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	<title>Neufriedstein - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T12:09:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neufriedstein&amp;diff=1230091&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: fix archivlink</title>
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		<updated>2026-04-13T14:42:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;fix archivlink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neufriedstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein ehemaliger, heute denkmalgeschützter Weinbergsbesitz mit [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] und einem Berghaus (Mätressenschlösschen) unter der Adresse Neufriedstein im Stadtteil [[Niederlößnitz (Radebeul)|Niederlößnitz]] der sächsischen Stadt [[Radebeul]], innerhalb der heutigen Weinlage [[Radebeuler Johannisberg]] inmitten des [[Kulturlandschaftsschutz|Denkmalschutzgebiets]] &amp;#039;&amp;#039;[[Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmaltopo&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783867290043| Seite= 229–230 sowie beiliegende Karte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Herrenhaus spätestens zu DDR-Zeiten als [[Liste der Denkmale der Kulturgeschichte in Radebeul|Denkmal der Kulturgeschichte]] aufgenommen wurde, war das Mätressenschlösschen bereits [[Liste der Kunstdenkmäler nach Gurlitt 1904 in Radebeul|1904 bei Gurlitt]] bzw. [[Liste der Kunstdenkmäler nach Dehio 1905 in Radebeul|1905 bei Dehio]] als Kunstdenkmal beschrieben, Jahre vor der Verabschiedung des [[Gesetz gegen Verunstaltung von Stadt und Land|Sächsischen Denkmalschutzgesetzes 1909]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Neufriedstein alles.jpg|mini|Mitte von re. nach li.: &amp;#039;&amp;#039;Mathildenhaus&amp;#039;&amp;#039;, Herrenhaus Neufriedstein, Erweiterungsbau des &amp;#039;&amp;#039;Pfarrtöchterheims&amp;#039;&amp;#039;, Neufriedstein 3a, &amp;#039;&amp;#039;Mietvilla Neufriedstein 4&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Haus Nitzsche&amp;#039;&amp;#039;. Oben re. das Mätressenschlösschen, li. die [[Radebeuler Sternwarte|Sternwarte]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2012-05-15 Aussicht vom Jacobstein Schloss Wackerbarth Ausschnitt Neufriedstein.jpg|mini|Neufriedstein, vom Jacobstein aus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Das im Westen an das Denkmalensemble von [[Schloss Wackerbarth]] stoßende Weinbergsgelände des Neufriedstein steht heute einschließlich Berghaus (&amp;#039;&amp;#039;Mätressenschlösschen&amp;#039;&amp;#039;) sowie an der Straße &amp;#039;&amp;#039;Neufriedstein&amp;#039;&amp;#039; mit Herrenhaus (&amp;#039;&amp;#039;Pfarrtöchterheim&amp;#039;&amp;#039;), den beidseitigen Ergänzungsbauten (jedoch inzwischen ohne Winzerhaus &amp;#039;&amp;#039;Haus Nitzsche&amp;#039;&amp;#039;), dazu Weinberg und Parkanlage, als &amp;#039;&amp;#039;denkmalpflegerische Sachgesamtheit&amp;#039;&amp;#039; ([[Gebäudeensemble|Ensembleschutz]]) unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|09305116||Zusatz=Weingut Neufriedstein (Sachgesamtheit): Neufriedstein 1; 2; 2a; Mohrenstraße 10|Abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die zu Neufriedstein gehörenden Weinberge, oberhalb des Herrenhauses nach Westen bis an Schloss Wackerbarth reichend sowie vor dem Herrenhaus bergab bis zur Straße, gelten als schützenswertes &amp;#039;&amp;#039;Werk der Landschafts- und Gartengestaltung&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb der Sachgesamtheit steht das früher ebenfalls zu Neufriedstein gehörende Einzeldenkmal [[Unteres Berghaus]], in dem in den 1820er Jahren [[Johann Peter Hundeiker]] wohnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der gegenüberliegenden Straßenseite und damit außerhalb beziehungsweise unterhalb von Neufriedstein liegt das ehemalige Weingutsanwesen von [[Haus Liborius]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mätressenschlösschen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Mätressenschlösschen 2021 von Rückseite 07.jpg|mini|links|Mätressenschlösschen, von der Rückseite (2021)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Mätressenschlösschen.JPG|mini|Mätressenschlösschen mit aufgerebtem Vorland (2010)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:24799-Radebeul-1929-Der Mätressenhügel in der Niederlößnitz-Brück &amp;amp; Sohn Kunstverlag.jpg|mini|links|Seitliche Ansicht, 1929]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul HausInDerSonne.jpg|mini|Zum Vergleich: Das ehemals barocke [[Haus in der Sonne]]]]&lt;br /&gt;
