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	<title>Neustetten - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T06:01:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neustetten&amp;diff=119133&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Bürgermeister */ Halbgeviertstrich</title>
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		<updated>2025-01-21T08:12:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bürgermeister: &lt;/span&gt; Halbgeviertstrich&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|ist mehrdeutig. Für andere Bedeutungen siehe [[Neustetten (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Neustetten.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48.4827&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8.8828&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Karte Neustetten.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Tübingen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Tübingen&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Rottenburg am Neckar&lt;br /&gt;
|Höhe              = 440&lt;br /&gt;
|PLZ               = 72149&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07457, 07472&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08416049&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 3 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hohenzollernstraße 4&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neustetten.de/ www.neustetten.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Gunter Schmid&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neustetten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im [[Landkreis Tübingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Neckar-Alb]] und zur Randzone der europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Die Gemeinde Neustetten&amp;lt;!--, bestehend aus den Ortsteilen Remmingsheim, Nellingsheim und Wolfenhausen, --&amp;gt; ist in der näheren Umgebung auch als „Stäble“ bekannt.&amp;lt;ref name=Geschichte&amp;gt;[https://www.neustetten.de/de/sStaeble/Ortsportrait/Geschichte &amp;#039;&amp;#039;s’Stäble  – Geschichte&amp;#039;&amp;#039;] Gemeinde Neustetten. Abgerufen am 16. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt; [https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.rottenburg-heimatbuch-zeigt-historie-der-staeblegemeinden.3ed9605c-6be7-4d3e-b0b8-7b02c1404f00.html &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch zeigt Historie der Stäblegemeinden&amp;#039;&amp;#039;] Schwarzwälder Bote, 22. September 2011, abgerufen am 16. Juni 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Neustetten liegt im [[Korngäu|Oberen Gäu]] nordöstlich des [[Neckar]]laufes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die Markung von Neustetten ist fast komplett von der Stadt [[Rottenburg am Neckar]] umschlossen, nur mit einem kleinen Teilstück grenzt die Gemeinde [[Bondorf]], [[Landkreis Böblingen]], an Neustetten an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde besteht aus den früheren Gemeinden Nellingsheim, Remmingsheim und Wolfenhausen. Im Gebiet der früheren Gemeinde Nellingsheim liegen das Dorf Nellingsheim und das 1838 erbaute Gehöft Ziegelhütte. Im Gebiet der früheren Gemeinde Remmingsheim liegen das Dorf Remmingsheim, das Gehöft Kelterhöfe, 1971 benannte Aussiedlerhöfe, und das Haus Bronnenmühle, das 1312 erstmals genannt wurde. Zur früheren Gemeinde Wolfenhausen gehörte lediglich das Dorf Wolfenhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet liegen einige [[Wüstung|abgegangene]], heute nicht mehr bestehende Ortschaften oder werden im Gemeindegebiet vermutet. Nicht mit Sicherheit belegt ist die abgegangene Ortschaft Anhausen im Gebiet der früheren Gemeinde Nellingsheim ebenso wie die abgegangene Ortschaft Himelzheim im Gebiet der früheren Gemeinde Remmingsheim. Im Südwesten der früheren Gemeinde Wolfenhausen liegt die abgegangene Ortschaft Stetten in der heutigen Flur &amp;#039;&amp;#039;Stettener Feld&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VII: Regierungsbezirk Tübingen.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004807-4. S. 148–149&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Neustetten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neustetten hat Anteil am [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Oberes Neckartal mit den Seitentälern Rommelstal, Starzeltal und Eyachtal]] und am [[FFH-Gebiet]] [[Neckar und Seitentäler bei Rottenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/5pdacNHgvFIppigeRkcesx Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zu Zeiten des [[Herzogtum Württemberg|Herzogtums Württemberg]] gehörten Nellingsheim, Remmingsheim und Wolfenhausen zum [[Oberamt (Württemberg) |Unteramt]] (oder auch Stabsamt) Remmingsheim („Remmingsheimer Stäble“)  im Amt Herrenberg. Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im 1806 gegründeten [[Königreich Württemberg]] wurden die drei Orte 1808 dem [[Oberamt Rottenburg]] zugeordnet. Durch die  Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangten die Dörfer 1938 zum Landkreis Tübingen. 1945 wurden die drei Gemeinden Teil der [[Französische Besatzungszone|Französischen Besatzungszone]] und kamen somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]], welches 1952 im Land Baden-Württemberg aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neustetten wurde am 1. Dezember 1971 im Rahmen der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg#Gemeindereform|Gemeindereform]] durch den Zusammenschluss der Gemeinden &amp;#039;&amp;#039;Nellingsheim&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Remmingsheim&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wolfenhausen&amp;#039;&amp;#039; gegründet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=535}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der neu gewählte Name der Gemeinde bezieht sich auf eine untergegangene Siedlung namens „Stetten“ auf der Markung Wolfenhausens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der noch heute lebendige geographische Begriff „Stäble“ hat seinen Namen von dem Gerichtsstab des Remmingsheimer Schultheißen oder Vogtes, dessen „Stabsgericht“ auch für die Orte Wolfenhausen und Eckenweiler zuständig war.&amp;lt;ref name=Geschichte/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;80&amp;quot; heights=&amp;quot;90&amp;quot; caption=&amp;quot;Die historischen Wappen der früheren Gemeinden&amp;quot; perrow=&amp;quot;3&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wappen Nellingsheim.svg|Nellingsheim&lt;br /&gt;
 Wappen Remmingsheim.svg|Remmingsheim&lt;br /&gt;
