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	<title>Neuenbrook - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Agnete: /* Neuenbrook von damals bis heute */</title>
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		<updated>2026-03-30T19:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Neuenbrook von damals bis heute&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Neuenbrook COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/51/47&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/32/01&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neuenbrook in IZ.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Schleswig-Holstein&lt;br /&gt;
|Kreis             = Steinburg&lt;br /&gt;
|Amt               = Krempermarsch&lt;br /&gt;
|Höhe              = 4&lt;br /&gt;
|PLZ               = 25578&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04824, 04828&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 01061073&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Birkenweg 29&amp;lt;br /&amp;gt;25361 Krempe&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.neuenbrook.de/ www.neuenbrook.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Jürgen Kulp&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = SPD&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuenbrook&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Neenbrook&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Nienbrook&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Nigenbroke&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pastor Walter Lötje |Titel=Aus der Vergangenheit Neuenbrooks |Verlag=Paul Hußmann Lägerdorf |Ort=Lägerdorf |Datum=1937-10-17 |Seiten=7–9}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Gemeinde im [[Kreis Steinburg]] in [[Schleswig-Holstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet der Gemeinde Neuenbrook erstreckt sich im Landschaftsbereich des Naturraums &amp;#039;&amp;#039;Holsteinische Elbmarschen&amp;#039;&amp;#039; (Haupteinheit Nr.&amp;amp;nbsp;671)&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Eintrag in [[Naturräumliche Haupteinheiten Deutschlands#60–69]]&amp;lt;/ref&amp;gt; in dessen Teilraum [[Krempermarsch]] südlich von der [[Münsterdorfer Geestinsel]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schleswig-holstein.de/DE/fachinhalte/L/landwirtschaft/Downloads/Duerrehilfe_Liste_Gemeinde.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=1 |titel=Liste:Zuordnung der Gemeinden zu den Naturräumen |seiten=15 |format=PDF |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.openstreetmap.org/relation/447313 |titel=Relation: Neuenbrook (447313) bei OpenStreetMap (Version #10) |abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteile ===&lt;br /&gt;
Siedlungsgeografisch umfasst die Gemeinde mehrere Ortsteile, die im Fach[[jargon]] der ortsbezogenen Statistik üblicherweise als [[Wohnplatz|Wohnplätze]] bezeichnet werden. Neben dem für die Gemeinde namenstiftenden [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] befindet sich (teilweise) auch die [[Gehöft|Höfesiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;Muchelndorf&amp;#039;&amp;#039; und die [[Fabrik]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;siedlung &amp;#039;&amp;#039;Schinkel&amp;#039;&amp;#039; im Gemeindegebiet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein |Titel=Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987 |Datum=1992 |Seiten=114 |Online=https://www.statistischebibliothek.de/mir/servlets/MCRFileNodeServlet/SHAusgabe_derivate_00000136/1226-12-1987.pdf |Format=PDF |KBytes=10500 |Abruf=2023-07-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet Neuenbrooks wird eingerahmt von jenen der Gemeinden:&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
 |NORD=[[Krempermoor]],&amp;amp;nbsp;[[Dägeling]],&amp;amp;nbsp;[[Lägerdorf]]&lt;br /&gt;
 |OST=[[Rethwisch (Steinburg)|Rethwisch]]&lt;br /&gt;
 |SUEDOST=[[Hohenfelde (Steinburg)|Hohenfelde]]&lt;br /&gt;
 |SUED=[[Krempe (Steinburg)|Krempe]],&amp;amp;nbsp;[[Grevenkop]],&amp;amp;nbsp;[[Süderau]]&lt;br /&gt;