Das an der Hangkante oberhalb des &amp;#039;&amp;#039;Schildberg&amp;#039;&amp;#039; genannten Weinbergs 1771/1772 gebaute &amp;#039;&amp;#039;Berghaus Neufriedstein&amp;#039;&amp;#039; ist eines der weithin sichtbaren Wahrzeichen der Stadt Radebeul. Es ist ein massiv errichteter Bergpavillon ({{Coordinate|text=/|NS=51.115473|EW=13.626115|type=landmark|region=DE-SN|name=Mätressenschlösschen}}), der heute &amp;#039;&amp;#039;Mätressenschlösschen&amp;#039;&amp;#039; genannt wird. Früher hieß er auch &amp;#039;&amp;#039;Himmelsschlösschen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Burg Friedstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Online=https://digital.slub-dresden.de/werkansicht/dlf/442/2307/?tx_dlf%5Bdouble%5D=0&amp;amp;cHash=aafde9071f9aaba0d0ff8ffda9cbc540 |Titel=Adressbuch von Dresden mit Vororten (1901) |Seiten=395}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Wie das Herrenhaus steht auch das Mätressenschlösschen unter [[Denkmalschutz]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;pavillon&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08951304||Zusatz=Weingut Neufriedstein (Sachgesamtheit); Berghaus Neufriedstein;Mätressenschlößchen|Abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; jedoch unter der eigenen Adresse [[Mohrenstraße (Radebeul)|Mohrenstraße]] 10. Es gilt als „baugeschichtlich, künstlerisch, landschaftsgestalterisch und ortsgeschichtlich bedeutend“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;pavillon&amp;quot; /&amp;gt; Das Bauwerk liegt auf etwa {{Höhe|182|DE-NHN|link=true}}, das Herrenhaus Neufriedstein bei etwa {{Höhe|130}} und die unten vorbeilaufende Straße [[Am Jacobstein]] bei {{Höhe|110|DE-NHN}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf einer talseitigen Terrasse mit Treppen auf beiden Seiten steht ein fensterloser Unterbau aus Sandsteinblöcken mit Blendbogengliederung in der Ansicht sowie einer Balustrade obenauf, im Inneren mit einem Tonnengewölbe. Das Lusthaus selbst ist ein achteckiger, verputzter Baukörper mit zwei rechts und links angesetzten rechteckigen Flügelbauten. Diese tragen einseitige Ziegel-Walmdächer, der Mittelbau trägt ein Mansarddach mit einer Aussichtsplattform. Die Wetterfahne zeigt durch einen Zahlendreher das Jahr &amp;#039;&amp;#039;1717&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 1888 von dem Schriftsteller und Übersetzer Maximilian Rudolpf Schenk durch Verkauf des Herrenhauses abgeteilte Anwesen des Mätressenschlösschens wurde 1922 durch die Gemeinde Niederlößnitz erworben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Salon im Inneren war bis zur Sanierung im Jahr 1923 mit Weinbaumotiven ausgemalt. Als einziges historisches Inventar befindet sich heute ein zierlicher [[Rokoko]]kamin im Salon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem das Gebäude zu DDR-Zeiten in städtischem Besitz zum Teil als Wohngebäude verpachtet war, wurde es 1993 an Privat verkauft. Nach anderer Darstellung war das Anwesen bereits vor dem Zweiten Weltkrieg im Besitz der Familie von [[Erivan Haub]], der den Sommersitz nach der Wende zurückerhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.karl-nolle.de/dokumentation/biedenkopf/id/1397 &amp;#039;&amp;#039;Die Biedenkopfs ziehen in Radebeuler Tengelmann-Villa&amp;#039;&amp;#039;]. Nach: [[Dresdner Neueste Nachrichten]] vom 7. Juni 2001&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Besitzer ließ es 1998 bis 2000 denkmalgerecht sanieren, gleichzeitig entstand hinter dem Lusthaus, von der Hangkante