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	<title>Neubulach - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neubulach&amp;diff=47899&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murmeli2011: /* Söhne und Töchter der Stadt */</title>
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		<updated>2025-07-30T13:36:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen = DEU Neubulach COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 48/39/40/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 08/41/31/E&lt;br /&gt;
|Lageplan = Neubulach in CW.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk = Karlsruhe&lt;br /&gt;
|Landkreis = Calw&lt;br /&gt;
|Höhe = 584&lt;br /&gt;
|PLZ = 75387, 75385&lt;br /&gt;
|Vorwahl = 07053, [[Martinsmoos|07055]]&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08235047&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NBL&lt;br /&gt;
|Gliederung = 5 [[Stadtteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse = Marktplatz 3&amp;lt;br /&amp;gt;75387 Neubulach&lt;br /&gt;
|Website = [https://www.neubulach.de/ www.neubulach.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister = Petra Schupp&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
|Partei = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neubulach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Liste der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg|Stadt]] und ein [[heilklimatischer Kurort]] mit [[Heilstollen]]kurbetrieb im [[Landkreis Calw]] in [[Baden-Württemberg]]. Die Stadt hat {{EWZ|DE-BW|08235047}} Einwohner ({{EWD|DE-BW}}) und gehört zur [[Region Nordschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Stadt Neubulach gliedert sich in die fünf Stadtteile Altbulach, Liebelsberg, Martinsmoos, Neubulach und Oberhaugstett. Der Stadtteil Altbulach ist wiederum in die vier untereinander nicht abgegrenzten Teilbezirke Altbulach, Seitzental, Kohlerstal und Station Teinach gegliedert. Die Stadtteile sind räumlich identisch mit den früheren Gemeinden gleichen Namens, ihre offizielle Benennung wie auch die der Teilbezirke des Stadtteils Altbulach erfolgt in der Form „Neubulach&amp;amp;nbsp;– Stadtteil&amp;amp;nbsp;…“. Die Stadtteile bilden zugleich [[Unechte Teilortswahl|Wohnbezirke]] im Sinne der baden-württembergischen [[Gemeindeordnungen in Deutschland|Gemeindeordnung]], wobei die Teilbezirke Seitzental, Kohlerstal und Station Teinach des Stadtteils Altbulach zusammen den Wohnbezirk „Talorte“ und der Teilbezirk Altbulach den Wohnbezirk „Altbulach“ bilden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.neubulach.de/fileadmin/Dateien/Pdf_Dateien/Ortsrecht/Hauptsatzung_Neubulach041209.pdf |wayback=20140203214935 |text=&amp;#039;&amp;#039;Hauptsatzung der Stadt Neubulach vom 9. Dezember 2009&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2022-12-20 18:49:30 InternetArchiveBot }} (PDF; abgerufen am 27. Januar 2014).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Stadtteil Altbulach gehören das Dorf Altbulach, die Weiler Kohlerstal und Seitzental und die Orte Elektrizitätswerk und Marmorwerk. Zum Stadtteil Liebelsberg gehören das Dorf Liebelsberg, das Gehöft Lautenbachhof und die Häuser Teinachtal. Zu den Stadtteilen Martinsmoos und Oberhaugstett gehören jeweils nur die gleichnamigen Dörfer. Zum Stadtteil Neubulach gehören die Stadt Neubulach und der Ort Lochsägmühle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band V: Regierungsbezirk Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1976, ISBN 3-17-002542-2. S. 488–490.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Neubulach}}&lt;br /&gt;
