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	<title>Neusäß - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T14:22:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neus%C3%A4%C3%9F&amp;diff=57502&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-17216-18: Bürgermeisterwahl aktualisiert</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neus%C3%A4%C3%9F&amp;diff=57502&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-18T19:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bürgermeisterwahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Neusaess_wappen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/23/35/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/49/58/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neusäß in A.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Bayern&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Schwaben&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Augsburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 485&lt;br /&gt;
|PLZ               = 86356&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 0821&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 09772184&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 9 [[Gemeindeteil]]e&lt;br /&gt;
|Straße            = Hauptstr. 28&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neusaess.de/ www.neusaess.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = [[Richard Greiner]]&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= [[Bürgermeister#Bayern|Erster Bürgermeister]]&lt;br /&gt;
|Partei            = CSU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neusäß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|ˈnɔɪ̯zɛs}}], {{Audio|De-Neusäß.ogg}}) ist eine [[Stadt]] im [[Schwaben (Bayern)|schwäbischen]] [[Landkreis Augsburg]] mit 23.251 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2023).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neusäß_Einwohnerzahl&amp;quot;&amp;gt;Stadt Neusäß: [https://www.neusaess.de/de/Leben-in-Neusaess/Unsere-Stadt/Zahlen-und-Fakten/Einwohnerentwicklung]. Stand 6. März 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt am Nordwestrand von [[Augsburg]] an der [[Schmutter]] und grenzt an den [[Naturpark Augsburg-Westliche Wälder]]. Die umliegenden Städte und Gemeinden sind [[Gersthofen]], [[Aystetten]], [[Diedorf]], [[Stadtbergen]] und Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindeteile ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neusäß-stadtteile.jpg|mini|300px|Karte von Neusäß mit seinen Gemeindeteilen]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde hat neun [[Gemeindeteil]]e (in Klammern ist der [[Siedlungstyp]] angegeben):&amp;lt;ref&amp;gt;{{BLO Ortsdatenbank|objekt=Gemeinde Neusäß |val=1891|zugriff=2019-08-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BayernPortal Ortsteile|val=20664422484 |objekt=Gemeinde Neusäß |abruf=2021-12-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=17em|anzahl=2|gesamtbreite=35em|liste= &lt;br /&gt;
* [[Hainhofen]] ([[Pfarrdorf]])&lt;br /&gt;
* [[Hammel (Neusäß)|Hammel]] ([[Dorf]])&lt;br /&gt;
* [[Neusäß (Gemeindeteil)|Neusäß]] (Hauptort)&lt;br /&gt;
* [[Ottmarshausen (Neusäß)|Ottmarshausen]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Schlipsheim]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Steppach bei Augsburg|Steppach b.Augsburg]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Täfertingen]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
* [[Vogelsang (Neusäß)|Vogelsang]] (Dorf)&lt;br /&gt;
