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	<title>Neukalen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T21:53:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neukalen&amp;diff=183817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-11T08:24:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Neukalen-Wappen.PNG&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/49//N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 12/47//E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neukalen in MBS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mecklenburgische Seenplatte&lt;br /&gt;
|Amt               = Malchin am Kummerower See&lt;br /&gt;
|Höhe              = 3&lt;br /&gt;
|PLZ               = 17154&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 039956&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13071109&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 8 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Am Markt 1 /&amp;gt;17139 Malchin&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.stadt-neukalen.de/ www.stadt-neukalen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Rico Zoschke&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Peenestadt&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/Themen/Laender-Regionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/Namens-Grenz-Aenderung/2021.html?nn=212328] Gebietsänderungen im Jahr 2021 (xlsx)&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neukalen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Mecklenburg|mecklenburgische]] [[Landstadt]] im Norden des [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte|Landkreises Mecklenburgische Seenplatte]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Bis 2005 war die Stadt Teil des [[Amt Am Kummerower See|Amtes Am Kummerower See]] und gehört seither zum [[Amt Malchin am Kummerower See]]. Seit 2012 trägt sie den offiziellen Namenszusatz „Peenestadt“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://service.mvnet.de/_php/download.php?datei_id=56733 Pressemeldung des Innenministeriums von Mecklenburg-Vorpommern] (PDF; 95&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neukalen und Kummerower See.JPG|mini|Blick über Neukalen zum Kummerower See]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Peene-Neukalen-23-04-2008-007.jpg|mini|Bootshäuser an der Peene]]&lt;br /&gt;
Neukalen liegt westlich des [[Kummerower See]]s am Ufer der Teterower [[Peene]] rund zehn Kilometer nördlich von [[Malchin]]. Die Stadt liegt teilweise im [[Naturpark Mecklenburgische Schweiz und Kummerower See]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Neukalen gehören folgende Ortsteile:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/1/7/9/7/Hauptsatzung_Peenestadt_Neukalen_-_Lesefassung.pdf § 2 der Hauptsatzung der Peenestadt Neukalen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Neukalen&lt;br /&gt;
* Karnitz&lt;br /&gt;
* Schlakendorf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Schönkamp&lt;br /&gt;
* Schorrentin&lt;br /&gt;
* Warsow&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
Der Name &amp;#039;&amp;#039;Kalen&amp;#039;&amp;#039; oder auch &amp;#039;&amp;#039;Kalno&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Kalna&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem [[Polabische Sprache|altpolabischen]] und bedeutet Sumpf &amp;#039;&amp;#039;(kal)&amp;#039;&amp;#039; oder Morast. Zunächst wurde 1174 das heutige Altkalen erwähnt, 1232 als &amp;#039;&amp;#039;urbs (Stadt) et stagnum (See) Kalenth&amp;#039;&amp;#039; und 1244 sowie 1283 als &amp;#039;&amp;#039;civitas et castrum Kalant&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1306 hieß es dann &amp;#039;&amp;#039;Novum Kalant&amp;#039;&amp;#039; und 1366 &amp;#039;&amp;#039;Nygenkalant&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], Werner Mühlner: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
(Alt-)Kalen wurde erstmals in einer Urkunde von 1174 erwähnt, wonach Fürst [[Heinrich Borwin I. (Mecklenburg)|Borwin&amp;amp;nbsp;I.]] eine Stadt errichten ließ. Nach 1236 wurde Kalen, heute [[Altkalen]], an der Handelsstraße von [[Stettin]] nach [[Rostock]] gelegen, von Fürst [[Heinrich Borwin III.