aus gesehen, ein neues Wohnhaus, dessen Formgebung die Vorgaben des Mätressenschlösschens aufnahm. Der ehemalige sächsische Ministerpräsident [[Kurt Biedenkopf]] wohnte in dem neuen Wohnhaus von 2001 bis 2006, nachdem er aus dem Gästehaus der sächsischen Regierung ausgezogen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das umliegende Gelände wurde als Park neu angelegt, dessen Gestaltung 2001 durch einen &amp;#039;&amp;#039;Preis für Sächsischen Garten- und Landschaftsbau&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seiner Form her sieht das &amp;#039;&amp;#039;Mätressenschlösschen&amp;#039;&amp;#039; aus wie eine kleinere Kopie des wenige Monate vorher weiter im Osten in der [[Oberlößnitz]] entstandenen &amp;#039;&amp;#039;[[Haus in der Sonne]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|9783941595095|Seiten=184–186}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den &amp;#039;&amp;#039;Kunstdenkmälern von Dresdens Umgebung&amp;#039;&amp;#039; (Gurlitt, 1904) wird das „Lusthaus, jetzt Friedsteinburg“ auf anderthalb Seiten ausführlich beschrieben, dazu kommen zwei Zeichnungen und ein Grundriss. Und auch im &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler&amp;#039;&amp;#039; (Dehio, 1905) wird das „Weinbergshaus Friedstein“ aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herrenhaus Neufriedstein ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Neufriedstein limire.jpg|mini|Ehemaliges Pfarrtöchterheim mit dem Berghaus darüber; mittig das Herrenhaus, links der Erweiterungsbau, rechts das &amp;#039;&amp;#039;Mathildenhaus&amp;#039;&amp;#039;.]]&lt;br /&gt;
Das ehemalige Herrenhaus Neufriedstein (Neufriedstein 2) von etwa 1770, der Hauptbau des späteren Pfarrtöchterheims, steht direkt an der Bergseite der Zuwegung vom Tal, die heute als Straße ebenfalls Neufriedstein heißt und bis zum Winzerhof hochführt. Direkt vor dem Herrenhaus liegt eine Ausbeulung der Straße, auf der früher die Kutschen gewendet werden konnten und wo heute geparkt wird. Von dort führt eine historische Weinsteige durch den Weingarten zum Fuß des Berghangs, zur Straße [[Am Jacobstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweigeschossige Kulturdenkmal&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrtöchterheim&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950745||Zusatz=Weingut Neufriedstein (Sachgesamtheit); Pfarrtöchterheim: Neufriedstein 1; 2; 2a|Abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist ein langgestreckter Baukörper mit einem ziegelgedeckten [[Mansarddach]]. Er hat elf Fensterachsen Länge, von denen fünf als Giebelgauben im Dach ausgebildet sind. Mittig steht vor der schlichten Putzfassade ein 1820 vorgesetzter [[Portikus]] als Altan mit vier dorischen Säulen, der Austritt obenauf wird von einem Eisengitter umfasst. Das Fenster-Tür-Element des Austritts weist ein [[Palladiomotiv]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter dem Haus liegt eine formale Gartenanlage, von deren Bergseite eine Weinbergsstiege durch den neu-terrassierten Steillagen-Weinberg zum Berghaus führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Westlicher Erweiterungsbau ===&lt;br /&gt;
Der westlich (links) an das Herrenhaus anschließende Erweiterungsbau des Pfarrtöchterheims mit der Adresse Neufriedstein 2a stammt aus dem Jahr 1893. Das zweigeschossige Kulturdenkmal&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrtöchterheim&amp;quot; /&amp;gt; mit ausgebautem Plattformdach und Giebelgauben stammt im Kern aus dem 18. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt; Es hat fünf Fensterachsen im verbretterten Obergeschoss, dessen Traufhöhe dem Hauptgebäude entspricht. Die ursprüngliche Verbretterung wurde 1903 angebracht, um den Bau gegenüber dem Herrenhaus optisch zurücktreten zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mathildenhaus ===&lt;br /&gt;
