von Dohm]] als Verwalter einsetzte. Der führte die Vermögen von [[Goslarer Dom|Domstift]], dem [[Frankenberger Kirche|Stift St. Peter und Paul]] sowie dem Neuwerk-Stift zusammen und bildete daraus einen Kirchen- und Schulfonds. Neuwerk wurde darin eine Versorgungsanstalt für die unverheirateten Töchter von Goslarer Pfarrern, Lehrern und hohen städtischen Beamten. Diese Einrichtung wurde erst 1969 aufgelöst. Im [[Nationalsozialismus]] war die Kirche eine „Weihestätte des deutschen Volkes“, seit 1964 Pfarrkirche des ehemaligen evangelisch-lutherischen Kirchengemeindebezirks Markt-Georgenberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 6, 8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 bis 2002 fand eine umfassende Sanierung der Kirche statt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche ist Start- bzw. Endstation des [[Harzer Klosterwanderweg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchengebäude ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Neuwerk Goslar Grundriss.jpg|mini|Grundriss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Äußeres ===&lt;br /&gt;
Die Neuwerkkirche ist eine kreuzförmige, [[Gewölbe|gewölbte]] dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]]. Das Mauerwerk besteht aus verputztem [[Bruchstein]]. Das Westwerk überragen zwei oktogonale Türme. Das Hauptportal liegt an der Nordseite und zeigt eine reiche Profilierung. Das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] besteht aus drei [[Joch (Architektur)|Jochen]] und ist im [[Gebundenes System|gebundenen System]] ausgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Östlich schließen sich das Querhaus und der Chor an, der ebenso wie die beiden Seitenschiffe mit je einer nach Osten ausgerichteten [[Apsis|Apside]] schließt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Querhausapsiden sind durch [[Lisene]]n und [[Gesims]]e einfach gegliedert. Die zweigeschossige Hauptapsis zeigt eine reichere Gliederung: Sie weist im unteren Bereich [[Halbsäule]]n und einen [[Rundbogenfries]] auf. Im oberen Bereich wird eine [[Blende (Architektur)|Blendarchitektur]] von freien Säulen gestützt. [[Kapitell]]e und Schäfte der Säulen sind äußerst vielgestaltig ausgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Inneres ===&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Neuwerkkirche Hauptschiff nach Osten.jpg|185|Neuwerkkirche Hauptschiff nach Westen.jpg|200|Hauptschiff nach Osten,&amp;lt;br/&amp;gt;im Chorbogen das Triumphkreuz| Hauptschiff nach Westen }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Architektur ====&lt;br /&gt;
Romanische [[Gewölberippe|Rippen]]- und [[Gurtbogen|Gurtbögen]] bestimmen das Mittelschiffgewölbe. Die [[Dienst (Architektur)|Dienste]] vor den [[Pfeiler|Hauptpfeilern]] setzen sich in den Rippen und Gurtbögen des Gewölbes fort. Auffällig sind die unterschiedlichen [[Kämpfer (Architektur)|Kämpferhöhen]]. Die kleineren Zwischenpfeiler, die das kreuzgratgewölbte Seitenschiff vom Mittelschiff abtrennen, sind an den Kanten mit Säulchen versehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirche weist einige architektonische Besonderheiten auf: An den vier Hauptpfeilern des Mitteljochs wölbt sich im oberen Teil die Dienste der jeweils vordere plastisch als [[Öse]] vor. Diese Ösen sind mit symbolischen Darstellungen versehen: An der Südseite das Böse (westlich der [[Teufel]] und östlich ein [[Ouroboros]], eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt) und im Norden das Gute (westlich ein gesegneter [[Simson]] und östlich ein [[Lorbeerkranz|Siegerkranz]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 12f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am südlichen Mittelpfeiler der Westjochbögen befindet sich das Halbrelief eines Engels (um 1200). Er hält ein [[Spruchband]] mit dem [[Leoninischer Hexameter|Leoninischen Hexameter]]:&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Miri facta vide&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;laudando viri lapicide&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: „Betrachte mit Loben die Werke des erstaunlichen [[Steinmetz]]en“;&amp;lt;br&amp;gt;&lt;br /&gt;
