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	<title>Neulußheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:47:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen = COA Neulußheim.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 49/17/36/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/31/19/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Neulußheim in HD.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis = Rhein-Neckar-Kreis&lt;br /&gt;
|Höhe = 105&lt;br /&gt;
|PLZ = 68809&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 06205&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08226059&lt;br /&gt;
|LOCODE = DE NLM&lt;br /&gt;
|Adresse = St. Leoner Straße 5&amp;lt;br /&amp;gt;68809 Neulußheim&lt;br /&gt;
|Website = [http://www.neulussheim.de/ www.neulussheim.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Kevin Weirether&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Hockenheim-1907.png|mini|Neulußheim und Umgebung 1907]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neulußheim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Kurpfälzische Dialekte|kurpfälzisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neilosse&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;nailosse&amp;quot; /&amp;gt; [{{IPA|ˈnaɪ̯lɔsə}}]) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Rhein-Neckar-Kreis]] im Nordwesten [[Baden-Württemberg]]s mit über 7000 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Neulußheim gehört zur [[Metropolregion Rhein-Neckar]] und liegt in der [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinischen Tiefebene]]. An der Südgrenze der Gemarkung fließt der [[Kriegbach]], der knapp einen Kilometer westlich der Gemeinde in den [[Rhein]] mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet ist von Südosten bis Nordwesten halbkreisförmig von der [[Altlußheim]]er Gemarkung umschlossen. Im Norden befindet sich [[Hockenheim]] und im Osten [[Reilingen]]. Nächstgrößere Städte sind [[Speyer]] 8 Kilometer westlich und [[Mannheim]] 24 Kilometer nördlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vergleichsweise kleine Gemarkung erstreckt sich über 339 Hektar. Davon sind 50,6 Prozent Siedlungs- und Verkehrsfläche und 47,9 Prozent werden landwirtschaftlich genutzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.statistik.baden-wuerttemberg.de/SRDB/Tabelle.asp?01515215GE226059 |text=Statistisches Landesamt Baden-Württemberg, Stand: 31. Dezember 2004 |archivebot=2019-05-03 17:54:28 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Neulußheim gehören neben dem Hauptort die Häuser Siebzehntes Gewann.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 371–372&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neulussheim18Jh.jpg|mini|Plan von Neulußheim aus der Gründungszeit]]&lt;br /&gt;
=== 18. und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 1711 auf Anregung des württembergischen Stabs- und Amtspflegers [[Julius Schickard]] an der östlichen Gemarkungsgrenze des Dorfes Lußheim (seit 1816: Altlußheim) an einer Straßenkreuzung als &amp;#039;&amp;#039;Lußhofen&amp;#039;&amp;#039; gegründet. Die dem Pfleger Schickhard am 19. März 1711 vom württembergischen [[Eberhard Ludwig (Württemberg)|Herzog Eberhard Ludwig]] angewiesene Fläche betrug 100 Morgen Land. Das erste Gebäude war ein Meierhof mit Wirtschaft und Brauerei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte dem [[Hochstift Speyer]] unter württembergischer Schutzherrschaft (Stabspflege Speyer, [[Oberamt Maulbronn]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;huth&amp;quot;&amp;gt;Hans Huth, Emil Lacroix, Heinrich Niester: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Mannheim: ohne Stadt Schwetzingen&amp;#039;&amp;#039;, Deutscher Kunstverlag, München 1967, S. 291, {{Google Buch   | BuchID   = 23rrAAAAMAAJ   | Seite    =   291 | Linktext = Vorschau   | Hervorhebung = Stabspflege}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zuge der [[Säkularisation]] wurde das klösterliche Oberamt 1803 in ein weltliches württembergisches Amt umgewandelt. Alt- und Neulußheim gingen mit dem [[Tausch- und Epurationsvertrag]] von 1806 an das [[Großherzogtum Baden]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;huth&amp;quot; /&amp;gt; 1816 wurde der ursprüngliche Namen &amp;#039;&amp;#039;Lußhofen&amp;#039;&amp;#039; von Amts wegen in &amp;#039;&amp;#039;Neulußheim&amp;#039;&amp;#039; geändert, nachdem der neue Name bereits ab 1735 gelegentlich benutzt wurde. 