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	<title>Neulandbund - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-07-17T09:31:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit der evangelischen Frauenbewegung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neulandbund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Zum katholischen Bund Neuland siehe [[Bund Neuland]].}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neulandbund&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neulandbewegung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[rechtskonservativ]]e [[evangelisch]]e Organisation der [[Frauenbewegung]] im [[Deutschland]] der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mit bis zu 10.000 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Hintergrund und Gründung ===&lt;br /&gt;
Die Lehrerin [[Guida Diehl]] gründete bereits 1912 als [[Sekretär|Reisesekretärin]] des &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Verbandes für die weibliche Jugend Deutschlands&amp;#039;&amp;#039; verschiedene Studienkreise für junge Frauen aus dem [[Bildungsbürgertum]] und führte regelmäßige „Neuland-[[Freizeiten]]“ durch. So wollte sie die Teilnehmerinnen an den christlichen Glauben und die evangelische Lebensweise heranführen und sie dafür begeistern. Nach ihrer Versetzung von [[Frankfurt am Main]] nach [[Rotenburg an der Fulda]] wurde sie Anfang 1914 für ein Jahr beurlaubt und setzte ihre Bestrebungen fort, unter dem Slogan „Kampf um Neuland“ die „innere Erneuerung des Volkskerns“ zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1916 erschien erstmals die Zeitschrift „Neuland. Ein Blatt für die geistig höher strebende weibliche Jugend“, die bald eine Auflage von 10.000 Stück erreichte. Ende 1916 gründete Diehl den Neulandbund, Funktionärinnen waren überwiegend gebildete Frauen aus der [[Lehrer]]schaft, z.&amp;amp;nbsp;B. Studienrätinnen und Schulleiterinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Ersten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Der Neulandbund zeichnete sich zunächst durch die bedingungslose Anerkennung der deutschen [[Kriegsziele im Ersten Weltkrieg]] aus. Nach Kriegsende propagierte der Neulandbund die so genannte [[Dolchstoßlegende]], nach der Deutschland den Krieg nicht verloren hatte, sondern wegen der [[Novemberrevolution]] zur Kapitulation gezwungen worden sei. Daraus folgend prägte sich eine antidemokratische Haltung heraus, die sich in der konsequenten Ablehnung der [[Weimarer Republik]] manifestierte. Durch den Beitritt Diehls zur [[Deutschnationale Volkspartei|Deutschnationalen Volkspartei]] (DNVP) im Jahr 1918 rückte der Neulandbund in die Nähe des [[Rechtskonservatismus|rechtskonservativen]] Lagers. Die politischen Ziele der Organisation sah Diehl in der außenpolitischen Lösung der „Nationalen Frage“ durch Korrektur des [[Friedensvertrag von Versailles|Friedensvertrages von Versailles]] und die Begründung eines neuen nationalen Bewusstseins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1920 wurde der Stammsitz des Neulandbundes im [[Eisenach]]er „Neulandhaus“ begründet. Jährlich wurde ein „Neulandtag“ durchgeführt, auf dem bereits 1923 [[Wilhelm Kotzde-Kottenrodt]] von der Organisation [[Adler und Falken]] zum Thema „Einigkeit des Volkes“ referierte. Im selben Jahr wurde die Zeitschrift „Neuland“ in „Neulandblatt. Für erneuertes Christsein, für soziale Gesinnung, für wahres Deutschtum, für mutige Tat“ umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unter dem Einfluss des Nationalsozialismus ===&lt;br /&gt;
Zum Bruch mit den Rechtskonservativen und der weiteren Hinwendung zur [[Völkische Bewegung|Völkischen Bewegung]] kam es, als führende Mitglieder der DNVP 1924 dem [[Dawes-Plan]] zustimmten. Auf den folgenden Neulandtagen traten vermehrt Personen aus dem völkischen Lager auf. 1925 referierte die Schriftstellerin [[Marie Diers]] über die Völkische Bewegung, 1927 trat [[Max Maurenbrecher]] erstmals auf, der 1929 den Neulandtag leitete. Im gleichen Jahr unterstützte die Neulandbewegung ein [[Volksentscheid gegen den Young-Plan|Volksbegehren gegen den Young-Plan]] und näherte sich so den Zielen der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] an. Kontakte bestanden über die &amp;#039;&amp;#039;Deutsch-Christliche Arbeitsgemeinschaft Großdeutschland&amp;#039;&amp;#039; auch zum [[Deutschbund]]. Neben dem Neulandbund gründete Diehl 1926 einen &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Frauenkampfbund gegen Entartung im Volksleben&amp;#039;&amp;#039; der zu Spitzenzeiten bis zu 200.000 Mitglieder hatte und von der Führungsspitze des Neulandbundes um Diehl gesteuert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Eindruck der Wahlerfolge der NSDAP bei der [[Reichstagswahl 1930]] wurde Diehl Mitglied der Partei, was den Verlust zahlreicher Anhängerinnen zur Folge hatte. Im Jahre 1931 trat der Neulandbund aus der &amp;#039;&amp;#039;Vereinigung evangelischer Frauenverbände&amp;#039;&amp;#039; aus. Doch der Wunsch nach mehr Einfluss des Neulandbundes auf die Frauen- und Sozialpolitik im [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|nationalsozialistischen Deutschen Reich]] erfüllte sich nicht. Ende 1933 wurde der Neulandbund von [[Reichsbischof]] [[Ludwig Müller (Theologe)|Ludwig Müller]] und von führenden NSDAP-Funktionären als politische Kraft zurückgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Doris L. Bergen |Hrsg=[[Gerhard Besier]] unter Mitarbeit von Elisabeth Müller-Luckner |Titel=Die deutschen Christen 1934–1939 |Sammelwerk=Zwischen „nationaler Revolution“ und militärischer Aggression. Transformationen in Kirche und Gesellschaft während der konsolidierten NS-Gewaltherrschaft (1934–1939) |Reihe=Schriften des Historischen Kollegs (München)/Kolloquien |BandReihe=48 |Verlag=Oldenbourg Wissenschaftsverlag |Ort=München |Datum=2001 |ISBN=3-486-56543-5 |Seiten=74}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge verlor der Bund zunehmend an politischer Bedeutung und wandte sich wieder verstärkt Glaubensthemen zu. Diehl distanzierte sich unter dem Eindruck der [[Novemberpogrome 1938]] von der Judenverfolgung durch die Nationalsozialisten und veröffentlichte im „Neulandblatt“ einen Aufsatz mit dem Titel „Die Unverbrüchlichkeit der Gottesgesetze“. Dieser hatte zur Folge, dass die [[Gestapo]] Mitte 1940 zunächst die Zeitschrift, wenig später den 25. Neulandtag und schließlich den Neulandbund selber verbot.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbkl&amp;quot;&amp;gt;{{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070613130651/http://www.bautz.de/bbkl/d/diehl_g.shtml |autor=Friedrich Wilhelm Bautz|artikel=DIEHL, Guida|band=1|spalten=1286–1289, letzte Änderung: 16. Juni 2001 |archivedate=30. Juni 2007 archiviertes Memento, abgerufen am 28. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nach dem Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] beschloss Diehl, den Neulandbund auf informeller Ebene fortzuführen. Auf Drängen von [[Moritz Mitzenheim]], dem [[Landesbischof]] von [[Thüringen]] verkaufte sie das Neulandhaus an die evangelische Kirche, um es vor einer Beschlagnahme durch die [[Alliierte]]n zu bewahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbkl&amp;quot; /&amp;gt; Im Anschluss pachtete sie es zurück, um dort den Neulandbund wiederzubeleben und unter dem Dach der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Thüringen|Thüringischen Landeskirche]] weiterzuführen. Nachdem dieser Pachtvertrag 1956 gekündigt wurde, verlegte Diehl das Sekretariat des Neulandbundes in ihr privates Wohnhaus, bis sie 1959 nach Westdeutschland in ein evangelisches Altersheim umzog und der Neulandbund damit endgültig unterging. Allerdings hatte der Neulandbund nach dem Zweiten Weltkrieg keine nennenswerte politische oder religiöse Bedeutung mehr erlangt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmatische Ausrichtung ==&lt;br /&gt;