Neubulach hat Anteile an den [[Landschaftsschutzgebiet]]en [[Teinachtal mit Seitentälern]] und [[Nagoldtal (Landschaftsschutzgebiet, Landkreis Calw)|Nagoldtal]]. Westlich von Oberhaugstett liegt ein kleines Teilgebiet des [[FFH-Gebiet]]s [[Kleinenztal und Schwarzwaldrandplatten]], zu dem auch die flächenhaften Naturdenkmale Beilfels und der Hoher Stein im Teinachtal und ein Stollen am Mühlberg gehören. Neubulach liegt zudem im [[Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udo.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/q/3w92 Daten- und Kartendienst der LUBW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Calwer Tor Neubulach 04.jpg|mini|hochkant|Calwer Tor]]&lt;br /&gt;
Altbulach wurde erstmals 1390 erwähnt, könnte aber bereits um 800 entstanden sein und erhielt die Vorsilbe Alt- im Ortsnamen zur Unterscheidung von der erst im 13. Jahrhundert entstandenen Stadt (Neu-)Bulach. Oberhaugstett wurde 1355 erstmals erwähnt, Liebelsberg 1374 und Martinsmoos 1075.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Pfeiffer, Günter. |Hrsg= |Titel=Der Kreis Calw |Verlag=Theiss |Ort=Stuttgart |Datum=1979 |ISBN=3-8062-0229-X |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle drei Orte sind aber sicher deutlich älter, Liebelsberg und Martinsmoos wurden als [[Waldhufendorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubulach, bis 1799 meist nur Bulach genannt, ist eine besonders gut erhaltene kleine mittelalterliche Bergbaustadt und wurde 1275 erstmals erwähnt, der Silberbergbau 1286.&amp;lt;ref&amp;gt;Alle Angaben zur Bergbaugeschichte nach Meyerdirks in Werner/Dennert, S. 156–162.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 13. Jahrhundert hatte der Bergbau offenbar seine große Blütezeit, die vielleicht bis ins 14. Jahrhundert andauerte. Dabei entstand wohl auch eine Bergbausiedlung, die vielleicht um 1274 von den [[Hohenberg (schwäbisches Adelsgeschlecht)|Grafen von Hohenberg]] zur Stadt Bulach erhoben wurde. Gelegentlich wird vermutet, dass der Bergbau bereits vor dem 13. Jahrhundert eingesetzt haben könnte, dafür gibt es bisher aber keinerlei Hinweise. 1364 verkauften die Grafen von Hohenberg Stadt und Herrschaft Bulach einschließlich des Bergwerks an die [[Kurfürst]]en von der [[Kurpfalz|Pfalz]], die sie 1440 an die Grafen von [[Württemberg]] weiterverkauften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich soll Neubulach um 1326 abgebrannt sein, ein zweiter Stadtbrand ereignete sich 1505. Im Bauernkrieg 1525 wurde Neubulach von den Bauern besetzt. Anders als gelegentlich behauptet, wurden dabei aber weder die Stadt in Brand gesetzt, noch das (vermutlich stillliegende) Bergwerk zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In der Neuzeit hatte der Bergbau in Neubulach seine Blütezeit längst überschritten, weitere Versuche erfolgten um 1478, in den 1530er Jahren, 1551–1553, 1557–1563, 1567–1568, 1594–1608, 1656–1657, 1718–1727, 1747–1761, 1773–1790 ([[Streckenauffahrung|Auffahrung]] des Wasser-Stollens) und schließlich 1820–1831 (1822–1831 Auffahrung des Wilhelm-Stollen, heute Hella-Glück-Stollen genannt). Dabei wurde aber immer wieder festgestellt, dass die [[Lagerstätte]] bereits im Mittelalter so tiefreichend abgebaut worden war, dass keine gewinnbringenden Erze mehr vorhanden waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubulach kam 1807 bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] vom Amt Wildberg zunächst zum [[Oberamt Nagold]] und 1812 schließlich zum [[Oberamt Calw]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/6862/Neubulach Visitenkarte von Neubulach bei LEO-BW], Landeskunde entdecken online, aufgerufen am 9. September 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kreisreform während der [[Württemberg zur Zeit des Nationalsozialismus|NS-Zeit in Württemberg]] gelangte Neubulach 1938 zum Landkreis Calw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1916–1932 und 1937–1945 versuchten verschiedene Unternehmen unter Tage, vor allem aber aus den alten Halden, Gold und Wismut zu gewinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel Neubulach in die [[Französische Besatzungszone]] und kam somit 1947 zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Hohenzollern]]. 