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	<title>Neuer Marstall - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T22:25:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuer_Marstall&amp;diff=1477902&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luitold: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1900er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1901</title>
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		<updated>2025-09-14T05:06:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1900er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1900er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1900er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1901&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1901 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1901&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bauwerk&lt;br /&gt;
| NAME             = Neuer Marstall&lt;br /&gt;
| BILD             = Berlin-Marstall-Musikhochschule Hanns Eisler-02-2017-gje.jpg&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Ansicht vom Schloßplatz, 2017&lt;br /&gt;
| ORT              = [[Schloßplatz (Berlin)|Schloßplatz]], [[Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
| BAUMEISTER       = &lt;br /&gt;
| ARCHITEKT        = [[Ernst von Ihne|Ernst Ihne]]&lt;br /&gt;
| ARCHITEKTIN      = &lt;br /&gt;
| BAUHERR          = Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]]&lt;br /&gt;
| BAUHERRIN        = &lt;br /&gt;
| BAUSTIL          = [[Neobarock]]&lt;br /&gt;
| BAUJAHR          = 1896–1901&lt;br /&gt;
| ABRISS           = &lt;br /&gt;
| HÖHE             = &lt;br /&gt;
| GRUNDFLÄCHE      = &lt;br /&gt;
| LÄNGE            = &lt;br /&gt;
| BREITENGRAD      = &lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD       = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO       = &lt;br /&gt;
| NEBENBOX         = &lt;br /&gt;
| GEO-HÖHE         = &lt;br /&gt;
| KARTE            = &lt;br /&gt;
| KARTE2           = &lt;br /&gt;
| KARTE2-TEXT      = &lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN   = Vereinfachter Wiederaufbau 1950–1965&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Marstall&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals: &amp;#039;&amp;#039;Königlicher Marstall&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Baudenkmal]] am [[Schloßplatz (Berlin)|Schloßplatz]] im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]]. Errichtet als [[Marstall]] des [[Preußischer Hofstaat|preußischen Hofs]] von 1896 bis 1901 nach Plänen [[Ernst von Ihne|Ernst Ihne]]s im Stil des [[Neobarock]], wurde das Gebäude ab 1920 von der [[Berliner Stadtbibliothek]] genutzt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] beschädigt, wurde er von 1950 bis 1965 vereinfacht wiederaufgebaut. Seit 2005 beheimatet er neben der Berliner Stadtbibliothek auch die [[Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuer Marstall Schloßplatz.jpg|mini|Ansicht vom Schloßplatz, 1901]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Alter Marstall|alte Marstall]] des [[Friedrich Wilhelm (Brandenburg)|Großen Kurfürsten]] an der [[Breite Straße (Berlin-Mitte)|Breiten Straße]] und der Marstall von König [[Friedrich I. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;I.]] im [[Preußische Akademie der Wissenschaften#Geschichte|Akademiegebäude]] am Boulevard [[Unter den Linden]] entsprachen nicht mehr den gewachsenen Anforderungen der Zeit um die Jahrhundertwende. Deshalb beauftragte [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] den Architekten [[Ernst von Ihne|Ernst Ihne]] mit dem Bau eines neuen Marstallgebäudes. Erste Überlegungen sahen noch vor, einen unverwirklichten Entwurf [[Jean de Bodt]]s aus dem Jahr 1700 für ein Marstallgebäude umzusetzen. Diese Idee wurde allerdings fallen gelassen und man entschied sich stattdessen für einen Neubau, der sich in seiner Formensprache an den Bauten aus der Zeit Friedrichs&amp;amp;nbsp;I. zu orientieren hatte, insbesondere am Berliner Schloss und dem [[Zeughaus (Berlin)|Zeughaus]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Architekturwelt]]&amp;#039;&amp;#039; 3 (1905), S. 11–15.