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	<title>Neues Bauen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-11-10T23:25:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Redundanztext&lt;br /&gt;
|3=Neue Sachlichkeit (Architektur)&lt;br /&gt;
|4=Neues Bauen&lt;br /&gt;
|5=Internationaler Stil&lt;br /&gt;
|2=April 2014|1=[[Benutzer:W like wiki|W like wiki]] ([[Benutzer Diskussion:W like wiki|Diskussion]]) 18:20, 25. Apr. 2014 (CEST)}}&lt;br /&gt;
{{Überarbeiten|Weitgehend belegfrei und willkürliche Zusammenstellung}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zehlendorf Wilskistraße-003.JPG|mini|hochkant=1.4|Architekt: [[Bruno Taut]], Siedlung Onkel Toms Hütte (1926–1931): Wilskistraße, [[Berlin]] (Foto: 2013)]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Bauen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war in Deutschland eine Bewegung in der [[Architektur]] und im [[Städtebau]] in der Zeit vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] bis in die Zeit der [[Weimarer Republik]] ([[1910er Jahre|1910er]] bis [[1930er Jahre]]). Sie ist im Kontext zu sehen mit der sich gleichzeitig entwickelnden [[Neue Sachlichkeit (Architektur)|Neuen Sachlichkeit]] und der Bewegung [[De Stijl]] in den [[Niederlande]]n. Stellvertreter des Neuen Bauens sind das [[Bauhaus]] als experimentelle Lehrstätte und das [[Neues Frankfurt|Neue Frankfurt]] als erstes umfassendes städtebauliches und soziales Projekt. Der Richtung und damit auch der gesamten Bewegung des Neuen Bauens stand die Strömung des [[Heimatschutzarchitektur|Heimatschutzstils]] gegenüber. Den Begriff &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen&amp;#039;&amp;#039; prägte der [[Architekt]] [[Erwin Anton Gutkind]] mit dem Titel seines 1919 erschienenen Fachbuches &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen. Grundlagen zur praktischen Siedlungstätigkeit&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Erwin Gutkind: &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen. Grundlagen zur praktischen Siedlungstätigkeit.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Bauwelt, Berlin 1919.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Biel Bienne, Volkshaus.jpg|mini|General-Guisan-Platz in [[Biel/Bienne|Biel]], mit Blick auf das geschlossen im Stil des Neuen Bauens errichtete Bahnhofquartier (im Vordergrund links das [[Hotel Elite]], rechts das [[Volkshaus (Biel)|Volkshaus]], im Hintergrund der [[Bahnhof Biel/Bienne|Hauptbahnhof]])]]&lt;br /&gt;
Ziel des &amp;#039;&amp;#039;Neuen Bauens&amp;#039;&amp;#039; war es, durch [[Rationalisierung (Soziologie)|Rationalisierung]] und [[Klassifikation|Typisierung]], den Einsatz neuer Werkstoffe und Materialien sowie durch sachlich-schlichte Innenausstattungen eine völlig neue Form des Bauens zu entwickeln, die der Sozialverantwortung (durch viel Sonne, Luft und Licht im Gegensatz zu [[Mietskaserne]]n, [[Hinterhaus|Hinterhöfen]] und beengten Räumen) besser Rechnung trägt. So entstand eine Vielzahl an [[Siedlung (Städtebau)|Siedlungen]], die häufig zu Zeiten von [[Sozialdemokratie|sozialdemokratischen]] Mehrheiten in den jeweiligen Gemeindevertretungen auf den Weg gebracht wurden. Entscheidend für die Entwicklung des Neuen Bauens waren die Erfahrungen des Ersten Weltkriegs, so können zentrale Themen des Neuen Bauens, wie z.&amp;amp;nbsp;B. „Zeilenbau, Wohnung für das Existenzminimum, Baurationalisierung, Normierung, Entwicklung billiger neuer Baustoffe [...] auf kriegsbedingte Vorarbeiten und Ideen zurückgeführt werden.