1952 ging das provisorische Nachkriegsland im [[Regierungsbezirk Südwürttemberg-Hohenzollern]], seit 1973 [[Regierungsbezirk Tübingen]], auf und gehört seither zum neuen Bundesland Baden-Württemberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1972 wurde im Stollen des mittelalterlichen Silberbergwerkes „Hella-Glück“ eine Therapiestation zur Behandlung von [[Atemwegserkrankungen]] eingerichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform zum 1. Januar 1973]] wurde der Landkreis Calw Teil der neu gegründeten [[Region Nordschwarzwald]], die dem [[Regierungsbezirk Karlsruhe]] zugeordnet wurde. Somit wird seither über die Angelegenheiten Neubulachs auch aus Pforzheim und Karlsruhe mitentschieden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Häuser und Straßenansichten Neubulach 16.jpg|mini|Rathaus Neubulach]]&lt;br /&gt;
Die heutige Stadt wurde am 1. Januar 1975 durch Vereinigung der Stadt Neubulach und der Gemeinden Altbulach, Liebelsberg, Martinsmoos und Oberhaugstett neu gebildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=488}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND         = DE&lt;br /&gt;
|TITEL        = Kommunalwahl 2024&lt;br /&gt;
|JAHRNEU      = 2024&lt;br /&gt;
|JAHRALT      = 2019&lt;br /&gt;
|GUV          = ja&lt;br /&gt;
|PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
|PARTEI1       = UWV&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1     = 46.66&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1  = 45.5&lt;br /&gt;
|PARTEI2       = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2     = 39.27&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2  = 43.5&lt;br /&gt;
|PARTEI3       = UGL&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3     = 14.07&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3  = 11.0&lt;br /&gt;
|FARBE3        = 00AA11&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Häuser und Straßenansichten Neubulach 16.jpg|mini|Rathaus Neubulach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Neubulach umfasst 18 Personen. Er besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und der Bürgermeisterin als Vorsitzende. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem vorläufigen Endergebnis.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08235047/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=2297&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-8371_id_13704 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Parteien und Wählergemeinschaften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;%&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|rowspan=&amp;quot;6&amp;quot; bgcolor=#fff |&lt;br /&gt;
| bgcolor=#eee | %&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| bgcolor=#eee | Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | UWV&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Wählervereinigung&lt;br /&gt;
| 46,66&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
| 45,5&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | CDU&lt;br /&gt;
| align=left | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands]]&lt;br /&gt;
| 39,27&lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 43,5&lt;br /&gt;
| 8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | UGL&lt;br /&gt;
| align=left | Unabhängige Grüne Liste&lt;br /&gt;
| 14,07&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
| 11,0&lt;br /&gt;
| 2&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
! 100&lt;br /&gt;
! 18&lt;br /&gt;
| 100&lt;br /&gt;
