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	<title>Neu Kaliß - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Neu_Kali%C3%9F&amp;diff=227350&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;85178abc: /* Bevölkerung */ Aktualisierung</title>
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		<updated>2026-04-10T08:32:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bevölkerung: &lt;/span&gt; Aktualisierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = kein&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/10/41/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/17/28/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Neu Kaliß in LUP.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Ludwigslust-Parchim&lt;br /&gt;
|Amt               = Dömitz-Malliß&lt;br /&gt;
|Höhe              = 18&lt;br /&gt;
|PLZ               = 19294&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 038758&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 13076103&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Goethestraße 31&amp;lt;br /&amp;gt;19303 Dömitz&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.neu-kaliss.de/ neu-kaliss.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Burkhard Thees&lt;br /&gt;
|Partei            = FDP&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neu Kaliß&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]] in [[Mecklenburg-Vorpommern]]. Sie wird vom [[Amt Dömitz-Malliß]] mit Sitz in der Stadt [[Dömitz]] verwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Neu Kaliß liegt im Südwesten Mecklenburg-Vorpommerns am Rande des [[Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe-Mecklenburg-Vorpommern|Biosphärenreservats Flusslandschaft Elbe-Mecklenburg-Vorpommern]] in direkter Nachbarschaft zur Stadt [[Dömitz]]. Im Südosten grenzt Neu Kaliß mit einer kurzen Strecke an das Bundesland [[Brandenburg]]. Durch die Gemeinde verläuft der [[Eldekanal]], der Bestandteil der [[Müritz-Elde-Wasserstraße]] ist. Obwohl die &amp;#039;&amp;#039;Alte Elde&amp;#039;&amp;#039; weiter südöstlich in Richtung [[Löcknitz (Elbe)|Löcknitz]] fließt, wird ein Seitenarm des Eldekanals im Ort ebenso bezeichnet. Ein wesentlicher Teil der Gemeinde wird von ausgedehnten Kiefernwäldern bedeckt. Neu Kaliß liegt auf einer Höhe von {{Höhe|18|DE-NHN}}. Die höchste Erhebung befindet sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Karrenberg&amp;#039;&amp;#039; (rund {{Höhe|33|DE-NHN}}) im südöstlichen Gemeindegebiet an der Grenze zu Brandenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umgeben wird Neu Kaliß von den Nachbargemeinden [[Malliß]] im Norden, [[Malk Göhren]] im Nordosten, [[Gorlosen]] im Osten, [[Lenzen (Elbe)]] im Südosten, Dömitz im Süden und Westen sowie [[Grebs-Niendorf]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Neu Kaliß, Heiddorf, Kaliß und Raddenfort.&amp;lt;ref&amp;gt;§&amp;amp;nbsp;2 der [https://www.amtdoemitz-malliss.de/downloads/datei/OTAwMDAwNDIzOy07L3Vzci9sb2NhbC9odHRwZC92aHRkb2NzL2RvZW1pdHptYWxsaXNzL2RvZW1pdHptYWxsaXNzL21lZGllbi9kb2t1bWVudGUvaGF1cHRzYXR6dW5nX2Rlcl9nZW1laW5kZV9uZXVfa2FsaXNzX3ZvbV8yOC4wMi4yMDIwLnBkZg%3D%3D Hauptsatzung der Gemeinde] (PDF; 102&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Ortsteil Kaliß wird in der Ausgabe 2022/2023 des Straßenatlasses von Michelin als Alt Kaliß bezeichnet.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsteil Kaliß wird in der Bevölkerung und Straßenkarten noch heute häufig als Alt Kaliß bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vom 15. Jahrhundert bis zur Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Der Ort Kaliß wird 1431 erstmals urkundlich genannt. Lokale Bekanntheit erlangte er als Poststation auf der Strecke Hamburg-Berlin. Das Gebäude einer Postschmiede existierte bis in die 1940er Jahre. Der Bau des Eldekanals ab 1568, der die Elde mit Dömitz verband und somit eine schiffbare Verbindung zur Elbe herstellte, war wichtige Voraussetzung für die Industrie- und Gewerbeansiedlung im Gebiet. 