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	<title>Neulobeda - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neulobeda&amp;diff=2252688&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Heied: /* Vorgeschichte und Ausbau zur DDR-Zeit */</title>
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		<updated>2026-04-16T15:08:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Vorgeschichte und Ausbau zur DDR-Zeit&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Neulobeda&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Jena&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/52/59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/36/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 170&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.6&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 21565&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;amp;nbsp;[[Wohnsitz (Deutschland)|HW]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ortsteile.jena.de/de/neulobeda |titel=Ortsteil Neulobeda |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Jena |abruf=2025-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07747&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03641&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Der Jenaer Stadtteil Lobeda-West.JPG|miniatur|Lobeda-West (2014)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Plattenbauten 01 Lobeda West-2011.jpg|miniatur|Stauffenbergstraße in Lobeda-West (2011)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Klinikum mit Jena-Lobeda Ost.jpg|miniatur|Das [[Universitätsklinikum Jena]] im Vordergrund, dahinter Wohnblocks in Lobeda-Ost]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jena Lobeda Sept 2008.jpg|miniatur|Luftaufnahme, im Vordergrund Lobeda-Ost, im Hintergrund links Lobeda-West (2008)]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neulobeda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist mit über 22.000 Einwohnern der größte Ortsteil der [[Thüringen|thüringischen]] [[Universitätsstadt]] [[Jena]]. Die Einwohner verteilen sich auf eine Fläche von 3,6 km². Das ergibt eine sehr hohe Bevölkerungsdichte von 6132 Einwohnern je km². Die etwa sieben Kilometer südlich des Stadtzentrums gelegene [[Plattenbauweise|Plattenbau]]-[[Trabantenstadt]] wurde unter den Namen Neulobeda-West und Neulobeda-Ost zwischen 1966 und 1986 errichtet. Beide Teile des so genannten Neubaugebiets grenzen unmittelbar an die Flur des namensgebenden Ortsteils [[Lobeda|Lobeda-Altstadt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grenze zwischen Lobeda-West und Lobeda-Ost, so die geläufigen Bezeichnungen, bildet die 1968 angelegte und erst nach 1989 so benannte Stadtrodaer Straße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte und Ausbau zur DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
Erste Ideen zum Bau Neulobedas stammen von 1950, als die Leitung des [[Universitätsklinikum Jena|Universitätsklinikums]] vorschlug, das Klinikum vom beengten und stark von [[Luftverschmutzung]] betroffenen Gelände an der Bachstraße auf ein unbebautes Gebiet südlich von Lobeda zu verlegen. Vom Geographischen Institut der Jenaer Universität wurde das Projekt sehr kritisch bewertet, besonders wegen der großen Entfernung und unzureichenden Verkehrsverbindungen zur Innenstadt. Auch würde die daraus hervorgehende [[Trabantenstadt]] dem Charakter Jenas als &amp;#039;&amp;#039;Kernstadt&amp;#039;&amp;#039; (im geographischen Sinne; Gegensatz: &amp;#039;&amp;#039;[[Bandstadt]]&amp;#039;&amp;#039;) widersprechen und sei unter Einrechnung aller [[Externer Effekt|externen Kosten]] voraussichtlich unrentabel.&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim H. Schultze: &amp;#039;&amp;#039;Jena. Werden, Wachstum und Entwicklungsmöglichkeiten der Universitäts- und Industriestadt&amp;#039;&amp;#039;. VEB Gustav-Fischer-Verlag, Jena, 1955, S. 215 ff., 259.