* [[Westheim bei Augsburg|Westheim b.Augsburg]] (Pfarrdorf)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeindeteile liegen dabei auf beiden Seiten der in Süd-Nord-Richtung verlaufenden [[Schmutter]]. Dieser kleinere Fluss läuft relativ naturbelassen durch das Schmuttertal. Westlich vom Schmuttertal liegen von Norden nach Süden die kleineren Gemeindeteile Hammel (ca. 800 Einwohner), Ottmarshausen (1600), Hainhofen (1000) und Schlipsheim (500), östlich davon die größeren Gemeindeteile Täfertingen (1700), Neusäß (8600), Westheim bei Augsburg (3500) und Steppach bei Augsburg (4000).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wenn in Neusäß durchaus einige Betriebe mit lokaler Bedeutung ansässig sind, so sind Neusäß und seine Gemeindeteile wirtschaftlich doch sehr stark an die Großstadt Augsburg gebunden. Die Bebauung in den Gemeindeteilen Neusäß, Westheim und Steppach grenzt teilweise unmittelbar an die von Augsburg an. Diese Abhängigkeit ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch in den Bereichen Kultur und Freizeit zu finden. Zusammen mit [[Friedberg (Bayern)|Friedberg]], Gersthofen, Stadtbergen und [[Königsbrunn]] bildet Neusäß den Speckgürtel von Augsburg. Diese fünf an Augsburger Bebauung unmittelbar anschließenden Umlandgemeinden sind im Gegensatz zur Großstadt finanziell deutlich stärker gestellt. Neusäß ist dabei im Wesentlichen eine Wohngegend von Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die höchste Erhebung ist der Kobelberg mit 528,5&amp;amp;nbsp;m, der zwischen Steppach und Westheim liegt. Der [[Kobel (Neusäß)|Kobel]] war ein vor allem von der Mitte des 19. Jahrhunderts (Bau der Eisenbahnlinie Augsburg–Ulm mit Station in Westheim) bis Mitte des 20. Jahrhunderts (Abriss der Kobelgaststätte) beliebtes [[Wallfahrt]]sziel (Kobelkirche &amp;#039;&amp;#039;Maria Loreto&amp;#039;&amp;#039;), von dem man einen guten Blick auf Augsburg und die umliegenden Ortschaften hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neusäß.jpg|mini|zentriert|500px|Neusäß von Osten aus fotografiert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Augsburg - Topographischer Atlas vom Königreiche Baiern Ausschnitt Augsburg NW.jpg|mini|Topographische Karte von Augsburgs Nordwesten, vor 1830]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neusaess aegidius.jpg|mini|Neusäß: Eiscafé und der Turm von St. Ägidius]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neusaess kobelkirche.jpg|mini|Die Wallfahrtskirche [[St. Maria von Loreto (Westheim)|St. Maria von Loreto]] auf dem Kobel]]&lt;br /&gt;
=== Acht Dörfer ===&lt;br /&gt;
Die acht ehemals eigenständigen Dörfer, aus denen das heutige Neusäß besteht, blicken auf eine lange Geschichte zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeindeteil Neusäß, der seit dem Zusammenschluss zur Gemeinde zur Unterscheidung auch „Alt-Neusäß“ genannt wird, geht auf das 11. Jahrhundert zurück. Zu der Zeit siedelten sich mehrere Bauern um einen kleinen See an und nannten ihren Ort „Niusazen“ (etwa „Neuer Wohnsitz“), was später zu „Neusäß“ wurde. Der See wurde später trockengelegt. Heute befindet sich an dieser Stelle ein Spielplatz. Die [[Patrizier]]familie der Rembolds erbaute ein Schloss, das im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört wurde. Erhalten ist eine Kapelle aus dem 16. Jahrhundert. Neusäß war zwar lange unbedeutend klein neben seinen Nachbardörfern geblieben (siehe Karte rechts), erfuhr aber dann im 19. und 20. Jahrhundert ein so starkes Wachstum, dass dieses Dorf zum einwohnermäßig größten Gemeindeteil anwuchs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gemeindeteil [[Täfertingen]] fand man [[Alamannen|Alemannengräber]] als Zeichen einer frühen Besiedelung. Täfertingen wurde vermutlich bereits im 6. oder 7. Jahrhundert gegründet und ist damit der älteste Gemeindeteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeindeteil [[Hammel (Neusäß)|Hammel]] wurde erstmals urkundlich im 12. Jahrhundert erwähnt und geht vermutlich auf eine heute nicht mehr existierende [[Burgstall Hammel|Burg]] mit Kloster am Hammelberg zurück. Im 17. Jahrhundert wurde das heute noch bewohnte [[Schloss (Gebäude)|Schloss]] Hammel erbaut. Fast dreihundert Jahre lang gab es neben dem Schloss nur wenige Häuser in