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	<title>Neuburger - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T18:01:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neuburger&amp;diff=167276&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-03-30T16:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 1 Archivlink(s) ergänzt und 0 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Rebsorte&lt;br /&gt;
| Art                = vinifera&lt;br /&gt;
| Farbe              = gelb-grün&lt;br /&gt;
| Name               = Neuburger&lt;br /&gt;
| Synonyme           = &lt;br /&gt;
| Synonyme-Abschnitt = ja&lt;br /&gt;
| Bild               = Neubrger Kr 7.JPG&lt;br /&gt;
| Herkunft           = Niederösterreich, Wachau&lt;br /&gt;
| bekannt seit       = ^&lt;br /&gt;
| Weißweintraube     = ja&lt;br /&gt;
| Tafeltraube        = &lt;br /&gt;
| Rosinentraube      = &lt;br /&gt;
| Unterlage          = &lt;br /&gt;
| Züchter            = &lt;br /&gt;
| Züchtungsjahr      = &lt;br /&gt;
| Zuchtnummer        = &lt;br /&gt;
| Markteinführung    = &lt;br /&gt;
| VIVC               = 8501&lt;br /&gt;
| VIVC-Synonym       = &lt;br /&gt;
| Elternsorte1       = [[Roter Veltliner]]&lt;br /&gt;
| Elternsorte2       = [[Sylvaner]]&lt;br /&gt;
| Kreuzung           = &lt;br /&gt;
| Mutation           = &lt;br /&gt;
| Abstammung         = Zufallskreuzung&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuburger&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Autochthone Art|autochthone]] österreichische [[Rebsorte|Weißweinsorte]]. Die kräftig wachsende Sorte kann gut karge, trockene Rebstandorte nutzen. Die Weine sind eher säureärmer und haben ein nussiges Aroma und erinnern an Weine des [[Weißer Burgunder|Weißen Burgunder]]. Die Anbaufläche ist in [[Österreich]] stark rückläufig. Dafür gibt es zwei Gründe. Einerseits liefert sie ausgezeichnete Weinqualität, die aber neben dem [[Grüner Veltliner|Grünen Veltliner]] schwer bestehen kann. Andererseits wird sie von einer Krankheit – der [[Kurztriebigkeit]] – geschwächt, die die Rebstöcke absterben lässt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;bauer401&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Bauer (Weinbau)|Karl Bauer]], [[Ferdinand Regner]], Barbara Schildberger: &amp;#039;&amp;#039;Weinbau&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;AV-Fachbuch.&amp;#039;&amp;#039;). 9., aktualisierte Auflage. Cadmos, Wien 2013, ISBN 978-3-7040-2284-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abstammung ==&lt;br /&gt;
Natürliche Kreuzung aus &amp;#039;&amp;#039;[[Roter Veltliner]] x [[Sylvaner]]&amp;#039;&amp;#039;, beides autochthone Rebsorten in Österreich.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone.&amp;#039;&amp;#039; Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg, Klosterneuburg 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Der Neuburger ist eine Sorte, die ihren Ursprung möglicherweise in der [[Wachau]],&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone.&amp;#039;&amp;#039; Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg, Klosterneuburg 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit großer Wahrscheinlichkeit jedenfalls entlang der Donau hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer neueren Recherche ist der Ursprung des Neuburgers in der Wachau zwar möglich, aber nicht unbedingt wahrscheinlich. Zwar machte der Kremser Weinbauschuldirektor Schellenberger 1895 auf eine angeblich neue Traubensorte in [[Spitz (Niederösterreich)|Spitz]] an der Donau aufmerksam, jedoch konnte nach langjähriger Suche in der Wachau und im Kremser Raum keine weitere Anlage mit dieser Sorte gefunden werden. Ampelographen vermuteten daher eine Herkunft weiter stromabwärts der Donau. Nach einer Dokumentation von Landesweinbauinspektor Josef Löschnig von 1928 stammte der Name &amp;#039;&amp;#039;Neuburger&amp;#039;&amp;#039; von einem Donauschlepper, der den Namen „Korneuburg“ führte. Ab etwa 1800 wurden vermehrt Qualitätsweinrebsorten wie Grüner Silvaner in der Wachau und Spitz angepflanzt, womit wahrscheinlich auch Schnittreben vom Neuburger eingeführt wurden. Im Raum Korneuburg/Klosterneuburg gab es mehrere Sortensammlungen und Hinweise auf weitere rote Veltliner-Sorten, die heute nicht mehr existieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Man