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	<title>Neunkirchen (Modautal) - Versionsgeschichte</title>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neunkirchen_(Modautal)&amp;diff=2013728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Leerzeichen in Überschrift</title>
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		<updated>2025-10-04T10:08:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Leerzeichen in Überschrift&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Neunkirchen&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Modautal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Neunkirchen (Modautal).svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 49/43/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/46/29/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 510 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 502&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 527&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.915&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=Gindex /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 160&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.modautal.de/modautal/unsere-gemeinde/zahlen-und-fakten/ |titel=Zahlen und Fakten |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Modautal |abruf=2024-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Brandau (Modautal)|Brandau]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 64397&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06254&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neunkirchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{Audio|De-Neunkirchen.ogg}}) ist der zweitkleinste Ortsteil der Gemeinde [[Modautal]] im [[Odenwald]] und die höchstgelegene Ortschaft im [[Südhessen|südhessischen]] [[Landkreis Darmstadt-Dieburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Neunkirchen liegt im [[Vorderer Odenwald|Vorderen Odenwald]] an der [[Neunkircher Höhe]] ({{Höhe|605.0|DE-NHN|link=1}}), der höchsten Erhebung im hessischen Odenwald. Südwestlich des Ortes verläuft die [[Landesstraße]] 3399. Der Ortsteil Neunkirchen besteht aus der Gemarkung Neunkirchen.&amp;lt;ref name=Gindex&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/061108 |titel=Gemarkung Neunkirchen |werk=GEOindex |abruf=2024-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Ortschaften sind [[Brandau (Modautal)|Brandau]] im Westen, [[Lützelbach (Modautal)|Lützelbach]] im Nordnordwesten, [[Steinau (Fischbachtal)|Steinau]] im Nordosten, [[Winterkasten]] im Süden und [[Gadernheim]] im Südwesten. Ein weiterer Nachbarort ist [[Laudenau]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Jahre 1222 erstmals urkundlich genannt. Im Jahr 1347 verkaufte Erkinger [[Rodenstein (Adelsgeschlecht)|von Rodenstein]] alles, was er zu Neunkirchen besaß, dem Grafen [[Wilhelm II. (Katzenelnbogen)|Wilhelm von Katzenelnbogen]]. 1433 verkauften auch die Brüder Hermann und Konrad von Rodenstein ihren Anteil an Lützelbach dem Grafen [[Philipp I. (Katzenelnbogen)|Philipp von Katzenelnbogen]]. Im 16. Jahrhundert stand das Dorf den Junkern von Rodenstein zu, der Landgraf von Hessen hatte die [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Cent-]] und Hohe [[Obrigkeit]] mit Gebot und Verbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den historischen Dokumenten ist der Ort im Laufe der Jahrhunderte mit wechselnden [[Ortsname]]n belegt:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Nuenkirchen (1222), Nuwenkirchen (Ende 14. Jahrhundert), Nunkirchen (1433), Neunkirchen (1748).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neunkirchen lag im Gerichtsbezirk der [[Zent Oberramstadt]]. Die Zent war in sogenannte „[[Reiswagen]]“ eingeteilt, denen jeweils ein [[Schultheiß|Oberschultheiß]] vorstand, die dem Zentgrafen unterstellt waren. Dieser Bezirk hatte einen Frachtwagen (&amp;#039;&amp;#039;Reiswagen&amp;#039;&amp;#039;) einschließlich [[Zugtier]]en und [[Knecht|Fuhrknechten]] für Feldzüge bereitzustellen. Neunkirchen gehörte zum „Brandauer Reiswagen“, dem auch  die Orte [[Brandau (Modautal)|Brandau]], [[Allertshofen]], [[Hoxhohl]], [[Herchenrode|Herchenrod]], [[Lützelbach (Modautal)|Lützelbach]], [[Ernsthofen (Modautal)|Ernsthofen]], [[Neutsch]], [[Klein-Bieberau]] und [[Webern (Modautal)|Webern]] angehörten. Die gesamte Zent Oberramstadt war dem [[Amt Lichtenberg (Hessen)|Amt Lichtenberg]] zugeteilt. Diese Einteilung bestand noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ferdinand Dieffenbach |Titel=Das Großherzogthum Hessen in Vergangenheit und Gegenwart |Verlag=Literarische Anstalt |Ort=Darmstadt |Datum=1877 |Seiten=254 |Online={{Google Buch |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1 |BuchID=xL1RrBx4KS8C |Seite=PA254}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1829 über Neunkirchen:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Neunkirchen (L. Bez. Reinheim) luth. Pfarrdorf; liegt 2{{Bruch|1|2}} St, von Reinheim und beinahe auf dem Gipfel der sogenannten Neunkircher Höhe, die 2364 Hess. (1820 Par.) [[Fuß (Einheit)|&amp;lt;abbr title=&amp;quot;(Hess.: 0,25&amp;amp;nbsp;m) / alter Parieser (Par): 0,325&amp;amp;nbsp;m&amp;quot;&amp;gt;Fuß&amp;lt;/abbr&amp;gt;]] über der Meeresfläche erhaben ist. Der