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	<title>Neuguinea-Kompagnie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T18:21:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-10-13T07:27:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Flag of German New Guinea.svg|mini|200px|Flagge der Neuguinea-Kompagnie]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neu Guinea Compagnie 1914.jpg|mini|Anteilschein der Neuguinea Compagnie vom 16. Februar 1914]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuguinea-Kompagnie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Neuguinea-Compagnie&amp;#039;&amp;#039;) war eine 1882 in [[Berlin]] von Bankiers und Großfinanziers als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuguinea-Konsortium&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gegründete Gesellschaft. Ihr Ziel war der Erwerb von [[Kolonie|Kolonialbesitz]] in der [[Südsee]], insbesondere in [[Neuguinea]], auf dem [[Bismarck-Archipel]] und auf den [[Salomonen]]. Zu den Gründungsmitgliedern zählen u.&amp;amp;nbsp;a. die Bankiers [[Adolph von Hansemann]] und [[Gerson von Bleichröder]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gründer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Koloniale Interessen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:New Guinea (1884-1919).png|mini|200px|Politische Karte [[Neuguinea]]s von 1884 bis 1919: [[Niederländisch-Neuguinea]] &amp;#039;&amp;#039;(links)&amp;#039;&amp;#039;, [[Kaiser-Wilhelms-Land]] &amp;#039;&amp;#039;(rechts oben)&amp;#039;&amp;#039; und Britisch-Neuguinea &amp;#039;&amp;#039;(rechts unten)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vertreter deutscher Wirtschaftsinteressen im [[Pazifischer Ozean|Pazifik]] waren seit dem Sommer 1883 durch die britisch-australische Konkurrenz beunruhigt. Sorge bereitete ihnen vor allem die Abwerbung insularer Arbeitskräfte – dies jedoch mehr aus Eigeninteresse, denn aus Engagement für die Einheimischen. Die Praxis minimaler Entlohnung und miserabler Arbeitsbedingungen glich schon nach damaliger Auffassung einem nur „schlecht verhüllten [[Sklavenhandel]]“ ([[Paul von Hatzfeldt|P.&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;Hatzfeldt]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Wehler: &amp;#039;&amp;#039;Bismarck und der Imperialismus.&amp;#039;&amp;#039; 1976, S. 392.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]] im August 1884 den Ostteil Neuguineas für die Krone vereinnahmte, beanspruchte der Agent des Neuguinea-Konsortiums [[Otto Finsch]] im Dezember desselben Jahres die Nordostküste Neuguineas und den Bismarck-Archipel.&amp;lt;ref&amp;gt;Gründer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dadurch verhinderte er die Inbesitznahme des Gebietes durch [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]], was insbesondere durch die britische Kolonialverwaltung in [[Queensland]] ([[Australien]]) gefordert worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Gründer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„... da und dort ein junges Deutschland gründen“.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt; Großbritannien regierte ab 1884 den Südostteil Neuguineas &amp;#039;&amp;#039;(→ [[Britisch-Neuguinea]])&amp;#039;&amp;#039; und ab 1889 wurde der Westteil zur Kolonie der Niederlande &amp;#039;&amp;#039;(→ [[Niederländisch-Neuguinea]])&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzbriefe ===&lt;br /&gt;