Die ursprüngliche Idee des Neulandbundes stand in der Tradition des christlich-sozialen Flügels des [[Protestantismus]]. Unter dem Eindruck der Geschehnisse während und nach dem Ersten Weltkrieg wandte sich die Bewegung verstärkt den Lehren des Theologen [[Adolf Stoecker]] zu. So forderte Diehl in einer ihrer programmatischen Schriften aus dem Jahr 1916:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Guida Diehl |Titel=Deutsche Jugend |Sammelwerk=Neuland&amp;lt;!--nicht in zdb-opac.de--&amp;gt; |Nummer=1 |Datum=1916}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Zu diesem Kampf bist Du berufen, deutsche weibliche Jugend, ganz besonders Du gebildete Jugend, die Du durch Deine bevorzugte Lage besonders große Verantwortung trägst. Du sollst kämpfen um die Erneuerung Deiner Seele […] Du sollst kämpfen für die Erneuerung der gebildeten Mädchenwelt […] Du sollst kämpfen für das Hervorbrechen des wahren gottesfürchtigen Deutschtums im ganzen Volk […]}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren erschienen verschiedene Programmschriften, in denen Diehl den bürgerlichen und evangelischen Frauenverbänden mangelndes Nationalbewusstsein vorwarf. Sie entwickelte „nationalprotestantische“ Vorstellungen und forderte ein rassenspezifisches deutsches Christentum wegen der „historischen Zusammengehörigkeit von wahrem Deutschtum und reformatorischem Christentum“. Damit verbunden war die Hoffnung auf eine Rechristianisierung der Gesellschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1930 erschienen dann die &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien für den Deutschen Freiheitskampf,&amp;#039;&amp;#039; in denen ein rassistisches Christentum gefordert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=»Jede von euch, liebe Neuländer, müsste jetzt das merkwürdige Wachstum des Nationalsozialismus mit größtem Interesse verfolgen. Dort vollzieht sich etwas von jener Wende in den Tiefen der Volksseele, die wir schon immer erwarteten.« [Diehl&amp;lt;ref&amp;gt;Gerda Diehl: &amp;#039;&amp;#039;Neuland und Politik.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Treufest.&amp;#039;&amp;#039; 23/1930, S. 151 (zu den &amp;#039;&amp;#039;Richtlinien.&amp;#039;&amp;#039; März 1930).&amp;lt;/ref&amp;gt;] Wenige Monate später verpflichten sich die Anhängerinnen der NLB [Neulandbewegung] in den »Richtlinien für den deutschen Freiheitskampf« auf den Nationalsozialismus (NS). In denselben »Richtlinien« ist zu lesen, dass »der rassische Hauptbestandteil« der Deutschen die »[[Nordische Rasse|nordisch-germanische]] Rasse« sei.&lt;br /&gt;
 |Autor=Silvia Lange&lt;br /&gt;
 |Quelle=&amp;#039;&amp;#039;Protestantische Frauen auf dem Weg in den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silvia Lange |Titel=Protestantische Frauen auf dem Weg in den Nationalsozialismus |TitelErg=Guida Diehls „Neulandbewegung“ 1916–1935 |Reihe=Ergebnisse der Frauenforschung |BandReihe=47 |Verlag=J.&amp;amp;nbsp;B. Metzler |Ort=Stuttgart/Weimar |Datum=1998 |ISBN=3-476-01596-3 |Kapitel=Einleitung |Seiten=9 |Kommentar=Ergänzungen als Klammerbemerkungen |Online={{Google Buch |BuchID=qp68DQAAQBAJ |Seite=9 |Hervorhebung=Guida Diehl}} |DOI=10.1007/978-3-476-03738-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Frauen klagen, Hitler habe gesagt von dem vierfachen ›K‹ für die Frau, und sie besorgen, sie würden wieder verbannt zu Küche, Kammer, Kirche und Kindern. – Ei, wie dankbar wollten wir sein, wenn wieder einmal eine Zeit käme, wo die Frau nicht hineingezerrt wird in das Parteigezänk, wo sie wieder frei würde für ihre eigenste Frauenaufgabe, Begeisterin des Mannes, Hüterin der Sitte, Mutter und Priesterin zu sein. Ei, lasset uns sogleich und jede anfangen, diese Ämter zu üben: kräftig hinein in die Volksküche, den kochenden Brei gerührt, dass das Gärende und Brodelnde nicht in Schaum und Dampf sich verflüchtigt, sondern ein guter Grundsatz bleibt. Und welche Arbeit wir Frauen im stillen Kämmerlein zu verrichten haben, wissen wir. Als Priesterin im Volk den frommen Mut zu stärken, den frommen Willen zu wecken zum Trotz gegen die Versklavung, den frommen Freiheitsdurst, den frommen Zorn gegen die Ehrlosigkeit! Ach und wieviel gibt es an allen Ecken zu wirken als mütterliche Frau, zu erziehen, zu heilen, aufzuklären, zu lehren! Wahrlich, gerade die 4 K rufen uns zum Dienst am öffentlichen Leben.&lt;br /&gt;
 |Autor=Helene Meyer&lt;br /&gt;