Ort hat 15 Häuser und 102 luth. Einwohner. Man findet eine schöne 1742 erbaute Kirche, die wegen des hellen Anstrichs weit sichtbar ist, ein ganz massives Pfarrhaus und unter dem Schatten einer schönen alten Linde einen Springbrunnen, der auf einer solchen Höhe eine merkwürdige Erscheinung ist. Auf der Spitze des Bergs, der mit kolossalen Granitblöcken übersäet ist, genießt man eine herrliche, ganz unbeschränkte Aussicht bis zu den Vogesen, dem Donnersberg, dem Taunus; man erblickt den Rhein von Speier bis gegen Mainz, Frankenstein, Lichtenberg, Otzberg, die Ebene gegen Frankfurt hin, das odenwäldische Gebirge und unter diesem den hervorragenden Katzenbuckel. – Der Tradition nach gab zur Erbauung der Kirche ein Gesundbrunnen die Veranlassung. Es siedelten sich nach und nach mehrere Familien an, und die Rodensteiner und Andere pfarrten ihre Unterthanen ein. Der älteste bekannte Geistliche ist Rudolph von Rodenstein, ein Bruder Heinrichs und Erkingers, und erscheint 1360. Erkinger von Rodenstein verpfändete 1347 den Ort an Wilhelm II. von Katzenellenbogen. Diese Pfandschaft muß aber wieder abgelößt worden seyn, indem Neunkirchen 1413 von Herrmann von Rodenstein um 200 [[Gulden|fl.]] an die Pfalz versetzt wurde.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528080|Seite=167}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] wurden die bis dahin [[Selbständige Gemeinde|selbständigen Gemeinden]] Neunkirchen und [[Lützelbach (Modautal)|Lützelbach]] auf freiwilliger Basis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1971 in die Gemeinde Brandau [[Eingemeindung|eingegliedert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschluss und Gliederung von Gemeinden |fundstelle=Punkt 93, Nr. 64 |nr=3 |jahr=1972 |datum=1971-12-29 |seite=7 |seiten=84 ff |kbytes=5980}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde wurde dann zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1977 kraft [[Landesgesetz]] mit, der am 1.&amp;amp;nbsp;April 1971 gebildeten Gemeinde Modautal, und weiteren Gemeinden zur neuen Gemeinde Modautal [[Gemeindefusion|zusammengeschlossen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL |typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Darmstadt und Dieburg und der Stadt Darmstadt (GVBl. II 330–334) |nr=22 |jahr=1974 |datum=1974-07-26 |seite=10 |seiten=318 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;9 |kbytes=1430}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=234}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Für Neunkirchen wurde ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] gebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.modautal.de/files/modautal/pdf/satzungen/Hauptsatzung%20Stand%2023.12.2023.pdf#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;6 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Modautal |format=PDF;&amp;amp;nbsp;36&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Neunkirchen angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|894925483|Seiten=43ff|Seite=43}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1457: Rodensteiner Mark&lt;br /&gt;
* vor 1479: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Katzenelnbogen]], [[Obergrafschaft Katzenelnbogen|Obere Grafschaft Katzenelnbogen]]&lt;br /&gt;
* ab 1479: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen]] (durch Erbfall), Obere Grafschaft Katzenelnbogen&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]], Obere Grafschaft Katzenelnbogen, (1783: [[Amt Lichtenberg (Hessen)|Amt Lichtenberg]], [[Zent Oberramstadt]], &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Bezirk des Zentgerichts&amp;quot;&amp;gt;Brandauer Reiswagen&amp;lt;/abbr&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]], Amt Lichtenberg&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Rheinbundakte]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Starkenburg, Amt Lichtenberg&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Das Großherzogtum Hessen war von 1815 bis 1866 Mitglied des [[Deutscher Bund|Deutschen Bundes]]. Ein Staatenbund ehemaliger Territorien des Heiligen Römischen Reichs. Er gilt als gescheiterter Versuch einer erneuten Reichsgründung.&amp;lt;/ref&amp;gt;, [[Starkenburg (Provinz)|Provinz Starkenburg]], Amt Lichtenberg&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Landratsbezirk Reinheim]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Lichtenberg]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1832: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, [[Kreis Dieburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Dieburg]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Großherzogtum Hessen, Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Provinz Starkenburg, Kreis Dieburg&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Darmstadt]]&amp;lt;ref name=RB1937 /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Im Zuge der [[Volksstaat Hessen#Verwaltungsgliederung|Gebietsreform 1938]] wurde die Provinz Starkenburg aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Darmstadt&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen|Land Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Darmstadt, Gemeinde [[Brandau (Modautal)|Brandau]]&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 31. Dezember 1971 zur Gemeinde Brandau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* am 1. Januar 1977 zur Gemeinde Modautal&lt;br /&gt;
