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	<title>Neue Burg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jesi: /* Skulpturenschmuck */ BKL-Link</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Skulpturenschmuck: &lt;/span&gt; BKL-Link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Dieser Artikel|behandelt einen Teil der Wiener Hofburg; für weitere Bedeutungen siehe [[Neue Burg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Burg, Hofburg, Viena, Austria, 2020-01-31, DD 25.jpg|mini|hochkant=1.3|Neue Burg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Burg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; am [[Heldenplatz]] ist der jüngste [[Gebäudetrakt|Trakt]] der [[Hofburg]] in der [[österreich]]ischen Bundeshauptstadt [[Wien]]. Der [[Neobarock]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;bau wurde 1881 bis 1913 durch [[Franz Joseph I.]] von [[Gottfried Semper]] und [[Carl von Hasenauer]] als Teil des monumentalen [[Kaiserforum (Wien)|Kaiserforums]] errichtet. Von der geplanten Dreitrakteanlage wurde nur der südöstliche &amp;#039;&amp;#039;Burggartentrakt&amp;#039;&amp;#039; ausgeführt; der nordwestliche &amp;#039;&amp;#039;Volksgartentrakt&amp;#039;&amp;#039; und der zentrale &amp;#039;&amp;#039;Thronsaaltrakt&amp;#039;&amp;#039; blieben unausgeführt. Damit ist das Kaiserforum bis heute unvollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Neuen Hofburg befinden sich die Lesesäle, das [[Papyrussammlung und Papyrusmuseum Wien|Papyrusmuseum]] und das [[Haus der Geschichte Österreich]] der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]], sowie das [[Weltmuseum Wien|Weltmuseum]], die [[Sammlung alter Musikinstrumente]], die [[Hofjagd- und Rüstkammer]] und das [[Ephesos Museum]] des [[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorischen Museums]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WienerKaiserforumL1110258 (2).jpg|mini|Plan des Kaiserforum von Gottfried Semper, 1869. In der Mitte rechts der Burggartentrakt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Rudolf Ritter von Alt 007.jpg|mini|Gemälde des Kaiserforums von [[Rudolf von Alt]], 1872. Im Hintergrund mittig der Burggartentrakt.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neue Burg, Hofburg, Viena, Austria, 2020-01-31, DD 140-142 HDR.jpg|mini|Die Neue Hofburg bei Nacht]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Monumento de Eugenio de Saboya, Hofburg, Viena, Austria, 2020-01-31, DD 22.jpg|mini|Das Prinz-Eugen-Denkmal vor dem Portal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Escalier monumental Neue Burg Vienne.jpg|mini|Die Prunkstiege]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Corps de Logis Hofburg interior2.jpg|mini|Der Lichthof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Monarchie (bis 1918) ===&lt;br /&gt;
Nach der Vergrößerung Wiens in Folge der Schleifung der Stadtbefestigung in den 1860er Jahren erfuhr die Hofburg ihre letzte große Erweiterung. Es wurde ein Kaiserforum geplant, ein zweiflügeliger Bau, der über die Ringstraße hinausreichte, mit den Zwillingsmuseen ([[Kunsthistorisches Museum Wien|Kunsthistorisches Museum]] und [[Naturhistorisches Museum Wien|Naturhistorisches Museum]]) als Flanken und einem Abschluss an den alten Hofstallungen. Das Projekt wurde von Gottfried Semper und später von Karl Freiherr von Hasenauer geleitet. Die Museen wurden 1891 fertiggestellt, aber der Bau des restlichen Forums zog sich in die Länge, da die Kosten stiegen und keine wirkliche Funktion für das riesige Bauprojekt gefunden werden konnte. 1913 wurde die Neue Burg als südwestlicher Flügel fertiggestellt. Das Kaiserforum blieb ein Torso.&amp;lt;ref&amp;gt;Richard Kurdiovsky: &amp;#039;&amp;#039;Die neue Burg - Die Geschichte einer &amp;quot;Nicht-Vollendung&amp;quot; nach Plan (1879–1894)&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Werner Telesko]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg 1835–1918. Der Ausbau der Residenz vom Vormärz bis zum Ende des „Kaiserforums“&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg,&amp;#039;&amp;#039; 4; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Kunstgeschichte,&amp;#039;&amp;#039; 15; &amp;#039;&amp;#039;Denkschriften der philosophisch-historischen Klasse der ÖAW,&amp;#039;&amp;#039; 446). Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 2012, S. 229–239.