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	<title>Neue Mitte Oberhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T00:09:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neue_Mitte_Oberhausen&amp;diff=355950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: Formulierung, Präzisisierung, Beleg</title>
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		<updated>2026-01-22T17:15:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Formulierung, Präzisisierung, Beleg&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Neue Mitte Oberhause - Gesamtansicht von oben.jpg|mini|hochkant=1.5|Neue Mitte Oberhausen, Gesamtansicht (2004). Vordergrund links: Freizeitpark Centro Park, Bildmitte: Einkaufszentrum Centro, Hintergrund links: Multiplex-Kino, dahinter Metronom-Theater (grünes Dach), Hintergrund Mitte: das inzwischen abgerissene ehemalige Elektro-Stahlwerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Mitte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; wird ein ehemaliges Industriegelände in der [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] Stadt [[Oberhausen]] bezeichnet, das nach [[Konversion (Stadtplanung)|Konversion]] heute als [[Freizeit]]- und [[Einkaufszentrum]] sowie als Standort für weitere gewerbliche, sportliche und kulturelle Angebote genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neue Mitte Oberhausen fußt auf einem Stadtentwicklungskonzept der frühen 1990er Jahre. Nach diesem Konzept soll die Neue Mitte Oberhausen den Komplex der [[Gutehoffnungshütte]] als den alten industriellen Kern der Stadt durch ein neues Stadtzentrum ersetzen. So soll die alte wirtschaftliche [[Monostruktur]] dauerhaft überwunden und die gewachsenen Stadt- und Stadtteilzentren in neuer Weise miteinander verbunden werden. Außerdem soll die Neue Mitte Oberhausen der Stadt eine neue wirtschaftliche Grundausrichtung als Einkaufs-, Freizeit- und Tourismusziel sowie als nachhaltiger Gewerbestandort verleihen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stimmen im [[Ruhrgebiet]] bezeichneten die Neue Mitte als schädlich für den Einzelhandel und die Zentren in Oberhausen und in den Nachbarstädten. Im Jahr 2005 hatte das [[Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen|Oberverwaltungsgericht in Münster]] im Rahmen von [[Normenkontrolle|Normenkontrollklagen]] einiger Nachbarstädte und der [[Regierungsbezirk Düsseldorf|Bezirksregierung Düsseldorf]] zu überprüfen, ob die Planung der Erweiterung des [[Centro Oberhausen]] als Einkaufszentrum der Neuen Mitte Oberhausen rücksichtslos ist. Das Gericht verneinte dies entschieden und wies die Klagen zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Az. 10 D 145/04.NE (BR Düsseldorf), 10 D 148/04.NE (Bottrop), 10 D 153/04.NE (Dinslaken), 10 D 154/04.NE (Essen), 10 D 155/04.NE (Gelsenkirchen), siehe auch [https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/01_archiv/2005/13_050606/index.php &amp;#039;&amp;#039;Gegner der Centro-Erweiterung unterliegen&amp;#039;&amp;#039;], Presseerklärung des [[Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen|Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen]] vom 6. Juni 2005, abgerufen am 22. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Teilbereiche ==&lt;br /&gt;
{{Doppeltes Bild|rechts|Neue Mitte Oberhausen 2024.jpg|180|Centro Oberhausen 2024.jpg|180|Mai 2024: Blick vom Gasometer, links und rechts das Einkaufszentrum, links oben das Musicaltheater, links unten das Riesenrad „Eye55“ sowie das „Legoland Discovery Center“, rechts im Hintergrund die Freizeitanlage „Topgolf Oberhausen“}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neue Mitte gliedert sich in mehrere Teilbereiche:&lt;br /&gt;
* das Einkaufszentrum [[CentrO]]&lt;br /&gt;
* die Promenade mit vielfältiger (System-)Gastronomie&lt;br /&gt;
* die [[Rudolf Weber-Arena]]&lt;br /&gt;
* ein [[Multiplex-Kino]]&lt;br /&gt;
* die Musicalbühne [[Metronom Theater]] (vormals: Theatro Centro)&lt;br /&gt;