* ab 1977: Bundesrepublik Deutschland, Land Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Landkreis Darmstadt-Dieburg]], Gemeinde Modautal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Januar 1977 als Ortsbezirk zur Gemeinde Modautal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichte ===&lt;br /&gt;
Neunkirchen gehörte zur [[Zent (historische Verwaltungseinheit)|Zent]] [[Zent Oberramstadt|Oberramstadt]] und zeitweise zu [[Reichelsheim (Odenwald)|Reichelsheim]]. In der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Starkenburg (Provinz)|Fürstentum Starkenburg]] wurde das „Hofgericht Darmstadt“ als Gericht der zweiten Instanz eingerichtet. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen.&lt;br /&gt;
Damit war für Neunkirchen das Amt Lichtenberg zuständig. Das Hofgericht war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die [[Zentgericht]]e hatten damit ihre Funktion verloren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Bildung der [[Landgericht (Großherzogtum Hessen)|Landgerichte]] im Großherzogtum Hessen war ab 1821 das [[Landgericht Lichtenberg]] das Gericht erster Instanz, zweite Instanz war das [[Hofgericht Darmstadt]]. Es folgten:&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: [[Landgericht Lichtenberg|Landgericht Reinheim]] (Verlegung von Lichtenberg nach Reinheim), zweite Instanz: Hofgericht Darmstadt&lt;br /&gt;
* ab 1879: [[Amtsgericht Reinheim]], zweite Instanz: [[Landgericht Darmstadt]]&lt;br /&gt;
* ab 1968: [[Amtsgericht Darmstadt]] mit der Auflösung des Amtsgerichts Reinheim, zweite Instanz: Landgericht Darmstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011 in Neunkirchen 156 Einwohner. Darunter waren 6 (3,8 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 30 Einwohner unter 18 Jahren, 69 zwischen 18 und 49, 36 zwischen 50 und 64 und 21 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 63 Haushalten. Davon waren 12 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 57 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 54 Paare mit Kindern, sowie 3 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 12 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 45 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1629: || {{0|00}} 8 [[Hausgesess]]e&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1637: || &amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;verwüstet&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || {{0}}96 Einwohner, 14 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW1806&amp;quot;&amp;gt;{{Arcinsys Hessen|ID=v3787892 |linktext=Verzeichnis der Ämter, Orte, Häuser, Einwohnerzahl. (1806)|linkerg= HStAD Bestand E 8 A Nr. 352/4 |hrsg=default |datum=1806-02-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 102 Einwohner, 15 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 101 Einwohner, 13 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162355422|Seite=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm | Name=Neunkirchen |width=450|float=none |maxEinwohner=160&lt;br /&gt;
| 120 | 113 | 116 | 107 | 103 | 100 | 111 | 104 | 94 | 96 | 99 | 89 | 92 | 87 | 201 | 165 | 121 | 124 | 119&lt;br /&gt;
|vor1834=(1791,81)(1800,88)(1806,96)(1829,102)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,111)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2007,152)(2010,157)(2011,156)(2015,146)(2020,166)(2024,160)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1791&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot; /&amp;gt;; 1800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;;  Gemeinde Modautal&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=18 |seiten=14 und 68 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF; 1,8&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2010-10 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=12 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 102 [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutheranische]] (= 100,00 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 105 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 84,68 %), 15 katholische (= 12,10 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Neunkirchen besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Neunkirchen) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]].&lt;br /&gt;
Der Ortsbeirat besteht aus drei Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt; Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat Neunkirchen 82,68 %. Alle Kandidaten gehörten der Liste Bürger für Neunkirchen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |hrsg=Gemeinde Modautal |url=https://votemanager-da.ekom21cdn.de/2021-03-14/06432013/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=515&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_775 |titel=Ortsbeiratswahl Neunkirchen |werk=Votemanager |abruf=2024-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Corinne Böckstiegel zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.modautal.de/politik/politik-und-gremien/ortsvorsteher/ |titel=Ortsvorsteher |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Modautal |abruf=2024-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Flagge ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Banner Neunkirchen (Modautal).svg|mini|100px]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Neunkirchen (Modautal).svg|links|120px|Wappen von Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: &amp;#039;&amp;#039;In goldenem Schild auf einer schwarzen in ein Kreuz auslaufenden Spitze aufgelegt ein silberner Quell, auf den Seiten rechts eine rote Glocke, links eine rote Büchse.