und zu seinen Füßen steht auf der Konsole der Name des Künstlers (im Genitiv) &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmi&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 9, 13 (dort unzutreffend: &amp;#039;&amp;#039;Wilhelmus&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Wandmalerei ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Goslar Neuwerkkirche 5.jpg|mini|Hauptapsis: Maria auf dem salomonischen Thron]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wandmalerei]]en stammen im Prinzip aus dem 13. Jahrhundert. Sie wurden 1874/75 freigelegt und ergänzt. Nachrestaurierungen 1950 und 2001/02 haben versucht, das mittelalterliche Grundkonzept wieder herzustellen.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 14.&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Wölbung der Hauptapsis ist der segnende Christus auf dem Schoß seiner Mutter dargestellt. Der Thron, auf dem beide sitzen, steht auf den sieben Stufen der Seligkeit. Zwölf Löwen befinden sich an den Stufenenden. Die beiden Löwen neben dem Thron stellen den Erzengel [[Gabriel (Erzengel)|Gabriel]] und den Evangelisten [[Johannes (Evangelist)|Johannes]] dar. Über dem Kopf der Madonna schweben sieben Tauben, die die Gaben des Heiligen Geistes darstellen. Flankiert wird die Szene von [[Simon Petrus|Petrus]] und [[Paulus von Tarsus|Paulus]] sowie zwei knienden Figuren, einem [[Erzengel]] und dem [[Protomärtyrer]] [[Stephanus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstattung ===&lt;br /&gt;
[[Datei: Neuwerkkirche Siegerkranz.jpg|mini|„Öse“ am Pfeiler der Nordwand des Mittelschiffs mit Siegerkranz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das [[Triumphkreuz]] vom Anfang des 16. Jahrhunderts ist 3,20 m hoch, Haare und Dornenkrone bestehen aus Naturmaterial.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelische Kirchengemeinde Neuwerk: &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Sandsteinrelief an der Westseite des nördlichen Seitenschiffs aus dem 15. Jahrhundert zeigt den Abschied Christi von seiner Mutter am [[Gründonnerstag]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der ehemalige [[Lettner]] aus dem 13. Jahrhundert wurde 1843 ausgebaut&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelische Kirchengemeinde Neuwerk: &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; und wird heute als [[Orgelempore]] zweitverwendet. Er besitzt eine [[Kanzel]]. Sie trägt [[Stuck]]reliefs: Christus als König überreicht Maria die Himmelskrone.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein segnender Christus (um 1240) ist im Gurtbogen zwischen dem westlichen und dem mittleren Joch des Hauptschiffs dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelische Kirchengemeinde Neuwerk: &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das Grabmal der Klosterstifter aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ersetzte eine ursprünglich romanische Grabplatte. Es zeigt den kaiserlichen Vogt Volkmar und seine Frau Helena. Das Grab befand sich ursprünglich in der Mitte der [[Vierung]]. In den 1960er Jahren wurde das Grabmal vor die Apsis des nördlichen Querschiffs versetzt, wobei sich herausstellte, dass das Grab selbst ausgeräumt war.&amp;lt;ref&amp;gt;Evangelische Kirchengemeinde Neuwerk: &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein [[Sakramentshäuschen]] von 1483 steht auch an der nördlichen Seite der Hauptapsis.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 16.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Apsis des südlichen Seitenschiffs steht eine [[Pietà]] von 1476.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der Apsis des nördlichen Seitenschiffs steht eine weitere Pietà, die wahrscheinlich etwas älter ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] wurde 1972 von [[Rudolf von Beckerath Orgelbau|Rudolf von Beckerath]] erbaut und umfasst 26 [[Register (Orgel)|Register]]. Sie wurde von [[Helmut Walcha]] eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.neuwerkkirche-goslar.de/musik-1.html Orgel der Neuwerkkirche] Kurzbeschreibung und Klangbeispiele, abgerufen am 5. Juni 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Glocken ==&lt;br /&gt;
