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	<title>Neue Bremm - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T15:28:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neue_Bremm&amp;diff=224643&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Yen Zotto: &quot;Jahrestag der Befreiung&quot; hier etwas missverständlich, da der Ausdruck im vorliegenden Kontext als Jahrestag der Befreiung des Lagers missverstanden werden kann - daher geändert; Zeichensetzung</title>
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		<updated>2026-01-31T22:32:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;Jahrestag der Befreiung&amp;quot; hier etwas missverständlich, da der Ausdruck im vorliegenden Kontext als Jahrestag der Befreiung des Lagers missverstanden werden kann - daher geändert; Zeichensetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:20110501Gestapo-Lager Neue Bremm11.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Gestapo-Lager Neue Bremm&amp;#039;&amp;#039; (von der gegenüberliegenden Straßenseite fotografiert, undatiert zwischen 1942 und 1944)]]&lt;br /&gt;
Das Lager &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neue Bremm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]]-Lager (ein „Erweitertes Polizeigefängnis“) an der [[Goldene Bremm|Goldenen Bremm]] in [[Saarbrücken]] nahe der französischen Grenze. Da das Lager nicht von der [[Schutzstaffel|SS]], sondern von einer Polizeibehörde (Gestapo) betrieben wurde, handelte es sich formal nicht um ein [[Konzentrationslager]] im engeren Sinn, wenngleich beide derselben Führung unter [[Heinrich Himmler|Himmler]] zuzuordnen waren. Auch wenn in der Bevölkerung die Bezeichnung [[Konzentrationslager|KZ]] für das Lager &amp;#039;&amp;#039;Neue Bremm&amp;#039;&amp;#039; noch lange Zeit vorherrschte, so haben doch die bis heute anhaltenden Forschungsarbeiten zur Lagertypologie in der [[Zeit des Nationalsozialismus]] (vor allem von Elisabeth Thalhofer) und die sich daran anschließende Öffentlichkeitsarbeit der &amp;#039;&amp;#039;Initiative Neue Bremm&amp;#039;&amp;#039; den Begriff des [[Gestapo]]-Lagers in der öffentlichen Diskussion etabliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20110501Gestapo-Lager Neue Bremm01.jpg|miniatur|&amp;#039;&amp;#039;Gestapo-Lager Neue Bremm&amp;#039;&amp;#039; (Luftbild vom August 1944, mit Lageplan)]]&lt;br /&gt;
Von 1940 bis 1943 wurde das Lager &amp;#039;&amp;#039;Neue Bremm&amp;#039;&amp;#039; zunächst als [[Arbeitslager]] für Fremd- und [[Zwangsarbeit in der Zeit des Nationalsozialismus|Zwangsarbeiter]] und dann für [[Kriegsgefangener|Kriegsgefangene]] genutzt; teilweise auch zur „Auslagerung“ von Gefangenen aus dem Saarbrücker Gefängnis [[Justizvollzugsanstalt Saarbrücken|Lerchesflur]]. Das Lager aus Baracken (ein Männer- und ein Frauenlager) war relativ klein. Von Februar 1944 bis November 1944 sprachen die Nationalsozialisten von einem „Erweiterten Polizeigefängnis“. Es diente auch als Durchgangslager für die Konzentrationslager im Elsass ([[KZ Natzweiler-Struthof|Natzweiler-Struthof]]), in [[KZ Dachau|Dachau]], [[KZ Mauthausen|Mauthausen]], [[KZ Buchenwald|Buchenwald]], [[KZ Ravensbrück|Ravensbrück]] u.