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	<title>Neubukow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:18:16Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neubukow&amp;diff=192783&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: Änderung 266454247 von ~2026-22826-56 rückgängig gemacht; Beleg?</title>
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		<updated>2026-04-24T10:11:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266454247&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266454247&quot;&gt;266454247&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-22826-56&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-22826-56&quot;&gt;~2026-22826-56&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; Beleg?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Neubukow.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 54.03151&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11.672393&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neubukow in LRO.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Rostock&lt;br /&gt;
|Höhe              = 15&lt;br /&gt;
|PLZ               = 18233&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038294&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13072074&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE NUW&lt;br /&gt;
|Adresse           = Am Markt 1&amp;lt;br /&amp;gt;18233 Neubukow&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neubukow.de/ www.neubukow.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Roland Dethloff&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neubukow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine amtsfreie [[Landstadt]] im Nordwesten des [[Landkreis Rostock|Landkreises Rostock]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]] (Deutschland). Sie ist Sitz des Amtes [[Amt Neubukow-Salzhaff|Neubukow-Salzhaff]], dem sechs Gemeinden angehören, ist selbst aber nicht amtsangehörig. Der Ort bildet für seine Umgebung ein [[Unterzentrum|Grundzentrum]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.planungsverband-rostock.de/veroeffentlichungen/raumentwicklungsprogramm-2011/#c112 Regionales Raumentwicklungsprogramm Mittleres Mecklenburg/Rostock 2011] - Zentralorte und perspektivische Entwicklung, Planungsregion MMR, abgerufen am 12. Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit August 2021 trägt Neubukow offiziell den Namenszusatz „Schliemannstadt“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ostsee-zeitung.de/Mecklenburg/Bad-Doberan/Neubukow-ist-bald-offiziell-Schliemannstadt-Was-aendert-sich-dadurch |titel=Neubukow ist bald offiziell Schliemannstadt: Was ändert sich dadurch? |sprache=de |abruf=2021-09-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt zwischen den Hansestädten [[Wismar]] und [[Rostock]], etwa elf Kilometer von der [[Ostsee]]küste bei [[Rerik]] entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Neubukow gehören folgende Gemeindeteile:.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;[https://www.neubukow.de/wp-content/uploads/2023/08/Lesefassung-Hauptsatzung.pdf §&amp;amp;nbsp;1 der Hauptsatzung der Stadt.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Neubukow&lt;br /&gt;
* Buschmühlen&lt;br /&gt;
* Malpendorf&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* Panzow&lt;br /&gt;
* Spriehusen&lt;br /&gt;
* Steinbrink&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Name ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubukow Markt Kirche Rathaus 2012-01-26 034.JPG|mini|Markt]]&lt;br /&gt;
Der ursprüngliche Name &amp;#039;&amp;#039;Bukow&amp;#039;&amp;#039; kommt aus dem [[Polabische Sprache|altpolabischen]] &amp;#039;&amp;#039;bukov&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;buk&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet [[Buche]]. Erst 1260 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;novum oppidum bukow&amp;#039;&amp;#039; (neue Stadt Bukow) bezeichnet und 1270 als &amp;#039;&amp;#039;Nova Buchowe&amp;#039;&amp;#039;. Der Zusatz &amp;#039;&amp;#039;novum&amp;#039;&amp;#039; fehlte später, als der Ort &amp;#039;&amp;#039;Bucoywe&amp;#039;&amp;#039; (1278) und &amp;#039;&amp;#039;Bucowe&amp;#039;&amp;#039; (1304) genannt wurde. 1395 wurde wieder &amp;#039;&amp;#039;Nyen Bukowe&amp;#039;&amp;#039; geschrieben, was sich dann im Laufe der Zeit zu Neubukow wandelte. &amp;#039;&amp;#039;[[Alt Bukow|Altbukow]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Dorf westlich von Neubukow, schrieb sich 1281 &amp;#039;&amp;#039;Bucoywe&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ernst Eichler (Linguist)|Ernst Eichler]], Werner Mühlner: &amp;#039;&amp;#039;Die Namen der Städte in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;#039;&amp;#039; Ingo Koch Verlag, Rostock 2002, ISBN 3-935319-23-1.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Spriehusen ex Speicher 2012-01-26 028c.JPG|mini|Ehemaliger Speicher im Ortsteil Spriehusen]]&lt;br /&gt;