| 18&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;67,51 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 65,62 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* von 1975 bis 1983: [[Ernst Braun (Politiker, 1915)|Ernst Braun]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Amtsblatt der Stadt Neubulach.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 06/2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* von 1983 bis 2007: Siegfried Luz&lt;br /&gt;
* von 2007 bis zum 31. Januar 2015: Walter Beuerle&lt;br /&gt;
* seit dem 1. Februar 2015: Petra Schupp (CDU)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Bürgermeisterwahl vom 9. November 2014 erreichte Petra Schupp 69 Prozent der gültigen Stimmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.neubulach.de/index.php?id=49&amp;amp;no_cache=1 |wayback=20141226130506 |text=neubulach.de |archiv-bot=2022-12-20 18:49:30 InternetArchiveBot }} abgerufen am 25. Dezember 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 27. November 2022 wurde sie mit 49,6 Prozent für eine zweite Amtszeit wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.buergermeisterwahl-neubulach-petra-schupp-in-zweiter-amtszeit.48ac4ee5-63eb-4a87-bb6d-0b546568ce61.html |titel=Bürgermeisterwahl Neubulach: Petra Schupp in zweiter Amtszeit |werk=schwarzwaelder-bote.de |datum=2022-11-27 |abruf=2022-11-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtwappen ===&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Wappens lautet: „In Gold ein rotbewehrter, rotbezungter und rotgekrönter schwarzer Adler, belegt mit einem silbernen Brustschild, darin in Rot [[Schlägel und Eisen]].“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen der früheren Gemeinden ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery perrow=&amp;quot;6&amp;quot; widths=&amp;quot;60&amp;quot; heights=&amp;quot;75&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wappen Neubulach-alt.png|Neubulach – altes Wappen&lt;br /&gt;
Wappen-altbulach.png|Altbulach&lt;br /&gt;
Wappen-Liebelsberg.png|Liebelsberg&lt;br /&gt;
Wappen-martinsmoos.png|Martinsmoos&lt;br /&gt;
Wappen Oberhaugstett.png|Oberhaugstett&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Neubulach und Oberhaugstett verläuft die Landesstraße 348 aus Richtung Calw nach Altensteig. Durch das Nagoldtal und damit über Neubulacher Gemarkung führt die [[Bundesstraße 463]] von Horb nach Pforzheim. Die nächsten Autobahnanschlüsse an die [[Bundesautobahn 81|A 81]] in etwa 25&amp;amp;nbsp;km Entfernung sind in Herrenberg und Gärtringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neubulach besitzt einen Bahnhof an der [[Nagoldtalbahn]] von Horb nach Pforzheim, der halbstündlich in beide Richtungen bedient wird. Der Bahnhof liegt etwa 5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich des Stadtkerns im Nagoldtal, daher werden die Stadtteile durch Busse erreicht, die im Anschluss an die meisten Zugankünfte vom Bahnhof aus abfahren. Darüber hinaus verkehren aus allen Stadtteilen direkte Busse nach Calw, Wildberg und Altensteig. Alle öffentlichen Verkehrsmittel in Neubulach sind in den kreisweiten Gemeinschaftstarif der [[Verkehrsgesellschaft Bäderkreis Calw]] integriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Seitzental Gebäude und Straßenansichten 27.jpg|mini|Orgelbauer Rohlf in Seitzental]]&amp;lt;!-- VOR weiteren Edits bitte Diskussion zu diesem Bereich beachten! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die [[Friedrich Duss Maschinenfabrik|Maschinenfabrik Friedrich Duss]] wurde 1920 in Neubulach gegründet und ist heute einer der bekanntesten Hersteller von Bohrwerkzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Orgelbauunternehmen [[Johannes Rohlf]] in Seitzental stellte die Orgel der [[Stiftskirche (Baden-Baden)|Baden-Badener Stiftskirche]] her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Firma Mineralbrunnen Teinach GmbH befindet sich zum Teil auf der Gemarkung Liebelsberg (die Gemarkungs- und Gemeindegrenze verläuft mitten durch das Werksgelände bzw. -gebäude),&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.geoportal-bw.de/geoportal/opencms/de/geoviewer.html |text=geoportal-bw.de |wayback=20160507045150 |archiv-bot=2019-05-03 16:20:55 InternetArchiveBot}} abgerufen am 6. