<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neubabelsberg</id>
	<title>Neubabelsberg - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Neubabelsberg"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neubabelsberg&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-05T02:34:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neubabelsberg&amp;diff=276796&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Giorgio Michele: link</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neubabelsberg&amp;diff=276796&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-15T09:11:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;link&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Griebnitzsee 2009.JPG|mini|hochkant=1.5|Blick über den [[Griebnitzsee]] mit Neubabelsberg auf der linken und [[Berlin-Wannsee]] auf der rechten Seite]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neubabelsberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine nach der Gründung des [[Deutsches Kaiserreich|Deutschen Kaiserreiches]] entstandene und seit 1939 zu [[Potsdam]] gehörende [[Villenkolonie]]. Sie liegt im östlichen Potsdam, westlich der [[Berlin]]er Ortslage [[Berlin-Kohlhasenbrück|Kohlhasenbrück]] (Ortsteil [[Berlin-Wannsee|Wannsee]]) und erstreckt sich vom [[Bahnhof Griebnitzsee|S-Bahnhof Griebnitzsee]] entlang des [[Griebnitzsee]]s bis an den ehemals kaiserlichen Garten [[Park Babelsberg]] mit dem darin befindlichen [[Schloss Babelsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Villenkolonie entstand auf dem Gebiet der Gemeinde [[Klein Glienicke]] im [[Landkreis Teltow|Kreis Teltow]], die 1925 in &amp;#039;&amp;#039;Neubabelsberg&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Lieselott Enders]], Margot Beck |Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg |TitelErg=Kreis Teltow |Band=IV |Verlag=Klaus-D. Becker |Ort=Potsdam |Datum=2011 |ISBN=978-3-941919-81-5 |Kapitel=Klein Glienicke |Seiten=85 |Online=[https://books.google.de/books?id=iRHWfwLOpwMC&amp;amp;lpg=PR1&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA85#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat bei Google Books] |Abruf=2016-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Neubabelsberg wurde am 1. April 1938 in die Stadt [[Nowawes]] eingegliedert, die gleichzeitig in &amp;#039;&amp;#039;[[Babelsberg]]&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Die Stadt Babelsberg wurde am 1.&amp;amp;nbsp;April 1939 in die Stadt Potsdam eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung der Villensiedlung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Trumanvilla.jpg|mini|Die [[Truman-Villa]]: Von hier aus wurde 1945 die Entscheidung zum [[Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki|Atombombenabwurf]] auf [[Hiroshima]] getroffen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Geburtshaus von Peter Weiss, Nachbargrundstück.JPG|mini|Anwohnerinitiative für einen freien Zugang zum Griebnitzsee]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Societät Neubabelsberg&amp;#039;&amp;#039; der Architekten [[Hermann Ende]] und [[Wilhelm Böckmann]] schuf ab 1871 zwischen der heutigen Rudolf-Breitscheid-Straße und dem Park Babelsberg ein neues Siedlungsgebiet wohlhabender Potsdamer und Berliner, wie beispielsweise für [[Friedrich Sarre]], den ersten Direktor des [[Museum für Islamische Kunst (Berlin)|Museums für Islamische Kunst]]. Für das Gelände wurden Grundstücke überwiegend vom ehemaligen Türkshof mit [[Maulbeeren|Maulbeer]]&amp;amp;shy;plantagen [[Wilhelm von Türk]]s, aber auch forstwirtschaftliches Terrain von Kaiser [[Wilhelm I. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] erworben. Das Gebiet wurde in 176 [[Parzelle]]n aufgeteilt, von denen die teuersten Wasserparzellen 20–25&amp;amp;nbsp;m breit und 80–110&amp;amp;nbsp;m tief waren. Als Ausgleich waren die landseitigen Grundstücke 40&amp;amp;nbsp;m breit und 90&amp;amp;nbsp;m tief. Ausgenommen war der ehemalige Wohnsitz Wilhelm von Türks, die heutige &amp;#039;&amp;#039;Villa Mosler&amp;#039;&amp;#039; (Karl-Marx-Straße&amp;amp;nbsp;28/29) mit einer 140&amp;amp;nbsp;m breiten Straßenfront und 90&amp;amp;nbsp;m Grundstückstiefe. Von den ersten Villen steht heute nur noch die &amp;#039;&amp;#039;Villa Stern&amp;#039;&amp;#039; (Karl-Marx-Straße&amp;amp;nbsp;3). 