&amp;amp;nbsp;a. Das Lager bestand bis zum Einmarsch der [[alliierte]]n Truppen im Winter 1944/45. Die Häftlinge (unter anderem aus [[Frankreich]], der [[Sowjetunion]], [[Polen]] und [[England]]) wurden gequält, misshandelt und zum Teil getötet. Die meisten Gefangenen wurden anschließend in ein [[Konzentrationslager]] weitertransportiert. Die Zahl der Ermordeten wird auf einige Hundert geschätzt, die der Insassen insgesamt auf etwa 20.000 Häftlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das deutsche Lagerpersonal (zum Teil SS-Angehörige) wurde 1946 vor dem „[[Rastatter Prozesse|Tribunal Général du Gouvernement Militaire de la Zone d’Occupation Française]]“ in [[Rastatt]] wegen [[Kriegsverbrechen]], [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]], Diebstahl, Misshandlung Gefangener, Mord und Totschlag angeklagt und überwiegend verurteilt. Von den 36 Angeklagten wurden 14 zum [[Erschießung|Tod durch Erschießen]] verurteilt, unter ihnen der Lagerleiter, [[SS-Untersturmführer]] [[Fritz Schmoll]], sein Assistent [[Peter Weiss (SS-Mitglied)|Peter Weiss]] und der Führer der Wachmannschaft [[Karl Schmieden]]. Alle Todesurteile wurden vollstreckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Yvelines Pendaries (1995), S. 155–164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkformen ==&lt;br /&gt;
=== Die Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20110501Gestapo-Lager Neue Bremm03.jpg|miniatur|Gedenkstätte mit Obelisk, Mauer und ehemaligem Löschwasserteich]]&lt;br /&gt;
1947 wurde ein [[Obelisk]] mit einer Gedenktafel aufgestellt; 1984 eine Dokumentation herausgebracht. Ein weiteres Denkmal wurde ab 1998 geplant und errichtet. Bis auf einen Löschwasserteich sind keine Bauwerke erhalten. Die Fundamente der Männerbaracken wurden und werden jährlich in ehrenamtlichen Aktionen freigelegt und gesäubert. Auf dem Gelände des Frauenlagers steht heute ein [[Hotel]]. Die Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm wurde als Ergebnis eines internationalen Architekten- und Künstlerwettbewerbs unter der Leitung des Berliner Architektur-Historikers Michael S. Cullen mit dem erfolgreichen Beitrag „Hotel der Erinnerung“ von Nils Ballhausen und Roland Poppensieker neugestaltet. Am 8. Mai 2004, dem [[Tag der Befreiung|Jahrestag der Kapitulation des nationalsozialistischen Deutschland]], wurde die Gedenkstätte im Beisein des damaligen Ministerpräsidenten [[Peter Müller (Ministerpräsident)|Peter Müller]] und von über 40 Überlebenden des Lagers der Öffentlichkeit übergeben. Wissenschaftliche Symposien, Vortragsveranstaltungen, die Einrichtung einer Häftlingsdatenbank und die Kennzeichnung weiterer Fundamente der Häftlingsbaracken markierten Etappen der Erinnerungsarbeit der Initiative Neue Bremm. Ein weiterer Meilenstein war die Kennzeichnung der verbleibenden Häftlingsbaracken, die im Verkehrsraum bzw. in der industriellen Nachbarschaft des Gedenkstätten-Areals liegen. Auch diese Maßnahme, abgeschlossen am 21. Oktober 2018,  wurde durch Mittel der Gedenkstättenförderung des Bundes, des Landes wie der Landeshauptstadt Saarbrücken ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die französische Inschrift des Gedenksteins von 1947 lautet:&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Dans ce camp / sur des ordres venus d’outre-Rhin / furent traînés vers la mort / les défenseurs / de la dignité et la liberté humaines, / victimes de la barbarie nazie. / Monument / érigé par le comité de la Nouvelle Brème, / inauguré le 11 novembre 1947&amp;#039;&amp;#039; (Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;In diesem Lager sind auf Befehle von jenseits des Rheins Verteidiger der menschlichen Würde und Freiheit in den Tod geschleppt worden, Opfer der nationalsozialistischen Barbarei. Denkmal, errichtet vom Lagerkomitee der Neuen Bremm, eingeweiht am 11. November 1947&amp;#039;&amp;#039;)&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mauer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:20110406KZ Neue Bremm.jpg|miniatur|Mauer der Gedenkstätte mit Inschrift]]&lt;br /&gt;