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; des Weiteren befinden sich ein Teil der Quellen auf dem Gebiet der Gemeinde Neubulach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Schulgebäude in Neubulach 01.jpg|mini|Gemeinschaftsschule Neubulach]]&lt;br /&gt;
Neubulach verfügt über eine [[Gemeinschaftsschule|Gemeinschafts-]] und [[Grundschule]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gms-neubulach.de/wechsel-von-klasse-2-nach-klasse-3.html |titel=Schulen |werk=Gemeinschaftsschule Neubulach |hrsg=Gemeinschaftsschule Neubulach, Rektor Dr. Dominic Bernhart (Vertretungsberechtigt) |offline=ja |archiv-url=https://www.gms-neubulach.de/wechsel-von-klasse-2-nach-klasse-3.html |archiv-datum=2016-03-04 |archiv-bot=2022-12-20 18:49:30 InternetArchiveBot |abruf=2024-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religionen und Kirchen ==&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die Evangelische Kirchengemeinde Neubulach&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsNeubulach&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirche-neubulach.de/ Website der Kirchengemeinde Neubulach, Altbulach, Liebelsberg und Oberhaugstett]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kirchenbezirk Calw-Nagold]] der [[Evangelische Landeskirche in Württemberg|Evangelischen Landeskirche in Württemberg]] umfasst die Kernstadt und die Stadtteile &amp;#039;&amp;#039;Altbulach&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Liebelsberg&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oberhaugstett&amp;#039;&amp;#039; der Stadt Neubulach. Der Stadtteil &amp;#039;&amp;#039;Martinsmoos&amp;#039;&amp;#039; bildet eine eigene Kirchengemeinde, die zur Verbundkirchengemeinde Zwerenberg gehört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rdhsZwerenberg&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kirchengemeinde-zwerenberg.de/ Website der Evangelischen Verbundkirchengemeinde Zwerenberg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit Gründung der Stadt war Neubulach zunächst Filiale von Effringen, wurde dann 1443 Sitz der Pfarrei anstelle von Effringen. Endgültig wurde die Pfarrei nach der Reformation bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchen ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Altbulach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kirchlich gehörte &amp;#039;&amp;#039;Altbulach&amp;#039;&amp;#039; zunächst zu Effringen, dann zu Neubulach. Der Ort hat aber eine alte [[Mauritiuskirche (Altbulach)|Klosterkirche]] vom 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die noch ein romanisches Langhaus besitzt. 1445 wurde sie durch einen spätgotischen Chor, darin hohe Spitzbogenfenster mit ihrem feinen Maßwerk, ein [[Sakramentshaus|Sakramentshäuschen]] und das reich verzierte Netzgewölbe, erweitert und ab 1508 als [[Mauritius (Heiliger)|St. Mauritiuskirche]] bezeichnet. Die frühere Bedeutung und dann die Erweiterung und Aufwertung der Kirche hing vermutlich mit dem örtlichen Konvent der frommen Frauengemeinschaft von [[Beginen und Begarden|Beginen]] und der Förderung durch das [[Kloster Hirsau]] zusammen. Nach der Reformation brach man größere Fensteröffnungen in die romanische Nord- und Südwand des Schiffs, damit mehr Licht einströmen konnte und somit das helle Licht des Evangeliums von Jesus Christus unterstrichen wurde. Eine grundlegende Erneuerung konnte 1966 abgeschlossen werden mit einer Erhöhung des Kirchenschiffs unter Verwendung alter Dachstuhl-Teile, dem Entfernen der Nordempore und alten Kanzel, Änderungen an den Fenstern und der Aufstellung eines neuen Altars. Die verbliebenen historischen Chorfenster-Butzenscheiben von 1493 wurden für das Langhaus verwendet und die Chorfenster neu vom Stuttgarter Glaskünstler [[Wolf-Dieter Kohler]] ungegenständlich farbverglast. Den steinernen Blockaltar mit eindrucksvollen Darstellungen der biblischen  Schöpfungsgeschichte schuf der ortsansässige Bildhauer Albert Volz.