 |WEST=[[Bahrenfleth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Bei der [[Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein 2023|Kommunalwahl]] am 14. Mai 2023 wurden insgesamt neun Sitze vergeben. Diese fielen erneut alle an die Wählergemeinschaft in Neuenbrook. Die Wahlbeteiligung betrug 50,3 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.wahlen-sh.de/grw/gemeindewahlen_gemeinde_010615153073.html wahlen-sh.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Neuenbrook von damals bis heute ===&lt;br /&gt;
Wann genau Neuenbrook Ende des 12. oder zu Beginn des 13. Jahrhunderts gegründet wurde, lässt sich mit Sicherheit nicht mehr feststellen, aber erste urkundliche Erwähnungen stammen aus dem Jahr 1237. Ganze 50 Hofstellen gab es da schon in „Neue Bruch“, wie das Dorf genannt wurde. Holländische Deichbau- und Entwässerungsspezialisten sorgten mit einem ausgeklügelten System dafür, dass in dem sehr fruchtbaren Marschenlanden sehr einträgliche Landwirtschaft betrieben werden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte des 15. Jahrhunderts konnten nicht mehr alle Einwohner in den Bauernhäusern untergebracht werden und so entstand rund um die [[St. Katharina (Neuenbrook)|Kirche]] ein erster Dorfkern. Im 16. und 17. Jahrhundert entwickelte sich eine neue Verkehrsinfrastruktur und mit ihr entstanden im Dorf die ersten Handwerksbetriebe, wie Schuster, Schneider, Zimmerleute, Schmiede und Tischler. Auf sogenannten Kätnerhofstellen lebten nun Lohnarbeiter und bewirtschafteten nebenbei eine kleine landwirtschaftliche Fläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert erlebte Neuenbrook seine erste Blütezeit. Die Landwirtschaft war sehr einträglich und auch die Handwerksbetriebe florierten. Man kam zu Wohlstand, der jedoch durch Kriegswirren Anfang des 19. Jahrhunderts wieder verloren ging. Wenige Reiche standen vielen Armen gegenüber mit der Folge von großen sozialen Spannungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach jahrhundertelanger Zugehörigkeit seit seiner Gründung zum Heiligen Römischen Reich (etwa 235 Jahre), zu Schweden (etwa 10 Jahre) und Dänemark (etwa 425 Jahre) kam es mit der Eingliederung Schleswig-Holsteins ins Preußische und später Deutsche Reich zu einem politischen Neubeginn. Durch Einflüsse der nun einsetzenden Industrialisierung veränderte sich die Dorfstruktur hin zu größeren landwirtschaftlichen Betrieben, mehr Gewerbe und neuen Dienstleistungen. Erste Eisenbahnen erreichten die Region und Verkehrswege wurden ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch auf kulturellem Sektor gab es Veränderungen. Die Schule wurde nun preußisch streng, Vereine und Verbände gründeten sich, die [[Freiwillige Feuerwehr]] entstand und erhielt zeitgemäße Technik. Nun gab es eine Gemeindevertretung mit Vorsteher und das Amt Neuenbrook entstand. Auch wurde eine neue Kirche gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Kriege im 20. Jahrhundert, eine Währungsreform und schließlich die Gründung der Bundesrepublik Deutschland hinterließen tiefe Spuren in der Entwicklungsgeschichte Neuenbrooks. Zwar noch immer mit vielen landwirtschaftlichen Betrieben, aber auch einigen Gewerbebetrieben und einem großen Kreideindustriebetrieb hat sich das markante Straßendorf in der Krempermarsch zu einem modernen Ort entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Neuenbrook im Krieg ====&lt;br /&gt;
Neuenbrook musste vor allem im [[17. Jahrhundert]] oft unter Kriegen leiden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1628, im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]], zogen die Truppen [[Wallenstein]]s, die die Festung Krempe eingenommen hatten, über Neuenbrook ab. Dabei plünderten sie die östliche Seite Neuenbrooks und die Kirche und brannten den westlichen Teil des Dorfes ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pastor Walter Lötje |Titel=Dat Kaspel Nien-brook |Band=1 |Ort=Neuenbrook |Datum=1991}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Benz |Hrsg=Heimatverband für den Kreis Steinburg e.