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bedenken bezüglich der Stadtstruktur spielten jedoch keine Rolle mehr, als (hauptsächlich für Mitarbeiter des Zeiss-Kombinats, vor allem junge Familien mit Kindern) neuer Wohnraum geschaffen werden musste. Die Vorgaben dafür wurden durch Beschlüsse des [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands#Zentralkomitee|ZK der SED]] und des [[Ministerrat der Deutschen Demokratischen Republik|DDR-Ministerrates]] immer weiter gesteigert, 1968 erwartete man beispielsweise für das Jahr 2000 183.000 Einwohner in Jena.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://geschichte.jena.de/de/chronik | titel=Chronik der Stadt Jena | autor=Stadtarchiv Jena |zugriff=2024-11-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Klinikprojekt wurde zurückgestellt und erst nach 1970 in die bereits voll im Bau befindliche Großwohnsiedlung integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Planung des Projekts erfolgte durch ein Architektenkollektiv unter der Leitung von [[Lothar Bortenreuter]]. Neulobeda entstand als [[Sozialistische Stadt|sozialistische]] [[Planstadt]] auf der [[Grüne_Wiese_(Stadtplanung)|Grünen Wiese]] mit Elementen der [[Autogerechte Stadt|autogerechten Stadt]], jedoch hoher Bedeutung des [[ÖPNV]]. Im Baugebiet befand sich außer Ackerflächen nur eine große [[Schweineproduktion|Schweinemästerei]] für bis zu 10.000 Tiere&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | autor=WG Carl Zeiss eG | url=https://www.wgcarlzeiss.de/fileadmin/user_upload/Service/Chronik_Internet.pdf | titel=Chronik der Wohnungsgenossenschaft Carl Zeiss eG | datum=2016-11 | format=PDF | sprache=de | abruf=2024-11-13}} Druckseite 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Foto vom August 1963 (Bildmitte hinten): {{Internetquelle | url=http://www.deutschefotothek.de/documents/obj/33049979 | titel=Saaletal. Blick vom Johannis-Berg in Richtung SSW. Im Vordergrund Jena-Lobeda | autor=Roland Handrick |zugriff=2024-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, die stillgelegt und abgebrochen wurde.&lt;br /&gt;
Der erste [[Spatenstich]] zur Erschließung erfolgte am 20. November 1964. Das Ziel war, Mietwohnungen mit [[Fernheizung]] und Komfort für etwa 40.000 Menschen zu schaffen. Die Bebauung entstand zwischen 1966 und 1986 in mehreren Abschnitten von Nord nach Süd und West nach Ost. Die ersten 5&amp;amp;nbsp;Wohnhäuser (zunächst Block 17 bis 21 genannt) montierte man ab August 1966 auf einer isolierten Fläche am Nordrand des späteren Teilgebiets Neulobeda-West (Edwin-Morgner-Straße, heute Theobald-Renner-Straße).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Jena im Foto.&amp;#039;&amp;#039; Bilder aus dem neuen Jena. jena-information 1986, Bild 79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wichen in der Bauweise (Kleinplatten-Bauart Typ „Magdeburg“&amp;lt;ref&amp;gt;Beschreibung: {{Internetquelle |autor=Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) |url=https://bauarchivddr.bbr-server.de/bauarchivddr/archiv/dokumente/3-3-3-wohnungsbauserie-iw-65-magdeburg.pdf |titel=Wohnungsbauserie IW 65 Magdeburg |format=PDF |sprache=de |abruf=2025-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ähnlich &lt;br /&gt;
[[Q-Serie_(Wohnbautyp)#QX/Q7|Gebäudetyp QX]]) von den später erbauten Häusern ab und wurden ab Dezember 1967 bezugsfertig&amp;lt;ref&amp;gt;Daten nach: {{Internetquelle | url=https://www.jenalobeda.de/chronik.html | titel=Stadtteilchronik Neulobeda | autor=KOMME e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2024-10-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; wenig später entstanden ähnliche Häuser entlang der heutigen Stauffenbergstraße (damals Otto-Grotewohl-Straße). Das Wohngebiet wurde anfangs von einem kleinen [[Heizwerk]] auf Ölbasis&amp;lt;ref&amp;gt;sichtbar in: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Jena im Foto.&amp;#039;&amp;#039; Bilder aus dem neuen Jena. jena-information 1986, Bild 81.&amp;lt;/ref&amp;gt; an der Edwin-Morgner-Straße ({{Coordinate|NS=50.8876673|EW=11.6051463|type=landscape|region=DE-TH|text=Lage|name=.