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	<title>Neufrankenroda - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T15:44:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neufrankenroda&amp;diff=1082474&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-04T04:08:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hörsel (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Hörsel&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/57/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 10/34/13/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 345 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 79&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hoersel.de/de/neufrankenroda.html |titel=Neufrankenroda |werk=hoersel.de |sprache=de |abruf=2024-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 99880&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036254&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Karte Hörsel Ortsteile.png&lt;br /&gt;
| Bild                   = Neufrankenroda-1.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Teilansicht der Hofanlage der Familienkommunität SILOAH (Krypta, Hofladen und Theaterscheune)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neufrankenroda&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der [[Landgemeinde (Thüringen)|Landgemeinde]] [[Hörsel (Gemeinde)|Hörsel]] im [[Landkreis Gotha]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Neufrankenroda liegt am Fuße des {{Höhe|390|DE-NN}} hohen &amp;#039;&amp;#039;Haynberges&amp;#039;&amp;#039;, einer langgestreckten flachen Anhöhe, der das Tal der [[Hörsel]] (etwa {{Höhe|276|DE-NN}}) vom tiefer gelegenen Tal der [[Nesse (Hörsel)|Nesse]] (etwa {{Höhe|254|DE-NN}}) trennt. Der Ort befindet sich auf einer Höhe von etwa {{Höhe|345|DE-NN}}, westlich der Kreisstadt Gotha und etwa fünf Kilometer westlich von Metebach. Durch den Ort führen der Thüringer [[Jakobsweg]] und die [[Via Porta]] als Wander- und Pilgerwege. Im Ort entspringt der &amp;#039;&amp;#039;Leimelbach&amp;#039;&amp;#039;, der südlich von [[Sonneborn (Thüringen)|Sonneborn]] in den &amp;#039;&amp;#039;Metebach&amp;#039;&amp;#039; mündet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;September 1104 wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Frankenrode&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S.&amp;amp;nbsp;193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Mägdefrau]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadt und Bürgerfreiheit im mittelalterlichen Thüringen&amp;#039;&amp;#039;. [[Landeszentrale für politische Bildung|Landeszentralen für politische Bildung]] Thüringen, Erfurt 2004, ISBN 3-931426-86-6, S.&amp;amp;nbsp;37(= &amp;#039;&amp;#039;Thüringen gestern und heute&amp;#039;&amp;#039;, Band 22).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Einzelfund eines [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeils]] weist jedoch auf prähistorische Siedler hin. Die [[Toponomastik]] geht davon aus, dass der [[Ortsname]] &amp;#039;&amp;#039;(Neu)Frankenroda&amp;#039;&amp;#039; wohl an die [[Franken (Volk)|Franken]] erinnert, die nach dem Untergang des [[Thüringer]]reiches im Jahre 531 entlang der Flüsse und Altstraßen in die Siedlungsgebiete der thüringischen Stämme vordrangen und hier Siedlungen durch [[Rodung]] von Wäldern errichteten, wofür das [[Suffix]] &amp;#039;&amp;#039;[[-roda]]&amp;#039;&amp;#039; als Bestandteil des Ortsnamens zeugt. Der Ort wurde bereits im [[Mittelalter]] zur [[Wüstung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1317 gehörten Metebach und Frankenrode zum Streubesitz der [[Grafen von Henneberg]], die an [[Salza (Adelsgeschlecht)|Günther von Salza]] als [[Lehen]] vergeben wurden. Die Salzaer verkauften oder tauschten diese Orte später an die [[Erffa|Herren von Erffa]].&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Hermann Albert von Wangenheim: &amp;#039;&amp;#039;Regesten und Urkunden zur Geschichte des Geschlechtes Wangenheim&amp;#039;&amp;#039;. Band I: Hannover 1857, Band II: Göttingen 1872&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Hermann Albert von Wangenheim: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zu einer Familiengeschichte der Freiherrn von Wangenheim (…) auf dem Grund der vorangegangenen beiden Urkunden-Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;, Huth Göttingen 1874. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-73406 Digitalisierte Ausgabe] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Herren von Erffa errichteten in dieser Zeit das als Gut bezeichnete &amp;#039;&amp;#039;Frankenrode&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Brumme: &amp;#039;&amp;#039;Das Dorf und Kirchspiel Friedrichswerth (ehemals Erffa genannt)&amp;#039;&amp;#039;. Mit besonderer Berücksichtigung der Freiherrlichen Familie von Erffa – das Schloss Erffa. 