<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neueng%C3%B6nna</id>
	<title>Neuengönna - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neueng%C3%B6nna"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neueng%C3%B6nna&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-27T18:16:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neueng%C3%B6nna&amp;diff=180187&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neueng%C3%B6nna&amp;diff=180187&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-03T00:49:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/59/13/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/38/56/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neuengönna in SHK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Saale-Holzland-Kreis&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Dornburg-Camburg&lt;br /&gt;
|Höhe              = 170&lt;br /&gt;
|PLZ               = 07778&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036427&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16074063&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NG7&lt;br /&gt;
|Straße            = An der Kirche 3&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vg-dornburg-camburg.eu/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=136543 www.vg-dornburg-camburg.eu]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Günter Zingel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuengönna&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gemeinde im Norden des [[Saale-Holzland-Kreis]]es und Teil der [[Verwaltungsgemeinschaft Dornburg-Camburg]]. Sie gliedert sich in die Ortsteile Neuengönna und [[Porstendorf (Neuengönna)|Porstendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuengönna Luftbild Foto 2006 Wolfgang Pehlemann Wiesbaden PICT0238.jpg|mini|links|hochkant=1.5|Luftbild von Neuengönna (aus dem Jahr 2006)]]&lt;br /&gt;
Neuengönna liegt am Ausgang des [[Gönnerbach|Gönnertals]], 1&amp;amp;nbsp;km westlich der [[Bundesstraße 88|B&amp;amp;nbsp;88]] im [[Saale]]tal zwischen [[Jena]] und [[Dornburg (Thüringen)|Dornburg]]. Durch Neuengönna verläuft die Kreisstraße K 209. Die Stadt Jena liegt ca. 14&amp;amp;nbsp;km entfernt, und die nächste Autobahn ist die [[Bundesautobahn 4|A&amp;amp;nbsp;4]] (16&amp;amp;nbsp;km südlich). In Porstendorf befindet sich ein Bahnhof der [[Bahnstrecke Großheringen–Saalfeld|Saalbahn]] zwischen Großheringen und Saalfeld. Bis 1969 bestand die [[Bahnstrecke Crossen–Porstendorf]], die hier abzweigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angrenzende Gemeinden sind (im Uhrzeigersinn) [[Lehesten (bei Jena)|Lehesten]] im Westen, [[Hainichen]], [[Zimmern (Saale-Holzland-Kreis)|Zimmern]] und die Stadt [[Dornburg (Thüringen)|Dornburg]] im Norden, [[Dorndorf-Steudnitz]] im Nordosten, [[Golmsdorf]] im Osten sowie die kreisfreie Stadt [[Jena]] im Süden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landschaft ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet ist geprägt von der Landschaft des [[Mittleres Saaletal|mittleren Saaletals]]. Bei Neuengönna befindet sich der Ausgang des &amp;#039;&amp;#039;[[Nerkewitzer Grund]]s&amp;#039;&amp;#039;, und unweit davon mündet der [[Gönnerbach]] in die [[Saale]]. Richtung Westen führt das schmale, bewaldete Tal weiter nach [[Nerkewitz]]. In der Saaleaue befinden sich Felder oder Wiesen, und der Flusslauf wird von Bäumen gesäumt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich von Porstendorf liegt zwischen zwei Saalearmen die &amp;#039;&amp;#039;Rabeninsel&amp;#039;&amp;#039; mit einem großen Badesee. Der Westen der Gemeinde besteht aus den beginnenden Höhen der [[Ilm-Saale-Platte]], die hier mit dem &amp;#039;&amp;#039;Plattenberg&amp;#039;&amp;#039; eine Höhe von {{Höhe|345|DE-NN|link=1}} erreicht. Im Norden mündet der &amp;#039;&amp;#039;[[Erdengraben]]&amp;#039;&amp;#039; von Zimmern kommend ins Saaletal. Daneben liegt der &amp;#039;&amp;#039;Burgschädel&amp;#039;&amp;#039;, ein steiler Bergsporn, auf dem sich einst eine Burgstelle befand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte Neuengönnas war von Anfang an mit der Entwicklung des benachbarten Porstendorfs (siehe dort) verknüpft. Um 1250 hatten die Mönche des Klosters Pforte die bisherigen Bauerndörfer Porstendorf und [[Hummelstedt]] auflösen lassen und die Landbewirtschaftung über ihre [[Grangie]] in Porstendorf selbst übernommen. Erst eineinhalb Jahrhunderte später, zu Beginn des 15. Jahrhunderts entschieden sie sich zur