kann annehmen, dass die Sorte schon 1860 in der Wachau in den Weingärten vorhanden war, eine frühere Bekanntheit in einem benachbarten Land ist nicht nachweisbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Legende nach haben die Weinbauern Franz Machherndl und Christoph Ferstl, die auch zeitweise als Schiffer tätig waren, bei [[Rossatz-Arnsdorf|Oberarnsdorf]] in der Wachau um 1850 ein Rebbündel aus der [[Donau]] gefischt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.arnsdorf-wachau.at/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=26&amp;amp;Itemid=45 | wayback=20160413143723 | text=&amp;#039;&amp;#039;Das Neuburgerdenkmal.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Reben wurden im „Ecklgrund“ nahe dem St. Peter Keller ausgepflanzt. Einige Jahre später konnte bereits der erste [[Wein]] gekeltert werden. Die frühe Reife und der eher säurearme Wein hat sich gegenüber den damaligen Sorten positiv hervorgetan und fand Beachtung und Verbreitung bei den Winzern. So wurde die neue Rebe in Spitz/Donau auf dem Burgberg (im Volksmund der Tausendeimerberg) gesetzt. Die Rebe wurde von Arnsdorf nach Spitz an der Donau gebracht. Hier steht heute die [[Ruine Hinterhaus]], welche im Volksmund einfach „Burg“ genannt wird. Die Rebe wurde zuerst Burgrebe und dann Neuburger genannt. Aus dem &amp;#039;&amp;#039;Österreichischen Weinbuch&amp;#039;&amp;#039; ist in einem Beitrag von Wilhelm Bauer zu entnehmen, dass wahrscheinlich das Rebenbündel Neuburger aus dem mit verschiedenen Sorten bepflanzten Spitzer Graben, einem Seitental gegenüber der Fundstelle, gekommen ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Bauer: &amp;#039;&amp;#039;Wo unser Wein wächst. Eine Schilderung des österreichischen Weinlandes. Weinland Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Traxler (Gesamtred.): &amp;#039;&amp;#039;Das österreichische Weinbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Austria Press, Wien 1963, S. 20–40, hier S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kräftige Wachstum des Neuburger kann Anlass gewesen sein, dass dies häufig in Form von Rebholzbündeln zur Sicherung von Schiffsladegut verwendet wurde und so auch verloren gegangen sein kann. Im Stadtarchiv von [[Neuburg an der Donau]] (Bayern) findet sich eine Notiz aus dem Jahr 1768: &amp;#039;&amp;#039;Aus dem churfürstlichen Auwalde zwohundert Eichen für Weinpressen nach Österreich und Ungarn geflösst, lebende Weinruten mitgeführt und etliche aus dortigem Lande gebracht.&amp;#039;&amp;#039; Da ist zwar der Hinweis enthalten, dass Weinruten mitgeführt und nach und von Neuburg an der Donau gebracht wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hans Frühwirth |Titel=Der Kremser Wein und die Kremser Weinkultur |Verlag=Eigenverlag |Ort=Krems |Datum=2005 |ISBNformalFalsch=3-9501219-0-1 |Seiten=18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Förderer der Rebsorte galten am Beginn des 20. Jhd., neben den Kremser Weinbauschuldirektoren, vor allem Franz Kober aus Klosterneuburg und Franz Schwabl aus Baden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Johannes Friedberger |url=https://www.der-winzer.at/news/2023/03/ein-kind-des-donauufers.html |titel=Namensgebung und Abstammung der Sorte Neuburger: Ein Kind des Donauufers |werk=der-winzer.at |datum=2023-02 |sprache=de |abruf=2023-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ampelografische Merkmale ==&lt;br /&gt;
* Die Triebspitzen sind hellgrün, glatt und glänzend, leicht bronziert.&lt;br /&gt;
* Das Blatt ist groß, drei- bis fünflappig und die Hauptnerven sind am Stielansatz rot.&lt;br /&gt;
* Der Triebwuchs ist sehr kräftig.&lt;br /&gt;
* Die Traube ist klein bis mittelgroß, dichtbeerig, zylindrisch; mit gelbgrünen, punktierten,  dickschaligen und fleischigen  Beeren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Reife:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; früh bis mittel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ertrag ==&lt;br /&gt;