Hammel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Ottmarshausen (Neusäß)|Ottmarshausen]] wurde vermutlich im 8. Jahrhundert gegründet. Bei Grabungen an der alten Ortskirche St. Vitus fand man Reste einer Holzkirche aus dem Jahr 900. [[Otmar von St. Gallen|Abt Otmar]] war im Jahre 759 gestorben und seine Gebeine wurden 864 in [[St. Gallen]] beigesetzt. Die Verbindungen der Augsburger Bischöfe zu St. Gallen wurden in dieser Zeit immer enger. Somit dürfte auch in diese Zeit die Orts- und Kirchengründung von Ottmarshausen fallen. Der alte Kirchplatz in dieser Gemeinde galt schon früh als bevorzugter Siedelplatz, wie [[Steinzeit]]funde beweisen.&amp;lt;ref&amp;gt;Aus: &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Gemeinde Ottmarshausen.&amp;#039;&amp;#039; von Walter Pötzl&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Hainhofen]] gibt es zwei Schlösser aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gemeindeteil [[Schlipsheim]] wurde ca. im 10. Jahrhundert gegründet und war lange Zeit ein [[Straßendorf]]. In der Ortsmitte stand bis 1821 ein Schloss, das dann wegen Baufälligkeit abgerissen wurde. Von diesem Schloss ist nur noch die Kapelle übrig geblieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Steppach bei Augsburg|Steppach]] wurde erstmals 1150 urkundlich erwähnt. Über den Zeitpunkt der Gründung von „Stetebach“ lassen sich keine genauen Angaben machen. In der Forschung wird „stete“ meist im Sinne einer schon länger bestehenden (möglicherweise römischen) Siedlung gedeutet. Ob die Namensgebung auf einen ausgetrockneten [[Bach (Gewässer)|Bach]], einen linken Zufluss zur [[Wertach (Fluss)|Wertach]], im Verlauf etwa der heutigen „Alten Reichsstraße“ entsprechend, zurückgeht, ist zwischen [[Historiker]]n und [[Geologe]]n umstritten. Eine Besonderheit der Bevölkerungsentwicklung von Steppach war das Aufblühen einer [[Jüdische Gemeinde|jüdischen Gemeinde]]. Nach 1438 waren die [[Jude]]n in der [[Augsburg#Erhebung Augsburgs zur Reichsstadt|Reichsstadt Augsburg]] nicht mehr geduldet und fanden im Umland eine Existenzmöglichkeit. Sie waren hauptsächlich im Handel tätig, da sie zu Handwerk und Gewerbe nicht zugelassen waren. Von 1584 bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war ein Viertel bis ein Drittel der Einwohner Steppachs jüdischen Glaubens. In der „Alten Reichsstraße“ gab es nicht nur mehrere „[[Kommunhaus|Kommunhäuser]]“ (entsprechend heutigen Eigentumswohnungen), sondern auch eine [[Synagoge]] und ein rituelles Tauchbad ([[Mikwe]]). Ab Mitte des 19. Jahrhunderts setzte eine stetige Abwanderung der jüdischen Bevölkerung ein, im Jahr 1910 war kein Jude mehr ansässig. Der [[Bismarckturm (Augsburg)|Bismarckturm]] in Steppach wurde 1905 errichtet. In den letzten Jahren ist in Steppach nach dem Bau einer [[Ortsumgehung]] ein belebtes Einkaufs- und Geschäftszentrum entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf [[Westheim (Neusäß)|Westheimer]] Gebiet wurde 1852 eine 7,5 Hektar große [[Römisches Reich|römische]] Siedlung mit fünf [[Brennofen|Brennöfen]] entdeckt, die etwa von der ersten Hälfte des 2. Jahrhunderts bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts n. Chr. betrieben wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Brandl und Emmi Federhofer: &amp;#039;&amp;#039;Ton + Technik. Römische Ziegel.&amp;#039;&amp;#039; Theiss, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8062-2403-0 (&amp;#039;&amp;#039;Schriften des Limesmuseums Aalen.