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der monumentale Gebäudekomplex wurde am [[Schloßplatz (Berlin)|Schloßplatz]] zur Breiten Straße errichtet, wobei die Ostfassade zur [[Spree]] ausgerichtet ist. Mehrere Wohngebäude mussten hierfür abgerissen werden. Errichtet von 1896 bis 1901, ist das Bauwerk dem neobarocken Stil zuzuordnen, mit deutlichen Anleihen an den preußischen [[Barock]] um das Jahr 1700. Mehrere Gebäude, darunter das [[Ribbeck-Haus]], blieben als historische Zeugnisse erhalten und wurden in den Neubau integriert. Bis 1918 beheimatete das Gebäude den &amp;#039;&amp;#039;Königlichen Marstall&amp;#039;&amp;#039;, mit 270 Pferden und 300 Wagen des preußischen Hofs. Mit Ställen in zwei Geschossen und einem Wagenmuseum stand er zahlenden Besuchern täglich offen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Baedeker]]: &amp;#039;&amp;#039;Baedekers Nordost-Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. 31. Auflage. Karl Baedeker, Leipzig 1914, S. 6, 12.&amp;lt;/ref&amp;gt; Während der [[Novemberrevolution]] war die [[Volksmarinedivision]] darin einquartiert. Seit 1920 diente der Neue Marstall als Hauptsitz der Stadtbibliothek. Bei einem [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriff]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1945 ausgebrannt, wurde der Neue Marstall 1950–1965 abschnittsweise wiederaufgebaut und dabei verändert. Vor allem der bildhauerische Schmuck von [[Otto Lessing]], aber auch die architektonische Gestaltung waren hiervon betroffen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR. Hauptstadt Berlin I&amp;#039;&amp;#039;, S. 78 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Schloßplatzfassade wurden am mittleren [[Risalit]] die Rossebändiger, das [[Tympanon (Architektur)|Tympanon]] mit dem Wappen Preußens und der Fensterschmuck im zweiten Obergeschoss entfernt. An den Seitenrisaliten wurden die Kriegerskulpturen in [[Römische Militärausrüstung|römischer Rüstung]], die [[Balustrade]]n auf der [[Attika (Architektur)|Attika]] und weiterer Fensterschmuck im zweiten Obergeschoss beseitigt. Der [[Prometheus]]&amp;amp;shy;brunnen mit dem Haupt von [[Zeus]] und der [[Perseus (Sohn des Zeus) |Perseus]]&amp;amp;shy;brunnen mit dem Haupt [[Medusa]]s als [[Schlussstein]] wurden auch abgerissen. An der Fassade zur Breiten Straße wurden, wie an der Schaufassade, die Kriegerskulptur und weiterer Schmuck entfernt. Der dreiachsige Flügel wurde um zwei Achsen erweitert und dafür die durch ein Rundbogenfenster betonte Mittelachse beseitigt. Auch an den Seitenrisaliten der Spreefassade fehlen heute zwei Tympanos, die Skulpturen der Attika und zahlreiche Ornamente.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1988 wurden anstelle der in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] beseitigten Prometheus- und Perseusbrunnen von Otto Lessing die [[Karl Marx|Karl-Marx]]- und [[Karl Liebknecht|Karl-Liebknecht]]-Reliefs von [[Gerhard Rommel]] angebracht. Bis 1990 beheimatete der Neue Marstall neben der Berliner Stadtbibliothek auch Teile der [[Akademie der Künste der DDR]]. Seit dem letzten Umbau im Jahr 2005 dient er als Nebensitz der [[Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.hfm-berlin.de/hochschule/ueber-die-hochschule/standorte/ |titel=Standorte der Musikhochschule |sprache=de |abruf=2025-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Der Neue Marstall besteht aus drei Flügeln, die U-förmig angeordnet sind und einem im Innenhof liegenden Verbindungsflügel. Der Hauptflügel mit [[Schaufassade]] ist 83&amp;amp;nbsp;m breit und ist zum [[Berliner Schloss]] am Schloßplatz ausgerichtet. Die kürzeste Fassade liegt zur Breiten Straße, während die Spreefassade mit 176,5&amp;amp;nbsp;m die längsten Ausmaße hat. Das Gebäude besteht, inklusive Kellergeschoss, aus fünf Etagen. Das zweite Obergeschoss dient mit seiner hohen Decke als repräsentative Belle Etage. Die Attika des Marstalls liegt mit 26&amp;amp;nbsp;m Höhe etwa 4&amp;amp;nbsp;m unter der Attika des Berliner Schlosses.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sockel- und Mezzaningeschosse sind [[Rustizierung (Architektur)|rustifiziert]], die oberen Geschosse durch [[Pilaster]] gegliedert. Die Schlossplatzfassade besteht aus drei [[Risalit]]en, zwei an den äußeren Enden der Fassade und einem zentral angeordneten. Dieser mittlere Hauptrisalit ist geschossweise durch [[Säule|Doppelsäulen]] gegliedert und dient in seiner repräsentativen Erscheinung als Haupteingang des Marstalls. Er wurde ursprünglich von einem Tympanon mit preußischem Wappen bekrönt. Die Seitenrisalite werden nur in den Obergeschossen durch Doppelsäulen gegliedert, während sich im Sockelbereich einst