|Heinrich Borwin&amp;amp;nbsp;III. zu Rostock]] als Stadt mit einer starken Befestigung ausgebaut. Die neue Stadt bekam Ländereien, und ihr wurde 1253 das [[Lübisches Recht|Lübische Stadtrecht]] verliehen. Bereits 1281 wurde die Stadt aus unbekanntem Grund von dessen Sohn Fürst [[Waldemar (Rostock)|Waldemar]] von Rostock mit allen ihren Rechten an einen anderen Ort verlegt. Wahrscheinlich hatten sich durch die erstarkenden Städte [[Gnoien]], [[Teterow]] und Malchin die Handelsströme verändert, und sie lag verkehrstechnisch nicht mehr günstig. So fand man zehn Kilometer südlich in dem Ort Bugelmast einen besseren Platz. Hier wurde laut Urkunde die Stadt Kalen 1281 neu gegründet, deshalb der Name Neukalen. Das alte Kalen wurde wieder zu einem Dorf, zu Altkalen. Innerhalb weniger Jahrzehnte errichteten die Bürger ihre Stadt neu. Der Grundriss der Stadt ist nahezu kreisförmig, durchzogen von rechtwinklig zueinander verlaufenden, damals ungepflasterten Straßen. Im Zentrum steht, umgeben vom Friedhof, die Kirche, mit deren Bau recht bald begonnen wurde. Eine Urkunde erwähnt 1318 zum ersten Mal eine Kirche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1314 kam Neukalen zum [[Fürstentum Werle]], und 1382 wurde das gesamte Stadtgebiet an die Familie von [[Levetzow (Adelsgeschlecht)|Levetzow]] verpfändet. Es entstanden eine Stadtmauer mit Wall und Graben sowie zwei Stadttore, das Mühlen- und das Malchiner Tor. Im frühen 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurde die [[Kirchenschiff|einschiffige]] [[Gotik|spätgotische]] Stadtkirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes errichtet. Der Turm mit seinem achteckigen [[Turmhelm]] wurde 1439 vollendet. Neukalen war [[Landstadt in Mecklenburg]] und als solche eine der Städte im [[Wendischer Kreis|Wendischen Kreis]], die bis 1918 auf mecklenburgischen Landtagen der [[Union der Landstände|1523 vereinten Landstände]] vertreten waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1809 wurde das baufällige Malchiner Tor abgerissen, 1875 auch das Mühlentor. Am 1. Mai 1945 wurde die Stadt von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt, wobei es zu Plünderungen und Vergewaltigungen kam. Zahlreiche Bürger begingen Suizid.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt-neukalen.de/seite/70940/das-kriegsende-1945.html Das Kriegsende 1945.] auf www.stadt-neukalen.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1952 bis 1994 gehörte Neukalen zum [[Kreis Malchin]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Neubrandenburg]], danach im Land Mecklenburg-Vorpommern). Im Jahre 1994 wurde die Stadt in den [[Landkreis Demmin]] eingegliedert. Seit der [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] liegt die Stadt im [[Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]. Innenstadt und Rathaus wurden im Rahmen der [[Städtebauförderung]] seit 1991 grundlegend saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Karnitz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals wurde das Dorf in einer Urkunde vom 4. April 1232 erwähnt. 1314 waren 16 Bauernstellen vorhanden, die aber nach und nach [[Bauernlegen (Geschichte)|gelegt]] wurden. Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kam Karnitz in den Besitz der Rittergutsfamilie [[Levetzow (Adelsgeschlecht)|von Levetzow]] auf [[Lelkendorf]]. Es gab eine Ziegelei und eine Windmühle (bis 1908). 1932 kaufte Professor Hass aus Hamburg das Gut, musste es aber 1945 verlassen. Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurde das Land aufgeteilt. Das Gutshaus brannte 1978 ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schlakendorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals in einer Urkunde vom 30. März 1287 genannt. Um 1314 war es ein recht bedeutender Ort im &amp;#039;&amp;#039;Lande Hart&amp;#039;&amp;#039;. Das Dorf hatte 25 Bauernstellen sowie eine 1305 errichtete Kirche mit Pfarrstelle und Küsterei. Die Bauern waren im Laufe der Zeit gelegt worden, und das Dorf kam in der Mitte des 17. Jahrhunderts unter herzogliche Verwaltung ([[Kammergut|Domäne]]). Im Jahre 1738 war die baufällige Kirche  eingestürzt. Im Jahre 1756 wurde die Verwaltung des Amtes Neukalen nach Schlakendorf verlegt und ein großes zweistöckiges Gebäude dazu errichtet. Als ab 1782 die Amtsverwaltung von Dargun aus erfolgte, bezog der neue Pächter Döhn das große Haus. Maurermeister Wilhelm Harm erbaute 1888 auf dem 1879 neu angelegten Friedhof eine sehenswerte kleine Friedhofskapelle. Das Schulgebäude stammt von 1887. Der letzte Pächter des Hausgutes, Ahlert, musste Schlakendorf 1945 verlassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Franzensberg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde für den herzoglichen Forst ein neues Forsthaus benötigt. Dieses Forstgehöft wurde nahe der herzoglichen Waldung erbaut und erhielt zu Ehren des regierenden Herzogs [[Friedrich Franz I. (Mecklenburg)|Friedrich Franz&amp;amp;nbsp;I.]] von Mecklenburg den Namen &amp;#039;&amp;#039;Franzensberg&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1821 bezog der Förster Georg Friedrich Pflugradt das neue Forstgehöft. Ab 1913 wurde das Gehöft als Bauernstelle mit wechselnden Besitzern verpachtet. Seit 1958 wird es als Landschulheim benutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schönkamp&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der herzogliche Pachthof von 1756 mit Tagelöhnerkaten und