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 61)&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort selbst wurde im 11. Jahrhundert gegründet und geht auf ein örtliches Adelsgeschlecht zurück. An der Stelle einer früheren Burg wurde ein Schloss errichtet, das heute als [[Seniorenheim]] genutzt wird. Im 16. Jahrhundert wurde die Wallfahrtskirche Maria Loreto auf dem [[Kobel (Neusäß)|Kobelberg]] errichtet. Auf dem Kobelberg liegt auch der hochmittelalterliche [[Burgstall Kobel]]. Die Wallfahrtskirche, aber auch der Bahnhof [[Westheim (Neusäß)|Westheim]] trugen zu dessen Bedeutung bei. Westheim war noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die größte Ansiedlung nordwestlich von Augsburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zusammenschluss ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Bayern]] schlossen sich am 1. Juli 1972 zunächst fünf Dörfer – Hainhofen, Hammel, Neusäß, Schlipsheim und Westheim – unter dem Namen Neusäß zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3406096697|Seite=424}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Mai 1978 kamen Ottmarshausen, Steppach und Täfertingen hinzu.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{BibISBN|3170032631 | Seiten = 765 und 767}} &amp;lt;!--Gemeindeverzeichnis--&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Zusammenschluss geschah im Zuge der Gemeindegebietsreform, aber auch, um einer drohenden [[Eingemeindung]] nach Augsburg zu entgehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1988 wurde der Ortszusammenschluss Neusäß zur [[Stadtrecht|Stadt]] erhoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Einwohnerentwicklung von Neusäß.svg|mini|400px|Einwohnerentwicklung von Ort und Gemeinde Neusäß von 1933 bis 2018]]&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ Ort Neusäß&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 || {{AdjustNumber|134|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot;&amp;gt;{{Historisches Gemeindeverzeichnis 1953|SEITE=221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || {{AdjustNumber|139|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 || {{AdjustNumber|148|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || {{AdjustNumber|264|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || {{AdjustNumber|434|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || {{AdjustNumber|942|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || {{AdjustNumber|1320|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;HistGV52&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || {{AdjustNumber|3667|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1961&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1961|SPALTE=919}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || {{AdjustNumber|6500|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1970&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1970|SEITE=201}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || {{AdjustNumber|7347|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1987&amp;quot;&amp;gt;{{Ortsverzeichnis Bayern 1987|SEITE=392}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|+ Gemeinde Neusäß&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || {{AdjustNumber|19.042|8|0|Z=}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ1987&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991 || {{AdjustNumber|20.679|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || {{AdjustNumber|21.784|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || {{AdjustNumber|21.914|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || {{AdjustNumber|21.853|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || {{AdjustNumber|21.750|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || {{AdjustNumber|21.571|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || {{AdjustNumber|21.480|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || {{AdjustNumber|21.534|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || {{AdjustNumber|21.564|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || {{AdjustNumber|21.087|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || {{AdjustNumber|21.265|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || {{AdjustNumber|21.529|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || {{AdjustNumber|21.433|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || {{AdjustNumber|21.617|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || {{AdjustNumber|21.861|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || {{AdjustNumber|22.185|8|0|Z=}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || {{AdjustNumber|22.058|8|0|Z=}}&amp;lt;!