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	<title>Neuleiningen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuleiningen&amp;diff=168462&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Altera levatur: /* Personen, die im Ort geboren wurden */ + Person</title>
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		<updated>2024-12-19T17:44:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Personen, die im Ort geboren wurden: &lt;/span&gt; + Person&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde in Rheinland-Pfalz. Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Neuleiningen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Neuleiningen COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/32/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 8/8/22/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neuleiningen in DÜW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Bad Dürkheim&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Leiningerland&lt;br /&gt;
|Höhe              = 300&lt;br /&gt;
|PLZ               = 67271&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06351, 06356, 06359&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07332038&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NN4&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Industriestraße 11&amp;lt;br /&amp;gt;67269 Grünstadt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neuleiningen.de/ www.neuleiningen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Johannes Nippgen&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = WGF-M&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Neuleiningen, Blick auf Eckbachtal und Bitternell (Elop).jpg|mini|Blick von der Burg Neuleiningen auf das [[Eckbach (Rhein)|Eckbach]]&amp;amp;shy;tal nebst [[Eckbachweiher]] und das Windrad an der &amp;#039;&amp;#039;Bitternell&amp;#039;&amp;#039; (336,7 m), darunter die A 6 und Neuleiningen; links im Hintergrund der &amp;#039;&amp;#039;Kleine Donnersberg&amp;#039;&amp;#039; (bis 328,6 m) mit dem Weiler [[Nackterhof]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ansicht von Neuleiningen 01.JPG|mini|Blick von Südosten auf Neuleiningen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuleiningen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Pfalz (Region)|pfälzischen]] [[Landkreis Bad Dürkheim]] ([[Rheinland-Pfalz]]), die der [[Verbandsgemeinde Leiningerland]] angehört. Der Ort liegt 18&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Ludwigshafen am Rhein]] am Rand der europäischen [[Metropolregion Rhein-Neckar]] und wird vor allem der [[Burg Neuleiningen]] wegen besucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie und Geologie ==&lt;br /&gt;
[[Orographie|Orographisch]] gruppiert sich Neuleiningen rund um die auf {{Höhe|269.8}} Höhe gelegene Burg am Südhang des [[Grünstadter Berg]]s, eines {{Höhe|336.7}} messenden [[tertiär]]en Kalkbergs, der gleichzeitig der südlichste und höchste eigenständige Berg des [[Alzeyer Hügelland]]s ist. Die Steilhänge unmittelbar südlich des Kernorts zum tief eingeschnittenen (unter {{Höhe|180}}) [[Eckbach (Rhein)|Eckbach]]&amp;amp;shy;tal sind jedoch aus [[Buntsandstein]] und damit noch dem Pfälzerwald zuzurechnen, dessen Erhebungen jenseits des Tals, am [[Leininger Sporn]] mit dem südlich gegenüberliegenden [[Battenberg (Pfalz)|Battenberg]], beginnen. Die geologische Grenze zieht sich mitten durch den Ort –&amp;amp;nbsp;die nördlich nur 200&amp;amp;nbsp;m entfernte, etwas höher gelegene [[Bundesautobahn 6|A&amp;amp;nbsp;6]] liegt bereits ganz auf tertiären Gesteinen. Westlich des Ortes beziehungsweise des Grünstadter Bergs liegt das [[Eisenberger Becken]] mit der Stadt [[Eisenberg (Pfalz)|Eisenberg]], das nach Süden und Westen vom [[Stumpfwald]], einem flachwelligeren Teil des Pfälzerwalds, eingerahmt wird.{{GeoQuelle|DE-RP|LANDIS-Karte}}{{GeoQuelle|DE|BGR-Viewer}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Osten breitet sich die von flachen [[Edle Weinrebe|Rebenhügeln]] des [[Leiningerland]]s durchzogene, 35&amp;amp;nbsp;km breite [[Oberrheinische Tiefebene]] aus. Geologisch ist hier die Nahtstelle zwischen dem Pfälzerwald und dem tiefen [[Grabenbruch]] des Rheintals. Am Ostabhang des Sporns verläuft jene [[Verwerfung (Geologie)|Bruchlinie]], wo der einstige Boden des [[Oberrheinische Tiefebene#Oberrheingraben|Oberrheingrabens]] über 10&amp;amp;nbsp;km in die Tiefe sank und mit jüngeren Sedimenten zur jetzigen Ebene aufgefüllt wurde. Einige dieser Lockergesteine kommen auch dem [[Weinbau in Deutschland|Weinbau]] an den Hängen zugute.