Es erfolgte der Bau einer ca. 65 Meter langen und je nach Böschungshöhe 2,50 bis 3,00 Meter hohen Mauer aus anthrazitfarbenem Sichtbeton. Die zum Lagergelände liegende Seite dient als Informationsfläche. Die zur Straße gerichtete Seite trägt ein nachts elektrisch blau leuchtendes Schriftband, das auf die wechselvolle Geschichte des Ortes hinweist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;blockquote&amp;gt;„&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;span style=&amp;quot;color:#00F&amp;quot;&amp;gt;HOSTAL HOSTILE HOTEL HOSTAGE GOSTIN OSTILE HOSTEL HOSTIL HOST&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;“&amp;lt;/blockquote&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Worte stehen für: HOSTAL = spanisch: Gasthaus, Hotel; HOSTILE = französisch: feindlich, englisch: feindlich gesinnt; HOTEL = deutsch, englisch, französisch; HOSTAGE = englisch: Geisel; GOSTIN = Stamm slawischer Worte, z. B. GOSTINICA, im Russischen gebräuchlich für Hotel; OSTILE = italienisch: feindlich, feindselig; HOSTEL = englisch: Herberge; HOSTIL = spanisch und portugiesisch: feindlich, feindselig; HOST = englisch: Gastgeber, Wirt, tschechisch: Gast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über dem sich inzwischen in einem desolaten Zustand befindlichen (Stand: 2020) Leuchtschriftband ist ein überdimensioniertes Familienfoto angebracht. Der Schnappschuss wurde im Jahr 1943 aufgenommen – er zeigt eine Frau, ein Kind und einen kleinen Hund an einem Sommertag, im Hintergrund sind die Häftlingsbaracken des Lagers Neue Bremm zu erkennen. Alltag und Terror waren während des Dritten Reiches eng miteinander verwoben. Der Zivilisationsbruch beschränkte sich nicht auf die Zentren exzessiver Gewalt und massenhaften Tötens, sondern ereignete sich vor aller Augen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Einbeziehung des Hotelbereiches wird auch das Gelände des ehemaligen Frauenlagers wieder stärker ins Bewusstsein gerufen. Fichten, die früher die Sicht versperrten, wurden gerodet, sodass heute der Blick vom Gelände des ehemaligen Frauenlagers in das Männerlager frei ist. An der Hotelfassade wurde das Porträt von Yvonne Bermann, einer ehemaligen Gefangenen im Frauenlager Neue Bremm, angebracht. Eine Informationstafel berichtet über ihr Schicksal. Im Foyer des Hotels selbst wurde eine Tafel angebracht, die Informationen über die Geschichte dieses Ortes in den Jahren 1943 und 1944 bereithält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Yveline Pendaries: &amp;#039;&amp;#039;Les Procès de Rastatt (1946-1954). Le jugement des crimes de guerre en zone française d’occupation en Allemagne&amp;#039;&amp;#039; (Collection Contacts. Série II - Gallo-Germanica, Vol. 16; in französischer Sprache). Peter Lang, Bern-Berlin-Frankfurt/M.-New York u.&amp;amp;nbsp;a. 1995. ISBN 3-906754-18-9.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Thalhofer: &amp;#039;&amp;#039;Neue Bremm - Terrorstätte der Gestapo. Ein Erweitertes Polizeigefängnis und seine Täter 1943-1944&amp;#039;&amp;#039;. Röhrig Universitätsverlag, St. Ingbert 2002. ISBN 3-86110-320-6.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Thalhofer: &amp;#039;&amp;#039;[http://books.google.de/books?id=rNcFpcyp-YkC&amp;amp;pg=PA206&amp;amp;lpg=PA206&amp;amp;dq=Elisabeth+Thalhofer:+Dachau+in+Rastatt&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=Oq83k_SCX_&amp;amp;sig=WQjjMfCVyq8GIibbI2Q9nBN8_wI&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=1FiRTrDUOIne4QSXy_G0AQ&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=7&amp;amp;ved=0CEgQ6AEwBg#v=onepage&amp;amp;q=Elisabeth%20Thalhofer%3A%20Dachau%20in%20Rastatt&amp;amp;f=false Dachau in Rastatt. Der Prozeß gegen das Personal des Gestapo-Lagers Neue Bremm vor dem Tribunal Général de la Zone Française in Rastatt]&amp;#039;&amp;#039;, S. 192–209 in: [[Ludwig Eiber]] u. Robert Sigel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dachauer Prozesse. NS-Verbrechen vor amerikanischen Militärgerichten in Dachau 1945-1948. Verfahren, Ergebnisse, Nachwirkungen (Dachauer Symposien zur Zeitgeschichte 7)&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2007, ISBN 978-3835301672 &lt;br /&gt;