Im 12. und 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bestand eine [[Slawen|slawische]] Siedlung. Die Gründung der Stadt erfolgte wohl am Anfang der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Sie lag an der Straße von [[Rostock]] nach [[Wismar]]. 1192 wurde die Pfarre (Alt) Bukow erwähnt und 1218 ein Walterus de Bukowe, der in einer späteren Urkunde als Pfarrer (plebanus) von Alt Bukow auftaucht&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Münch |Titel=Neubukow und die Epoche der mittelalterlichen Stadtgründungen |Sammelwerk=Rückblicke. Einblicke. Ausblicke - Informationen aus dem Heinrich-Schliemann-Klub Neubukow |Band=1 |Nummer=1 |Auflage=1 |Ort=Neubukow |Datum=2000 |Seiten=35-64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. 1246 wird ein Heinricus de Bukowe erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1260 wurde dann die Stadt als &amp;#039;&amp;#039;nouo opido Bukow&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Die Stadt wurde, wie einige Städte, die in dieser Zeit in Mecklenburg gegründet wurden, mit einem nahezu rechtwinkligen, gitterförmigen Straßennetz, einem zentralen Markt mit Rathaus und einer Stadtbefestigung mit ursprünglich vier [[Stadttor]]en angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der [[Gotik|gotischen]], [[Kirchenschiff|dreischiffigen]] Pfarrkirche als [[Hallenkirche]] wurde nach der Mitte des 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts begonnen. Damit ist die [[Stadtkirche Neubukow|Stadtkirche]] das älteste erhaltene Gebäude Neubukows. Der Turm ist wahrscheinlich aus dem 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio: &amp;#039;&amp;#039;Mecklenburg.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München/Berlin 1980, S. 242.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der älteste schriftliche Nachweis der Wassermühle stammt von 1304. Drei Angehörige der Familie von der Lühe auf Panzow gründeten 1326 in der Kirche eine [[Vikarie]], die besagte, dass ein bestimmter Priester an einem bestimmten Altar, an einem festgelegten Tag eine [[Heilige Messe|Messe]] für das Seelenheil der Familienmitglieder zu lesen habe. Die Vikarie war mit Einkünften aus Lischow bewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 35.&amp;lt;/ref&amp;gt; Neubukow wurde eine [[Landstadt in Mecklenburg]] und war bis 1918 als Teil der Städte des [[Mecklenburgischer Kreis|Mecklenburgischen Kreises]] auf Landtagen vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erster Pastor der &amp;#039;&amp;#039;neuen Lehre&amp;#039;&amp;#039; nach der [[Reformation]] war Georg Freudenberg, er wurde 1549 berufen und blieb bis 1594 in der Gemeinde. 1594 wurde auch auf dem Landtag zu Sternberg die Erhebung des lutherischen Bekenntnisses zur Landeskirche beschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1700 bis 1900 ===&lt;br /&gt;
Seit 1709 gab es in der Stadt eine Apotheke. 1788 entstand das zweigeschossige, schlichte [[barock]]e Rathaus mit seinem [[Mansarddach]] und dem Mittelgiebel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Mai 1814 bis April 1823 war Ernst (Johann Adolf) Schliemann, der Vater von [[Heinrich Schliemann]] Pastor in Neubukow.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 22.&amp;amp;nbsp;Dezember 1883 erreichte der erste Zug Neubukow, und am 6.&amp;amp;nbsp;Oktober 1890 wurde die [[Schmalspurbahn Neubukow Obere Weiche–Bastorf|Neubukower Rübenbahn]] eröffnet. Zu dieser Zeit hatte Neubukow knapp 2000 Einwohner. Gegen Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts wurde Deutschlands erste Gipsbindenfabrik von A.&amp;amp;nbsp;Moratzky gegründet. In den 1950er Jahren wurde dann die Produktion eingestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 18. Jahrhundert siedelten sich [[Juden]] im Ort an, denen 1776 von der Landesregierung ein [[jüdischer Friedhof]] genehmigt wurde. Dessen Reste befinden sich noch heute in der Wismarschen Straße. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] 1934 wurde er geschändet, 1964 zu DDR-Zeiten wurde aus den Resten eine Gedenkstätte gestaltet, zu der 1983 eine Gedenktafel hinzukam. 2024 wurde eine längere Instandsetzung abgeschlossen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=NDR.de |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/rostock/juedischer-friedhof-in-neubukow-fertig-instandgesetzt,mvregiorostock1592.html |titel=Jüdischer Friedhof in Neubukow fertig instandgesetzt |sprache=de |abruf=2025-09-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Zeit ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubukow Markt Buchdruckerei Ostseesparkasse 2012-01-26 033.JPG|mini|Markt]]&lt;br /&gt;