--Übertrag aus Infobox--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || {{AdjustNumber|22.482|8|0|Z=}}&amp;lt;!--Übertrag aus Infobox--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Zwischen 1988 und 2018 wuchs die Stadt von 19.375 auf 22.058 um 2.683 Einwohner bzw. um 13,9 %.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die katholischen Pfarreien [[St. Ägidius (Neusäß)|Sankt Ägidius]] und Sankt Thomas Morus in Neusäß, Sankt Vitus in Ottmarshausen, [[Mariä Himmelfahrt (Täfertingen)|Mariä Himmelfahrt]] in Täfertingen und Sankt Martin in Aystetten gehören zur Pfarreiengemeinschaft Neusäß im [[Dekanat Augsburg-Land]] im [[Bistum Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. August 1927 wurde der Grundstein zur ersten evangelisch-lutherischen Philippuskirche Neusäß-Westheim am Kobelhang gelegt, die am 16. September 1928 geweiht wurde. 1967 wurde aus dieser Gemeinde heraus die Emmausgemeinde in Neusäß ausgegründet. Beide gehören zum [[Evangelisch-Lutherisches Dekanat Augsburg|Dekanat Augsburg]] im [[Kirchenkreis Augsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Gemeinde der [[Neuapostolische Kirche|Neuapostolischen Kirche]] besteht in Westheim seit 1947.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtrat und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Bayern 2020|Kommunalwahl am 15. März 2020]] ergab sich folgende Sitzverteilung (in Klammern Stimmenanteil) im 30-köpfigen Stadtrat:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[CSU]]: 14 Sitze (47,5 %)&lt;br /&gt;
* [[Grüne Bayern|Bündnis 90/Die Grünen]]: 7 Sitze (24,9 %)&lt;br /&gt;
* [[Freie Wähler Bayern]]/[[Wählergruppe|Freie Wähler Neusäß]]: 4 Sitze (13,0 %)&lt;br /&gt;
* [[SPD Bayern|SPD]]: 3 Sitze (8,4 %)&lt;br /&gt;
* [[AfD Bayern|AfD]]: 2 Sitze (5,4 %)&lt;br /&gt;
* [[FDP Bayern|FDP]]: 0 Sitze (0,8 %)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegenüber der Amtszeit 2014–2020 verloren CSU, SPD, Freie Wähler und FDP je einen Sitz. Bündnis 90/Die Grünen gewann zwei Sitze dazu, die AfD zog erstmals in den Gemeinderat ein (zwei Sitze).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 2008 war Manfred Nozar (parteilos, bei der Wahl 1984 noch SPD) Bürgermeister von Neusäß.&lt;br /&gt;
Am 2.&amp;amp;nbsp;März 2008 wurde [[Hansjörg Durz]] (CSU) mit 64&amp;amp;nbsp;Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
Da Hansjörg Durz in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] gewählt wurde, übernahm ab dem 9.&amp;amp;nbsp;Oktober 2013 der 2.&amp;amp;nbsp;Bürgermeister Richard Greiner die Amtsgeschäfte in Neusäß als amtierender Bürgermeister. Bei den Kommunalwahlen am 16. März 2014 wurde Richard Greiner mit knapp 61  Prozent der Stimmen zum Ersten Bürgermeister der Stadt Neusäß gewählt und am 15. März 2020 mit 64,4 Prozent der Stimmen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. Weitere Bürgermeister sind seit Mai 2020 Wilhelm Kugelmann (CSU; wie bisher) und Susanne Höhnle (SPD, bisher Monika Uhl). Am 8. März 2026 wurde Richard Greiner ebenfalls mit 63,3 Prozent der Stimmen vor Susanne Höhnle (SPD) mit 25 Prozent und Reiner Fuchs (AfD) mit 11,7 Prozent erneut erster Bürgermeister.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg-land/kommunalwahl-2026-landkreis-augsburg-ergebnisse-fuer-landrat-kreistag-buergermeister-12-03-113204210 |titel=Kommunalwahl 2026 im Landkreis Augsburg: Alle Ergebnisse der Landrat- und Kreistagswahl |datum=2026-03-12 |sprache=de |abruf=2026-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerstädte ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gemeindepartnerschaft}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neusäß Partnerstädte.jpg|mini|Tafel mit den Partnerstädten von Neusäß]]&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}}: [[Markkleeberg]], [[Deutschland]], seit 1992&lt;br /&gt;
