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	<title>Neujahrsfest - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Bräuche zum Jahreswechsel */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bräuche zum Jahreswechsel&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Unter &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neujahrsfest&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; versteht man Feiern und Gebräuche zum Beginn des neuen Jahres, am [[Neujahrstag]]. Diese werden je nach kulturellem Zusammenhang und Religion in unterschiedlicher Weise begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kalenderrechnung ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Neujahr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kalenderdatum|Datum]] des Neujahrsfestes – das oft mehrere Tage gefeiert wird – beruht auf der jeweiligen [[Kalenderrechnung]]: entweder nach dem Sonnenlauf (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Gregorianischer Kalender]]) oder wie in Ostasien nach dem [[Lunisolarjahr]]. Hier fällt das traditionelle Fest immer auf einen [[Neumond]], sodass es bezüglich des westlichen Kalenders um bis zu einen Monat variieren kann (siehe [[Mond-Neujahr]]). Im Islam wird ein reiner [[Lunarkalender|Mondkalender]] verwendet, sodass sich Neujahr (und andere Feste) alljährlich um etwa elf Tage rückwärts verschieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen Ländern weicht das Datum des Neujahrsfestes vom westlichen ab, insbesondere wenn in die traditionelle, meist religiös geprägte [[Kalenderrechnung]] neben dem [[Sonnenlauf]] auch das sogenannte [[Mondjahr]] eingeht. Daher wird das Neujahrsfest zu sehr unterschiedlichen Terminen gefeiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Westlich-christliche Kultur ==&lt;br /&gt;
=== Bräuche zum Jahreswechsel ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Glücksbringer 2016.jpg|mini|Glücksbringer: Glücksschwein und 1-Cent-Münze (Neujahr 2016)]]&lt;br /&gt;
Im deutschsprachigen Raum finden die Feierlichkeiten größtenteils in der Nacht des Jahreswechsels statt und werden als [[Silvester]]feier bezeichnet. Zum Jahreswechsel gehören Glück- und Gesundheitswünsche (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neujahrswünsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) für das neue Jahr sowie oft ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neujahrstrunk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. So wünscht man sich zum Beispiel oft „einen [[guten Rutsch]]“ ins neue Jahr. Glück- und Gesundheitswünsche auszusprechen, ist noch einige Tage nach Neujahr üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Große Kultur- und Sinfonieorchester veranstalten an Neujahr oft ein Neujahrskonzert, etwa das [[Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Menschen spielen die sog. [[Glücksbringer]] eine große Rolle, etwa [[Glücksschwein]]e und [[Rauchfangkehrer]] (Schornsteinfeger), Vierblättriger [[Klee]] usw. Auch das [[Geschenkpapier]] ist mit diesen Symbolen bedruckt. Als Naschwerk werden [[Gebäck|Berliner]] (Pfannkuchen) oder Neujahrs[[Gebäck|krapfen]] gereicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Italien gehört das Tragen von roter Unterwäsche zum Jahreswechsel zum Brauchtum, bei der französischen Feier Le Réveillon de Saint-Sylvestre gehören [[Champagner]] und das mitternächtliche Küssen unter dem [[Mistelzweig]] dazu&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.thoughtco.com/new-years-eve-in-france-1369505 |titel=Celebrating New Year’s Eve in France |titelerg=The Vocabulary