<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neuer_Pavillon</id>
	<title>Neuer Pavillon - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neuer_Pavillon"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuer_Pavillon&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T18:59:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuer_Pavillon&amp;diff=1011149&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuer_Pavillon&amp;diff=1011149&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-12-03T13:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neuer Pavillon Front.jpg|mini|hochkant=1.5|Der Neue Pavillon (West-Fassade)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Pavillon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schinkel-Pavillon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.schinkel-in-berlin.de/index.php?page_id=38 |titel=Schinkel in Berlin - Schinkel-Pavillon |datum=2013-10-29 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131029184328/http://www.schinkel-in-berlin.de/index.php?page_id=38 |abruf=2024-12-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist ein von 1824 bis 1825 errichtetes [[Klassizismus|klassizistisches]] Bauwerk des preußischen Architekten [[Karl Friedrich Schinkel]] in [[Berlin-Charlottenburg]] und liegt direkt neben dem [[Schloss Charlottenburg]] in [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Übersichtskarte Schlosspark Charlottenburg.png|mini|Der Neue Pavillon liegt im östlichen Bereich von Schlosspark Charlottenburg, direkt neben den Neuen Flügeln der Schlossanlage.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Grundriss-neuer-Pavillon-PP-v3.svg|mini|Grundriss vom Neuen Pavillon]]&lt;br /&gt;
Der preußische König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] hatte im Jahr 1822 die [[Villa Chiatamone]] an der Küste von [[Neapel]] besucht. Ein Jahr später beauftragte er Schinkel mit dem Bau eines neuen Pavillons im Schlosspark direkt am Ende des östlichen Seitenflügels von Schloss Charlottenburg. Damit sollte das eheliche Haus für das Leben mit seiner zweiten Frau errichtet werden. Friedrich Wilhelm heiratete im Jahre 1824 [[Auguste Gräfin von Harrach]]. Es handelte sich hierbei um eine [[morganatische Ehe]]. Demgemäß sollte das Gebäude nicht die Dimensionen eines Schlosses erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der gewählte Bauplatz am östlichen Ende der Schlossterrasse verband die unmittelbare Nähe zum Spree-Ufer mit dem Blick hinüber zu dem erst 1823 von Schinkel errichteten [[Landhaus Behrend]]. Die heute seltsam anmutende Platzierung hinsichtlich Nähe und Winkel zur Hauptverkehrsstraße entstand erst mit Fertigstellung der neuen [[Schloßbrücke (Berlin-Charlottenburg)|Schloßbrücke]] (1901) und der Durchbindung der [[Kaiser-Friedrich-Straße (Berlin-Charlottenburg)|Kaiser-Friedrich-Straße]] (1905), für die auch Schinkels Landhaus Behrend abgetragen wurde. Damit war die Großstadt mit einer Verkehrsmagistrale so nah an den Neuen Pavillon herangerückt, dass sich die idyllische Randlage in der Charlottenburger Schlossanlage ins Gegenteil verkehrt hatte und das ursprünglich intendierte südländische Wohnerlebnis verloren war. Dem Pavillon fiel fortan nur noch eine profane Nutzung zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einem Fliegerangriff am 23. November 1943 wurde das Gebäude getroffen und brannte bis auf die Außenmauern nieder. Das Inventar wurde beinah restlos vernichtet. Von 1957 bis 1970 wurde der Pavillon einschließlich der Innenarchitektur rekonstruiert und im Jahr 2001 renoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gestaltung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Schlossgarten Charlottenburg, der Neue Pavillon, 1835.jpg|mini|Der Neue Pavillon 1835]]&lt;br /&gt;
[[Datei:2020-04-24 Detail-Neuer-Pavillon-Sternenbalkon.jpg|mini|Diese Detail-Ansicht zeigt den umlaufenden Balkon von unten mit seiner [[Kassettendecke|Kassettierung]] und den Sternen (ein wiederkehrendes Motiv in Schinkels Schaffen) sowie den sparsamen und harmonischen Aufgriff der Naturfarben ocker, grün und nachtblau.]]&lt;br /&gt;
Schinkel entwarf den Pavillon im Stil einer italienischen [[Villa]] als streng symmetrischen weißen Kubus, dessen Fassade lediglich durch eine Säulenloggia und dunkelgrüne Fensterläden aufgelockert wird. Das erste Obergeschoss erhielt einen umlaufenden [[Balkon]], was der König als Anregung von Chiatamone mitgebracht hatte. Dieser ist aus Eisen, dunkelblau lackiert und wurde auf der Unterseite gleichmäßig mit goldenen Sternen bemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kubus hat einen Grundriss von 57 × 52 Fuß (nach heutigem Aufmaß 17,95 × 16,36&amp;amp;nbsp;m) und eine Höhe (bis zur  [[Attika (Architektur)|Attika]]-Oberkante) von 36 Fuß (11,13&amp;amp;nbsp;m). Damit entspricht das Seitenverhältnis der Haupt-Fassaden (West-Ost) dem [[Goldener Schnitt|Goldenen Schnitt]], einem klassischen Harmoniemaß. Die Entwurfsidee basiert auf einem geometrischen Grundgerüst, einem Raumraster von drei mal drei Quadraten (siehe Grundriss), wobei jedoch im Erdgeschoss zwei Quadrate zu einem Gartensaal und zwei weitere zu Entrée mit Treppenhaus zusammengefasst sind. Im Obergeschoss ist das jeweils mittig an der Fassade liegende Quadrat in eine Loggia und einen Verbindungsgang geteilt. Die Idee der zahlreichen Loggien besteht darin, je nach Uhrzeit und Wetterlage einen angenehmen Aufenthaltsort zu haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fuchs2018&amp;quot;&amp;gt;Detlef Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Neuen Pavillon im Schlosspark Charlottenburg.