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	<title>Neusetz (Dettelbach) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neusetz_(Dettelbach)&amp;diff=1080310&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-28T12:31:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Neusetz&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dettelbach&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49.840046&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10.146431&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Bayern&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 244&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.75&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 188&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2005-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Einwohner&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.total-lokal.de/pdf/97337.pdf |titel=Neusetz-Stadt Dettelbach |werk=total-lokal.de |  abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1978-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 97337&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 09324&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dettelbach Neusetz.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Neusetz (fett) im Dettelbacher Gemeindegebiet&lt;br /&gt;
| Bild                   = 1 Neusetz von Südosten 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neusetz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (früher &amp;#039;&amp;#039;Neuses am Grund&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Gemeindeteil]] der [[Stadt]] [[Dettelbach]] im [[Landkreis Kitzingen]] ([[Unterfranken]], [[Bayern]]).&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile |val=61775712445 |objekt=Stadt Dettelbach |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Gemarkung]] Neusetz hat eine Fläche von 3,748&amp;amp;nbsp;km². Sie ist in 592 [[Flurstück]]e aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 6330,42&amp;amp;nbsp;m² haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemarkung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/091108 |titel= Gemarkung Neusetz (091108) |werk=geoindex.io |hrsg=Geoindex Aktiengesellschaft |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In ihr liegt neben dem namensgebenden Ort der Gemeindeteil [[Sulzhof (Dettelbach)|Sulzhof]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://v.bayern.de/Zhq9g |titel=Webkarte |titelerg= [[Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem|ALKIS®]]-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen |werk=[[BayernAtlas]] |hrsg=[[Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern|LDBV]] |abruf=2026-01-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Das [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] Neusetz liegt im äußersten Norden des Gemeindegebietes von Dettelbach am [[Dettelbach (Main, Dettelbach)|gleichnamigen Mainzufluss]]. Im Norden beginnt der [[Landkreis Würzburg]] mit der Gemeinde Prosselsheim. Es folgen (im Uhrzeigersinn): Im Nordosten der Volkacher Gemeindeteil [[Köhler (Volkach)|Köhler]], im Osten der Kreuzberg auf der [[Weininsel]], im Südosten der Dettelbacher Gemeindeteil [[Neuses am Berg]], im Süden [[Schnepfenbach]]. Im Westen befinden sich die Überreste des abgebrochenen [[Sulzhof (Dettelbach)|Sulzhofs]], der lange Zeit zu Neusetz gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten größeren Städte sind Kitzingen mit einer Entfernung von 11 Kilometern und Würzburg, das etwa 16 Kilometer entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich liegen die nördlichen und westlichen Ortsteile von Dettelbach in der [[Gäufläche im nördlichen Maindreieck]], die sich vor allem durch ihre Trockenheit von den angrenzenden Naturräumen unterscheidet. Nordöstlich des Dorfes ragt das [[Vogelschutzgebiet]] und [[Fauna-Flora-Habitat]] Prosselsheimer Holz in die Gemarkung von Neusetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Um Neusetz haben sich [[Bodendenkmal|untertägig]] Siedlungsstellen aus vielen Epochen der mitteleuropäischen Vor- und Frühgeschichte erhalten, sodass davon auszugehen ist, dass die heutige Gemarkung des Dorfes bereits in der [[Jungsteinzeit]] dauerhaft besiedelt war. Ebenso nutzten die Menschen der [[Schnurkeramische Kultur|Schnurkeramischen Kultur]] eine Stelle im Osten des Dorfes, um hier ihre Toten zu bestatten. Die Siedlungen um Neusetz waren noch während der [[Urnenfelderzeit]] in Benutzung, als man bereits Bronze zu nutzen wusste. Ebenso lebten hier eisenzeitliche Menschen der [[Latènezeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Bevölkerungsverdrängungen während der [[Völkerwanderung]]szeit wurde die Gegend um Neusetz zunächst von [[Kelten]] bewohnt, die wohl keine dauerhafte Siedlung mehr hier bestehen ließen. Sie wurden später von den Thüringern verdrängt. Schließlich erreichten die [[Franken (Volk)|Franken]] das Gebiet um Dettelbach und etablierten erstmals echte Verwaltungsstrukturen. So entstanden zwei Königshöfe in Prosselsheim und auf der [[Burgstall Vogelsburg|Vogelsburg]]. Das Gebiet von Neusetz blieb allerdings zunächst noch unbesiedelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter und Frühe Neuzeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dettelbach, Neusetz, Katholische Filialkirche Mariae Himmelfahrt, Hll. Kilian, Totnan und Kolonat, 001.jpg|mini|hochkant|Die Filialkirche im Dorf]]&lt;br /&gt;