1821 wurde Neulußheim eine selbständige Gemeinde, stritt sich aber noch lange mit Altlußheim um den genauen Zuschnitt der Gemarkung, ehe es 1830 zu einem Vergleich kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. und 21. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Innerhalb der [[Verwaltungsgliederung Badens|badischen Verwaltung]] war Neulußheim lange Teil des [[Bezirksamt (Baden)|Amts Schwetzingen]]. Dieses wurde 1924 aufgelöst und ging im Bezirksamt Mannheim auf, dem späteren [[Landkreis Mannheim]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Politisch waren nach der Reichsgründung 1871 die [[Nationalliberalismus|Nationalliberalen]] am stärksten, ehe sie 1900 von den [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|Sozialdemokraten]] überflügelt wurden. Während der [[Weimarer Republik]] sorgte die ungünstige Sozialstruktur früh für eine Radikalisierung. 1924 erlangte die [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] 28 Prozent und ab 1928 hatte die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] die Mehrheit und erhielt bei der [[Reichstagswahl März 1933|Reichstagswahl im März 1933]] 66 Prozent der Stimmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 wurde Neulußheim Bestandteil des neugeschaffenen Bundeslandes [[Baden-Württemberg]]. Bei der [[Gebietsreform in Baden-Württemberg|Gemeinde- und Kreisreform]] in den 1970ern wurde die Gemeinde an den Rhein-Neckar-Kreis angeschlossen und ging mit der Stadt Hockenheim, Altlußheim und Reilingen eine [[Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für eine große Verkehrsentlastung hat die Verlegung der alten Straßenachsen, die sich im Zentrum kreuzten, aus dem Ort heraus gesorgt, den heutigen Bundesstraßen 36 und 39. 2011 feierte die Gemeinde das dreihundertjährige Jubiläum Neulußheims.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Durch die verkehrsgünstige Lage an der Kreuzung der Straßen Hockenheim–Graben und Speyer–Wiesloch entwickelte sich die junge Gemeinde rasch und hatte zu Ende des 18. Jahrhunderts Altlußheim bereits fast an Einwohnerzahl erreicht. Der Bau der Eisenbahnlinie Mannheim–Karlsruhe 1870 sorgte für einen weiteren Sprung. Nach dem Zweiten Weltkrieg nahm Neulußheim mehr als 400 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebene]] auf. Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die Bevölkerung kontinuierlich an, wozu mehrere Neubaugebiete (u.&amp;amp;nbsp;a. 14. und 15. Gewann, Westbebauung Tulla- und Zeppelinstraße, „am Alten Bahnhof“, 19. Gewann sowie die Quartiersbebauung „Südgrund“) beitrugen. In der jüngeren Vergangenheit wurden auch innerörtliche Nachverdichtungen (u.&amp;amp;nbsp;a. „Alter Pfarrgarten“, „Neue Ortsmitte“ und „Allmendweg“) vorgenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.neulussheim.de/bauen-und-wohnen/bebauungsplaene |titel=Bebauungspläne |hrsg=Gemeinde Neulußheim |sprache=de |abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der Einwohnerentwicklung in Verbindung mit der kleinen Gemarkung weist Neulußheim eine weit überdurchschnittliche Bevölkerungsdichte auf, mit der es 2023 auf Platz 41. von knapp 12.000 deutschen Gemeinden [[Liste deutscher Gemeinden nach Bevölkerungsdichte|nach Bevölkerungsdichte]] stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- style=&amp;quot;background:#E3E3E3&amp;quot;&lt;br /&gt;
! align=&amp;quot;left&amp;quot;| Jahr || 1777 || 1818 || 1834 || 1852 || 1905 || 1925 || 1950 || 1961 || 1967 || 1970 || 1991 || 1995 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020&lt;br /&gt;
!2025&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;right&amp;quot;&lt;br /&gt;
| Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;Einwohnerzahlen bis 1950 und 1967: &amp;#039;&amp;#039;Kreisbeschreibung Bd. 3&amp;#039;&amp;#039; S. 719 und Angaben des Statistischen Landesamtes&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Gemeinde Neulußheim |url=https://www.neulussheim.de/pb/,Lde/88985.html |titel=Gemeinde Neulußheim: Struktur- und Standortdaten |zugriff=2018-08-29 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.citypopulation.de/de/germany/badenwurttemberg/rhein_neckar_kreis/08226059__neulu%C3%9Fheim/ |titel=Neulußheim (Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg, Deutschland) - Einwohnerzahlen, Grafiken, Karte, Lage, Wetter und Web-Informationen |abruf=2023-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/Bevoelkerung/01035022.tab?R=GS226059 |titel=Bevölkerung nach Nationalität – vierteljährlich (Basis Zensus 2022) - Statistisches Landesamt Baden-Württemberg |abruf=2025-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