and Traditions of „La Saint-Sylvestre“ |hrsg=ThoughtCo |werk=www.thoughtco.com |datum=2017-09-15 |abruf=2025-01-02 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum schottischen [[Hogmanay]] wird die Tradition des „first-footing“ kultiviert, bei dem man mit einem Glas Whisky, einem Stück Kohle, und weiteren definierten Mitbringseln über die Schwelle von Nachbarn und Freunden tritt. Im angelsächsischen Sprachraum ist das Singen des [[Traditional]]s [[Auld Lang Syne]] weit verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in das 18. Jahrhundert hinein gehörten häufig Gewehrschüsse zum Neujahrsfest, wie sich aus einer Verordnung zur Brandverhütung vom 12. Oktober 1751 im [[Kurtrier|Kurfürstentum Trier]] ergibt. Hiermit wurde zu Neujahr und weiteren Anlässen dieses Schießen verboten. Die Strafe für Übertretungen, die auch hier wohl sehr häufig waren, wurde am 23. April 1774 auf zwei Gulden erhöht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz-Josef Sehr]] |Titel=Brandschutz im Heimatgebiet vor 300 Jahren |Sammelwerk=Jahrbuch für den Kreis Limburg-Weilburg 2022 |Hrsg=Der Kreisausschuss des Landkreises Limburg-Weilburg |Ort=Limburg |Datum=2021 |ISBN=3-927006-59-9 |Seiten=223–228}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Franken (Region)|Franken]] gibt es den dörflichen Brauch, dass am 1. Januar, später am 28. Dezember üblich, Kinder von Haus zu Haus ziehen und mit einem aufgesagten Spruch um ein Geschenk bitten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Martin Droschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Wenn Kinder diese Formel vor sich hinbrabbeln […].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Franken 2024. Franken-Wissen für das ganze Jahr.&amp;#039;&amp;#039; Emons Verlag, Köln 2023, ISBN 978-3-7408-1797-8, Blatt &amp;#039;&amp;#039;19. Dezember&amp;#039;&amp;#039; zum Spruch „Gebt määs Gschenk gleich, loßt mech net so lang stee, mich frierd’s an meine Zeh.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine breite Übersicht besonders über das ältere Neujahrsbrauchtum in der [[Deutschschweiz]] findet sich im [[Schweizerisches Idiotikon|Schweizerischen Idiotikon]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.idiotikon.ch/idtkn/id3.htm#!page/30059/mode/1up |titel=Nüw-Jâr |hrsg=Schweizerisches Idiotikon |werk=digital.idiotikon.ch |datum=2017 |abruf=2017-11-16}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://digital.idiotikon.ch/idtkn/id12.htm#!page/120961/mode/1up |titel=Bërchtelens-Tag |hrsg=Schweizerisches Idiotikon |werk=digital.idiotikon.ch |datum=2017 |abruf=2017-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Der 1. Januar in der christlichen Kirche ===&lt;br /&gt;
==== Besondere Festtage ====&lt;br /&gt;
Schon um 700 n.&amp;amp;nbsp;Chr. war es in Rom üblich, den 1. Januar als [[Marienfest]] zu feiern: &amp;#039;&amp;#039;Natale sanctae Mariae&amp;#039;&amp;#039;. Durch die Übernahme der byzantinischen Feste &amp;#039;&amp;#039;[[Verkündigung des Herrn]]&amp;#039;&amp;#039; am 25. März und &amp;#039;&amp;#039;[[Mariä Aufnahme in den Himmel]]&amp;#039;&amp;#039; am 15. August verlor das Fest an Bedeutung, so dass der [[Oktav (Liturgie)|Oktavtag]] von [[Weihnachten]] als Fest der &amp;#039;&amp;#039;[[Beschneidung des Herrn]]&amp;#039;&amp;#039; aus den fränkisch-deutschen Kalendarien auch in den Kalender der stadtrömischen Liturgie Aufnahme fand. Die Kalenderreform von 1969 im Gefolge des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] führte das historische Marienfest als &amp;#039;&amp;#039;Hochfest der Gottesmutter [[Maria, Mutter Jesu|Maria]]&amp;#039;&amp;#039; wieder ein, während der Namengebung [[Jesus Christus|Jesu]] der 3. Januar als Gedenktag gewidmet ist (zuvor: &amp;#039;&amp;#039;[[Namen-Jesu-Fest|Fest des allerheiligsten Namens Jesu]]&amp;#039;&amp;#039;). In zeitgenössischen Kalendern können sich am 1. Januar die folgenden Eintragungen finden: „Neujahr, Oktavtag von Weihnachten, Namengebung des Herrn, Hochfest der Gottesmutter Maria.