}}, später wieder rückgebaut) mit Fernwärme versorgt, da das große [[Heizkraftwerk Jena|Heizkraftwerk in Winzerla]] noch im Bau war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Verkehrsverbindung zur Innenstadt erfolgte anfangs noch über Lobedaer, Rudolstädter und Kahlaische Straße; an der Landstraße nach Stadtroda (spätere &amp;#039;&amp;#039;Stadtrodaer Straße&amp;#039;&amp;#039;) wurde zur Erschließung eine behelfsmäßige Bauabfahrt eingerichtet. Im Frühjahr 1968 gab es im Block 19 eine erste provisorische Lebensmittel-Verkaufsstelle, ein Postamt und eine Arztpraxis sowie eine kleine Dienststelle der [[Deutsche Volkspolizei|Volkspolizei]] ([[Abschnittsbevollmächtigter|ABV]]). Im September 1968 wurde die Schnellstraße durch die [[Volkspark Oberaue|Oberaue]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://geschichte.jena.de/de/chronik | titel=Chronik der Stadt Jena | autor=Stadtarchiv Jena |zugriff=2024-11-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; als schnelle Direktverbindung zur Innenstadt, 1969 eine erste Schule und 1970 eine Kaufhalle eröffnet. Die ersten Hochhäuser (Bauart [[P2 (Plattenbautyp)|P2]]) waren 1969 bezugsfertig. Erst um 1970 wurden die Verkehrsverhältnisse durchgreifend verbessert, indem erste Abschnitte der Karl-Marx-Allee fertiggestellt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1971 entstanden die Wohngebiete östlich der Stadtrodaer Straße bis etwa zur Ebereschenstraße, der damaligen Heinrich-Rau-Straße. Im Mai 1972 wurden die ersten Wohnungen in Neulobeda-Ost bezogen. Im August 1975 wurde die Straßenbrücke über die Stadtrodaer Straße hinweg fertiggestellt, so dass die Karl-Marx-Allee seither durchgehend befahrbar ist. Nun band man Neulobeda in der heutigen Form mit der „Spinne“ als leistungsfähiges Straßenkreuz in die Stadtrodaer Straße ein. Als letzter Abschnitt entstand in den frühen 80er-Jahren der östliche Siedlungsbereich, der bis über die Stadtgrenze hinaus auf das Gebiet der Gemeinde Drackendorf reicht. 1982 konnten als erstes die Wohnungen am Salvador-Allende-Platz bezogen werden. In der Folgezeit wurden die letzten Neubauten in Lobeda-Ost fertig, womit das Neubauprojekt Neulobeda um 1988 abgeschlossen werden konnte. Die Karl-Marx-Allee war so gestaltet, dass zu einem späteren Zeitpunkt eine Straßenbahn auf einem eigenen Gleiskörper eingerichtet werden könnte, was jedoch zu DDR-Zeiten nicht mehr erfolgte. Daher war die Einrichtung zahlreicher leistungsfähiger Buslinien nötig, die Neulobeda mit Winzerla und dem Stadtzentrum verbanden. Das heutige Gewerbegebiet Lobeda-Süd, welches sich jenseits der Autobahn befindet, entstand erst nach 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Wohnhäuser wurden Eigentum der Stadt (&amp;#039;&amp;#039;Kommunale Wohnungsverwaltung&amp;#039;&amp;#039; Jena – heute &amp;#039;&amp;#039;jenawohnen&amp;#039;&amp;#039;), einen geringeren Bestand hatte die  &amp;#039;&amp;#039;[[Arbeiterwohnungsbaugenossenschaft|AWG]] „Carl Zeiss“&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;WG „Carl Zeiss“ eG&amp;#039;&amp;#039;). Einzelne Häuser erhielten die &amp;#039;&amp;#039;Örtliche AWG&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;ÖWG Jena eG&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.oewg.de/wohngebiete/neulobeda.html |titel=Neulobeda – ÖWG Jena eG |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die &amp;#039;&amp;#039;AWG Jenaer Glaswerk Schott &amp;amp; Gen.&amp;#039;&amp;#039; (heute &amp;#039;&amp;#039;Wohnungsgenossenschaft Saaletal eG&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wg-saaletal-jena.de/wohnhaeuser |titel=Wohnhäuser |abruf=2024-11-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, ein privater Erwerb von neu erbauten Mehrfamilienhäusern oder einzelnen Wohnungen war in der DDR nicht zulässig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neulobedaer Chronik&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.jenalobeda.de/chronik.html | titel=Stadtteilchronik Neulobeda | autor=KOMME e.