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Neunkirchen, Landkreis Darmstadt, Regierungsbezirk Darmstadt |fundstelle=Punkt 967 |nr=38 |jahr=1963 |datum=1963-09-02 |seite=12 |seiten=1100 |kbytes=3569}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde der damaligen Gemeinde Neunkirchen (Odenwald) im [[Landkreis Darmstadt]] am 2. September 1963 durch den [[Hessisches Ministerium des Innern und für Sport|Hessischen Innenminister]] genehmigt.&lt;br /&gt;
Gestaltet wurde es durch den Bad Nauheimer Heraldiker [[Heinz Ritt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde am gemeinsam mit dem Wappen am 2. September 1963 durch das Hessische Innenministerium genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Flaggenbeschreibung: &amp;#039;&amp;#039; „Auf in rot und weiß geständertem Flaggentuch auf den Kreuzpunkt aufgelegt das Gemeindewappe.“ &amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St. Cosmas und Damian (Neunkirchen)|Ehemalige Wallfahrtskirche]] mit Heil(iger) Quelle&lt;br /&gt;
* Ohly-Gedenkstein&lt;br /&gt;
* [[Kaiserturm (Lautertal)|Kaiserturm]] auf der Neunkircher Höhe&amp;lt;!-- Standort auf der Gemarkung von Gadernheim --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Radarturm der Luftfahrt&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Modautal-Neunkirchen, Evangelische Kirche-01.jpg|Die [[St. Cosmas und Damian (Neunkirchen)|evangelische Kirche St. Cosmas und Damian]]&lt;br /&gt;
 Kirche in Neunkirchen (2).jpg|St. Cosmas und Damian, Innenansicht&lt;br /&gt;
 Kirche in Neunkirchen (3).jpg|St. Cosmas und Damian, Fresken&lt;br /&gt;
 Ohly-Denkmal in Neunkirchen.jpg|Ohly-Gedenkstein in Neunkirchen&lt;br /&gt;
 Peter Stehlik 2010.10.31 036a.jpg|[[Kaiserturm (Lautertal)|Kaiserturm]] bei Neunkirchen&lt;br /&gt;
 Neunkirchner Hoehe Radarturm.jpg|Radarturm bei Neunkirchen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* November/Dezember: [[Weihnachtsmarkt]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Darmstädter Echo]], Freitag, 4. Dezember 2015, S. 20&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Neunkirchen |GND=4670458-9}}&lt;br /&gt;
* {{HessBib |NAME=Modautal-Neunkirchen |GND=1067472665}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Neunkirchen Odenwald|Neunkirchen (Odenwald)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.modautal.de/modautal/unsere-gemeinde/11-orte-1-gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Ortsteile&amp;#039;&amp;#039;.] In: Webauftritt der Gemeinde Modautal.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20201130111539/http://modautal.de/?Die_Ortsteile___Neunkirchen &amp;#039;&amp;#039;Neunkirchen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Modautal. (Aus Webarchiv)&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=13470|titel=Neunkirchen, Landkreis Darmstadt-Dieburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=lagis|titel=Neunkirchen, Landkreis Darmstadt-Dieburg|DB=OL |ID=13470 |datum=2018-05-23 |zugriff=2018-05-27}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1791&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1791&lt;br /&gt;
| Seiten = 122&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184952&lt;br /&gt;
  | Seq      = 136&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 124&lt;br /&gt;
| Online =&lt;br /&gt;
  {{HathiTrust Buch&lt;br /&gt;
  | BuchID   = njp.32101065184895&lt;br /&gt;
  | Seq      = 146&lt;br /&gt;
  }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://www.modautal.de/files/modautal/pdf/haushaltsplan/2024_Haushalt.pdf#page=30 |titel=Haushaltsplan 2024 (Vorbericht: Einwohner – Statistik) |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Modautal |seiten=30 ff |abruf=2024-12 |format=PDF&amp;amp;nbsp;12&amp;amp;nbsp;MB}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;RB1937&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{HessAmtsBL&lt;br /&gt;
| typ      = HRBL&lt;br /&gt;
| hrsg     = Der Reichsstatthalter in Hessen Sprengler&lt;br /&gt;
| jahr     = 1937&lt;br /&gt;
| nr       = 8&lt;br /&gt;
| datum    = 1937-04-01&lt;br /&gt;
| titel    = Gesetz über die Aufhebung der Provinzen Starkenburg, Oberhessen und Rheinhessen&lt;br /&gt;
| seiten   = 121 ff&lt;br /&gt;
| seite    = 125&lt;br /&gt;
| kbytes   = 11200&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Modautal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4670458-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Darmstadt-Dieburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Modautal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Darmstadt-Dieburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1222]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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