“ Ferner setzte Papst Paul VI. den Neujahrstag 1967 als [[Weltfriedenstag]] fest.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Martin Luther]] ließ das Jahr der reformatorischen Kirche mit dem 25. Dezember beginnen und wollte den 1. Januar nur als „Tag der Beschneidung und Namensgebung des Herrn“ gefeiert haben. Nach 1550 machten ihn andere Reformatoren ([[Philipp Melanchthon]], [[Johannes Brenz]]) zum christlichen Neujahr: Rückblick und Ausblick gaben dem Tag in der [[Evangelische Kirche|Evangelischen Kirche]] den Charakter eines Gottesdienstes für Dank und Bitte: man begann das Neue Jahr ausdrücklich &amp;#039;&amp;#039;in Jesu Namen&amp;#039;&amp;#039; (EG 58–65). Die kirchliche Feier am vorangehenden „Altjahrsabend“ hatte eine ähnliche Ausrichtung, ging aber später oft in einen geselligen Abend über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Traditionelle Neujahrspredigten ====&lt;br /&gt;
Seit dem 15. Jahrhundert sind in Deutschland neben den Predigten über das Beschneidungsfest und über die Namensgebung Jesu auch Neujahrspredigten überliefert, in denen die Geistlichen der Gemeinde symbolische „Neujahrsgeschenke“ machten. Dabei wurden verschiedene Gegenstände des Alltagslebens, Pflanzen, Edelsteine oder Tiere den verschiedenen Ständen (zum Beispiel Eheleuten, Jungfrauen, Obrigkeiten und alten Leuten) „verehrt“ und nach ihren symbolischen Eigenschaften ausgelegt. Vorbild hierfür war der Brauch, sich mit den Nachbarn zu Neujahr gute Wünsche oder kleine Geschenke auszutauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neujahrskarte 1466.jpg|mini|„Ein guot selig ior“. Vorläufer der Neujahrskarte 1466]]&lt;br /&gt;
Ein solcher Brauch war schon aus der römischen Antike bekannt, und die Geschenke nannte man daher lateinisch &amp;#039;&amp;#039;strenae&amp;#039;&amp;#039;. Obwohl Luther die Form der „Schenkungspredigten“ zu Neujahr ausdrücklich abgelehnt hatte&amp;amp;nbsp;– wohl weil die Auslegungen oftmals bewusst auf die Belustigung des Publikums zielten&amp;amp;nbsp;– übernahmen seit dem Ende des 16. Jahrhunderts auch lutherische Pastoren diese Sitte. Die Form der Neujahrspredigten mit der Aufzählung verschiedener gesellschaftlicher Stände wirkte dann im 17. Jahrhundert weiter in Flugblättern mit Neujahrsgedichten, die man als Neujahrsgruß verschenken konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der ersten Jahrzehnte des 20. Jahrhunderts wurde in den Gottesdiensten kaum auf den Jahreswechsel Bezug genommen. Das [[Kirchenjahr]] begann nämlich mit dem ersten [[Adventsonntag]], also um den Monatswechsel November/Dezember.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Lieder zu Neujahr ====&lt;br /&gt;
Im 16. Jahrhundert entstanden – vor allem durch den musikalischen Impetus vieler evangelischer Christen – zahlreiche Neujahrslieder. Auch im [[Barockmusik|Barock]] und seiner ausgeprägten [[Kirchenmusik]] sind einige entstanden, unter anderem von [[Johann Sebastian Bach|Bach]] und seinen [[Bachsöhne|Söhnen]]. Manche dieser damaligen Lieder werden bis heute gesungen, z.&amp;amp;nbsp;B. &amp;#039;&amp;#039;„Das Alte ist vergangen, das Neu’ hat angefangen …“&amp;#039;&amp;#039;. Mehrere dieser Lieder gehören zum [[Repertoire]] der heutigen [[Sternsinger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Bedeutung des Jahreswechsels ==&lt;br /&gt;