1755 wurde zwei Kilometer westlich des Ortes eine Eisengießerei errichtet, die das in dieser Gegend vorkommende [[Raseneisenerz]] zu Schmiedeeisen verarbeitete. Die Qualität des Eisens war allerdings so schlecht, dass die Produktion 1770 wieder eingestellt wurde. In den Gebäuden der Eisengießerei eröffnete 1771 eine Lederfabrik die Produktion. Um 1800 zog eine [[Lohgerberei]], [[Walkmühle|Walk-]], Öl- und Getreidemühle ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umbenennung des Ortes in &amp;#039;&amp;#039;Neu Kaliß&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1843 mit der Zusammenlegung von Teilen des Ortes Kaliß, Findenwirunshier und der Papierfabrik. Bis 1934 war Neu Kaliß Teil des Landkreises Ludwigslust in [[Mecklenburg-Schwerin]], von 1934 bis 1952 im [[Land Mecklenburg]]. Von 1952 bis 2011 gehörte die Gemeinde zum [[Kreis Ludwigslust]] (bis 1990 im DDR-[[Bezirk Schwerin]], dann im Land [[Mecklenburg-Vorpommern]]). Seit der [[Kreisgebietsreform Mecklenburg-Vorpommern 2011|Kreisgebietsreform 2011]] liegt die Gemeinde im [[Landkreis Ludwigslust-Parchim]]. Ab 1992 entstanden zahlreiche größere Wohnhäuser und ein Platz entlang bzw. parallel des ehemaligen historischen Postweges, der dafür etwas verlegt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort wurde 2007 zum schönsten Dorf des ehemaligen Landkreises Ludwigslust gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Papierherstellung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neu Kaliss Wassermuehle.jpg|mini|links|Ehemalige Wassermühle und heutiges Wasserkraftwerk]]&lt;br /&gt;
1799 entstand die erste Papiermühle im Ort, die ebenfalls die Wasserkraft des Kanals ausnutzte. 1871 wurde durch die [[Düren]]er Unternehmer [[Felix Heinrich Schoeller]] und [[Theodor Bausch (Unternehmer)|Theodor Bausch]]&amp;lt;ref&amp;gt; Bausch, Theodor; geb. 1832 Besitzer der Papierfabrik Schöller &amp;amp; Bausch in Neu Kalliß. Bekannt wurde das nach ihm benannte Bauschpapier. Quelle: Von Alban bis Zeltz Reinhard Thon Verlag 1. Auflage Schwerin 1994, ISBN 3-928820-23-0, S.&amp;amp;nbsp;9&amp;lt;/ref&amp;gt; die Feinpapierfabrik [[Felix Schoeller &amp;amp; Bausch]] gegründet. Hier wurde erstmals in Mecklenburg maschinell Papier erzeugt. Die hervorragende Qualität des Papiers mit dem [[Stier (Wappentier)|Mecklenburger Stierkopf]] als Wasserzeichen erlangte großes Ansehen auf dem deutschen Markt. Das Unternehmen gehörte schon früh zu den führenden Papierherstellern in Deutschland, das seine Fein- und Spezialpapiere bald selbst ins ferne Ausland [[export]]ierte. Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] wurden statt [[Hader (Textilie)#Hader als Faserrohstoff in der Papierherstellung|Hadern]] nun auch Holz- und Strohzellstoffe zur Papierherstellung verwendet. Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]], den die Fabrik unbeschadet überstand, wurden die Maschinen 1946 [[Demontage (Reparation)|demontiert]] und als [[Reparationszahlung|Reparationsleistung]] mit 650 Güterwaggons in die Sowjetunion verbracht. Erst 1951, nach dem trotz Materialknappheit erfolgten Wiederaufbau der Fabrik durch [[Viktor Bausch (Unternehmer)|Viktor Bausch]] und seine Belegschaft&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bausch-Park&amp;quot;&amp;gt;[http://www.garten-tour.de/5403879b1c14f1d02/5403879c5e1506702/index.html Wenn Bäume erzählen könnten - Der Bausch-Park, Neu Kaliß, Landkreis Ludwigslust] Garten-Tour&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nkpaper.com/unternehmen/philosophie/ |titel=Philosophie – Neu Kaliss Spezialpapier |sprache=de-DE |abruf=2021-10-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, konnte die Papierproduktion mit einer Papiermaschine&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Erika von Hornstein |Titel=Der gestohlene Phönix |Auflage=Erw. Ausg |Ort=Frankfurt/M |Datum=1993 |ISBN=978-3-548-23021-4}}&amp;lt;/ref&amp;gt; erneut aufgenommen werden. Kurz darauf wurde die Fabrik [[Enteignung|enteignet]] und in [[Volkseigentum]] überführt. Nachdem Rudolf Bausch, Viktor Bauschs Bruder und Geschäftsführer des Unternehmens, bereits 1945 nach einer [[Denunziation]] von der [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] in das [[Speziallager Nr. 9 Fünfeichen]] verschleppt worden war (wo er 1946 starb&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=uqohQF3gJOMC&amp;amp;pg=PA30&amp;amp;lpg=PA30&amp;amp;dq=%22Dr.