“&amp;lt;ref&amp;gt;Winfried Nerdinger: Architektur in Deutschland im 20. Jahrhundert. Geschichte, Gesellschaft, Funktionen. München 2023, S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesellschaftliche Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Seit Mitte des [[19.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert]]s begannen sich infolge der [[Industrielle Revolution|industriellen Revolution]] auch langsam die Anforderungen und die Mittel des Bauens zu verändern. Durch [[Urbanisierung|Landflucht]] und neue Arbeitsstrukturen entstand ein wachsender Bedarf an neuem [[Wohnraum]], der befriedigt werden musste. Unkontrolliertes und spekulatives Bauen prägte die Städte, repräsentativen [[Fassade]]n folgten dunkle Hinterhöfe. Zugleich wurden Materialien wie [[Eisen]], [[Glas]] und später [[Beton]] immer beliebter und besser nutzbar. Neue Bautechniken setzten sich durch: Stahlguss, Eisenskelettbau, große Glasrasterflächen und vorgefertigte Bauelemente. Sie brachten neue konstruktive und gestalterische Anforderungen mit sich. Wurden die neuen Techniken zuerst im [[Konstruktiver Ingenieurbau|konstruktiven Ingenieurbau]] eingesetzt, so verwendete man sie bald auch im Gebäudebau. 1851 setzte [[Joseph Paxton]] in seinem [[Crystal Palace (Gebäude)|Crystal Palace]] in [[London]] erstmals Stahl-Glas-Rahmen-Fertigteilkonstruktionen ein. [[Gustave Eiffel]] zeigte 1887 mit dem [[Eiffelturm]] in [[Paris]] die Möglichkeiten der Eisenskelettkonstruktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorläufer ==&lt;br /&gt;
In der [[Chicagoer Schule (Architektur)|Chicagoer Schule]] wurden die Techniken erstmals im größeren Stil beim Bau von Wohn- und Bürogebäuden angewandt. [[Louis Sullivan|Louis Henry Sullivan]] postulierte 1890 mit &amp;#039;&amp;#039;[[form follows function]]&amp;#039;&amp;#039; einen Satz, der später zur Grundlage des Neuen Bauens werden sollte. In Europa nutzte [[Auguste Perret]] als einer der ersten Architekten die Vorteile der Eisen-Beton-Bauweise im regulären Wohnungsbau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in Deutschland erkannten Architekten die vielfältigen Möglichkeiten, die die neuen Techniken mit sich brachten, und versuchten daraus ein &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen&amp;#039;&amp;#039; zu entwickeln. Im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] vereinigten sich 1907 Architekten mit dem Ziel, dem Maschinenzeitalter entsprechend funktionsgerecht zu bauen, ohne historisierende Rücksichten zu nehmen und unter Einsatz moderner Materialien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Die neue Zeit fordert den eigenen Sinn. Exakt geprägte Form, jeder Zufälligkeit bar, klare Kontraste, ordnende Glieder, Reihung gleicher Teile und Einheit von Form und Farbe werden entsprechend der Energie und Ökonomie unseres öffentlichen Lebens das ästhetische Rüstzeug des modernen Baukünstlers werden.&lt;br /&gt;
 |Quelle=[[Walter Gropius]], 1913}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die drängenden sozialen Probleme und der massenhafte Bedarf an Wohnraum ließ Gleichgesinnte versuchen, die funktionalen und gestalterischen Anforderungen mit den sozialen Problemen zu verknüpfen. Nach dem Ersten Weltkrieg kam es in Deutschland zu großen politischen Umwälzungen mit weitreichenden Auswirkungen, und 1919 begannen [[Bruno Taut]], [[Walter Gropius]], [[Hans Scharoun]] und [[Carl Krayl]] im geheimen Briefwechsel &amp;#039;&amp;#039;Die gläserne Kette&amp;#039;&amp;#039; die sozialen Aspekte des Neuen Bauens zu diskutieren. 1929 fand in Frankfurt der [[Congrès International d’Architecture Moderne|CIAM-Kongress]] &amp;#039;&amp;#039;Wohnung für das Existenzminimum&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzipien ==&lt;br /&gt;
