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	<title>Neuenhof AG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hogü-456: /* Regionalverkehr */ Vorlage aktualisiert, hoffe es stimmt so, nach meinen Recherchen ist es so korrekt</title>
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		<updated>2026-04-29T21:16:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Regionalverkehr: &lt;/span&gt; Vorlage aktualisiert, hoffe es stimmt so, nach meinen Recherchen ist es so korrekt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Begriffsklärung Schweizer Kanton|AG|Aargau|Neuenhof}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Neuenhof&lt;br /&gt;
| BILD = Neuenhof - Limmat - Wettingen IMG 6710.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Sicht von [[Wettingen]] über die Limmat auf Neuenhof&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Neuenhof 2024.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Neuenhof COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Baden (Aargau)|Baden]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Baden, Aargau&lt;br /&gt;
| BFS = 4034&lt;br /&gt;
| PLZ = 5432&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.44510&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.32852&lt;br /&gt;
| HÖHE = 412&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 5.38&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Tobias Baumgartner &lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.neuenhof.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuenhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: {{IPA|ˌnœi̯əˈhoːf}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=261–262 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Baden (Aargau)|Bezirk Baden]] und liegt im mittleren [[Limmattal]], rund drei Kilometer südöstlich des Bezirkshauptorts [[Baden AG|Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Neuenhof-LBS H1-020033.tif|mini|links|Luftbild (1957)]]&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt auf einer lang gezogenen Ebene zwischen dem linken Ufer der [[Limmat]] und dem steilen Ostabhang des [[Heitersberg]]s, einem Hügelzug zwischen dem [[Limmattal]] und dem [[Reuss (Fluss)|Reusstal]]. Die grösstenteils bewaldete Heitersberg-Kette ragt steil auf und besteht auf dem Gemeindegebiet aus mehreren aneinandergereihten Hügeln. Von Nordwesten nach Südosten sind dies der Oberhau ({{Höhe|617|CH|link=true}}), der Hinterhau ({{Höhe|628|CH}}), der Rüslerhau ({{Höhe|649|CH}}) und der Sennenberg ({{Höhe|701|CH}}). Das Gelände um den Rüslerhau ist eine [[Rodung]]sinsel mit dem kleinen Weiler [[Rüsler]] ({{Höhe|634|CH}}) und dem gleichnamigen Passübergang. In einer Flussschlaufe in der nordwestlichen Ecke des Gemeindegebiets, gegenüber dem [[Kloster Wettingen]], liegt das moderne Quartier [[Webermühle]], das durch die [[Autobahn]], eine Hauptstrasse und dem [[Mäander|mäandrierenden]] Fluss vom restlichen Dorf getrennt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1070, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 538 [[Hektar]]en, davon sind 267 Hektaren bewaldet und 151 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 701 Metern auf dem Sennenberg, der tiefste auf 360 Metern an der Limmat. Nachbargemeinden sind [[Wettingen]] im Norden, [[Würenlos]] im Nordosten, [[Killwangen]] im Südosten, [[Oberrohrdorf]] im Südwesten, [[Fislisbach]] im Westen und [[Baden AG|Baden]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1975 gruben Archäologen im Oberdorf Reste eines [[Römisches Reich|römischen]] Gutshofes aus. Verschiedene Funde von Münzen, Ziegelstempeln und Keramik deuten darauf hin, dass das Gebäude vom späteren 1. bis zum mittleren 3.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bewohnt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Martin Hartmann, Hans Weber | Titel=Die Römer im Aargau | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1985 | Seiten=187 | ISBN=3-7941-2539-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die weitere Geschichte bis ins Mittelalter ist wenig erforscht. Im 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert entstand der «neue Hof», ein Selbstversorgungsbetrieb des [[Kloster Wettingen|Klosters Wettingen]] auf der anderen Seite der [[Limmat]]. Die Mönche bewirtschafteten den Hof zunächst selbst, verpachteten ihn aber später an Leibeigene, die eine kleine Siedlung errichteten. Die Erwähnung dieses Hofes im Lehnsbrief vom 13.