&amp;amp;nbsp;V |Titel=Steinburger Jahrbuch 2001 |Datum=2001 |Seiten=226}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Ortschronik e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Dorfchronik Neuenbrook |Ort=neuenbrook |Datum=1987 |Seiten=147}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://neuenbrook.de/Gemeinde/Ortsgeschichte |titel=www.neuenbrook.de - Ortsgeschichte |sprache=de-DE |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190524223255/http://neuenbrook.de/Gemeinde/Ortsgeschichte |archiv-datum=2019-05-24 |abruf=2019-05-24 |archiv-bot=2024-03-30 18:12:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nur der [[Neuenbrook West 29|Hof West 29]] blieb aus unbekannten Gründen verschont. Zudem wurden die Orgel und das Gestühl der Kirche zerstört und das Pastorat gebrandschatzt; dabei gingen die vorhandenen [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] verloren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Torstenssonkrieg|Schwedenkrieg]] wurde im Jahr 1644 von den einfallenden Schweden 300 Häuser der Krempermarsch gebrandschatzt, Neuenbrook flutete auf Befehl hin seine Felder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1814 fielen Russen und Schweden in die Krempermarsch ein. In Neuenbrook waren russische Truppen stationiert. Obwohl nur in Glückstadt gekämpft wurde, wurde Neuenbrook von [[Kosaken]] geplündert. Die Wache der Russen stand „im ersten Haus am Südeingang des Dorfes“. Als die Russen abzogen, hinterließen sie einige Patronenschachteln und Kisten, die erst nach 1900 wiederentdeckt wurden. Im Jahre 1938 wurde davon berichtet, dass sich auch ein [[Wappen Russlands|russischer Doppeladler]] im Besitz eines Neuenbrookers befinde, den die Russen anscheinend verloren hatten. Die Spuren aller Hinterlassenschaften der russischen Soldaten sind heute verschollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über die Einquartierungen Dänischer, [[Cambridge-Dragoner-Kaserne|Cambridger]] und [[K.u.k. Dragonerregiment „Fürst zu Windisch-Graetz“ Nr. 14|Windischgrätzer]] Dragoner im Revolutionsjahr 1848 können mehrere Einzelheiten nachgelesen werden. Ein Neuenbrooker, der zu dieser Zeit 10 Jahre alt war, schrieb seine Erlebnisse in zwei Büchern nieder, die in Privathand blieben und nicht veröffentlicht wurden. Heute sind sie wahrscheinlich verloren. Ein kleiner Auszug findet sich in der Dorfchronik und in der Festschrift des Pastors Walter Lötje. Demnach waren unter anderem „8 schöne 6 Pfünder (2 Haubitzen und 6 Langrohrige), 2 Geschütze mit Föß, 2 mit helbrun, 2 mit dunkelbrun, 2 mit schwarte befannt“ sowie „90 Mann und 80 Peer“ in Neuenbrook stationiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg fielen 49 Neuenbrooker. Zum Zweiten Weltkrieg wurden keine Zahlen veröffentlicht, doch ist bekannt, dass im Juni 1942 Brandbomben in Neuenbrook-Ost fielen, die zwei Höfe ansteckten, von denen einer vollkommen niederbrannte&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;, und dass Jagdflugzeuge gezielt auf Kühe und Menschen schossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gilden und Vereine ===&lt;br /&gt;
In Neuenbrook gibt es mehrere Gilden und Vereine. Die Dorfgilde wurde am 27. November 1616 gegründet&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Dorfgilde Neuenbrook |Titel=75 Jahre Dorfgilde Neuenbrook |Band=1 |Ort=Neuenbrook |Datum=1991 |Seiten=11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://neuenbrook.de/Vereine-Verbaende/Neuenbrooker-Dorfgilde |titel=www.neuenbrook.de - Neuenbrooker Dorfgilde |sprache=de-DE |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190524223257/http://neuenbrook.de/Vereine-Verbaende/Neuenbrooker-Dorfgilde |archiv-datum=2019-05-24 |abruf=2019-05-24 |archiv-bot=2024-03-30 18:12:23 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und feierte 1991 ihr 375-jähriges Bestehen mit dem Herausbringen eines Buches. 1660 wurde die Kodekrieper Gilde gegründet, als letztes die Korngilde 1667.