Obwohl schon in der [[Antike]] die unterschiedlichen und teilweise beweglichen Termine als störend empfunden wurden, hat dies die Hochschätzung der Neujahrsfeste nicht beeinträchtigt. Trotz der sogar verschiedenen Jahreslänge behielt jeder Übergang einer alten zu einer neuen Zeitperiode seine [[Symbolik]], je nach zugrunde liegender [[Weltanschauung]]: Für die Einbindung in den [[Universum|Kosmos]] und seine vermutete [[Ewigkeit]], als Sinnbild der wiederkehrenden [[Sonne]], für [[Fruchtbarkeit]] und gute [[Ernte]]n, für [[Tod]] und die Folge der [[Generation]]en, für die Sehnsucht nach künftigem [[Glück]], für [[Geborgenheit]] in Gott, für religiöse Neu[[schöpfung]] oder periodische [[Wiedergeburt (Christentum)|Wiedergeburt]], und allgemein für die Verlässlichkeit der [[Jahreszeit]]en und ihrer Besonderheiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten wurde in Europa der Jahreswechsel nicht Anfang Januar, sondern am [[Dreikönigstag]] oder am 1. April begangen, also kurz nach dem [[Frühlingsbeginn]]. Möglicherweise hat der [[Aprilscherz]] hierin seinen Ursprung. Wer bei der Kalenderreform nicht mitmachen und das alte Neujahrsfest feiern wollte, wurde mit ironischen Gaben und [[Spott]] an das neue Datum erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jahreszeitlicher Rhythmus ===&lt;br /&gt;
Allen Lebewesen ist ein gewisses Bedürfnis nach zeitlicher [[Gliederung]] eigen, das sich beim Menschen mit der Besinnung über die nahe Vergangenheit und Zukunft trifft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Zyklus der [[Jahreszeit]]en ist fast allen geographischen Regionen so unverkennbar – ob im Wechsel von Feucht- und [[Trockenzeit]]en oder von Stürmen, ob in vier Jahreszeiten der gemäßigten Zonen, oder als Erscheinung von [[Polarnacht]] und [[Polartag|-Tag]] – dass von jeher auch das Arbeitsjahr davon beeinflusst wird.&lt;br /&gt;
* [[Gliederung]] der Zeit: sie ist einerseits durch die [[Vegetationszeit]]en vorgegeben, andererseits entspricht sie einem [[Grundbedürfnis]] des Menschen, der zur seelischen Gesundheit ein Gleichgewicht zwischen [[Gleichgewicht (Systemtheorie)#stabil|Stabilität]] (Dauer) und [[Veränderung|Wechsel]] benötigt. In die winterlichen Riten spielt auch die Erfahrung der [[Sonnenwende]], das körperliche Bedürfnis nach [[Winterruhe]] und früher auch die Freigabe der [[Ernte]] hinein, deren Benützung bei vielen sogenannten „[[Naturvolk|Naturvölkern]]“ mit einem [[Tabu]] belegt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Besinnlichkeit und Traditionen der Gemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Die jahreszeitlichen Zyklen werden uns in Zeiten der Kälte und längerer Nächte (siehe unten, Astronomische Gegebenheiten) bzw. reduzierter Tätigkeit stärker bewusst. Dies kann sich beim [[Individuum]] wie in der [[Gesellschaft (Soziologie)|Gesellschaft]] auswirken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Persönliche Besinnung, Überdenken des vergangenen Jahres ([[Erfolg]]e und Misserfolge, getroffene [[Entscheidung]]en, soziale Interaktionen usw.), Fragen der [[Gesundheit]], Themen wie (Un-)[[Zufriedenheit]] und [[Angst|Ängste]], [[Vorsatz (Psychologie)|(gute) Vorsätze]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/panorama/wissen/mensch/gute-vorsaetze-fuers-neue-jahr--so-erreichen-sie-ihre-ziele-3872286.html |titel=Psychologin verrät sechs Tricks: So klappt es mit den guten Vorsätzen |hrsg=[[Stern.de]] |datum=2016-01-01 |zugriff=2017-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und Wünsche für die [[Zukunft]].&lt;br /&gt;