Das östlich des Herrenhauses freistehende Wohnhaus mit der Adresse Neufriedstein 1 ist als &amp;#039;&amp;#039;Mathildenhaus&amp;#039;&amp;#039; ein Erweiterungsbau des Pfarrtöchterheims von 1904.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweigeschossige, denkmalgeschützte Bau&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrtöchterheim&amp;quot; /&amp;gt; steht auf einem hohen Sockelgeschoss und hat ein [[Mansarddach]]. Die Firsthöhe ist die gleiche wie beim westlich gelegenen Herrenhaus. Beide Gebäude verbindet ein kurzes Mauerstück mit einer rundbogigen Pforte. Zum Tal hin wird die Schmuckansicht des fünfachsigen Gebäudes durch einen dreiachsigen Segmentbogengiebel vor dem Dach betont. In der Mittelachse befinden sich auch die Eingangstür sowie ein Balkon vor dem Obergeschoss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== {{Anker|Haus Nitzsche}}Nitzsches Winzerhof ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Jacobstein Volkssternwarte Haus Nitzsche.JPG|mini|Haus Nitzsche mit Nebengebäuden, [[Sternwarte Radebeul]] (oben im Hintergrund), links der [[Jacobstein]]]]&lt;br /&gt;
Der ebenfalls denkmalgeschützte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitzsche&amp;quot;&amp;gt;{{Denkmaldatenbank des Landes Sachsen|08950746||Zusatz=Haus Nitzsche|Abruf=2021-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ehemalige Winzerhof findet sich unter der Adresse Neufriedstein 5. Der Kernbau des zweigeschossigen Wohnhauses (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Nitzsche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) stammt aus dem 18. Jahrhundert. 1883 ergingen Genehmigungen zum Umbau des Hauses, unter anderem durfte das Erdgeschoss des Winzerhauses zu Wohnzwecken verändert werden. Zwei Jahre später folgte die Baurevision.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1969 mussten die mittleren Erdgeschossräume wegen zu großer Feuchtigkeit gesperrt werden, 1970 erfolgte die notwendige Außeninstandsetzung, ab 1981 folgten weitere Sanierungsarbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat das Gebäude mit seinem ziegelgedeckten [[Walmdach]] nach Süden zum Abhang hin eine sechsachsige Traufseite, auf der linken Seite befindet sich eine Haustür, rechts dagegen ein Ladeneingang, das gesamte Erdgeschoss dieser Fassade wird von einem Weinspalier geziert. Die Fenster des schlichten Putzbaus werden von Sandsteingewänden eingefasst, an denen sich ehemals [[Klappläden]] befanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls unter Denkmalschutz steht der eingeschossige Anbau an das Winzerhaus. Das schräg links davor stehtende eingeschossige Nebengebäude ist aus dem Denkmalschutz ausgeschieden. Haus Nitzsche ist denkmalpflegerisch kein Bestandteil der Sachgesamtheit Neufriedstein mehr, sondern ein Einzeldenkmal.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Nitzsche&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem ersten, von Neufriedstein unabhängigen Besitzer Johannes Nitzsche wurde das Anwesen &amp;#039;&amp;#039;Nitzsches Winzerhof&amp;#039;&amp;#039; genannt. In der [[Liste der Denkmale der Kulturgeschichte in Radebeul#Denkmale der Architektur|Liste der Denkmale der Architektur zu DDR-Zeiten]] wurde das Objekt &amp;#039;&amp;#039;Oberes Winzerhaus&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straße &amp;#039;&amp;#039;Neufriedstein&amp;#039;&amp;#039; ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Neufriedstein Straße.jpg|mini|Unbefestigte Straße bei Nr.&amp;amp;nbsp;3a]]&lt;br /&gt;
Die wie das ehemalige Weingut heißende Straße ist die historische Zuwegung zum Herrenhaus und zum Winzerhof. Sie beginnt an der Platzausbildung am Fuß der Weinberge, wo die von der [[Meißner Straße]] kommende Allee zum Friedstein-Anwesen auf die ehemalige Salzstraße (hier [[Winzerstraße (Radebeul)|Winzerstraße]] und [[Am Jacobstein]]) traf und dann auf das [[Altfriedstein|Herrenhaus Altfriedstein]] zulief. Von dort verläuft die nur im unteren Teil asphaltierte Zuwegung westlich oberhalb von Am Jacobstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bergseite der Straße wird durch Bruchsteinmauern abgefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Straßenbeginn liegt unterhalb der Straße mit der Adresse Am Jacobstein 2 das Untere Berghaus, dessen Eingang ebenfalls von der Straße Neufriedstein zu betreten ist. Weiter bergauf kommt jeweils auf der Bergseite nach dem Hinterhof des modernen Heims das Ensemble aus Mathildenhaus (Nr.