+Rudolf+Bausch Staat und digitale Revolution, Josef Morgenthal]&amp;lt;/ref&amp;gt;), verließen nun auch Viktor und die verbliebenen Mitglieder der Familie Bausch Neu Kaliß&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=nbOXvg8QrgMC&amp;amp;pg=PA150 Hans-Joachim Schröder: &amp;#039;&amp;#039;Interviewliteratur zum Leben in der DDR.&amp;#039;&amp;#039;] de Gruyter, Berlin 2001, S. 150.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Die Produktion wurde in den folgenden Jahrzehnten bis 1990 im [[Volkseigener Betrieb|VEB]] Feinpapierfabriken Neu Kaliß fortgesetzt. Es wurden u.&amp;amp;nbsp;a. Zeichenkarton, Schreibmaschinenpapier, Becherkarton, Glasfaserfilter, Kaffeefilterpapier, Kaffeefiltertüten und Pikiertöpfe hergestellt. 1990 wurde der Betrieb privatisiert und 1992 durch die [[Melitta (Unternehmen)|Melitta-Unternehmensgruppe]] teilweise erworben. Die alten Anlagen wurden überwiegend stillgelegt und die Firma Melitta errichtete bis 1995 ein völlig neues Werk im Ortsteil Heiddorf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/seit-200-jahren-wird-in-neu-kaliss-papier-hergestellt-heute-fuehrt-melitta-die-mecklenburger/86544.html| titel=Seit 200 Jahren wird in Neu Kaliss Papier hergestellt - Heute führt Melitta die Mecklenburger| werk=[[Der Tagesspiegel]]| datum=1999-08-12| abruf=2023-01-03| archiv-url=https://web.archive.org/web/20210826113409/https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/seit-200-jahren-wird-in-neu-kaliss-papier-hergestellt-heute-fuehrt-melitta-die-mecklenburger/86544.html| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Neu Kaliss 060507 001.jpg|mini|Klappbrücke und Schleuse Findenwirunshier]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Findenwirunshier ===&lt;br /&gt;
Die ehemalige [[Wassermühle]] wurde 1851 auf der sich durch Müritz-Elde-Wasserstraße und Alte Elde ergebenden Insel erbaut. Der slawische Name des 1496 erstmals urkundlich genannten Ortes war &amp;#039;&amp;#039;Vinzire&amp;#039;&amp;#039;. Bereits 1815 wurden auf Weisung des Großherzogs zehn Kolonisten hier angesiedelt. Der Name wurde volkstümlich umgedeutet in &amp;#039;&amp;#039;Findenwirunshier&amp;#039;&amp;#039;. Er entstand einer Sage nach durch den Ausspruch „Oh, finden wir uns hier“ zweier Brüder, die beide gelernte Müller waren und sich hier nach Jahren zufällig wiedersahen. Auch die Mühle, die naheliegende Klappbrücke und die Schleuse bekamen den Namen „Findenwirunshier“. 1901 beauftragte der Müller G. Markurth die [[MIAG|Mühlenbauanstalt und Maschinenfabrik vorm. Gebr. Seck Dresden]] mit dem Neubau einer automatischen Weizenmühle, der 1902 ausgeführt wurde. Im Winter 1904 wurde eine abgebrannte Roggenmühle neu errichtet, 1906 wurden Silos neu eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Mühlenbauanstalt und Maschinenfabrik vorm. Gebr. Seck Dresden: Mühlenbauten. Dresden 1906.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 lieferte die [[MIAG|Mühlenbauanstalt Amme, Giesecke &amp;amp; Konegen]] eine Keimsortierungs- und eine Riffelmaschine.&amp;lt;ref&amp;gt;Amme, Giesecke &amp;amp; Konegen, Aktiengesellschaft: Zeitgemässe Getreidemühlen: Neubauten, Umbauten, Vergrösserungen. Braunschweig 1925, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mühle überstand den Zweiten Weltkrieg ohne weitere Beschädigungen. Das Eigentümerehepaar Markurth wurde Anfang der 1950er Jahre enteignet, verhaftet und im [[Haftanstalt Bautzen II|Stasi-Gefängnis Bautzen]] inhaftiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ejz.de/kiebitz/get.php?&amp;amp;datum=2019-04-17&amp;amp;datei=KIE-LZG-17_04_2019-007-04&amp;amp;type=pdf &amp;#039;&amp;#039;Unter die Haut gegangen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Elbe-Jeetzel-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 17. April 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1992 stillgelegte Mühle ist heute ein Wasserkraftwerk und erzeugt nach eigenen Angaben eine [[Wattstunde|Gigawattstunde]] elektrischen Strom im Jahr, was für die Deckung des Strombedarfs der gesamten Gemeinde ausreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Heiddorf, Kaliß und Raddenfort eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 