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	<title>Neuhumanismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:29:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2023-09-02T03:50:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Programm&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuhumanismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet die Wiedererweckung der (literatur-)[[Humanismus|humanistischen]] Bewegung etwa ab 1750 in Deutschland. Den Begriff prägte der Schulhistoriker [[Friedrich Paulsen]] (1885).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WilhelmvonHumboldt.jpg|mini|hochkant|Wilhelm von Humboldt]]&lt;br /&gt;
Mehrere Strömungen trugen zur Entstehung bei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bedeutende Altphilologen veröffentlichten innovative Erkenntnisse und neue Deutungen in der [[Altertumswissenschaft]]: [[Johann Matthias Gesner]] in Göttingen, [[Johann August Ernesti]] in Leipzig, [[Christian Gottlob Heyne]] beiderorts sowie [[Friedrich August Wolf]] in Halle und Berlin ([[Homerische Frage]]).&lt;br /&gt;
* Die antike Kunstgeschichte und [[Archäologie]] wurden durch [[Johann Joachim Winckelmann]]s idealistische Sichtweise der griechischen Kunst (1755) neu inspiriert.&lt;br /&gt;
* Die Idee der „Humanität“ wurde zum zentralen Anliegen der deutschen Klassik, die auf der von [[Jean-Jacques Rousseau|Rousseau]] erneut entfachten Suche nach der menschlichen „Natur“ wieder auf die Antike und besonders die Griechen ([[Philhellenismus]]) stieß: [[Gotthold Ephraim Lessing]], [[Johann Gottfried Herder]], [[Johann Wolfgang von Goethe]], [[Friedrich Schiller]] und [[Friedrich Hölderlin]].&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Gedike]] begründete in Preußen den altsprachlichen Unterricht mit neuer Ausrichtung am [[Friedrich-Werdersches Gymnasium|Friedrich-Werderschen Gymnasium]] und am Berlinischen [[Gymnasium zum Grauen Kloster]].&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm von Humboldt]] entwickelte eine neue Betrachtung der griechischen Sprache und Kultur als Weg zum musterhaften Menschsein (&amp;#039;&amp;#039;Über das Studium des Alterthums und des Griechischen insbesondere&amp;#039;&amp;#039; 1793).&lt;br /&gt;
* Breite Kreise im deutschen [[Bürger]]tum erkannten im Neuhumanismus eine Chance zur gesellschaftlichen [[Emanzipation]] über den Weg der persönlichen [[Bildung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits der [[Renaissance-Humanismus|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;klassische Humanismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] des späten Mittelalters ([[Petrarca]]) und der Renaissancezeit war durch die intensive Beschäftigung mit der römischen und griechischen Literatur, die teilweise erst wiederentdeckt werden musste, charakterisiert (&amp;#039;&amp;#039;studia humaniora&amp;#039;&amp;#039;). Die Antike und vor allem das Römische ([[Cicero]]) wurden als klassisches menschliches Muster und Ideal (&amp;#039;&amp;#039;humanitas&amp;#039;&amp;#039;) empfunden: Die Sprache trenne den Menschen vom Tier, die gebildete Sprache vom Barbaren und schaffe Zugang zur Sphäre des Geistigen und Göttlichen. Sowohl in der protestantischen Gelehrtenschule, die den Zugang zur Bibel im Originaltext schaffen wollte ([[Philipp Melanchthon]]), als auch im katholischen [[Jesuitenschule|Jesuiten-Gymnasium]] bestimmte die christlich interpretierte Klassikerlektüre den Bildungsgang. Das Lateinische genoss dabei eindeutig den Vorrang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch verminderte die fortschrittsbewusste [[Aufklärung]] den maßgeblichen Stellenwert der Antike deutlich zugunsten der modernen Wissenschaft und Literatur. Sprachlich