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	<title>Neutz-Lettewitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T20:54:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neutz-Lettewitz&amp;diff=396191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T15:30:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wettin-Löbejün&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Nebenbox               = ja&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.5885&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11.8584&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 157 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.28&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 820&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/152188 |titel=Gemarkung Neutz-Lettewitz, Stadt Wettin-Löbejün |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2011-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06193&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034603&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Neutz-Lettewitz in Löbejün-Wettin.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Dorfteich Lettewitz.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Teich in Lettewitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neutz-Lettewitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Ortschaft der Stadt [[Wettin-Löbejün]] im [[Saalekreis]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Neutz-Lettewitz liegt nördlich von [[Halle (Saale)]] östlich des Flusses [[Saale]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Neutz-Lettewitz besteht aus vier Ortsteilen. Ganz im Norden liegt Neutz {{Coordinate|text=ICON1|name=Neutz|NS=51.60635|EW=11.84034|type=city|region=DE-ST}}, dann folgt südlich davon das kleinere Deutleben {{Coordinate|text=ICON1|name=Deutleben|NS=51.59794|EW=11.84172|type=city|region=DE-ST}}. Nach einem Abstand von 1,7 Kilometern kommt im Süden Lettewitz {{Coordinate|text=ICON1|name=Lettewitz|NS=51.58275|EW=11.86184|type=city|region=DE-ST}} und 600 Meter südöstlich davon liegt das wieder kleinere Görbitz {{Coordinate|text=ICON1|name=Görbitz|NS=51.57734|EW=11.87636|type=city|region=DE-ST}}.&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten|section=Ortsteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 14]] führt 600 Meter nordöstlich an Lettewitz vorbei. Trotzdem sind es von Lettewitz 3 Kilometer Luftlinie bis zur nächsten Abfahrt &amp;#039;&amp;#039;Halle-Trotha&amp;#039;&amp;#039; im Südosten und von Neutz 3,2&amp;amp;nbsp;km bis zur Abfahrt &amp;#039;&amp;#039;Löbejün&amp;#039;&amp;#039; im Nordosten. Außerdem soll bei Lettewitz noch das [[Autobahndreieck]] &amp;#039;&amp;#039;Halle-Nord&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Bundesautobahn 143]] entstehen. In allen Ortsteilen gibt es Bushaltestellen der [[Omnibusbetrieb Saalekreis|OBS]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet war, wie Funde und [[Luftbildarchäologie|luftbildarchäologi]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;sche Befunde zeigen, bereits im [[Neolithikum]] und in der [[Bronzezeit]] besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neutz, wie auch Lettewitz, sind [[Slawen|slawische]] Ansiedlungen im frühmittelalterlichen [[Gau]] &amp;#039;&amp;#039;Nudzici&amp;#039;&amp;#039;, der erstmals 961 in einer Schenkungsurkunde von [[Otto I. (HRR)|Otto I.]] für das [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Moritzkloster]] in Magdeburg erwähnt wird. Es ist anzunehmen, dass der Ortsname Neutz sprachlich identisch mit dem [[Sorbische Sprache|altsorbischen]] Gaunamen ist und als dessen Verkürzung angesehen werden kann. Lettewitz wird 1156 als &amp;#039;&amp;#039;Lectewice&amp;#039;&amp;#039;, Görbitz 1288 als &amp;#039;&amp;#039;Gorowicz&amp;#039;&amp;#039; und Deutleben 1079 als &amp;#039;&amp;#039;Deidenlibe&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. 1894 wurden etwa 50&amp;amp;nbsp;m von der Kirche entfernt mehrere in Stein gebettete slawische Reihengräber entdeckt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Orte gehörten zum [[Saalkreis]] des [[Erzstift Magdeburg|Erzstifts Magdeburg]]. Während Neutz unter adliger Gerichtsbarkeit stand, waren Lettewitz und Görbitz Orte im [[Amt Wettin]]. Deutleben gehörte zur geistlichen [[Territorialprälatur|Prälatur]] Deutleben, welche durch den Pastor des Orts Wettin besetzt war.