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Liebelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kirchlich gehörte &amp;#039;&amp;#039;Liebelsberg&amp;#039;&amp;#039; zunächst zu Effringen, dann zu Neubulach. Eine Filialkapelle [[Bartholomäus (Apostel)|St. Bartholomäus]] wurde 1537 erwähnt. Sie wurde 1842 zum Schulhaus umgebaut. 1978 wurde am erhaltenen Turm mit Turmchor ein Neubau mit Gottesdienst-, Gemeinde- und Nebenräumen errichtet. Der Chor der Bartholomäuskirche erhielt damals von [[Wolf-Dieter Kohler]] drei Chorfenster (links die alttestamentlichen Persönlichkeiten Mose, Elia und Jesaja als Hinweise auf Christus; Mitte: Leben und Wirken Jesu; rechts das Ziel aller Wege: Weltgericht, Kampf gegen das Böse, Herrschaft Christi und himmlisches Jerusalem). Das Altarkreuz mit Leuchtern stammt vom Altbulacher Bildhauer Albert Volz, das Wandkruzifix vom ortsansässigen Bildhauer Peter Steyer.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Martinsmoos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Kirchlich gehörte Martinsmoos zunächst zur Pfarrei Ebhausen, ab dem 16. Jahrhundert zur Pfarrei Zwerenberg. Die Kirche in Martinsmoos geht auf eine ursprünglich romanische Kapelle zurück. Am spätromanischen Turm der ursprünglich dem [[Konrad von Konstanz|Hl. Konrad]] geweihten Kirche wurde 1955 ein neues Kirchenschiff angebaut und im Turmchor vom Stuttgarter Glaskünstler [[Adolf Saile|Adolf Valentin Saile]] das Chorfenster mit Ausschnitten aus der Passions- und Ostergeschichte gestaltet. Das Kruzifix ist wahrscheinlich eine Schnitzarbeit aus der Zeit um 1500.&amp;lt;ref&amp;gt;Reinhard Sayer und Evangelisches Pfarramt Zwerenberg (Hrsg.): Zwerenberg – 150 Jahre Kirche - 500 Jahre Kirchspiel; Reutlingen Eigenverlag 1990&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Häuser und Straßenansichten Neubulach 01.jpg|mini|hochkant|[[Jodokuskirche (Neubulach)|Jodokuskirche Neubulach]]]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neubulach&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Eine Kirche in &amp;#039;&amp;#039;Neubulach&amp;#039;&amp;#039; wurde wohl schon mit der Gründung der Stadt erbaut. Sie war zunächst Filiale von Effringen. 1412 wird sie als St. Ulrichskirche bezeichnet, 1508 [[Jodok (Heiliger)|St. Jodokus]]. Sie gelangte 1379 vom Kloster Stein am Rhein an Konrad Grückler. 1443 wurde Neubulach anstelle von Effringen Sitz der Pfarrei. Endgültig wurde die Pfarrei nach der Reformation bestätigt. Die heutige Kirche hat einen romanischen Turm von kurz nach 1200. Das um 1430 errichtete gotische Schiff wurde nach dem verheerenden Stadtbrand von 1505 erst 1568 neu und einfacher als zuvor erbaut und 1683 verändert. Grabplatten und kleinere Steinskulpturen weisen darauf hin, dass Bulach 400 Jahre lang (von 1370 bis 1790) „Erbpfarrei“ der wohlhabenden und kunstsinnigen „Kirchherren“-Familie Grückler war. Hinter dem Altarkruzifix von 1648 ist das mittlere Chorfenster um das Jahr 1920 vom Stuttgarter Künstler [[Rudolf Yelin der Ältere|Rudolf Yelin d.&amp;amp;nbsp;Ä.]] zum Gedenken an die Gefallenen des Weltkriegs mit dem Bild des auferstandenen Herrn Jesus Christus gestaltet worden. Für die Hellverglasung der beiden Fenster links und rechts davon schuf sein Sohn [[Rudolf Yelin der Jüngere|Rudolf Yelin d.