&amp;amp;nbsp;V. |zugriff=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; nennt für 1976 38.800 (davon etwa 10.000 Kinder), 1979 etwa 40.000 und 1989 35.000 Einwohner im Stadtteil. Jena insgesamt wuchs von 1967 bis 1976 nur von 83.853 auf 100.810 Einwohner (siehe [[Einwohnerentwicklung von Jena]]), also rund 17.000 Menschen. Weit über 10.000 Einwohner des „alten“ Stadtgebiets waren also in dieser Zeit nach Neulobeda umgezogen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach der politischen Wende in der DDR ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Folge der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] 1989 entfielen die für das DDR-Wohnungswesen typischen staatlichen Restriktionen, und es bildete sich ein [[Wohnungsmarkt]] heraus. Nun konnte jedermann nach Bedarf und wirtschaftlichen Möglichkeiten Wohnraum erbauen, mieten, kaufen, ausstatten, und fortschrittliche [[Haustechnik]] war nicht mehr fast nur auf Plattenbaugebiete beschränkt. Die folgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Einwohnerzahl Neulobedas nach 1990 nach [[Statistischer Bezirk|statistischen Bezirken]] (ab 1995 jeweils zum 31. Dezember; Quelle: Jahresdaten des Melderegisters aus den Statistischen Quartalsberichten der Stadt Jena, Abweichungen zu anderen Quellen sind möglich): &lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center; margin-top:0; margin-bottom:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahl von Neulobeda (Hauptwohnsitze) nach Melderegister der Stadt Jena&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!  ||Januar 1993||April 1994|| 1995 || 2000 || 2005 || 2010 || 2015 || 2020 || 2023&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lobeda-West      ||12.252||12.133||11.293||9.240||9.360||9.129||9.923||10.395||10.523&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lobeda-Ost bzw. Mitte       ||13.765||11.107||10.629||6.592||5.777||5.769||5.859||5.517||5.545&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lobeda-Ost, Flur Drackendorf ||6.162||8.582||8.065||6.993||6.515||6.467||6.396||6.130||6.114&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Summe            ||32.179||31.822||29.987||22.825||21.652||21.365||22.178||22.042||22.182&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
(&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; In der Jenaer Stadtplanung hat sich heute, beispielsweise im &amp;#039;&amp;#039;Integrierten Entwicklungskonzept 2009 – IEK 2009 –&amp;#039;&amp;#039; für das bisherige Gebiet Lobeda-Ost &amp;#039;&amp;#039;außerhalb&amp;#039;&amp;#039; der Drackendorfer Flur, im Wesentlichen das Hochhausgebiet östlich der Stadtrodaer Straße bis zum Klinikum und dieses selbst, die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lobeda-Mitte&amp;#039;&amp;#039; durchgesetzt; die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Lobeda-Ost&amp;#039;&amp;#039; beschränkt sich heute auf das Gebiet &amp;#039;&amp;#039;auf&amp;#039;&amp;#039; Drackendorfer Flur.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Anwendung des [[Altschuldenhilfe-Gesetz]]es wurden nach 1990 zahlreiche Häuser an Erwerber außerhalb des alten Eigentümerkreises verkauft, so an zwei neu gegründete Genossenschaften (WG „Unter der Lobdeburg“ e.G. in der Bonhoefferstraße und WG „Lobeda West“ e.G. in der Theobald-Renner-Straße), das [[Studierendenwerk Thüringen]] und zwei private Wohnungsunternehmen (W.O.H.N.E.N. Zwischenerwerber GmbH und BAU CONTROL GmbH). Damit gab es 2009 neun Großvermieter in Neulobeda (Liste im &amp;#039;&amp;#039;IEK 2009&amp;#039;&amp;#039;, Druckseite 15). In weiteren Häusern bildeten sich [[Wohnungseigentümergemeinschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit bildeten sich auch in Jena [[Soziale Schicht|soziale Schichten]] aus, deren Vertreter auf der Basis ihres materiellen Vermögens relativ gut zuzuordnen sind. Damit änderten sich die Ansprüche der so genannten Mittelschicht an ihr Wohnumfeld (von moderner Plattenbauwohnung hin zum [[Einfamilienhaus|Eigenheim]] mit Garten) und das Wohngebiet durchlief eine eigendynamische Abwärtsspirale aus Imageverlust und sozialer Entmischung.