Wirtschaftsgebäuden erhielt 1758 die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Schönenkamp&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1945 bewirtschafteten Pächter die 306 Hektar, zuletzt die Familie Mussäus. Das baufällige Herrenhaus wurde um 1990 abgerissen. Heute gibt es in Schönkamp nur noch wenige Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Schorrentin&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schorrentin wurde nach seinen ersten slawischen Besitzern &amp;#039;&amp;#039;Skoreta&amp;#039;&amp;#039; als &amp;#039;&amp;#039;Skoretin&amp;#039;&amp;#039; benannt. Eine heilige Stätte war ein Lindenhain, in welchem die Slawen ihren Göttern Opfergaben brachten. Spätestens in der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dürften die ersten deutschen Siedler eingetroffen sein. Es gab danach das alte slawische Dorf und in einiger Entfernung das neue deutsche Schorrentin mit einer Kirche. Der Bau der ersten Kirche erfolgte um 1230/1260; das [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] als Ersatz folgte bis 1390. Das slawische Dorf hat noch mindestens bis in die zweite Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts selbstständig bestanden. Schorrentin und die Kirche wurden urkundlich am 16.&amp;amp;nbsp;Juni 1305 erwähnt. Gutsbesitzer waren u.&amp;amp;nbsp;a. die Familien [[Levetzow (Adelsgeschlecht)|von Levetzow]] (1366 bis nach 1755) und Viereck (1826–1917).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Warsow&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ehemalige Bauerndorf wird in einer Urkunde vom 4. April 1232 erstmals erwähnt. Der ursprüngliche Dorfkern mit den niederdeutschen [[Hallenhaus|Hallenhäusern]] ist nicht mehr erkennbar. Die Wohnhäuser sind recht weitläufig über die Feldmark verteilt, nachdem von 1829 bis 1831 elf [[Büdnerei]]en am Weg von den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Judentannen&amp;#039;&amp;#039; bis zum Wald am nördlichen Dorfrand – früher als &amp;#039;&amp;#039;Eisser Born&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet – entstanden und ab 1908 auch Häuser an der Straße von Neukalen nach Dargun erbaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1951 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Schlakendorf, Schorrentin und Warsow eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2602&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2512&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2392&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2187&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 2022&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1779&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1747&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1744&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1668&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1673&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1649&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Etwa 34 Prozent der Bevölkerung sind [[Evangelische Kirche|evangelisch]], 8 Prozent [[Römisch-katholische Kirche|Katholiken]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ergebnisse.zensus2011.de/#StaticContent:130525223055,BEK_1_1_5,m,table Bevölkerung nach Geschlecht und Religion 2011]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gotteshäuser der evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Neukalen sind die [[Johanneskirche (Neukalen)|Johanneskirche]] Neukalen und die [[Radwanderkirche Schorrentin]]. Die Gemeinde gehört der Region Rostock im Kirchenkreis Rostock der [[Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland|Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholische Kirche Neukalen, die erst 1994 eingeweiht wurde, gehört zur Pfarrgemeinde St.&amp;amp;nbsp;Petrus in [[Teterow]] im [[Erzbistum Hamburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Neukalen besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 64,0 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien//publicizing/7/2/8/9/8/Bekanntmachung_Wahlergebnis_vom_09.06.2024.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien//publicizing/3/8/1/1/4/Bekanntmachung_Wahlergebnis_03_06_2019.