Die Entstehung des heutigen Ortes liegt im Unklaren. Eventuell war das Dorf zunächst direkt dem [[Prosselsheim]]er Hof zugeordnet, sodass man davon ausgehen kann, dass Neusetz ebenfalls im 6. bzw. 7. Jahrhundert im Zuge der fränkischen [[Kolonisation]] gegründet wurde. Erstmals [[Urkunde|urkundlich]] erwähnt wurde „Nustze“ im Jahr 1165. Der Ortsname, später zur Unterscheidung von Neuses am Berg in Neuses im Grund geändert, verweist auf einen „neuen Sitz“, also eine eher späte Gründung.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Dettelbach&amp;#039;&amp;#039;. S. 284.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Hochmittelalter]]s herrschten wechselnde Adelsgeschlechter über den Ort. Es existieren sehr wenige Quellen aus dieser Zeit über das Dorf, erst am Ende des [[Spätmittelalter]]s wird Neusetz wieder fassbar. Im 15. Jahrhundert geriet das Dorf in den Machtbereich des [[Fürstbischof]]s von [[Würzburg]]. Prosselsheim stieg in dieser Zeit zum Amtssitz des Hochstifts auf und Neusetz wurde schnell Teil dieses Verwaltungsbezirks. Im Jahr 1499 war „unser gnädiger Herr von Wirtzburg oberster Herr und [[Vogt]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl das Hochstift die Oberherrschaft über Neusetz hatte, waren auch andere Herren im Dorf begütert. Einige unbebaute Hofstellen gehörten dem [[Kollegiatstift Haug]] in Würzburg, dem Pfarrer aus Prosselsheim und dem Zisterzienserinnenkloster in [[Kloster Kreuztal Marburghausen|Mariaburghausen]]. Größter Hof des Dorfes war der sogenannte „Eyrichshof“, der auch in späteren Jahrhunderten eine wirtschaftlich wichtige Rolle für das Dorf spielte. Im Jahr 1499 hatte Neusetz um die 60 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde das Dorf mehrfach von durchziehenden Truppen zerstört. Noch 21 Jahre nach dem Kriegsende wurde an den Prosselsheimer [[Keller (Amt)|Amtskeller]] berichtet, dass im Dorf nur „4 Mann allda wohnen“, das heißt nur vier Familien im Ort lebten. In der Folgezeit erholte sich das Dorf allerdings wieder vom Krieg und hatte im Jahr 1694 bereits wieder 14 Haushaltsvorstände. Um die Mitte des 18. Jahrhunderts lebten sogar um die 100 Einwohner in Neusetz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In zwei 1753 geschriebenen [[Zinsbuch|Zinsbüchern]] wurde der Ort näher beschrieben. Damals hatte sowohl der Fürstbischof von Würzburg als auch das Stift Haug Anspruch auf einige Untertanen in Neusetz, wobei der Fürstbischof den Großteil des Dorfes regierte. In einem der Zinsbücher taucht der Eyrichshof neuerlich auf. Er umfasste damals eine Ackerfläche von etwa 30 ha. Im Jahr 1764 begann man im Dorf einen Kirchenneubau zu forcieren und bat den Würzburger [[Bischof]] um Unterstützung. Am 13. Mai 1766 setzte der Pfarrer von [[Escherndorf]] den ersten Stein für das Gotteshaus.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Dettelbach&amp;#039;&amp;#039;. S. 292.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde das [[Hochstift Würzburg]] aufgelöst und Neusetz kam an das [[Königreich Bayern]]. Nun orientierte man sich mehr und mehr nach Dettelbach und seinen zentralen Einrichtungen. So wurde die Gemeinde Teil des [[Landgericht Dettelbach|Landgerichts Dettelbach]], später des [[Bezirksamt Volkach|Bezirksamtes Volkach]]. Mit dem Übergang an Bayern war auch ein Anstieg der Bevölkerungszahlen verbunden. Lebten 1806 noch 125 Einwohner in Neusetz, wuchs die Zahl bis 1869 auf 207 Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kriege des 20. Jahrhunderts töteten viele Männer in Neusetz. So starben im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bereits 16 Neusetzer, im Zweiten Weltkrieg wurden 20 Soldaten getötet. Den Verstorbenen setzte man bereits 1928 ein Denkmal vor der Kirche, das 1945 ergänzt wurde. Bis 1932 war bereits die [[Flurbereinigung]] vorangetrieben worden, die nach dem Weltkrieg fortgesetzt wurde. 1966 wurde der Anschluss an die [[Fernwasserversorgung]] Franken vollendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bieber, Wolfgang: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Ortsteiles Neusetz&amp;#039;&amp;#039;. S. 290.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1978 wurde Neusetz nach Dettelbach eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen&amp;#039;&amp;#039;. S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bildstockaufsatz, Grund, Neusetz.JPG|mini|hochkant|Der Bildstock im sogenannten Grund]]&lt;br /&gt;
Den Dorfmittelpunkt bildet die katholische Filialkirche [[Mariä Himmelfahrt und St. Kilian, Kolonat und Totnan (Neusetz)|Mariä Himmelfahrt und St. Kilian, Kolonat und Totnan]]. Sie wurde erst im 18. Jahrhundert errichtet, nachdem die Bevölkerung zunächst lange Zeit die Bartholomäuskirche in Prosselsheim besucht hatte. Die Altäre kamen aus anderen Kirchen und sind somit älter als das Gotteshaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Flur um das Dorf befinden sich viele Bildstöcke und Kleindenkmäler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weinbau ==&lt;br /&gt;