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem seit 1871 an den beiden Hofmuseen gebaut worden war, genehmigte der Kaiser 1881 den [[neobarock]]en&amp;lt;ref&amp;gt;Hasenauer, Karl Frh. von. In: Österreichisches Biographisches Lexikon 1815–1950 (ÖBL). Band 2, Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 1959, S. 200.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bau des „Hofburgflügels gegen den Kaisergarten“. Nach dem Tod Hasenauers leiteten 1894–97 dessen Schüler Bruno Gruber und Otto Hofer sowie 1897–99 die Beamten [[Emil von Förster]] und Julian Niedzielski mehr oder weniger glücklos den Bau, bis 1899 [[Friedrich Ohmann]] zum Hofburg-Architekten berufen wurde. Er konnte unter anderem das Glashaus im [[Burggarten (Wien)|Burggarten]] errichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit ihren drei Trakten sollte die Neue Hofburg den Raummangel in der Alten Hofburg beseitigen. Der südöstliche &amp;#039;&amp;#039;Burggartentrakt&amp;#039;&amp;#039; sollte die Wohnräume der Kaiserfamilie aufnehmen; der zentrale &amp;#039;&amp;#039;Thronsaaltrakt&amp;#039;&amp;#039; die Prunkräume der [[Österreich-Ungarn|Österreichisch-Ungarischen Monarchie]]; und der nordwestliche &amp;#039;&amp;#039;Volksgartentrakt&amp;#039;&amp;#039; die Wohnräume der Staatsgäste.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Neue Burg|Neue Burg}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau ist einerseits durch die örtlichen Gegebenheiten, andererseits durch ständige Planänderungen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuhlpfarrer&amp;quot;&amp;gt;Anna Stuhlpfarrer: &amp;#039;&amp;#039;Die unvollendete Residenz. Die Neue Burg in der Ersten Republik – auf der Suche nach einer neuen Zweckbestimmung.&amp;#039;&amp;#039; In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 34–72, hier S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; sehr kostspielig geworden. Die [[Fundament]]e mussten bis zu 25&amp;amp;nbsp;m tief gegraben werden, da sich der Standort auf dem aufgelockerten Areal der ehemaligen [[Stadtgraben|Stadtgräben]] und unterirdischen Verteidigungsanlagen befand. Für diese Fundamente wurde der poröse [[Leithagebirge|Leitha-Kalksandstein]] aus [[Winden am See]] genommen. Die besonders belasteten Teile der mittragenden Steinfassade sind aus hartem [[Wöllersdorfer Stein]]. Der Sockel besteht aus dem weißen [[Kalkstein]] von [[Dunaalmás|Duna-Almás bei Süttö]] westlich von [[Esztergom]] in [[Ungarn]]. Die Verblendung des Mauerwerks besteht aus Kreide-[[Karstmarmore|Karstkalken]] von Marzana in [[Istrien]], von der Insel [[Brač]], [[Kroatien]].&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Seemann, Herbert Summesberger: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Steinwanderwege, die Geologie der Großstadt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neue Hofburg&amp;#039;&amp;#039;. Christian Brandstätter, Wien 1999, ISBN 3-85447-787-2, S. 33–36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche Schlosser- und Kunstschmiedearbeiten wurden von [[Alexander Nehr]] geschaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem 1906 Kaiser Franz Joseph seinen Neffen und Thronfolger [[Franz Ferdinand von Österreich-Este]] zum Protektor des Burgbaus ernannt hatte, wurde Ohmann von [[Ludwig Baumann (Architekt)|Ludwig Baumann]] abgelöst, der den Bau bis 1923 weiterführte, jedoch nicht mehr vollenden konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Republik (1919–1934) ===&lt;br /&gt;
Am Ende der Monarchie war der riesige Baukomplex der Hofburg weit von seiner Vollendung als vollständig ausgebaute Residenz entfernt. Der unfertige Bauzustand bezieht sich zum einen auf den fehlenden zweiten Flügel, vor allem aber auf weite Bereiche des Innenraums. Am Beginn der Ersten Republik war die Gestaltung der Außenfassade bis auf wenige Figuren abgeschlossen, innen war die Neue Burg jedoch über weite Teile noch Baustelle. Nur das sogenannte Corps de Logis zur Ringstraße hin war fertiggestellt (heute Weltmuseum Wien und Bildarchiv und Grafiksammlung der Österreichischen Nationalbibliothek).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuhlpfarrer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ab 1921 wurde die Neue Burg 15 Jahre lang für die Wiener Messe genutzt, die das Stiegenhaus und einzelne Räume für Ausstellungs- und Verkaufszwecke nutzte (sogenannte „Gewerbsproduktenausstellungen“).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stuhlpfarrer&amp;quot; /&amp;gt; Pläne dieser Zeit für die Unterbringung großer Museen scheiterten ebenso wie ein groß angelegtes Hotelprojekt des Architekten Ludwig Baumann und ein Vergnügungs- und Kinozentrum, das Marcel Kammerer vorgeschlagen hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Stuhlpfarrer: &amp;#039;&amp;#039;Die unvollendete Residenz. Die Neue Burg in der Ersten Republik – auf der Suche nach einer neuen Zweckbestimmung&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 34–72, hier S. 67–71.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ständestaat (1934–1938) ===&lt;br /&gt;