Nach der Gründung der NSDAP-Ortsgruppe 1926 erstarkte der Nationalsozialismus und führte dazu, dass sich die jüdische Gemeinde Neubukows in den 1930er Jahren unter politischem und wirtschaftlichem Druck auflöste. An einige ihrer Mitglieder, die Opfer des Nationalsozialismus wurden, erinnern seit 2025 15 &amp;quot;Denksteine&amp;quot;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=ndr.de |url=https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/rostock/erinnerung-an-juedische-gemeinde-neubukow-erstmalig-denksteine-verlegt,mvregiorostock-1466.html |titel=Erinnerung an jüdische Gemeinde Neubukow: Erstmalig Denksteine verlegt |sprache=de |abruf=2025-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten [[Kriegsgefangene]] sowie zahlreiche Frauen und Männer aus von Deutschland besetzten Ländern [[Zwangsarbeit]], u.&amp;amp;nbsp;a. bei der [[Deutsche Reichsbahn (1920–1945)|Deutschen Reichsbahn]] verrichten. 1942 wurde unweit des Schützenplatzes ein Barackenlager für diese Zwangsarbeiter gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 zog die [[Rote Armee]] in Neubukow ein und übernahm den Ort, etliche Häuser und Wohnungen wurden geplündert. Vor der Kapitulation am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 hatte der Ort um die 2.000 Einwohner. Danach zogen [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Heimatvertriebene und Flüchtlinge]] durch das Land und suchten Unterkunft. Die Einwohnerzahl stieg um etwa das Doppelte an. Nach der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] bekamen viele dieser Einwanderer Land zugewiesen und wurden sesshaft. Der Mangel an Wohnraum war ein Problem, jede verfügbare Kammer wurde genutzt. Das ursprüngliche Problem der Arbeitslosigkeit konnte zum Teil durch den Wiederaufbau der Werften in Wismar gelöst werden, hier arbeiteten 1947 schon etwa 2.000 Menschen auf der [[Mathias-Thesen-Werft]].&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 16–23.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Innenstadt und das Rathaus von 1788 wurden im Rahmen der [[Städtebauförderung]] seit 1991 grundlegend saniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1952 bis 2011 gehörte Neubukow zum [[Kreis Bad Doberan]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Rostock]], 1990–2011 im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). Seit 2011 liegt die Stadt im [[Landkreis Rostock]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geschichte der Ortsteile ===&lt;br /&gt;
{{Anker|Buschmühlen}}&lt;br /&gt;
==== Buschmühlen ====&lt;br /&gt;
Buschmühlen und Drüschow waren Güter. Drüschow wurde 1219, Buschmühlen 1305 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. Zu beiden Gütern gehörten insgesamt 38 Bauern. Im Güter-Adressbuch von 1921 werden die Güter als Lehen mit einer Größe von 434&amp;amp;nbsp;ha genannt, von denen 370&amp;amp;nbsp;ha Gärten und Äcker waren. Buschmühlen war als ritterschaftliches Gut das Hauptgut in der Gemeinde, es war Eigentum der Familie [[Lühe (Adelsgeschlecht)|von der Lühe]], der auch Rakow, Spriehusen, Teßmannsdorf, Drüschow, Steinbrink und Klein-Strömkendorf gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow, 2000 S. 69–75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Malpendorf}}&lt;br /&gt;
==== Malpendorf ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubukow Burgwall (Wallberg) 2012-01-26 066.JPG|mini|Burgwall am Wallberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubukow Panzower Bach am Burgwall 2012-01-26 050.JPG|mini|Panzower Bach]]&lt;br /&gt;
Der heutige Ortsteil war früher ein Gut südöstlich von Neubukow. Früher waren für die Gegend [[Kopfweide]]n charakteristisch, 1891 wurden 968 Weiden gezählt, von denen teilweise noch morsche Reste erhalten sind. In Niekammer’s Adressbuch von 1921 ist Malpendorf als Dominalgut erwähnt, es hatte eine Größe von 240&amp;amp;nbsp;ha. 205&amp;amp;nbsp;ha wurden als Gärten und Äcker genutzt, 15&amp;amp;nbsp;ha als Weiden und 7&amp;amp;nbsp;ha als Hofplätze, Wege und Umland. Zu dieser Zeit wurden im Gut 30 Pferde, 90 Rinder und 20 Schweine gehalten. Es war das kleinste der an Neubukow angrenzenden Güter, von jeher war es als Teil des Domaniums eine Domäne im Eigentum des Landesherrn. Zum ersten Mal erwähnt wurde Malpendorf 1219 in einer Urkunde, in der dem [[Kloster Sonnenkamp|Frauenkloster St. Maria im Sonnenkamp]] Land, Mühlenertrag, und Fischerei zuerkannt wurden. Eine Mühle wurde 1304 urkundlich erwähnt. Malpendorf hieß 1219 Malbodendorf, was Ort des Malbodo bedeutete. Nach Eintragungen in alten Kirchenakten war das Gut früher ein Amtsbauhof, also eine Einrichtung des Amtes. 