* das Aquarium [[Sea Life Abenteuer Park|Sea Life Center]]&lt;br /&gt;
* das Schwimmbad [[Aquapark Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* der als Ausstellungsgebäude genutzte [[Gasometer Oberhausen]]&lt;br /&gt;
* das Klettersportgelände &amp;#039;&amp;#039;Hochseilgarten&amp;#039;&amp;#039; am Gasometer Oberhausen&lt;br /&gt;
* Büro- und Gewerbeflächen (Business Park, Flächen an der Centro-Allee und an der Essener Straße)&lt;br /&gt;
* ein Yachthafen ([[Heinz-Schleußer-Marina]] am [[Rhein-Herne-Kanal]])&lt;br /&gt;
* das Museumsdepot des [[LVR-Industriemuseum|Rheinischen Industriemuseums]]&lt;br /&gt;
* ein Technologiezentrum (TZU, Bereich des ehemaligen [[Werksgasthaus der Gutehoffnungshütte|Werksgasthauses der GHH]])&lt;br /&gt;
* weitere zentrale Nutzungen und Angebote (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Radio NRW]], Fortbildungs- und Qualifizierungseinrichtungen, medizinische Einrichtungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehemalige Teilbereiche ==&lt;br /&gt;
* Der Freizeitpark [[Centro-Park]] wurde im Frühjahr 2013 durch den [[Sea Life Abenteuer Park]] und ein [[Legoland Discovery Center]] ersetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grundsteinlegung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Hein |url=https://www.waz.de/lokales/oberhausen/article401845588/grundsteinlegung-fuer-ozean-themenpark-und-legoland-am-centro-oberhausen.html |titel=Grundsteinlegung für Ozean-Themenpark und Legoland am Centro Oberhausen |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2012-10-10 |abruf=2022-03-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* An Crannóg Irish Pub (in der Silvesternacht 2012/13 ausgebrannt. Man entschied sich gegen einen Neuaufbau.)&amp;lt;ref name=&amp;quot;comeback&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Dirk Hein |url=https://www.waz.de/staedte/oberhausen/article7458444/schnelles-comeback-des-irish-pub-am-centro-oberhausen-unwahrscheinlich.html |titel=Schnelles Comeback des „Irish Pub“ am Centro Oberhausen unwahrscheinlich |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2013-01-07 |abruf=2022-03-03 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:NRW, Oberhausen - CentrO 08.jpg|mini|Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Neue Mitte&amp;#039;&amp;#039; bei nächtlicher Beleuchtung (Architektur: [[Parade Architekten|Christoph Parade]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es besteht ein direkter Autobahnanschluss an die [[Bundesautobahn 42|A 42]]. Für Pkw stehen 14.000 Parkplätze zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.centro.de/services/services-von-a-z.html#c159 |titel=Services von A-Z |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110807130235/http://www.centro.de/services/services-von-a-z.html#c159 |archiv-datum=2011-08-07 |abruf=2022-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Anbindung mit öffentlichen Verkehrsmitteln wurde das Liniennetz des öffentlichen Personennahverkehrs im Oberhausener Stadtgebiet neu gestaltet: Durch Verlängerung einer Mülheimer Straßenbahnstrecke wurde die Straßenbahn in Oberhausen 28&amp;amp;nbsp;Jahre nach der Stilllegung und etwa 100&amp;amp;nbsp;Jahre (1897) nachdem die erste kommunale Straßenbahn Deutschlands ihren Betrieb aufnahm, in derselben Stadt wieder eingeführt. Eine durch das Centro-Gelände führende ehemalige [[Bahnstrecke Hüttenwerke Oberhausen–Walsum Südhafen|Güterbahnstrecke]] wurde zur vom Individualverkehr unabhängigen [[ÖPNV-Trasse Oberhausen|Nahverkehrstrasse]] umgebaut. Auf dieser Trasse zwischen Alt-Oberhausen ([[Oberhausen Hauptbahnhof|Hauptbahnhof]]) und [[Bahnhof Oberhausen-Sterkrade |Sterkrade Bf.]] sind Straßenbahn- und Buslinien so gebündelt, dass sich häufige Verbindungen ergeben (zur Geschäftszeit derzeit etwa alle zwei&amp;amp;nbsp;Minuten).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
! Takt {{nowrap|(Mo–Fr)}}&lt;br /&gt;