                         || 405 || 490 || 662 || 1008 || 1811 || 2723 || 3661 || 4089 || 4522 || 4859 || 5314 || 5518 || 6542 || 6626 || 6783 || 7150&lt;br /&gt;
|7183&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neulussheim alte ev Kirche.jpg|mini|Alte evangelische Pfarrkirche (erbaut 1807)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Evangelische Kirche in Neulußheim.jpg|mini|Evangelische Kirche in Neulußheim]]&lt;br /&gt;
Neulußheim war religiös lange Zeit sehr einheitlich geprägt. 1804 waren mehr als 98 Prozent der Einwohner [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|Lutheraner]] und noch 1925 waren 92 Prozent evangelisch. Durch die Aufnahme von Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg stieg der Anteil der Katholiken auf 25 Prozent im Jahr 1967.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die evangelische Gemeinde gehört heute zum Kirchenbezirk Südliche Kurpfalz der [[Evangelische Landeskirche in Baden|Evangelischen Landeskirche in Baden]] und die katholische Gemeinde zum [[Dekanat Wiesloch]] des [[Erzbistum Freiburg|Erzbistums Freiburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Neulußheim.jpg|mini|Rathaus in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] hat 18 Sitze und wird in direkter Wahl für jeweils fünf Jahre gewählt. Hinzu kommt der Bürgermeister als stimmberechtigter Gemeinderatsvorsitzender.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl 2024]] führte zu folgendem Ergebnis (in Klammern: Sitzunterschied zu 2019):&amp;lt;ref&amp;gt;Statistisches Landesamt Baden-Württemberg: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.statistik-bw.de/Wahlen/Kommunal/02045000.tab?R=GS226059 Gemeinderatswahlen 2019, Neulußheim]&amp;#039;&amp;#039;; Gemeinde Neulußheim: &amp;#039;&amp;#039;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08226059/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=5989&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-18111_id_28346 Gemeinderatswahl 2024 ]&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 13. Juni 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|FWV]] || 30,76 % || 6 Sitze (+1)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 24,16 % || 4 Sitze (±0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]] || 10,76 % || 2 Sitze (−2)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 17,39 % || 3 Sitze (±0)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wir für Neulußheim || 16,93 % || 3 Sitze (+1)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Die Wahlbeteiligung lag bei 62,13 % (+1,63 Prozentpunkte).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Bürgermeister (Baden-Württemberg)|Bürgermeister]] wird in direkter Wahl für eine Amtszeit von acht Jahren gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bürgermeister seit Ende des Zweiten Weltkrieges:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Gottlieb Schreiber (1945)&lt;br /&gt;
* Friedrich Lörsch (1946; kommissarisch)&lt;br /&gt;
* Konrad Bühler (1946–1948)&lt;br /&gt;
* Fritz Stadler (1948–1966)&lt;br /&gt;
* Ewald Butz (1966–1993)&lt;br /&gt;
* Gerhard Greiner (1993–2008)&lt;br /&gt;
* Gunther Hoffmann (2008–2024)&lt;br /&gt;
* Kevin Weirether (seit 2024)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 2024 wurde Kevin Weirether mit 66,3 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt, er trat das Amt am 1. Juli 2024 an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Vanessa Schwierz |url=https://www.schwetzinger-zeitung.de/orte/neulussheim_artikel,-neulussheim-kevin-weirether-ist-neuer-buergermeister-in-neulussheim-_arid,2203270.html |titel=Kevin Weirether ist neuer Bürgermeister in Neulußheim |werk=schwetzinger-zeitung.de |datum=2024-05-05 |abruf=2024-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: &amp;#039;&amp;#039;In Blau ein durchgehendes, geschliffenes silbernes Kreuz, bewinkelt von vier goldenen Sternen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert führte die Gemeinde im Siegel nur die lateinischen Großbuchstaben „NL“ mit einem Stern als Verzierung. 