&amp;amp;nbsp;1), Herrenhaus Neufriedstein (Nr.&amp;amp;nbsp;2) und Erweiterungsbau (Nr.&amp;amp;nbsp;2a), danach die mit einem Bauherrenpreis ausgezeichnete Mietvilla Neufriedstein 3a, die ebenfalls denkmalgeschützte Mietvilla Neufriedstein 4 sowie am Ende der Straße der Winzerhof Nitzsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Radebeul Mietvilla Neufriedstein 3 2014.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Mietvilla Neufriedstein&amp;amp;nbsp;3a&amp;#039;&amp;#039; ([[Radebeuler Bauherrenpreis]] 2002), rechts Herrenhaus Neufriedstein mit Nebengebäuden&lt;br /&gt;
Radebeul Mietvilla Neufriedstein 4 2014.jpg|Einzeldenkmal &amp;#039;&amp;#039;Mietvilla Neufriedstein&amp;amp;nbsp;4&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Radebeul Neufriedstein Spolien.jpg|Säulenreste in Stützmauer verbaut (am Weg rechts des &amp;#039;&amp;#039;Mathildenhauses&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
Radebeul Neufriedstein Spolien (3).JPG|Säulenreste in Stützmauer verbaut (am Weg rechts des &amp;#039;&amp;#039;Mathildenhauses&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Steintrog mit Delphin ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Friedstein Delphin.jpg|mini|Friedstein: „Steintrog mit Delphin“]]&lt;br /&gt;
Bereits im 18. Jahrhundert war der östlich gelegene [[Altfriedstein]] an eine Wasserversorgung von [[Schwarzes Teich]] her angeschlossen. Auf der Bergseite kam aus der Stützmauer zum oberhalb gelegenen Land eine Wasserleitung, die unter anderem in einem Wasserspiel im nördlichen Hof mündete: Das Brunnenwerk aus der Zeit um 1790 mit dem den [[Wasserspeier]] darstellenden Delfin unter einem fächerartigen Ornament und einem zugehörigen einfachen Wasserbecken ist bereits bei Gurlitt beschrieben, die ehemalige Anbringung des Delphins unter dem Fächer in seiner Nische auch als Skizze dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BKD|26|133|146|Niederlössnitz. Weitere Bauten. Mittlere Bergstrasse Nr. 88. Altfriedstein}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Delphin und Trog, beide als Fragment der barocken Brunnenanlage unter Denkmalschutz stehend, wurden in den 2000er Jahren als [[Wasserspiel]] an eine andere Stelle auf dem heutigen Neufriedsteingelände versetzt und wieder an Wasser angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Hammer CG Schloss Wackerbarth.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Vue de Wackerbarthsruhe aux environs de Dresde, prise sur la grande Route de Leipzig&amp;#039;&amp;#039;, [[Christian Gottlob Hammer|C.&amp;amp;nbsp;G. Hammer]] 1805 (Mit dem Berghaus auf der Hangkante)]]&lt;br /&gt;
Der westlich vom &amp;#039;&amp;#039;Friedstein&amp;#039;&amp;#039; (danach in [[Altfriedstein]] umbenannt) gelegene Weinbergsbesitz wurde 1827 &amp;#039;&amp;#039;Neufriedstein&amp;#039;&amp;#039; benannt. Er lag ursprünglich auf der zu [[Naundorf (Radebeul)|Naundorf]] gehörenden Weinbergsflur. Diese wurde mit seiner Gründung im Jahre 1839 Teil von Niederlößnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Reichssekretär [[Anton Weck]] erhielt 1665 für eine Auslagenforderung von 500 [[Taler]]n an das [[Amt Moritzburg]] den Weinberg &amp;#039;&amp;#039;Sandleithe&amp;#039;&amp;#039;. Der oberhalb liegende &amp;#039;&amp;#039;Schildberg&amp;#039;&amp;#039; kam etwa zur gleichen Zeit dazu, während der östlich an den &amp;#039;&amp;#039;[[Weinberg Fliegenwedel]]&amp;#039;&amp;#039; grenzende &amp;#039;&amp;#039;Wehlsberg&amp;#039;&amp;#039; im Besitz der [[Köckritz (Adelsgeschlecht)|Herren von Köckeritz]] auf [[Burg Wehlen]] war. Dieser galt bereits im Jahr 1417 als einer der wertvollsten Weinberge der [[Lößnitz (Großlage)|Lößnitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1727 erwarb der Dresdner Ratsherr und Kaufmann [[Johann Georg Ehrlich]] bei einer Versteigerung aus der Konkursmasse des cand.