1850 hatte Malpendorf 70 Bewohner, von denen 21 Kinder waren, davon neun im schulfähigen Alter. 1945 wurde über die Schulverhältnisse berichtet: „Malpendorf ist seit jeher in der Stadtschule eingeschult gewesen. Gesetzlich soll dahin gestrebt werden, Landkinder in Landschulen unterzubringen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 77–79.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zu DDR-Zeiten wurde der Hof Teil der Agrargenossenschaft Hellbach, von der ursprünglichen Anlage sind noch Reste zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 96.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Panzow}}&lt;br /&gt;
==== Panzow ====&lt;br /&gt;
Panzow wurde 1295 urkundlich genannt, es ist nicht gesichert, ob der 1171, 1191 und 1211 erwähnte Ort &amp;#039;&amp;#039;Pancouiz in terra Ylowe&amp;#039;&amp;#039; mit dem heutigen Panzow identisch ist. 1295 wurde der Ort Pantzow genannt, der Name ist slawischer Herkunft, er bedeutet Ort des Pac. 1427 gehörte der Ort im Amt Bukow als Ritterschaft den Herren Herrmann und Hanneke von Lüthe. In Panzow lebten 1544 18 Bauern oder Kätner, eine Stelle wurde als wüst bezeichnet. Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert umfasste das ritterliche Land noch die alten Hofhufen. In der ersten Hälfte des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts kamen die Einwohner von Langendorf und ein Teil von Einhusen hinzu, beide Ortsteile fielen später wüst. Einhusen befand sich dort, wo sich heute der Flurname &amp;#039;&amp;#039;Afrika&amp;#039;&amp;#039;, ein mit Pappeln bepflanztes Gelände erhalten hat. Langendorf lag südlich des Kuhberges in den Langendorfer Koppeln. Um 1782 geriet nach Angaben in Kirchenakten Panzow in Konkurs und wurde danach als Domäne verpachtet. Der ehemalige Gutshof lag auf einem heute unter Denkmalschutz stehenden Burgwall, die Anlage war von einem Grabensystem umflossen, das vom Hellbach gespeist wurde. Der Hof war durch mehrere Brücken erschlossen, unter anderem auch durch eine Zugbrücke, die in der Mitte des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts, ebenso wie die gesamte Hofanlage, verfallen war. Das spätere Gutshaus stand ebenfalls an dieser Stelle, es wurde 1949 durch einen Brand zerstört und anschließend zu Wohnungen für Umsiedlerfamilien umgebaut. Der Charakter des Gutshofes blieb dabei nicht erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 80–86&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Anker|Spriehusen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Spriehusen Gutshaus 2012-01-26 028.JPG|mini|Gutshaus Spriehusen]]&lt;br /&gt;
==== Spriehusen ====&lt;br /&gt;
Spriehusen wurde als [[Lehnswesen|Lehngut]] 1390 zum ersten Mal erwähnt und in der Überlieferung &amp;#039;&amp;#039;Spriehuser Feld genannt.&amp;#039;&amp;#039; In einer Kirchenakte von 1653 gibt es eine Bezeichnung als Hof, der allerdings hinter Buschmühlen, dem Hauptgut, kaum Bedeutung aufweist. 1774 gab die Familie von der [[Lühe (Adelsgeschlecht)|Lühe]] den Hof der Familie von [[Osten (Adelsgeschlecht)|Osten]]. Gutsbesitzer waren dann die Familien Franz Stanislaus Julius, Reichsfreiherr von Seld (†&amp;amp;nbsp;1793) und Erben (ab 1784), von [[Kleist (Adelsgeschlecht)|Kleist]] (ab 1800), von [[Voß (mecklenburgisches Adelsgeschlecht)|Voß]] (ab 1805), Crelinger (ab 1812), von [[Post (Adelsgeschlecht)|Post]] (ab 1820), Heinrichsen (ab 1827) und Nölting (1835–1948).&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 86–89&amp;lt;/ref&amp;gt; Das nach 2000 sanierte Gutshaus stammt von 1852.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden neben den bis dahin eigenständigen Gemeinden Malpendorf und Panzow auch Buschmühlen (aus [[Spriehusen-Buschmühlen]] herausgelöst – Spriehusen wurde in [[Rakow (Am Salzhaff)|Rakow]] eingegliedert) eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
* Für 1558 sind 46 Einwohner im Landbuch namentlich erfasst.&lt;br /&gt;
* Die Einwohnerzahl in der ersten Hälfte des 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts dürfte bei 200 bis 300 Personen gelegen haben. Hiervon waren 15 Bauern, 23 Kaufleute, Schmiede, Schneider, Schuster, Zimmerleute und Leineweber.&lt;br /&gt;