&amp;amp;nbsp;Oktober 1393, der vom österreichischen Landvogt &amp;#039;&amp;#039;Engelhart, Herr zu Winsperg&amp;#039;&amp;#039; in [[Baden AG|Baden]] ausgestellt wurde, ist zugleich die älteste erhaltene urkundliche Erwähnung von Neuenhof (damals noch als &amp;#039;&amp;#039;Nuiwen Hof&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittelalter lag die Landesherrschaft bei den [[Habsburg]]ern. 1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau. Neuenhof war nun Teil des Amtes Wettingen in der [[Grafschaft Baden]], einer [[Gemeine Herrschaft|gemeinen Herrschaft]]. Das Dorf blieb weitgehend vom Kloster abhängig. Diese enge Bindung verhinderte die Entstehung anderer Berufszweige. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert war Neuenhof ein reines Bauerndorf mit bloss einem Dutzend Häusern. Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Repblik|Franzosen]] die Schweiz ein und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Neuenhof war zunächst eine Gemeinde im kurzlebigen [[Kanton Baden]], seit 1803 gehört sie zum Kanton Aargau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 9. August 1847 eröffnete die [[Schweizerische Nordbahn]] die erste Eisenbahnlinie der Schweiz zwischen [[Zürich Hauptbahnhof|Zürich]] und [[Bahnhof Baden|Baden]]. Obwohl die Strecke durch die Gemeinde führte, erhielt sie erst im Mai 1990 einen eigenen Bahnhof. Neuenhof wandelte sich allmählich von einem Bauern- zu einem Industriedorf. Es entstanden zahlreiche Fabriken, welche die [[Wasserkraft]] der Limmat nutzten, darunter die [[Weberei Damsau]] und die [[Webermühle]]. Ab 1950 setzte ein rasanter Aufschwung ein, als Neuenhof immer mehr in den Sog der schnell wachsenden Agglomeration Zürich geriet. Innerhalb von nur zwanzig Jahren stieg die Einwohnerzahl um fast das Vierfache. Die 1971 eröffnete Autobahn war Fluch und Segen zugleich. Zwar ermöglichte sie eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung, doch die Fahrbahn schnitt das Dorf entzwei, und der stetig zunehmende Verkehr führte zu massiver Lärmbelastung. Diese Fehlplanung konnte mit einer im Mai 2003 eröffneten Überdeckung korrigiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Neuenhof und die Nachbarstadt Baden strebten eine [[Gemeindefusionen in der Schweiz|Fusion]] auf den 1. Januar 2012 an. Am 30.&amp;amp;nbsp;März 2010 stimmten sowohl die [[Gemeindeversammlung]] von Neuenhof als auch der [[Gemeindeparlament|Einwohnerrat]] von Baden dem Fusionsprojekt zu. Das Vorhaben scheiterte jedoch in der Volksabstimmung vom 13.&amp;amp;nbsp;Juni 2010 an der ablehnenden Haltung der Stimmbürger Badens. Durch eine Fusion wäre Baden zur grössten Gemeinde des Kantons aufgestiegen. Als Gründe für die Fusion waren seitens Neuenhof fehlende Entwicklungsperspektiven und finanzielle Schwierigkeiten bei einem Alleingang genannt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.baden.ch/public/upload/assets/906/Analyse_Abstimmung_Kurzbericht.pdf |titel=Abstimmungsergebnis als Kombination von Misstrauen gegenüber Neuenhof, Steuersituation und Politik |hrsg=Stadt Baden, GfS Bern |datum=2010-08 |abruf=2019-06-19 |format=PDF; 179 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160502181625/https://www.baden.ch/public/upload/assets/906/Analyse_Abstimmung_Kurzbericht.pdf |archiv-datum=2016-05-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:KircheNeuenhof.jpg|mini|hochkant|Katholische Kirche von Neuenhof]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Limmat - Neuenhof - Webermühle IMG 6724.JPG|mini|Die [[Limmat]] bei der Überbauung Webermühle]]&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «Geteilt von Gelb und Rot, belegt von zwei fünfstrahligen Sternen in gewechselten Tinkturen.» Auf der Karte des Kantons Zürich von 1667 war ein blau-rot geteiltes Wappen mit zwei gelben Sternen abgebildet. Die blaue Farbe ersetzte man 1953 durch Gelb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=226 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Neuenhof}}&lt;br /&gt;