1899. Reprint-Auflage: Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza 2004, ISBN 3-937135-28-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gothaer [[Herzog]] [[Friedrich I. (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] kaufte die Orte im Jahre 1677 den Herren von Erffa ab und beauftragte seinen Baumeister &amp;#039;&amp;#039;Jeremias Tütleb&amp;#039;&amp;#039; mit dem Bau eines repräsentativen Landschlosses und wählte als Bauplatz das Dorf Erffa mit der verfallenen [[Wasserburg Erffa]] (siehe auch [[Schloss Friedrichswerth]]). Das Gut der Herren von Erffa wurde nun Kammergut. Die Neuerwerbungen wurden als „Verwaltungsbezirk [[Friedrichswerth]]“ zusammengefasst, welcher später zum [[Amt Gotha]] gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Flur Frankenrode wurde zur [[Viehtrift|Trift]] genutzt. 1798 wurde auf Kosten der herzoglichen Kammer in der Flur des Kammergutes Frankenroda ein neues Dorf gegründet. Diese neue [[Kolonisation|Armenkolonie]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Armencolonien |Band=1 |Seite=725 |SeiteBis=726 |zenoID=20009403744}}&amp;lt;/ref&amp;gt; mit dem Namen Neu-Frankenrode sollte das Wohl des Landes und der Untertanen fördern.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zusätze zu den neuen Beyfugen zur Gothaischen Landesordnung, No. I. bis CLXXV.&amp;#039;&amp;#039; Gotha 1826.&amp;lt;/ref&amp;gt; Insbesondere sollte der Stand der Waldarbeiter unterstützt werden, die in dieser Zeit durch Armut und Arbeitslosigkeit zu Diebstahl und Müßiggang neigten. Die Gerichtsbarkeit des neuen Dorfes wurde dem Verwaltungsbezirk Friedrichswerth übertragen. Der neue Ort bestand aus zehn Scheunen, zehn Ställen und zehn Häusern, in die anfänglich fünf Familien eingewiesen wurden. Jedem Besitzer wurden 5,5 Acker Land zugewiesen, die Ländereien wurden abgeteilt und mit Obstbäumen besetzt, zwei Brunnen gegraben und eine Holzung angepflanzt. Die Anlage dieser Kolonie kostete 12,75 Tausend Taler. Neu-Frankenrode wurde nach Metebach eingepfarrt, erhielt aber einen eigenen Schullehrer. Jedoch misslang es auf der wasserarmen Hochebene eine nachhaltige Quelle zur Stillung des Wassermangels zu erschließen. Bis 1818 wurde Neu-Frankenrode mit beträchtlichen finanziellen Mitteln unterstützt, und erhebliche Maßnahmen erfolgten, um den Nahrungsbestand zu erhalten und zu sichern. Im Laufe der [[Koalitionskriege]] geriet Neufrankenroda so in Zerfall, dass es 1818 ganz aufgehoben werden musste. Die Bewohner zahlten weder das festgesetzte Erbpachtgeld, und auch die Ländereien wurden nicht bebaut. Ebenso verwüsteten sie ihre Wohnungseinrichtung. Obgleich sie nicht den geringsten Anspruch hatten, erhielten die Kolonisten zum Ankauf eines Wohnhauses in anderen Orten je 150 Taler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 wurde bei einer Verwaltungsreform der deutlich vergrößerte Verwaltungs- und Amtsgerichtsbezirk Wangenheim-Friedrichswerth gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1885 pachtete [[Eduard Meyer (Domänenpächter)|Eduard Meyer]] (1859–1931) die Herzoglich Sachsen-Gothaischen Domänen Friedrichswerth und Neufrankenroda (Neu-Frankenrode)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Luise Gerbing]] |Hrsg= |Titel=Die Flurnamen des Herzogtums Gotha und die Forstnamen des Thüringerwaldes zwischen der Weinstrasse im Westen und der Schorte (Schleuse) im Osten; namens des Vereins für Thüringische Geschichte und Altertumskunde bearb. und hrsg. von Luise Gerbing |Auflage= |Verlag=Jena G. Fischer |Ort= |Datum=1910 |Seiten= |Online={{archive.org |dieflurnamendesh00gerb |Blatt=}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, später noch [[Sonneborn (Thüringen)|Sonneborn]], [[Wangenheim]] und [[Döllstädt]]. Er ließ hier eine Schule bauen. Nachdem Neufrankenroda als Gemeinde nicht mehr bestand, wohnten hier noch Dienstleute und Tagelöhner von Friedrichswerth, denen die Gemeinde Metebach als Heimatbezirk zugewiesen wurde. Nach Meyers Tod kam Neufrankenroda die Rolle des [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerks]] des Staatsguts Friedrichswerth zu. In den 1930er Jahren erhielt Neufrankenroda einen Anschluss an das Überlandnetz der Thüringer Elektrizitäts-Lieferungsgesellschaft Gotha (ThELG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Neufrankenroda zunächst [[Staatsdomäne|Staatsgut]] der [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]] (SBZ), später [[Volkseigenes Gut|Landesgut]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR). Zwischen 1950 und 1952 wurde hier eine [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] durchgeführt. Der Ort erlangte in dieser Zeit einige Bekanntheit für seinen Obstanbau und verschiedene gärtnerische Zuchtversuche. So wurde hier die sogenannte „Schwarze Rose“ herangezüchtet und als Exportware in verschiedene europäische Länder verkauft. Neufrankenroda unterstand dem VEG Gotha, es wurden rund 85 Hektar Obstanlagen