1872–1873 wurden Straßen gebaut, 1874 das Wasserwerk und 1876 die Dampferlinie auf dem Griebnitzsee in Betrieb genommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1898 bis 1920 befand sich in Neubabelsberg die [[Zentralstelle für wissenschaftlich-technische Untersuchungen]], eine Forschungseinrichtung der deutschen Rüstungsindustrie. Ab dem Jahr 1912 mietete die vom Architekten Hans Zaar (1849–1924) errichtete und bewohnte Villa in der Kaiserstraße&amp;amp;nbsp;33 der Offizier der kaiserlichen Marine, Marineattaché und Leiter des Marinenachrichtendienstes [[Hans Humann]] mit seiner Familie. In der damaligen &amp;#039;&amp;#039;Berliner Straße&amp;amp;nbsp;146&amp;#039;&amp;#039; (heute: Rudolf-Breitscheid-Straße&amp;amp;nbsp;232) kam der Schriftsteller, Maler und Filmemacher [[Peter Weiss]] am 8.&amp;amp;nbsp;November 1916 zur Welt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jens -Fietje Dwars, Und dennoch Hoffnung. Peter Weiss, Aufbau Verlag Berlin 2007, S. 13&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später zogen auch [[Filmschauspieler]] wie [[Marika Rökk]], [[Sybille Schmitz]], [[Lilian Harvey]] oder [[Brigitte Horney]] hierher, die die Nähe zu den benachbarten [[Filmstudio Babelsberg|Filmstudios in Babelsberg]] schätzten. Hier finden sich auch ehemalige Gästehäuser der [[UFA]] bzw. [[DEFA]], die während der Dreharbeiten unter anderem [[Heinz Rühmann]], [[Marlene Dietrich]] und [[Hans Albers]], sowie [[Jean Gabin]], [[Gérard Philipe]] und viele andere beherbergten. Die Architekten [[Ludwig Mies van der Rohe]], [[Hermann Muthesius]] und [[Alfred Grenander]] bauten in Neubabelsberg mehrere Villen, auch das Architekturbüro [[Peter Behrens]] mit seinen Mitarbeitern [[Walter Gropius]], [[Adolf Meyer (Architekt)|Adolf Meyer]] und [[Le Corbusier]] plante für die Kolonie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalsozialismus und Potsdamer Konferenz ===&lt;br /&gt;
Nur wenige Monate nach Errichtung der [[Zeit des Nationalsozialismus#Etablierung des Regimes 1933/34|nationalsozialistischen Diktatur]] vergingen, bis in der Villenkolonie die ersten, von den neuen Machthabern befohlenen politischen Morde vollzogen wurden. Im Frühjahr 1934 war der ehemalige Reichskanzler [[Kurt von Schleicher]] mit seiner Familie in das Haus Griebnitzstraße&amp;amp;nbsp;4 eingezogen. Hier wurden er und seine Ehefrau Elisabeth am 30.&amp;amp;nbsp;Juni des gleichen Jahres, in der sogenannten „Nacht der langen Messer“ durch Angehörige des [[Sicherheitsdienst des Reichsführers SS|Sicherheitsdienstes]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] erschossen.&amp;lt;ref&amp;gt; Jörg Limberg: Neubabelsberg. Geschichte und Architektur einer Potsdamer Villenkolonie, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2022, ISBN 978-3-88462-403-6, S.&amp;amp;nbsp;86&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei Tage später wurden dieser und weitere Morde als Staatsnotwehr deklariert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Reichsgesetzblatt I&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1934, S.&amp;amp;nbsp;186&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Grundstück in der Stubenrauchstraße&amp;amp;nbsp;12–14 kaufte 1935 der Oberbefehlshaber der deutschen Kriegsmarine Admiral [[Erich Raeder]]. Die Kosten für den Bau seines Hauses deckte weitestgehend die Dotation, die er aus Anlass seines 65.&amp;amp;nbsp;Geburtstages 1941 von [[Adolf Hitler]] für „Treue und stete Gefolgschaft“&amp;lt;ref&amp;gt; Gerd Überschär, Winfried Vogel: Dienen und Verdienen. Die Geschenke Hitlers an seine Eliten, Frankfurt/Main 1999, S.