* 1580 gab es &amp;#039;&amp;#039;11 große Bauersleute, 3&amp;amp;nbsp;kleine Bauersleute und ungevehr 33 gemeine Bürger und empzer&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] sank die Einwohnerzahl um etwa ein Drittel, nach einem Bericht des Bürgermeisters Christian Wüsthoff, waren &amp;#039;&amp;#039;Länder ganz abgebrannt, solchergestalt verwittert… und Bewohner gewesen und über 300 Bürger allhier gewohnet… Jetzo aber wird dieses Städtchen mit dem dritten Teil nicht bewohnet&amp;#039;&amp;#039;. Der Amtmann von Bibow bestätigte diese Angaben.&lt;br /&gt;
* 1653 lebten 358 Menschen im Ort, davon waren 128 Kinder.&lt;br /&gt;
* 1795 waren die Folgen des Dreißigjährigen Krieges überwunden, es gab 637 Einwohner.&lt;br /&gt;
* 1812 existierten 800 Bewohner&lt;br /&gt;
* Für 1821 sind 1241 Einwohner in den Akten verzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 12–13.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 5018&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 4783&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 4386&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 4296&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 4019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 3826&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 3937&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 3973&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 3985&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 3964&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 3969&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Stadtvertretung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubukow Rathaus.jpg|mini|Rathaus]]&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Stadtvertretung]] von Neubukow besteht aus 15 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 58,7 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neubukow.de/wp-content/uploads/2024/06/11.06.24_Zusammenstellung_Ergebnisse_SV.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neubukow.de/wp-content/uploads/2021/12/Mai-2019-Sonderausgabe.pdf Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 40,0 % || 6 || || 29,1 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) || – || – || ||  26,0 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Bürgerbund Neubukow (BBN) || 18,5 % || 3 || || 22,3 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] || 20,6 % || 3 || || 14,1 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Rudolf Lange || – || – || ||  {{0}}4,5 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerberin Silke Rosentreter || – || – || ||  {{0}}4,0 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || 20,9 % || 3 || || – || –&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;15&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* 1891–1906: Conrad Krüger&lt;br /&gt;
* 1906–1915: Karl Köpke&lt;br /&gt;
* 1915–1925: Carl Stockmann&lt;br /&gt;
* 1925–1932: Walter Schumann&lt;br /&gt;
* 1932–1938: Kurt Berling (* 1904)&lt;br /&gt;
* 1938: August Hartig (1884–1942), kommissarischer Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1938–1945: Georg Kiekebusch (1908–1989)&lt;br /&gt;
* 1940–1942: August Hartig, kommissarischer Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1942–1943: Ernst von der Heiden (1882–1956), kommissarischer Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1943–1945: Ulrich Meyer (1896–1952), kommissarischer Bürgermeister&lt;br /&gt;
* 1945: Wilhelm Malchow&lt;br /&gt;
* 1945–1946: Erwin Krija&lt;br /&gt;
* 1946–1948: Hans Beschädnick&lt;br /&gt;
* 1948–1950: Erwin Holweger&lt;br /&gt;
* 1950: Gerd Paesch&lt;br /&gt;
* 1952: Willi Zimmermann&lt;br /&gt;
* 1952–1953: Gustav Teßmer&lt;br /&gt;
* 1953–1955: Alfred Pahl&lt;br /&gt;
* 1955–1960: Gustav Blaffert&lt;br /&gt;
* 1960–1963: Georg Dingler&lt;br /&gt;
* 1963–1965: Gustav Blaffert&lt;br /&gt;
* 1965–1979: Paul Blumke&lt;br /&gt;
* 1979–1990: Herbert Winter&lt;br /&gt;
* 1990–2009: Herbert Doll&lt;br /&gt;
* seit 2009: Roland Dethloff (parteilos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dethloff wurde in der Bürgermeisterwahl am 22. April 2018 mit 80,7 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neubukow.de/wp-content/uploads/2021/12/April-2018-Sonderausgabe-Buergermeisterwahl.pdf Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 22. April 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtszeit beträgt neun Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.neubukow.de/wp-content/uploads/2023/08/Lesefassung-Hauptsatzung.pdf |titel=Hauptsatzung der Stadt Neubukow |titelerg=§ 7 |werk=neubukow.de.de |abruf=2024-09-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Wappen Neubukow.