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	<title>Neuerkirch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Sharp111 am 16. Dezember 2024 um 15:29 Uhr</title>
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		<updated>2024-12-16T15:29:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Neuerkirch COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/0/51/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/29/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neuerkirch_in_SIM.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rhein-Hunsrück-Kreis&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Simmern-Rheinböllen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 359 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|PLZ               = 55471&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06761&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07140101&lt;br /&gt;
|Gliederung        = &lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Brühlstraße 2&amp;lt;br /&amp;gt;55469&amp;amp;nbsp;Simmern/Hunsrück&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.neuerkirch.de/ www.neuerkirch.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Evelyn Brosowski&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;float:right&amp;quot;&amp;gt;[[Datei:neuerkirch01.jpg|mini|hochkant=1.2|Neuerkirch, Hunsrück]]&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuerkirch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] inmitten der Mittelgebirgslandschaft des [[Hunsrück]]s im [[Rhein-Hunsrück-Kreis]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Simmern-Rheinböllen]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Neuerkirch liegt zentral im Hunsrück zwischen [[Simmern/Hunsrück|Simmern]] und [[Kastellaun]], direkt am [[Schinderhannes-Radweg]] auf einer mittleren Meereshöhe von 360&amp;amp;nbsp;m über [[Normalnull|NN]]. Die landwirtschaftliche Fläche umfasst 250&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]], die Waldfläche 200&amp;amp;nbsp;ha. Der [[Külzbach]] durchfließt das [[Dorf]], früher galt der [[Bach (Gewässer)|Bach]] auch als politische [[Grenze]] zwischen zwei ursprünglich selbständigen Dörfern Neuerkirch diesseits und Neuerkirch jenseits. Die Ortsgemeinde Neuerkirch betreibt im [[Zweckverband (Deutschland)|Verbund]] mit vier weiteren [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinden]] einen [[Kindergarten]] mit Standort im benachbarten [[Alterkülz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST = [[Alterkülz]]&lt;br /&gt;
| NORD = [[Laubach (Hunsrück)|Laubach]]&lt;br /&gt;
| NORDOST = [[Horn (Hunsrück)|Horn]]&lt;br /&gt;
| WEST = [[Michelbach (Hunsrück)|Michelbach]]&lt;br /&gt;
| OST = [[Klosterkumbd]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST = [[Fronhofen]]&lt;br /&gt;
| SUED = [[Külz (Hunsrück)|Külz]] und [[Keidelheim]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST = [[Kümbdchen]] und [[Simmern/Hunsrück|Simmern]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bodenfunde aus der jüngeren Steinzeit berichten von einer Ansiedlung an der Stelle des Dorfes. Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte im Jahre 1302.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ursprünglich führte Neuerkirch den Namen Külz. Erst nach der [[Reformation]] bekam Neuerkirch jenseits des Külzbaches und Neuerkirch diesseits des Külzbaches den Namen. Neuerkirch jenseits des Külzbaches gehörte lange zum Herzogtum [[Pfalz-Zweibrücken]] und Neuerkirch diesseits des Külzbaches zu [[Pfalz-Simmern]] und der [[Kurpfalz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kuelz.de/index.php/gemeinde/geschichte |titel=Geschichtliches zur Ortsgemeinde Külz |abruf=2023-05-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Besetzung des linken Rheinufers 1794 durch [[französische Revolution]]struppen wurde Neuerkirch französisch, 1815 wurde Neuerkirch auf dem [[Wiener Kongress]] dem Königreich [[Preußen]] zugeordnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1938 bestand Neuerkirch diesseits und jenseits des Külzbaches aus zwei getrennten Gemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg zeitweise wieder französisch besetzt, ist der Ort seit 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Neuerkirch besteht aus acht Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und der [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeisterin]] als Vorsitzender.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Volker Wichter (Ortsbürgermeister und Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/457/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043024344-OL-457-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Neuerkirch am 9. Juni 2024 |werk=Heimat Aktuell – Mitteilungsblatt der VG Simmern-Rheinböllen Ausgabe Simmern 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-10 |abruf=2024-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Wahl 2024 erhöhte sich die Zahl der Ratsmitglieder gemäß [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#Anzahl der Ratsmitglieder|rheinland-pfälzischen Kommunalwahlrecht]] von sechs auf acht, da sich die Einwohnerzahl am [[Stichtag]] auf über 300 erhöht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: {{Webarchiv |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kg/ergebnisse/1400810100.html |wayback=20211022212949 |text=Gemeinderatswahl 2019 Neuerkirch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Evelyn Brosowski wurde am 4.&amp;amp;nbsp;Juli 2024 Ortsbürgermeisterin von Neuerkirch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Evelyn Brosowski (Ortsbürgermeisterin) |url=https://ol.wittich.de/titel/457/ausgabe/28/2024/artikel/00000000000043209405-OL-457-2024-28-28-0 |titel=Ernennung des Ortsbürgermeisters und Wahl der Beigeordneten |werk=Heimat Aktuell – Mitteilungsblatt der VG Simmern-Rheinböllen Ausgabe Simmern 28/2024 |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-07-04 |abruf=2024-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 war sie als einzige Bewerberin mit 77,5 % für fünf Jahre gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1400810100 |titel=Neuerkirch, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Neuerkirch |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-06-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Brosowskis Vorgänger Volker Wichter hatte das Amt über 22 Jahre ausgeübt und kandidierte bei der Wahl 2024 nicht erneut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neuerkirch.de/wp-content/uploads/2024/09/2024-07-04-konstituierende-Sitzung.pdf |titel=Niederschrift über die konstituierende Sitzung des Gemeinderates der Gemeinde Neuerkirch am Donnerstag, den 04.07.2024 |format=PDF |hrsg=Ortsgemeinde Neuerkirch |datum=2024-07-10 |abruf=2024-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