Während die übertrieben prunkvolle Hülle aus der späten Habsburgermonarchie in der Ersten Republik eher einen Fremdkörper dargestellt hatte, passte die Neue Burg perfekt zur Selbstdarstellung der [[Austrofaschismus|austrofaschistischen Diktatur]]. Bereits im Jahr 1933 geriet das Gebäude in das Blickfeld der autoritären Stadtplanung mit eigener ideologischer Stoßrichtung: Die erste größere Ausstellung, mit der die Neue Burg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde, war 1934 die historische Waffensammlung des Kunsthistorischen Museums, geprägt von einer verklärenden Sicht auf die österreichische Vergangenheit und die Dynastie der Habsburger, in denen [[Ritterlichkeit]] und [[Tapferkeit]] als [[Tugend]]en vermittelt wurden, um das katholische, reaktionäre Österreich als „besseres Deutschland“ zu vermitteln. Die Präsentation von Geschichte diente hier auch zur Rechtfertigung der Zerstörung von Demokratie. Wenig versteckt spiegelten die Leistungen großer Männer in der Geschichte auch den [[Führerkult]] der [[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]]-Propaganda. Die Nationalsozialisten ergänzten ab 1941 diese Ausstellung um geraubte Waffen aus französischen Museen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Stuhlpfarrer: &amp;#039;&amp;#039;Hofburg und Heldenplatz als Bühne der politischen Machtdemonstration&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 134–187, hier S. 141.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die austrofaschistische Denkmalkultur prägte auch die Nutzung der Außenfassade: Nach der Ermordung des Diktators Dollfuß durch österreichische Nationalsozialisten diente die Neue Burg im August 1934 als Kulisse für eine politische Großkundgebung. Dazu wurde der gesamte Mittelteil mit einer überdimensionalen Totenmaske verdeckt. Ab 1936 wurde eifrig an einer Umgestaltung der Außenfassade in ein [[Franz Joseph I.|Kaiser-Franz-Josef-Denkmal]] gearbeitet, das jedoch nicht mehr vor dem „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ fertiggestellt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Stuhlpfarrer: &amp;#039;&amp;#039;Das Hofburgareal zur Zeit des Austrofaschismus&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 83–115.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus (1938–1945) ===&lt;br /&gt;
Nach dem „Anschluss“ war die Neue Burg für das NS-Regime das ideale Gebäude, um die eigenen Machtansprüche sichtbar zu machen. Die Ansprache [[Adolf Hitler]]s von der Terrasse über dem Haupteingang der Neuen Burg wurde zum zentralen Moment der nationalsozialistischen Geschichte Österreichs.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Holzschuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Aneignung des imperialen Erbes der Hofburg durch das NS-Regime&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 118–133, hier S. 119.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Plaketten und Inschriften im Boden und an der Brüstung der Terrasse der Neuen Burg sollten den Ort für die [[Nationalsozialistische Propaganda|NS-Propaganda]] dauerhaft besetzen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Stuhlpfarrer: &amp;#039;&amp;#039;Hofburg und Heldenplatz als Bühne der politischen Machtdemonstration&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 134–187, hier S. 142–143.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Deutung drehte sich im Jahr 1945: Aus einem Ort des Triumphs und der „Vollendung der deutschen Mission“ wurde es zu einem Ort der Schande. Der Heldenplatz und der „Hitlerbalkon“ der Neuen Burg wurde zu den wichtigsten Bezugspunkten der Erinnerungskultur und Zeitgeschichte in Österreich. Die Bilder der NS-Propaganda gingen um die Welt: Heute ist der „Hitlerbalkon“ einer der zentralen Orte der Geschichte des Nationalsozialismus von europäischer Bedeutung. Erstmals beendete die Expansionspolitik Hitlerdeutschlands die Existenz eines souveränen Staates.