! Betreiber&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf MVG MH|112|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|SB90|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|SB91|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|SB92|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|SB93|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|SB98|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG|185|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|953|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|957|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|960|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|NE1|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|NE2|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|NE6|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf MVG MH|NE10|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf EVAG NE|11|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf MVG MH|NE12|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf STOAG|NE21|Betreiber=1}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Haltestelle &amp;#039;&amp;#039;Neue Mitte&amp;#039;&amp;#039; zwischen Arena und Einkaufszentrum gilt als Beispiel des [[Dekonstruktivismus (Architektur)|Dekonstruktivismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Im Rahmen des [[Regionaler Strukturwandel|Strukturwandels]] des Ruhrgebiets wurde in Oberhausen ein 143&amp;amp;nbsp;[[Hektar]] großes Industriegelände nördlich der Essener Straße, das ehemals dem [[ThyssenKrupp#Thyssen AG|Thyssen-Konzern]] gehört hatte, zur [[Brache]]. 1968 übernahm Thyssen die Aktienmehrheit der ehemaligen Gutehoffnungshütte. Der Betrieb sollte rationalisiert werden und somit mehr Gewinne ermöglichen. Seit Mitte der 1980er Jahre wurde die Fläche der Neuen Mitte nur noch in geringem Umfang betrieblich genutzt, Ende 1992 begannen die ersten [[Abriss (Bauwesen)|Abrissarbeiten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sendfeld.de/staatsarbeit/oberthemen/neuemitteoberhausen/o4.htm |titel=Die Neue Mitte Oberhausen: Die Gutehoffnungshütte GHH |abruf=2022-03-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1980er Jahre wurden Überlegungen zur planerischen Aufwertung dieser Areale angestellt. So gab es Bemühungen, auch mit planerischen Mitteln gegen die Krisensicht der [[Stadtentwicklung]] vorzugehen und wegweisende Projekte zur Verbesserung der lebensräumlichen Qualität in Angriff zu nehmen – die Konzeption der &amp;#039;&amp;#039;Grünen Mitte Oberhausen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basten&amp;quot;&amp;gt;Basten, Ludger (Hrsg.) Die Neue Mitte Oberhausen; Ein Grossprojekt der Stadtentwicklung im Spannungsfeld von Politik und Planung: 1998&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Konzeption wurde aber schnell wieder verworfen, da sie keine Arbeitsplätze hervorgebracht hätte. Somit suchte die Stadt Oberhausen nun nach [[Anleger (Finanzmarkt)|Investoren]], um die Flächen einer neuen Nutzung zuzuführen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1980er Jahre gab es erste Pläne zur Bebauung des Gebietes mit einem riesigen Einkaufszentrum. Die kanadische [[Investmentgesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;Triple Five&amp;#039;&amp;#039;, im Wesentlichen ein Familienunternehmen des iranisch-kanadischen Geschäftsmanns Jacob Ghermezian (1902–2000), nahm im November 1988 Kontakt mit der [[Politisches System Nordrhein-Westfalens|Landesregierung in Düsseldorf]] auf, um einen gigantisch anmutenden Projektvorschlag ins Gespräch zu bringen. Auf dem von Thyssen bereits weitgehend stillgelegten Industrieareal von etwa 100&amp;amp;nbsp;Hektar wollten die Investoren ein Freizeit- und Einkaufszentrum mit 850.000&amp;amp;nbsp;Quadratmetern nach dem Vorbild der [[West Edmonton Mall]] errichten. Für dieses Zentrum war ein vielfältiges [[Nutzung (Gebäude)|Nutzung]]skonzept vorgesehen, das unter anderem zum Inhalt hatte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* ein Einkaufszentrum von 250.000&amp;amp;nbsp;m² mit über 800 Ladengeschäften&lt;br /&gt;