äußerte sich dies in der zunehmenden Vorherrschaft des Französischen in Westeuropa. In der deutschen Schulpädagogik ([[Philanthropismus]]) wurde Kritik an der einseitigen Dominanz der alten Sprachen sowie an ihrem Nutzen für die jugendliche Entwicklung geübt und der Schulkanon in Richtung von Nützlichkeit und Gegenwartsorientierung verändert. Teilweise zielte dies direkt auf eine Standes- und Berufserziehung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programm ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wilhelm von Humboldt Denkmal - Humboldt Universität zu Berlin.jpg|mini|Wilhelm von Humboldt (Denkmal von [[Paul Otto (Bildhauer)|Paul Otto]] vor dem Hauptgebäude der Berliner Humboldt-Universität)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Altphilologe [[Friedrich August Wolf]] formulierte das neuhumanistische Ideal: „&amp;#039;&amp;#039;Studia humanitatis&amp;#039;&amp;#039; … umfassen alles, wodurch rein menschliche Bildung und Erhöhung aller Geistes- und Gemütskräfte zu einer schönen Harmonie des inneren und äußeren Menschen befördert wird.“ (&amp;#039;&amp;#039;Darstellung der Alterthumswissenschaften&amp;#039;&amp;#039;, Ausgabe 1832, S. 45)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraus zogen nach dem politischen Zusammenbruch des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] der Theologe [[Friedrich Immanuel Niethammer]] in Bayern (1808) und [[Wilhelm von Humboldt]] in Preußen Konsequenzen zur Neuorientierung des Bildungswesens. Der geistige Vater des deutschen [[Liberalismus]] wurde im Zuge der [[Preußische Reformen|Preußischen Reformen]] 1809 für 16 Monate Leiter der Sektion des Kultus und der Bildung und entwarf sein Konzept im [[Königsberger Schulplan|Königsberger]] und im [[Litauischer Schulplan|Litauischen Schulplan]]. So entstand das [[Humanistisches Gymnasium|humanistische Gymnasium]], das im 19. Jahrhundert den Universitätszugang maßgeblich regulierte. Humboldt gründete 1810 zur Fortsetzung des Bildungsgangs und als Modell für eine neue Wissenschaftskonzeption die [[Humboldt-Universität zu Berlin|Berliner Universität]], in der auch der neue Beruf des [[Gymnasiallehrer]]s (Einführung des &amp;#039;&amp;#039;examen pro facultate docendi&amp;#039;&amp;#039; 1810 als Vorläufer des heutigen [[Staatsexamen]]s) durch das Studium der [[Klassische Philologie|Klassischen Philologie]] zu erlernen war. Zu Humboldts neuhumanistisch gesinnten Mitstreitern gehörten neben dem Mitarbeiter [[Johann Wilhelm Süvern]] auch der Gymnasialdirektor [[August Ferdinand Bernhardi]], [[Reinhold Bernhard Jachmann]] und der Theologe [[Friedrich Schleiermacher]], die Mitglieder der [[Wissenschaftliche Deputation (Preußen)|Wissenschaftlichen Deputation]] waren, aber zu einzelnen Fragen auch organisatorisch abweichende Vorstellungen hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen den (Gemein-)Nutzen der Aufklärungspädagogik setzte der Neuhumanismus den Wert der Individualität jedes Einzelnen, die in Form einer ganzheitlichen Bildung ohne Rücksicht auf gesellschaftliche und aktuelle Bedürfnisse angestrebt werden soll. Die [[Sprache]] gilt dabei als Zentrum des Menschseins, über eine formale sprachliche Bildung gelangt der Mensch also zu sich selbst. Das Erlernen der alten Sprachen, vor allem des [[Altgriechische Sprache|Griechischen]], diene diesem Zweck vorzüglich, weil sie die Strukturen von Sprache reiner repräsentieren könnten. Daraus folgt für Humboldt, dass sie zu lernen auch dem künftigen Tischler gut tue, was in der weiteren Schulgeschichte allerdings weitgehend ein theoretisches Postulat blieb. Zusätzlich erhält jeder Lernende gerade über die griechische Sprache einen materiellen Zugang zu einer als ideal gedeuteten Kultur, die als