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	<title>Neuer Hagen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T17:32:03Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuer_Hagen&amp;diff=123191&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falkmart: /* Landschaftsbild und Geschichte */</title>
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		<updated>2025-07-26T18:36:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Landschaftsbild und Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Schutzgebiet&lt;br /&gt;
| IUCN_Kategorie     = IV&lt;br /&gt;
| Name               = Naturschutzgebiet Neuer Hagen&lt;br /&gt;
| Lage               = Nördlich von [[Hildfeld]]&lt;br /&gt;
| Kennung            = HSK-006&lt;br /&gt;
| WDPA-ID            = 82238&lt;br /&gt;
| Fläche             = 0.7389&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51.258969&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 8.574275&lt;br /&gt;
| Region-ISO         = DE-NW&lt;br /&gt;
| Einrichtungsdatum  = 1965&lt;br /&gt;
| Planung            = &lt;br /&gt;
| Verwaltung         = &lt;br /&gt;
| Besonderheiten     = &lt;br /&gt;
| Bild               = Winterberg-Niedersfeld Neuer Hagen Sauerland Ost.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung   = Naturschutzgebiet Neuer Hagen aus der Luft, vor dem Naturschutzgebiet sind Windwurfflächen vom Orkan Kyrill und Fichtenwälder zu sehen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Hagen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Niedersfelder Hochheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, ist ein 73,89&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutz-]] und [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] im nordöstlichen [[Rothaargebirge]] am Nordhang des [[Clemensberg]]s (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|837|DE-NHN|link=true}}) im [[Hochsauerlandkreis]] im Südosten von [[Nordrhein-Westfalen]]. Es ist die größte Berghochheide Nordwestdeutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage und Klima ==&lt;br /&gt;
Der Neue Hagen liegt an der Landesgrenze zu [[Hessen]] zwischen dem [[Clemensberg]], dem [[Langenberg (Rothaargebirge)|Langenberg]] ({{Höhe|843.2}}), dem [[Hopperkopf]] ({{Höhe|832.3}}) und dem [[Hegekopf]] ({{Höhe|842.9}}) 4,5&amp;amp;nbsp;km südwestlich von [[Willingen (Upland)|Willingen]] und 2&amp;amp;nbsp;km östlich von [[Niedersfeld]], einem Ortsteil von [[Winterberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet liegt auf 740 und {{Höhe|830}} Höhe. Durchzogen ist es von der Wasserscheide zwischen [[Ruhr]] und [[Diemel]], die Teil der [[Rhein-Weser-Wasserscheide]] ist. Im Gebiet entspringt in mehreren Quellmulden die [[Hoppecke]], ein Zufluss der Diemel. Hindurch verlaufen ein &amp;#039;&amp;#039;Historischer Wanderweg&amp;#039;&amp;#039; und der [[Rothaarsteig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mittlere Temperatur beträgt im langjährigen Mittel 5&amp;amp;nbsp;°C und die mittlere Niederschlagsmenge 1454&amp;amp;nbsp;mm.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FBorchard&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am östlichen Ende des Neuen Hagen liegt in Hessen auf dem Gemeindegebiet von Willingen das [[Naturschutzgebiet Alter Hagen]], mit 143,55&amp;amp;nbsp;ha Fläche. Der Alte Hagen wurde 1989 als Naturschutzgebiet ausgewiesen und ist Teil des FFH-Gebietes &amp;#039;&amp;#039;NSG-Komplex bei Willingen&amp;#039;&amp;#039; (Nr.&amp;amp;nbsp;4718-301).&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturschutzgebiet Neuer Hagen ==&lt;br /&gt;