Neuanlage einer Bauernsiedlung am Ausgang des Gönnerbachtals. Ob sich dort zuvor eine 1257 erwähnte Kleinsiedlung &amp;#039;&amp;#039;Parvo Geine&amp;#039;&amp;#039; (Klein-Gönna) befunden hat, ist umstritten. Durch die Mönche kam es zur Anlegung eines zweizügigen [[Straßendorf]]es, dessen Verlauf sich offenbar an den damals wichtigen Verkehrswegen orientierte. Der &amp;#039;&amp;#039;Neu-Porstendorf&amp;#039;&amp;#039; und später &amp;#039;&amp;#039;Neu-Gönna&amp;#039;&amp;#039; genannte Ort wurde nach neuesten Erkenntnissen bereits 1421/25 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;q2&amp;quot;&amp;gt;Andrei Zahn: &amp;#039;&amp;#039;Die Einwohner der Ämter Burgau, Camburg und Dornburg. Ein Beteregister aus der Zeit um 1421–1425&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe der AMF.&amp;#039;&amp;#039; 55, {{ZDB|2380765-9}}). Als Manuskript gedruckt. Arbeitsgemeinschaft für Mitteldeutsche Familienforschung, Mannheim 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1432 erhielt er eine eigene Kirche. Die neu angesiedelten Bauern übernahmen die Bewirtschaftung eines Großteils der Porstendorfer Ländereien. Hierzu zählten auch zahlreiche Weinberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Östlich von Neuengönna liegt die vorgeschichtlich bedeutsame Wüstung [[Hummelstedt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weinbau ===&lt;br /&gt;
Neuengönna war jahrhundertelang ein bedeutender Weinort des Mittleren Saaletals. Der Weinbau am Ausgang des Gönnatals bei Porstendorf wurde durch die Mönche des Klosters Pforta im 12. Jahrhundert begonnen und im Jahr 1182 erstmals urkundlich erwähnt. Im 16. Jahrhundert ist von über 70 Hektar Rebfläche in der Gemarkung Neuengönna-Porstendorf auszugehen. Um 1700 waren davon noch 41 Hektar und im Jahr 1799 38 Hektar übrig. Außerdem wurden viele Weinberge in der Zimmerschen und der Stiebritzer Flur von Neuengönnaer Einwohnern bewirtschaftet. Die Weinherstellung stellte bis ins 17. Jahrhundert den Haupterwerb des Dorfes dar, im 18. Jahrhundert wurde sie noch als „bestes Einkommen“ angesehen. Heutzutage werden in der Flur noch zwei Weinberge betrieben. Die alte Bedeutung des Weinbaus wird durch das Motiv des Winzers im Gemeindesiegel sowie durch mehrere Darstellungen an Gebäudefassaden in Erinnerung behalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Rhode, Heidrun Rhode: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte des Weinbaus im Gönnatal.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Saale und Ilm. Vom Leben auf der Saale-Ilm-Platte im Wandel der Zeiten von einst bis jetzt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, 2010, {{ZDB|2682264-7}}, S. 23–52.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung der Einwohnerzahl ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;q1&amp;quot;&amp;gt;Detlef Ignasiak: &amp;#039;&amp;#039;An der Saale und im Holzland. Ein kulturhistorischer Führer durch die Umgebung der Universitätsstadt Jena.&amp;#039;&amp;#039; quartus-Verlag, Jena 1997, ISBN 3-931505-17-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1817 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 299&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 384&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 482&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;a&amp;quot;&amp;gt;Thüringer Landesamt für Statistik.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1994 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 319&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 325&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1996 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 334&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1998 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 331&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1999 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 326&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 342&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 356&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2003 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 363&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2004 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 353&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 349&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2007 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 665&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2008 