Die Sorte bringt mittelhohe und eher unregelmäßige Erträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vor- und Nachteile ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kurztriebigkeit Neuburger.JPG|mini|Symptome der Kurztriebigkeit bei der Rebsorte Neuburger]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorteilhaft ist, dass die Sorte, was den Boden betrifft, eher anspruchslos ist; sie gedeiht auch gut auf  kalkreichen Boden. Das Triebwachstum ist kräftig und die Rebstöcke vertragen deshalb gut trockene, karge Terrassenstandorte. Nachteilig ist, dass auf tiefgründigen, sehr wüchsigen Standorten die Blüten [[Verrieselung (Weinbau)|verrieseln]]. Die Sorte ist winterfrost- und sehr spätfrostempfindlich, für [[Oidium]] und [[Falscher Mehltau der Weinrebe|Peronospora]] wenig, aber aufgrund der kompakten Trauben für [[Botrytis]] sehr anfällig. Die Rebstöcke können durch die Krankheit der Kurztriebigkeit&amp;lt;ref name=&amp;quot;bauer401&amp;quot; /&amp;gt; so geschwächt werden, dass sie absterben. Die Ursachen für diese Krankheit konnten bis heute nicht erforscht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wein ==&lt;br /&gt;
Die Sorte bringt meist kräftige, volle, milde Weine mit neutralem Geschmack. Junge Weine sind würzig blumig, später nussig im Geschmack. Der Wein ist sehr gut geeignet für die Qualitäts- und Prädikatsweinerzeugung. Wenn die eher frühreife Sorte spät gelesen wird, erreicht sie hohe Zuckergehalte in den Beeren. Diese Trauben ergeben schwere, eher säureärmere Weine, die ein charakteristisches nussiges Aroma aufweisen, das an Burgunderweine erinnert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#DDEE99&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Land&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#DDEE99&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rebfläche ha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 2010&amp;lt;ref name=&amp;quot;Anderson&amp;quot;&amp;gt;K. Anderson, N. R. Aryal: Database of Regional, National and Global Winegrape Bearing Areas by Variety, 2000 and 2010, Wine Economics Research Centre, University of Adelaide, Dezember 2013 (erste Überarbeitung April 2014) (zweite Überarbeitung Mai 2014) (dritte Überarbeitung Juli 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |Österreich|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |	652&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |Tschechien|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |	303&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |Rumänien|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |	66&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |Slowakei|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |	9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=&amp;quot;left&amp;quot; |&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weltanbaufläche 2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| align=&amp;quot;right&amp;quot; |	&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1030&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Österreich===&lt;br /&gt;
Die Rebflächen in Österreich verteilten sich im Jahr 2015 wie folgt auf die einzelnen Anbaugebiete:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#DDEE99&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weinbaugebiet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background-color:#DDEE99&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Rebfläche ha 2015&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Weingartengrunderhebung 2015, Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Niederösterreich ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 352&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Burgenland ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Wien ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 14&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiermark ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 0,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Österreich gesamt ||style=&amp;quot;text-align:right;&amp;quot;| 507&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Bedeutung hat der Neuburger nur mehr in der [[Thermenregion]] südlich von [[Wien]], im nördlichen [[Burgenland]] und in der Wachau. Im Jahr 2015 umfasste der Neuburger 507 ha, Ein Rückgang in 10 Jahren (1999–2009) um 40,4 % – welcher sich bis 2015 fortsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.oesterreichwein.at/unser-wein/oesterreichs-rebsorten/weisswein/ |wayback=20110320021151 |text=&amp;#039;&amp;#039;Rebsortenverteilung in Österreich&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-03-30 16:26:28 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Weingartengrunderhebung 2015, Statistik Austria&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In allen Ländern geht die Fläche wegen der Kurztriebigkeit zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Synonyme ==&lt;br /&gt;