[[Datei:SW Fichtel &amp;amp; Sachs AG Hauptverwaltung.png|mini|hochkant=1.5|Hauptverwaltung der [[Fichtel &amp;amp; Sachs AG]] in [[Schweinfurt]] von [[Paul Bonatz]], erbaut 1931–33 (Foto 1930er Jahre)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Neue Bauen setzte konsequent auf Backstein, Glas, Stahl und das neue Material Beton. Damit ließen sich vor allem einfache Formen und deren Dekomposition kostengünstig realisieren: [[Kubismus|kubische]] Formen, ineinandergeschobene Raumvolumen, freistehende Wandscheiben und kühne Auskragungen. Die kubistische Formensprache war jedoch keine Neuerfindung, sie fand sich bereits zuvor in der [[Kykladische Architektur|Kykladischen Architektur]], die beispielsweise [[Adolf Loos|Loos]] als Vorbild benennt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Architektursprache folgte dem ökonomischen Grundprinzip:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Soziale Ökonomie&lt;br /&gt;
: Die Wohnungsnot und der daraus resultierende Massenwohnungsbau zwingen zur Einfachheit, Dekorationen wurden dabei als Verschwendung angesehen. Die einfache Formensprache stellte größere Anforderungen an den [[Ästhetik|ästhetischen]] Anspruch des Entwurfs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Konstruktive Ökonomie&lt;br /&gt;
: Die [[Komplexitätsreduktion|Reduktion]] tragender Teile auf einzelne Punkte und Flächen erlaubt ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten – es ergeben sich freiere Formen bei weniger konstruktivem Aufwand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Stilistische Ökonomie&lt;br /&gt;
: Der formale [[Rigorismus]] und die klare [[Askese|asketische]] Form repräsentieren Allgemeingültigkeit und Objektivität und stellen ein [[Kunst|künstlerisches]] Ziel dar. Dem Gedanken des [[Gesamtkunstwerk]]s folgend, in einigen Projekten bis hin zur vollkommen bezugsfertigen Ausgestaltung der Objekte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vertreter ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Fagus Gropius Hauptgebaeude 200705 wiki front.jpg|mini|[[Fagus-Werk]] in [[Alfeld (Leine)|Alfeld]] von 1911, ein erster Vorläufer des Neuen Bauens von [[Walter Gropius]] und [[Adolf Meyer (Architekt)|Adolf Meyer]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Apartment houses Otto Haesler Italienischer Garten Celle Germany 02.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Siedlung Italienischer Garten]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Otto Haesler]] in [[Celle]], 1924/1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uni Basel Kollegiengenhaus.jpg|mini|Kollegienhaus der [[Universität Basel]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:HeerArnoldstraat30.jpg|mini|Kiefhoek-Siedlung in [[Rotterdam]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neues-frankfurt römerstadt 01.JPG|mini|Der „Rundling“ in der [[Frankfurt am Main|Frankfurter]] [[Siedlung Römerstadt]]]]&lt;br /&gt;
Hauptvertreter des Neuen Bauens waren unter anderem (in alphabetischer Reihenfolge): [[Alvar Aalto]], [[Le Corbusier]], [[Ioannis Despotopoulos]], [[Walter Gropius]],  [[Hugo Häring]], [[Otto Haesler]], [[Patroklos Karantinos]], [[Carl Krayl]], [[Adolf Loos]], [[Werner Mantz]], [[Ernst May]], [[Erich Mendelsohn]], [[Hannes Meyer]], [[Pier Luigi Nervi]], [[Gustav Oelsner]], [[Jacobus Johannes Pieter Oud]], [[Bruno Paul]], [[Ludwig Mies van der Rohe]], [[Gerrit Rietveld]], [[Wilhelm Riphahn]], [[Hans Scharoun]], [[Thilo Schoder]], [[Karl Schneider (Architekt, 1892)|Karl Schneider]], [[Mart Stam]], [[Bernhard Sturtzkopf]], [[Bruno