zwei Brunnen befanden, die Bezug auf [[Prometheus]] und [[Perseus (Sohn des Zeus)|Perseus]] nahmen. Die Skulpturen nahmen wie die Reliefs und Brunnen programmatisch Bezug auf die Funktion des Gebäudes als Marstall. An den Seitenrisaliten bildeten jeweils zwei römische [[Römische Legion#Hierarchie|Legionärsfiguren]] den Fassadenabschluss, während sich am Mittelrisalit zwei Figurengruppen von [[Rossebändiger]] befanden. Sie stellten jeweils zwei Knaben dar, die ein Pferd zu zähmen versuchten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Rustika und Pilaster setzen sich an der gesamten Fassade fort. Im Mittelrisalit der Spreefassade befindet sich im Sockelgeschoss ein Portal mit [[Gesprengter Giebel|Sprenggiebel]]. Das bekrönende Tympanon stellt ein Relief [[Okeanos]] dar. Beidseits befinden sich die einzigen bis heute erhaltenen Rossebändiger, die nicht dem Umbau zum Opfer gefallen sind. Den spreeseitigen oberen Fassadenabschluss bildeten insgesamt sechs Rossebändiger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Schloßplatzflügel nahm in den Sockelgeschossen die Verwaltungsräume und in den Obergeschossen die öffentlich zugänglichen Ausstellungsräume auf. Im Spreeflügel befanden sich in den Sockelgeschossen die Stallräume für etwa 270 Pferde und in den Obergeschossen Ausstellungsräume für circa 300 Wagen des preußischen Hofs. Der kurze Flügel zur Breiten Straße beinhaltete in den Sockelgeschossen Verwaltungsräume und in den Obergeschossen die Bedienstetenwohnungen. In den Hofflügeln befanden sich Reithallen, Garagen und Werkstätten.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Architekturwelt]]&amp;#039;&amp;#039; 3 (1905), S. 11–15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
  19060223 berlin konigl marstall schlossbrunnen.jpg|Ansicht vom Schloßplatz, mit [[Neptunbrunnen (Berlin)|Neptunbrunnen]], Postkarte von 1906&lt;br /&gt;
  Berlin Kurfuerstenbruecke 1900.jpg|Spreeflügel, 1901&lt;br /&gt;
  Berlin, Mitte, Neuer Marstall 04.jpg|Spreeflügel seit 1965&lt;br /&gt;
  Neuer Marstall Prometheus und Okeaniden.jpg|[[Prometheus]]&amp;amp;shy;brunnen, 1901&lt;br /&gt;
  Bundesarchiv Bild 183-1988-1108-042, Berlin, Gedenktafel am Neuen Marstall.jpg|[[Karl Marx|Karl-Marx]]-Relief, 1988&lt;br /&gt;
  Neuer Marstall Perseus und Andromeda.jpg|[[Perseus (Sohn des Zeus)|Perseus]]&amp;amp;shy;brunnen, 1901&lt;br /&gt;
  Bundesarchiv Bild 183-1988-1108-043, Berlin, Gedenktafel am Neuen Marstall.jpg|[[Karl Liebknecht|Karl-Liebknecht]]-Relief, 1988&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Mitte/Alt-Kölln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neuer Marstall.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmale in der DDR. Hauptstadt Berlin I.&amp;#039;&amp;#039; [[Henschelverlag Kunst und Gesellschaft]], Berlin 1983.&lt;br /&gt;
* Oliver Sander: &amp;#039;&amp;#039;Ernst von Ihne (1847–1917) und seine Berliner Bauten.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Stiftung Preußischer Kulturbesitz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch Preußischer Kulturbesitz.&amp;#039;&amp;#039; Band 35, Jahrgang 1998, Gebr. Mann, Berlin 1999, S. 95–136.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Neubau des Königlichen Marstallgebäudes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Architekturwelt]]&amp;#039;&amp;#039; 3 (1905).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neuer Marstall (Berlin)}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09011237|ja}}&lt;br /&gt;
* {{LuiseLexBez |Titel=Neuer Marstall |Bezirk=Mitte |ID=neuer_marstall |Band= |Seiten=}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.zlb.de/projekte/marstall/index.html |text=Der Marstall früher und heute |wayback=20111013072127}} – Dokumentation der [[Zentral- und Landesbibliothek Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/30/59/N |EW=13/24/15/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Berliner Schloßplatz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neobarockes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marstall]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1901]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk von Ernst von Ihne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloßplatz (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzollern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luitold</name></author>
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