2090&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 2153&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 2222&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 2081&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 1965&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 1974&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 1955&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 1930&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 1916&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2023 || 1885&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2024 || 1870&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stand: 31. Dezember des jeweiligen Jahres&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.laiv-mv.de/Statistik/Ver%C3%B6ffentlichungen/Statistische-Berichte/A Statistisches Amt Mecklenburg-Vorpommern: Statistischer Bericht. Bevölkerungsstand. Bevölkerungsentwicklung der Kreise und Gemeinden]&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 2022 auf Basis des [[Volkszählung in Deutschland 2022|Zensus 2022]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeindevertretung ===&lt;br /&gt;
Die [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeindevertretung]] von Neu Kaliß besteht aus 12 Mitgliedern. Die [[Kommunalwahlen in Mecklenburg-Vorpommern 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte bei einer Wahlbeteiligung von 70,5 % zu folgendem Ergebnis:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130765654/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1352&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2238_id_2539 Ergebnis der Kommunalwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable zebra&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Partei / Wählergruppe || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130765654/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=86&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_795 Ergebnis der Kommunalwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019 || || Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024 || Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Freie Demokratische Partei|FDP]] || 49,2 % || 6 || || 38,7 % || 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || 27,6 % || 3 || || 22,6 % || 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Wählergemeinschaft Kaliß (WGK) || 13,3 % || 2 || || 15,8 % || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Alternative für Deutschland|AfD]] || –  || – || || 11,4 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Einzelbewerber Rolf Ritter || – || – || ||  {{0}}5,9 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | [[Die Linke]] || {{0}}9,9 % || 1 || || {{0}}5,6 % || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot;|  &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Insgesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;100 %&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;12&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* seit 1999: Burkhard Thees (FDP)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.svz.de/lokales/ludwigsluster-tageblatt/mehr-spielraum-fuer-gemeinden-id14589076.html &amp;#039;&amp;#039;Mehr Spielraum für Gemeinden.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Schweriner Volkszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 18. August 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Thees wurde in der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019 ohne Gegenkandidat mit 93,3 % der gültigen Stimmen wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20190526/130765654/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=110&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_8_id_795 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 26. Mai 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 9. Juni 2024 wurde er mit 85,2 % der gültigen Stimmen in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://votemanager.kdo.de/20240609/130765654/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=1340&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-2242_id_2541 Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 