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	<title>Neuburger Wald - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-17T10:47:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Neuburger Wald&lt;br /&gt;
|BILD1=Lagekarte Neuburger Wald.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Neuburger Wald (maximale Abgrenzung nach dem [[Bundesamt für Naturschutz]], einschl. der Alkofener Höhen links der Vils)&lt;br /&gt;
|BILD=Neuburger Wald.JPG&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Blick von der &amp;#039;&amp;#039;Platte&amp;#039;&amp;#039; (499 m) auf den Neuburger Wald. Im Hintergrund sind die Berge des Bayerischen Waldes erkennbar.&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH=westlich und südlich von [[Passau]]&lt;br /&gt;
|EINTEILUNG NACH=&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE=[[Bayerischer Wald]]&lt;br /&gt;
|LAGE-GEBIRGE-BEZ=&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL=[[Platte (Neuburger Wald)|Platte]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE=499&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG=&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=48/33/10/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=13/20/48/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=DE-BY&lt;br /&gt;
|MAX-LÄNGE=16&lt;br /&gt;
|POSKARTE=Deutschland Bayern&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVKARTE=Bavaria relief location map.jpg&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Granit]], [[Gneis]]&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|FLÄCHE=186&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuburger Wald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein großteils bewaldeter Höhenzug und [[Naturraum]] in [[Niederbayern]] im [[Landkreis Passau]] sowie in der kreisfreien Stadt [[Passau]]. Er ist benannt nach der im Osten liegenden Gemeinde [[Neuburg am Inn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Neuburger Wald ist eigentlich ein die [[Donau]] überschreitender Ausläufer des [[Bayerischer Wald|Bayerischen Waldes]] und bildet somit eine Randzone der [[Böhmische Masse|Böhmischen Masse]]. Er erstreckt sich südlich der Donau vom [[Vils (Donau)|unteren Vilstal]] bei [[Vilshofen]] bis zum unteren [[Inn]]tal bei [[Passau]], und im Südosten bis [[Neuburg am Inn]] über fast 30 km. Im Norden liegt der Steilhang der [[Löwenwand]] bei Seestetten (südliches rechtes Steilufer der Donau). Die Breite beträgt durchschnittlich knapp sieben Kilometer. Der Neuburger Wald umfasst eine Fläche von 186 Quadratkilometer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.bfn.de/0311_landschaft.html?landschaftid=40802 |text=Bundesamt für Naturschutz: Landschaftssteckbrief 40802 Neuburger Wald |archivebot=2019-05-03 16:21:46 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf österreichischem Staatsgebiet östlich des Inns bildet der [[Sauwald]] seine Fortsetzung. Diesen eingerechnet, hat sich die Donau insgesamt über eine Länge von 70 km durch die Ausläufer des Bayerischen Waldes gegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;Passauer Land, hrsg. vom Haus der Bayerischen geschichte, Augsburg 2009 (Edition Bayern 1), Verlag Friedrich Pustet&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuburger Wald gliedert sich in drei Hauptabsätze&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch-WJtA-dLcbsgC-2&amp;quot;&amp;gt;Felix Mader: Die Kunstdenkmäler von Bayern. Bezirksamt Passau. Oldenbourg, 1920, Seite 2 {{Google Buch|BuchID=WJtA-dLcbsgC|Seite=2}}&amp;lt;/ref&amp;gt;: Im engeren Sinn wird nur das östliche Drittel dieses Gebiets als Neuburger Wald bezeichnet, mit einer Fläche von rund 60 km².&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Pietrusky, Donatus Moosauer, Günther Michler: &amp;#039;&amp;#039;Niederbayern – im Fluge neu entdeckt. Eine Landeskunde in 103 farbigen Luftaufnahmen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Morsak Grafenau, 2. Aufl. 1982, ISBN 3-87553-135-3, S. 36: „Der Neuburger Wald umfaßt ein Areal von etwa 6000 ha, wovon vor 100 Jahren noch ein Drittel Bauernwald war.