* Sozialer Austausch von [[Erfahrung]]en und gemeinsame [[Reflexion (Philosophie)|Reflexion]] (worin oft auch [[Religiosität|religiöse]] Aspekte oder [[Fest]]e eine Rolle spielen), das Gedenken an die [[Verstorbene]]n, die Kultur des [[Dank]]es (in verschiedene Richtungen hin) und die Unsicherheit bzw. [[Neugier]] über Bevorstehendes (siehe diverse Spiele, [[Bleigießen]] usw.).&lt;br /&gt;
* Zyklen und [[Ritual]]e, Vorsichtsmaßnahmen und [[Angst|Ängste]] beim Gebrauch der [[Nahrung]], beim Themenkreis [[Sexualität]], [[Geburt]] und [[Sterben]] oder zum Fortbestand der ganzen Gemeinschaft; Bewusstwerden von speziell winterlichen [[Gefahr]]en (z.&amp;amp;nbsp;B. Unfall, Kälte, Brandgefahr und [[Hunger]]) und stärkeres Erleben der [[Helligkeit|Dunkelheit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religiöse Aspekte ===&lt;br /&gt;
An allen [[Wendepunkt]]en des Lebens sind neben den materiellen und gesellschaftlichen Aspekten auch [[Religion]] und [[Weltanschauung]] von Bedeutung. Beim jahreszeitlichen Wechsel spielen – je nach [[Kulturkreis|Kultur]], [[Klima]] und religiöser bzw. nationaler Geschichte – so viele Aspekte hinein, dass eine vollständige Aufzählung kaum möglich erscheint. Einige auch im westlichen Kulturkreis einleuchtende Aspekte sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Traditionelle Riten im Umgang mit der Ernte und dem Dank an Höhere [[Gottheit|Wesen]], verschiedene [[Erntedank]]feste und religiöse [[Tanz|Tänze]] bzw. Spiele.&lt;br /&gt;
* Allgemeine Tendenz zu [[Gebet]], Nachdenken oder [[Meditieren]] in Zeiten der Stille, der landwirtschaftlichen Ruhe oder vorwiegend häuslichen Arbeiten, oder unterm [[Sternhimmel]] der viel längeren [[Nacht|Nächte]].&lt;br /&gt;
* Mehr Zeit und Offenheit für gemeinsame [[Freizeit]] in Gruppen, im [[Ehe|Paar]] und in der [[Familie]], mehr Gelegenheit zur gegenseitigen Anregung usw., was auch – je nach [[Gottesbild]] – starken religiösen Konnex hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinsame Elemente in verschiedenen Kulturen ===&lt;br /&gt;
Auch wenn die Neujahrsfeier in jeder Region eine andere Charakteristik hat, gibt es doch eine Reihe gemeinsamer Elemente. Einige von ihnen haben sich in der hiesigen Tradition auf den 31.&amp;amp;nbsp;Dezember verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Retrospektive|Rückblick]] und Vorblick&lt;br /&gt;
* [[Ritual]]e, die den Jahreszyklus widerspiegeln&lt;br /&gt;
* Abend[[gottesdienst]]e oder Morgenfeiern&lt;br /&gt;
* [[Gesundheit]]s- und [[Körperpflege|Reinigungs]]-Rituale, teilweise verbunden mit [[Fasten]] und [[Buße (Religion)|Bußübungen]], oder [[Sport]]&lt;br /&gt;
* Bräuche gegen die Zukunftsangst und schlechte Einflüsse ([[Dämon]]en und [[Aberglaube|abergläubische]] Riten, Bekenntnis von [[Sünde]]n {siehe auch [[Sündenbock]]} und [[Fehler]]n, Neujahrs[[Vorsatz (Psychologie)|vorsätze]] usw.)&lt;br /&gt;
* [[Glückwunsch|Glück]] wünschen oder [[Segen|segnen]] im Kreis der [[Familie]] oder der [[Freundschaft|Freunde]]&lt;br /&gt;
* Zeremonielles [[Feuer]] und/oder [[Feuerwerk]]&lt;br /&gt;
* [[Prozession]]en, Maskenzüge oder [[Schaukampf|Schaukämpfe]] zweier Gruppen (Alt/Neu, Chaos/Ordnung usw.)&lt;br /&gt;
* [[Alkoholkonsum]], Ausschweifung, [[Orgie]]n verschiedener Art&lt;br /&gt;
* [[Szenenspiel]]e, traditionelles Theater (z.&amp;amp;nbsp;B. „[[Die Fledermaus]]“) oder Neujahrskonzert&lt;br /&gt;
* [[Memorialwesen|Totengedenken]] und Zukunftsrituale, [[Gebetsgemeinschaft]]en&lt;br /&gt;