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 150&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Neubukow&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber eine ausgerissene grüne Buche; zwischen den beiden Zweigen ein goldener Schild, darin ein hersehender, golden gekrönter schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem Maul, silbernen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge, in sieben Spitzen abgerissenem Halsfell und silbernen Hörnern.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde am 10.&amp;amp;nbsp;April 1858 vom Großherzog [[Friedrich Franz II. (Mecklenburg)|Friedrich Franz II.]] von [[Mecklenburg-Schwerin]] festgelegt, 1978 neu gezeichnet und unter der Nr.&amp;amp;nbsp;80 der Wappenrolle des Landes Mecklenburg-Vorpommern registriert.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{Literatur |Autor=Hans-Heinz Schütt |Hrsg=produktionsbüro TINUS; Schwerin |Titel=Auf Schild und Flagge - Die Wappen und Flaggen des Landes Mecklenburg-Vorpommern und seiner Kommunen |Auflage= |Verlag= |Ort= |Datum=2011 |ISBN=978-3-9814380-0-0 |Seiten=237/238}}&lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen ist nach dem Siegelbild des SECRETVM OPIDI NVE BVCOWE – als Abdruck erstmals um 1310 überliefert – gestaltet und in der jetzigen Form im April 1858 festgelegt worden. Es vereint ein redendes Symbol, eine Buche, und ein Herrschaftszeichen, den für die Mecklenburger Linie des Fürstenhauses typischen Stierkopf. Mit der Buche soll auf den aus dem Slawischen stammenden Ortsnamen (buk=Buche) angespielt werden. Der Stierkopf verweist auf den Herrn zu Mecklenburg als Stadtgründer und Stadtherrn.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Historisches Wappen&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          = &lt;br /&gt;
|Wappenbild     = Sin escudo.svg&lt;br /&gt;
|Größe          = 150&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Stadt Neubukow 1943–1945&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Silber auf grünem Hügel eine grüne Buche mit zwei Früchten, zwischen den beiden Zweigen ein goldener Schild, darin ein hersehender, golden gekrönter schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem Maul, silbernen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge, in sechs Spitzen abgerissenem Halsfell und schwarzen Hörnern.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = Das Wappen wurde vom [[Wappenkünstler|Heraldiker]] [[Hans Herbert Schweitzer]] gestaltet und am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1943 durch den [[Reichsstatthalter]] in Mecklenburg verliehen.&lt;br /&gt;
|Quelle         = &lt;br /&gt;
|ref            = Wappenbuch&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Wappen unterschied sich nicht wesentlich von dem heute verwendeten; es verlor schon bald nach dem Ende des II. Weltkrieges seine Gültigkeit.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge wurde von der Neubukowerin &amp;#039;&amp;#039;Bärbel Kreuzfeldt&amp;#039;&amp;#039; gestaltet und am 27.&amp;amp;nbsp;September 1999 durch das Ministerium des Innern genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flagge ist quer zur Längsachse des Flaggentuchs Grün – Weiß – Grün (1:3:1) gestreift. Der weiße Streifen ist in der Mitte mit den Figuren des Stadtwappens belegt: mit einer ausgerissenen grünen Buche, zwischen den beiden Zweigen mit einem gelben Schild, darin ein hersehender, gelb gekrönter schwarzer Stierkopf mit aufgerissenem roten Maul, weißen Zähnen, ausgeschlagener roter Zunge, in sieben Spitzen abgerissenem Halsfell und weißen Hörnern. Die Figuren nehmen insgesamt sieben Neuntel der Höhe und zwei Fünftel der Länge des Flaggentuchs ein. Die Höhe des Flaggentuchs verhält sich zur Länge wie 3:5.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappenbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Das [[Dienstsiegel]] zeigt das Wappen der Stadt mit der Umschrift {{Inschrift|Text=STADT NEUBUKOW}}.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Städtepartnerschaften ===&lt;br /&gt;
Die Städtepartnerschaft zwischen Neubukow und [[Steinfurt]] in Nordrhein-Westfalen besteht seit dem 24.&amp;amp;nbsp;Oktober 1990. 1991 wurde eine Städtepartnerschaft mit [[Reinfeld (Holstein)|Reinfeld]] in Schleswig-Holstein geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.reinfeld.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=197&amp;amp;Itemid=79 reinfeld.de] oder {{Webarchiv|url=https://steinfurt.active-city.net/city_info/webaccessibility/index.cfm?region_id=125&amp;amp;waid=175&amp;amp;item_id=855035&amp;amp;link_id=213736226 |wayback=20170116171200 |text=Neubukow (Mecklenburg-Vorpommern) |archiv-bot=2022-12-20 18:49:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubukow Kirche 2012-01-26 070.JPG|mini|hochkant|Stadtkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubukowwiki.JPG|mini|Galerie-Holländerwindmühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Neubukow Wassermühle 2012-01-26 060.JPG|mini|Wassermühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Neubukow|Liste der Naturdenkmale in Neubukow}}&lt;br /&gt;