&amp;#039;&amp;#039; In: Texte des RECS #18, 7. März 2018 ([https://recs.hypotheses.org/2356 recs.hypotheses.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Innenarchitektur für die neun fast gleich großen Räume errichtete Schinkel in äußerst schlichter Eleganz. Wandmalereien im [[römische Wandmalerei|pompejanischen Stil]] verzieren den Treppenaufgang. Im Gartensaal steht als Glanzstück der erhaltenen Originaleinrichtung ein von Schinkel gestalteter runder Teetisch mit einer Tischplatte aus [[Porzellan]], auf die viele bedeutende Bauwerke des Architekten gemalt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen weiteren Höhepunkt stellt der mit Mitteln des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Freunde der Preussischen Schlösser und Gärten&amp;#039;&amp;#039; restaurierte, der Sammlung seit 2012 hinzugefügte Schneevogl-Schreibschrank mit seinen kostbaren Intarsien und vielen, über komplizierte Mechaniken bedienbaren Geheimfächern dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung als Museum ==&lt;br /&gt;
Der Führung durch das Neue Pavillon ist eine Reise durch das Werk Schinkels und gibt einen hervorragenden Einblick in dessen Schaffen, wobei auch Schinkels Umfeld mit einbezogen wird. Eine Vitrine mit Metallarbeiten zeigt realisierte Entwürfe Schinkels, wie zum Beispiel das [[Eisernes Kreuz|Das Eiserne Kreuz]], aber auch ein Schwert mit Szenen aus den [[Befreiungskriege]]n, sowie den [[Louisenorden]]. Ein Highlight sind die von Franciscus Joseph Friedrich detailliert mit Holz, [[Elfenbein]] und [[Perlmutt]] ausgeführten Modelle von Schinkels [[Altes Museum|Altem Museum]] und [[Friedrichswerdersche Kirche|Friedrichwerdersche Kirche]]. Präsentiert werden außerdem eine Reihe von Stühlen nach Entwürfen Schinkels. Über 90 Gemälde werden an Wänden und Vitrinen präsentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgestellte Gemälde (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
In den Ausstellungsräumen befinden sich Aufsteller mit Basisinformationen zu den ausgestellten Werken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Karl Friedrich Schinkel]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blick aufs Meer bei Sonnenunter-/aufgang&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Motiven aus dem Salzburgischen Land&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit gotischen Arkaden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Triumphbogen (Ruhmeshalle)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Capriccio der Isola Bella&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Papier&lt;br /&gt;
Von [[Michael Carl Gregorovius]] sind die beiden &amp;#039;&amp;#039;[[Zeughaus (Berlin)|Ansichten der Waffenkammer im Zeughaus]]&amp;#039;&amp;#039;-Gemälde ausgestellt, die Schinkels beispielgebende museale Einrichtung des Zeughauses als Armeemuseum in den 1820er Jahren dokumentieren, und die [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm III.]] direkt vom Künstler ankaufte, um sie im Schlafzimmer des Neuen Pavillon (Raum 25) aufzuhängen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Berliner Zeughaus: vom Arsenal zum Museum [Ausstellung, Deutsches Historisches Museum, Zeughaus, Berlin, März bis Dezember 1994] |Auflage=1. |Verlag=Brandenburgisches Verl.-Haus |Ort=Berlin |Datum=1994 |ISBN=3-89488-054-6}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Erste Museumsgestaltung im Obergeschoß des Zeughauses (Nordflügel) unter Leitung von Karl Friedrich Schinkel mit Würdigung der Kämpfer in den Befreiungskriegen und Präsentation kunstvoller Waffen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H58 × B74 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Museumsgestaltung im Südflügel mit Modell- und Mustersammlung&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H58 × B74 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Caspar David Friedrich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brandenburg.museum-digital.de/search?q=caspar+david+friedrich |titel=Ausgewählte Werke Friedrich’s sind in der mdb digitalisiert |werk=museum-digital brandenburg |sprache=de |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (siehe auch&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spsg.de/caspar-david-friedrich |titel=250 Jahre Caspar David Friedrich |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Morgen im Riesengebirge]] (Kreuz auf dem Felsen)&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H108 × B170 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wrack im Mondschein&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H31,1 × B42,5 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hafen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H91 × B71 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Pergola und Gartentor (sog. Gedächtnisbild für Johann Emanuel Bremer)&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H43,5 × B57 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nebel im