* {{SWE|#}} [[Eksjö]], [[Schweden]], seit 1995&lt;br /&gt;
* {{FRA|#}} [[Cusset]], [[Frankreich]], seit 2000&lt;br /&gt;
* {{ITA|#}} [[Bracciano]], [[Italien]], seit 2011&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.neusaess.de/de/Leben-in-Neus%C3%A4%C3%9F/Unsere-Stadt/Partnerst%C3%A4dte/Bracciano|hrsg=|titel=Bracciano|werk=www.neusaess.de|archiv-url=|archiv-datum=|offline=|zugriff=2018-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen von Neusäß&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Rot ein goldener [[Pfahl (Heraldik)|Pfahl]], [[Heraldisch vorn|vorne]] eine [[Heiligenschein|nimbierte]] silberne [[Taube (Wappentier)|Taube]], hinten der silberne Doppelbuchstabe R. &lt;br /&gt;
|Quelle         = {{HdBG GKZ}}&lt;br /&gt;
|Begründung     =&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Wappenführung seit 1986&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haus der Musik, Neusäß Eingang Daimlerstraße.jpg|mini|Eingang zum Haus der Musik an der Daimlerstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Stereoton, Neusäß Eingang Hauptstraße.jpg|mini|Eingang zum Stereoton von der Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
=== Einrichtungen und Vereine ===&lt;br /&gt;
Seit 1988 steht die Stadthalle Neusäß als Mehrzweckhalle für Veranstaltungen wie Konzerte, Theater oder Kabarett zur Verfügung. Sie hat eine Fläche von 531 m² und zusammen mit dem Foyer 815 m². Die Stadthalle kann für bis zu 633 Personen bestuhlt und mit einer flexiblen Trennwand auch verkleinert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.neusaess.de/de/Kultur-und-Freizeit/Stadthalle/Vermietungen/R%C3%A4umlichkeiten-und-Bestuhlung|hrsg=|titel=Räumlichkeiten und Bestuhlung|werk=www.neusaess.de|archiv-url=|archiv-datum=|offline=|zugriff=2018-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2015 eröffnete die Stadt Neusäß ein „Haus der Musik und Jugendkultur“ an der Stelle des alten [[Jugendzentrum]]s „Stereoton“. Dieses beherbergt im Erd- und Obergeschoss mehrere Vereine:&lt;br /&gt;
* Neusässer Kammerorchester e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Sing- und Musikschule Neusäß e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Stadtkapelle Neusäß e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* Faschingsverein „Narrneusia“ e.&amp;amp;nbsp;V. Showtanzgruppe&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss, zugänglich durch einen separaten Eingang, befindet sich das neue „Stereoton“. Dort können sich Jugendliche treffen, es gibt ein Café und diverse Veranstaltungen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene. Dazu gehört neben dem Haus ein Freigelände, auf dem im Sommer Open-Air-Veranstaltungen stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:16-04-26-05 DST.jpg|mini|Dienststelle des ACO e.&amp;amp;nbsp;V.]]&lt;br /&gt;
Der Augusta Club Ordnungsdienst e.&amp;amp;nbsp;V. (ACO e.&amp;amp;nbsp;V.) wurde am 15. Februar 1988 gegründet. Im Oktober 1992 wurde die Unfallfolgehilfe ins Leben gerufen. Ab 1997 war der ACO e.&amp;amp;nbsp;V. eine anerkannte Zivildienststelle und seit 2011 ist er eine Dienststelle für den [[Bundesfreiwilligendienst]]. Seit Oktober 2015 befindet sich die Dienststelle in einem Gebäude der ehemaligen Straßenmeisterei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.augsburger-allgemeine.de/augsburg/Augusta-Club-Ordnungsdienst-Die-Helfer-fuer-alle-Faelle-id39152402.html|hrsg=[[Augsburger Allgemeine]] vom 17. September 2016|titel=Augusta Club Ordnungsdienst: Die Helfer für alle Fälle|werk=|archiv-url=|archiv-datum=|offline=|zugriff=2018-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Langschloss Hainhofen.JPG|mini|Schloss Hainhofen]]&lt;br /&gt;