Im Turmbau der Neuwerkkirche hängen fünf mittelalterliche Glocken, eines der ältesten Geläute in Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://glockenmuseum.de/wp-content/uploads/2014/08/Goslar_GdM.pdf |titel=Die Glocken der Neuwerkkirche zu Goslar |werk= |hrsg= |datum= |abruf=31.05.2019 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+&lt;br /&gt;
!Nr.&lt;br /&gt;
!Nominal&lt;br /&gt;
!Durchmesser&lt;br /&gt;
!Gewicht&lt;br /&gt;
!Gussjahr&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|e&amp;#039;-10&lt;br /&gt;
|1300 mm&lt;br /&gt;
|1.575 kg&lt;br /&gt;
|≈ 1300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|a&amp;#039;-5&lt;br /&gt;
|1192 mm&lt;br /&gt;
|1.071 kg&lt;br /&gt;
|≈ 1314&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|3&lt;br /&gt;
|es&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-1&lt;br /&gt;
|640 mm&lt;br /&gt;
|210 kg&lt;br /&gt;
|≈ 13. Jh.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|f&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-3&lt;br /&gt;
|695 mm&lt;br /&gt;
|323 kg&lt;br /&gt;
|≈ 1200&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|5&lt;br /&gt;
|as&amp;lt;nowiki&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/nowiki&amp;gt;-2&lt;br /&gt;
|620 mm&lt;br /&gt;
|234 kg&lt;br /&gt;
|≈ 1200&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stiftsgebäude ==&lt;br /&gt;
Von den mittelalterlichen Gebäuden des Stifts ist außer der Kirche sichtbar nichts erhalten. Die heutigen Gebäude, die ehemals dem Stift dienten, stammen alle aus dem 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jungmann, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dehio|Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Bremen und Niedersachsen.&amp;#039;&amp;#039; Darmstadt 1977.&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirchengemeinde Neuwerk – Der [[Kirchengemeindeleitung|Kirchenvorstand]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Neuwerk. Goslar – Deutsch&amp;#039;&amp;#039; [Faltblatt]. Goslar, o. J.&lt;br /&gt;
* Dieter Jungmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Neuwerkkirche in Goslar.&amp;#039;&amp;#039; DKV-Kunstführer Nr. 618, München, Berlin, 2. überarbeitete Auflage 2013, ISBN 978-3-422-02384-0.&lt;br /&gt;
* Dieter Jungmann: &amp;#039;&amp;#039;Die Neuwerkkirche in Goslar&amp;#039;&amp;#039; = DKV-Kunstführer Nr. 618. 2. Auflage. Deutscher Kunstverlag, Berlin 2013. ISBN 978-3-422-02384-0&lt;br /&gt;
* Barbara Klössel-Luckhardt: &amp;#039;&amp;#039;Memento für die Nonnen. Vier alttestamentliche Wandbilder im Chor der Goslarer Neuwerkskirche&amp;#039;&amp;#039;. In: Niederdeutsche Breiträge zur Kunstgeschichte N.F. 4 (2019), S. 70–80.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neuwerkkirche (Goslar)|Neuwerkkirche Goslar}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=51/54/34.4|EW=10/25/31.9|type=landmark|region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
* [http://neuwerkkirche-goslar.de/ Kirchengemeinde Neuwerk in Goslar]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4093801-3|VIAF=234610853}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Romanische Kirche|Goslar Neuwerkkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Benediktinerinnenkloster in Niedersachsen|Goslar Neuwerkkirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Evangelisch-lutherischen Landeskirche in Braunschweig|Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maria-im-Rosengarten-Kirche|Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Niedersachsen|Goslar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterbau im Harz|Goslar]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sprachpfleger</name></author>
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