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weiler [[Neuleiningen-Tal]] liegt südlich des Hauptorts im Tal des [[Eckbach (Rhein)|Eckbachs]] auf {{Höhe|183}} Höhe. Der Weiler [[Nackterhof]] sowie der noch kleinere, gut 1&amp;amp;nbsp;km weiter südwestlich gelegene Weiler [[Nackterwäldchen]] liegen auf den [[Löss]]decken des bis {{Höhe|328.6}} erreichenden [[Kleiner Donnersberg|Kleinen Donnersbergs]]. Dieser ist ein südlicher Randberg des Eisenberger Beckens, dessen Südosthang zum Eckbach ebenfalls aus Buntsandstein besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ortsname leitet sich vom [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht der Leininger]] ab, das vormals das Leiningerland regierte und dessen Angehöriger [[Friedrich III. (Leiningen)|Graf Friedrich III.]] im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert die Burg errichtet hat. Um diese herum setzte schon bald die Entstehung und Entwicklung des Dorfes ein, indem sich Menschen bei der Festung ansiedelten. Burg und Dorf gehörten ursprünglich zur Gemarkung [[Sausenheim]] und wurden erst später davon getrennt. Sausenheim – einschließlich des Geländes des späteren Neuleiningen – war Teil des [[Kloster Weißenburg (Elsass)|Weißenburger Klosterbesitzes]] und von dort lediglich als [[Lehnswesen|Lehen]] an die Leininger vergeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So dürfte das [[Bistum Worms]] an die hiesigen Eigentumsrechte gelangt sein, das laut Urkunde von 1308, Burg und Dorf Neuleiningen zu Lehen an die Grafen von Leiningen übertrug.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Freiburger Diözesan-Archiv&amp;#039;&amp;#039;, Bände 86–87, Herder Verlag, Freiburg, 1966, S. 151, [https://books.google.de/books?id=9rUOAQAAIAAJ&amp;amp;q=neuleiningen+1308&amp;amp;dq=neuleiningen+1308&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y (Ausschnittscan).]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bischof behielt sich hierbei jedoch eigenen Besitz in dem Dorf vor, benutzte selbst den südlichen Teil der Burg und hatte zudem eine große [[Kellerei (Amtsbereich)|Amtskellerei]] an dem strategisch günstigen Platz. Seit frühester Zeit versuchten die Leininger auch den bischöflichen Anteil des Ortes, besitz- oder pachtweise zu erwerben, was aber stets am Widerstand der Wormser Oberhirten scheiterte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erhielt Neuleiningen außerdem das [[Stadtrecht]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuleiningen.de&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.neuleiningen.de/geschichte/index.html |text=Geschichtsdarstellung im Webauftritt der Gemeinde. |wayback=20170704143152}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] wurde Neuleiningen 1690 eingeäschert, die Grafen verlegten ihren Regierungssitz ins nahe [[Grünstadt]]. Nachdem die Hälfte des Leininger Ortsbesitzes bereits 1742 an das [[Hochstift Worms]] verpfändet worden war, verkaufte Graf [[Georg Carl I. August Ludwig von Leiningen-Westerburg-Neuleiningen|Carl I.]] (1717–1787) den kompletten Leininger Anteil 1767 an den Wormser Bischof [[Johann IX. Philipp von Walderdorff]], wodurch das Hochstift Worms, bis zum Ende der Feudalzeit, alleiniger Eigentümer von Neuleiningen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Heiberger: &amp;#039;&amp;#039;Neuleiningen, Geschichte einer Bergfestung&amp;#039;&amp;#039;, Heidelberger Verlagsanstalt, 1996, S. 13–37.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war Neuleiningen in den [[Kanton Grünstadt]] eingegliedert und Sitz einer eigenen &amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;. Während der [[Linkes Rheinufer|Zugehörigkeit zu Frankreich]] nach der [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] verlor Neuleiningen den Rechtsstatus als Stadt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;neuleiningen.de&amp;quot;/&amp;gt; 1815 wurde das Dorf nach dem [[Wiener Kongress]] [[Kaisertum Österreich|Österreich]] zugeschlagen. Bereits ein Jahr später wechselte es wie die gesamte Pfalz in das [[Königreich Bayern]]. Von 1818 bis 1862 gehörte der Ort dem [[Landkommissariat Frankenthal]] an; aus diesem ging das &amp;#039;&amp;#039;Bezirksamt Frankenthal&amp;#039;&amp;#039;  hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1939 war die Gemeinde Bestandteil des [[Landkreis Frankenthal (Pfalz)|Landkreises Frankenthal (Pfalz)]]. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde der Ort innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wechselte der Ort in den neu geschaffenen [[Landkreis Bad Dürkheim]]. Drei Jahre später wurde Neuleiningen Bestandteil der ebenfalls neu geschaffenen [[Verbandsgemeinde Grünstadt-Land]]. 2018 erfolgte die Zuordnung zur [[Verbandsgemeinde Leiningerland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Neuleiningen besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#PV|personalisierten Verhältniswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sitzverteilung im Gemeinderat:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | Wahl || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|FWG]] || style=&amp;quot;width:4em&amp;quot; | [[Wählergruppe|WGF-M]] || style=&amp;quot;width:6em&amp;quot; | Gesamt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3 || – || 4 || 5 || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/ratswahlen-gemeindeebene/3320703800 |titel=Neuleiningen, Gemeinderatswahl 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Neuleiningen |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 1 || 7 || 4 || – || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/3320703800.html |titel=Gemeinderatswahl 2019 Neuleiningen |abruf=2019-10-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || 1 || 7 || 4 || – || 12 Sitze&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wahlen.rlp.de/kw/wahlen/2014/gemeinderatswahlen/ergebnisse/3320303800.html Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Stadt- und Gemeinderatswahlen.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || 1 || 8 || 3 || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || 1 || 9 || 2 || – || 12 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* FWG = Freie Wählergruppe Neuleiningen e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* WGF-M = Wählergruppe Freyland-Mahling&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Johannes Nippgen (Wählergruppe Freyland-Mahling) wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeister von Neuleiningen. Da bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 kein Wahlvorschlag eingereicht wurde, oblag die Neuwahl des Bürgermeisters gemäß rheinland-pfälzischer [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]] dem Rat. Dieser entschied sich bei der [[Konstituierende Sitzung|konstituierenden Gemeinderatssitzung]] am 5.&amp;amp;nbsp;Juli einstimmig für Nippgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Anja Benndorf |url=https://www.rheinpfalz.de/lokal/gruenstadt_artikel,-gro%C3%9Fer-wandel-im-kleinen-burgdorf-_arid,5667956.html |titel=Großer Wandel im kleinen Burgdorf |werk=Die Rheinpfalz |hrsg=Rheinpfalz Verlag und Druckerei GmbH &amp;amp; Co. KG, Ludwigshafen |datum=2024-07-08 |abruf=2024-07-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nippgens Vorgänger Franz Adam (CDU) war nach 25 Jahren im Amt bei der Wahl 2024 nicht erneut angetreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Wappen]] der Gemeinde ist schrägrechts geteilt: [[Blasonierung#Rechts/links und vorn/hinten in der Heraldik|Rechts]] unten in hellblauem Feld, von sechs goldenen Kreuzchen umgeben und rot bewehrt und bezungt, der nach rechts gewendete silberne [[Leiningen (Adelsgeschlecht)|leiningische]] [[Adler (Wappentier)|Adler]], links oben in schwarzem Feld, von zehn goldenen Kreuzchen umgeben und mit dem Bart schräg nach rechts oben zeigend, der silberne [[Schlüssel (Heraldik)|Schlüssel]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Schlüssel Petri]]&amp;#039;&amp;#039;) des [[Bistum Worms|Bistums Worms]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten und Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Neuleiningen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Geschichte vieler Bauwerke reicht bis ins Mittelalter zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;175&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen, Nordseite.JPG|[[Burg Neuleiningen]]: Nordseite&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen Bergfried.JPG|Stumpf des nordöstlichen Wehrturms (Bergfried)&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen, östlicher Burghof mit Schenke.JPG|Östlicher Burghof mit Schenke&lt;br /&gt;