Elbtal&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H33 × B42,5 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ländliche ebene Gegend&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H27,4 × B41,1 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landschaft mit Windmühlen&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H27,7 × B41,1 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Gartenterrasse (Gemälde)|Gartenterrasse]]&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H49 × B71 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreuz an der Ostsee&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H44,7 × B32 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Carl Gustav Carus]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Petra Kuhlmann-Hodick, Gerd Spitzer, Bernhard Maaz |Titel=Carl Gustav Carus: Natur und Idee |Verlag=Deutscher Kunstverlag |Ort=Berlin München |Datum=2009 |ISBN=978-3-422-06880-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Grab Caspar David Friedrichs (Gedächtnisbild für C. D. Friedrich)&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Pappe, H30 × B23,5 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die drei Weisen aus dem Morgenlande&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H72 × B54,5 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[August Wilhelm Julius Ahlborn|Wilhelm Ahlborn]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klosterhof bei Nacht mit Blick auf den Watzmann&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Carl Hasenpflug|Carl Georg Hasenpflug]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gotische Kathedrale&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Von [[Carl Blechen]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Innere des Palmenhauses]]&amp;#039;&amp;#039;, zwei Versionen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brandenburg.museum-digital.de/object/7319 |titel=MDB Blechen Palmenhaus Version 1 |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brandenburg.museum-digital.de/object/7318 |titel=MDB Blechen Palmenhaus Version 2 |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Öl auf Leinwand, je ca. H73,5 × B64,3 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Golf von La Spezia&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://brandenburg.museum-digital.de/object/7302 |titel=MDB Blechen Golf von La Spezia |abruf=2024-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Öl auf Leinwand, H93 × B142,5 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Eduard Gaertner]]:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gundula Ancke |Titel=Eduard Gaertner: 1801–1877; [Ausstellung, 23. März - 4. Juni 2001, Stiftung Stadtmuseum Berlin, Museum Ephraim-Palais] |Verlag=Stiftung Stadtmuseum und Nicolaische Verlagsbuchhandlung |Ort=Berlin |Datum=2001 |ISBN=3-87584-070-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panorama vom Kreml zu Moskau&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, drei Tafeln in neugotischem versilberten Rahmen, H95 × B300 cm  (Mitteltafel 95 × 80 cm, linke und rechte Tafel je 60 × 110 cm)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Gendarmenmarkt im Winter&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H77 × B115 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schlosskapelle Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;, Öl auf Leinwand, H77 × B62 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schloss Charlottenburg von der Gartenseite&amp;#039;&amp;#039;, H28,2 × B48,5 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Herkulesbrücke mit dem Aktienspeicher&amp;#039;&amp;#039;, H42,5 × B59 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seitenansicht der Kirche Notre-Dame mit der Archevêché&amp;#039;&amp;#039;, H58 × B42 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pont St. Michel vom Quai des Augustins gesehen&amp;#039;&amp;#039;, H41 × B56 cm&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Innere des Berliner Doms&amp;#039;&amp;#039;, H37,8 × B34,2 cm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Berry Bergdoll: &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Schinkel: an architecture for Prussia &amp;#039;&amp;#039;. Rizzoli, New York 1994&lt;br /&gt;
* Gottfried Riemann, Christa Heese: &amp;#039;&amp;#039;Karl Friedrich Schinkel: Architekturzeichnungen&amp;#039;&amp;#039;. Henschel, Berlin 1991&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.spsg.de/schloesser-gaerten/objekt/neuer-pavillon-im-schlossgarten-charlottenburg/ &amp;#039;&amp;#039;Neuer Pavillon im Schlossgarten Charlottenburg&amp;#039;&amp;#039;] auf der Website der [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg]]&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09040610}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52.521345 |EW=13.299229 |type=landmark |region=DE-BE|dim=20}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4598440-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Karl Friedrich Schinkel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Charlottenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1820er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzollern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
	</entry>
</feed>