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	<title>Neumarkttor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T04:16:18Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neumarkttor&amp;diff=2869669&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ditschie-wiki: /* Literatur */ Hinweis zugefügt und verlinkt</title>
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		<updated>2025-04-13T07:29:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Hinweis zugefügt und verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neumarkttor Murerplan.jpg|mini|Das Neumarkttor&amp;lt;br /&amp;gt;auf dem [[Murerplan]] 1576]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kronentor Müllerplan.JPG|mini|Lage des Neumarkttors&amp;lt;br /&amp;gt;auf dem [[Müllerplan]] 1793]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- schweizbezogen--&amp;gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neumarktturm und das Neumarkttor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren ein Teil der rechtsufrigen [[Stadtbefestigung (Zürich)|Stadtbefestigung]] von [[Zürich]]. Die Anlage stand gegenüber dem Rechberghaus an der Abzweigung zum [[Neumarkt (Zürich)|Neumarkt]] am [[Hirschengraben (Zürich)|Hirschengraben]]. Die Festungsanlage wurde später auch «Kronentor» genannt, ist aber nicht mit der [[Kronenporte]] zu verwechseln, die weiter oben an der Stelle des heutigen [[Zoologisches Museum Zürich|Zoologischen Museums]] stand und zur dritten Stadtbefestigung aus dem 17. Jahrhundert gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch das Neumarkttor führte die «Obere Strasse» nach [[Schwamendingen]] und [[Winterthur]] und über den Zürichberg Richtung [[Zürcher Oberland]] und [[Kyburg ZH|Kyburg]]. 1257 wurde das Tor in einem Steuerrodel erstmals erwähnt. 1340 erscheint es als &amp;#039;&amp;#039;Nünmargtsturm&amp;#039;&amp;#039; und seit 1637 als &amp;#039;&amp;#039;Neumarktstor&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dem westlich angrenzenden Neumarkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm war mit einem Wächter besetzt und hatte im 16. Jahrhundert ständig geöffnet und besetzt zu sein. 1575 wurde das Tor durch drei [[Vorderlader|Büchsenschützen]] und zwei [[Arkebuse|Hakenbüchsen]] bewaffnet. 1589 wurde es mit einer Fallbrücke versehen. Von 1629 bis 1638 wurde ein zwingerartiges Vorwerk zur Verstärkung der mittelalterlichen Stadtbefestigung errichtet. Seither taucht auch der Name «Kronentor» auf. Der Name stammt vom Wirtshaus «Zur Krone», das gegenüber dem Tor ausserhalb der Stadtmauer stand. An der Stelle dieses Wirtshauses steht heute das «Haus zum Rechberg» am Hirschengraben 40.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Turm nördlich angebaut war das alte Haus «Zum Kronentor». Das Tor war mit einer reichverzierten Uhr, Zürcher Schild, Löwen und Reichswappen ausgestattet. 1827/1828 wurde der ganze Komplex wegen drohender Einsturzgefahr abgebrochen. An der Ecke Hirschengraben/Neumarkt steht heute das Haus «Zum Kronentor», erbaut 1833 von [[Hans Conrad Stadler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Turm ==&lt;br /&gt;
Die grabenseitige Front des 29 Meter hohen Turmes verlief in der Flucht der Stadtmauer. Seine Grundfläche betrug 6,6 × 7,5 Meter. Ein Spitzbogen bildete die Durchfahrt. Das Erdgeschoss und die Eckverbände waren aus Buckelquadern gefügt. Die Belichtung erfolgte durch rechteckige Fenster, auf der Grabenseite durch schmale Fensterschlitze. Die Baumerkmale lassen auf eine Erbauung um 1250 schliessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neumarkttor Heinrich Keller Juli 1827.jpg|Abbruch des Neumarkttors im Juli 1827. Zeichnung von [[Heinrich Keller (Kartograf, 1778)|Heinrich Keller]]&lt;br /&gt;
Neumarkt ZH 2009.jpg|Gleiche Stelle 2009. Rechts das Haus «Zum Kronentor»&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Adrian Corrodi-Sulzer: &amp;#039;&amp;#039;Das Haus &amp;quot;zum Kronentor&amp;quot; in Zürich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zürcher Taschenbuch&amp;#039;&amp;#039;, Band 45. 1925. S. 124–1870 ([https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=zut-001%3A1925%3A45#137 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Christine Barraud Wiener, Peter Jezler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Zürich, Stadt Zürich Band I&amp;#039;&amp;#039;, Wiese Verlag, Basel 1999, S. 195&lt;br /&gt;
* Thomas Germann: &amp;#039;&amp;#039;Zürich im Zeitraffer&amp;#039;&amp;#039;, Bände I und II, Werd-Verlag, Zürich 1997 und 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Kronentor (Zürich)}}&lt;br /&gt;
* [https://www.alt-zueri.ch/turicum/befestigungen/stadtbefestigung_3_rechts/kronen_neumarkttor/neumarkttor.html Alt-Züri]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.373032|EW=8.547055|type=landmark|region=CH-ZH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neumarkttor}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadttor in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wehrturm in der Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Zürich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört in den 1830er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Turm in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befestigungsanlage in Zürich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ditschie-wiki</name></author>
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