Lt. Qualitätsrebsortenverordnung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{BGBl|II Nr. 161/2010}}: Qualitätsrebsortenverordnung von Österreich&amp;lt;/ref&amp;gt; Neuburger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synonyme 21: Brubler, Brugler, Burgrebe, Feher Neuburger, Feher Neuburgi, Neiburger, Neuburg, Neuburger Alb, Neuburger Bianco, Neuburger Blanc, Neuburger Weisser, Neuburger Weiss, Neuburgi, Neuburgovac, Neuburgske, Neuburger, Neue Rebe, Nojburger, Novogradski, Ujvári, Weisser Neuburger.&amp;lt;ref&amp;gt;{{VIVC|8501|Abruf=2017-01-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuburger Denkmal ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neuburger Denkmal Arnsdorf 1935.jpg|Neuburger Denkmal 1935&lt;br /&gt;
Neuburgerdenkmal 2000.jpg|Heutiges Neuburger Denkmal.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Neuburger Denkmal, wurde auf Initiative von [[Josef Löschnig]] 1935 in [[Rossatz-Arnsdorf|Arnsdorf]] in der Wachau errichtet. Es erinnert an den Ursprung dieser autochthonen Rebsorte. Es wurde am 5. September 1935, anlässlich des 9. Österreichischen Weinbaukongresses, eingeweiht. Unter dem Denkmal befand sich ein Keller wo ca. 300 Flaschen Wein der Sorte Neuburger aus den besten österreichischen Weinorten gelagert sind und alle zehn Jahre zur Verkostung und neuerlichen Flascheneinlagerung geöffnet werden. Durch die Kriegsereignisse kam es nicht dazu. Im Mai 1941 wurde das ursprüngliche Denkmal von Nationalsozialisten gesprengt. Der Wein wurde fast zur Gänze ausgetrunken. Nur 35 Flaschen haben den Krieg im vermauerten Kutscherakeller in Krems überstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1983 wurde auf der gleichen Stelle in Oberarnsdorf wieder ein Weindenkmal errichtet. Das wegen seiner säulenähnlichen Ausführung „Weinsäule“ genannte Denkmal wurde am 13. September 1983 eingeweiht. Die „Weinsäule“ wurde im Jahr 1999 durch ein neues „Neuburger Denkmal“ ersetzt, das ähnlich dem ersten „Neuburger Denkmal“ ausgeführt wurde. Die feierliche Segnung fand am 20. Mai 2000 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Österreich]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Rumänien]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in Tschechien]]&lt;br /&gt;
* [[Weinbau in der Slowakei]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Rebsorten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.arnsdorf-wachau.at/joomla/index2.php?option=com_content&amp;amp;do_pdf=1&amp;amp;id=26 | wayback=20160309133758 | text=Neuburgerdenkmal}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.weinausoesterreich.at/wein/ww_neuburger.html | wayback=20070429220759 | text=Neuburger}}&lt;br /&gt;
* {{VIVC|8501}}&lt;br /&gt;
* [http://rebsortenkatalog.weinobstklosterneuburg.at/besucher/Navigation.php Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Ambrosi]], Bernd H. E. Hill, Erika Maul, Ernst H. Rühl, Joachim Schmid, Fritz Schumann: &amp;#039;&amp;#039;Farbatlas Rebsorten. 300 Sorten und ihre Weine.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig neu bearbeitete Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-8001-5957-4.&lt;br /&gt;
* [[Pierre Galet]]: &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire encyclopédique des cépages.&amp;#039;&amp;#039; Hachette, Paris 2000, ISBN 2-01-236331-8.&lt;br /&gt;
* [[Jancis Robinson]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Oxford-Weinlexikon.&amp;#039;&amp;#039; 3., vollständig überarbeitete Auflage. Hallwag, München 2007, ISBN 978-3-8338-0691-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis der österreichischen Qualitätsweinrebsorten und deren Klone.&amp;#039;&amp;#039; Höhere Bundeslehranstalt und Bundesamt für Wein- und Obstbau Klosterneuburg, Klosterneuburg 2008.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Autochthone Rebsorten Österreichs}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InternetArchiveBot</name></author>
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