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	<title>Neu Töplitz - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T01:05:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neu_T%C3%B6plitz&amp;diff=2901102&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dodowp: Korrektur und Verlinkung</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neu_T%C3%B6plitz&amp;diff=2901102&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-24T19:11:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Korrektur und Verlinkung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Neu Töplitz&lt;br /&gt;
| Alternativname         =&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Werder (Havel)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung=&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/26/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/54/17/E&lt;br /&gt;
| Nebenbox               =&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            =&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 31&lt;br /&gt;
| Höhe-von               =&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             =&lt;br /&gt;
| Fläche                 =&lt;br /&gt;
| Einwohner              =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  =&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       =&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-03-14&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Töplitz (Werder (Havel))|Töplitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 14542&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 033202&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
| Poskarte               =&lt;br /&gt;
| Bild                   = Alter Weinberg 1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Alter Weinberg südwestlich von Neu Töplitz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu Töplitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher gelegentlich auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu-Töplitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Wohnplatz in [[Töplitz (Werder (Havel))|Töplitz]], einem Ortsteil der Stadt [[Werder (Havel)]] im [[Landkreis Potsdam-Mittelmark]] ([[Brandenburg]]). Bis zum Zusammenschluss mit [[Alt Töplitz]] und [[Leest (Werder (Havel))|Leest]] 1974 zur Gemeinde [[Töplitz (Werder (Havel))|Töplitz]] war Neu Töplitz eine selbständige Gemeinde. Sie entstand aus einem Vorwerk des [[Kloster Lehnin|Klosters Lehnin]] als sich 1685/96 Schweizer-Familien hier ansiedelten. Spätestens bis 1775 setzte sich die Bezeichnung Neu Töplitz durch, während die ursprüngliche Siedlung Alt Töplitz genannt wurde. 1721 wurde das Vorwerk und die neue Siedlung auch &amp;#039;&amp;#039;Abbas-Hoff&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Neu-Töplitz liegt im Zentrum der Insel [[Töplitz (Insel)|Töplitz]], etwa 7,5 Kilometer Luftlinie vom Zentrum von Werder (Havel) entfernt und etwa 1,2 Kilometer nördlich des Zentrums von Alt Töplitz. Ca. 600 m südwestlich liegt der 54 m hohe Alte Weinberg, an dem seit einigen Jahren wieder Wein angebaut wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1476 wird erstmals ein Wirtschaftshof des Klosters Lehnin an diesem Ort erwähnt. Er wurde nach der [[Säkularisation]] des Klosters und Umwandlung des Klosterbesitzes in ein kurfürstliches Amt als Amtsvorwerk weiter betrieben, das auch &amp;#039;&amp;#039;Abbas-Hoff&amp;#039;&amp;#039; (= Abtshof) genannt wurde. Der Name ist allerdings erst 1721 belegt. Auf den Äckern des Hofes wurde 1602 Roggen, Gerste und Erbsen angebaut. Bedeutender war aber die Viehwirtschaft: gehalten wurden 45 Stück Rindvieh, 585 Schafe, 22 Schweine und 27 Pferde. 1607/8 waren es 89 Stück Rindvieh und 504 Schafe. Die sicherlich durch den [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] unterbrochene oder gestörte Bewirtschaftung war bereits 1662 in vollem Umfang wieder hergestellt, als wieder 50 Stück Rindvieh, 499 Schafe, 47 Schweine und 20 Pferde gehalten wurde. 1664 ist noch ein Meier auf dem Vorwerk nachgewiesen. Warum in der Folgezeit die Meierei aufgegeben wurde, ist nicht bekannt. 1685 wurden drei Schweizer Familien auf dem Vorwerk angesiedelt, denen 1696 drei weitere Familien aus der Schweiz folgten. 