* ein Freizeitzentrum von 92.000&amp;amp;nbsp;m² mit Wellenbad, Hallenkirmes, Eisstadion, Meeresattraktion, Kinokomplex, Spielkasino etc.&lt;br /&gt;
* ein Tagungs- und Ausstellungscenter von 33.000&amp;amp;nbsp;m²&lt;br /&gt;
* eine [[Marina (Hafen)|Marina]] inkl. Hotelkomplex mit 3.000 Betten&lt;br /&gt;
* ein Bürocenter von 90.000&amp;amp;nbsp;m², bestehend aus drei oder vier zwölfgeschossigen Bürohäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Basten&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedenken der Nachbarstädte und innerhalb der Landesregierung führten dazu, dass diese Pläne verworfen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1991, als die politischen Verhältnisse in Düsseldorf günstig waren und eine britische  Investorengruppe den Plan zur Errichtung eines kleineren Einkaufszentrums, eingebunden in ein städtebauliches Konzept mit Anlagen der Freizeit, der Kultur und des Gewerbes vorstellte, konnte ein Weg zur planerischen Umsetzung beschritten werden. Die englische Investorengruppe erwarb sodann einen Teil des Geländes, um hier mit dem Centro die Keimzelle für die &amp;#039;&amp;#039;Neue Mitte&amp;#039;&amp;#039; Oberhausens zu gestalten.&lt;br /&gt;
Das Einkaufs- und Freizeitzentrum &amp;#039;&amp;#039;Centro&amp;#039;&amp;#039; hat sich nach der Eröffnung 1996 rasch zu einem Publikumsmagneten mit jährlich vielen Millionen Besuchen entwickelt. Als &amp;#039;&amp;#039;[[Urban Entertainment Center]]&amp;#039;&amp;#039; spricht es vor allem Familien und jüngere Besucher aus ganz Nordrhein-Westfalen, anderen Bundesländern und dem benachbarten Ausland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1992: Beginn der Abbrucharbeiten alter Werksanlagen&lt;br /&gt;
* 1993: Verabschiedung des [[Bebauungsplan (Deutschland)|Bebauungsplan]]s&lt;br /&gt;
* 1994: [[Grundsteinlegung]]&lt;br /&gt;
* 1996: Eröffnung von [[ÖPNV]]-Trasse und Straßenbahn am 21.&amp;amp;nbsp;Juni&lt;br /&gt;
* 1996: Eröffnung des Centros am 12.&amp;amp;nbsp;September&lt;br /&gt;
* 1999: Eröffnung des [[Musical]]theaters &amp;#039;&amp;#039;Theatro Centro&amp;#039;&amp;#039; mit „[[Tabaluga|Tabaluga &amp;amp; Lilli]]“ am 24.&amp;amp;nbsp;September&lt;br /&gt;
* 2001: Neueröffnung des Freizeitparks „[[Centro-Park]]“&lt;br /&gt;
* 2004: Eröffnung des [[Aquarium]]s „[[Sea Life Centre]]“&lt;br /&gt;
* 2004: Eröffnung der [[Heinz-Schleußer-Marina]] am [[Rhein-Herne-Kanal]]&lt;br /&gt;
* 2004: Ratsbeschluss zur Bebauungsplanänderung am 20.&amp;amp;nbsp;September: Schaffung von [[Baurecht (Deutschland)|Baurecht]]en zur Erweiterung des Einkaufszentrums&lt;br /&gt;
* 2004: [[Normenkontrollklage]]n von Nachbarstädten und der Bezirksregierung Düsseldorf gegen die Bebauungsplanänderung&lt;br /&gt;
* 2005: Zurückweisung der Klagen durch das Oberverwaltungsgericht am 6.&amp;amp;nbsp;Juni&lt;br /&gt;
* 2008: Eröffnung der [[Modellbahnwelt Oberhausen]] am 1.&amp;amp;nbsp;August&lt;br /&gt;
* 2009: Eröffnung des [[Aquapark]] Oberhausen am 19.&amp;amp;nbsp;Dezember&lt;br /&gt;
* 2010: Aufnahme von planmäßigem Schiffsverkehr zum [[Schloss Oberhausen]] sowie zum [[Nordsternpark]], zeitweise auch zur [[Cranger Kirmes]];&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kanalschiff.de Kanalschiff]&amp;lt;/ref&amp;gt; letzte Saison des Freizeitparks&lt;br /&gt;
* 2012: Erweiterung des Centro um 17.000&amp;amp;nbsp;m²&lt;br /&gt;
* 2013: Zerstörung des An Crannóg Irish Pub durch einen Brand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;comeback&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* April 2013: Eröffnung „Abenteuer Antarktis“ und das „Legoland Discovery Centre“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grundsteinlegung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Projekte ==&lt;br /&gt;