&amp;lt;ref&amp;gt;Carsten Keller: Leben im Plattenbau: Zur Dynamik sozialer Ausgrenzung. Campus Verlag. Frankfurt am Main 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch übergeordnete Nach-Wende-Phänomene wie steigender [[Sterbeüberschuss]], Einwohnerverlust und Massenarbeitslosigkeit sowie die aus solcher folgende individuell erlebte Perspektivlosigkeit vereitelten lange Zeit die Wiederaufwertung Neulobedas und ebneten den Weg für Verfallssymptome&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Franz |url=https://www.researchgate.net/publication/238086035_Soziale_Ungleichheit_und_Stadtentwicklung_in_ostdeutschen_Stadten |titel=Soziale Ungleichheit und Stadtentwicklung in ostdeutschen Städten |datum=2020-01 |format=PDF |sprache=de |zugriff=2024-11-20 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, konkret für den Wegfall der gegenseitigen [[Soziale Kontrolle|sozialen Kontrolle]], steigende Kriminalität, offenen Extremismus und Vandalismus&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Maßnahmen zur Nachbesserung der Großsiedlungen: Das Fallbeispiel Jena-Lobeda.&amp;#039;&amp;#039; in: https://www.grin.com/document/106867&amp;lt;/ref&amp;gt;. Ab Mitte der 1990er Jahre befand sich Neulobeda auf dem Weg zum [[Sozialer Brennpunkt|Sozialen Brennpunkt]], obwohl sich in diesen Jahren die [[Einzelhandel|kommerzielle Infrastruktur]] verbesserte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1998 wurden die Stadtteile Lobeda-West und Lobeda-Ost zur Ortschaft Neulobeda zusammengefasst, womit erstmals die zuvor nur umgangssprachlich bestehende Bezeichnung amtlich verwendet wurde. Die Einwohner wählten am 27. November 1998 [[Ortschaftsrat]] und [[Ortsbürgermeister]]. Dieses Amt wird seitdem von [[Volker Blumentritt]] ([[SPD]]) bekleidet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Unter den Namen Lobeda-West und Lobeda-Ost führt die Jenaer Stadtverwaltung beide Ortschaften als Statistische Bezirke, trennt allerdings noch die Plattenbauten im Bezirk Drackendorf/Lobeda-Ost von Lobeda-Ost ab, so dass sich folgende Einwohnerzahlen&amp;lt;ref&amp;gt;laut Website der Stadt Jena (&amp;#039;&amp;#039;Team Statistik&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/ref&amp;gt; ergeben: L-West 9.724, L-Ost 5.774, Drackendorf/L-Ost 6.367 sowie L-Altstadt 1.572 und Drackendorf 816. Die genannten Siedlungen grenzen ohne Bebauungslücken direkt aneinander. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Um die Wohnsituation im Stadtteil zu verbessern, wurden zahlreiche Wohnungen und Flächen aus dem Bund-Länder-Programm [[Die Soziale Stadt]] modernisiert. Die angrenzende [[Bundesautobahn 4]] wurde bis 2010 im Bereich Lobeda abgesenkt und eingehaust. Die Absenkung wurde durch große Natursteinblöcke hangseitig stabilisiert, über der knapp 600 Meter langen Einhausung wurde eine ca. 7 Hektar große Grünfläche angelegt und als Park mit Radwegen gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leerstehende Wohnblöcke wurden abgerissen oder Etagen abgetragen, die verbleibenden Gebäude modernisiert. Seit 2005 ist so der Leerstandsanteil sinkend&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.isgv.de/projekt/jena1989rev/lobeda |titel=Lobeda {{!}} Jena 1989 – Das Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde e.&amp;amp;nbsp;V. |abruf=2024-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das Wohnviertel wird wieder beliebter. Auch der Neubau des [[Universitätsklinikum Jena]] machte den Stadtteil attraktiver. Im Umfeld des Klinikums, in den frei gewordenen Flächen zwischen den bestehenden Plattenbauten, wurden kleinere moderne Neubauten mit hochwertigen Wohnungen und Gewerbeeinheiten errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.k1-jena.de/ |titel=K1 in Jena Lobeda – Luxus-Wohnungen, Gastronomie, Arztpraxen &amp;amp; Dienstleistungseinrichtungen |sprache=de-DE |abruf=2024-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben den bestehenden Parks wurden neue Freiflächen und Sportanlagen gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jenalobeda.de/neulobeda.html |titel=Neulobeda – Lobeda |abruf=2024-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 2022 war Neulobeda auf 21&amp;#039;753 Einwohner gewachsen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ortsteile.jena.de/de/neulobeda |titel=Neulobeda {{!}} Jena Ortsteile |sprache=de |abruf=2024-04-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Jena-Lobeda Martin-Niemöller-Haus.jpg|mini|Martin-Niemöller-Haus in Jena-Lobeda (2015)]]&lt;br /&gt;