Im Frühling 1885 erfolgte durch Hansemann eine Umbenennung in &amp;#039;&amp;#039;Neuguinea-Kompagnie&amp;#039;&amp;#039;, die durch weitere Finanziers wie [[Guido Henckel von Donnersmarck]], [[Christian Kraft zu Hohenlohe-Öhringen]] und [[Adolph Woermann]] unterstützt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Gründer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 93.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach einem Anschluss der Hamburger Firma &amp;#039;&amp;#039;[[Hernsheim &amp;amp; Co|Robertson &amp;amp; Hernsheim]]&amp;#039;&amp;#039; an die Kompagnie bekam diese am 17. Mai 1885 mit dem kaiserlichen „[[Schutzbrief (Diplomatie)|Schutzbrief]]“ die Hoheitsrechte für den Nordosten Neuguineas (genannt [[Kaiser-Wilhelms-Land]]) und den Bismarck-Archipel übertragen.&amp;lt;ref&amp;gt;Stewart G. Frith: &amp;#039;&amp;#039;The New Guinea Company, 1885–1899: a case of unprofitable imperialism.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Historical Studies.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 15, Nr. 59, 1972, {{ISSN|0728-6023}}, S. 361–377.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 13. Dezember 1886 kamen die Nord-Salomonen ([[Bougainville]], [[Choiseul (Insel)|Choiseul]], [[Santa Isabel (Insel)|Isabella]] u.&amp;amp;nbsp;a.) dazu. Die Überschreibung der landeshoheitlichen Rechte bedeutete, dass die Neuguinea-Kompagnie autonome Selbstverwaltungsrechte innehatte und das ihr vom Deutschen Reich zuerkannte Land in Besitz nehmen konnte, sowie eigenständig mit den Einheimischen Verträge über Land abschließen konnte. Das Recht, Beziehungen mit fremden Mächten zu regeln, blieb allerdings der [[Deutsches Kaiserreich|kaiserlichen Regierung]] vorbehalten. Höchste Verwaltungsinstanz für die Gebiete hatte der [[Landeshauptmann]] inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen drohender Insolvenz der Neuguinea-Kompagnie war das Deutsche Reich gezwungen, am 7. Oktober 1898 die Hoheitsrechte für die Kolonie Kaiser-Wilhelm-Land zurückzukaufen. Ab dem Jahr 1899 verwaltete das Kaiserreich die Kolonien als Teil von [[Deutsch-Neuguinea]]. An Stelle des früheren Landeshauptmanns trat der kaiserliche [[Gouverneur]], der dann seinen Sitz in [[Kokopo|Herbertshöhe]] im Bismarck-Archipel hatte, wodurch [[Madang|Friedrich-Wilhelm-Hafen]] seine Stellung als [[Hauptstadt|Verwaltungshauptstadt]] verlor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wirtschaftliche  Ziele ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Potsdam-Hafen-Station.jpg|mini|alternativtext=deutsche Handelsstation Potsdamhafen auf Kaiser-Wilhelms-Land in Deutsch-Neuguinea |Handelsstation der Neuguinea-Kompagnie in [[Monumbo Bay|Potsdamhafen]]]]&lt;br /&gt;
Die Ziele der Kompagnie lagen vor allem in der Erforschung des Gebietes zur Vorbereitung von Bodenspekulationen und in der Einrichtung einer deutschen Verwaltung. Handel und die Plantagenwirtschaft sollte in der Zukunft durch deutsche Siedler in Gang gebracht werden. Die Verwaltungskosten stiegen rasch an, denn die ideologisch aufgeladenen Vorurteile, die eine Zusammenarbeit mit Einheimischen behinderten, zwangen die Gesellschaft zeitweilig dazu, Arbeitskräfte aus Java und China zu „importieren“. Um neue Plantagen anzulegen, hatte Hansemann bereits 1891 eine weitere Gesellschaft gegründet, die [[Astrolabe-Compagnie|Astrolabe-Kompanie]]. Sie betrieb bis zu ihrer Zusammenführung mit der Neuguinea-Kompagnie 1896&amp;lt;ref&amp;gt;Gründer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 178.&amp;lt;/ref&amp;gt; die Plantagen in [[Stephansort]] und [[Erima (Papua-Neuguinea)|Erima]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Polizei Neuguinea 1885.jpg|miniatur|Polizisten in Neuguinea um 1885: Im Hintergrund rechts die Flagge der Neuguinea-Kompagnie]]&lt;br /&gt;
Zur Anbindung an Europa via Australien und [[Niederländisch-Indien]] sowie zur Erschließung der Inseln baute die Kompagnie eine eigene Flotte auf. Ab 1893 bestand über den [[Norddeutscher Lloyd|Norddeutschen Lloyd]] eine regelmäßige [[Dampfschiff|Dampferverbindung]] zwischen dem Gebiet der Gesellschaft und [[Singapur]]. Die Verkehrsanbindung war einer der wesentlichen Kostenfaktoren der Unternehmung. Das teuerste und langlebigste Schiff der Kompagnie, der Dampfer &amp;#039;&amp;#039;[[Ysabel (Schiff, 1886)|Ysabel]]&amp;#039;&amp;#039;, verursachte Jahr für Jahr Betriebskosten. Andere Schiffe, wie die &amp;#039;&amp;#039;Papua&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;[[Johann Albrecht (Schiff)|Johann Albrecht]]&amp;#039;&amp;#039;, gingen nach kurzer Zeit durch Strandung verloren.