 |Quelle=Oktober 1930&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Silvia Lange |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Protestantische Frauen auf dem Weg in den Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039; |TitelErg=Guida Diehls „Neulandbewegung“ 1916–1935 |Reihe=Ergebnisse der Frauenforschung |BandReihe=47 |Verlag=J.&amp;amp;nbsp;B. Metzler |Ort=Stuttgart/Weimar |Datum=1998 |ISBN=3-476-01596-3 |Kapitel=Einleitung |Seiten=9 |Online={{Google Buch |BuchID=qp68DQAAQBAJ |Seite=9 |Hervorhebung=klagen}} |DOI=10.1007/978-3-476-03738-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diehl ging davon aus, dass [[Adolf Hitler]] von Gott gesandt wurde. Daneben war die Programmatik des Neulandbundes stets von einer antidemokratischen Grundhaltung geprägt. Zwar wandte sich die Bewegung Ende der 1930er Jahre von den Nationalsozialisten ab, behielt aber ihre rechtskonservative Grundhaltung bei. In ihrem 1939 erschienenen Buch „Christen, erwacht!“ forderte Diehl im Namen der Bewegung eine grundlegende Erneuerung der Kirche und Fortführung der [[Reformation]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;bbkl&amp;quot; /&amp;gt; In ihrer 1959 erschienenen Autobiografie „Christ sein heißt Kämpfer sein. Die Führung meines Lebens“ sieht Diehl die Schuld für das Scheitern des Neulandbunds bei den Nationalsozialisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Audio ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Carsten Dippel]] |url=http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/06/28/die_voelkisch_nationalistische_neulandbewegung_der_dlf_20160628_0944_ff1d83a5.mp3 |titel=Neulandbewegung vor 100 Jahren |titelerg=Wegbereiter des Nationalsozialismus |werk=[[Deutschlandfunk#Werktägliche Magazine|Deutschlandfunk]] |datum=2016-06-28 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160628090612/http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2016/06/28/die_voelkisch_nationalistische_neulandbewegung_der_dlf_20160628_0944_ff1d83a5.mp3 |archiv-datum=2016-06-28 |abruf=2018-09-09 |format=mp3; 7,1&amp;amp;nbsp;MB; 7:34&amp;amp;nbsp;min |kommentar=Sendereihe &amp;#039;&amp;#039;Tag für Tag;&amp;#039;&amp;#039; [https://www.deutschlandfunk.de/neulandbewegung-vor-100-jahren-wegbereiter-des.886.de.html?dram%3Aarticle_id=358504 Textversion] |offline=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Silvia Lange |Hrsg=[[Traugott Jähnichen]], Norbert Friedrich unter Mitarbeit von Christian Illian |Titel=Guida Diehls Neulandbewegung im ‚Kampf‘ gegen die Weimarer Demokratie |Sammelwerk=Protestantismus und soziale Frage. Profile in der Zeit der Weimarer Republik |Reihe=Bochumer Forum zur Geschichte des sozialen Protestantismus |BandReihe=1 |Verlag=Lit Verlag |Ort=Münster/Hamburg/London |Datum=2000 |ISBN=3-8258-3569-3 |Seiten=217–229 |Online={{Google Buch |BuchID=wN7rDxm-iVIC |Seite=217 |Hervorhebung=Diehls Neulandbewegung}}}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Silvia Lange |Titel=Protestantische Frauen auf dem Weg in den Nationalsozialismus |TitelErg=Guida Diehls „Neulandbewegung“ 1916–1935 |Reihe=Ergebnisse der Frauenforschung |BandReihe=47 |Verlag=J.&amp;amp;nbsp;B. Metzler |Ort=Stuttgart/Weimar |Datum=1998 |ISBN=3-476-01596-3 |Kommentar=auch gesondert publizierter [https://link.springer.com/content/pdf/bbm%3A978-3-476-03738-1%2F1.pdf &amp;#039;&amp;#039;Anhang,&amp;#039;&amp;#039;] S. 236 ff., mit einer Chronologie, ausführlicher Literaturliste, Tagungen, Publikationen des Vereins: „Kampfblätter“ und „Schriftenreihe“, verbündete Gruppen, PDF; 8,4&amp;amp;nbsp;MB [abgerufen am 11. September 2018] |Online={{Google Buch |BuchID=qp68DQAAQBAJ |Hervorhebung=Gerda Diehl}} |DOI=10.1007/978-3-476-03738-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Geraldine Theresa Horan |Titel=Mothers, Warriors, Guardians of the Soul |TitelErg=Female Discourse in National Socialism 1924–1934 |Reihe=Studia Linguistica Germanica |BandReihe=68 |Verlag=de Gruyter |Ort=Berlin/New York |Datum=2003 |ISBN=3-11-017232-1 |Fundstelle=Kap. 4: &amp;#039;&amp;#039;Textual analysis,&amp;#039;&amp;#039; S. 269 ff. |Sprache=en de |Kommentar=Diehl passim |Online={{Google Buch |BuchID=ufQgAAAAQBAJ |Seite=269 |Hervorhebung=Diehl}} |Abruf=2018-09-11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Geschichte (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frauenverband (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evangelische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Organisation (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsgründung 1912]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Frauenorganisation (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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