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Maier: &amp;#039;&amp;#039;Political Religions and their Images: Soviet communism, Italian Fascism and German National Socialism&amp;#039;&amp;#039;. In: Totalitarian Movements and Political Religions 7/3 (2006), S. 267–281, hier S. 270 [[doi:10.1080/14690760600819440]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] stellten die Neue Burg fertig, um sie für Großausstellungen, die Organisation des Kunstraubs und die Propaganda zu verwenden. Für „Führerbesuche“ wurden 1938 und 1939 die Rohbauten vollendet. Danach diente die Neue Burg als Ausstellungshaus: 1940 rückte eine Schau das „Das Wiener Forum in Plänen und Modellen“ ins Zentrum,&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Stuhlpfarrer: &amp;#039;&amp;#039;Hofburg und Heldenplatz als Bühne der politischen Machtdemonstration&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 134–187, hier S. 138–140.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1942 die Propagandaausstellung „Der Sieg im Westen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingrid Holzschuh: &amp;#039;&amp;#039;Die Aneignung des imperialen Erbes der Hofburg durch das NS-Regime&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 118–133, hier S. 121.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab dem Jahr 1938 diente der Erste Stock der Neuen Burg zur Organisation des Kunstraubs: Das Kunsthistorische Museum und die Denkmalbehörde betrieben hier das „Zentraldepot der beschlagnahmten Kunstgegenstände“ geraubter Kunstwerke und Kunstobjekte aus großen Wiener Sammlungen. Diese wurden zunächst erfasst und dann in verschiedene Museen und an private Profiteure des Nationalsozialismus weiterverteilt. Eine der größten Ausstellungen in der Neuen Burg diente davor jedoch noch dazu, diesen Kunstraub vor aller Augen sichtbar zu machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Anna Stuhlpfarrer: &amp;#039;&amp;#039;Hofburg und Heldenplatz als Bühne der politischen Machtdemonstration&amp;#039;&amp;#039;. In: Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918. Von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Verlag der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Wien 2018, S. 134–187, hier S. 137–138.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart (seit 1945) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Hofburg Vienna plan.svg|alt=Lageplan der Trakte in der Hofburg|mini|Festsaaltrakt (12), Neue Burg (14) und Corps de Logis (15) im Ensemble der Hofburg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Neue Burg beherbergt mehrere Museen. Im Hochparterre befindet sich linkerhand der Lesesaal der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]], als zentraler [[Wissenschaftliche Bibliothek|wissenschaftlicher Bibliothek]] der [[Österreich|Republik Österreich]]. Insgesamt verfügt sie über mehr als 12 Millionen Objekte, wovon rund 4 Millionen Bücher sind. In der zugehörigen Kartensammlung werden seit dem 16. Jahrhundert [[Landkarte]]n gesammelt; daran angeschlossen ist das weltweit einzige [[Globenmuseum|Museum für Globen]], in dem 695 Globen und andere astronomische Instrumente verwahrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber im Mezzanin sind die [[Papyrussammlung und Papyrusmuseum Wien|Papyrussammlung und das Papyrusmuseum]] untergebracht. Die Papyrussammlung Wien ist mit 180.000 Objekte aus 3000 Jahren [[Geschichte des Alten Ägyptens|ägyptischer Geschichte]] (etwa 1500 v. Chr.–1500 n. Chr.) eine der bedeutendsten Sammlungen ihrer Art weltweit. Im Jahr 2001 wurde der Kern der Sammlung, die „Papyruskollektion Erzherzog Rainer“ &amp;#039;&amp;#039;(1.&amp;amp;nbsp;Fayyumer Fund)&amp;#039;&amp;#039;, in das [[Weltdokumentenerbe]] der [[UNESCO]] aufgenommen. Ergänzt wird sie durch eine umfangreiche [[Papyrologie|papyrologische]] Bibliothek mit 19.500 Werken. Im linken Teil der Neuen Burg ist seit Dezember 1978 das [[Ephesos Museum]] zu finden. Die Funde der Sammlung trafen zwischen 1896 und 1906 mit insgesamt sieben Transporten aus Ephesos ein und gehören zum Bestand der Antikensammlung des [[Kunsthistorisches Museum|Kunsthistorischen Museums]] in Wien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zentral über die Stockwerke erstreckt sich seit dem 10. November 2018 das [[Haus der Geschichte Österreich]] (HGÖ).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wien.orf.at/news/stories/2946512/ &amp;#039;&amp;#039;orf.at: Haus der Geschichte öffnet bei freiem Eintritt&amp;#039;&amp;#039;]. Artikel vom 10. November 2018, abgerufen am 10. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ots.at/presseaussendung/OTS_20180504_OTS0077/das-haus-der-geschichte-oesterreich-hdgoe-eroeffnet-am-10-november-2018 &amp;#039;&amp;#039;Das Haus der Geschichte Österreich (hdgö) eröffnet am 10. November 2018!