&amp;amp;nbsp;jur. Conrad Weck den &amp;#039;&amp;#039;Schildberg&amp;#039;&amp;#039;. Nachdem er 1741 von den Alwardt-Erben die &amp;#039;&amp;#039;Sandleithe&amp;#039;&amp;#039; erworben hatte, hinterließ er 1743 seinen Besitz seinem einzigen Sohn Johann Gotthold Ehrlich. Dieser kaufte 1749 den &amp;#039;&amp;#039;Wehlener Berg&amp;#039;&amp;#039; einschließlich Berg- und Presshaus, Winzergebäude (heute Nr. 5: Haus Nitzsche, siehe weiter unten), Schuppen sowie allem Inventar für 3000 Taler, zahlbar jedoch in „[[Louisdor]] und [[Dukaten]]“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schließer&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783930846054|Seite=127 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kamen die drei historischen Weinberge &amp;#039;&amp;#039;Schild&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sandleithe&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wehlsberg&amp;#039;&amp;#039; zum Weinbergsbesitz &amp;#039;&amp;#039;Ehrlich&amp;#039;&amp;#039;, wie er im Flurbuch von 1800 genannt wurde, zusammen, dem späteren Neufriedstein. Sohn Johann Gotthold (Johann Gottlob)&amp;lt;ref name=&amp;quot;schließer&amp;quot; /&amp;gt; Ehrlich ließ auf der Suche nach Silber um 1765 erfolglos mehrere Bergstollen in den Hang treiben. Im unteren Bereich des &amp;#039;&amp;#039;Schildbergs&amp;#039;&amp;#039; baute Johann Gotthold Ehrlich um 1770 das [[barock]]e Herrenhaus (das spätere &amp;#039;&amp;#039;Pfarrtöchterheim&amp;#039;&amp;#039;) mit seitlichen Terrassen und 1771/1772 auf der Hangkante das &amp;#039;&amp;#039;Berghaus Neufriedstein&amp;#039;&amp;#039; als [[Lusthaus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1776 kaufte Christiane Dorothea verehel. Schäferin (Schäffer) geb. Weinartin das Anwesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zschaler&amp;quot;&amp;gt;Jochen Zschaler: &amp;#039;&amp;#039;War Jean Paul in der Lößnitz? Teil 2&amp;#039;&amp;#039;. In: Vorschau und Rückblick. Monatsheft für Radebeul und Umgebung. 14. Jahrgang, Heft 3, S. 2–4. Radebeuler Monatshefte e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Radebeul 2003.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr Ehemann hatte ihr 1752 die Weinberge und das später als [[Haus Lotter]] bekannte Winzerhaus vererbt. Ihr wird die Erbauung der Sandsteintreppe hoch zum Berghaus zugeschrieben. Das Herrenhaus (heute Nr. 2) erhielt durch seinen späteren Besitzer, den Major Karl Gottlob Ludwig Schäffer, 1820 einen [[Klassizismus|klassizistischen]] Portikus auf vier [[Dorische Ordnung|dorischen Säulen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Georg Schwarz, Schwager von Ludwig Pilgrim und wie dieser Schwiegersohn von [[Johann Peter Hundeiker]], wohnte um 1820 wohl auf dem Weinbergsanwesen [[Altfriedstein|Friedstein]] seines Schwagers Pilgrim. 1821 erwarb er erstmal wohl nur zur Pacht den &amp;#039;&amp;#039;Schäfferschen Weinberg&amp;#039;&amp;#039;, den er 1827 dann auch kaufen konnte. Da er 1823 bereits Friedstein von seinem Schwager erworben hatte, der zu jener Zeit bereits im [[Mohrenhaus]] wohnte, benannte Schwarz &amp;#039;&amp;#039;Friedstein&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Altfriedstein&amp;#039;&amp;#039; um und das Schäffersche Anwesen in &amp;#039;&amp;#039;Neufriedstein&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;zschaler&amp;quot; /&amp;gt; Mit Georg Schwarz und ab 1830 [[Franz Carl Sickmann]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;schließer&amp;quot; /&amp;gt;, dem späteren Landtagsabgeordneten, waren zwei der Gründer der 1836 entstandenen [[Sektkellerei Bussard]] Besitzer von Neufriedstein. Sickmann begann auch auf Neufriedstein eine eigene Sektherstellung, stellte diese jedoch bald wieder ein. 1870 ging das Anwesen als Erbe an Sickmanns Schwiegersohn Carl (Karl Robert) Glück, einen der Besitzer der Sektkellerei &amp;#039;&amp;#039;Glück &amp;amp; Plath&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Radebeul Neufriedstein vor 1893.jpg|mini|Neufriedstein vor 1893, noch ohne die beiden seitlichen Ergänzungs&amp;amp;shy;bauten]]&lt;br /&gt;