Taut]], [[Max Taut]], [[Jørn Utzon]], [[Robert Vorhoelzer]] und [[Konrad Wachsmann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Neue Bauen entwickelte sich im [[Deutscher Werkbund|Deutschen Werkbund]] und bildete die ideelle Grundlage der [[Bauhaus]]-Schule. Fast ein halbes Jahrhundert gestaltete es das europäische Bauen wesentlich mit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Architektur wurde teilweise als Kuriosität wahrgenommen. Es entwickelte sich eine rege Privatfotografie, die sich auch in den zahlreichen Postkartenmotiven mit Gebäuden und Siedlungen des Neuen Bauens widerspiegelt.&amp;lt;ref&amp;gt;Christos Vittoratos: &amp;#039;&amp;#039;Vom zweiten Blick: Architekturfotografie im Neuen Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;moderne auf 10x15cm die postkarten des neuen frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Neue Sachlichkeit (Architektur)]]&lt;br /&gt;
* [[Congrès International d’Architecture Moderne|CIAM]]&lt;br /&gt;
* [[Arbeitsrat für Kunst]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Bieler Moderne]]&amp;#039;&amp;#039; – Nach [[Tel Aviv-Jaffa|Tel Aviv]] ([[Weiße Stadt (Tel Aviv)|Weiße Stadt]]) ist [[Biel/Bienne|Biel]] ([[Schweiz]]) die einzige Stadt, in welcher der Architekturstil des Neuen Bauens einen bestimmenden städtebaulichen Niederschlag fand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Fränzi Zwahlen-Saner |url=https://www.tagblatt.ch/kultur/stadtfuhrer-macht-auf-die-wichtigsten-gebaude-im-bauhaus-stil-aufmerksam-ld.1357199 |titel=Biel - Stadtführer macht auf die wichtigsten Gebäude im Bauhaus-Stil aufmerksam |werk=St. Galler Tagblatt |datum=2019-04-13 |sprache=de |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Andreas Schwander |url=https://strom-online.ch/dessau-tel-aviv-biel/ |titel=Dessau, Tel Aviv, Biel |werk=strom-online |datum=2020-03-12 |sprache=de-DE |offline=1 |abruf=2023-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das neue Frankfurt]]&amp;#039;&amp;#039; (und als Weiterentwicklung &amp;#039;&amp;#039;[[Das neue Wiesbaden]]&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* [[Siedlungen der Berliner Moderne]] – Siedlungen des Neuen Bauens sind Welterbe der UNESCO&lt;br /&gt;
* [[Weißenhofsiedlung]], [[Inselsiedlung]], [[Wallmersiedlung]] und [[Siedlung Ziegelklinge]] – als Beispiele des Siedlungsbaus in Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Angersiedlung]] – als Beispiel des Siedlungsbaus in Magdeburg&lt;br /&gt;
* Siedlungen von [[Otto Haesler]]: [[Dammerstock|Siedlung Dammerstock]] in Karlsruhe, [[Siedlung Italienischer Garten]] in Celle, [[Siedlung Blumläger Feld]] in Celle, [[Wohnhausgruppe Waack]] in Celle, [[Rothenbergsiedlung (Kassel)|Rothenbergsiedlung]] in Kassel, Ebertring-Siedlung in Rathenow.&lt;br /&gt;
* die niederländische [[De Stijl|De-Stijl]]-Bewegung&lt;br /&gt;
* [[Liste der Wiener Gemeindebauten]] und [[Rotes Wien#Städtischer Wohnungsbau und Verkehr|Städtischer Wohnungsbau im Roten Wien]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst-May-Gesellschaft]], die sich für das Erbe des Neuen Bauens engagiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
[[File:Bruno Taut Die neue Wohnung 1924 Einband.jpg|thumb|hochkant|[[Bruno Taut]]: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Wohnung&amp;#039;&amp;#039; (1924)]]&lt;br /&gt;
* Rudolf Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Licht und Transparenz. Der Fabrikbau und das Neue Bauen in den Architekturzeitschriften der Moderne&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Architektur der Moderne und industriellen Gestaltung&amp;#039;&amp;#039;). Herausgegeben vom Zentralinstitut für Kunstgeschichte, Gebrüder Mann, Berlin 2012, ISBN 978-3-7861-2665-2 (überarbeitete Fassung einer Dissertation Uni München 2009).&lt;br /&gt;
