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	<title>Neuweltliche Gleithörnchen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T19:35:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuweltliche_Gleith%C3%B6rnchen&amp;diff=348049&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Uwe Gille: /* Bedrohung und Schutz */ Parassiten</title>
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		<updated>2024-11-28T10:17:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedrohung und Schutz: &lt;/span&gt; Parassiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Neuweltliche Gleithörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Glaucomys&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Oldfield Thomas|Thomas]], 1908&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Gleithörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pteromyini&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Tribus&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Baum- und Gleithörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Sciurinae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Hörnchen&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Sciuridae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Hörnchenverwandte&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Sciuromorpha&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Unterordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Nagetiere&lt;br /&gt;
| Taxon6_WissName  = Rodentia&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Bild             = Glaucomys_volans.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Assapan&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuweltlichen Gleithörnchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys,&amp;#039;&amp;#039; zu {{grcS|γλαυκός|glaukos}} ‚glänzend‘, ‚graublau‘, und {{lang|grc|μῦς|mys}} ‚Maus‘) sind eine Gattung der [[Gleithörnchen]], die in drei Arten in [[Nordamerika]] verbreitet sind und als einzige Gruppe der Gleithörnchen auf dem amerikanischen Kontinent vorkommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Merkmale ==&lt;br /&gt;
Die Kopfrumpflänge beträgt 22–26 cm, hinzu kommen 9 bis 18 cm Schwanz. Der Assapan ist die kleinere der beiden Arten. Das Fell ist oberseits grau oder hellbraun und unterseits weißlich. In der Gestalt ähneln sie sehr dem [[Europäisches Gleithörnchen|Europäischen Gleithörnchen]]. Nördliches und Südliches Gleithörnchen sind voneinander an der Farbe nicht zu unterscheiden, da diese bei beiden Arten sehr variabel ist. Ein wichtiges Merkmal ist der Schwanz, der beim Nördlichen Gleithörnchen fast körperlang ist, beim Südlichen Gleithörnchen auch im Verhältnis viel kürzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Untersuchungen aller &amp;#039;&amp;#039;Glaucomys&amp;#039;&amp;#039;-Arten konnte festgestellt werden, dass das Fell der Tiere im Gegensatz zu dem anderer Hörnchenarten bei einer Bestrahlung mit [[Ultraviolettes Licht|UV-Licht]] in einem Rosa-Ton [[Fluoreszenz|fluoresziert]]. Die Biologische Bedeutung dieser Fluoreszenz ist unbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kohler et al. 2019&amp;quot;&amp;gt;Allison M. Kohler, Erik R. Olson, Jonathan G. Martin, Paula Spaeth Anich: &amp;#039;&amp;#039;Ultraviolet fluorescence discovered in New World flying squirrels (Glaucomys).&amp;#039;&amp;#039; Mammalogy, gyy177, 23. Januar 2019. {{DOI|10.1093/jmammal/gyy177}}; &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaucomys distribution map.png|mini|links|Verbreitung der Neuweltlichen Gleithörnchen]]&lt;br /&gt;
Die Neuweltlichen Gleithörnchen sind in ihrer Verbreitung auf den [[Nordamerika|nordamerikanischen]] Kontinent beschränkt und stellen zugleich die einzige Art der Gleithörnchen in Amerika dar. Dabei kommt das [[Nördliches Gleithörnchen|Nördliche Gleithörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys sabrinus&amp;#039;&amp;#039;) vor allem in [[Kanada]] und dem Norden der [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]] vor. Das [[Assapan]] oder Südliches Gleithörnchen (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys volans&amp;#039;&amp;#039;) lebt in den östlichen Vereinigten Staaten und das [[Humboldt-Gleithörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys oregonensis&amp;#039;&amp;#039;) entlang der westlichen Pazifikküste von Kanada bis Kalifornien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lebensweise ==&lt;br /&gt;