* [[Mythos|Mythen]] oder [[Erzählung|Geschichten]] erzählen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Mehrzahl dieser Gebräuche hat einen religiösen Bezug und wurden dementsprechend in [[priester]]liche Handlungen oder [[Kirche (Organisation)|kirchliche]] Feiern integriert, aber auch in [[Okkultismus|okkulte]] Praktiken und Beschwörungen. Andere weit verbreitete Traditionen betreffen spezielle Aspekte der Vergangenheit oder der Zukunft, z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Initiation]] von Jugendlichen, oder das [[Verbrennung (Chemie)|Verbrennen]] symbolischer Gegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neujahrsfest und -bräuche in anderen Kulturen und Religionen ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
* [[Assyrien]]: [[Kha b&amp;#039; Nisan]].&lt;br /&gt;
* [[Buddhismus]]: [[Tết Nguyên Đán]] ([[Vietnam]]) und 春節 / 春节 chūn jié.&lt;br /&gt;
* [[China]]: [[Chinesisches Neujahrsfest]], an einem [[Neumond]] zwischen 21. Januar und 21. Februar. Der Grund sind die Abweichung des [[Lunisolarjahr|Mondjahres]] vom [[Sonnenjahr]] und fallweise [[Schaltmonat]]e.&lt;br /&gt;
* [[Hinduismus]]: &amp;#039;&amp;#039;Bikarami Samvat&amp;#039;&amp;#039;, ist dieses Jahr&amp;lt;!-- 2017? --&amp;gt; am 14. April.&lt;br /&gt;
* [[Iran]], [[Afghanistan]], [[Tadschikistan]] (auch bei Gruppen in [[Anatolien]], dem [[Kaukasus]] und [[Pakistan]] bekannt): „Neuer Tag“ (&amp;#039;&amp;#039;[[Nouruz|No-rouz]]&amp;#039;&amp;#039;), aus der Zeit der [[Sassaniden]]. Dieses Neujahrsfest zu [[Frühlingsbeginn]] (21. März) wurde lange beibehalten und noch jetzt gefeiert.&lt;br /&gt;
* [[Islam]]: &amp;#039;&amp;#039;raʾs al-ʿāmm&amp;#039;&amp;#039;, Jahrestag der [[Hedschra]] (al-Hidschra) am 1. [[Muharram]], doch kein offizieller Feiertag. Im Sonnenjahr jährlich um 10–12 Tage früher.&lt;br /&gt;
* [[Jainismus]]: Indisches [[Diwali]]-Fest, im November.&lt;br /&gt;
* [[Japan]]: [[Japanisches Neujahrsfest]], am 1. Januar.&lt;br /&gt;
* [[Judentum]]: [[Rosch ha-Schana]] („Kopf des Jahres“), im September oder erste Hälfte Oktober. Neujahr 5778 war am 21. September 2017.&lt;br /&gt;
* [[Korea]]: [[Seollal]], wird an dem gleichen Tag gefeiert wie das chinesische Neujahrsfest, aber mit gänzlich anderen Gebräuchen.&lt;br /&gt;
* [[Mongolei]]&amp;lt;!-- (auch bei Gruppen in der [[Arktis]] bekannt) --&amp;gt;: [[Tsagaan Sar]], ein Monat nach dem ersten Neumond, der auf die Wintersonnenwende folgt.&lt;br /&gt;
* [[Thailand]]: [[Songkran]], 13. bis 15. April.&lt;br /&gt;
* [[Tibet]]: [[Losar]], es richtet sich ebenfalls nach dem [[Lunisolarjahr]], wird aber meist vier Wochen später begangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verschiedene Neujahrsbräuche ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 135-S-16-16-36, Tibetexpedition, Neujahrsfest, Tänzerin.jpg|mini|[[tibet]]anische Tänzerin beim Neujahrsfest (1938)]]&lt;br /&gt;
Auf der [[Südhalbkugel]] fällt Neujahr auf die Zeit nach der [[Sommersonnenwende]], ist also ein [[hochsommer]]liches Fest. Während das [[Weihnachten|Weihnachtsfest]] auch dort als „[[winter]]liches“ Fest mit – wenn auch künstlichem – [[Schnee]] verbunden ist, wird Neujahr nicht vorrangig mit dem Winter verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Iranische Völker|iranischen Völker]] und die [[Bahai]] feiern [[Nouruz]] seit dem [[Perserreich]] zu [[Frühling]]sbeginn (20. März). Dementsprechend unterschieden sich die Traditionen deutlich von den unseren. Die Stunde des Jahresbeginns wurde mit großen, traditionellen [[Blasinstrument]]en verkündet. Der Tisch des Festessens macht den Frühling