 Burg Neuleiningen, Blick nach Südosten.JPG|Südostecke der Burg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Burg Neuleiningen]] und der Ortskern sind als [[Gesamtanlage|Denkmalzonen]] ausgewiesen. Erstere hat typologisch die französischen Burgen des sogenannten „Kastelltyps“ der [[Île-de-France]] zum Vorbild. Sie wurde unter Graf [[Friedrich III. (Leiningen)|Friedrich III.]] von Leiningen-Dagsburg in den 1240er Jahren erbaut und zählt damit zu den frühesten Kastellburgen auf deutschem Boden. Vom Aussichtsturm der Burg hat man eine hervorragende Sicht auf die Rheinebene im Osten sowie die Berge des Pfälzerwalds im Westen. Zu Füßen Neuleiningens liegen [[Sausenheim]] und [[Kleinkarlbach]]. Bei gutem Wetter sind auch [[Ludwigshafen am Rhein]], [[Mannheim]], der [[Odenwald]] und sogar startende Flugzeuge auf dem [[Flughafen Frankfurt Main|Frankfurter Flughafen]] zu erkennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Ortskern (Neuleiningen)|Ortskern]] existieren mehrere gut erhaltene [[Fachwerkhaus|Fachwerkhäuser]] aus dem 16. und 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, teilweise mit [[Erker]]; sie prägen dort die engen Gassen, insbesondere die parallel verlaufenden Bebauungen der Ober-, Mittel- und Untergasse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe dem Ortseingang aus Richtung [[Sausenheim]] befindet sich das sogenannte [[Heiligenhäuschen (Neuleiningen)|Heiligenhäuschen]], eine mittelalterliche Friedhofskapelle. Direkt davor steht das [[Scharfrichterkreuz (Neuleiningen)|Scharfrichterkreuz]], gestiftet 1703, vom gräflich leiningischen [[Scharfrichter]] &amp;#039;&amp;#039;Servacius Westheim&amp;#039;&amp;#039; aus [[Tiefenthal (Pfalz)|Tiefenthal]]. 1996 fand man dort die Überreste einer Frau und setzte sie auf dem nahen Friedhof bei. In der &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie der Bundesrepublik Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (Band 13) heißt es darüber: „Kapelle und Kreuz leisten…einen wesentlichen Beitrag für den malerischen Charakter des Ortsbildes.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadtbefestigung mit ihren vier Türmen wurde im Anschluss an die Burg errichtet und entstammt ebenfalls noch dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Sie wurde im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert erneuert und ausgebaut. Von den vormals drei [[Stadttor]]en ist nur noch das westliche aus der zweiten Hälfte des 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;195&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Stadtmauer Neuleiningen, Südseite, Blick vom Mauerfuss Richtung Osten zur Rheinebene.JPG|Stadtmauer, Südseite: Blick nach Osten zur Rheinebene&lt;br /&gt;
 Stadtmauer Neuleiningen, Ostseite.JPG|Stadtmauer, Westseite&lt;br /&gt;
 Stadtmauer Neuleiningen, Ostseite, Detail.JPG|[[Aborterker]] an der Westseite der Stadtmauer&lt;br /&gt;
 Neuleiningen Waschplatz 1.JPG|Historischer Waschplatz im Tal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sonstige Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Als [[Pfarrhaus]] dient der ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Wachenheimer Hof&amp;#039;&amp;#039; (1561, stark verändert), das Wohnhaus der ehemaligen Burgverwalter der [[Wachenheim (Adelsgeschlecht)|Herren von Wachenheim]]. Der Komplex gehörte zur [[Vorburg]] der Burg Neuleiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hanggelände westlich des Ortsteils [[Neuleiningen-Tal]] befindet sich der [[Historischer Waschplatz (Neuleiningen)|historische Waschplatz von Neuleiningen]]. Er stammt aus dem 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert und ist eine der wenigen erhaltenen Anlagen dieser Art.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Seit über 400 Jahren wird am Sonntag [[Laetare]], drei Wochen vor Ostern, im Ortskern die Winterverbrennung gefeiert.&lt;br /&gt;
* Der &amp;#039;&amp;#039;Neuleininger Burgsommer&amp;#039;&amp;#039;, eine Konzertreihe im Neuleininger Burghof, findet an fünf Wochenenden im Juni/Juli statt.&lt;br /&gt;