Für den Bereich eines ehemaligen Elektrostahlwerks südöstlich der Osterfelder Straße gab es zunächst die Zielsetzung, zur Erweiterung der Neuen Mitte Oberhausen unter dem Projektnamen „Zukunftspark O.Vision“ einen neuartigen Gewerbepark mit einer breiten Mischung von Anlagen der [[Gesundheitswirtschaft]] zu errichten. Bereits im Jahr 2005 zeichnete sich aber ab, dass das Land Nordrhein-Westfalen es der überschuldeten Stadt aus Gründen der [[Kommunalaufsicht|Kommunal- und Haushaltsaufsicht]] untersagen könnte, eigene Gelder in das Projekt zu stecken. Als die Landesregierung im Januar&amp;amp;nbsp;2006 mitteilte, dass sie das auf öffentliche Fördergelder angewiesene Projekt nicht unterstützen wolle, erklärten die Planungsbeteiligten, dass sie ein anderes Nutzungskonzept zur Entwicklung der Neuen Mitte Oberhausen in diesem Bereich suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Jahr 2006 erfolgte Verkauf der Grundstücke von einer städtischen Entwicklungsgesellschaft an einen nordirischen Investor, der bislang aber nicht durch städtebauliche Entwicklungen, sondern durch die Versteigerung von Baufahrzeugen in Erscheinung trat und die zwischenzeitliche Errichtung einer Filiale einer Discounter-Kette in unmittelbarer Nachbarschaft des [[Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik|Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik]] deuteten darauf hin, dass eine „große“ Lösung nicht mehr zu erwarten sei. Der Bebauungsplan Nr. 465, der das Baurecht auf den Flächen des ehemaligen Elektrostahlwerks regelt und 2003 Rechtskraft erlangte, wurde 2008 geändert, um das Maß der baulichen Nutzung und die Bebauungsstruktur an die Zielsetzung einer breiteren [[Marketing|Vermarktung]] der Flächen anzupassen. Die Zulässigkeit des Einzelhandels wurde dabei aber nicht angetastet; [[großflächiger Einzelhandel]] mit relevanten Auswirkungen auf Zentren und Versorgungsstrukturen ist somit baurechtlich unverändert ausgeschlossen. Auf den Baufeldern entlang der Osterfelder Straße räumte der geänderte Bebauungsplan allerdings die Möglichkeit ein, bestimmte Vergnügungsstätten, zum Beispiel [[Spielhalle]]n, zu errichten. Im November 2011 wurde eine aufgrund ihrer architektonischen Gestaltung häufig „UFO“ genannte Großspielhalle eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Peter Szymaniak |url=https://www.waz.de/staedte/oberhausen/article6057356/mega-casino-ufo-oeffnet-am-centro-seine-tueren.html |titel=Mega-Casino Ufo öffnet am Centro seine Türen |werk=Westdeutsche Allgemeine Zeitung |hrsg=Funke Mediengruppe |datum=2011-11-08 |abruf=2025-05-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Bereich zwischen Rhein-Herne-Kanal, Marina, Güterbahnlinie und Osterfelder Straße hatte es noch in den 1990er Jahren im Rahmen der Planungen für die Neue Mitte Oberhausen das Konzept einer Fertighaus-Ausstellung mit angeschlossenem Bauherrenzentrum gegeben. Da der damalige Grundstückseigentümer und Vorhabenträger nicht in der Lage war, dieses Projekt zu verwirklichen, mussten die Planer auch hier ein neues Nutzungskonzept entwickeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2006 entschied die Stadt Oberhausen, die Fläche für die Entwicklung eines Allwetter- und Familienbades sowie für weitere Freizeit- und Gewerbeanlagen zu nutzen. Die Planung des Allwetter- und Familienbades wurde eingebunden in ein städtisches Bäderkonzept, das zu einer Neuordnung der städtischen Bäderlandschaft unter Schließung mehrerer Frei- und Hallenbäder führte. Der so genannte „Aquapark“ konnte im April 2009 Richtfest feiern und wurde im Dezember des Jahres eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen in Oberhausen-Neue Mitte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Neue Mitte Oberhausen|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=51/29/30/N |EW=06/52/36/E |type=landmark |region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Oberhausen}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4395727-4|VIAF=235204805}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Oberhausen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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