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 80,4 % || 10 || || 100,0 % || 12&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Ilona Rettig || {{0}}6,3 % || {{0}}1 || || – || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || {{0}}5,5 %  || {{0}}1 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Gesine Parpart || {{0}}4,5 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Ländlicher Raum (WGLR) || {{0}}3,0 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Hans-Reinhard Kern || {{0}}0,3 % || – || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 2008–2022: Willi Voß (CDU)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt-neukalen.de/news/1/428008/nachrichten/10-jahre-b%C3%BCrgermeister-willi-vo%C3%9F.html &amp;#039;&amp;#039;10 Jahre Bürgermeister Willi Voß&amp;#039;&amp;#039;.] auf www.stadt-neukalen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* seit 2022: Rico Zoschke (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Voß wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 ohne Gegenkandidat mit 91,9 Prozent der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.amt-malchin-am-kummerower-see.de/news/1/507261/nachrichten/amtliche-bekanntmachung-des-wahlleiters-des-amtes-malchin-am-kummerower-see-gem%C3%A4%C3%9F--33-absatz-4-des-landes-und-kommunalwahlgesetzes-lkwg-m-v.html Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er starb am 25. Juni 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nordkurier.de/mecklenburgische-schweiz/neukalen-trauert-um-seinen-buergermeister-2648686806.html &amp;#039;&amp;#039;Neukalen trauert um seinen  Bürgermeister&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Nordkurier]], 26. Juni 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zoschke wurde bei der Bürgermeisterwahl am 13. November 2022 als einziger Kandidat mit 82,4 % der gültigen Stimmen zu seinem Nachfolger gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.stadt-neukalen.de/news/1/781661/nachrichten/b%C3%BCrgermeister-wahl.html |titel=Stadt Neukalen - Bürgermeister Wahl |abruf=2024-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde am 9. Juni 2024 wiederum ohne Gegenkandidat mit 78,2 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://daten.verwaltungsportal.de/dateien//publicizing/7/2/8/9/8/Bekanntmachung_Wahlergebnis_vom_09.06.2024.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Neukalen-Wappen.PNG&lt;br /&gt;
|Größe          = 150&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Neukalen&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber ein offenes rotes Stadttor, bestehend aus zwei durch einen Bogen verbundenen, dreifach gezinnten Seitentürmen mit je zwei schwarzen Fenstern und je einer nach innen weisenden, abgestützten Zinnenplattform, auf dem Bogen ein Turm mit drei schwarzen Fenstern, Zinnenplatte und Spitzdach; im Torbogen ein gelehnter goldener Schild, darin ein hersehender, golden gekrönter schwarzer Stierkopf mit geschlossenem Maul und silbernen Hörnern, auf dem Schild ein seitlich gekehrter blauer Kübelhelm mit einer Pfauenfederrosette in natürlichen Farben.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 10.&amp;amp;nbsp;April 1858 vom Großherzog [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]] von [[Mecklenburg-Schwerin]] festgelegt, ca. 1978 neu gezeichnet und unter der Nr.&amp;amp;nbsp;131 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Auflage= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=288/289}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das nach dem Siegelbild des SIGILLVM CIVITATIS DE CALANT - als Abdruck erstmals 1283 überliefert und eine nicht ganz korrekte Wiedergabe der Helmzier enthaltend - gestaltete und in der jetzigen Form im April 1858 festgelegte Wappen vereint ein städtisches Symbol, ein offenes Tor, mit dem ältesten Wappenbild der Herrschaft Rostock. Das Stadttor versinnbildlicht eine befestigte Stadt, der schwarze Stierkopf mit dem geschlossenen Maul die Zugehörigkeit Neukalens zur damaligen [[Herrschaft Rostock]].&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Stadt verfügt über keine amtlich genehmigte [[Flagge]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[http://daten.verwaltungsportal.de/dateien/legalframework/3/1/7/9/7/Hauptsatzung_Neukalen.pdf  Hauptsatzung §&amp;amp;nbsp;1] (PDF; 3,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das [[Dienstsiegel]] zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift {{Inschrift|Text=PEENESTADT NEUKALEN}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Neukalen}}&lt;br /&gt;
* [[Johanneskirche (Neukalen)|Pfarrkirche St.&amp;amp;nbsp;Johannes]], erstmals 1318 erwähnte [[Gotik|gotische]] [[Backstein]]kirche mit Kirchenschiff von um 1400 und Westturm von 1439&lt;br /&gt;
* Katholische Kirche von 1994&lt;br /&gt;
* Altstadt mit zahlreichen Straßen in kreisförmiger Siedlungsplanung&lt;br /&gt;
* Schulhaus von um 1863 im [[Tudorstil]]&lt;br /&gt;
* Windmühle von 1866, heute Wohnhaus ohne Flügel&lt;br /&gt;
* Bahnhof von 1908, heute Eisenbahnmuseum&lt;br /&gt;
* Hafen mit [[Wasserwanderrastplatz]] an der Peene nahe dem Kummerower See&lt;br /&gt;
* [[Jüdischer Friedhof (Neukalen)|Jüdischer Friedhof]] mit ca. zehn Grabsteinen&lt;br /&gt;
* [[Dorfkirche Schorrentin]] mit [[Langhaus (Kirche)|Langhaus]] aus dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, Kirchturm von 1767. Neben der Kirche befindet sich das [[Mausoleum]] der Familie Viereck.&lt;br /&gt;