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Jurgen Ohff: &amp;#039;&amp;#039;Empires of enterprise: German and English commercial interests in East New Guinea 1884 to 1914.&amp;#039;&amp;#039; University of Adelaide 2008, S.&amp;amp;nbsp;157&amp;amp;nbsp;ff. ([https://digital.library.adelaide.edu.au/dspace/handle/2440/48479 online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Des Weiteren war die Kompagnie seit 1894 für die Prägung der den Reichsmünzen gleichwertigen [[Neuguinea-Mark]] verantwortlich. Sie unterhielt eine kleine [[Kolonialpolizei#Polizeitruppen in den Südseebesitzungen|Polizeitruppe]] und gab seit 1885 die &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten für und über Kaiser Wilhelms-Land und den Bismarck-Archipel&amp;#039;&amp;#039; heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klimatische Bedingungen, eine stark formalisierte Verwaltung sowie Missmanagement – Hansemann verwaltete die Tätigkeiten von Berlin aus – ließ die Gesellschaft mit ihren Unternehmungen auf Neuguinea mit hohen Verlusten dastehen, für die das Deutsche Reich mit der Übernahme der Hoheitsrechte 1899 einstehen musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Gründer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch nach 1899 war die Kompagnie weiter geschäftlich in den pazifischen Kolonien tätig. Sie unternahm umfangreiche Versuche mit dem Anbau von [[Tabak]], [[Baumwolle]] und anderen tropischen Gewächsen. Später wurde der Schwerpunkt auf den Anbau von [[Kokosnuss|Kokosnüssen]] und die Verwertung der Kokospalmen, besonders auf [[Kopra]] gelegt. Vor allem in Konstantinhafen und Herbertshöhe wurde zudem [[Reis]], [[Mais]] u.&amp;amp;nbsp;a. für den eigenen Bedarf angebaut. Im Hauptort Friedrich-Wilhelmshafen wurden in erster Linie [[Nutzholz|Nutzhölzer]] gewonnen, eine kleine Rinderzucht gab es dort ebenfalls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1900 wurden, wegen der starken Vergrößerung der Plantagengebiete, wieder Arbeitskräfte angeworben. Diese kamen wie bereits zuvor aus Java und China und die Kompagnie konnte durch indirekten Zwang – man hatte eine Kopfsteuer für Einheimische erhoben – auch Einheimische als Arbeitskräfte rekrutieren. Die Kompagnie fand jedoch nie einen Weg, ihre Interessen mit denen der Einheimischen zu verbinden, so dass jene letztendlich nur als „Ressourcen“  angesehen wurden, die es mit geringem Kostenaufwand auszubeuten galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Gründer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 178 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1899 wurde die Gesamtfläche des Schutzgebietes auf rund 252.000 Quadratkilometer geschätzt, die sich aus ca. 179.000 für das Kaiser-Wilhelms-Land, 52.000 vom Bismarck-Archipel und 21.000 von den Salomon-Inseln zusammensetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;L. Rothschild: &amp;#039;&amp;#039;L. Rothschild&amp;#039;s Taschenbuch für Kaufleute.&amp;#039;&amp;#039; 42. Auflage. 1900, S. 631.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
1904 besaß die Kompagnie Grundbesitz von 138.778 ha, davon 92.046 ha auf Kaiser-Wilhelms-Land und 46.732 ha auf dem Bismarck-Archipel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] besaß die Neuguinea-Kompagnie etwa die Hälfte aller von Europäern erworbenen Gebiete&amp;lt;ref&amp;gt;Gründer: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kolonien.&amp;#039;&amp;#039; 2004, S. 179.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach dem für Deutschland verlorenen 1. Weltkrieg wurden die Besitzungen aufgrund des Versailler Vertrages enteignet. Mit den Entschädigungszahlungen des Deutschen Reichs wurde 1921 die Kaffeepflanzung El Negrito in Venezuela (südlich von Caracas) erworben. Auf [[Bioko|Fernando Póo]] wurde nach spanischem Recht die Drumen S.A. gegründet, die [[Mehlbanane]]n und Kakao anbaute und an die ein [[Handelsbetrieb]] im französischen [[Mandatsgebiet]] Kamerun angegliedert war. Der Ausgang des Zweiten Weltkrieges beraubte die Kompagnie erneut fast allen Vermögens. Nachdem der [[Firmensitz]] inzwischen nach Hamburg verlegt worden war (Mehrheitsaktionär war zuletzt die [[Afrikanische Frucht-Compagnie]] in Hamburg) beschloss eine außerordentliche [[Hauptversammlung]] 1968 die Auflösung der Neuguinea-Kompagnie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsapparat ===&lt;br /&gt;