Sie sind wie alle Gleithörnchen [[Temporale Spezialisten|nachtaktive]] Waldbewohner. Dabei ist das Nördliche Gleithörnchen fast ausschließlich in Nadelwäldern anzutreffen, das Südliche Gleithörnchen in allen Waldformen vom borealen Nadelwald bis zum tropischen Regenwald. Zuflucht findet der Assapan in hohlen Bäumen oder verlassenen [[Spechte|Spechthöhlen]], nur gelegentlich baut er ein Nest. Das Nördliche Gleithörnchen baut im Sommer dagegen immer ein Nest, das zwischen den Zweigen verankert ist und einen Durchmesser von 30 bis 40 cm hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Glaucomys sabrinus.jpg|mini|Nördliches Gleithörnchen]]&lt;br /&gt;
Die Gleithörnchen Nordamerikas sind viel mehr zu [[Kulturfolger]]n geworden als ihre eurasischen Verwandten. Vor allem im Winter suchen sie Schutz auf Dachböden, in Scheunen oder in Nistkästen (die sie aber nicht zum Nisten nutzen). Trotz der relativen Häufigkeit und der fehlenden Scheu werden sie allerdings selten gesehen, da sie nachts aktiv sind. Neuweltliche Gleithörnchen halten keinen Winterschlaf, vor allem der Assapan zeigt bei kaltem Wetter aber stark verminderte Aktivität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahrung sind Nüsse, Beeren, Früchte, Zweige und Pilze. Gelegentlich fressen sie auch Insekten. Ist genug Nahrung vorhanden, werden Vorräte für den Winter angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuweltliche Gleithörnchen leben gesellig. Im Winter finden sich manchmal bis zu fünfzig Individuen zusammen. Anders als beim Europäischen Gleithörnchen setzen sich diese Gruppen aus Tieren beiderlei Geschlechts zusammen. Nach einer Tragzeit von 40 Tagen bringen die Weibchen zwei oder drei Junge zur Welt. Das Nördliche Gleithörnchen zieht einmal im Jahr Nachwuchs auf, dagegen kann das Südliche Gleithörnchen zwei Geburten im Jahr durchbringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
Die Neuweltlichen Gleithörnchen werden als eigenständige Gattung der Gleithörnchen eingeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Assapan]] oder Südliches Gleithörnchen (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys volans&amp;#039;&amp;#039;) wurde bereits 1758 durch [[Carl von Linné]] beschrieben, wurde von ihm allerdings als &amp;#039;&amp;#039;Mus volans&amp;#039;&amp;#039; den [[Mäuse]]n zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné 1758&amp;quot; /&amp;gt; Da er zusätzlich das [[Europäisches Flughörnchen|Europäische Flughörnchen]] (heute &amp;#039;&amp;#039;Pteromys volans&amp;#039;&amp;#039;) als &amp;#039;&amp;#039;Sciurus volans&amp;#039;&amp;#039; und damit zwei Arten mit dem gleichen [[Epitheton|Artnamen]] &amp;#039;&amp;#039;volans&amp;#039;&amp;#039; anführte, wurde die nordamerikanische Art durch [[Peter Simon Pallas]] 1778 umbenannt in &amp;#039;&amp;#039;Sciurus volucella&amp;#039;&amp;#039; und wurde später als &amp;#039;&amp;#039;Sciuropterus volucella&amp;#039;&amp;#039; behandelt. 1908 beschrieb [[Oldfield Thomas]] &amp;#039;&amp;#039;Glaucomys&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen einer Aufteilung der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Sciuropterus&amp;#039;&amp;#039; als Untergattung derselben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1908&amp;quot; /&amp;gt; Diese wurde 1915 durch [[Arthur Holmes Howell]] in den Gattungsstatus erhoben und etabliert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Howell 1915&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie sind die einzige Gattung der Gleithörnchen in Amerika und bestehen aus den folgenden Arten:&lt;br /&gt;
* [[Assapan]] oder Südliches Gleithörnchen (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys volans&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[Carl von Linné|Linnaeus]] 1758}})), südöstl. [[Kanada]], östliche [[USA]], [[Mexiko]], [[Guatemala]], [[El Salvador]], [[Honduras]]&lt;br /&gt;
* [[Nördliches Gleithörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys sabrinus&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[George Shaw|Shaw]] 1801}})), [[Alaska]], Kanada, nördl. und westl. USA&lt;br /&gt;
* [[Humboldt-Gleithörnchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys oregonensis&amp;#039;&amp;#039; ({{Person|[[John Bachman|Bachman]], 1839}})), kommt entlang der nordamerikanischen Pazifikküste von südlichen British Columbia bis zum südlichen Kalifornien vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Brian S. Arbogast, Katelyn I. Schumacher, Nicholas J. Kerhoulas, Allison L. Bidlack, Joseph A. Cook and G. J. Kenagy. 2017. Genetic Data Reveal A Cryptic Species of New World Flying Squirrel: &amp;#039;&amp;#039;Glaucomys oregonensis&amp;#039;&amp;#039;. Journal of Mammalogy. Mai, 2017, [[DOI: 10.1093/jmammal/gyx055]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedrohung und Schutz ==&lt;br /&gt;
