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	<title>Neuspremberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T07:18:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuspremberg&amp;diff=1744781&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Xaver Querkel: /* Einzelnachweise */ + NaviBlock oder Navileiste</title>
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		<updated>2023-09-19T13:08:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; + NaviBlock oder Navileiste&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Neuspremberg&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Neusalza-Spremberg&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/01/30/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/32/00/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 330&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = Normalnull&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2006-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1920-02-15&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 02742&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035872&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-d 0240007 Neusalza-Spremberg. Meßtischblatt, Sekt. Neusalza, 1883.jpg|mini|Karte mit Neuspremberg von 1883]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuspremberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Ortsteil von [[Neusalza-Spremberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|1=Neuspremberg_(=_Neudorf)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, liegt südlich von Neusalza einen Kilometer östlich vom Ortsteil [[Sonneberg (Neusalza-Spremberg)|Sonneberg]] und ist ein Industriestandort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus den Forstflächen am [[Jitrovník]] (Jüttelberg) kommend, vereinigt sich das [[Forellenflössel]] mit dem Sonnebergwasser dort, wo schon im 17. Jahrhundert beide zu einem Teich angestaut wurden. Im Jahr 1674 wurde daneben eine [[Tuchwalke]] eingerichtet und kurz darauf war auch eine Neue Schenke vorhanden. 1735 beabsichtigte die [[Gutsherrschaft]], die damals [[Carl Heinrich von Hoym]] von 1711 bis 1736 ausübte, hier eine neue Gemeinde zu gründen, um „die herrschaftlichen Intraden (Einnahmen) zu vermehren“. So wurden auf der [[Rittergut]]sflur gegen 4 [[Taler]] Pacht jährlich und 6 [[Groschen]] Steuer an die Gemeinde 8 Baustellen mit jeweils ca. 2 [[Scheffelsaat|Scheffeln]] Land vergeben. Das Holz zum Bauen erhielten die Siedler kostenlos. Auf der benachbarten „Rothen Lehde“ und im Wald auf dem Schinderplan und am Hofebuschberg konnte das städtische Vieh weiden, das täglich auf der Viehtreibe, einem Weg von Neusalza Richtung Südwesten, herausgebracht wurde. An 3 Wohnhäusern im Ort ist noch [[Umgebindehaus|Umgebinde]] zu erkennen. Zu der geplanten Gemeinde-Neugründung kam es jedoch aufgrund der instabilen politischen und ökonomischen Verhältnisse jener Zeit in [[Kursachsen]] nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1849 errichtete Adolph Tuchatsch auf dem Grundstück der Walkmühle nach belgischem Muster eine [[Flachsrotte|Flachsbereitungsanstalt]]. Der Walkmühl-Teich, der heute zweigeteilt als Insel- und Fabrikteich besteht, diente zur Kaltwasser-[[Röste]] mit mechanischer Aufbereitung. In 100 Kästen ließ man jeweils 1500 Zentner [[Gemeiner Flachs|Flachs]] 14 Tage lang im Wasser liegen und trocknete den Rohstoff dann auf den angrenzenden Wiesen. 30 Arbeiter veredelten jährlich 9.000 bis 10.000 [[Zentner]] Rohflachs für die Flachsspinnerei in [[Hirschfelde (Zittau)|Hirschfelde]] an der Neiße&amp;lt;ref&amp;gt;Heinich, Walter: Spremberg. Versuch zu einer Ortsgeschichte des Kirchdorfes Spremberg in der sächsischen Oberlausitz. Schirgiswalde 1918.&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1875 kaufte ein [[Zittau]]er Fabrikant die Fabrik und wandelte sie in eine [[Chlor]]-[[Bleicherei]] um. Später wurde die Flachsröste wieder aktiv, die 80 bis 90 Arbeitskräfte beschäftigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahr 1945 wurde die Flachsröste enteignet und in [[Volkseigentum]] überführt, kurz darauf aber in eine [[Knopf]]fabrik reorganisiert. Ein weitreichender Neu- und Umbau erfolgte 1965, als der Betrieb als VEB [[Duroplast]]-Presswerk Neusalza-Spremberg fortgeführt wurde. Ab 1971 wurde dieses Zweigwerk durch das Kombinat Duro- und [[Thermoplast]] [[Ottendorf-Okrilla]] verwaltet, in dem täglich etwa 300 Arbeiter mit Bussen von auswärts anreisten. 90 % der hergestellten Plasteerzeugnisse wurden im VEB Schaltelektronik bzw. Elektro-Schaltgeräte [[Oppach]], kurz ESGO, weiterverwertet. Bis zur Wende in der DDR (1989/90) befand sich im OT Neuspremberg die Zentralschule des [[Ministerium für Glas- und Keramikindustrie|Ministeriums für Glas- und Keramikindustrie]] (MfGuK).&lt;br /&gt;
Heute ist das neue Gewerbegebiet Rumburger Straße auf dem Gelände des früheren Duroplast-Betriebes, der fast komplett abgerissen wurde, fertiggestellt und wartet auf weitere Gewerbeansiedlung. Etwa 20000 m² Fläche stehen zur Verfügung. Zwischenzeitlich, seit&lt;br /&gt;
1991, siedelte sich die Fa. &amp;#039;&amp;#039;plastic concept GmbH&amp;#039;&amp;#039; an. Das anerkannte Unternehmen entwickelte sich unter marktwirtschaftlichen Aspekten als Zulieferer für Systembauteile und Baugruppen aus Kunststoff, insbesondere für die Autoindustrie (vgl. L. Mohr 2017, S. 50).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Walter Heinich]]: &amp;#039;&amp;#039;Spremberg. Versuch zu einer Ortsgeschichte des Kirchdorfes Spremberg in der sächsischen Oberlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Spremberg u. Schirgiswalde 1918&lt;br /&gt;
* [[Theodor Schütze]] (Hrsg.): {{WdH|24}}&lt;br /&gt;
* [[Lutz Mohr]]: &amp;#039;&amp;#039;Neusalza-Spremberg – Eine Zeitreise 1242 - 2017&amp;#039;&amp;#039;. Jubiläumsausgabe. Autoren- und Verlagsservice Frank Nürnberger ([[Oberlausitzer Verlag]]), Spitzkunnersdorf 2017&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Neusalza-Spremberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Neusalza-Spremberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Xaver Querkel</name></author>
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