und die [[Hoffnung]] auf ein Gutes Jahr mit 7 [[Symbol]]en sichtbar, die alle mit dem Buchstaben &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Sīn|Sin]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; beginnen: Senjed (Mehlbeere), Samanu (Süßgebäck), Sekeh ([[Münze]]), Sabzeh (grüne [[Weizen]]triebe), Siib oder Sif ([[Kulturapfel|Apfel]]), Serkeh (Essig) und Sir ([[Knoblauch]]). Sie bedeuten Glück, Gesundheit, Fruchtbarkeit und Wohlergehen. In islamischer Zeit kamen zu diesen „Haft-Sin“ („Sieben S“) noch gefärbte [[Eier]], das Gewürz Somagh, [[Weihrauch]] (Sipand) und ein [[Koran]] auf das Tischtuch. Persische [[Zoroastrismus|Zoroastrier]] nehmen die Awesta, Christen die [[Bibel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die altpersische Neujahrsfeier dauerte nicht nur 3–4 Tage (wie z.&amp;amp;nbsp;B. bei den [[Juden]] oder in Japan), sondern volle 13 Tage. Am letzten Tag fuhr man aus der Stadt ins Grüne und nahm eines der 7 Symbole mit: das zu Festbeginn gepflanzte [[Weizen]][[gras]]. Es wurde in den nächsten Fluss geworfen – als Symbol, dass nun alle bösen [[Dämon|Geister]] aus dem Haus vertrieben waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch [[Japan]]s Tradition kennt sieben Glücksbringer ([[Shichi Fukujin]]): spezielle Gottheiten, die nach dem Mythen am Neujahrstag auf ihrem Schiff &amp;#039;&amp;#039;Takarabune&amp;#039;&amp;#039; in den Hafen einlaufen. Das Schiff bringt fünf Schätze: Den unerschöpflichen [[Geldbeutel]], einen Hut der [[Unsichtbarkeit|unsichtbar]] macht, den Glücksmantel, den hölzernen Hammer des [[Reichtum]]s und die geisterjagende [[Ratten|Ratte]]. Ein gemaltes Bild von ihnen ist ein beliebtes Motiv, das sich viele Japaner am Neujahrstag unter das [[Kopfkissen]] legen. In den Tagen nach Neujahr ist es Brauch, die [[Shintō-Schrein|Schreine]] der Sieben aufzusuchen und ein Gutes Jahr zu erbitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Chinesisches Neujahrsfest|chinesische Neujahrsfest]] dauert traditionell bis zu 15 Tage und wird mit dem [[Chinesisches Laternenfest|Laternenfest]] abgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://german.cri.cn/3105/2014/02/14/1s211479.htm &amp;#039;&amp;#039;Laternenfest.&amp;#039;&amp;#039;] Radio China International, abgerufen am 11. Oktober 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[tibet]]ische Neujahrsfest heißt [[Losar]], beginnt mit dem ersten Frühlingsmonat und wird mit Familienbesuchen und religiösen Zeremonien gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://german.cri.cn/1833/2009/04/07/1s112177.htm |titel=Das tibetische Neujahr |titelerg= |hrsg=China Radio International (CRI) |werk=german.cri.cn |datum=2009-07-04 |abruf=2024-01-08 |sprache=de-De |format= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neujahrsfest (Altes Ägypten)]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bauernregeln#1. Januar: Neujahr, Hochfest der Mutter Maria|Bauernregeln zu Neujahr]]&lt;br /&gt;
* [[Neujahrsblattlan]]&lt;br /&gt;
* [[Neujahrsentschuldigungskarte]]&lt;br /&gt;
* [[Neujahrsmann]]&lt;br /&gt;
* [[Neujahrsplakette]]&lt;br /&gt;
* [[Neujahrsschreien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Bünger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Neujahrsfeier in der Kirche.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 1911 (Zugleich: Dissertation Universität Jena 1908).&lt;br /&gt;
* [[Hieronymus Engberding]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Neujahrsfest der byzantinischen Liturgie am 1. September.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der christliche Orient in Vergangenheit und Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 1. Jahrgang, Heft 3, 1936, S. 12–17.&lt;br /&gt;