* Die neuromanische katholische Pfarrkirche St. Joseph wurde 1890 geweiht und 1976 und 2002 renoviert&amp;lt;ref name=&amp;quot;kirche&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://pfarrei-neuenhof.ch/lokalitaeten-kirche.htm |wayback=20130213082815 |text=Pfarrei Neuenhof: Lokalitäten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Isabella Meili-Rigert: &amp;#039;&amp;#039;Katholische Pfarrkirche St. Joseph in Neuenhof.&amp;#039;&amp;#039; (Schweizerische Kunstführer, Nr. 740, Serie 74).&amp;amp;nbsp;Hrsg.&amp;amp;nbsp;Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte GSK.&amp;amp;nbsp;Bern 2003, ISBN 978-3-85782-740-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit 1991 gibt es den [[Kulturweg Limmat]]; dieser führt unter anderem über&lt;br /&gt;
* die 1818 erbaute [[Holzbrücke Wettingen–Neuenhof]]&lt;br /&gt;
* [[Gwaggelibrugg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-19 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1780 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 179 || 394 || 872 || 1275 || 1986 || 4433 || 7164 || 7203 || 7707 || 7613 || 8178 || 8954&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4034}} Einwohner in Neuenhof, der Ausländeranteil ist mit {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4034}} }} % mehr als doppelt so hoch als der kantonale Durchschnitt. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 36,7 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]] und 11,6 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]]; 51,7 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-06-01 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-20 20:24:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 73,8 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 8,7 % [[Italienische Sprache|Italienisch]], 5,5 % [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]], 2,0 % [[Türkische Sprache|Türkisch]], 1,9 % [[Albanische Sprache|Albanisch]], 1,3 % [[Spanische Sprache|Spanisch]], 0,9 % [[Französische Sprache|Französisch]] und 0,7 % [[Englische Sprache|Englisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-06-19 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Baden zuständig. Neuenhof gehört zum Friedensrichterkreis IV (Wettingen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuenhof führte 1966 den [[Gemeindeparlament|Einwohnerrat]] ein, schaffte diesen aber 1997 wieder ab und kehrte zur «ordentlichen Gemeindeorganisation» mit Gemeindeversammlung zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Urs Hofmann]] |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/ges_1/ueber_uns_10/dv_reden_und_ansprachen/16_03_14_50-Jahre_Einwohnerrat_Zofingen.pdf |titel=Der Einwohnerrat: Demokratieverlust oder Demokratiegewinn? |hrsg=Departement Volkswirtschaft und Inneres |datum=2016-03-14 |abruf=2019-06-27 |format=PDF, 62 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20170517192347/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dvi/dokumente_5/ges_1/ueber_uns_10/dv_reden_und_ansprachen/16_03_14_50-Jahre_Einwohnerrat_Zofingen.pdf |archiv-datum=2017-05-17 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-20 20:24:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1984 ist [[Holzgerlingen]] im [[Landkreis Böblingen]] Partnerstadt von Neuenhof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Rahel Bühler |url=https://www.limmatwelle.ch/gemeinden/neuenhof/artikelseite-neuenhof/?tx_ttnews%5Btt_news%5D=96618&amp;amp;cHash=47c0b3ed4a0ba3773863dab0cc6a65aa |titel=Neuenhof und Holzgerlingen: Sie sind in Freundschaft verbunden |hrsg=Limmatwelle |datum=2019-05-15 |abruf=2019-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Neuenhof gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 2450 Arbeitsplätze, davon 1 % in der Landwirtschaft, 25 % in der Industrie und 74 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-06-01 |format=Excel, 157 kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2022-12-20 20:24:44 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten der in Neuenhof wohnenden Erwerbstätigen sind Wegpendler. Diese arbeiten in der Agglomeration [[Baden AG|Baden]], in [[Spreitenbach]] und weiteren Limmattalgemeinden oder in der Stadt [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Mitten durch das Dorf verläuft die vielbefahrene [[Hauptstrasse 3]] zwischen [[Baden AG|Baden]] und [[Zürich]]. Sie kreuzt sich am nördlichen Dorfrand mit der Autobahn [[Autobahn 1 (Schweiz)|A1]], dort befindet sich auch eine Anschlussstelle. Die 1990 eröffnete Bahnstation wird halbstündlich durch eine Linie der [[S-Bahn Zürich]] bedient. Um 00:17 Verkehrt der RE12 nach Zürich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalverkehr ===&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|S12|x|x|n}}&lt;br /&gt;
* {{SBB-Linie|RE12|x|x|n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An Wochenenden verkehrt eine Nacht-S-Bahn von Aarau bis Winterthur.&lt;br /&gt;
* {{S-Bahn Zürich|SN1|x|x|n}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nahverkehr ===&lt;br /&gt;
Neuenhof wird auch von drei Buslinien der [[Regionale Verkehrsbetriebe Baden-Wettingen|RVBW]] erschlossen; während der Stosszeit fährt alle fünf bis zehn Minuten ein Bus. Ein Nachtbus in den Nächten Fr/Sa sowie Sa/So verkehrt zwischen Baden und Dietikon.&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|2||#0093D9 |#0093D9 }} [[Untersiggenthal]] - [[Obersiggenthal]] - [[Nussbaumen AG|Nussbaumen]] - [[Ennetbaden]] - [[Bahnhof Baden|Baden Bahnhof Ost]] – [[Webermühle| Neuenhof Webermühle]] – [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach|Killwangen Bahnhof]] – [[Shoppi Tivoli]] - (IKEA)&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|4||#008B00 |#008B00 }} Baden Ruschebach  [[Bahnhof Baden|Baden Bahnhof Ost]] – [[Bahnhof Wettingen|Wettingen Bahnhof]] – Neuenhof Posthorn - [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach|Killwangen Bahnhof]] – [[Shoppi Tivoli]] - (IKEA)&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|8||#775131 |#775131 }} [[Wettingen]] Busgarage – [[Kloster Wettingen|Wettingen Kloster]] – Neuenhof Kirchfeld&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|N33|yellow|black|black}} [[Bahnhof Baden|Baden Bhf Ost]] – Neuenhof [[Webermühle]] – [[Bahnhof Killwangen-Spreitenbach]] – [[Bahnhof Dietikon|Dietikon Bhf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
In Neuenhof besteht die Möglichkeit die [[Primarschule]], die [[Realschule]] und die [[Sekundarschule]] zu absolvieren. Die [[Bezirksschule]] kann in [[Wettingen]] oder [[Baden AG|Baden]] besucht werden. Die nächstgelegenen Gymnasien sind die [[Kantonsschule Baden]] und die [[Kantonsschule Wettingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Mladen Petrić]] (* 1981), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Boris Smiljanić]] (* 1976), Fussballspieler&lt;br /&gt;
* [[Lisbeth Sachs]] (1914–2002), Architektin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1645|Neuenhof|Autor=Patrick Zehnder}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Isabelle Meili-Rigert |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Katholische Pfarrkirche St. Joseph in Neuenhof |Sammelwerk=Schweizerische Kunstführer GSK |Band=Band 740 |Ort=Bern |Jahr=2003 |ISBN=3-85782-740-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Roman W. Brüschweiler |Herausgeber=Einwohnergemeinde Neuenhof |Titel=Neuenhof, ein  Dorf und seine Geschichten |Ort=Baden |Jahr=1993 |ISBN=3-85545-075-7}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Peter Hoegger |Herausgeber=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band VII: Bezirk Baden II |Verlag=Birkhäuser Verlag |Ort=Basel |Jahr=1995 |ISBN=3-909164-44-7 |Seiten=62–74}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neuenhof.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Neuenhof]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Baden Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4392289-2|VIAF=236986415}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1393]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hogü-456</name></author>
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