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=y-9CAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA128&amp;amp;lpg=PA128&amp;amp;dq=Geographie+f%C3%BCr+alles+St%C3%A4nde+Amt+Petersberg&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=sKoBw2logE&amp;amp;sig=b07FEKTmEYQJGRfPkDgTBk_9m5A&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=Q_CEVfjMCYvlUqzBm4gG&amp;amp;ved=0CCEQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Geographie%20f%C3%BCr%20alles%20St%C3%A4nde%20Amt%20Petersberg&amp;amp;f=false Erwähnung der Orte im Buch „Geographie für alle Stände“, S.128, 129 und 131]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] wurde Neutz 1633 von den [[Wallenstein]]er Truppen geplündert und 1636 brannten die Schweden das Dorf fast vollständig nieder. Mehrfach dezimierte die Pest zwischen 1626 und 1682 die Einwohnerzahl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Angliederung des Erzstifts Magdeburg an Preußen gehörten die vier Orte ab 1680 zum [[Brandenburg-Preußen|brandenburg-preußischen]] [[Herzogtum Magdeburg]]. Mit dem [[Frieden von Tilsit]] wurden sie im Jahr 1807 dem [[Königreich Westphalen]] angegliedert und dem [[Distrikt Halle]] im [[Departement der Saale]] zugeordnet. Sie gehörten zum [[Kanton Wettin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.willmanns.ch/pdf/koenigreich%20westphalen/k%20westphalen/8_Das_Saale-Departement.pdf Beschreibung des Saale-Departements]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Niederlage Napoleons und dem Ende des Königreichs Westphalen befreiten die verbündeten Gegner Napoleons Anfang Oktober 1813 den Saalkreis. Bei der politischen Neuordnung nach dem [[Wiener Kongress]] 1815 wurden Neutz, Lettewitz, Görbitz und Deutleben im Jahr 1816 dem [[Regierungsbezirk Merseburg]] der preußischen [[Provinz Sachsen]] angeschlossen und dem Saalkreis zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/saalkreis.htm |titel=Der Saalkreis im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-08-30 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20241109163909if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/saalkreis.htm | archiv-datum=2024-11-09 | abruf=2025-08-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wirtschaftliche Grundlage der Dörfer bildete aufgrund der fruchtbaren [[Lössboden|Lössböden]] jahrhundertelang die Landwirtschaft. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts bewirtschafteten acht [[Vollspänner]] das ca. 310&amp;amp;nbsp;ha große Ackerland der Gemarkung Neutz, in Lettewitz sechs Voll- und vier [[Halbspänner]] etwa 240&amp;amp;nbsp;ha Ackerland. Auch heute prägen noch stattliche Hofanlagen des 18. und 19. Jahrhunderts, die zum Teil unter Denkmalschutz stehen, das Gesicht der Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Südwestlich von Lettewitz wurden im 19. Jahrhundert die hier an der Oberfläche liegenden [[tertiär]]en [[Ton (Bodenart)|Tone]] abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1938 erfolgte die Eingemeindung von Deutleben nach Neutz und von Görbitz nach Lettewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Enteignung der Güter nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Landarbeitern, landarmen Bauen und [[Vertriebene]]n Land zur Verfügung gestellt. Um 1950 entstand in Neutz eine noch heute gut erhaltene [[Neubauer (Agrarreform)|Neubauernsiedlung]], die ebenfalls unter Denkmalschutz steht. Mehrere [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft]]en (LPG) wurden Anfang der 1950er Jahre gegründet, wie die „Freie Scholle“ in Deutleben, „Patriot“ in Neutz oder „Florian Geyer“ in Lettewitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neutz und Lettewitz schlossen sich am 1. Oktober 1965 zur Gemeinde Neutz-Lettewitz zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Neutz-Lettewitz |val=LETITZJO51WO |abruf=2025-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2011 wurden die Gemeinden Städte [[Löbejün]] und [[Wettin]] sowie den Gemeinden [[Brachwitz (Wettin-Löbejün)|Brachwitz]], [[Döblitz (Wettin-Löbejün)|Döblitz]], [[Domnitz]], [[Gimritz]], [[Nauendorf (Wettin-Löbejün)|Nauendorf]], Neutz-Lettewitz, [[Plötz]] und [[Rothenburg (Saale)|Rothenburg]], die zuvor bereits in der [[Verwaltungsgemeinschaft Saalkreis Nord]] zusammengeschlossen waren, zur neuen Stadt Löbejün-Wettin, die bereits am 7. April 2011 ihren jetzigen Namen Wettin-Löbejün erhielt, zusammengefasst.