* Am letzten Juliwochenende wird von den ansässigen Weingütern im Burghof das &amp;#039;&amp;#039;Burg-Weinfest&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet.&lt;br /&gt;
* Seit 1990 wird am 1. und 2. Adventswochenende im Ortskern der &amp;#039;&amp;#039;Neuleininger Weihnachtsmarkt&amp;#039;&amp;#039; veranstaltet, der wegen der mittelalterlichen Umgebung ins Umland ausstrahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Modellflugsport ===&lt;br /&gt;
Auf einer Anhöhe des Ortes befindet sich das Fluggelände der Abteilung [[Flugmodell|Modellflug]] des &amp;#039;&amp;#039;Luftfahrtvereins Grünstadt und Umgebung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Der Weinbau ist vor dem [[Tourismus]] der Hauptwirtschaftszweig des Ortes. Die [[Weinberg]]e liegen im Osten der Gemeinde an den Hängen zur Rheinebene hin. Die Hangneigung zur Morgensonne hat zwei Vorteile: Der Boden erwärmt sich früh nach der Abkühlung während der Nacht, und kältere Luftmassen können rasch in die Ebene abfließen, so dass es im Frühjahr nicht zu Frostschäden an den frischen Trieben kommt. Als solche gehören sie zum [[Pfalz (Weinanbaugebiet)|Weinanbaugebiet Pfalz]]. Vor Ort befinden sich die Einzellagen &amp;#039;&amp;#039;Feuermännchen&amp;#039;&amp;#039; (46,4 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info1&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=923 Neuleininger Feuermännchen - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 25. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039; (11,9 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info2&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=924 Neuleininger Schloßberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 25. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Sonnenberg&amp;#039;&amp;#039; (53,1 ha)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Weinlagen-Info3&amp;quot;&amp;gt;[https://weinlagen-info.de/#lage_id=925 Neuleininger Sonnenberg - Eintrag auf Weinlagen-Info.de, abgerufen am 25. Februar 2024].&amp;lt;/ref&amp;gt;, die zur [[Lage (Weinbau)#Großlage|Großlage]] [[Höllenpfad]] gehören.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WOL&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Weinlagen in Rheinland-Pfalz - Stand Herbst 2020|hrsg=Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz|url=https://www.lwk-rlp.de/fileadmin/lwk-rlp.de/Weinbau/PDF/Weinlagen_Internet.pdf|zugriff=2021-08-06}} (PDF, 0,7 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weinbau in Neuleiningen hat Tradition. Im Ort gibt es mehrere Weingüter, deren Existenz bis ins 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zurückreicht. Sie bauen sowohl [[Weißwein]]e ([[Riesling]], [[Chardonnay]], [[Weißer Burgunder]], [[Müller-Thurgau]]) als auch [[Rotwein]]e ([[Pinot noir|Spätburgunder]], [[Dornfelder]], [[Pinot Meunier|Schwarzriesling]], [[St. Laurent]], [[Blauer Portugieser]], [[Cabernet Sauvignon]]) an. Einige Weine reifen im [[Barrique]]fass. Kleinere Flächen werden auch mit neuen [[Rebsorte]]n bestockt. Im Herbst wird in den Weingütern [[Teilweise gegorener Traubenmost|Neuer Wein]] angeboten, zu Weihnachten [[Glühwein]] aus eigener Produktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Restaurant &amp;#039;&amp;#039;Alte Pfarrey&amp;#039;&amp;#039; wurde vom [[Guide Michelin]] bis zur Schließung 2023 viele Jahre mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.restaurant-ranglisten.de/news-magazin/details/11638-alte-pfarrey-geschlossen/ |titel=ALTE PFARREY GESCHLOSSEN |sprache=de-DE |abruf=2024-01-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die einstige &amp;#039;&amp;#039;Obermühle&amp;#039;&amp;#039; wurde bis 1873 betrieben, die [[Felsenmühle (Neuleiningen)|Felsenmühle]] wurde in der zweiten Hälfte des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts zu einem Hotel umgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuleiningenkleinkrlbach.JPG|mini|hochkant|Bahnhof Neuleiningen-Kleinkarlbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1903 besaß die Gemeinde in Form der [[Bahnstrecke Grünstadt–Altleiningen]] Anschluss an das Eisenbahnnetz. Der [[Haltepunkt]] Neuleiningen-Kleinkarlbach war die gemeinsame Bahnstation mit Kleinkarlbach. Er war zunächst nicht mit Personal besetzt und wurde 1948 zur „Agentur“ heraufgestuft.&amp;lt;ref&amp;gt;Eisenbahndirektion Mainz (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Eisenbahndirektion Mainz&amp;#039;&amp;#039; vom 28. August 1948, Nr. 41. Bekanntmachung Nr. 258, S. 