* Elisabeth Thalhofer: &amp;#039;&amp;#039;Entgrenzung der Gewalt. Gestapo-Lager in der Endphase des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039;. Ferdinand Schöningh, Paderborn 2010. ISBN 3-50676-849-2.&lt;br /&gt;
* Burkhard Jellonnek: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv | url=https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb3/GES/Grotum/Broschuere_NeueBremm_20-3-08-2.pdf | wayback=20170428112823 | text=Die Hölle von Saarbrücken. Geschichte des Gestapo-Lagers Neue Bremm an der deutsch-französischen Grenze}} (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&amp;#039;&amp;#039;. [[Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes]] (Schriftenreihe Nr. 1), Saarbrücken 2008 &lt;br /&gt;
* [[Horst Bernard]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neue Bremm... Eine höllische Adresse: Ehemalige Häftlinge des Gestapolagers Neue Bremm erinnern sich&amp;#039;&amp;#039;. Blattlaus, Saarbrücken 2010. ISBN 978-3930771615.&lt;br /&gt;
* Raja Bernard, Dieter Renger: &amp;#039;&amp;#039;Neue Bremm  - Ein KZ in Saarbrücken&amp;#039;&amp;#039;, Herausgegeben im Auftrag der VVN - Bund der Antifaschisten, Landesverband Saar, Geschichtsverlag S. Brück, Heusweiler 1999, ISBN 3-9802326-0-3&lt;br /&gt;
* Béatrice Fleury &amp;amp; Jacques Walter: &amp;#039;&amp;#039;Le camp de la Neue Bremm. Mémoire et médiation 1945–1947.&amp;#039;&amp;#039; in Patricia Oster &amp;amp; Hans-Jürgen Lüsebrink (Hg.): &amp;#039;&amp;#039;Am Wendepunkt. Deutschland und Frankreich um 1945. Zur Dynamik eines &amp;#039;transnationalen&amp;#039; kulturellen Feldes - Dynamiques d&amp;#039;un champ culturel &amp;#039;transnational&amp;#039;, L&amp;#039;Allemagne et la France vers 1945.&amp;#039;&amp;#039; Jahrbuch des Frankreichzentrums der [[Universität des Saarlandes]]. Transkript, Bielefeld 2008, ISBN 9783899426687, S. 85–114.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Gestapo-Lager Neue Bremm (Saarbrücken)|Gestapo-Lager Neue Bremm|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Konzentrationslager+Bremm}}&lt;br /&gt;
* [https://gestapo-lager-neue-bremm.de/ Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm] bei Saarländische Landeszentrale für politische Bildung &lt;br /&gt;
* [http://www.neue-bremm-online.de/ Der Gewalt keine Chance!], Projektgruppe Edith-Stein-Schule, [[Friedrichsthal (Saar)]] in Zusammenarbeit mit der Saarländischen Landeszentrale für politische Bildung und der Arbeitskammer des Saarlandes&lt;br /&gt;
* [https://institut-aktuelle-kunst.de/kunstlexikon/saarbruecken-sive-poppensieker-et-al-gedenkstaette-gestapo-lager-neue-bremm-1290 Sive, Poppensieker et al., Gedenkstätte Gestapo-Lager Neue Bremm] bei kunstlexikonsaar.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=49/12/40/N |EW=6/57/56/E |type=landmark |region=DE-SL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=4640075-8|LCCN=no97029525|VIAF=144557108}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geheime Staatspolizei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KZ-Sammellager]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gedenkstätte für NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Saarbrücken)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Yen Zotto</name></author>
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