&amp;amp;nbsp;145&amp;lt;/ref&amp;gt; erhalten hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der weiteren [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden viele [[Judentum|jüdische]] Neubabelsberger zur [[Auswanderung|Emigration]] genötigt, ermordet oder auf anderem Wege in den Tod getrieben. Die durch Emigration frei gewordenen Häuser wurden unter Wert verkauft oder von nationalsozialistischen Organisationen genutzt. So wurde beispielsweise aus der Villa des vertriebenen UFA-[[Regisseur]]s [[Alfred Zeisler]] das Wohnhaus von [[Marika Rökk]] und [[Georg Jacoby (Regisseur)|Georg Jacoby]], in der Villa des jüdischen Bankiers [[Jakob Goldschmidt]] wurde eine [[NS-Frauenschaft|Reichsführerinnenschule]] eingerichtet. In ihrer Wohnung in der Stubenrauchstraße&amp;amp;nbsp;11 bereitete die Ehefrau des früheren Schuhfabrikanten Jacques Russ, Else Russ am 6.&amp;amp;nbsp;Juni 1936 ihrem Leben ein Ende, nachdem das Unternehmen ihrer Familie „[[Arisierung|arisiert]]“ worden war.&amp;lt;ref&amp;gt; Walter Riccius, Jacques Russ (1867–1930). Puma-Schuh-Spur. Schuhfabrikant in Potsdam/Nowawes, Verlag Dr. Köster Berlin 2021, S. 143 &amp;lt;/ref&amp;gt; Auch ihr Sohn Werner Russ (1902–1943) geriet 1943 in die Fänge der SS und wurde am 21. Mai im Vernichtungslager [[Sobibor]] ermordet. Sie waren jüdischer Abstammung. Emmy Liebeschütz, die Frau des Fabrikanten Robert Liebschütz aus der Kaiserstraße 14 kam in Theresienstadt ums Leben. Ebenso der Kaufmann Max Rosenberg aus der Griebnitzstraße&amp;amp;nbsp;4 und der Kaufmann Ernst Naumann aus der Kaiserstraße&amp;amp;nbsp;6a. Im Januar 1943 wurden von der [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] die letzten Neubabelsberger Juden aus einem [[Altenheim|Siechen- und Altenheim]] in ein [[Konzentrationslager]] [[Deportation deutscher Juden|deportiert]]. Lediglich [[Otto Liebknecht]], der Bruder [[Karl Liebknecht]]s, blieb mit seiner jüdischen Frau bis zum Kriegsende 1945 von einer Deportation verschont. In der Villa der [[Tresckow (Adelsgeschlecht)|Familie von Tresckow]] wurde 1944 vom Kreis um [[Henning von Tresckow]] und [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]] die Bombe für das [[Attentat vom 20. Juli 1944|Attentat auf Adolf Hitler]] gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Potsdamer Konferenz]] im [[Schloss Cecilienhof]] 1945 wohnten in Neubabelsberg die Verhandlungsführer [[Winston Churchill]], [[Josef Stalin]] und [[Harry Truman]]. Die Villen, in denen die drei Staatsmänner zu dieser Zeit wohnten, sind noch heute nach ihnen benannt. Die [[Villa Urbig|Churchill-Villa]] wurde durch Ludwig Mies van der Rohe unmittelbar vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] erbaut und wird heute von [[Hasso Plattner]] bewohnt. In der [[Truman-Villa]] ist die [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]] untergebracht. In ihr wurde seinerzeit auch der Befehl für den [[Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki |Atombombenabwurf]] auf [[Nagasaki]] erteilt. Die [[Stalin-Villa]] wurde ebenfalls kurz vor dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] von dem Architekten Alfred Grenander erbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der heutige [[Bahnhof Griebnitzsee|S-Bahnhof Griebnitzsee]] wurde 1862 für die Erschließung der Siedlung Neubabelsberg errichtet. Er hieß ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Neubabelsberg&amp;#039;&amp;#039;, wurde 1938 in &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg-Ufastadt&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und heißt seit 1949 ‚Griebnitzsee‘.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== DDR-Zeit ===&lt;br /&gt;
Mit dem [[Mauerbau|Bau der Berliner Mauer]] im Jahr 1961 wurde Neubabelsberg vom Griebnitzsee durch Grenzanlagen am Ufer abgeschnitten. Der Bahnhof Griebnitzsee wurde zu einem stark abgeschirmten [[Berliner Grenzübergänge|Grenzbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gründung der DEFA wurden&amp;amp;nbsp;– von 1954 bis teilweise ins Jahr 2000&amp;amp;nbsp;– einige Villen in Neubabelsberg von der [[Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“]] genutzt, bevor diese ihren Neubau in der [[Medienstadt Babelsberg]] neben den [[Studio Babelsberg |Filmstudios]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell sind die Eigentumsverhältnisse einiger Neubabelsberger Villen immer noch ungeklärt. Bei den geklärten Fällen fanden häufig Rückübertragungen statt, die dazu führten, dass die Häuser verkauft wurden und die Bewohner wegziehen mussten. Manche Gebäude stehen daher leer, die dazugehörigen Gärten sind verwildert. Umstritten sind insbesondere die Durchgangsrechte am Ufer des Griebnitzsees („Uferweg“), zu denen sich auch eine [[Bürgerinitiative]] organisiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ulrich Damerau: &amp;#039;&amp;#039;Vom Jagdschloss Stern über Neubabelsberg zur Glienicker Brücke.&amp;#039;&amp;#039; Books on Demand, Norderstedt 2008, ISBN 978-3-8370-6047-8.&lt;br /&gt;