In Lobeda-Ost gibt es eine Außenstelle der [[Missionarinnen Christi]]. Von 1981 bis 1983 wurde das evangelisch-lutherische [[Martin-Niemöller-Haus (Neulobeda)|Martin-Niemöller-Haus]], ein Gemeindehaus mit Kirchsaal, erbaut&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Groß |url=https://www.otz.de/leben/kirche/article219139287/Vor-30-Jahren-wurde-das-Martin-Niemoeller-Haus-in-Jena-Lobeda-gebaut.html |titel=Vor 30 Jahren wurde das Martin-Niemöller-Haus in Jena-Lobeda gebaut |werk=[[Ostthüringer Zeitung]] |datum=2013-02-01 |abruf=2024-03-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, das in unmittelbarer Nähe zu Lobeda-Ost im Ortsteil Lobeda-Altstadt liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lobeda-West ist u.&amp;amp;nbsp;a. das Otto-Schott-Gymnasium&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.osg.jena.de/index.php/ueber-uns/lage-und-anfahrt |wayback=20160420070839 |text=www.osg.de |archiv-bot=2019-05-03 17:54:13 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; angesiedelt. Weiterhin existieren die Förderschule &amp;#039;&amp;#039;Janis-Schule&amp;#039;&amp;#039;, zwei Regelschulen (Lobeda-Ost, -West), verschiedene Grundschulen und die SBBS für Gesundheit und Soziales.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.mefa.jena.de/index.php/schuldaten/lageplan www.mefa.jena.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem Schuljahr 2015/16 ist das zuvor leerstehende Schulgebäude der ehemaligen [[Polytechnische Oberschule|POS]] „Emil Wölk“ in Lobeda-West an die Freie Fachschule für Sozialwesen der Thüringer Sozialakademie vermietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenverkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Jena Lobeda Kreuzung Stadtrodaer Straße 2005.jpg|mini|Kreuzung in Lobeda, im Hintergrund die Neubauten der Universitätsklinik]]Neulobeda ist über die teilweise kreuzungsfreie Schnellstraße ([[Bundesstraße 88|B&amp;amp;nbsp;88]]) gut erschlossen und verbindet die Trabantenstadt mit dem Stadtzentrum Jenas. In südlicher Richtung liegt eine der zwei Autobahnausfahrten Jenas an der [[Bundesautobahn 4|A4]]. Diese früher namenlose Straße führt seit 1991 den Namen Stadtrodaer Straße. Innerhalb von Neulobeda befindet sich ein komplexes Kreuzungsbauwerk (genannt Die Spinne), mit dem die Stadtrodaer Straße mit einer Haupterschließungsachse innerhalb des Stadtteils verbunden ist. Diese Achse, die Neulobeda von Ost nach West komplett durchläuft, nennt sich heute Karl-Marx-Allee und Erlanger Allee. Der Teil in Lobeda-Ost, der heute Erlanger Allee heißt, nannte sich bis 1991 Karl-Marx-Allee. Zahlreiche, aber bei weitem nicht alle Straßen innerhalb des Wohngebiets wurden nach der Wende umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bahnverkehr ===&lt;br /&gt;
Lobeda-Ost ist mit den Linien 3 und 5 sowie Lobeda-West mit den Linien 1, 3 und 4 der [[Straßenbahn Jena]] 24&amp;amp;nbsp;Stunden am Tag erreichbar. Diese weitestgehend auf eigenen Gleiskörpern verkehrende Straßenbahn gibt es erst seit Dezember 1996, nachdem 1991 konkret mit den Planungen derartiger Schienenverbindungen nach Neulobeda begonnen wurde. Zuvor wurde Neulobeda ausschließlich durch zahlreiche Buslinien mit dem Stadtzentrum verbunden: Zu DDR-Zeiten war immer wieder eine Straßenbahn nach Neulobeda geplant, aber die wirtschaftlichen Verhältnisse der DDR ließen einen Bau nicht zu. In den 60er und frühen 70er Jahren gab es ernstgemeinte Pläne, eine leistungsfähige [[Alwegbahn]] als Hochbahn von Neulobeda in das Stadtzentrum zu bauen, deren Planung aber auf Ministerratsbeschluss 1971 verworfen wurde, da der Bau einer solchen Bahn mit „heimischen“ Mitteln nicht umsetzbar war.&lt;br /&gt;