* Wallfahrtskirche [[St. Maria von Loreto (Westheim)|Maria Loreto]] auf dem Kobel in Westheim&lt;br /&gt;
* Katholische Pfarrkirche [[St. Stephanus (Hainhofen)|St. Stephanus]] in Hainhofen&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hainhofen]]&lt;br /&gt;
* [[Schloss Hammel]]&lt;br /&gt;
* [[Bismarckturm (Augsburg)|Bismarckturm]] in Steppach&lt;br /&gt;
* Freizeit- und Erlebnisbad &amp;#039;&amp;#039;Titania-Therme&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Neusäß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20140115-161453 DSC9433 HDR 1-Bearbeitet.jpg|mini|Einzelner Baum auf dem Feld in Neusäß gegenüber Am Kobelgraben 12]]&lt;br /&gt;
In Neusäß gibt es den Lohwald und den unter [[Landschaftsschutzgebiet|Landschaftsschutz]] stehenden [[Kobelwald (Landschaftsschutzgebiet)|Kobelwald]]. Auch das Schmuttertal und die darin mäandernde Schmutter sind beliebte Ziele für Naturfreunde und Spaziergänger. Zwischen Täfertingen und Neusäß entstand durch Ausbaggerung ein Weiher in Neusäß, der Thalersee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neusäß besitzt folgende [[Naturdenkmal|Naturdenkmäler]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.landkreis-augsburg.de/Dox.aspx?docid=f231b334-5f30-4aff-97bd-ec7d951e5a49&amp;amp;orgid=df26f0c9-c5c5-4940-833a-91adf1026866|hrsg=|titel=Liste der Naturdenkmäler im Landkreis Augsburg, Stand 2011|werk=www.landkreis-augsburg.de|archiv-url=https://web.archive.org/web/20150927232747/http://www.landkreis-augsburg.de/Dox.aspx?docid=f231b334-5f30-4aff-97bd-ec7d951e5a49&amp;amp;orgid=df26f0c9-c5c5-4940-833a-91adf1026866|archiv-datum=2015-09-27|offline=ja|zugriff=2015-06-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ahorn- und Birkenallee am Fußweg Hainhofen-Westheim&lt;br /&gt;
* Rotbuchen- und Ahornbestand im Schlosspark Hainhofen&lt;br /&gt;
* Hohlweg am Gemeindeverbindungsweg Ottmarshausen-Aystetten (Weg zum „Schwäbischen Himmelreich“)&lt;br /&gt;
* vier Linden an der Einmündung des Kapellenweges in die Kobelstraße in Westheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
Am Schulstandort Neusäß gibt es vier [[Grundschule]]n, eine kombinierte Grund- und Mittelschule, eine [[Berufsschule]], eine [[Realschule]], das [[Justus-von-Liebig-Gymnasium]] sowie eine [[Fachoberschule]], eine Berufsfachschule und eine Berufsfachoberschule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Büchereien ===&lt;br /&gt;
Anstelle einer zentralen Stadtbücherei gibt es die öffentliche Bücherei Neusäß, die sich aus fünf Teilbüchereien in vier Stadtteilen zusammensetzt. Deren Träger und Verantwortliche sind die katholischen [[Pfarrei]]en Sankt Nikolaus von Flüe, Sankt Raphael, Sankt Thomas Morus, Sankt Vitus und Sankt Ägidius. Zusammen gibt es in diesen über 50.000 ausleihbare Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erlebnisbad Titania ===&lt;br /&gt;
Das [[Erlebnisbad]] Titania liegt am nördlichen Rand von Neusäß und wurde am 15. März 2001 nach einer Bauzeit von knapp zwei Jahren eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ03072025&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Großbaustelle Titania.&amp;#039;&amp;#039; In: Augsburger Allgemeine, erschienen am 3. Juli 2025, S. 33.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es wird von der Stadt Neusäß betrieben und bietet auf rund 1000 Quadratmetern Wasserfläche verschiedene Becken, darunter ein Erlebnisbecken, ein Sportbecken und ein Kinderbecken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AZ03072025&amp;quot; /&amp;gt; Zu den Attraktionen zählen eine [[Trichterrutsche]] und eine Black-Hole-Rutsche. Ergänzt wird das Angebot durch eine umfangreiche Saunalandschaft mit elf verschiedenen Saunen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Neusäß ist an die [[Bundesautobahn 8]] (Ausfahrt Neusäß 71B) und an