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Zudem gibt es den Sportverein Neuenbrook-Rethwisch, der am 23. Juli 1953 gegründet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.svnr.de/ |titel=Herzlich Willkommen auf der offiziellen Vereinshomepage des SV Neuenbrook/Rethwisch! |abruf=2019-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber ein schreitender blauer Schwan mit erhobenen Flügeln und roter Bewehrung.“&amp;lt;ref&amp;gt;[{{SH-Wappenrolle|289|Gemeinde Neuenbrook, Kreis Steinburg|nurLink=1}} Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuenbrook zählt zu den sogenannten sieben Kremper-Marsch-Dörfern. Diese Gemeinden haben ein einheitliches Wappen. Mehr dazu siehe [[Amt Krempermarsch#Wappen|Amt Krempermarsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuenbrooker Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* Wundermann Bestmann (um 1600): Um das Jahr 1600 herum ist ein in Neuenbrook ansässiger Wunderheiler nachgewiesen, dem nachgesagt wurde, er könne Wunden nur durch Reden heilen. Ein angeblicher Fall ist überliefert. So sagte er, als jemand wegen eines Falls von schweren Blutungen um Hilfe bat: „Gah man na Huus, dat Blod is still!“ (Geh mal nach Hause, das Blut ist still) und der Patient hörte auf zu bluten, als er diese Worte sprach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Ernst Christian Kruse (Historiker)|Ernst Christian Kruse]] (1764–1846): Pfarrer von Neuenbrook zwischen 1822 und 1846.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Jakob Olde (1785–1840): Holstein war das erste Land, das Deutschland, Frankreich und Italien mit Pferden belieferte, mit dem [[Holsteiner|Holsteiner Marschpferd]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Jakob Olde war bekannt für die Schönheit seiner Pferde, dem Holsteiner Marschpferd und vor allem Englischen Zuchthengsten. Er besaß 1837 vierzig Zuchthengste, von denen die Hälfte mit dem höchsten Prädikat geehrt wurde. Berühmt wurde er durch ein großes Netz von Handelsbeziehungen in der ganzen Welt. Schon drei Jahre später, 1840, besaß Olde 150 Hengste. Sein bester Hengst belegte 80–90 Stuten jährlich. Olde hatte großen Einfluss auf den Pferdehandel des gesamten Kreises, so dass er 1839 in den Vorstand des „Itzehoer Vereins zur Verbesserung der Pferdezucht“ gerufen wurde. Durch ihn wurden Neuenbrooks Pferde weltbekannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Simon Wieckhorst (1838–1930) wurde als erster Neuenbrooker Chronist bezeichnet. Er war 1838 geboren worden und hatte damit die Glanzzeit Neuenbrooks miterlebt, die er schriftlich auf Plattdeutsch festhielt, bevor er 1930 verstarb. Er bemühte sich sehr darum, die Neuenbrooker Geschichte zu übermitteln.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Walter Lötje (1908–1964): Die erste in größeren Auflagen erhältliche Chronik wurde am 17. Oktober 1937 vom Pastor Walter Lötje zur 700-Jahr-Feier geschrieben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Darin bemängelte er, dass es bisher keine allumfassende Chronik gab, und dass das von ihm geschriebene, 70 Seiten umfassende Heft schlicht nicht ausreicht, um ganz Neuenbrook zu beschreiben. Er fügte hinzu, ein Alteingesessener müsste die Chronik verfassen. Es vergingen 50 Jahre, bis im Jahr 1987 eine komplett ausgearbeitete Chronik erschien. Pastor Lötje erlebte dies nicht mehr.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Karl Hermann Wieckhorst (1927–2008): K. H. Wieckhorst war gebürtiger Neuenbrooker. Er war jahrelang Bürgermeister [[Breitenburg]]s und gründete mehrere Vereine, unter anderen den Fußballverein BSC Nordoe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Max Boe |url=https://www.shz.de/lokales/norddeutsche-rundschau/geburtstagsempfang-fuer-bsc-nordoe-id18581.html |titel=Geburtstagsempfang für BSC Nordoe {{!}} shz.de |abruf=2020-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Träger des [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuzes am Bande]] und wurde für sein Engagement für das Jägerbataillon 67 zum Ehrenjäger ernannt, wurde zum Paten des Jägerbataillons und zum Träger des [[Ehrenkreuz der Bundeswehr|Ehrenkreuzes der Bundeswehr]] in Gold.