[[Datei:Schwimmhalle Jena-Lobeda.JPG|mini|links|Straßenbahnhaltestelle „Lobeda-West“, im Hintergrund die Schwimmhalle (2013)]]&lt;br /&gt;
Mit dem Zug ist Neulobeda über den [[Bahnhof Jena-Göschwitz]] erreichbar. Dort verkehren alle Regionalzüge in Richtung Naumburg, Saalfeld, Erfurt, Gera und Pößneck. Der Bahnhof liegt westlich von Lobeda-West und ist fußläufig und mit der [[Straßenbahn Jena|Straßenbahn]] (Linien 1 und 3) zu erreichen. Die Anbindung an den Fernverkehr erfolgt über den [[Bahnhof Jena Paradies]] im Jenaer Stadtzentrum und ist ebenso mit der Straßenbahn erreichbar. Südöstlich der Kernbebauung von Lobeda-Ost liegt der [[Bahnhof Neue Schenke]], an dem nur die Regionalbahn von Weimar nach Gera hält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesundheit und Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ARZ-Jena.jpg|mini|Ambulantes Reha Zentrum Jena]]&lt;br /&gt;
Die seit 1950 erörterte und nach 1970 begonnene Umsiedlung der [[Universitätsklinikum Jena|Universitätskliniken]] der [[Friedrich-Schiller-Universität Jena]] nach Lobeda-Ost (Eröffnung des ersten Bauabschnitts – Klinik für Innere Medizin – am 11. Dezember 1980) wurde abgebrochen und erst nach der Wiedervereinigung 1990 unter dem Titel Klinikum 2000 fortgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe des Uniklinikums befindet sich das Ambulante Reha-Zentrum Jena der [[Gräfliche Kliniken Bad Driburg|Gräflichen Kliniken Bad Driburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich Lobeda-Süd befindet sich ein Gewerbe- und Einkaufsgebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport und Freizeit ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Neulobeda gibt es viele Sport- und Freizeitmöglichkeiten. Hierzu zählen die [[Jenaer Bäder#Schwimmhalle Lobeda-West|Schwimmhalle Lobeda-West]], mehrere [[Sportplatz|Sportplätze]] und Sporthallen sowie zahlreiche kleine Spielplätze. Das Fair Resort in Lobeda-Ost bietet auf Indoor-Plätzen Tennis, Badminton, Fitness und Bowling an, in Lobeda-Ost gibt es eine weitere Gaststätte mit Bowlingbahnen. Auf einem Festplatz finden u.&amp;amp;nbsp;a. regelmäßig Konzerte der [[Jenaer Philharmonie]] statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;otz 2010-10-09&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Groß |url=https://www.otz.de/kultur/musik/article217597131/Mozart-und-Ravel-in-Lobeda.html |titel=Mozart und Ravel in Lobeda |werk=Ostthüringer Zeitung |datum=2010-10-09 |sprache=de |kommentar=Bezahlschranke, archiviert 2013 von Archive.today |abruf=2024-03-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein KOMME e.&amp;amp;nbsp;V. bietet neben der Schulsozialarbeit an drei Lobedaer Schulen mehrere Betreuungsmöglichkeiten an:&lt;br /&gt;
* Kinder- und Jugendzentrum KLEX&lt;br /&gt;
* KuBuS (Kultur-, Begegnungs- und Sportzentrum)&lt;br /&gt;
* Stadtteilzentrum LISA (Lobedaer Informations-, Spaß- und Aktionszentrum)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lisa-jena.de/ Homepage von LISA JenaKultur, Stadtteilzentrum LISA.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Jugendzentrum Treffpunkt (einziger städtischer Jugendclub)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jenalobeda.de/ Stadtteilbüro von Neulobeda]&lt;br /&gt;
* [https://www.jenalobeda.de/download.html?file=files/content/stadtteilbuero/download/IEK%20Jena%20Lobeda%202009.pdf Integriertes Entwicklungskonzept Jena-Lobeda] (Autoren: Stadt Jena und WEEBER+PARTNER Institut für Stadtplanung und Sozialforschung,  Stand 2009)&lt;br /&gt;
* [https://www.db-thueringen.de/servlets/DerivateServlet/Derivate-29808/Landwirtschaft.pdf Ansichten aus dem Jahr 1955: Landschaft südlich von Lobeda ohne Bebauung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Jenaer Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Jena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Siedlung (Städtebau) in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Plattenbausiedlung (DDR)|Jena]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Heied</name></author>
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