mitsamt Imkerei (Bienenhauptzuchtgut/Bienenlehrgut) betrieben. Bei der [[Deutsche Wiedervereinigung|Deutschen Wiedervereinigung]] gehörte Neufrankenroda zur [[Treuhandanstalt|Treuhandsmasse]] des VEG Obstbau Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren entstanden einige befestigte Betonstraßen, die die russischen Militärstützpunkte bei Gotha und das Übungsgelände am Rande des [[Flugplatz Eisenach-Kindel|Militärflugplatzes Kindel]] mit den nahen Bahnstationen bei [[Fröttstädt]], [[Mechterstädt]] und [[Sättelstädt]] verband. Die als „[[Panzerstraße]]“ bekannte Betonpiste ist heute ein beliebter Radweg, da sie reizvolle Aussichtspunkte zum westlichen Thüringer Wald um [[Friedrichroda]] und [[Waltershausen]] gestattet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die abgeschiedene Ortslage interessierte sich bereits in der DDR-Zeit die evangelische Kirche, um eine christlich geprägte Wohnanlage aufzubauen. Die Siedlung Neufrankenroda ist seit 1991 das Zentrum der evangelischen &amp;#039;&amp;#039;Familienkommunität SILOAH e.V.&amp;#039;&amp;#039; und veranstaltet im Jahresverlauf mehrere Großveranstaltungen und im Sommer ein Zeltlager.&amp;lt;ref name=&amp;quot;a1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.siloah-hof.de/ |titel=Siloah |werk=Familienkommunität SILOAH e.V. |abruf=2012-07-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Überregionale Bekanntheit, zumindest bei [[Pfadfinder]]n und deren [[Sympathisant]]en, erfuhr Neufrankenroda durch drei Bundescamps der [[Royal Rangers]], eines internationalen [[Jugendverband]]es in den Jahren 1997 mit 3.800 Teilnehmern und 2005 mit 10.200 angemeldeten Teilnehmern sowie 1999 durch ein Eurocamp mit 4.000 Teilnehmern. Das Camp im Jahr 2005 gilt als größtes Pfadfinderlager in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Royal Rangers Bundescamp. Mega-Ereignis mit 10.200 Teilnehmern. Das bisher grösste Pfadfinderlager in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Schlagzeile auf der Titelseite von &amp;#039;&amp;#039;[[scouting]]. Unabhängige Zeitschrift für Pfadfinderinnen und Pfadfinder&amp;#039;&amp;#039;. Heft 3/2005. Deutscher Spurbuchverlag (Hrsg.). Baunach 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; und als bis dahin (Stand 2008) größtes Royal-Rangers-Lager (ca. 45 Hektar) weltweit. Vom 8. bis 15.&amp;amp;nbsp;August 2014 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Familienkommunität SILOAH&amp;#039;&amp;#039; in Neufrankenroda Gastgeber für Royal Ranger Bundescamp, wobei ca. 14.806 angemeldete Pfadfinderinnen und Pfadfinder und ihre Gäste auf einer Fläche von 60 Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://bundescamp.de/ bundescamp.de] – Website der Royal Rangers.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus-Dieter Simmen: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.thueringer-allgemeine.de/regionen/gotha/article218343177/Grosser-Campingplatz-fuer-Pfadfindertreffen-in-Neufrankenroda.html Großer Campingplatz für Pfadfindertreffen in Neufrankenroda]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Thüringer Allgemeine]]&amp;#039;&amp;#039;, 21.&amp;amp;nbsp;Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=2_eRhzgBiig Royal Rangers Bundescamp 2014 Neufrankenroda, Thüringen. Titelsong „Mach dich auf“.] YouTube-Video.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neufrankenroda gehörte von 1997 bis 2011, als Ortsteil der Gemeinde Metebach, der [[Verwaltungsgemeinschaft Hörsel]] an. Mit der Bildung der Landgemeinde Hörsel zum 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2011 gehört Neufrankenroda als Ortsteil der Gemeinde Hörsel an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Neufrankenroda zählt derzeit 68 Einwohner (Stand: 2012).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Zentrum von Neufrankenroda ist ein alter Gutshof. Der Gutshof mit seinem weitläufigen Wiesen- und Obstbaumareal war zu DDR-Zeiten ein [[Volkseigenes Gut]], dann gehörte es dem Land Thüringen und ging zuletzt im September 2010 durch Grundstückstausch an die Hamburger Stiftung [[Günter Powalla|Powalla Bunny’s]]. Heute wird es von der christlichen &amp;#039;&amp;#039;Familienkommunität SILOAH e.V.&amp;#039;&amp;#039; verwaltet und betrieben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hoersel.de/index.php?id=131101000672 Hörsel.de] abgerufen am 12. November 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hoersel.de/de/neufrankenroda.html Neufrankenroda.] Website der Gemeinde Hörsel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hörsel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1076832849}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Gotha]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Hörsel, Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1104]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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