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Norddeutsche Rundschau |Titel=Nachruf Karl Hermann Wieckhorst |Ort=Itzehoe |Datum=2008-04-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bebauungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Neuenbrook wurde 1237 zusammen mit [[Bole (Steinburg)|Bole]], [[Rethwisch (Steinburg)|Rethwisch]], [[Audeich]] und [[Grevenkop]] erstmals erwähnt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; Es ist ein Reihendorf, das in Neuenbrook-Ost und -West unterteilt ist, wobei der östliche Teil älter ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Diese zwei Teile sind wiederum unterteilt in einen nördlichen und einen südlichen Abschnitt. Jeder dieser rechteckigen Abschnitte ist 3 × 1 Kilometer groß.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Detlef Gravert |Titel=Die Bauernhöfe der Kremper und Kollmar Marsch |Band=3 |Datum=1999 |Seiten=283}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die westlichen Abschnitte hießen Kodekriep und Bahtenviertel, die östlichen Abschnitte Oldendorp und Gosau.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Katharinenkirche ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Katharina (Neuenbrook)}}&lt;br /&gt;
Die Kirche ist nach der heiligen [[Katharina von Alexandria]] benannt. Die alte Kirche wurde 1890 abgebrochen, und schon 1891 wurde die heutige, [[Neugotik|neugotische]] Kirche von den Architekten Schmidt und [[Hermann Wurzbach|Wurzbach]] erbaut und im selben Jahr eingeweiht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt; Ein Bild der alten Kirche ist in der Dorfchronik Neuenbrooks zu sehen. Sie hatte keinen Glockenturm, wie es üblich war, sondern einen hölzernen Glockenturm, der neben dem Eingang der Kirche stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; 1894 wurde zudem der Friedhof erweitert. Im Frühjahr 1919 wurde eine Gedenktafel mit den Namen aller 49 Neuenbrooker Gefallenen des Ersten Weltkrieges links und rechts des Eingangs angebracht. Zur Einweihung erschienen 450 Leute.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://grabsteine.genealogy.net/tomb.php?cem=4107&amp;amp;tomb=24&amp;amp;b=&amp;amp;lang=de |titel=Grabsteine: Histor. Kirchhof Neuenbrook (Steinburg) |abruf=2019-05-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Zum 100. Geburtstag der Kirche am 15. Juni 1991 verfasste der Pastor eine Festschrift in einer Auflage von 1000 Exemplaren, in der die gesamte bekannte Kirchengeschichte geschildert wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Bauernhöfe Neuenbrooks ===&lt;br /&gt;
Neuenbrook war zur Bebauung ein reines Bauerndorf. Die 50 ersten Gründungs-Bauernhöfe wurden ausschließlich auf der Südseite der schnurgeraden Dorfstraße errichtet. Zwei Gründungshöfe waren [[Neuenbrook West 29]] und der [[Rohlfscher Hof|Rohlfsche Hof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; Zum Schutz vor Hochwasser wurden alle Höfe auf [[Wurt]]en errichtet, die bis zu zwei Meter hoch waren. Jedem Hof wurde südliches und nördliches Land zugeteilt, so dass auf dem südlichen Marschboden Felder angelegt und auf dem nördlichen Land Vieh gehalten werden konnte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Im Dreißigjährigen Krieg wurden mit der Kirche alle Aufzeichnungen früherer Zeit zerstört,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; weswegen für die Zeit vor 1628 kaum Quellen über die Entwicklung der Landwirtschaft vorliegen. Doch bestand in Neuenbrook bis 1460 kein Lehenswesen oder Ähnliches. Die Bauern Neuenbrooks hatten freie Hand und hatten keine Steuern zu zahlen, konnten sich also ungehindert wirtschaftlich festigen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Ab 1460 allerdings wurde nicht mehr das Holländische Recht, sondern das Holstenrecht eingeführt. Von da an entschieden nicht mehr Schulten und Schöffen, sondern Kirchspielvögte. Der Kirchspielvogt Neuenbrooks saß auf dem „Vogtspflug“, heute West 39.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Von da an wurden Abgaben verlangt und die Regelungen für die Bauern drastisch verschärft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Trotzdem gilt als Blüte- oder Glanzzeit Neuenbrooks die Zeit zwischen 1730 und 1800, laut anderen Quellen von 1730 bis 1850,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Baugeschichte des Rohlfschen Hofes |Ort=Neuenbrook |Datum=1920}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; in der viele Bauernfamilien wieder zu altem Wohlstand kamen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt; Im Jahre 1867 bestand Neuenbrook aus 42 Höfen. Im Jahre 1975 befanden sich in Neuenbrook 36 landwirtschaftliche Betriebe, und im Jahre 1998 war deren Zahl auf 19 geschrumpft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windmühlen ===&lt;br /&gt;
