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	<title>Neudöbern - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:55:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neud%C3%B6bern&amp;diff=1789284&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2024-10-11T17:50:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Luckaitztal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/39/31/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/00/53/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 89&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Schöllnitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 03229&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 035434&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Neudöbern schloss.JPG|mini|Schloss]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Neu-Döbern Sammlung Duncker.jpg|mini|Gut Neudöbern um 1860/1880, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neudöbern speicherlindenstr.JPG|mini|Denkmalgeschützter Speicher]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neudöbern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (bis 5. August 2004 amtlich &amp;#039;&amp;#039;Neu Döbern&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://geobroker.geobasis-bb.de/gbss.php?MODE=GetProductInformation&amp;amp;PRODUCTID=33e424b4-972f-421b-9775-1716496f321b &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde- und Ortsteilverzeichnis des Landes Brandenburg.&amp;#039;&amp;#039;] Landesvermessung und Geobasisinformation Brandenburg (LGB), abgerufen am 17. Juni 2020.&amp;lt;/ref&amp;gt; {{dsbS|Nowa Darbnja}}) ist ein Ort im [[Brandenburg|südbrandenburgischen]] [[Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]. Neudöbern ist Gemeindeteil von [[Schöllnitz]], das ein Ortsteil der Gemeinde [[Luckaitztal]] im [[Amt Altdöbern]] ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Neudöbern liegt in der [[Niederlausitz]] im Süden des [[Naturpark Niederlausitzer Landrücken|Naturparks Niederlausitzer Landrücken]]. Im Süden grenzt der Ort direkt an die Gemeinde [[Altdöbern]], weiter im Süden liegt die Stadt [[Großräschen]]. Im Westen von Neudöbern liegen Schöllnitz und die Schöllnitzer Ortslage [[Rettchensdorf]], weiter im Westen folgt die Gemeinde [[Bronkow]]. Nordwestlich befinden sich die Ortslage [[Luckaitz]] und der Schöllnitzer Ortsteil [[Gosda (Luckaitztal)|Gosda]] mit seinen Ortslagen [[Zwietow]] und [[Weißag]]. Die nördlich des Ortes liegende [[Teichlandschaft Buchwäldchen-Muckwar]] gehört seit dem 16. Januar 1997 zu den [[Liste der Naturschutzgebiete in Brandenburg|Naturschutzgebieten des Landes Brandenburg]]. Die nördlich angrenzenden Orte [[Buchwäldchen]] und [[Muckwar]] gehören ebenfalls zur Gemeinde Luckaitztal. Im Osten folgt der ehemalige [[Tagebau Greifenhain]], aus dem durch Flutung der [[Altdöberner See]] entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1300 soll Neudöbern bereits als Wasserburg entstanden sein. Im Jahr 1507 wurde der Ort gemeinsam mit dem benachbarten Rettchensdorf als Lehen auf die Brüder Siegmund und Hieronymus von Zieckau übertragen. In Neudöbern existierte eine Wassermühle. Ab 1692 gehörte das Gut zum Besitz der Familie [[Thielau (Adelsgeschlecht)|von Thilau]]. Im Jahr 1703 wurde das [[Schloss Neudöbern]] erbaut.&lt;br /&gt;
Im Ergebnis des [[Wiener Kongress]] kam Neudöbern an das [[Königreich Preußen]]. Der Ort gehörte zum preußischen [[Landkreis Calau]]. Von 1890 bis 1945 war das Gut im Besitz der Familie von Pourtalès. Am 1. Januar 1925 wurde das benachbarte Rettchensdorf nach Neudöbern eingegliedert. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb der Ort beim 1952 neugegründeten [[Kreis Calau]]. Am 1. Juli 1950 wurden die Orte [[Luckaitz]] und Neudöbern nach Schöllnitz eingegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 31. März 2002 schloss sich Schöllnitz mit seinen Ortslagen Neudöbern, Rettchensdorf und Luckaitz mit den Orten Buchwäldchen, Muckwar und Gosda zur Gemeinde Luckaitztal zusammen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;| Einwohnerentwicklung in Neudöbern von 1875 bis 1946&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-08_2006u00_BB.pdf Statistik Brandenburg] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
! Jahr || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 260&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 209&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 220&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 193&lt;br /&gt;
| 1946 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 292&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 232&lt;br /&gt;
| 2011 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 312&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Von der ehemaligen Wassermühle existiert noch der ehemalige Mühlenteich sowie das Mühlengebäude, das als Wohnhaus genutzt wird. Planungen sehen vor, die vorhandene Mühlentechnik der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schloss Neudöbern gehört wie ein Speicher zu den [[Liste der Baudenkmale in Luckaitztal|Baudenkmalen in der Gemeinde Luckaitztal]]. Unweit des Herrenhauses wurden im September 2009 drei gusseiserne Gedenkplatten gefunden, auf denen die Lebensläufe von drei Familienmitgliedern des Adelsgeschlechts von Thielau beschrieben sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Westlich des Ortes verläuft die [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;13]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Vinzenz Czech, [[Christiane Salge]]: &amp;#039;&amp;#039;Neudöbern.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Peter-Michael Hahn|Peter Michael Hahn]], [[Hellmut Lorenz]]: &amp;#039;&amp;#039;Herrenhäuser in Brandenburg und der Niederlausitz.&amp;#039;&amp;#039; Nicolaische Verlagsbuchhandlung Beuermann, Berlin 2000, ISBN 3-87584-024-0, &amp;lt;!-- und welcher der beiden Bände ist jetzt dieser hier??? --&amp;gt; S. 397–398; gesamt 2 Bände: Einführung und Katalog. Kommentierte Neuausgabe des Ansichtenwerks von [[Alexander Duncker]] (1857–1883), 856 S., 275 farbige, 825 SW-Abb.&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Neu-Döbern |Band=14 |Blatt=821 |zlb=171}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.amt-altdoebern.de/seiten/gemeinden/luckaitztal/schoellnitz/schoellnitz.htm Darstellung des Ortes Neudöbern.] Homepage des Amtes Altdöbern; abgerufen am 10. Oktober 2009.&lt;br /&gt;
* [http://www.lr-online.de/regionen/Luebbenau-Neudoebern-von-Thielau-Herrenhaus-Luckaitztal;art13825,2663521,0 &amp;#039;&amp;#039;Sensationsfund in Neudöbern&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Lausitzer Rundschau&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Luckaitztal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neudobern}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Luckaitztal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Oberspreewald-Lausitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Niederlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Oberspreewald-Lausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
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