Südliches und Nördliches Gleithörnchen sind häufig und werden zurzeit auch nicht seltener. Allerdings führt die [[IUCN]] drei Unterarten des Nördlichen Gleithörnchens in der Roten Liste:&lt;br /&gt;
* Carolina-Gleithörnchen (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys sabrinus coloratus&amp;#039;&amp;#039;), gefährdet; lebt in den [[Appalachen]] in Höhen über 1500 m; durch Abholzung der Bergwälder wird es in kleine voneinander isolierte Populationen versprengt.&lt;br /&gt;
* Virginia-Gleithörnchen (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys sabrinus fuscus&amp;#039;&amp;#039;), gefährdet; gleichfalls in den Appalachen über 1500 m; Bedrohungsursachen sind die gleichen wie beim Carolina-Gleithörnchen.&lt;br /&gt;
* Prinz-Wales-Insel-Gleithörnchen (&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys sabrinus griseifrons&amp;#039;&amp;#039;), bedroht; endemisch auf der zu Alaska gehörenden [[Prince-of-Wales-Insel (Alaska)|Prince-of-Wales-Insel]]. Bedroht durch Abholzung der Wälder auf der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Parasiten ==&lt;br /&gt;
Die [[Tierläuse|Tierlaus]] &amp;#039;&amp;#039;[[Microphthirus uncinatus]]&amp;#039;&amp;#039; ist ein spezifischer Parasit der Neuweltlichen Gleithörnchen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://phthiraptera.myspecies.info/category/anopluran-lice/anoplura/enderleinellidae/microphthirus/microphthirus-uncinatus Microphthirus uncinatus.] Abgerufen am 28. November 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thorington et al. 2012&amp;quot;&amp;gt;Richard W. Thorington Jr., John L. Koprowski, Michael A. Steele: &amp;#039;&amp;#039;Squirrels of the World.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2012; S. 92 ff. ISBN 978-1-4214-0469-1&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HMW6&amp;quot;&amp;gt;J.L. Koprowski, E.A. Goldstein, K.R. Bennett, C. Pereira Mendes: &amp;#039;&amp;#039;Genus Glaucomys.&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, ISBN 978-84-941892-3-4, S. 759–761.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné 1758&amp;quot;&amp;gt;[[Carl von Linné]]: &amp;#039;&amp;#039;Systema naturae.&amp;#039;&amp;#039; 10. Auflage, 1758; Band 1, S. 60, 63–64 ([https://www.biodiversitylibrary.org/item/10277#page/71/mode/1up Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Thomas 1908&amp;quot;&amp;gt;[[Oldfield Thomas]]: &amp;#039;&amp;#039;The genera and subgenera of the Sciuropterus Group, with descriptions of three new species.&amp;#039;&amp;#039; Annals and Magazine of Natural History 1, 1908; S. 1–8. ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/24295723#page/15/mode/1up Digitalisat]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Howell 1915&amp;quot;&amp;gt;[[Arthur Holmes Howell]]: &amp;#039;&amp;#039;Description of a new genus and seven new races of flying squirrels.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Biological Society of Washington 28, 1915; S. 109–114. ([https://www.biodiversitylibrary.org/page/3338526#page/143/mode/1up Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* J.L. Koprowski, E.A. Goldstein, K.R. Bennett, C. Pereira Mendes: &amp;#039;&amp;#039;Genus Glaucomys.&amp;#039;&amp;#039; In: Don E. Wilson, T.E. Lacher, Jr., Russell A. Mittermeier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbook of the Mammals of the World: Lagomorphs and Rodents 1.&amp;#039;&amp;#039; (HMW, Band 6) Lynx Edicions, Barcelona 2016, ISBN 978-84-941892-3-4, S. 759–761.&lt;br /&gt;
* Richard W. Thorington Jr., John L. Koprowski, Michael A. Steele: &amp;#039;&amp;#039;Squirrels of the World.&amp;#039;&amp;#039; Johns Hopkins University Press, Baltimore MD 2012; S. 92 ff. ISBN 978-1-4214-0469-1&lt;br /&gt;
* Ronald M. Nowak: &amp;#039;&amp;#039;Walker&amp;#039;s Mammals of the World.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 6. Auflage. Johns Hopkins University Press, Baltimore MD u. a. 1999, ISBN 0-8018-5789-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Glaucomys|&amp;#039;&amp;#039;Glaucomys&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gleithörnchen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Uwe Gille</name></author>
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