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	<title>Neuengronau - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuengronau&amp;diff=202564&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Woelle ffm: /* Wassermühle */</title>
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		<updated>2026-01-03T19:05:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wassermühle&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sinntal&lt;br /&gt;
| Bild                   = Neuengronau.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50.27034&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 9.6041969&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Hessen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 270 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.36&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 346 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitze --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sinntal.de/gemeinde/datenundanfahrt/41.Einwohner-Daten-und-Anfahrt.html |titel=Gemeinde Sinntal – Gemeindeinformationen |abruf=2022-11-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-12-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Altengronau]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36391&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = &lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuengronau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Sinntal]] im [[Osthessen|osthessischen]] [[Main-Kinzig-Kreis]]. Das Dorf liegt auf einer Höhe von {{Höhe|270|DE-NHN}} etwa 10,5 Kilometer südöstlich von [[Schlüchtern]]. Oberhalb von Neuengronau erstreckt sich am südlichen Ausläufer des [[Steinfirst (Spessart)|Steinfirstes]] das Naturschutzgebiet „Weinberg Neuengronau“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ortsgeschichte ===&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene schriftliche Erwähnung von Neuengronau, als &amp;#039;&amp;#039;Nuwengruouwe&amp;#039;&amp;#039;, stammt aus dem Jahr 1295. In späteren Urkunden fand der Ort Erwähnung als &amp;#039;&amp;#039;Nova Gruna&amp;#039;&amp;#039; (1323) und &amp;#039;&amp;#039;Neuengrunauwe&amp;#039;&amp;#039; (1396).&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt; Neuengronau gehörte zum [[Gericht Altengronau]], das 1333 als [[Lehen|Reichslehen]] aus einer Erbschaft vom Haus [[Rieneck (Adelsgeschlecht)|Rieneck]] an die [[Herrschaft Hanau]] kam. Aus dem Gericht entstand im 15. Jahrhundert das [[Amt Schwarzenfels]] der [[Grafschaft Hanau]], ab 1459 die [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]]. 1453 wurde der Gerichtssitz nach [[Schwarzenfels]] verlegt. 1339 hatten die [[Küchmeister (Adelsgeschlecht)|Küchenmeister]] das Dorf inne, 1347 die von [[Hutten (Adelsgeschlecht)|Hutten]]. Auch das [[Kloster Fulda]] hatte Rechte in Neuengronau, verpfändet diese aber 1351 denen von [[Thüngen (Adelsgeschlecht)|Thüngen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1643 wurde das Amt Schwarzenfels – und damit auch Neuengronau – als Pfand für die Rückzahlung von Schulden zusammen mit anderen Sicherheiten der [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] übergeben und sollte für Hanauer Schulden bürgen, die im Zusammenhang mit der Befreiung der Stadt [[Hanau]] von der Belagerung durch kaiserliche Truppen 1636 gegenüber Hessen-Kassel entstanden waren. Es gelang den [[Hanau (Adelsgeschlecht)|Grafen von Hanau]] nicht mehr, dieses Pfand von Hessen-Kassel zu lösen. Das Amt wurde in der Folgezeit wie landgräfliches Eigentum verwaltet, auch nachdem Hessen-Kassel 1736, nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]], die gesamte Grafschaft Hanau-Münzenberg erbte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landgraf wurde 1803 zum [[Kurfürst]]en erhoben, und nach der [[Kurfürstentum Hessen#Verwaltungsgliederung|Verwaltungsreform des Kurfürstentums Hessen]] von 1821, durch die [[Kurfürstentum Hessen|Kurhessen]] in vier Provinzen und 22 Kreise eingeteilt wurde, kam der Ort zum [[Landkreis Schlüchtern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hessische Gebietsreform (1970–1977)&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 30. November 1969 war Neuengronau eine selbständige Gemeinde. Zu diesem Zeitpunkt wurde sie im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] auf freiwilliger Basis ein Ortsteil von Altengronau. Am 1. Juli 1974 wurde die Gemeinde Altengronau kraft [[Landesgesetz]] in die zuvor neu gebildete Gemeinde Sinntal eingegliedert und kam durch die Auflösung des Kreises Schlüchtern zum [[Main-Kinzig-Kreis]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Innern |titel=Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Gelnhausen, Hanau und Schlüchtern und der Stadt Hanau sowie die Rückkreisung der Städte Fulda, Hanau und Marburg (Lahn) betreffende Fragen (GVBl. 330–26) |nr=9 |jahr=1974 |datum=1974-03-12 |seite=1 |seiten=149 |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;15 |kbytes=2910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1 |Seite=377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für Altengronau und Neuengronau wurden, wie für die übrigen Ortsteile von Sinntal, ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sinntal.de/m_1589#page=3 |titel=Hauptsatzung |titelerg=§;&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Sinntal  |format=PDF;&amp;amp;nbsp;529&amp;amp;nbsp;kB |zugriff=2019-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten und Verwaltungseinheiten,&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Bis zur [[Trennung der Rechtsprechung von der Verwaltung]] waren die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] und frühen Gerichte sowohl [[Gericht]] als auch [[Öffentliche Verwaltung|Verwaltungsorgan]].