Quelle geistiger Inspiration im Gegensatz zur zerrissenen, gefährdeten, antihumanen Gegenwart stehe. Der Weg zur Freiheit und zur Fähigkeit, dem bloß Aktuellen geistig widerstehen zu können, führe über humanistische Bildung. Jegliche berufliche Ausbildung sollte für Humboldt erst später erfolgen, der richtig gebildete Mensch werde aber mit seinen Energien im Berufsleben für die Gesellschaft umso mehr leisten können. Im humanistischen Gymnasium stehen daher die alten Sprachen völlig im Vordergrund, wenn auch gegen Humboldts Intentionen aus schulpraktischen Bedürfnissen bald das Lateinische dem Griechischen wieder vorangestellt wurde ([[Johann Wilhelm Süvern|Süvernsche Reform 1816/19]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkungen und Kritik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ID003743 B175 FriedrichsCollegium.jpg|mini|[[Collegium Fridericianum]] bzw. Friedrichs-Kollegium in [[Königsberg (Ostpreußen)]], eine Stätte neuhumanistischer Bildung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das humanistische Gymnasium konnte trotz seiner Distanz zur modernen Welt im deutschsprachigen Raum sein hohes Prestige teilweise bis in die Gegenwart behaupten. Gleichzeitig behielt auch im übrigen Europa die klassische Bildung ihre anerkannte Stellung, auch wenn sie im Schulwesen stärker zurückging. Positiv hervorgehoben wird besonders – von verschiedenen weltanschaulichen Standpunkten – die Fähigkeit, von den antiken Texten her die eigene Zeit aus kritischer Distanz zu betrachten und in ihren Maßstäben zu relativieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Festreden über den Wert alter Sprachen sind Legion. {{Webarchiv | url=http://www.altphilologenverband.de/framesetgrundsatzreferate.html | wayback=20090404072158 | text=Einige Beispiele}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Intentionen der neuhumanistischen Väter gingen allerdings im 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bei der Umsetzung in die praktische Schulpolitik verloren, insbesondere weil Staat und Eltern ihre weniger idealistischen Ansprüche (Untertanengeist, Nationalismus, Kostensenkung, Nützlichkeit) durchsetzten. Der Altphilologe und Philosoph [[Friedrich Nietzsche]] kritisierte dies bereits früh. Viele Schüler erlebten das Gymnasium als pedantische, lebensfremde Paukschule, der die [[Reformpädagogik]] im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert Alternativen entgegensetzte. Auf die heftig umkämpfte Abschaffung des lateinischen [[Schulaufsatz]]es [[Dezember-Konferenz 1890|1890]] nahm Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm II.]] persönlich Einfluss und entsprach damit dem verbreiteten Gefühl, einen Anachronismus zu beenden. Das Zugangsmonopol des humanistischen Gymnasiums zu allen Universitätsstudiengängen fiel in Preußen erst [[Juni-Konferenz 1900|1900]] weg, als auch Absolventen des [[Realgymnasium]]s und der [[Oberrealschule]] mit weniger oder ohne [[Lateinunterricht]] ein allgemein anerkanntes [[Abitur]] erhielten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuhumanismus steht auch unter grundsätzlicher Kritik, weil der aristokratisch-elitäre Zug, der de facto für viele junge Menschen keine höhere Schule vorsah, das Verfügen über Bildung zum äußerlichen Unterscheidungsmerkmal gegenüber den „Massen“ machte und damit ihre gesellschaftliche Ausgrenzung vergrößerte. Die bildungstheoretische Orientierung an einer überdies verfehlt gedeuteten Antike, deren Bild in der [[Altertumswissenschaft]] radikal revidiert wurde, passte nicht mehr in das industrielle Zeitalter, es schien real-praktischen Wert für das Leben kaum noch zu besitzen, insbesondere für die [[Naturwissenschaft]]en. Aus den Reihen der Naturwissenschaften