Am 5. November 1885 wurde die Station [[Finschhafen]] gegründet. Dort befand sich bis 1891 der Sitz der Kolonialverwaltung der Kompagnie. Nach einer Malaria-Epidemie entschieden sich die Verantwortlichen für eine Verlegung der Verwaltung in eine klimatisch gesündere Region und wählten zunächst übergangsweise von 1891 bis 1892 die Handelsstation [[Stephansort]]. Endgültiger Sitz wurde anschließend Friedrich-Wilhelm-Hafen (heute [[Madang]]). Weitere Stationen wurden [[Erimba|Konstantinhafen]], [[Hatzfeldhafen]], Erima und Herbertshöhe in Neupommern (heute [[Kokopo]] in [[Neubritannien]]). Hatzfeldhafen wurde wieder aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Landeshauptmänner der Neuguinea-Kompagnie waren:&amp;lt;ref&amp;gt;Joachim Schultz-Naumann: &amp;#039;&amp;#039;Unter Kaisers Flagge. Deutschlands Schutzgebiete im Pazifik und in China einst und heute.&amp;#039;&amp;#039; Universitas, München 1985, ISBN 3-8004-1094-X, S.&amp;amp;nbsp;95&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1885–1888: [[Georg von Schleinitz]]&lt;br /&gt;
* 1888–1889: [[Reinhold Kraetke]]&lt;br /&gt;
* 1892–1895: [[Georg Schmiele]]&lt;br /&gt;
* 1895–1896: [[Hugo Rüdiger]]&lt;br /&gt;
* 1896–1897: [[Curt von Hagen]]&lt;br /&gt;
* 1897–1898: [[Hugo Skopnik]]&lt;br /&gt;
Weitere Persönlichkeiten:&lt;br /&gt;
* [[Carl Hunstein]] (1843–1888), deutscher Kolonialbeamter, Ornithologe und Pflanzensammler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Jaluit-Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Otto Schellong]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Weitere Literatur fehlt. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Horst Gründer]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der deutschen Kolonien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Uni-Taschenbücher|UTB]].&amp;#039;&amp;#039; 1332). 5., mit neuer Einleitung und aktualisierte Bibliographie versehene Auflage. Schöningh, Paderborn u. a. 2004, ISBN 3-8252-1332-3.&lt;br /&gt;
* Horst Gründer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„... da und dort ein junges Deutschland gründen“. Rassismus, Kolonien und kolonialer Gedanke vom 16. bis zum 20. Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;dtv.&amp;#039;&amp;#039; 30713). Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-30713-7.&lt;br /&gt;
* Louis Rothschild (Begr.), [[Manfred Berliner]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;L. Rothschild&amp;#039;s Taschenbuch für Kaufleute.&amp;#039;&amp;#039; 42. Auflage. G. A. Gloeckner, Leipzig 1900.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Ulrich Wehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Bismarck und der Imperialismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;dtv.&amp;#039;&amp;#039; 4187). 4. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1976, ISBN 3-423-04187-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Kolonialismus#Ozeanien|Themenseite Kolonialismus}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|German New Guinea Company}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=84695-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=84695-8|LCCN=n/87/823507|NDL=|VIAF=155369091}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsch-Neuguinea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialgesellschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kolonialverwaltung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Morobe Province]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Madang Province]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1968]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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