1729 hatte das Vorwerk 867 [[Morgen (Einheit)|Morgen]] 163 [[Quadratrute]]n Ackerflächen, auf denen Roggen, Gerste, Hafer und Erbsen angebaut wurden. Die Wiesenflächen betrugen 213 Morgen 35 Quadratruten und reichten für die Haltung von 24 Kühen, 12 Stück Güsteveh und 500 Schafe. Dazu gehörten noch 7 Morgen 160 Quadratruten Gärten. 1745 gab es vier „Schweizerhäuser“, ein Hirtenhaus und eine Windmühle im Ort. 1772 werden sechs Ganzbauern und ein Kossät genannt. 1801 zählte das &amp;#039;&amp;#039;Dorf und Erbzinsvorwerk&amp;#039;&amp;#039; sechs Ganzbauern und einen Einlieger; insgesamt zehn Feuerstellen. Das Dorf wurde zu 18 Lehnhufen berechnet. Auf dem Weinberg war 10 Morgen mit Weinreben bepflanzt. 1837 gab es im Ort schon 12 Wohnhäuser, 1858 neben den 12 Wohnhäusern noch vier öffentliche Gebäude und 35 Wirtschaftsgebäude. 1900 gab es 26 Wohnhäuser, für 1931 sind 21 Wohnhäuser mit 32 Haushaltungen registriert worden. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kam es in der Bodenreform zu keinen Enteignungen, obwohl ein Betrieb größer als 100 ha war. 1953 entstand die erste [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] vom Typ III „Clement Gottwald“, mit 33 Mitgliedern und etwa 358 ha Nutzfläche. Sie schloss sich 1959 mit der LPG Typ III Leest zusammen. 1960 wurden zwei neue LPG&amp;#039;s mit 14 Mitgliedern und 182 ha Nutzfläche gegründet: die LPG Typ I „Am Göttiner See“ und die LPG Typ I „Alter Weinberg“. 1961 wurde die LPG Typ I „Alter Weinberg“ in eine [[Gärtnerische Produktionsgenossenschaft]] (GPG) umgewandelt. Eine zweite neugegründete GPG nannte sich GPG „Neuer Weg“. 1967 wurde die LPG „Am Göttiner See“ an die GPG „Alter Weinberg“ angeschlossen. 1973 wurden die LPG Typ III „Clement Gottwald“ und die GPG „Alter Weinberg“ und GPG „Neuer Weg“ zusammengeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politische Geschichte ===&lt;br /&gt;
Sehr wahrscheinlich legte erst das Kloster Lehnin an der Stelle von Neu Töplitz einen Wirtschaftshof an. Nach der [[Säkularisation]] des Klosters wurde er als Vorwerk des [[Amt Lehnin (1542–1872)|Amtes Lehnin]] weiter betrieben. Nach der Ansiedlung von sechs Familien aus der Schweiz entstand aus der Ansiedlung die Gemeinde Neu Töplitz. Die Bezeichnung Neu Töplitz ist seit spätestens 1775 zur Unterscheidung von Alt Töplitz bezeugt. Neu Töplitz gehörte zum [[Zauchischer Kreis|Zauchischen Kreis]], der 1816/7 mit dem früheren kursächsischen [[Amt Belzig]] zum [[Kreis Zauch-Belzig]] zusammengefasst wurde. In der Kreisreform von 1952 wurde dieser Kreis aufgelöst und Neu Töplitz kam zum [[Kreis Potsdam-Land]]. Zum 31. Dezember 1957 wurde [[Göttin (Werder (Havel))|Göttin]] nach Neu Töplitz eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Zum 14. März 1974 schlossen sich Alt Töplitz, Leest und Neu Töplitz zur Gemeinde Töplitz zusammen;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; Neu Töplitz war danach ein Ortsteil von Töplitz. Damit endet die eigenständige Geschichte der Gemeinde. Nach der Wende bildete Töplitz (mit seinen Ortsteilen Alt Töplitz, Leest und Neu Töplitz) zusammen mit [[Bliesendorf]], [[Glindow]], [[Grube (Potsdam)|Grube]], [[Golm (Potsdam)|Golm]], [[Kemnitz (Werder (Havel))|Kemnitz]], [[Phöben]] und [[Plötzin]] das [[Amt Werder]]. Die amtsangehörigen Gemeinden wurden in der Folgezeit entweder nach Potsdam oder nach Werder (Havel) eingegliedert; Töplitz wurde zum 26. Oktober 2003 in die Stadt Werder (Havel) eingegliedert&amp;lt;ref name=&amp;quot;Töplitz&amp;quot; /&amp;gt; und ist seither ein Ortsteil, Neu Töplitz nur noch ein Wohnplatz im Stadtgebiet von Werder (Havel).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot; /&amp;gt; Das Amt Werder wurde 2003 aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchliche Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die zugewanderten Schweizer Familien waren als Reformierte in [[Nattwerder]] eingekircht, die lutherischen Einwohner des Dorfes nach Alt Töplitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bevölkerungsentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! 1772&lt;br /&gt;
! 1801&lt;br /&gt;
! 1837&lt;br /&gt;
! 1858&lt;br /&gt;
! 1871&lt;br /&gt;
! 1885&lt;br /&gt;
! 1895&lt;br /&gt;
! 1905&lt;br /&gt;
! 1925&lt;br /&gt;
! 1939&lt;br /&gt;
! 1946&lt;br /&gt;
! 1964&lt;br /&gt;
! 1971&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
| 97&lt;br /&gt;
| 94&lt;br /&gt;