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2011.html StBA: Gebietsänderungen vom 01. Januar bis 31. Dezember 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:70%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:22%;&amp;quot; | Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:22%;&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:56%;&amp;quot; | Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Deutleben || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1. Oktober 1938 || Eingemeindung nach Neutz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Görbitz || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1. Oktober 1938 || Eingemeindung nach Lettewitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lettewitz || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1. Oktober 1965 || Zusammenschluss mit Neutz zu Neutz-Lettewitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neutz || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1. Oktober 1965 || Zusammenschluss mit Lettewitz zu Neutz-Lettewitz&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neutz-Lettewitz || style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot; | 1. Januar 2011 || Eingemeindung nach Wettin-Löbejün&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NeutzKirche.jpg|mini|Dorfkirche Neutz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:LSA Deutleben Kirche (1).jpg|mini|[[St. Moritz (Deutleben)|St. Moritz Deutleben]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die etwa um 1200 entstandene [[Romanik|romanische]] Kirche von Neutz liegt im Norden des Dorfes. Sie ist aus Bruchsteinen mit romanischer Fugenbehandlung und Eckquaderung erbaut. Das Schiff schließt im Osten mit halbrunder Apsis. Die südliche Eingangstür ist mit romanischer Steinornamentik verziert; vier Fische (Symbole), darunter Blattarabesken. Es gibt eine kleine Empore, die an drei Seiten herumführt. In der Kirche sind sieben Holzfiguren eines ehemaligen Altarschreins einzeln aufgestellt. Es ist spätgotische, gute Schnitzarbeit: die Madonna mit dem Kinde, Georg mit dem Drachen, Barbara mit dem Turm, Moritz als Ritter, ein Apostel mit einem Buch, ein Bischof mit einem Kirchenmodell und ein Heiliger ohne Attribut. Es gibt Malereien des Pfarrers Hundertmark an Apsis und Holzdecke des Schiffes.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegmar von Schultze-Galléra]]: &amp;#039;&amp;#039;Wanderungen durch den Saalkreis.&amp;#039;&amp;#039; Reprint der Ausgabe von 1914, Fliegenkopf-Verlag, Halle 2006, ISBN 3-930195-82-8, Band 2, S. 60.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Neutz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dorfkirche Lettewitz ist ebenfalls eine aus dem 12. bzw. Anfang des 13. Jahrhunderts stammende romanische Bruchsteinkirche mit stattlichem Westquerturm. Die [[St. Moritz (Deutleben)|Kirche St. Moritz in Deutleben]] ist dagegen ein Neubau von 1846, der einem Vorgängerbau aus dem 11./12. Jahrhundert folgte. Die Görbitzer Dorfkirche ist ein kleiner unscheinbarer Bau ohne Turm, errichtet in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts und heute ohne Nutzung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kriegerdenkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges in Lettewitz schuf der [[Halle (Saale)|Hallenser]] Bildhauer Arthur Priebs. Es wurde 1934 feierlich enthüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
In Neutz wurde der Pfarrer, Schriftsteller (Pseudonym „Armin Stein“) und Komponist [[Hermann Nietschmann]] (1840–1929) geboren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gerd Villwock, Haik Thomas Porada (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das untere Saaletal. Eine landeskundliche Bestandsaufnahme zwischen Halle und Bernburg&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau, Köln 2016, ISBN 978-3-412-22298-7. S. 212–213, 260–261.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1053566700|VIAF=309636028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saalekreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wettin-Löbejün)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saalekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 961]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2011]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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