 Wappen Wolfenhausen (Neustetten).svg|Wolfenhausen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der Bürgermeister wird für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt. Die derzeitige Amtszeit von Gunter Schmid endet 2028. Er wurde im Januar 2020 mit 99,7 Prozent der Stimmen ohne Gegenkandidat im Amt bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1950–1972 Paul Haigis&lt;br /&gt;
* 1972–2004: Rudolf Maier&lt;br /&gt;
* seit 2004: Gunter Schmid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Neustetten besteht aus den 12 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt. Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08416049/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2192&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-8084_id_13250 |titel=Gemeinderatswahl 2024, Gemeinde Neustetten |werk=Komm.one |datum=2024-06-10 |abruf=2024-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählergemeinschaft]] || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 10 Sitze || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 82,7 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2019: 9 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wählerinitiative Neustetten (WIN) || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2 Sitze || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 17,3 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2019: 3 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unabhängige Liste–Die Alternative || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 0 Sitze || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 0 % || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2019: 0 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Der weiße Sparren stammt aus dem Nellingsheimer Wappen. Der schwarze Schwurstab war sowohl im Wolfenhausener als auch im Remmingsheimer Wappen zu finden und ist auf den [[Gerichtsstab]] des Remmingsheimer Schultheiß zurückzuführen, dessen „Stabsgericht“ auch für Wolfenhausen und [[Eckenweiler]] (heute Teilort von Rottenburg) zuständig war. Die Sterne wurden aus dem Remmingsheimer Wappen übernommen und symbolisieren die 3 Ortsteile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaften ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Festveranstaltung &amp;#039;&amp;#039;20 Jahre Neustetten&amp;#039;&amp;#039; schloss am 30. November 1991 in Remmingsheim die sächsische Gemeinde [[Oberbobritzsch]] mit Neustetten eine Partnerschaft. Diese besteht mit der Gemeinde [[Bobritzsch-Hilbersdorf]] fort,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bobritzsch&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bobritzsch-hilbersdorf.de/texte/seite.php?id=48244 |titel=Neustetten |werk=Website der Gemeinde Bobritzsch-Hilbersdorf |abruf=2014-02-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die aus zwei Gemeindezusammenschlüssen hervorging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Museum ===&lt;br /&gt;
Das Heimatmuseum Neustetten, das älteste kommunale Museum im Landkreis Tübingen, zeigt eine Fülle von Gegenständen aus den Teilorten von Neustetten. Neben Sammlungsbereichen wie der Land- und Hauswirtschaft und einigen Handwerken, finden sich zwei größere Sammlungsbereiche, die Flachsverarbeitung und der Hopfenanbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Mahnmal Wolfenhausen 1.jpg|mini|Mahnmal für die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege am Wolfenhausener Friedhof]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Evangelische Michaelskirche im Ortsteil Wolfenhausen&lt;br /&gt;
* Evangelische Kirche im Ortsteil Nellingsheim&lt;br /&gt;
* Evangelische Peterskirche im Ortsteil Remmingsheim&lt;br /&gt;
[[Datei:Remmingsheim, Peterskirche.JPG|links|mini|149px|Remmingsheim, Peterskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 81]] führt am Rand des Gemeindegebiets vorbei. Die Anschlussstelle Rottenburg ist über die [[Bundesstraße 28]] (vor 2018 [[Bundesstraße 28a|B28a]]) erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[ÖPNV|öffentliche Nahverkehr]] wird durch den [[Verkehrsverbund Neckar-Alb-Donau]] (naldo) gewährleistet. Die Gemeinde befindet sich in dessen [[Tarifzone|Wabe]] 112.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Entwicklung der Einwohnerzahl:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/t%C3%BCbingen/08416049__neustetten/ |titel=Neustetten (Tübingen, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable zebra hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|1990&lt;br /&gt;
|2.599&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2001&lt;br /&gt;
|3.340&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2011&lt;br /&gt;
|3.393&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|3.758&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Andreas Kommerell]] (1741–1824), geboren in Nellingsheim, Tübinger Gastwirt und [[Posthalter|Reichsposthalter]] sowie Rats- beziehungsweise Gerichtsverwandter&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Christoph Wilhelm von Sigwart]] (1789–1844), geboren in Remmingsheim, Generalsuperintendent der evangelischen Landeskirche in Hall, Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Richard Schuh]] (1920–1949), geboren in Remmingsheim, der letzte in Westdeutschland hingerichtete Verbrecher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Rottenburg |Titel=Nellingsheim mit der Thalmühle |Seite=184–186 |Wikisource=Kapitel B 14}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Rottenburg |Titel=Remmingsheim |Seite=196–200 |Wikisource=Kapitel B 19}}&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Rottenburg |Titel=Wolfenhausen |Seite=212–214 |Wikisource=Kapitel B 25}}&lt;br /&gt;
* Rudi Maier, Martin Kuohn, Reinhold Visel: &amp;#039;&amp;#039;Neustetten: Eine junge Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Geigerdruck GmbH, Horb 1999, ISBN 3-89570-604-3.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Sannwald: &amp;#039;&amp;#039;Vom Stäble und Neustetten: Ein Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;, Schwäbisches Tagblatt, Tübingen 2011, ISBN 978-3-928011-68-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neustetten.de/ Offizielle Internetpräsenz der Gemeinde]&lt;br /&gt;
* [https://heimatmuseum-neustetten.de/ Heimatmuseum Neustetten]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Tübingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4605543-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neustetten| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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