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	<title>Neuer Ringelstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuer_Ringelstein&amp;diff=2755142&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Beschreibung */ doppelten Link entfernt</title>
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		<updated>2026-04-14T21:21:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung: &lt;/span&gt; doppelten Link entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name =Neuer Ringelstein&lt;br /&gt;
|Alternativname =&lt;br /&gt;
|Bild =WAK Waldfisch 040.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung =Blick von Westen auf den langgezogenen [[Bergsporn]] oberhalb des Saargrundes mit der Burgruine „Neuer Ringelstein“, im Hintergrund ragt der Berg Kissel auf.&lt;br /&gt;
|Entstehungszeit =&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage =[[Höhenburg]], Hanglage&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand =[[Burgstall]], Gräben, Stausee&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =Adel&lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale = &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname = [[Waldfisch]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 50.87363&lt;br /&gt;
|Längengrad = 10.29775&lt;br /&gt;
|Region-ISO = DE-TH&lt;br /&gt;
|Höhenordinate =390&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug = DE-NN&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Ringelstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Burgstall|abgegangene]] [[spätmittelalter]]liche Befestigungsanlage ([[Hangburg]]) auf {{Höhe|390|DE-NN|link=true}} am Ostrand des [[Rehberg (Waldfisch)|Rehberges]] über dem Saargrund im [[Thüringer Wald]] bei [[Waldfisch]] und [[Ruhla]] im heutigen [[Wartburgkreis]] in [[Thüringen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;TK10-2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor= |Hrsg=Thüringer Landesvermessungsamt |Titel=Amtliche topographische Karten Thüringen 1:10.000. Wartburgkreis, LK Gotha, Kreisfreie Stadt Eisenach |Sammelwerk=CD-ROM Reihe Top10 |Band=CD&amp;amp;nbsp;2 |Verlag= |Ort=Erfurt |Datum=1999}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Schon im 12. Jahrhundert befanden sich nahe der &amp;#039;&amp;#039;Nürnberger Straße&amp;#039;&amp;#039; und dem [[Sallmannshäuser Rennsteig]] zwei Burganlagen im Wald – der [[Alter Ringelstein|Alte Ringelstein]] unterhalb vom [[Jagdhaus Kissel]] und der &amp;#039;&amp;#039;Neue Ringelstein&amp;#039;&amp;#039; in der Gemarkung Waldfisch. Fern der benachbarten Dörfer dienten diese Burgen vorrangig als Straßenposten und Zollstationen. Über mehrere Jahrhunderte verlief südlich von [[Etterwinden]] die Grenze zwischen den späteren Herzogtümern [[Sachsen-Eisenach]] und [[Herzogtum Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]].&lt;br /&gt;
Nach älteren Überlieferungen entstand die Burg als eine Anlage der Grafen von Frankenstein. Die Burganlage gehörte im 14. Jahrhundert zu den [[Raubritter|Raubnestern]], die mit Unterstützung der Stadt [[Erfurt]] durch ein militärisches Aufgebot des Königs eingenommen und zerstört wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tittel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Manfred Tittel |Titel=Zerstörte Raubnester |Sammelwerk=Das Volk |Ort=Erfurt |Datum=1983-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In die Sagenwelt Thüringens fand der Alte Ringelstein als Raubschloss Eingang (Sage vom Brautborn).&amp;lt;ref name=&amp;quot;a1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Ludwig Bechstein]] |Hrsg=Karl Martin Schiller |Titel=Die Ringelsteine |Sammelwerk=Deutsches Sagenbuch |WerkErg=Mit Holzschnitten nach Zeichnungen von A. Ehrhardt |Verlag=F. W. Hendel |Ort=Meersburg / Leipzig |Datum=1930 |Seiten=489 |Online=[http://www.zeno.org/nid/20004541952 zeno.org]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die beiden Burgstellen sind heute als [[Bodendenkmal]] ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die Burg befindet sich über dem Saargrund und besaß nach örtlicher Überlieferung im Tal ein [[Vorwerk (Befestigung)|Vorwerk]] als Wirtschaftshof. Die [[Kernburg|Hauptburg]] war auf drei Seiten durch Steilhänge und einen [[Burggraben|Ringgraben]] geschützt. Der Hauptzugang erfolgte über eine [[Zugbrücke]] im Schutz des [[Bergfried]]es. Die vor der Zugbrücke liegende [[Vorburg]] besaß eine [[Mühle]], die auch nach der Zerstörung der Burg weiter in Betrieb war. Zum Antrieb der Mühle war ein etwa 100 × 60 bzw. 30 Meter großes, trapezförmiges Wasserbecken auf der Hochfläche des flachen Bergsporns errichtet worden. Dieser Teich schützte die Burg auf der Feldseite zum Berghang. Direkt an der Vorburg wurde die auf der Südseite des Burgberges aufsteigende Handelsstraße ([[Hohlweg]]büschel noch erkennbar) an der [[Schildmauer]] der Burg vorbeigeleitet und über eine etwa 20 Meter lange Holzbrücke zum benachbarten Berghang geleitet. Der Brückenübergang war zugleich Kontrollposten und Zollstation. Im Belagerungsfall konnte die Brücke von der Burgbesatzung zerstört werden und das dort etwa 15 Meter tiefe Kerbtal verhinderte das ungehinderte Eindringen in das Burggelände von Norden. Auf der Südwestseite sind mehrere Unebenheiten als Standort von Wohngebäuden erkennbar. Reste der [[Ringmauer]] und das Fundament vom [[Torturm]] wurden schon in der DDR-Zeit von „Schatzgräbern“ freigelegt. Im Zentrum der Anlage stand ein weiterer Turm als Bergfried.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Köhler2001&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Köhler |Titel=Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze |Verlag=Jenzig-Verlag |Ort=Jena |Datum=2001 |ISBN=3-910141-43-9 |Kapitel=Neuer Ringelstein |Seiten=188}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuer Ringelstein Geländemodell.jpg|3D-Ansicht des [[Digitales Höhenmodell|digitalen Geländemodells]]&lt;br /&gt;
Fundamentreste.jpg|Fundamentreste des [[Torturm]]s&lt;br /&gt;
Burggraben Neuer Ringelstein.jpg|[[Burggraben|Ringgraben]] der Burg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Michael Köhler (Chemiker)|Michael Köhler]]: &amp;#039;&amp;#039;Thüringer Burgen und befestigte vor- und frühgeschichtliche Wohnplätze.&amp;#039;&amp;#039; 2. erweiterte und überarbeitete Auflage. Jenzig-Verlag, Jena 2003, ISBN 3-910141-56-0, S. 212.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{AlleBurgen|7774|Neuer Ringelstein|zugriff=2021-10-27}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Bad Salzungen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burg im Wartburgkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Burganlage in Thüringen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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