* Norbert Huse: &amp;#039;&amp;#039;Neues Bauen 1918 bis 1933.&amp;#039;&amp;#039; Heinz Moos, München 1975, ISBN 3-7879-0090-X.&lt;br /&gt;
* Peter Lorenz: &amp;#039;&amp;#039;Das Neue Bauen im Wohnungs- und Siedlungsbau, dargestellt am Beispiel des Neuen Frankfurt.&amp;#039;&amp;#039; Karl-Krämer, Stuttgart 1986, ISBN 3-7828-0514-3.&lt;br /&gt;
* Walter Müller-Wulckow: &amp;#039;&amp;#039;Architektur 1900–1929 in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Reprint und Materialien zur Entstehung. Reprints der vier Blauen Bücher &amp;#039;&amp;#039;Bauten der Arbeit und des Verkehrs&amp;#039;&amp;#039; (1929), &amp;#039;&amp;#039;Wohnbauten und Siedlungen&amp;#039;&amp;#039; (1929), &amp;#039;&amp;#039;Bauten der Gemeinschaft&amp;#039;&amp;#039; (1929) und &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Wohnung der Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (1932) (= &amp;#039;&amp;#039;Die Blauen Bücher&amp;#039;&amp;#039;). Vorwort von Reyner Banham, Langewiesche, Königstein im Taunus 1999, ISBN 3-7845-8041-6 (ausführliche Bibliografie, 182 Architekten-Bio-Bibliografien).&lt;br /&gt;
* Tanja Poppelreuter: &amp;#039;&amp;#039;Das neue Bauen für den neuen Menschen: zur Wandlung und Wirkung des Menschenbildes in der Architektur der 1920er Jahre in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Olms, Hildesheim / Zürich / New York, NY 2007, ISBN 978-3-487-13571-7 (Dissertation Uni Frankfurt am Main 2007).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://deposit.d-nb.de/cgi-bin/dokserv?id=3038895&amp;amp;prov=M&amp;amp;dok_var=1&amp;amp;dok_ext=htm Verlaginformation]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Claudia Quiring, Andreas Rothaus, Rainer Stamm (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Baukunst. Architektur der Moderne in Bild und Buch&amp;#039;&amp;#039;. Kerber, Bielefeld 2013, ISBN 978-3-86678-877-0.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Schirren]]: &amp;#039;&amp;#039;Was ist „deutsche“ Baukunst? Zur Auseinandersetzung um das Neue Bauen 1933/34.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter Hahn (Kunsthistoriker)|Peter Hahn]] (Hrsg.), Christian Wolsdorff (Mitarb., Red.): &amp;#039;&amp;#039;Bauhaus Berlin. Auflösung Dessau 1932. Schließung Berlin 1933. Bauhäusler und Drittes Reich. Eine Dokumentation.&amp;#039;&amp;#039; Kunstverlag Weingarten, Weingarten 1985, ISBN 3-8170-2002-3, S. 253–285.&lt;br /&gt;
* [[Ingo Sommer|Ingo Sommer:]] &amp;#039;&amp;#039;Preußische Moderne: Vom Ende der Pracht und einer neuen Baukunst 1918-1933.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 2024, ISSN 0943-8629,  ISBN 978-3-428-19157-4 (Print), ISBN 978-3-428-59157-2 (E-Book).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Modernist architecture|Architektur der Moderne}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neues Frankfurt}}&lt;br /&gt;
* {{HLS|11188|Neues Bauen|Autor= Dorothee Huber}}&lt;br /&gt;
* {{HistLexBay||iquelle|Wolfram Lübbeke|Neues Bauen|2017-04-05|2018-03-10}}&lt;br /&gt;
* [https://www.fostinum.org/german-modernism-and-neues-bauen.html Fostinum: German Modernism and Neues Bauen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4129921-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Architekturstil]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Städtebau]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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