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	<title>Neumohlis - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T00:36:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neumohlis&amp;diff=2664381&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück: Einwohnerzahl aktualisiert</title>
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		<updated>2024-09-10T19:20:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl aktualisiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Neumohlis&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Käbschütztal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51.168621&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13.413552&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 87&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeinde-kaebschuetztal.de/wp-content/uploads/sites/568/2023/12/KAB_01_2024_oA.pdf |titel=Käbschütztaler Gemeindeblatt – Januar 2024 |hrsg=Gemeinde Käbschütztal |seiten=8 |format=PDF; 2,7 MB |abruf=2024-09-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = &lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01665&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035244&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neumohlis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottiliengrund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der [[Sachsen|sächsischen]] Gemeinde [[Käbschütztal]] im [[Landkreis Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Neumohlis befindet sich westlich der Kreisstadt [[Meißen]] auf etwa 200 Metern über [[Normalhöhennull]]. Westlich des Ortes verläuft der [[Grutschenbach]], der bei (Alt-)[[Molis (Käbschütztal)|Mohlis]] entspringt, weiter nördlich in den [[Ketzerbach (Elbe)|Ketzerbach]] und schließlich in die [[Elbe]] mündet. Die [[Kreisstraße]] 8071 trennt Neumohlis von dem Käbschütztaler Ortsteil [[Sieglitz (Käbschütztal)|Sieglitz]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort befindet sich auf der [[Gemarkung]] von Mohlis. Nahe gelegene Orte sind neben Sieglitz und Mohlis [[Seebschütz]], [[Pröda (Käbschütztal)|Pröda]] und [[Oberjahna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1875 war Neumohlis zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]] im [[Königreich Sachsen]] gehörig und hatte 102 Einwohner. Kirchlich war das Dorf ins [[Kloster St. Afra (Meißen)|Kloster St. Afra]] gepfarrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde als Ortsteil von Mohlis am 1. November 1935 nach [[Kagen (Käbschütztal)|Kagen]] eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=meissen.html|name=Stadt und Landkreis Meißen}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde es zuerst Teil der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] und später der [[DDR]]. Dort wurde Kagen mit seinen Ortsteilen dem [[Kreis Meißen]] im [[Bezirk Dresden]] zugeschlagen. Die Gemeinde vereinigte sich am 1. Januar 1969 mit [[Jahna (Käbschütztal)|Jahna]] zu [[Jahna-Kagen]], wiederum am 1. März 1974 mit [[Löthain]] zu [[Jahna-Löthain]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neumohlis wurde nach [[Wende (DDR)|Wende]] und [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] Teil des neugegründeten [[Freistaat Sachsen|Freistaates Sachsen]]. In der [[Kreisreform Sachsen 1994/1996|Kreisreform 1994]] wurde der [[Landkreis Meißen-Radebeul]] (ab 1996 &amp;#039;&amp;#039;Landkreis Meißen&amp;#039;&amp;#039;) aus dem alten Gebiet des Kreises Meißen und Teilen des Kreises [[Kreis Dresden-Land|Dresden-Land]] gebildet, dem Neumohlis bis 2008 angehörte. Ebenfalls 1994 vereinigten sich Jahna-Löthain, [[Krögis]] und [[Planitz-Deila]] zur neuen Großgemeinde Käbschütztal mit 37 Ortsteilen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOV&amp;quot;&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gemeinde ist seit dem 1. August 2008 Teil des in der [[Kreisreform Sachsen 2008]] aus Landkreis Meißen und [[Landkreis Riesa-Großenhain]] gebildeten dritten Landkreises Meißen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Käbschütztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Käbschütztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Meißen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Der blaue Reiter kehrt zurück</name></author>
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