1965 wies die [[Bezirksregierung Arnsberg]] das Gebiet erstmals als [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] (NSG) aus. Im &amp;#039;&amp;#039;[[Landschaftsplan]] Winterberger Hochfläche&amp;#039;&amp;#039; wurde der Neue Hagen 1983 vom Hochsauerlandkreis in einer Größe von 76,5&amp;amp;nbsp;ha erneut als Naturschutzgebiet ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LplanWH61f&amp;quot; /&amp;gt; 2008 wurde das Gebiet von Hochsauerlandkreis im &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsplan Winterberg&amp;#039;&amp;#039; in einer Größe von 73,8&amp;amp;nbsp;ha wieder als NSG ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LplanW94f&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 wurde der Neue Hagen vom Land NRW zusätzlich als [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH-Gebiet]] (DE 4717-302) &amp;#039;&amp;#039;Neuer Hagen&amp;#039;&amp;#039; in einer Größe von 74&amp;amp;nbsp;ha ausgewiesen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LplanW196ff&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landschaftsbild und Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Gebiet Neuer Hagen haben sich durch menschliche Nutzung eine einzigartige [[Heide (Landschaft)|Heidelandschaft]], von heute etwa 60&amp;amp;nbsp;ha, und ein [[Hochmoor]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;gebiet von 17&amp;amp;nbsp;ha mit einer seltenen Tier- und [[Pflanzenwelt]] entwickelt. Sie ist die größte Hoch- oder Bergheide Nordrhein-Westfalens und hat sich durch jahrhundertelange Rinderbeweidung und [[Plaggen|Plaggnutzung]] aus ehemaligen Buchenwäldern entwickelt. Auf dem [[Messtischblatt]] 4717 (Niedersfeld) von 1898 ist das Heidegebiet Neuer Hagen selbst noch 174&amp;amp;nbsp;ha groß und es gab insgesamt noch 1.240&amp;amp;nbsp;ha Heideflächen. Der Großteil der Heideflächen um Niedersfeld und auch Randflächen des Neuen Hagen wurden zwischen 1930 und 1950 mit [[Fichten]] aufgeforstet. Heute ist das Naturschutzgebiet von Fichtenwäldern umgeben, nur im Südwesten grenzt der große [[Steinbruch Clemensberg]] an. Die jahrhundertelange Plaggnutzung der Heideflächen und Rinderbeweidung der Moorbereiche wurde bereits um 1920 eingestellt, was in der Folgezeit zu einer Überalterung der Heide führte. Große Teile der Heide wurde durch die [[Drahtschmiele]] und/oder Bäume besiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erste Anstrengungen, den Heidecharakter des Gebietes zu erhalten, wurden Mitte der 1950er Jahre unternommen. Ab dieser Zeit wurden wiederholt Fichten bis zu einer Höhe von zwei Metern, welche sich durch Samenanflug angesiedelt hatten, abgesägt. Von 1962 bis 1970 wurden jährlich einzelne ältere Fichten entfernt. Im Jahr 1971 wurden kleinere Teilflächen abgebrannt, gemäht oder gefräst. In den Jahren 1976 und 1980 wurden Teilflächen gemulcht, wobei das Mulchmaterial teilweise auf der Fläche verblieb oder abgefahren wurde. In den Jahren 1985 bis 1985 kam es zu umfangreichen Gehölzentfernungen. Im Jahr 1986 erstellte der [[Verein für Natur- und Vogelschutz im Hochsauerlandkreis]] einen Biotop-Managementplan für das Gebiet. Von 1989 bis 2004 wurden etwa 8,3&amp;amp;nbsp;ha der Heide maschinell geplaggt, was bedeutet, dass die Vegetationsdecke mit so genannten Plagghobeln oder Baggern flach unterstochen bzw. abgehoben und entfernt wurde. Auf den maschinell geplaggten Flächen breiteten sich die typischen Pflanzenarten der Hochheide, wie Besenheide, Preiselbeere und Blaubeere wieder aus. Im Jahr 2009 wurden große Teile der Heide mit dem Freischneider gemäht um den neuerlichen Gehölzanflug zu beseitigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflegemaßnahmen wurden bis 1984 durch den [[Sauerländischer Gebirgsverein|Sauerländischen Gebirgsverein]] durchgeführt. Von 1985 bis 1986 war die [[Untere Landschaftsbehörde]] des Hochsauerlandkreises federführend. Ab 1987 übernahm die Biologische Station Hochsauerlandkreis die Leitung der Pflege.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Juni 1987 wird die Heide durch das &amp;#039;&amp;#039;Bigger Josefsheim&amp;#039;&amp;#039; der [[Josefs-Gesellschaft]] mit [[Heidschnucke]]n, einer speziellen Schafrasse aus der [[Lüneburger Heide]], und Ziegen beweidet. Auch die Grünlandflächen des Naturschutzgebietes Alter Hagen, welches sich östlich des NSG Neuer Hagen befindet, werden von der Herde des &amp;#039;&amp;#039;Bigger Josefsheims&amp;#039;&amp;#039; beweidet. Der Schafpferch befand sich bis 2014 östlich des NSG und seit 2014 östlich des Clemensbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Niedersfelder Hochheide1.jpg|Neuer Hagen (auch: Niedersfelder Hochheide)&lt;br /&gt;