&amp;amp;nbsp;J.]] 1935 Bibeltexte und neutestamentliche Symbole als Glaseinlagen.&amp;lt;ref&amp;gt;Claudia Lamprecht: &amp;#039;&amp;#039;Rudolf Yelin (1902-1991): Werkverzeichnis der baugebundenen Arbeiten&amp;#039;&amp;#039;; o.&amp;amp;nbsp;O. (Stuttgart), o.&amp;amp;nbsp;J. (1991), S. 65 f&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oberhaugstett&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehörte kirchlich zunächst zu Effringen, dann zu Neubulach. Der älteste Teil der &amp;#039;&amp;#039;[[Bartholomäuskirche Oberhaugstett]]&amp;#039;&amp;#039; ist der romanische Turmchor mit zahlreichen [[Fresko|Fresken]] von Märtyrerdarstellungen, der [[Martin von Tours|Martinslegende]] und den Erlösten, die dem himmlischen Bräutigam entgegengehen. Im Jahre 1972 wurde daran ein neues Kirchenschiff angefügt. Die Stuttgarter Glaskünstlerin [[Anna-Dorothea Kunz-Saile]] schuf bereits 1966 ein Chorfenster (Auferstandener inmitten der hörenden Jünger mit dem zweifelnden Thomas, ausgesandt „in alle Welt“, Evangelistensymbole in den Ecken des Fensters weisen in die vier Richtungen des Erdkreises) und dann 1972 im Schiff-Neubau ein Kanzelfenster (das Wort vom Kreuz in Verkündigung und Sakrament, Fischsymbol).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubulach mine.jpg|mini|Eingang zum Besucherbergwerk &amp;#039;&amp;#039;Hella-Glück&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Museen ===&lt;br /&gt;
* [[Grube Hella-Glück]], [[Besucherbergwerk]] und [[Heilstollen]]&lt;br /&gt;
* Mineralienmuseum in der Vogtei&lt;br /&gt;
* Museum Albert Volz, Altbulach&amp;lt;ref&amp;gt;[http://atelierwerkstatt-albert-volz.de/ atelierwerkstatt-albert-volz.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Wasserturm Liebelsberg, 30&amp;amp;nbsp;m hoher [[Wasserturm|Wasser-]] und [[Aussichtsturm]] im Neubulacher Stadtteil Liebelsberg&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.neubulach.de/index.php?id=127 |wayback=20160506200542 |text=Wasserversorgung |archiv-bot=2022-12-20 18:49:30 InternetArchiveBot }} auf der Website der Stadt Neubulach&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* großer Krämermarkt am Ostermontag&lt;br /&gt;
* Herbst-Krämermarkt&lt;br /&gt;
* Hallenfußballturnier Ende Dezember&lt;br /&gt;
* Maibaumfest mit Maiwagenausstellung am 30. April in Altbulach&lt;br /&gt;
* Maibaumstellen am 30. April in Martinsmoos&lt;br /&gt;
* jedes zweite Wochenende im Juli Dorffest in Martinsmoos&lt;br /&gt;
* Weiherfest Ende Juli in Liebelsberg, Freiwillige Feuerwehr Liebelsberg&lt;br /&gt;
* Wein- und Zwiebelkuchenfest Ende September in Altbulach, Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Fotofestival Neubulach im November (früher Neubulacher Diatage)&lt;br /&gt;
* Frühjahrskonzert des Musikvereins&lt;br /&gt;
* Rettichfest des Musikvereins im Juli&lt;br /&gt;
* Internationales Stabhochsprungmeeting des TV Oberhaugstett am Pfingstmontag&lt;br /&gt;
* Schnitzelfest des DRK-Ortsvereins Neubulach im Juni&lt;br /&gt;
* „Feuerwehrbesen“ mit Essen und Trinken sowie Kinderspiele am Feuerwehrhaus in Oberhaugstett, Freiwillige Feuerwehr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johannes Brenz]], Reformator und lutherischer Theologe, lebte zwischen 1562 und 1570 zumindest zeitweise auf der ehemaligen Burg in Neubulach, die er 1562 erhalten hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Wassner: &amp;#039;&amp;#039;Die Pfarrei Neubulach von zwischen Reformation und Pfälzischem Erbfolgekrieg.&amp;#039;&amp;#039; In: Lorenz Sönke, Andreas Schmauder: &amp;#039;&amp;#039;Neubulach – Eine Stadt im Silberglanz&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde im Wandel.&amp;#039;&amp;#039; 12). Neubulach 2003, S. 231–246, hier S. 237.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Julius Hermann]] (1857–1933), Pädagoge und Amateurentomologe, wuchs in Neubulach auf und arbeitete dort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehrenbürger ===&lt;br /&gt;