Der Arzt Ernst Wilhelm Lenk errichtete auf dem Besitz 1876 eine Schankwirtschaft, die er vier Jahre später bereits wieder schloss, um nach der [[Reblauskatastrophe in der Lößnitz|Reblauskatastrophe]] das Land parzellieren und als Bauland verkaufen zu können. Im Südwestteil entstanden eine [[Majolika]]fabrik sowie das [[Wasserwerk]] Niederlößnitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Herrenhaus und das Berghaus mitsamt dem &amp;#039;&amp;#039;Schildberg&amp;#039;&amp;#039; übernahm 1886 der Schriftsteller und Übersetzer italienischer und persischer Dichtungen [[Maximilian Rudolph Schenck]]&amp;lt;!-- PND: 127030581 --&amp;gt;. Er verkaufte wiederum das Herrenhaus 1888 an den &amp;#039;&amp;#039;Landesverein zur Unterstützung verwaister und unversorgter Predigertöchter im Königreich Sachsen&amp;#039;&amp;#039;, der hier das sogenannte &amp;#039;&amp;#039;Pfarrtöchterheim&amp;#039;&amp;#039; einrichtete, welches bis 1998 bestand. 1893 entstand auf der westlichen Terrasse durch den Baumeister [[Adolf Neumann (Architekt)|Adolf Neumann]] der erste Erweiterungsbau mit 10 Zimmern nach Süden, dem 1904 auf der östlichen Terrasse der zweite Erweiterungsbau folgte, ebenfalls von Neumann, jedoch bereits durch seinen Mitarbeiter [[Felix Sommer]] gezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zirkusdirektor [[Hans Stosch-Sarrasani junior|Hans Stosch-Sarrasani jun.]] kaufte 1938 die &amp;#039;&amp;#039;Villa Neufriedstein 1&amp;#039;&amp;#039; als Wohnsitz und „Ruheheim für verdiente [[Sarrasani]]-Artisten“. 1948 übersiedelte seine Witwe Trude Stosch-Sarrasani nach Argentinien, wo sie bis 1972 mit Unterbrechungen den &amp;#039;&amp;#039;Circo Sarrasani-Shangri La&amp;#039;&amp;#039; betrieb. 1992 besuchte sie wieder Dresden und Radebeul, wo sie ihr auf Neufriedstein gelegenes &amp;#039;&amp;#039;Artisten-Ruheheim&amp;#039;&amp;#039; der Diakonie übereignete. Diese errichtete stattdessen in den Jahren 1997/1998 das moderne &amp;#039;&amp;#039;Alters- und Pflegeheim Neufriedstein,&amp;#039;&amp;#039; gleichzeitig wurde das &amp;#039;&amp;#039;Pfarrtöchterheim&amp;#039;&amp;#039; aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2001 wird das inzwischen an Privat verkaufte und 2003 sanierte Herrenhaus zu Wohnzwecken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3938460059}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3422030433|Seite=736–737}}&lt;br /&gt;
* [[Georg Dehio]]: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Mitteldeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Wasmuth, Berlin 1905, S. 230. ([http://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/dehio1905bd1/0247 &amp;#039;&amp;#039;Niederlössnitz. Weinbergshaus Friedstein.&amp;#039;&amp;#039;]).&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783941595095}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|26|132 ff|145|Niederlössnitz. Weinberggrundstück Friedstein}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783867290043}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783930846054}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Manfred Richter |url=http://www.ndlz.keepfree.de/bauwerke/neufriedstein/neufriedstein.htm |format= |titel=Neufriedstein; Pfarrtöchterheim |werk=Niederlößnitz von anno dazumal |zugriff=2012-08-18}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/06/51.60/N |EW=13/37/31.40/E |type=landmark |region=DE-SN}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herrenhaus in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmalgeschützte Sachgesamtheit in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Denkmal der Kulturgeschichte (Kreis Dresden-Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Weingut (Radebeul)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Urbaner Freiraum in Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Weinberglandschaft Radebeul]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niederlößnitz (Radebeul)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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