 Niedersfelder Hochheide2.jpg|Neuer Hagen&lt;br /&gt;
 Neuer Hagen NSG HSK 006 fd.JPG|Weidende Heidschnucken&lt;br /&gt;
 Blühende Heide.jpg|Blühende Heide im September&lt;br /&gt;
 Hochheide Neuer Hagen.jpg|Blick über die Hochheide Ende März&lt;br /&gt;
 Winterberg-Hildfeld Neuer Hagen Sauerland Ost 340 pk.jpg|Westlicher Teil der Niedersfelder Hochheide aus der Luft&lt;br /&gt;
 Winter Neuer Hagen2.JPG|Neuer Hagen im Winter bei Nebel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fauna ==&lt;br /&gt;
Im Naturschutzgebiet Neuer Hagen kommen seltene Vogelarten wie [[Kuckuck]], [[Wiesenpieper]], [[Baumpieper]] und [[Nördlicher Raubwürger|Raubwürger]] vor. Wobei Baumpieper und Wiesenpieper als die Charakterarten des Gebiets bezeichnet werden können. Vom Baumpieper konnten 2007 30 Brutreviere, welche sich über das gesamte Naturschutzgebiet verteilen, nachgewiesen werden. Beim Wiesenpieper wurden 2007 10 Brutreviere gefunden, welche sich sämtlich im praktisch gehölzfreien zentralen Heidebereich befinden. Bedingt durch den unterschiedlichen Gehölzbestand im Naturschutzgebiet haben sich die Bestände von Baum- und Wiesenpieper von 1965 bis 2007 deutlich verschoben. So wurden 1965 nur sieben Brutreviere vom Baumpieper und hingegen 64 vom Wiesenpieper nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Brutvögel sind [[Bluthänfling]], [[Rotkehlchen]], [[Buchfink]], [[Feldschwirl]], [[Zilpzalp]], [[Fitis]], [[Heckenbraunelle]], [[Mönchgrasmücke]] und [[Amsel]]. Ehemalige Brutvögel sind [[Heidelerche]], [[Ziegenmelker]], [[Bekassine]] und [[Birkhuhn]]. Ferner gab es früher Brutzeitbeobachtungen von [[Auerhuhn]] und [[Haselhuhn]], wobei diese Arten aber wegen ihrer Anforderungen an den Brutplatz außerhalb des heutigen Gebiets gebrütet haben sollten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Anthus triviallis (Marek Szczepanek).jpg|Baumpieper&lt;br /&gt;
 Datei:Meadow-Pipit.jpg|Wiesenpieper&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Flora ==&lt;br /&gt;
Das [[Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen]] dokumentierte im Schutzgebiet Pflanzenarten wie [[Arnika]], [[Bach-Quellkraut]], [[Besenheide]], [[Blutwurz]], [[Borstgras]], [[Braun-Segge]], [[Breitblättriges Knabenkraut]], [[Drahtschmiele]], [[Fieberklee]], [[Flatter-Binse]], [[Geflecktes Knabenkraut]], [[Grau-Segge]], [[Harzer Labkraut]], [[Heidelbeere]], [[Hirse-Segge]], [[Igel-Segge]], [[Rauschbeere|Moorbeere]], [[Preiselbeere]], [[Quell-Sternmiere]], [[Quendelblättrige Kreuzblume]], [[Schmalblättriges Wollgras]], [[Schnabel-Segge]], [[Sparrige Binse]], [[Spitzblütige Binse]], [[Sprossender Bärlapp]], [[Sumpf-Veilchen]], [[Sumpf-Weidenröschen]], [[Wacholder]], [[Wald-Hainsimse]] und [[Weißliche Hainsimse]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Naturschutzgebiete im Hochsauerlandkreis]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der FFH-Gebiete in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. Borchard, A.M. Schulte &amp;amp; T. Fartmann: &amp;#039;&amp;#039;Restitution montaner Heiden im Rothaargebirge&amp;#039;&amp;#039;. 2014, Natur in NRW&amp;amp;nbsp;1, S.&amp;amp;nbsp;32–35&lt;br /&gt;
* Christiane Breder &amp;amp; Werner Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Hochheide-Management am Beispiel des Naturschutzgebietes &amp;quot;Neuer Hagen&amp;quot; (Hochsauerlandkreis)&amp;#039;&amp;#039;. 1998, Jahrb. Naturschutz in Hessen&amp;amp;nbsp;3, Se.&amp;amp;nbsp;208–215&lt;br /&gt;
* G. Eber: &amp;#039;&amp;#039;Brutvogelbestandsaufnahme im Naturschutzgebiet &amp;quot;Neuer Hagen&amp;quot; bei Niedersfeld&amp;#039;&amp;#039;. Natur u. Heimat&amp;amp;nbsp;29:, S.&amp;amp;nbsp;4–9&lt;br /&gt;
