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	<title>Neukirchen-Wyhra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T00:25:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neukirchen-Wyhra&amp;diff=2700504&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: archivlink amtshauptmannschaft</title>
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		<updated>2025-07-19T10:13:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;archivlink amtshauptmannschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil              = Neukirchen-Wyhra&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Große Kreisstadt &lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Borna&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 51.083046&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 12.528232&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                  = &lt;br /&gt;
| Höhe-von              = &lt;br /&gt;
| Höhe-bis              = &lt;br /&gt;
| Fläche                = &lt;br /&gt;
| Einwohner             = 1636&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2004&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?waid=182 Die Ortsteile von Borna auf der Website der Stadt Borna]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1993-10-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach     = [[Wyhratal]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 04552&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 03433 &lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Sachsen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neukirchen-Wyhra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein zur Ortschaft [[Wyhratal]] gehöriger Ortsteil der Stadt [[Borna]] im [[Landkreis Leipzig]] (Freistaat [[Sachsen]]). Er bestand aus den bis 1948 selbstständigen Orten [[Neukirchen (Borna)|Neukirchen]] und Wyhra.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Harthsee.jpg|mini|links|Harthsee]]&lt;br /&gt;
[[Datei:NeukirchenBNAKirche2.jpg|mini|hochkant|Laurentiuskirche Neukirchen]]&lt;br /&gt;
Neukirchen-Wyhra lag in der [[Leipziger Tieflandsbucht]] zwischen Borna im Nordwesten und [[Frohburg]] im Südosten. Zwischen dem westlichen Ortsteil Wyhra und dem östlichen Ortsteil Neukirchen verläuft das Tal der [[Wyhra]]. Westlich von Wyhra befindet sich die Landesgrenze zum thüringischen [[Altenburger Land]]. Im Osten des Ortsteils Neukirchen liegt das Badegewässer [[Harthsee]], ein geflutetes Tagebaurestloch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An den Ortsteil grenzten die Gemarkungen [[Zedtlitz]], [[Schönau (Frohburg)|Schönau]], [[Nenkersdorf (Frohburg)|Nenkersdorf]], [[Bubendorf (Frohburg)|Bubendorf]], [[Benndorf (Frohburg)|Benndorf]], [[Thräna (Borna)|Thräna]] und [[Blumroda]] in Sachsen. Südwestlich des Ortsgebietes befindet sich die Gemeinde [[Fockendorf]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Neukirchen und Wyhra vor dem Zusammenschluss ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Neukirchen&amp;#039;&amp;#039; am Ostufer der Wyhra wurde als „Nuenkirchen“ im Jahr 1350 erstmals in einem Lehnbuch des Meißner Markgrafen [[Friedrich der Strenge|Friedrichs des Strengen]] erwähnt. Der Ortsname bedeutet „Siedlung an der neuen Kirche“. Mit dem Erbauungsjahr 1568 dürfte die St.-Laurentius-Kirche eine der ältesten evangelischen Kirchenbauten sein. Sie erhielt 1892 eine Orgel des Bornaer Orgelbaumeisters Richard Kreutzbach, dem Sohn von [[Urban Kreutzbach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wyhra Kirche.jpg|mini|[[St. Stephanus (Wyhra)|Stephanuskirche Wyhra]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wyhra&amp;#039;&amp;#039; am Westufer des gleichnamigen Flusses wurde erstmals 1150 erwähnt, der Flussname bereits im Jahr 1105. Im Jahr 1286 verschenkte [[Friedrich von Schönburg]] den Ort Wyhra an das Kloster [[Geringswalde]]. Bis nach 1497 gehörte der Ort zur [[Schönburgische Herrschaften|Herrschaft Schönburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://hov.isgv.de/Wyhra Wyhra im Historischen Ortsverzeichnis Sachsen]&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie die Kirche von Neukirchen besitzt die 1494 erbaute St.-Stephan-Kirche von Wyhra ebenfalls eine Kreutzbach-Orgel (seit 1894). Sehenswert in Wyhra sind die vielen schönen Fachwerkgebäude. 1991 wurde in einem Vierseitenhof am Benndorfer Weg der heutige Geschichtenhof Wyhra eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neukirchen und Wyhra lagen bis 1856 im [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] bzw. [[Königreich Sachsen|königlich-sächsischen]] [[Amt Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karlheinz Blaschke]], [[Uwe Ulrich Jäschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Kursächsischer Ämteratlas.