1911 wurde das Wappen vom badischen Generallandesarchiv neugeschaffen. Historisch unkorrekt wurde dabei als Hauptmotiv das Kreuz von Speyer gewählt. Mit den Sternen wurde das alte Siegel zitiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Weiß-Blau.&amp;lt;ref&amp;gt;Herwig John, Gabriele Wüst: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch Rhein-Neckar-Kreis&amp;#039;&amp;#039;. Ubstadt-Weiher 1996, ISBN 3-929366-27-4, S. 91&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Neulußheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
Im Dachgeschoss der alten Schule befindet sich das [[Turmuhrenmuseum Neulußheim|Turmuhrenmuseum]], das Uhren aus drei Jahrhunderten zeigt. Im alten Bahnhof ist eine heimatkundliche Schausammlung. Außerdem werden regelmäßig themenbezogene Ausstellungen zur Ortsgeschichte präsentiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Musik === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Orchester, Chöre, Vereine etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bauwerke === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Sport === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Regelmäßige Veranstaltungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Kulturtreff Alter Bahnhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Alter Bahnhof, Neulußheim.jpg|mini|Alter Bahnhof mit Kulturtreff]]&lt;br /&gt;
Im Gebäude des alten Bahnhofs finden regelmäßig kulturelle Veranstaltungen, Konzerte und Ausstellungen statt. Ebenso besteht die Möglichkeit, hier standesamtliche Trauungen durchzuführen&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.neulussheim.de/pb/89625.html&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Haltepunkt Neulußheim.jpg|mini|Bahnhof mit Fußgängerbrücke von [[Gottfried Böhm]] sowie nachträglich eingebauten Aufzügen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Neulußheim verfügt über einen [[Haltepunkt Neulußheim|Haltepunkt]] an der [[Bahnstrecke Mannheim–Rastatt]], der halbstündlich von der S9 (Karlsruhe–Mannheim(-Groß-Rohrheim)) der [[S-Bahn Rhein-Neckar]] bedient wird.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.deutschebahn.com/pr-stuttgart-de/aktuell/presseinformationen/215-pm_s_bahn_rhein_neckar_Neufahrzeuge_angebot_komfort-5794716&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso fahren Busse der Linien Heidelberg–Speyer und Altlußheim–Walldorf den Ort an. Des Weiteren gibt es eine Busverbindung zwischen dem Neulußheimer Bahnhof und dem Bahnhof Rot/Malsch. Neulußheim gehört zum Tarifgebiet des [[Verkehrsverbund Rhein-Neckar|Verkehrsverbunds Rhein-Neckar]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Verkehrsverbund Rhein Neckar |url=https://www.vrn.de/liniennetz/Wabenplan/index.html |titel=VRN {{!}} Wabenplan |zugriff=2018-08-30 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Neulußheim - Alte Schule Bau A.jpg|mini|Eines der beiden historischen Schulgebäude in der Ortsmitte]]&lt;br /&gt;
Es bestehen direkte Anbindungen an das Bundesfernstraßennetz über die [[Bundesstraße 39|B 39]] ([[Frankenstein (Pfalz)]]–[[Mainhardt]]). Im Norden verläuft die [[Bundesautobahn 61|A 61]] und im Osten die [[Bundesautobahn 6|A 6]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Neulußheim über [[Hockenheim]] mit [[Schwetzingen]] und in der anderen Richtung über [[Waghäusel]] mit [[Radverkehr in Karlsruhe|Karlsruhe]] verbunden. Die Route verläuft östlich der Bahn und der Umgehungsstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Ort verläuft der [[Odenwald-Madonnen-Weg|Odenwald-Madonnen-Radweg]]. Er führt ab [[Tauberbischofsheim]] durch den Odenwald bei [[Hardheim]], [[Walldürn]] und [[Buchen (Odenwald)|Buchen]], das Neckartal bei [[Mosbach]], [[Eberbach]] und [[Heidelberg]] bis in die Rheinebene über [[Walldorf]], [[Reilingen]], Neulußheim und [[Altlußheim]] nach [[Speyer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Neulußheim gibt es eine Gemeindebücherei,&amp;lt;ref&amp;gt;Gemeinde Neulußheim: [http://www.neulussheim.de/pb/,Lde/89837.html &amp;#039;&amp;#039;Gemeindebücherei Neulußheim&amp;#039;&amp;#039;]. Online auf www.neulussheim.de. Abgerufen am 21. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit der &amp;#039;&amp;#039;Lußhardt-Schule&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lusshardt-schule.de/ |titel=Lußhardt-Grundschule Neulußheim {{!}} Startseite {{!}} |zugriff=2018-01-08 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eine [[Grundschule]] sowie mit der &amp;#039;&amp;#039;Markus-Schule&amp;#039;&amp;#039; eine freie christliche Schule mit einem Grundschulzug.&amp;lt;ref&amp;gt;Markus-Schule: [https://www.markus-schule.de/Grundschule/ &amp;#039;&amp;#039;Markus-Schule: Grundschulzug Neulußheim&amp;#039;&amp;#039;]. Online auf www.markus-schule.de. Abgerufen am 21. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die jüngsten Einwohner gibt es je einen kommunalen, [[evangelisch]]en, [[römisch-katholisch]]en und freien christlichen [[Kindergarten]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter sowie Persönlichkeiten der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Langlotz (Fußballspieler)|Ernst Langlotz]] (* 28. Februar 1920 in Neulußheim; † 1992 ebenda), Fußballspieler und Trainer, unter anderem Deutscher Meister 1949 mit VfR Mannheim. Der Rasenplatz des Neulußheimer Sportclubs Olympia ist nach Langlotz benannt.&lt;br /&gt;
* [[Franz Lehner (Soziologe)|Franz Lehner]] (* 14. Juli 1946 in Zürich), Schweizer Soziologe, war ordentlicher Professor für Politische Wissenschaft sowie Dekan der Abteilung Sozialwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum, wohnte in Neulußheim&lt;br /&gt;
* [[Klaus Haag]] (* 1954 in Neulußheim), Autor, Übersetzer, sowie Literatur- und Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Andreas Sturm (Autor)|Andreas Sturm]] (* 1986), Politiker und Autor, wuchs in Neulußheim auf und ist dort seit dem Jahr 2009 Gemeinderat, 2. Bürgermeisterstellvertreter und Landtagsabgeordneter für den [[Landtagswahlkreis Schwetzingen|Wahlkreis Schwetzingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans Huth: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Landkreises Mannheim: Ohne Stadt Schwetzingen&amp;#039;&amp;#039;. München 1967.&lt;br /&gt;
* Staatl. Archivverwaltung Baden-Württemberg in Verbindung mit d. Städten u.d. Landkreisen Heidelberg u. Mannheim (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Die Stadt- und die Landkreise Heidelberg und Mannheim: Amtliche Kreisbeschreibung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
** Bd. 1: &amp;#039;&amp;#039;Allgemeiner Teil&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1966.&lt;br /&gt;
** Bd. 3: &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Mannheim und die Gemeinden des Landkreises Mannheim&amp;#039;&amp;#039;. Karlsruhe 1970.&lt;br /&gt;
* Robert Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;275 Jahre Neulußheim 1711–1986&amp;#039;&amp;#039;. Neulußheim 1986.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wolfgang Ockert&lt;br /&gt;
   |Titel=Ortssippenbuch Neulußheim 1716–1920&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag regionalkultur&lt;br /&gt;
   |Ort=Ubstadt-Weiher&lt;br /&gt;
   |Datum=2004&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-89735-401-2}} (= Badische [[Ortsfamilienbuch|Ortssippenbücher]] 111).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.neulussheim.de/ Gemeinde Neulußheim]&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6446/Neulu%C3%9Fheim LEO-BW, Landeskunde entdecken online], Neulußheim&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;nailosse&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.spd-neulussheim.de/index.php?nr=47185&amp;amp;menu=3&lt;br /&gt;
 |titel=Neilosse ahoi&lt;br /&gt;
 |titelerg=Ortsverein&lt;br /&gt;
 |hrsg=SPD-Ortsverein Neulußheim&lt;br /&gt;
 |datum=2011-02-25&lt;br /&gt;
 |zugriff=2014-08-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Neckar-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4393740-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neulussheim}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Neckar-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neulußheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1711]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1821]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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