* [[Stadtkirche Neubukow]], [[Romanik|romanisch]]-[[Gotik|gotische]], [[Kirchenschiff|dreischiffige]], [[Joch (Architektur)|zweijochige]] [[Hallenkirche]] aus [[Backstein]] aus dem 13. Jahrhundert mit eingezogenem, rechteckigem [[Chor (Architektur)|Chor]] und 52&amp;amp;nbsp;m&amp;amp;nbsp;hohen Westturm aus dem 15. Jahrhundert (früher Seezeichen), Renovierungen 1858 und 1950,  Kanzel mit Schnitzwerk (Figuren der [[Evangelist (Neues Testament)|Evangelisten]]) von 1700&lt;br /&gt;
* Rathaus, [[barock]]er Putzbau von 1788 mit [[Zwerchgiebel]] und [[Mansarddach]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich-Schliemann-Gedenkstätte]] im um 1780 erbauten Rektorhaus mit einer Ausstellung über Lebensweg und wissenschaftliches Wirken [[Heinrich Schliemann]]s&lt;br /&gt;
* Stele zwischen Kirche und Pfarrhaus. Der Bildhauer Rainer Kessel schuf 1990 anlässlich des 100. Todestages Schliemanns eine Stele, die an die Ausgrabungen in Troja erinnert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://stadtgeschichte.neubukow.de/ |text=Gedenkstätte Schliemann |wayback=20140606230625 |archiv-bot=2019-05-03 16:20:44 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gedenktafel am Nachfolgebau des Geburtshauses Heinrich Schliemanns in der Mühlenstraße (heutiges Pfarrhaus, 1894/95 erbaut)&lt;br /&gt;
* Galerie-[[Holländerwindmühle]] nordwestlich der Stadt (1910 errichtet), funktionstüchtiges Flügelsystem mit [[Albert Betz|Bilauschen Ventikanten]] zur Drehzahl- und Leistungsregelung der Windmühle. Nur noch wenige Mühlen in Deutschland verfügen über derartige Ventikanten an den Flügeln. Mit einer Flügelspannweite von 24 m ist die Mühle die höchste ihres Bautyps. Die Mehlproduktion wurde 1991 eingestellt.&lt;br /&gt;
* [[Fischtreppe]] am Mühlenbach, erlaubt Einblick in den Laichzug der Fische des [[Hellbach (bei Neubukow)|Hellbachs]]&lt;br /&gt;
* Ehemaliger [[jüdischer Friedhof]] an der Wismarschen Straße mit Gedenktafel von 1983 zur Erinnerung an seine Zerstörung und Wiederherstellung&lt;br /&gt;
* [[Opfer des Faschismus|OdF]]-Denkmal von 1950&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für die Gefallenen des [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieges]]&lt;br /&gt;
* Denkmal für die Gefallenen des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
* Wassermühle, 1304 erstmals urkundlich erwähnt, früher als Amtsmühle verpachtet. Eine Turbine mit einer Leistung von 65 PS wurde 1905 eingebaut, eine weitere kam 1919 hinzu. Die vorher in Familienbesitz befindliche Mühle wurde 1960 verstaatlicht, sie erzeugte etwa 320.000&amp;amp;nbsp;kWh, die Mühlenanlage ist vollkommen erhalten und funktioniert heute im Museumsbetrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; HrsG Stadt Neubukow 2000, S. 95&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Gutshaus Spriehusen, [[Neogotik|neogotischer]], sanierter, zehnachsiger Putzbau von 1852 (Umbau) mit [[Mittelrisalit]] und hohem Sockelgeschoss&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Im Gewerbegebiet Berghausen sind u. a. Autohändler und Handwerksbetriebe angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Neubukow liegt an der [[Bundesstraße 105]] (gebaut von 1842 bis 1847) zwischen [[Wismar]] und [[Bad Doberan]]. Die nächstgelegenen Autobahnanschlussstellen sind &amp;#039;&amp;#039;Kritzow&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 14|A 14]] (Wismar–[[Schwerin]]) und &amp;#039;&amp;#039;Kröpelin&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 20|A 20]] ([[Lübeck]]–[[Rostock]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Neubukow&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Wismar–Rostock]]. Er wird von der [[Regionalbahn]]linie RB 11 ([[Bahnhof Wismar|Wismar]]–[[Rostock Hauptbahnhof|Rostock]]–[[Tessin (bei Rostock)|Tessin]]) im Stundentakt bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Schmalspurbahn Neubukow Obere Weiche–Bastorf]] (auch Neubukower Rübenbahn), die nur dem Gütertransport diente, führte von Neubukow Obere Weiche an der Strecke Wismar–Rostock nach [[Bastorf]]. Sie wurde 1946 als [[Reparationsleistung]] demontiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