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 668&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2009 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 678&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 686&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 647&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2012 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 656&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2013 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 662&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2014 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 686&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 669&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2016 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 670&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 673&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 667&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 678&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 682&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 685&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 677&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 660&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 658&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Bruno II. von Porstendorf]], 1209–1228 Bischof von Meißen, stammt aus Porstendorf&lt;br /&gt;
* [[Pauline von Hirschfeld]], deutsche Romanschriftstellerin, wurde am 6. Juni 1890 in Porstendorf geboren und wuchs auf dem Gut Porstendorf auf&lt;br /&gt;
* [[Robert Heyne]], Vorsitzender des Vereins &amp;#039;&amp;#039;Jena 1806&amp;#039;&amp;#039; und Träger des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.pressebox.de/pressemeldungen/thueringer-kultusministerium/boxid-241849.html Bundesverdienstorden für Robert Heyne und Heike Wilhelm]&amp;#039;&amp;#039;, Pressebox, 25. Februar 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neuengönna Kirche.JPG|mini|Kirche in Neuengönna (2013)]]&lt;br /&gt;
* Die [[Kirche Neuengönna|Kirche]] ist bekannt für ihren spätgotischen, dreiflügeligen Schnitzaltar. Er stammt aus der Erbauungszeit der Kirche im 15. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
* Im Ort wurde eine [[Heimatmuseum|Heimatstube]] eingerichtet, die über die regionale Geschichte sowie die [[Schlacht bei Jena und Auerstedt]] informiert.&lt;br /&gt;
* Auf der &amp;#039;&amp;#039;Rabeninsel&amp;#039;&amp;#039; befinden sich ein Freibad und ein Campingplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Die ehemalige Holzmühle in Porstendorf wird heute als Wasserkraftwerk genutzt. Seit 1910 befindet sich in Porstendorf eine Kartonfabrik, die Graukarton herstellt und Altpapier aufbereitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Haltepunkt]] &amp;#039;&amp;#039;Porstendorf&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Großheringen–Saalfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Anne Fuchs: &amp;#039;&amp;#039;Bauernwiderstand und Landesteilung im spätmittelalterlichen Thüringen. Der Rechtsstreit um die Gerichtsbarkeit in Neuengönna und Porstendorf in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Thüringische Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Bd. 64, 2010, S. 101–132.&lt;br /&gt;
* Hans Rhode, Heidrun Rhode: &amp;#039;&amp;#039;830 Jahre Weinbau im Gönnatal (1182–2012). Ein Beitrag zur Geschichte des Weinbaus in den Gemeinden Hainichen, Lehesten, Neuengönna und Zimmern nördlich von Jena.&amp;#039;&amp;#039; H. Rhode, Stiebritz 2012, ISBN 978-3-00-038902-3.&lt;br /&gt;
* Hans Rhode: &amp;#039;&amp;#039;Die Familien Heyne und Ziege in Neuengönna bei Jena. Stammtafeln und Beinamen vom 17. bis 19. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Mitteldeutsche Familiengeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 53, Nr. 4, 2012, {{ISSN|1864-2624}}, S. 461–471.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vg-dornburg-camburg.eu/ www.vg-dornburg-camburg.eu]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Saale-Holzland-Kreis}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Neuengönna}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7577795-2}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neuengonna}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Holzland-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuengönna| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßendorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
	</entry>
</feed>