In Neuenbrook befindet sich die zum Wohnhaus umgebaute Wohnmühle „Edda“. Diese ist 1874 erbaut worden und ist in einigen Büchern und auf einer Postkarte zu sehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; In einem Dokument von 1349 ist von einer weiteren Windmühle in Richtung des Moores in Münsterdorf die Rede, nahe den Höfen auf der südlichen Seite der Dorfstraße. Diese Kornmühle ist vor 1334 abgebrochen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
In Neuenbrook gibt es einige Gewerbebetriebe und einen Betrieb der [[Kreide (Gestein)|Kreideindustrie]]. Zudem befindet sich mit dem „Tanktreff Neuenbrook“ eine Tankstelle der Unternehmensgruppe [[Hoyer Unternehmensgruppe|Hoyer]] im Bereich der Dorflage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trasse der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;23]] passiert im Ostteil die Gemarkung Neuenbrook. Das Kirchdorf liegt zentral im Gemeindegebiet an der [[Liste der Landesstraßen in Schleswig-Holstein#L 119|schleswig-holsteinischen Landesstraße&amp;amp;nbsp;119]] südlich von Itzehoe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OSM&amp;quot; /&amp;gt; Vor dem Bau der Autobahn war dieser Abschnitt Teil der höher geordneten [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;5]] und zudem einbezogen in die [[Ferienstraße|Ferienroute]] der [[Grüne Küstenstraße|Grünen Küstenstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Neuenbrook]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Blaeu 1645 - Ducatus Holsatiæ nova tabula.jpg|„Nienbrock“ 1645 im [[Atlas Maior]] von [[Willem Blaeu|Blaeu]]&lt;br /&gt;
 Schleswig-Holstein, Neuenbrook, St. Katharinenkirche NIK 9444.jpg|[[St. Katharina (Neuenbrook)|St. Katharinen]], Neuenbrook&lt;br /&gt;
 Neuenbrook IMG 1187.JPG|Windmühle Neuenbrook&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ute Thomsen&lt;br /&gt;
   |Titel=NeuenbrookKastanien säumen die Hauptstraße&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schleswig-Holstein-Topographie.&lt;br /&gt;
   |Band=Band 7: &amp;#039;&amp;#039;Munkbrarup - Pohnsdorf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
   |Verlag=Flying-Kiwi-Verl. Junge&lt;br /&gt;
   |Ort=Flensburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2006&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-926055-88-X&lt;br /&gt;
   |Seiten=47–49}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neuenbrook.de/ Gemeinde Neuenbrook]&lt;br /&gt;
* [http://www.amt-krempermarsch.de/verzeichnis/objekt.php?mandat=99447 Gemeinde Neuenbrook beim Amt Krempermarsch]&lt;br /&gt;
* [http://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb10457467.html Johann Friedrich Dörfer: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Holstein in alphabetischer Ordnung : Ein Repertorium zu der Karte vom Herzogthum Holstein, den Gebieten der Reichsstädte Hamburg und Lübek, und des Bisthums Lübek&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Röffs, 1807, „Neuenbrook“ S. (207)] bei &amp;#039;&amp;#039;digitale sammlungen&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;MDZ&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Steinburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4249192-7|VIAF=243086196}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Steinburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuenbrook| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1307]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Agnete</name></author>
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