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Der zentrale Teil der [[Naturraum|naturräumlichen Einheit]] heißt &amp;#039;&amp;#039;Hochbuchet&amp;#039;&amp;#039;, während der westliche Teil, westlich des Laufenbachs, zwischen Hochbuchet und [[Vils (Donau)|Vilstal]], keinen besonderen Namen trägt. Auch die [[Alkofen]]er Höhen&amp;lt;ref&amp;gt;Ulrich Pietrusky, Donatus Moosauer: &amp;#039;&amp;#039;Der Bayerische Wald – im Fluge neu entdeckt. Eine Landeskunde mit 116 farbigen und sechs schwarz-weißen Luftaufnahmen&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Morsak Grafenau, 1985, ISBN 3-87553-228-7, S. 274: „Gneis und Granit der Alkofner Höhen treten aber nur selten an die Oberfläche und sind durch tertiäre Sedimente und Lößlehm verhüllt.“&amp;lt;/ref&amp;gt; links der Vils werden noch zur naturräumlichen Einheit des Neuburger Waldes gerechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuburger Wald befindet sich zum größten Teil auf dem Gebiet der Gemeinden [[Fürstenzell]] und dem namensgebenden [[Neuburg am Inn]] sowie der südlichen Passauer Stadtteile [[Heining (Passau)|Heining]] (dort befindet sich die [[Löwenwand]]), [[Haidenhof Nord]] und [[Haidenhof Süd]]. Er ragt mit seinem nordwestlichen Teil westlich des Lauterbachs noch in das Gebiet der Stadt [[Vilshofen an der Donau|Vilshofen]] hinein (beim Ortsteil Seestetten: &amp;#039;&amp;#039;Seestettner Holz&amp;#039;&amp;#039; mit dem 390 Meter hohen &amp;#039;&amp;#039;Hirschenberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei einer Höhenlage von durchschnittlich 400 bis 475 Metern erreicht er in der &amp;#039;&amp;#039;Platte&amp;#039;&amp;#039; mit 499 Metern seine größte Höhe.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritsch Wanderkarte, 8. Aufl.: &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bayerischer Wald&amp;quot; mit Eintragungen Naturpark Bayerischer Wald und Nationalpark&amp;#039;&amp;#039;, Maßstab 1:100.000.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese ist eine flache Kuppe beim Ortsteil Altenmarkt der Gemeinde [[Fürstenzell]] bei {{Coordinate|text=DMS|NS=48/33/10/N|EW=13/20/48/E|dim=6000|type=landmark|name=Platte|region=DE-BY}}. Auf der Platte befindet sich ein [[Wasserturm]]. Die zweithöchste Erhebung ist mit 498 Metern nur unwesentlich niedriger; sie befindet sich in der Hochgasse (Waldgebiet) an der [[Kreisstraße]] PA11 beim [[Weiler]] Haunreut, einem Ortsteil von Fürstenzell, bei {{Coordinate|text=DMS|NS=48/33/07/N|EW=13/18/55/E|dim=6000|type=landmark|name=Platte|region=DE-BY}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;buch-WJtA-dLcbsgC-2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Neuburger Wald ist aus [[Granit]] und [[Gneis]]en aufgebaut. Besonders an der Nord- und Südwestabdachung wird er in mächtige [[pliozän]]e und [[pleistozän]]e [[Schotter]] eingebettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der größte Teil des Neuburger Waldes war seit [[Karl der Große|Karl dem Großen]] [[Königsgut]]. 887 erhielt der [[Bischof von Passau]] die Hoheitsrechte verliehen, danach waren die [[Grafen von Formbach]] und die [[Andechs (Adelsgeschlecht)|Grafen von Andechs]] im Besitz des Waldes. 1248 übernahm das [[Herzogtum Bayern]] das Gebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits im Mittelalter war der &amp;#039;&amp;#039;Passauerwald oder Passauer Hart&amp;#039;&amp;#039;, ab 1208 &amp;#039;&amp;#039;Neuburger Wald&amp;#039;&amp;#039; ein [[Wildbannforst]]. Vor allem aus jagdlichen Gründen wurde zur Fütterung des Wildes auf die Erhaltung fruchttragender Baumarten („arbores fructiferae“) wie [[Rotbuche]], [[Stieleiche]], [[Schlehe]] oder [[Wildobst]] geachtet. Das [[Kloster Vornbach]] gewährte für geleistete Dienste ein [[Nutzungsrecht]], das lange Zeit wegen der geringen Besiedelung wenig bedeutsam war. Um 1470 wurde im Neuburger Wald der letzte bayerische [[Auerochse]] geschossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.waldwildnis.de/cd/archiv/scherzinger2/index.htm |titel=Wildnis-Literatur |autor= |werk=waldwildnis.de |datum= |zugriff=2014-12-30 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120301130431/http://www.waldwildnis.de/cd/archiv/scherzinger2/index.htm |archiv-datum=2012-03-01 |offline=ja |archiv-bot=2019-05-03 16:21:46 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 17. und 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrhundertelang war der Wald im Besitz der [[Grafschaft Neuburg]], deren Herren rasch wechselten. Lange stand allein die Hege des jagdbaren Wildes im Mittelpunkt mit den entsprechenden [[Wildschaden|Wildschäden]] als Folge, von denen besonders die Bauern betroffen waren. Im 17. Jahrhundert begann die Bedeutung der Holznutzung zu steigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1730 