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig 2009, ISBN 978-3-937386-14-0; S.&amp;amp;nbsp;62&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1856 gehörten die Orte zum [[Gerichtsamt Borna]] und ab 1875 zur [[Amtshauptmannschaft Borna]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm |titel=Die Amtshauptmannschaft Borna im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230416070423if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen/borna.htm | archiv-datum=2023-04-16 | abruf=2025-07-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Mitte des 19. Jahrhunderts prägte der [[Braunkohlebergbau]] beide Orte. In unmittelbarer Nähe von Neukirchen entstand 1887 die erste Brikettfabrik im Bornaer Revier. Nördlich des Orts wurde im Tiefbau Braunkohle abgebaut. In Wyhra wurde 1897 durch die „Grube Wyhra“ der erste Tagebau im Bornaer Revier erschlossen. 1897 wurde auch der „Tagebau Neukirchen-Petergrube“ eröffnet, der bis 1962 in Betrieb war. Im Jahr 1902 erhielten beide Orte mit dem Halt „Neukirchen-Wyhra“ in Neukirchen eine Haltestelle an der 1872 eröffneten [[Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz]]. Diese wurde 1937 mit der Eröffnung der [[Bahnstrecke Borna–Großbothen]] zum Bahnhof erhoben. Letztere Strecke wurde bereits 1947 als Reparationsleistung wieder abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neukirchen-Wyhra ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WyhraMuseum1.jpg|mini|rechts|[[Geschichtenhof Wyhra]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WyhraWassermühle2.JPG|mini|hochkant|Wassermühle in Wyhra]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Neukirchen-Wyhra&amp;#039;&amp;#039; existierte [[de jure]] vom 22. Dezember 1992 bis zum 1. Oktober 1993, [[de facto]] aber nahezu 50 Jahre. Bereits 1937/1938 hatte es Bestrebungen gegeben, die beiden rechts und links des Flusses [[Wyhra]] in einem Abstand von weniger als einem Kilometer liegenden Dörfer Neukirchen und Wyhra zu vereinen, so ein gemeinsames Schreiben der beiden Bürgermeister an den [[Amtshauptmannschaft Borna|Bornaer Amtshauptmann]] und einen gemeinsamen Beschluss der beiden Gemeinderäte.&amp;lt;ref name=Ketzer /&amp;gt;  Den Doppelnamen gab es bereits für den [[Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz#Betriebsstellen|Haltepunkt der Reichsbahn]] in Neukirchen und ein Braunkohlewerk.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Lehmann: &amp;#039;&amp;#039;Neukirchen-Wyhra, seine Braunkohle, Anfang und Ende&amp;#039;&amp;#039;,  2011 ([http://suedraumarchiv.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=category&amp;amp;layout=blog&amp;amp;id=55&amp;amp;Itemid=518 Digitalisate])&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Pläne für den Zusammenschluss der Dörfer wurden jedoch von den Landesbehörden nicht genehmigt.&amp;lt;ref name=Ketzer&amp;gt;Hans-Jürgen Ketzer: &amp;#039;&amp;#039;Der lange Weg nach Neukirchen-Wyhra&amp;#039;&amp;#039;. In &amp;#039;&amp;#039;725 Jahre Wyhra&amp;#039;&amp;#039;, S. 33–35&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1945 die amerikanischen Truppen das Bornaer Land besetzten, wurden auf Befehl der Militärregierung Neukirchen und Wyhra wie andere Dörfer auch zu einer Verwaltungsgemeinschaft zusammengeschlossen. Die Aufhebung dieses Befehls durch die sächsische Landesregierung 1946, nun unter sowjetischer Besatzung, sah Ausnahmen vor, wenn sich die zu vereinigenden Dörfer einig waren. Der am 1. September 1946 gewählte gemeinsame Gemeinderat von Neukirchen und Wyhra beschloss die Fusion im Januar 1947. Stattdessen verabschiedete der [[Sächsischer Landtag (1946–1952)|Sächsische Landtag]] dessen ungeachtet am 4. Februar 1949 ein Gesetz, nachdem Wyhra per 1. Oktober 1948 nach Neukirchen eingemeindet sei. Ein sofort von der Gemeinde eingelegter Protest lief ins Leere. Der Name „Neukirchen-Wyhra“ setzte sich jedoch auf örtlicher Ebene letztendlich durch.&amp;lt;ref name=Ketzer /&amp;gt; Auch in der [[Zentralismus|zentralistischen]] [[DDR]] wurde diese Entwicklung nicht unterbunden. Neukirchen-Wyhra wurde im Zuge der zweiten Kreisreform der DDR am 25. Juli 1952 dem [[Kreis Geithain]] im [[Bezirk Leipzig]] zugeordnet, aber bereits zum 4. Dezember 1952 in den [[Kreis Borna]] umgegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zwischen 1960 und 1985 betriebene [[Tagebau Borna-Ost/Bockwitz|Tagebau Borna-Ost]] veränderte die Landschaft östlich von Neukirchen. Zwischen 1978 und 1983 durchtrennten Abbaufeld III und IV die Straßen von Neukirchen nach [[Schönau (Frohburg)|Schönau]] und [[Nenkersdorf (Frohburg)|Nenkersdorf]]. Der Tagebau Borna-Ost kam 1983 in einer Entfernung von 500 Metern zum östlichen Ortsrand von Neukirchen zum Stillstand. In diesem Jahr wurde auch die Abraumbewegung eingestellt, bis 1985 erfolgte die Restauskohlung. Nachdem die Verkippung abgeschlossen war, verblieb im südlichen Bereich des Baufelds IV das „Restloch Nenkersdorf“, welches nach der Flutung als [[Harthsee]] bezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:NeukirchenBrikettCult.jpg|mini|CULT]]&lt;br /&gt;