| 127&lt;br /&gt;
| 119&lt;br /&gt;
| 157&lt;br /&gt;
| 146&lt;br /&gt;
| 162&lt;br /&gt;
| 155&lt;br /&gt;
| 158&lt;br /&gt;
| 134&lt;br /&gt;
| 201&lt;br /&gt;
| 206&lt;br /&gt;
| 215&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die Denkmalliste des Landes Brandenburg für den Landkreis Potsdam-Mittelmark verzeichnet für Neu Töplitz fünf Bodendenkmale&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nr. 30761 Flur 1: eine Siedlung der Steinzeit, ein Gräberfeld der Bronzezeit&lt;br /&gt;
* Nr. 31121 Flur 3: eine Siedlung der Urgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 31122 Flur 1: eine Siedlung der Ur- und Frühgeschichte&lt;br /&gt;
* Nr. 31124 Flur 1: der Dorfkern der Neuzeit, der Dorfkern des Mittelalter&lt;br /&gt;
* Nr. 30755 Neu Töplitz Flur 2/Phöben Flur 7: eine Produktionsstätte des Mittelalter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Reinhard E. Fischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Brandenburgisches Namenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Teil 1: &amp;#039;&amp;#039;Die Ortsnamen der Zauche.&amp;#039;&amp;#039; Böhlau, Weimar 1967, S. 96.&lt;br /&gt;
* [[Peter P. Rohrlach]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg Teil V Zauch-Belzig.&amp;#039;&amp;#039; Hermann Böhlaus Nachfolger, Weimar 1977, S. 321–322.&lt;br /&gt;
* Marie-Luise Buchinger, Marcus Cante: &amp;#039;&amp;#039;Denkmaltopographie Bundesrepublik Deutschland Denkmale in Brandenburg Landkreis Potsdam Mittelmark.&amp;#039;&amp;#039; Band 14.1: &amp;#039;&amp;#039;Nördliche Zauche.&amp;#039;&amp;#039; Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2009, ISBN 978-3-88462-285-8, S. 436–442.&lt;br /&gt;
* {{Anker|Landbuch}}[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375.&amp;#039;&amp;#039; (Brandenburgische Landbücher Band 2). Kommissionsverlag von Gsellius, Berlin 1940, {{DNB|580505456}}, S. 218.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.werder-havel.de/content/portrait/portrait_ortsteile.php#p1_2toeplitz Töplitz auf der Website der Stadt Werder (Havel)]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://toeplitz-portal.de/toeplitz/geschichte/chronologisch/index.html | wayback=20131211142305 | text=Töplitz-Portal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalliste&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Denkmalliste des Landes Brandenburg Landkreis Potsdam-Mittelmark Stand: 31. Dezember 2011 {{Webarchiv | url=http://www.bldam-brandenburg.de/images/stories/PDF/DML2011/14-pm-internet-12.pdf | wayback=20151217025222 | text=PDF}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Historisches Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beitrag zur Statistik Landesbetrieb für Datenverarbeitung und Statistik Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005 19.11 Landkreis Potsdam-Mittelmark [http://www.statistik-berlin-brandenburg.de/Publikationen/Stat_Berichte/2015/SB_A01-99-11_2006u00_BB.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dienstleistungsportal&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://service.brandenburg.de/de/stadt_werder_(havel)/17098 |wayback=20190401210941 |text=Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg – Stadt Werder (Havel) |archiv-bot=2022-12-20 18:29:43 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Töplitz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eingliederung der Gemeinde Töplitz in die Stadt Werder (Havel). Bekanntmachung des Ministeriums des Innern Vom 30. April 2002. Amtsblatt für Brandenburg – Gemeinsames Ministerialblatt für das Land Brandenburg, 13. Jahrgang, 2002, Nummer 22, Potsdam, 29. Mai 2002, S. 561 [https://bravors.brandenburg.de/br2/sixcms/media.php/76/Amtsblatt%2022_02.pdf PDF]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Werder (Havel)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neu Toplitz}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Werder (Havel))]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Potsdam-Mittelmark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Potsdam-Mittelmark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1476]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974|Neutoplitz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dodowp</name></author>
	</entry>
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