die [[Bahnstrecke Augsburg–Ulm|Eisenbahnstrecke Ulm-Augsburg]] angebunden. Neusäß hat zwei [[Bahnhof|Bahnhöfe]], einen in Westheim und einen in Neusäß. An beiden halten Züge der [[Regional-Express]]-Linie 9 (Ulm – Augsburg – München) und [[Regionalbahn]]-Linie 86  (Dinkelscherben – Augsburg – München), die jeweils im [[Taktfahrplan|Stundentakt]] verkehren, sodass zwischen Dinkelscherben und Augsburg ein Halbstundentakt besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Flugplatz Augsburg]] ist ca. 15 km (zehn Autominuten) entfernt und der [[Flughafen München]] ca. 90&amp;amp;nbsp;km (eine Autostunde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Töchter und Söhne ==&lt;br /&gt;
* [[Heinz Lampert]] (* 1930), ordentlicher Professor für Volkswirtschaftslehre an der TU Berlin, der Universität Köln und ab 1974 der Universität Augsburg, der sich vor allem mit Sozialpolitik befasste&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 734.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Bürger ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Rembold]] (1553–1624), Bürgermeister von Augsburg, Grundherr von Neusäß. Nach ihm ist die Remboldstraße in Neusäß benannt.&lt;br /&gt;
* [[Johann Caspar Rembold]] (um 1590–1668), Bürgermeister von Augsburg und Probst, Grundherr von Neusäß.&lt;br /&gt;
* [[Joseph Leopold]] (1810–1868), deutscher Räuber, Sträfling und Strohhutfabrikant, geboren in Schlipsheim&lt;br /&gt;
* [[David Heinemann]] (1819–1902), Porträtmaler und Kunsthändler, geboren in Schlipsheim&lt;br /&gt;
* [[Sena Jurinac]]-Lederle (1921–2011), Kammersängerin und Mitglied des Wiener Mozartensembles, lebte von 1973 bis zu ihrem Tod in Hainhofen.&lt;br /&gt;
* [[Robert Pfeiffer]] (1925–2017), Regisseur, Theater- und Filmschauspieler, lebte in Neusäß&amp;lt;!--Quellennachweis: Brief vom Oberbürgermeister  Richard Greiner--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Trautz]] (1936–2021), viermaliger Weltmeister, achtmaliger Europameister, 21-mal Deutscher Meister im Standardtanzen (Latein)&lt;br /&gt;
* [[Martha Schad]] (* 1939), Historikerin und Autorin, lebt in Westheim&lt;br /&gt;
* [[Christoph Stölzl]] (1944–2023), Historiker, Museologe, Publizist und Politiker (CDU), in Westheim geboren&lt;br /&gt;
* [[Clemens Brocker]] (* 1961), Künstler, lebt in Neusäß&lt;br /&gt;
* [[Tina Schüßler]] (* 1974), Profisportlerin, Sängerin, Schauspielerin, Moderatorin, lebt in Neusäß&lt;br /&gt;
* [[Meike Droste]] (* 1980), Schauspielerin, aufgewachsen in Neusäß&lt;br /&gt;
* [[Annina Braunmiller]] (* 1985), Schauspiel- und Synchronsprecherin, aufgewachsen in Neusäß&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Greiner, Winfried Greiner: &amp;#039;&amp;#039;Die Grundherrschaften in Alt-Neusäß – ein Beitrag zur Ortsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Neusäß, 1975&lt;br /&gt;
* Manfred Nozar, Walter Pötzl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neusäß – Die Geschichte von acht Dörfern auf dem langen Weg zu einer Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Neusäß, 1988&lt;br /&gt;
* Stadt Neusäß (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;25 Jahre Stadt Neusäß 1988–2013&amp;#039;&amp;#039;. Neusäß, 2013&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neusaess.de/ Gemeinde Neusäß]&lt;br /&gt;
* {{LStDV GKZ|9772184}} (PDF; 1,24 MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Stadtteile der Stadt Neusäß&lt;br /&gt;
| Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Augsburg}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4041911-3|LCCN=n/91/114470|VIAF=137344446}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neusass}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Augsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1988]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neusäß| ]]&lt;/div&gt;</summary>
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