* [[Oswald Adolf Erich]], [[Richard Beitl]]: &amp;#039;&amp;#039;Wörterbuch der deutschen Volkskunde&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 127). 3. Auflage. Kröner, Stuttgart 1974, ISBN 3-520-12703-2, S. 594–598.&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Göttert]]: &amp;#039;&amp;#039;Alle unsere Feste. Ihre Herkunft und Bedeutung.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-15-010645-7, S. 45–51.&lt;br /&gt;
* [[Gerd J. Grein]]: &amp;#039;&amp;#039;Neujahrsbräuche in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Forstberg, Reinheim 2012, ISBN 978-3-9812976-5-2.&lt;br /&gt;
* Reinhard Kriechbaum: &amp;#039;&amp;#039;Prosit Neujahr. Bräuche zum Jahreswechsel.&amp;#039;&amp;#039; Freya, Linz 2016, ISBN 978-3-99025-275-8.&lt;br /&gt;
* Günther Richter: &amp;#039;&amp;#039;Feste und Bräuche im Wandel der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Luther, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-7858-0590-9, S. 41–52.&lt;br /&gt;
* [[Paul Sartori]]: &amp;#039;&amp;#039;Neujahr.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Eduard Hoffmann-Krayer]], [[Hanns Bächtold-Stäubli]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Handwörterbuch des deutschen Aberglaubens]].&amp;#039;&amp;#039; Band 6: &amp;#039;&amp;#039;Mauer–Pflugbrot.&amp;#039;&amp;#039; De Gruyter, Berlin/Leipzig 1935; photomechanischer Nachdruck De Gruyter, Berlin&amp;amp;nbsp;/ New York 1987, ISBN 3-11-011194-2, Sp. 1020–1045.([https://archive.org/details/handworterbuchdesdeutschenaberglaubensband6/page/n258/mode/1up Digitalisat] im [[Internet Archive]]).&lt;br /&gt;
* [[Martin Wallraff]]: &amp;#039;&amp;#039;Neujahr (Neujahrsfest).&amp;#039;&amp;#039; In: [[Reallexikon für Antike und Christentum]] 25 (2013), Sp. 878–891&lt;br /&gt;
* Helga Maria Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Österreichische Feste und Bräuche im Jahreskreis.&amp;#039;&amp;#039; NP-Buchverlag, St. Pölten/Wien/Linz 2003, ISBN 3-85326-225-2.&amp;lt;!--Seitenangaben ergänzen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.kalender-uhrzeit.de/feiertage/neujahr &amp;#039;&amp;#039;Neujahr&amp;#039;&amp;#039;]. In: Kalender-Uhrzeit.de&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor= |url=http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/n/neujahrsfest/home.html |titel=Neujahrsfest |titelerg=die Geschichte des Neujahrsfestes |hrsg=Josef Dirschl |werk=www.brauchtumsseiten.de |datum= |abruf=2024-12-14 |sprache=de |format= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190524205444/http://www.brauchtumsseiten.de/a-z/n/neujahrsfest/home.html |archiv-datum=2019-05-24 |offline=ja |abruf-verborgen=ja}}&lt;br /&gt;
* [http://www.goethezeitportal.de/index.php?id=4097 &amp;#039;&amp;#039;Neujahr in Bildern und Texten&amp;#039;&amp;#039;]. In: Goethezeitportal.de&lt;br /&gt;
* [https://www.russlandjournal.de/russland/feiertage/silvester/ &amp;#039;&amp;#039;Silvester (Neujahr) in Russland&amp;#039;&amp;#039;]. In: RusslandJournal.de&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4358755-0|TEXT=Literatur zum|Neujahrsfest}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4358755-0|REMARK=GND auf 1. Januar beschränkt.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neujahrsbrauchtum| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feste und Brauchtum (Religion)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
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