&amp;lt;/ref&amp;gt; denen Neuengronau angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1458: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1458: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]], [[Amt Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1643: Heiliges Römisches Reich, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] (als Pfand), Grafschaft Hanau-Münzenberg, Amt Schwarzenfels&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Kassel, [[Fürstentum Hanau]], Amt Schwarzenfels&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Durch den [[Reichsdeputationshauptschluss]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1806–1810: [[Erstes Kaiserreich|Kaiserreich Frankreich]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der [[Napoleonische Kriege|Napoleonischen Kriege]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, Amt Schwarzenfels (Militärverwaltung)&lt;br /&gt;
* 1810–1813: [[Großherzogtum Frankfurt]], [[Departement Hanau]], [[Distrikt Schwarzenfels]]&lt;br /&gt;
* ab 1816: [[Kurfürstentum Hessen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge der Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es.&amp;lt;/ref&amp;gt; Fürstentum Hanau, [[Amt Schwarzenfels]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821/22: Kurfürstentum Hessen, [[Provinz Hanau]], [[Kreis Schlüchtern]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verordnung vom 30sten August 1821, die neue Gebiets-Eintheilung betreffend&amp;#039;&amp;#039;, Anlage: &amp;#039;&amp;#039;Übersicht der neuen Abtheilung des Kurfürstenthums Hessen nach Provinzen, Kreisen und Gerichtsbezirken.&amp;#039;&amp;#039; Sammlung von Gesetzen etc. für die kurhessischen Staaten. Jahr 1821 – Nr. XV. – August. [https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb10510384?page=226 (&amp;#039;&amp;#039;kurhess&amp;#039;&amp;#039; GS 1821) S.&amp;amp;nbsp;76.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung von Justiz ([[Amtsgericht Schwarzenfels|Justizamt Schwarzenfels]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1848: Kurfürstentum Hessen, [[Bezirk Hanau]]&lt;br /&gt;
* ab 1851: Kurfürstentum Hessen, Provinz Hanau, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Königreich Preußen]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Provinz Hessen-Nassau]], [[Hessen-Nassau#Regierungsbezirk Kassel|Regierungsbezirk Kassel]], Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Königreich Preußen, Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Freistaat Preußen]], Provinz Hessen-Nassau, Regierungsbezirk Kassel, Kreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1944: Deutsches Reich, Freistaat Preußen, [[Provinz Nassau]], [[Landkreis Schlüchtern]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: [[Amerikanische Besatzungszone]],&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Infolge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Wiesbaden]], Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1946: Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Wiesbaden, Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1968: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Schlüchtern&lt;br /&gt;
* ab 1969: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Schlüchtern, Gemeinde Altengronau&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Dezember 1969 als Ortsteil zur Gemeinde Altengronau.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1974: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Main-Kinzig-Kreis]], Gemeinde Sinntal, Gemeinde Sinntal&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Am 1. Juli 1974 als [[Ortsbezirk]] zur Gemeinde Sinntal.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wassermühle ===&lt;br /&gt;
Im Ortsbereich existierte die [[Wassermühle]] &amp;#039;&amp;#039;Spielmühle&amp;#039;&amp;#039;. Sie wurde zwischen 1920 und 1930 stillgelegt. Gespeist wurde sie von einem Betriebsgraben, der vom [[Lederhosebach]] abzweigte. der Der Namen Lederhosebach steht nicht von Lederhose, sondern von Lehmlose durch [[Lautverschiebung]] eines [[Dialektik]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Neuengronau 342 Einwohner. Darunter waren 3 (0,9 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 39 Einwohner unter 18 Jahren, 150 zwischen 18 und 49, 84 zwischen 50 und 66 und 48 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 141 Haushalten. Davon waren 24 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 45 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 57 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 3 [[Wohngemeinschaft]]en. In 27 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 90 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1587: || 19 Schützen, 8 Spießer, 3 Hellebardierer, eine Bindaxt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1643: || 5 [[Hausgesess|Haushaltungen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1812: || 56 Feuerstellen, 403 Seelen&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Neuengronau|width=450|float=none|maxEinwohner=550&lt;br /&gt;