* Harald Legge: &amp;#039;&amp;#039;Brutbestandserfassung von Baum- Anthus trivialis und Wiesenpieper A. pratensis im NSG &amp;quot;Neuer Hagen&amp;quot; im Jahr 2007&amp;#039;&amp;#039;. 2009, Charadrius&amp;amp;nbsp;45, S.&amp;amp;nbsp;219–224&lt;br /&gt;
* Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde: [https://gis.hochsauerlandkreis.de/webdaten/lp/lpwin.pdf Landschaftsplan Winterberg] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB). Meschede 2008, S.&amp;amp;nbsp;94&lt;br /&gt;
* Werner Schubert: &amp;#039;&amp;#039;Die Avizönose des Naturschutzgebietes &amp;quot;Neuer Hagen&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039;1989, Charadrius&amp;amp;nbsp;25, S.&amp;amp;nbsp;23–31&lt;br /&gt;
* Werner Schubert, Robert Trappmann &amp;amp; Bettina Gräf: &amp;#039;&amp;#039;Erhalt und Restitution von Heiden im östlichen Hochsauerlandkreis&amp;#039;&amp;#039;. 2008, Abh. Westfälisches Museum für Naturkunde&amp;amp;nbsp;70, S.&amp;amp;nbsp;261–276&lt;br /&gt;
* VNV: &amp;#039;&amp;#039;Jahresbericht der Ornithologischen Arbeitsgemeinschaft (OAG) des Vereins für Natur- und Vogelschutz im Hochsauerlandkreis e.&amp;amp;nbsp;V. (VNV) für das Jahr 2007&amp;#039;&amp;#039;, Marsberg 2007.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Naturschutzgebiet Neuer Hagen}}&lt;br /&gt;
* {{NSG-NRW|HSK-006}}&lt;br /&gt;
* Reinhard Köhne: [https://www.lwl.org/LWL/Kultur/Westfalen_Regional/Naturraum/Neuer_Hagen &amp;#039;&amp;#039;Die Hochheide „Neuer Hagen“ am sauerländischen Rothaarsteig&amp;#039;&amp;#039;] (2009), Artikel in &amp;#039;&amp;#039;Westfalen regional&amp;#039;&amp;#039;, auf lwl.org&lt;br /&gt;
* [https://www.naturschaetze-suedwestfalens.de/Gebiete/Hochsauerlandkreis/19-Niedersfelder-Hochheide &amp;#039;&amp;#039;Naturschutzgebiet Neuer Hagen&amp;#039;&amp;#039;], auf naturschaetze-suedwestfalens.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FBorchard&amp;quot;&amp;gt;Fabian Borchard, Axel Schulte &amp;amp; Thomas Fartmann: &amp;#039;&amp;#039;Rapid response of Orthoptera to restoration of montane heathland&amp;#039;&amp;#039;. 2013, Biodiversity and Conservation&amp;amp;nbsp;22, S.&amp;amp;nbsp;687–700&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NABU&amp;quot;&amp;gt;[https://www.nabu-waldeck-frankenberg.de/NSG/Alter%20Hagen%20bei%20Willingen/Alter%20Hagen%20bei%20Willingen.htm Naturschutzgebiet Alter Hagen bei Willingen], auf der Website des [[NABU]] Waldeck-Frankenberg, abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;Dezember 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LplanWH61f&amp;quot;&amp;gt;Amt für Landespflege des Landschaftsverband Westfalen-Lippe im Auftrage des Hochsauerlandkreises (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsplan Winterberger Hochfläche&amp;#039;&amp;#039;, Meschede 1983, S.&amp;amp;nbsp;61–62.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LplanW94f&amp;quot;&amp;gt;Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsplan Winterberg&amp;#039;&amp;#039;, Meschede 1993, S.&amp;amp;nbsp;94–95.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LplanW196ff&amp;quot;&amp;gt;Hochsauerlandkreis – Untere Landschaftsbehörde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Landschaftsplan Winterberg&amp;#039;&amp;#039;, Meschede 1993, S.&amp;amp;nbsp;196–198.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Naturschutzgebiete in Winterberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7704763-1|VIAF=242803855}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturschutzgebiet in Winterberg|Neuer Hagen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Umwelt- und Naturschutz) in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FFH-Gebiet in Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebietsgründung 1965]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
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