Aus der Brikettfabrik Neukirchen entstand die Tanzfabrik „CULT“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.agreement-berlin.de/wp-content/uploads/2015/08/Mitteldeutschland_Doku-07_Bockwitz.pdf Beschreibung des Tagebaus Borna-Ost/Bockwitz]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.braunkohlenstrasse.de/SZ/BFNeukirchen.html Brikettfabrik Neukirchen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das Gesetz vom 4. Februar 1949 niemals aufgehoben wurde, beschloss der Gemeinderat von Neukirchen-Wyhra am 20. Dezember 1992&amp;lt;ref&amp;gt;Beschluss Nr. 146/25/92 des Gemeinderates Neukirchen-Wyhra&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Grundlage der Sächsischen Kommunalverfassung von 1990 nun die Führung des Namens Neukirchen-Wyhra. Dieser Beschluss wurde am 22. Dezember vom Bornaer [[Landratsamt]] bestätigt. So entstand nun rechtlich einwandfrei durch Namensänderung der Gemeinde Neukirchen mit dem Ortsteil Wyhra die Gemeinde Neukirchen-Wyhra. Am 31. Dezember 1992 hatte sie eine Fläche von 977 [[Hektar]], auf denen 1.484 Personen lebten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Regionalregister Sachsen|idReg=4660|Text=Gemeinde Neukirchen-Wyhra}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Oktober 1993 schloss sich Neukirchen-Wyhra mit der Nachbargemeinde [[Zedtlitz]] zu [[Wyhratal]] zusammen, das am 1. Januar 2004 nach [[Borna]] eingegliedert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichtenhof Wyhra ==&lt;br /&gt;
Der [[Geschichtenhof Wyhra]] ist ein [[Interaktive Medien|interaktiv]]es [[Heimatmuseum]], das das Leben der Landbevölkerung um 1900 darstellt. Es befindet sich in einem denkmalgeschützten [[Vierseithof]] und wurde in den letzten Tagen der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] als &amp;#039;&amp;#039;Bauernmuseum&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Danach hieß es über viele Jahre &amp;#039;&amp;#039;Volkskundemuseum Wyhra&amp;#039;&amp;#039;, bevor es 2021 mit einem modernisierten Konzept als &amp;#039;&amp;#039;Geschichtenhof Wyhra&amp;#039;&amp;#039; wieder eröffnet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landkreisleipzig.de/landratsamt/aktuelles/pressemeldung/geschichtenhof-wyhra |titel=Geschichtenhof Wyhra |abruf=2025-04-30 |autor=Brigitte Laux |werk=landkreisleipzig.de |datum=2021-08-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch Neukirchen verläuft die zur [[Staatsstraße 51|S 51]] herabgestufte [[Bundesstraße 95|B 95]], östlich der Ortslage die [[Bundesautobahn 72|A 72]]. Durch den Ort führt die Trasse der [[Bahnstrecke Neukieritzsch–Chemnitz]], auf der auch die {{S-Bahn Mitteldeutschland|6}} der [[S-Bahn Mitteldeutschland]] nach [[Geithain]] verkehrt. Der Haltepunkt in Neukirchen trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Neukirchen-Wyhra&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Jürgen Ketzer: &amp;#039;&amp;#039;725 Jahre Wyhra – Daten &amp;amp; Geschichten aus Wyhras Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Volkskundemuseum Wyhra 2011&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Neukirchen-Wyhra |val=object_376853 |abruf=2025-07-18}}&lt;br /&gt;
* [http://www.geschichte-borna.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=60:ortsteil-neukirchen-wyhra&amp;amp;catid=50:neukirchen-wyhra&amp;amp;Itemid=66 Geschichte von Neukirchen-Wyhra auf einer privaten Seite über die Geschichte von Borna]&lt;br /&gt;
* [http://www.borna.de/city_info/webaccessibility/index.cfm?waid=182 Geschichte der Ortsteile Neukirchen und Wyhra auf der Website der Stadt Borna]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neukirchen-Wyhra}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leipzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Borna)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1993]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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