&amp;#039;&amp;#039;]. OTS-Meldung vom 4. Mai 2018, abgerufen am 10. November 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;  All diese Museen sind über den Haupteingang zur Neuen Burg erreichbar. Die ca. 250 m² große Terrasse ([[Söller|Altane]]) über dem Portal, auf der Adolf Hitler 1938 den „[[Anschluss Österreichs]]“ an das Deutsche Reich verkündete, ist Teil des HGÖ und momentan nicht öffentlich zugänglich. Separat, im [[Corps de Logis]], befinden sich das [[Weltmuseum Wien]], die [[Hofjagd- und Rüstkammer]] (eine der bedeutendsten Waffensammlungen der Welt) und die [[Sammlung alter Musikinstrumente]]. Der Festsaaltrakt mit dem rund 1.000 m² großen Festsaal gehört zum Konferenzzentrum Hofburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skulpturenschmuck ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der Errichtung der Neuen Burg wurden auf dem Heldenplatz die monumentalen [[Reiterstatue]]n der beiden österreichischen Feldherren, Prinz [[Eugen von Savoyen]] und [[Karl von Österreich-Teschen|Erzherzog Karl]], errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen gusseisernen, verzierten Tore und Gitter von [[Anton Biró (Unternehmer)|Anton Biró]] an der Neuen Burg und am Corp de Logis waren ursprünglich grün angestrichen und vergoldet. Im Laufe der Zeit wurden sie schwarz angestrichen, und die ursprüngliche Farbgebung geriet in Vergessenheit. Im Laufe von Sanierungsarbeiten Anfang des 21. Jahrhunderts kamen bei Untersuchungen die ursprünglichen Farben wieder zum Vorschein und wurden rekonstruiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BDA&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.bda.at/text/136/816/8739/Die-gruenen-Gitter-der-Hofburg |titel=Die grünen Gitter der Hofburg |hrsg=Bundesdenkmalamt |datum=2011 |abruf=2011-09-20 |zitat=Befundungen historischer Bauten und Bauteile können überraschen: das viele schwarze Schmiedeeisen an der und um die neue Hofburg war ursprünglich rot (die Zäune) und grün (die Türen, Fenstergitter und [[Fensterkorb|Fensterkörbe]] am Corps de Logis), mit vergoldeten Verzierungen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassade zum Heldenplatz ist mit 20 Statuen von Gestalten der österreichischen Geschichte geschmückt, die 1895–1901 nach einem Bildprogramm [[Albert Ilg]]s entstanden (Liste von links nach rechts):&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dehio Wien. I. Bezirk – Innere Stadt&amp;#039;&amp;#039;, Horn/Wien 2007, S. 459&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
# [[Johann Scherpe]]: &amp;#039;&amp;#039;Markomanne&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Wilhelm Seib]]: &amp;#039;&amp;#039;Römischer Soldat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Anton Brenek]]: &amp;#039;&amp;#039;Bajuware&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Carl Kundmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Glaubensbote&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Johann Koloc]]: &amp;#039;&amp;#039;Slawe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Edmund von Hellmer (Bildhauer)|Edmund von Hellmer]]: &amp;#039;&amp;#039;Fränkischer Graf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Rudolf Weyr]]: &amp;#039;&amp;#039;Magyare&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Viktor Tilgner]]: &amp;#039;&amp;#039;Kreuzfahrer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Josef Valentin Kassin]]: &amp;#039;&amp;#039;Seefahrer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Stefan Schwartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritter&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Edmund Hofmann von Aspernburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Magister&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Hugo Haerdtl]]: &amp;#039;&amp;#039;Kaufherr&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Emmerich Alexius Swoboda von Wikingen]]: &amp;#039;&amp;#039;Bürger&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Werner David]]: &amp;#039;&amp;#039;Bergmann&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Anton Schmidgruber]]: &amp;#039;&amp;#039;Landsknecht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Franz Koch (Bildhauer)|Franz Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Wallensteinischer Soldat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Anton Brenek]]: &amp;#039;&amp;#039;Pole [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|1683]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Richard Kauffungen]]: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Bürger [[Zweite Wiener Türkenbelagerung|1683]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Anton Paul Wagner]]: &amp;#039;&amp;#039;Befreiter Bauer&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# [[Johann Silbernagl]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Tiroler Volksaufstand|Tiroler 1809]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 01 Markomanne.jpg|Statue „Markomanne“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 02 Römischer Soldat.jpg|Statue „Römischer Soldat“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 03 Bajuware.jpg|Statue „Bajuware“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 04 Glaubensbote.jpg|Statue „Glaubensbote“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 05 Slawe.jpg|Statue „Slawe“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 06 Fränkischer Graf.jpg|Statue „Fränkischer Graf“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 07 Magyare.jpg|Statue „Magyare“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 08 Kreuzfahrer.jpg|Statue „Kreuzfahrer“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 09 Seefahrer.jpg|Statue „Seefahrer“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 10 Ritter.jpg|Statue „Ritter“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; heights=&amp;quot;120&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 11 Magister.jpg|Statue „Magister“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 12 Kaufherr.jpg|Statue „Kaufherr“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 13 Bürger.jpg|Statue „Bürger“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 14 Bergmann.jpg|Statue „Bergmann“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 15 Landsknecht.jpg|Statue „Landsknecht“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 16 Wallensteinischer Soldat.jpg|Statue „Wallensteinischer Soldat“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 17 Pole 1683.jpg|Statue „Pole“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 18 Wiener Bürger 1683.jpg|Statue „Wiener Bürger“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 19 Befreiter Bauer.jpg|Statue „Befreiter Bauer“&lt;br /&gt;
 Wien Neue Burg Statue 20 Tiroler 1809.jpg|Statue „Tiroler“&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Günther Buchinger, Gerd Pichler u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Dehio Wien. I. Bezirk – Innere Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Berger. Horn/Wien 2007, ISBN 978-3-85028-366-3, S. 453–464.&lt;br /&gt;
* Margaret Gottfried: &amp;#039;&amp;#039;Das Wiener Kaiserforum. Utopien zwischen Hofburg und Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039;. Böhlau Verlag, Wien 2001, ISBN 3-205-99196-6.&lt;br /&gt;
* [[Alfons Lhotsky|Alphons Lhotsky]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Baugeschichte der Museen und der Neuen Burg&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Ferdinand Berger, Wien 1941.&lt;br /&gt;
* Maria Welzig (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Wiener Hofburg seit 1918: von der Residenz zum Museumsquartier&amp;#039;&amp;#039; (= Österreichische Akademie der Wissenschaften. &amp;#039;&amp;#039;Philosophisch-Historische Klasse: Denkschriften&amp;#039;&amp;#039; 447; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039; 16; &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen zur Bau- und Funktionsgeschichte der Wiener Hofburg,&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Österreichische Akademie der Wissenschaften. Verlag, Wien 2018, ISBN 978-3-7001-8028-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neuehofburg.at/ Neue Hofburg - Weltmuseum Wien, Hofjagd- und Rüstkammer, Sammlung alter Musikinstrumente]&lt;br /&gt;
* [https://hdgoe.at/standort_neue_burg Die Neue Burg und das Haus der Geschichte Österreich]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--{{Coordinate |NS=48/12/19/N |EW=16/21/53/E |type=landmark |region=AT-9}} bereits in Infobox--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1284495027|LCCN=|VIAF=}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hofburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1880er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Neoklassizismus in Österreich]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jesi</name></author>
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