1979 beschloss der Gemeinderat die Einführung eines Gemeindewappens. Der vordere Schildteil verweist auf die ehemalige Zugehörigkeit von Neuerkirch jenseits zum [[Pfalz-Zweibrücken|Herzogtum Zweibrücken]] (Amt Kastellaun). Der Wellenbalken ist ein Hinweis auf den Külzbach, der Neuerkirch in zwei Ortsteile trennt. Die Kirche deutet redend den Ortsnamen, Hammer und Schlägel nehmen Bezug auf die [[Grube Eid|Silberschmelze]] an der Gemarkungsgrenze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Bis ins 19. Jahrhundert prägte unter anderem der Erz-, Zink-, Eisen- und Silberbergbau sowie die Verarbeitung der Bodenschätze die Wirtschaft in Neuerkirch, wobei der Abbau und die Verhüttung auf der Gemarkung der Nachbargemeinde [[Alterkülz]] stattfanden. Von der [[Grube Eid]] sind heute noch Abraumhalden erhalten. Geblieben sind lediglich Hinweise im Ortswappen und wenige Bergbauunikate im Museum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerkirch liegt an der Trasse der ehemaligen [[Hunsrückbahn]], die Simmern und Boppard verband. Das Dorf konnte den direkt an der Ortsgrenze zu Külz liegenden Bahnhof Külz nutzen, der nach der Stilllegung der Strecke abgetragen wurde. Heute verläuft der touristisch stark genutzte [[Schinderhannes-Radweg]] auf der umgebauten Bahntrasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemals dominierende Landwirtschaft ist fast vollständig verschwunden, sodass in diesem Bereich nur noch ein Vollerwerbsbetrieb und mehrere Nebenerwerbsbetriebe übrig geblieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben bieten ein Zimmerei- und Kranunternehmen, ein Metallbauunternehmen, ein Bauunternehmen, eine Bauernküche, eine Schreinerei, ein Textilhaus, zwei Versicherungsagenturen und eine Tierarztpraxis Arbeitsplätze im Dorf an. Die übrigen Erwerbstätigen pendeln zu Arbeitsstätten außerhalb von Neuerkirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Projektentwicklungsgesellschaft [[juwi]] betreibt seit 2011 den [[Windpark Neuerkirch]] mit acht [[Windkraftanlage]]n des Typs [[Enercon]] [[Enercon#E-82|E-82]] auf dem nordöstlich von Neuerkich gelegenen Höhenzug. Eine weitere Anlage vom Typ [[REpower Systems|Repower 3.2M114]] mit einer Leistung von 3,14 MW ist beantragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinde betreibt seit Juni 1989 das Kulturhistorische Museum. Der Kern des Museums geht auf die Sammlung des Hunsrückmuseums in Simmern zurück. Nach dreijähriger Vorbereitungsphase wurde es eröffnet und der Bevölkerung zugänglich gemacht. Ziel des Museums ist es, bäuerliche Arbeitsgeräte und Maschinen, alte handwerkliche Berufe und deren Erzeugnisse sowie die dörfliche Wohnkultur vergangener Zeiten zu dokumentieren. Eine erhebliche Erweiterung erfuhr sie durch die Bereitschaft der Hunsrückbevölkerung, dem Museum Gegenstände der historischen Dorfkultur für Ausstellungszwecke zur Verfügung zu stellen. Die Wohn- und Wirtschaftsgebäude, in denen das Museum untergebracht ist, gehören der Ortsgemeinde Neuerkirch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kulturelle Leben wird von drei Vereinen geprägt. Am 2. Sonntag im Juli findet der traditionelle Kunsthandwerker- und Bauernmarkt im historischen Ortskern statt. Im Museum und auf dem Museumsvorplatz sorgt der Trägerverein zusammen mit Partnerorganisationen für ein abwechslungsreiches Kulturangebot unter anderem mit Oldtimer-Show und Open-Air-Kino.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Jakob Röhrig]] (1787–1856), Dorfschullehrer und Verfasser eines wichtigen [[Memoiren]]werks über seine in den Jahren 1813 und 1814 erfolgte Teilnahme an den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]]&lt;br /&gt;
* [[Richard Oertel (Pfarrer)|Richard Oertel]] (1860–1932), 1896 bis 1929 Pfarrer in Neuerkirch und von 1912 bis 1918 Abgeordneter der [[Nationalliberale Partei|Nationalliberalen Partei]] im [[Preußisches Abgeordnetenhaus|Preußischen Abgeordnetenhaus]], später 1919 und 1920 für die [[Deutsche Volkspartei]] (DVP) in der [[Weimarer Nationalversammlung]], 1920 bis 1924 Mitglied des ersten [[Reichstag (Weimarer Republik)|Reichstags der Weimarer Republik]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o14008101}}&lt;br /&gt;
* Gustav Schellack, Willi Wagner: &amp;#039;&amp;#039;Neuerkirch ein Dorf im Hunsrück – Vergangenheit und Gegenwart&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des Hunsrücker Geschichtsvereins&amp;#039;&amp;#039; 17). Neuerkirch 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmäler in Neuerkirch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.swrfernsehen.de/landesschau-rp/kaffeeroesterei-in-neuerkirch-100.html Kaffeerösterei in Neuerkirch] im [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Rhein-Hunsrück-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4604182-5|VIAF=237008409}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rhein-Hunsrück-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Hunsrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1302]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1939]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sharp111</name></author>
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