|523|534|533|480|497|445|548|427|444|422|437|431|394|379|560|494|372|386|397&lt;br /&gt;
|vor1834=(1812,403)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1969,391)(1979,348)(1990,393)(1995,411)(2000,403)(2005,404)(2010,379)(2011,342)(2015,348)(2020,346)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; nach 1970: Gemeinde Sinntal&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2019&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:NSG Weinberg Neuengronau 1.jpg|mini|hochkant|Blick zum Naturschutzgebiet Weinberg, in der Bildhälfte links ein [[Wacholder]]hain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Die Pfarrei Neuengronau – die älteste erhaltene Erwähnung stammt aus dem Jahr 1396 – hat eine wechselhafte Geschichte. Mitte des 15. Jahrhunderts war sie eine Tochtergemeinde von [[Ramholz (Schlüchtern)|Ramholz]]. Die Grafschaft Hanau-Münzenberg schloss sich in der [[Reformation]] zunächst der [[Luthertum|lutherischen]] Konfession an, ab 1597 war sie [[Calvinismus|reformiert]]. Zur Pfarrei Neuengronau gehörte auch Altengronau, das nur zwischen 1602 und dem Ende des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] selbständig war. Eingepfarrt war ebenso [[Jossa (Sinntal)|Jossa]]. Zeitweise gehörten auch [[Zeitlofs]] und [[Weißenbach (Zeitlofs)|Weißenbach]] zu ihr. Im 17. Jahrhundert verfielen sowohl die [[Kirchengebäude|Kirche]] als auch das Pfarrhaus. Die heutige Kirchengemeinde nennt sich Ev. Christusgemeinde in Sinntal und Marjoß.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirche-sinntal-kalbach.de/ Website Sinntal Kalbach Kooperationsraum im Kirchenkreis Kinzigtal]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1885: 444 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 100 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1961: 363 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 94,04 %), 22 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 5,70 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Willi Klein: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Mühlenwesens im Main-Kinzig-Kreis&amp;#039;&amp;#039; = [[Hanauer Geschichtsverein 1844|Hanauer Geschichtsblätter]] 40. Hanau 2003, S. 417 f.&lt;br /&gt;
* Heinrich Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen 14, 1926, S.&amp;amp;nbsp;184.&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116327693 |GND=4389081-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.sinntal.de/gemeinde/ortsteile/46.Neuengronau.html |titel=Ortsteil Neuengronau |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Sinntal |abruf-verborgen=1 |zugriff=2021-10}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435027050|titel=Neuengronau, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;{{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=435027050|titel=Neuengronau, Main-Kinzig-Kreis| datum=2019-10-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HH2019&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle|url=https://www.sinntal.de/m_1992#page=43 |titel=Haushaltssatzung für den Haushaltsplan 2019 |titelerg=Statistische Angaben |hrsg=Gemeinde Sinntal |seiten=41|format=PDF;&amp;amp;nbsp;2,8&amp;amp;nbsp;MB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190228174957/https://www.sinntal.de/m_1992 |zugriff=2019-01}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;KHK1818&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=&lt;br /&gt;
 |Titel=Kur-Hessischer Staats- und Adress-Kalender: 1818&lt;br /&gt;
 |Verlag=Verlag d. Waisenhauses&lt;br /&gt;
 |Ort=Kassel&lt;br /&gt;
 |Datum=1818&lt;br /&gt;
 |Seiten=205 f&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch|Linktext=online bei Google Books|KeinText=1|BuchID=eYQAAAAAcAAJ|Seite=RA2-PA205}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle | url=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/HEHeft_derivate_00004265/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 | seiten=30 und 84 | titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen | werk=[[Zensus 2011]] | hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] | abruf=2022-12-20 | format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,8&amp;amp;nbsp;MB | abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210711150906/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_a.pdf#page=34 |archiv-datum=2021-07-11 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sinntal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4389081-7|VIAF=126297369}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sinntal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hanau-Münzenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Main-Kinzig-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1295]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Woelle ffm</name></author>
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