Neusetz ist heute Weinbauort im [[Franken (Weinanbaugebiet)|Anbaugebiet Franken]]. Allerdings besitzt der Ort keine eigene [[Lage (Weinbau)|Weinlage]], der Wein wird seit den 1970er Jahren unter dem Namen Escherndorfer Fürstenberg vermarktet. Neusetz ist Teil des [[Bereich Volkacher Mainschleife|Bereichs Volkacher Mainschleife]], bis 2017 waren die Winzer im Bereich Neusetz zusammengefasst. Die Muschelkalk- und Lettenkeuperböden um Neusetz eignen sich ebenso für den Anbau von Wein, wie die Lage in der Maingauklimazone, die zu den wärmsten Deutschlands gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit dem [[Frühmittelalter]] betreiben die Menschen um Neusetz Weinbau. Die [[Franken (Volk)|fränkischen]] Siedler brachten wohl im 7. Jahrhundert die Rebe mit an den Main. Im Mittelalter gehörte die Region zum größten zusammenhängenden Weinbaugebiet im Heiligen Römischen Reich. Die Menschen betrieben zumeist Nebenerwerbsweinbau zur [[Subsistenzwirtschaft|Selbstversorgung]], gleichzeitig bildeten sich bereits Exportzentren insbesondere entlang des Maines heraus. In Neusetz beschränkte man sich auf den Anbau für die Eigensicherung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weinbau erlebte nach der [[Säkularisation]] zu Beginn des 19. Jahrhunderts einen umfassenden Niedergang. Vor allem klimatisch weniger begünstige Lagen gab man vollständig auf. Zusätzlich erschwerte das Aufkommen von Schädlingen wie der [[Reblaus]] den Anbau. In Neusetz verschwand der Weinbau vollständig. Konsolidieren konnte sich die Weinbauregion Franken erst wieder in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Der Einsatz von Düngern und verbesserte Anbaumethoden hatten dazu ebenso beigetragen wie die Organisation in Genossenschaften und die [[Flurbereinigung]] der 1970er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrosi, Hans (u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken&amp;#039;&amp;#039;. S. 50–52.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Neusetzer begannen dann auch in den 1970er Jahren wieder mit dem Weinbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Weinlage&amp;lt;ref&amp;gt;Regierung von Unterfranken: {{Webarchiv|url=https://www.regierung.unterfranken.bayern.de/assets/7/4/die_weinbergslagen_in_bayern_-_gegliedert_nach_bereichen.pdf |wayback=20180728035639 |text=&amp;#039;&amp;#039;Weinbergslagen in Bayern gegliedert nach Bereichen&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-20 23:33:11 InternetArchiveBot }}, PDF-Datei, abgerufen am 16. Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;  !! Größe 1980&amp;lt;ref&amp;gt;Bauer, Hans: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Weinbaus in Dettelbach&amp;#039;&amp;#039;. S. 120.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Größe 1993&amp;lt;ref&amp;gt;Ambrosi, Hans (u. a.): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken&amp;#039;&amp;#039;. S. 201.&amp;lt;/ref&amp;gt; !! Himmelsrichtung !! Hangneigung !! Hauptrebsorten !! Großlage&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Escherndorfer Fürstenberg|Fürstenberg]] || 8 ha || 1 ha || Osten, Südosten || 30 % || [[Müller-Thurgau]], [[Silvaner]] || [[Volkacher Kirchberg]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ambrosi]], Bernhard Breuer: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Vinothek: Franken. Begleiter zu den Weinberg-Lagen, Winzern und ihren Küchen&amp;#039;&amp;#039;. Herford&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; 1993.&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Dettelbach. Geschichte einer romantischen Stadt am Main und ihrer Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;. Münsterschwarzach 1983.&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Weinbaus in Dettelbach&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadt Dettelbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dettelbach. 1484–1984. Festschrift und kleine Charakteristik einer 500jährigen Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Dettelbach 1984. S. 116–122.&lt;br /&gt;
* Hans Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Kitzingen. Ein Kunst- und Kulturführer&amp;#039;&amp;#039;. Marktbreit 1993.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Bieber: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Ortsteiles Neusetz 1900–1984&amp;#039;&amp;#039;. In: Stadt Dettelbach (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dettelbach. 1484–1984. Festschrift und kleine Charakteristik einer 500jährigen Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Dettelbach 1984. S. 288–290.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neusetz}}&lt;br /&gt;
* {{bavarikon Ort |ID=ODB_S00003719 |objekt=Neusetz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Stadt Dettelbach}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10159960-2|VIAF=144091062}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neusetz #Dettelbach}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kitzingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Kitzingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Dettelbach]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1165]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchdorf (Siedlungstyp)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemarkung im Landkreis Kitzingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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