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Personenverkehr endete 1967, der Güterverkehr Ende 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Neuleiningen verlaufen die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 453|Landesstraße&amp;amp;nbsp;453]], die das Siedlungsgebiet anbindet und im Tal die [[Liste der Landesstraßen in Rheinland-Pfalz ab der L 401#L 517|Landesstraße&amp;amp;nbsp;517]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort liegt zwar abseits des Hauptverkehrsströme, doch am Hang nördlich führt die [[Bundesautobahn 6|Autobahn&amp;amp;nbsp;6]] von [[Mannheim]] nach [[Saarbrücken]] vorbei. Die nächste Anschlussstelle ist vier Kilometer entfernt in [[Grünstadt]]. Dort besteht zusätzlich Anbindung an die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;271]] von [[Bad Dürkheim]] nach [[Monsheim]] und die parallel verlaufende Linie der [[Pfälzische Nordbahn|Pfälzischen Nordbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Durch Neuleiningen verlaufen der 22 Kilometer lange [[Leininger Burgenweg]], der vor Ort seinen Ausgangs- und Endpunkt hat und der [[Eckbach-Mühlenwanderweg]]. Darüber hinaus ist die Gemeinde Ziel der ersten Etappe des Prädikatswanderwegs [[Pfälzer Weinsteig]]. Zudem ist die Gemeinde nördlicher Ausgangspunkt eines Wanderwegs, der [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|mit einem roten Balken]] gekennzeichnet ist und der eine Verbindung mit [[Siebeldingen]] schafft. Ein [[Wanderwege im Pfälzerwald#Kennzeichnung Farbige Balken|Wanderweg, der mit einem grün-roten Balken]] markiert ist, beginnt in [[Kaiserslautern]] endet bereits in der Nachbargemeinde [[Kleinkarlbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Graf [[Karl Emich zu Leiningen-Westerburg-Neuleiningen]] (1856–1906) erwarb 1874 die Burgruine, ließ einen Turm wieder aufbauen und lebte dort regelmäßig.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Heiberger: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende der Grafen zu Leiningen Westerburg&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Klaus Dinges, Grünstadt, 2000, ISBN 3-9806596-1-5, S. 53&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Johannes Baatsch (1903–1991) war Ortsbürgermeister von 1948 bis 1969, 16 Jahre Mitglied des Kreistags Frankenthal, Ehrenvorsitzender des Ortsverbands der CDU, Vorsitzender unterschiedlicher Verbände und ansässiger Vereine.&lt;br /&gt;
* Anton Rixner (1917–2010) leitete jahrelang den katholischen Kirchenchor Neuleiningen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die im Ort geboren wurden ===&lt;br /&gt;
* [[Leopold Müller (Sänger)|Leopold Müller]] (1848–1912), Sänger (Bariton) und Theaterintendant&lt;br /&gt;
* Simon Conradi (1872–1960), Maler, war vor Ort ansässig.&lt;br /&gt;
* Adolf Grünert (* 1938), Klinischer Chemiker an der Universität Ulm&lt;br /&gt;
* [[Bertram Blum]] (* 1950), katholischer Theologe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die im Ort gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Eva von Leiningen-Westerburg]] (1481–1543) war Ortsherrin und stiftete ein Hospital; als Retterin der Burg (1525) wurde sie Person des pfälzischen Volksguts.&lt;br /&gt;
* [[Alexander Esswein]] (* 1990), Fußballer, spielte in seiner Jugend beim &amp;#039;&amp;#039;TSV Neuleiningen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Christina Geiger (Fußballspielerin)|Christina Geiger]] (* 1983), Fußballspielerin, spielte in ihrer Jugend beim &amp;#039;&amp;#039;TSV Neuleiningen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* [[Frank Rüttger]] (* 1971), Politiker (CDU), ist dort aufgewachsen und lebt vor Ort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33203038}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.neuleiningen.de/ neuleiningen.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.gruenstadt-land.de/familie-wohnen/unsere-ortsgemeinden/neuleiningen Ortsgemeinde Neuleiningen auf den Seiten der Verbandsgemeinde Grünstadt-Land]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Bad Dürkheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weinort in Rheinland-Pfalz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altera levatur</name></author>
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