wurde die Grafschaft Neuburg unter Bischof [[Joseph Dominikus von Lamberg]] vom [[Hochstift Passau]] erworben. Der Wald diente nun dem Passauer Fürstbischof als Jagdgebiet. In der &amp;#039;&amp;#039;Hochfürstlichen Passauischen Forstordnung&amp;#039;&amp;#039; vom 18. Juni 1776 erließ Fürstbischof [[Leopold Ernst von Firmian]] strenge Regeln für die Waldnutzung, um eine [[Übernutzung]] zu verhindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die [[Säkularisation in Bayern]] wurde der Neuburger Wald 1803 [[Staatsforst]]. Als Entschädigung für die nun untersagte Weide-, Streu- und Holznutzung gab der Staat besonders im Süd- und Westteil über 500 Hektar Wald an die umliegenden Berechtigten ab. Diese rodeten den größten Teil und verwandelten ihn in Ackerland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit war der verbliebene Wald frei von den bisherigen Forstrechtbelastungen. Von 1835 bis 1851 war Forstmann Johann Ludwig Winneberger (1794–1860) für den Neuburger Wald verantwortlich. Er ließ 294 Hektar durch Übernutzung geschädigte Flächen mit Eichen und anderen Laubbäumen aufforsten. Bis heute existieren alte Eichenbestände als Folge dieser Aktion. Der berühmteste [[Wilderei|Wilderer]] im Neuburger Wald war der als „neuer [[Bayerischer Hiasl]]“ bezeichnete Sepp Sattler aus Deichselberg, der am 2. April 1878 bei einem Schusswechsel mit der [[Königlich Bayerisches Gendarmeriekorps|Gendarmerie]] in Brauchsdorf erschossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schwarzmaier: &amp;#039;&amp;#039;Der Sattler Sepp von Deichselberg. Vom Leben und Sterben des berüchtigsten Wilderers unserer niederbayerischen Heimat&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Attenkofer Straubing, 2015, ISBN 978-3-942742-60-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Das gesamte 19. Jahrhundert wurde die Eiche im Neuburger Wald bevorzugt. Erst ab 1900 breitete sich auf der Grundlage der [[Bodenreinertragslehre]] der Anbau der Fichte aus. Besonders im Norden wurde der Fichtenanbau großflächig betrieben. 1973 wurde der gesamte Neuburger Wald dem Forstamt Griesbach im Rottal zugeordnet. Einen beträchtlichen Eingriff brachte ab 1976 der Bau der Trasse für die [[Bundesautobahn 3|Autobahn A 3]], die seitdem das Gebiet durchquert. 1979 entstanden die [[Naturwaldreservat]]e Habichtsbaum, Hecke und Leitenwies.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gegenwart ==&lt;br /&gt;
Der größere Teil des Neuburger Waldes (3.800 Hektar) wird seit der Forstreform 2005 von den [[Bayerische Staatsforsten|Bayerischen Staatsforsten]] betreut. Im Osten liegt das [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|FFH]]-Gebiet 7446-37 &amp;#039;&amp;#039;Östlicher Neuburger Wald und Innleiten bis Vornbach&amp;#039;&amp;#039;, das sich südlich von Passau entlang des Inns erstreckt. Etwa 25 % des Neuburger Waldes sind als FFH-Gebiet ausgewiesen. 1383,8 ha gehören zum [[Landschaftsschutzgebiet]] [[Vornbacher Enge]], weiter nördlich bei Passau liegt das 104,4 ha große [[Landschaftsschutzgebiet Kohlbruck]]. Ein seltener Brutvogel im Gebiet ist der [[Schwarzstorch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Elmar Thumbach: &amp;#039;&amp;#039;Der Neuburger Wald&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Der Bayerische Wald&amp;#039;&amp;#039;, Jubiläums-Heft &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Naturwissenschaftlicher Verein Passau&amp;#039;&amp;#039;, 21. Jahrgang, Dezember 2008, S. 88–95&lt;br /&gt;
*Ulrich Pietrusky, Günther Michler, Donatus Moosauer: &amp;#039;&amp;#039;Niederbayern – im Fluge neu entdeckt&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Morsak Grafenau, 2. Aufl. 1982, ISBN 3-87553-135-3&lt;br /&gt;
*Passauer Land, hrsg. vom Haus der Bayerischen Geschichte, Augsburg 2009 (Edition Bayern 1), Verlag Friedrich Pustet, 88 Seiten, ISBN 3791722387, ISBN 978-3791722382&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=48.550000|EW=13.380000|type=forest|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4745073-3|VIAF=247402966}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ostbayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Böhmische Masse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Passau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturraum im Oberpfälzisch-Bayerischen Wald]]&lt;/div&gt;</summary>
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