* Jörg Pfrommer&lt;br /&gt;
* Julius Heuß (1832–1907), Kommerzienrat und Unternehmer in Moskau&amp;lt;ref&amp;gt;Schwarzwälder Bote vom 18. Mai 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Georg Friedrich Müller&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Duss]] (1895–1972), Unternehmer&lt;br /&gt;
* Heinrich Günzler&lt;br /&gt;
* Friedrich Hermann&lt;br /&gt;
* Friedrich Neuweiler&lt;br /&gt;
* Albert Klein&lt;br /&gt;
* Hugo Wieland&lt;br /&gt;
* [[Ernst Braun (Politiker, 1915)|Ernst Braun]] (1915–1992), Kommunalpolitiker&lt;br /&gt;
* Siegfried Luz&lt;br /&gt;
* Georg Ohngemach (1901–1984), Lehrer und Heimatforscher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Hermann Hornbacher]] (1905–1984), Architekt, geboren in Oberhaugstett&lt;br /&gt;
* [[Eugen Breitling]] (1906–1980), Politiker (CDU), Altbürgermeister Stadt [[Nagold]] und Landtagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Eugen Steimle]] (1909–1987), führender Mitarbeiter im [[Reichssicherheitshauptamt]] und verurteilter Kriegsverbrecher&lt;br /&gt;
* [[Ernst Fischer (Politiker, 1934)|Ernst Fischer]] (1934–2019), Politiker (CDU) und Oberbürgermeister von Kornwestheim&lt;br /&gt;
* [[Theodor Dieter]] (* 1951), evangelischer Theologe&lt;br /&gt;
* Jörg Pfrommer (* 1956), Träger der Verdienstmedaille des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzender des DRK Ortsverein&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Schwarzwälder Bote, Oberndorf Germany |url=https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.neubulach-eine-herausragende-persoenlichkeit.2bb07474-4549-4fd2-ad71-41dc2cc088cf.html |titel=Neubulach: Eine herausragende Persönlichkeit - Schwarzwälder Bote |sprache=de |abruf=2019-08-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* André Lux (* 1983), Schöpfer der [[Egon Forever!|Egon Forever]] Cartoons und Vorsitzender des Freundeskreises Bergwerk Neubulach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sönke Lorenz]], Andreas Schmauder (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neubulach – Eine Stadt im Silberglanz.&amp;#039;&amp;#039; Neubulach 2003, ISBN 3-935129-12-2.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Werner, Volker Dennert: &amp;#039;&amp;#039;Lagerstätten und Bergbau im Schwarzwald.&amp;#039;&amp;#039; Freiburg im Breisgau 2004, S. 147–163.&lt;br /&gt;
* Friedrich Neuweiler, Georg Ohngemach: &amp;#039;&amp;#039;Neubulach Heimatgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Neubulach 1977.&lt;br /&gt;
* Albert Volz: &amp;#039;&amp;#039;Altbulacher Geschichten 1855–1990.&amp;#039;&amp;#039; Neubulach 1992.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Schwesterprojekte |commonscat=Neubulach |wikt=Neubulach |voy=Neubulach}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neubulach.de/ Internetpräsenz der Stadt Neubulach]&lt;br /&gt;
* [http://www.liebelsberg.de/ Historische Fotos vom Teilort Liebelsberg]&lt;br /&gt;
* [http://www.martinsmoos.de/ Infos zum Teilort Martinsmoos]&lt;br /&gt;
* [https://oberhaugstett.rolandloeffler.de/ Infos zum Teilort Oberhaugstett]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Calw}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4041717-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurort in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Calw]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neubulach| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Speläotherapie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1390]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murmeli2011</name></author>
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