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	<title>Neubuz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jed am 1. Juni 2018 um 04:14 Uhr</title>
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		<updated>2018-06-01T04:14:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CoA Neubuz.svg|111px|Wappen von Neubuz]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Zlín&lt;br /&gt;
| Fläche             = 542&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Höhe               = 304&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/15/37/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/49/31/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 585556&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 763 15&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Slušovice]] – [[Liptál]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Miroslav Dubovský&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Neubuz 91&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 763 15 Slušovice&lt;br /&gt;
| Website            = www.neubuz.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neubuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Neobus&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Neobusa&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt zwei Kilometer nordöstlich von [[Slušovice]] und gehört zum [[Okres Zlín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Neubuz befindet sich am Übergang zwischen dem [[Vizovická vrchovina|Wisowitzer Bergland]] und den [[Hostýnské vrchy|Hosteiner Bergen]] im Tal der Všeminka. Nördlich erhebt sich der Nad Bařinami (534&amp;amp;nbsp;m), im Nordosten der Miluchov (506&amp;amp;nbsp;m) sowie südlich der Chrasť (438&amp;amp;nbsp;m), die Břízka (409&amp;amp;nbsp;m) und der Na Hranici (380&amp;amp;nbsp;m). Gegen Nordwesten liegt die Talsperre Slušovice und östlich des Ortes die ehemalige Automobilteststrecke Dešná.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Trnava u Zlína|Trnava]] im Norden, [[Dešná u Zlína|Dešná]] im Nordosten, U Matyjáků und [[Jasenná na Moravě|Jasenná]] im Osten, Chrastěšov im Südosten, Chrastěšovské Paseky, Těchlov, Menšíky, [[Vizovice]] und Raková im Süden, [[Slušovice]] im Südwesten, Bílá Hlína, [[Březová u Zlína|Březová]] und Nové Dvory im Westen sowie [[Hrobice na Moravě|Hrobice]], Sobolice und [[Kašava]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Neubuz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1373 in der Olmützer [[Landtafel]], als die Brüder Ondřej, Vojtěch und Vlk von Šarov das Dorf zusammen mit [[Slušovice]], [[Dešná u Zlína|Dešná]] und [[Všemina]] an Jeschek [[Sternberg (böhmisches Adelsgeschlecht)|von Sternberg]] auf [[Burg Lukov|Lukov]] verkauften. Im Jahre 1407 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Newbuz&amp;#039;&amp;#039; und 1447 als &amp;#039;&amp;#039;Nebuz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Ab 1512 wechselten sich mehrere Besitzer ab, darunter die Herren [[Kunstadt (Adelsgeschlecht)|von Kunstadt]] und später die Nekesch von Landek. Aus dem Jahre 1548 ist der Ortsname &amp;#039;&amp;#039;Neobuz&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Ab 1607 gehörte die Herrschaft Lukrezia von Witschkow, geborene Nekesch von Landek, und ab 1610 deren zweitem Ehemann [[Wallenstein|Albrecht von Waldstein]]. Dieser trat Lukov 1625 an den Kaiser ab, der die Herrschaft an Stephan Schmidt von Freihofen übergab. Von ihm erwarben 1628 die [[Minckwitz (Adelsgeschlecht)|Minkwitz von Minkwitzburg]] die inzwischen stark verschuldete Herrschaft. 1671 wurde das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Neobuza&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Neobusa&amp;#039;&amp;#039; genannt. 1710 kauften die Herren [[Rottal (Adelsgeschlecht)|von Rottal]] Lukov mit allem Zubehör. Johann von Rottal veräußerte die Güter 1724 an Johann Friedrich Graf von [[Seilern (Adelsgeschlecht)|Seilern]]-Aspang, dessen Nachkommen den Besitz bis 1945 hielten. Die Grundbücher werden seit 1790 geführt. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb das Dorf immer nach Lukov untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Neobuza&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Neobusa&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Uherský Brod]]. Ab 1855 gehörte die Gemeinde zum Bezirk Valašské Klobouky und ab 1868 zum Bezirk [[Holešov]]. Ab 1881 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Neubuz&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Neobus&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Schule in Neubuz wurde 1891 eingerichtet. Bis in die 1930er Jahre lebten die Bewohner des Dorfes von der Landwirtschaft, danach verdiente sich ein Teil der Bewohner seinen Lebensunterhalt als Arbeiter bei [[Bata (Konzern)|Baťa]] in [[Zlín]]. 1935 wurde Neubuz dem [[Okres Zlín|Bezirk Zlín]] zugeordnet. Die Freiwillige Feuerwehr gründete sich 1938. Ab 1949 gehörte Neubuz zum Okres Gottwaldov-okolí und ab 1960 wieder zum Okres Gottwaldov, der nach der [[Samtene Revolution|politischen Wende]] von 1989 seit 1990 wieder den Namen Okres Zlín trägt. Zwischen 1976 und 1990 war Neubuz nach Slušovice eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde führt ein Wappen und Banner; das Ortssiegel zeigt die hl. Barbara als Patronin des Ortes. Gepfarrt ist Neubuz seit jeher nach Slušovice. In Bílá Hlína befindet sich ein Sport- und Agrarflugplatz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Neubuz sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Neubuz gehörten die Ansiedlung Bílá Hlína, die [[Einzelsiedlung|Einschichten]] Pusté, Za Humny und Za Vrchem sowie die Waldgebiete Títěž und Háj.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubuz, kaple.jpg|mini|Kapelle]]&lt;br /&gt;
* Kapelle des hl. Florian, errichtet 1903–1905&lt;br /&gt;
* ehemalige Rallye-Teststrecke Dešná&lt;br /&gt;
* Trinkwassertalsperre Slušovice&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
*[http://rejstrik.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=14107&amp;amp; Präsentation auf rejstrik.cz]&lt;br /&gt;
*[http://www.slusovice.cz/page/2453/ Präsentation auf slusovice.cz]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Zlín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1373]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jed</name></author>
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