* Förderkreis Böhmisches Dorf Nowawes und Neuendorf (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Neuendorf, Nowawes, Babelsberg. Stationen eines Stadtteils.&amp;#039;&amp;#039; 3. Auflage, Geiger, Horb am Neckar 2008, ISBN 978-3-89570-653-0.&lt;br /&gt;
* Jana Galinowski: &amp;#039;&amp;#039;Landhäuser und Villen in Potsdam. Band&amp;amp;nbsp;1, Neubabelsberg und Griebnitzsee.&amp;#039;&amp;#039; Aschenbeck, Bremen 2004, ISBN 3-932292-46-4.&lt;br /&gt;
* Christa und Johannes Jankowiak: &amp;#039;&amp;#039;Babelsberg. Ein Ortsteil Potsdams.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Stapp, Berlin 1999, ISBN 3-87776-933-0.&lt;br /&gt;
* [[Ingo Krüger (Autor)|Ingo Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Steinstücken, Neubabelsberg. Spaziergänge.&amp;#039;&amp;#039; Pharus, Berlin 2009, ISBN 978-3-86514-165-1.&lt;br /&gt;
* Jörg Limberg: &amp;#039;&amp;#039;Potsdam. Die Villen- und Landhauskolonie Neubabelsberg.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgische Denkmalpflege&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1993, Heft 2, S.&amp;amp;nbsp;42–50. ([https://www.potsdam.de/sites/default/files/documents/die_villen_und_landhauskolonie_neubabelsberg.pdf online] als PDF-Dokument)&lt;br /&gt;
* Jörg Limberg: &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Sarre. Wohnen und Leben in der Villenkolonie Neubabelsberg.&amp;#039;&amp;#039; In: Julia Connella, Jens Kröger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wie die Islamische Kunst nach Berlin kam. Der Sammler und Museumsdirektor Friedrich Sarre (1865–1945).&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 2015, ISBN 978-3-496-01544-4, S.&amp;amp;nbsp;61–77.&lt;br /&gt;
* Jörg Limberg: &amp;#039;&amp;#039;Neubabelsberg. Geschichte und Architektur einer Potsdamer Villenkolonie&amp;#039;&amp;#039;, Wernersche Verlagsgesellschaft Worms 2022, ISBN 978-3-88462-403-6.&lt;br /&gt;
* C. J. Partsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Villen am Griebnitzsee und ihre Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Elisabeth Sandmann Verlag München 2021.&lt;br /&gt;
* Paul Sigel, Silke Dähmlow, Frank Seehausen, Lucas Elmenhorst: &amp;#039;&amp;#039;Architekturführer Potsdam.&amp;#039;&amp;#039; Reimer, Berlin 2006, ISBN 3-496-01325-7.&lt;br /&gt;
* Jürgen Schebera: &amp;#039;&amp;#039;Damals in Neubabelsberg&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1990 (u. a. [[UFA]]-Stars in Neubabelsberg im Naziregime)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://weberstube-nowawes.de/wp-content/uploads/2019/04/spurensuche11_Villenkolonie_Neubabelsberg.pdf Spurensuche 11 Villenkolonie Neubabelsberg] Förderkreis Böhmisches Dorf Nowawes und Neuendorf e.&amp;amp;#8239;V.&lt;br /&gt;
* [http://weberstube-nowawes.de/wp-content/uploads/2019/04/spurensuche12_Villen_Architekten_Bewohner.pdf Spurensuche 12 Villen, Architekten, Bewohner] Förderkreis Böhmisches Dorf Nowawes und Neuendorf e.&amp;amp;#8239;V.&lt;br /&gt;
* [http://www.hobbyuo.de/pots2.htm#Villenkolonie Bilder der Villenkolonie Neubabelsberg]&lt;br /&gt;
* [https://archive.today/2013.02.10-165238/http://www.ddahlke.de/reportagen/potsdam.html Stalin, Stars und Stasi]&lt;br /&gt;
* [http://www.chronik-der-mauer.de/grenze/160520/karte Chronik der Mauer]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52/24/5.22|EW=13/6/45.21|type=city|region=DE-BB}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Potsdam]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Villenkolonie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Potsdam)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1871]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Giorgio Michele</name></author>
	</entry>
</feed>