* Grundschule am Hellbach, 1991 eröffnet, etwa 240 Schüler in 12 Klassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grundschule-neubukow.de/unsere-schule/index.html |titel=Unsere Schule |hrsg=Website der Grundschule „Am Hellbach“ |abruf=2019-12-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Regionale Schule Heinrich Schliemann, ab 1969 [[Polytechnische Oberschule]] „Heinrich Schliemann“, 1992–2008 Heinrich-Schliemann-Gymnasium Neubukow&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.schliemannschule.homepage.t-online.de/Unsere-Schule Heinrich-Schliemann-Schule]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* [[Freiwillige Feuerwehr]] Neubukow, gegründet 1909&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.neubukow.de/Feuerwehr Website der Freiwilligen Feuerwehr]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Neubukower Schützenverein 1858/1990&lt;br /&gt;
* Heinrich Schliemann Klub Neubukow e.&amp;amp;nbsp;V., gegründet 1975&lt;br /&gt;
* Neubukower Carneval-Club 1986&lt;br /&gt;
* Reitverein Neubukow&lt;br /&gt;
* Turn- und Sportgemeinschaft (TSG) Neubukow, gegründet 1976. Mit den Sportarten Fußball, Gymnastik, Kegeln, Tischtennis und Volleyball&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tsg-neubukow.de/web/ Website des TSG Neubukow]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Perspektive für Kinder und Jugend Neubukow e.V.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://jugendzentrum.neubukow.de/ Kinder- und Jugendzentrum Heizhaus]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lebenshilfe e.&amp;amp;nbsp;V., Ortsverein Neubukow&lt;br /&gt;
* Rassegeflügelzuchtverein Neubukow und Umgebung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rassegefluegel-neubukow.de.tl/ Rassegeflügelzuchtverein Neubukow und Umgebung e.&amp;amp;nbsp;V.], abgerufen am 2.&amp;amp;nbsp;Mai&amp;amp;nbsp;2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* KulturWerk [https://kulturwerk-neubukow.de/]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Christoph Christian von Dabelow]] (1768–1830), Rechtsgelehrter&lt;br /&gt;
* [[Christian Friedrich Tiede]] (1794–1877), Uhrmacher&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bölte]] (1802–1870), Jurist&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Schliemann]] (1822–1890), Archäologe und Entdecker von [[Troja]]&lt;br /&gt;
* Martin (Martinho) Burchard (1855–1903), Stifter des Burchard-Asyls (heute Altersheim)&lt;br /&gt;
* [[Gustav Burchard]] (1859–1937), Schauspieler und Theaterintendant&lt;br /&gt;
* Bernhard Friedrich Altschwager (1862–1931), Uhrmacher in St. Petersburg, Vater des Schriftstellers [[Theodor Kröger]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Goldschmidt]] (1876–1950), Elektroingenieur und Erfinder&lt;br /&gt;
* [[Paul Gossel]] (1881–1966), Kunsterzieher, Landschaftsmaler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Karl Ross (Politiker)|Karl Ross]] (1882–1945), Politiker (KPD), Opfer des Nationalsozialismus&lt;br /&gt;
* [[Paul Schwemer]] (1889–1938), Maler und Grafiker&lt;br /&gt;
* [[Hermann Beste]] (* 1940), Landesbischof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Neubukow verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Haaker]] (1887–?), Stadtverordneter in Neubukow&lt;br /&gt;
* [[Niklot Beste]] (1901–1987), Pfarrer in Neubukow&lt;br /&gt;
* [[Hubert Schiefelbein]] (* 1930), Bildhauer, lebt in Neubukow&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Michael Buddrus, Sigrid Fritzlar: Die Städte Mecklenburgs im Dritten Reich, Handbuch zur Stadtentwicklung im Nationalsozialismus, Edition Temmen, Hrsg. Institut für Zeitgeschichte München, Bremen 2011, S. 308ff.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Buckow |Band=14 |Seite=71}}&lt;br /&gt;
* Sebastian Heißel: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Aus der Geschichte einer mecklenburgischen Landstadt.&amp;#039;&amp;#039; Rostock 1937.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neubukow 1250–1950.&amp;#039;&amp;#039; (Festschrift).&lt;br /&gt;
* Walter Haak: &amp;#039;&amp;#039;Neubukow, Zur Geschichte einer kleinen Mecklenburgischen Stadt.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Stadt Neubukow 2000.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neubukow 750 Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Neubukow 2000.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|231455666}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Rostock}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4104606-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Rostock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Mecklenburg-Vorpommern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;85178abc</name></author>
	</entry>
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