* Gutshaus Schorrentin im [[Tudorstil]]&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für den [[kommunistisch]]en [[Landtag des Freistaates Mecklenburg-Schwerin|Landtags]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;abgeordneten Willi Schröder, der 1944 im [[KZ Sachsenhausen]] ermordet wurde, in Schorrentin am Ortsausgang in Richtung Neukalen&lt;br /&gt;
* [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiete]] Neukalener Moorwiesen, Kleine Rosin und Große Rosin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Peene-Neukalen-23-04-2008-005.jpg|Peenelandschaft&lt;br /&gt;
Neukalen-rathaus.jpg|Rathaus Neukalen&lt;br /&gt;
Neukalen-kirche.jpg|Pfarrkirche St. Johannes&lt;br /&gt;
Schorrentin-gutshaus.jpg|Gutshaus Schorrentin&lt;br /&gt;
Kirche Schorrentin.jpg|Dorfkirche Schorrentin&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Neukalen liegt an den [[Landesstraße]]n [[Liste der Landesstraßen in Mecklenburg-Vorpommern|L 20]] zwischen [[Dargun]] und [[Malchin]] und L 201 von Neukalen nach [[Gnoien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stadt hat keinen Eisenbahnanschluss. Der nächstgelegene Bahnhof ist &amp;#039;&amp;#039;Malchin&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Bützow–Stettin]]. Er wird von der [[Regional-Express]]linie RE 4 ([[Lübeck Hauptbahnhof|Lübeck]]–[[Szczecin Główny|Stettin]]) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;Neukalen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Schorrentin&amp;#039;&amp;#039; lagen an der [[Bahnstrecke Malchin–Dargun]]. Der Personenverkehr wurde 1996 eingestellt. Seit 2002 wird die Strecke auf dem Abschnitt Dargun–Neukalen–[[Malchin|Salem]] als [[Eisenbahn-Draisine|Draisinenstrecke]] genutzt (&amp;#039;&amp;#039;Naturpark-Draisine Dargun&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://naturpark-draisine.de/ Website der Naturpark-Draisine Dargun]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* [[Arbeiterwohlfahrt|AWO]] Spatzenschule Neukalen (Grundschule in [[Freier Träger|freier Trägerschaft]]), Thomas-Müntzer-Str. 4 a&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Theodor Diederich von Levetzow]] (1801–1869), Staatsminister in Mecklenburg-Schwerin, in Karnitz geboren&lt;br /&gt;
* [[Gustav Pflugradt]] (1828–1908), Landschaftsmaler, in Franzensberg geboren&lt;br /&gt;
* [[Sigmund Hirsch]] (1845–1908), Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kohfeldt]] (1867–1934), Universitätsbibliothekar in Rostock&lt;br /&gt;
* [[Willi Schröder (Politiker)|Willi Schröder]] (1897–1944), Politiker ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]), in Schorrentin geboren&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.stadt-neukalen.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=90769 Gedenkstein Willi Schröder] auf www.stadt-neukalen.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hans Wilhelm Viereck]] (1903–1946), Pflanzensammler in Mexiko, in Schorrentin geboren&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Kuhlmann]] (1919–2013), Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Anke Borchmann]] (* 1954), Ruderin, Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Neukalen verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Mantzel]] (1643–1716), Pastor in Neukalen&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Kreutzer]] (1833–1902), Schriftsteller, lebte in Neukalen&lt;br /&gt;
* [[Paul Lindemann]] (1871–1924), Bürgermeister in Neukalen&lt;br /&gt;
* [[Marc Reinhardt]] (* 1978), Politiker (CDU), lebt in Neukalen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=NewenCalen |Band=14 |Seite=186}}&lt;br /&gt;
* Wolfgang Schimmel: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Neukalens.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Festzeitschrift zur 700-Jahrfeier der Stadt Neukalen 1281.&amp;#039;&amp;#039; o.&amp;amp;nbsp;O. 1981, S.&amp;amp;nbsp;12–16.&lt;br /&gt;
* Jahresheft: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf Schorrentin.&amp;#039;&amp;#039; Neukalener Heimatverein, Neukalen 2004, 2005, 2006.&lt;br /&gt;
* Jahresheft: &amp;#039;&amp;#039;775 Jahre Warsow.&amp;#039;&amp;#039; Neukalener Heimatverein, Neukalen 2007.&lt;br /&gt;
* Jahresheft: &amp;#039;&amp;#039;250 Jahre Schönkamp.&amp;#039;&amp;#039; Neukalener Heimatverein, Neukalen 2008.&lt;br /&gt;
* Jahresheft: &amp;#039;&amp;#039;725 Jahre Schlakendorf.&amp;#039;&amp;#039; Neukalener Heimatverein, Neukalen 2010, 2011, 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.stadt-neukalen.de/ Offizielle Internetseite der Stadt Neukalen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4742144-7|VIAF=234349957}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neukalen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1253]]&lt;/div&gt;</summary>
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