kamen daher die schärfsten Kritiker, wenn auch gerade Bedeutende der Zunft wie [[Max Planck|Planck]], [[Werner Heisenberg|Heisenberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;Melanchthon-Gymnasium Nürnberg: {{Webarchiv | url=http://www.melgym.de/index.php?id=96&amp;amp;contUid=154 | wayback=20070801205552 | text=&amp;#039;&amp;#039;Die Meinung anderer&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder [[Carl Friedrich von Weizsäcker|Weizsäcker]], die diametral entgegengesetzte Ansichten vertraten. Infragegestellt wurden außerdem der Verbalismus, die Konzentration auf die sprachliche Seite des Menschen und die formale [[Bildungstheorie|Bildungsauffassung]], welche die Sprache als Zentrum geistiger Aktivität gegenüber der Begegnung mit Realien und der aktiven Kommunikation in den Mittelpunkt stellten. Dieses wurde auch zu einem Problemfeld, welches schließlich den [[Renaissancismus]] betraf und auch beendete. Der [[Fachdidaktik]]er der alten Sprachen [[Friedrich Maier (Altphilologe)|Friedrich Maier]] hat eine Kontroverse entfacht, als er die pädagogische Wirkung der humanistischen Gymnasien im NS-Staat teilweise bezweifelte.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Maier: &amp;#039;&amp;#039;Humanistische Bildung und Werteerziehung. Versuch einer Standortbestimmung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Forum Classicum]].&amp;#039;&amp;#039; 3/2006, S. 172 ff. ([https://www.altphilologenverband.de/forumclassicum/pdf/FC2006-3.pdf online])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Paulsen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des gelehrten Unterrichts&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, &amp;#039;&amp;#039;Der gelehrte Unterricht im Zeichen des Neuhumanismus&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1885.&lt;br /&gt;
* [[Clemens Menze]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Bildungsreform Wilhelm von Humboldts&amp;#039;&amp;#039;, Hannover 1975, ISBN 3-507-38149-4.&lt;br /&gt;
* [[Herwig Blankertz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Pädagogik. Von der Aufklärung bis zur Gegenwart&amp;#039;&amp;#039;, Wetzlar 1982, ISBN 3-88178-055-6.&lt;br /&gt;
* Bruno Hamann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Schulwesens&amp;#039;&amp;#039;, 2. Aufl., Bad Heilbrunn 1993, ISBN 3-7815-0748-3.&lt;br /&gt;
* Ingrid Lohmann: &amp;#039;&amp;#039;Lehrplan und Allgemeinbildung in Preußen. Eine Fallstudie zur Lehrplantheorie Schleiermachers&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main, Bern, New York: Peter Lang 1984.&lt;br /&gt;
* Herwig Blankertz/[[Kjeld Matthiessen]]: &amp;#039;&amp;#039;Neuhumanismus&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Dieter Lenzen]] (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Pädagogische Grundbegriffe&amp;#039;&amp;#039;, rowohlts enzyklopädie, 6. Aufl. Reinbek 2001, Bd. 2, S. 1092–1103, ISBN 3-499-55488-7.&lt;br /&gt;
* [[Manfred Fuhrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Latein und Europa. Die fremdgewordenen Fundamente unserer Bildung. Die Geschichte des gelehrten Unterrichts in Deutschland von Karl dem Großen bis Wilhelm II.&amp;#039;&amp;#039; Köln 2001, ISBN 3-7701-5605-6.&lt;br /&gt;
* [[Hubert Cancik]]: &amp;#039;&amp;#039;Europa – Antike – Humanismus. Humanistische Versuche und Vorarbeiten&amp;#039;&amp;#039;, Transcript Verlag, Bielefeld 2012, ISBN 3-8376-1389-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humanismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Bildungsgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte der Pädagogik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nieshoe</name></author>
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