9. Juni 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Amtsdauer beträgt fünf Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesrecht-mv.de/bsmv/document/jlr-KVMV2024pP37 Kommunalverfassung für das Land Mecklenburg-Vorpommern § 37 (3)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dienstsiegel ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über kein amtlich genehmigtes Hoheitszeichen, weder [[Wappen]] noch Flagge. Als [[Dienstsiegel]] wird das kleine Landessiegel mit dem Wappenbild des Landesteils Mecklenburg geführt. Es zeigt einen hersehenden [[Stierkopfwappen|Stierkopf]] mit abgerissenem Halsfell und Krone und der Umschrift „GEMEINDE NEU KALIß“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.amtdoemitz-malliss.de/export/sites/amtdoemitz-malliss/.galleries/Satzungen-Gemeinde-Neu-Kaliss/Hauptsatzung.pdf |wayback=20170115161429 |text=Hauptsatzung § 1 Abs.2 |archiv-bot=2022-12-20 18:23:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Johanneskirche, 1928 im [[Art déco|Art-déco]]-Stil errichtete Backsteinkirche, gilt damit für Mecklenburg als einmalig. Der Altarraum ist in der originalen Farbe [[Eisenoxidrot|Englischrot]] erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.dorfkirchen-in-mv.de/content/Version_1/detail_gesamt.php?Reg_Nr=1407 Johanneskirche Neu Kaliß] auf www.dorfkirchen-in-mv.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Regionalmuseum Hans Joachim Bötefür, Ausstellung zur Geologie des [[Wanzeberg]]s, des Braunkohlenbergbaus in [[Malliß]] (von 1817 bis 1960 betrieben) sowie zur Papierfabrik Neu Kaliß (1871–1990)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://metropolregion.hamburg.de/industriekultur/museen/7351862/regionalmuseum-kaliss/ Industriekultur - Museen Regionalmuseum Hans Joachim Bötefür, Neu Kaliß]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bausch-Park, Parkanlage an der ehemaligen Papierfabrik. Die Grundstrukturen des Parks um die ehemaligen Villen der Besitzerfamilie Bausch mit ihrem alten Baumbestand sind erhalten. Sämtliche Gebäude sowie der Park stehen unter Denkmalschutz. Das Ensemble ist in seiner Art einzigartig in Mecklenburg-Vorpommern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bausch-Park&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Reuterstein zwischen Kaliß und [[Malk Göhren|Neu Göhren]], 1885 zum Gedenken an den niederdeutschen Dichter [[Fritz Reuter]] errichtet, der hier an einer Wegkreuzung nach der Freilassung aus der Festungshaft in [[Dömitz]] über den Sinn und die weitere Richtung seines Lebens sinniert haben soll&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.meck-pomm-hits.de/sehen-erleben/mecklenburg-schwerin/reuterstein Reuterstein] auf www.meck-pomm-hits.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Findenwirunshier, Naturlehrpfad mit alten landwirtschaftlichen Geräten&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Neu Kaliß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Neu Kaliss Speicher.jpg|Altes Speichergebäude nahe der Wassermühle&lt;br /&gt;
Neu Kaliss Bausch Park Haus Viktor.JPG|Villa Viktor im Bausch-Park&lt;br /&gt;
Neu Kaliss Kirche 2008-05-05.jpg|Johanneskirche&lt;br /&gt;
Neu Kaliss Papierfabrik 9 2015 05.JPG|Ehemalige Papierfabrik Felix Schoeller &amp;amp; Bausch&lt;br /&gt;
Kaliss Reuterstein Inschrift.jpg|Reuterstein&lt;br /&gt;
Friedhof Neu Kaliss 09 2015 06.JPG|Friedhof Neu Kaliß&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
Die Neu Kaliß Spezialpapier GmbH der [[Melitta (Unternehmen)|Melitta Unternehmensgruppe]] stellt Spezialpapiere und [[Vliesstoff|Vliese]] für den industriellen Bedarf her und ist Verarbeiter und Vermarkter von Papierprodukten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.melitta-group.com/de/Neu-Kaliss-Spezialpapier-251.html Tradition für die Zukunft] auf www.melitta-group.com&amp;lt;/ref&amp;gt; Mitte Januar 2026 gab Melitta bekannt, dass das Werk in Heiddorf (Neu Kaliß) zum 31.&amp;amp;nbsp;März 2026 geschlossen werden soll, womit für die kleine Gemeinde der wichtigste Steuerzahler wegfällt.&amp;lt;ref&amp;gt;Mayk Pohle: [https://www.nordkurier.de/regional/ludwigslust/angestellte-von-fabrik-schliessung-voellig-ueberrascht-115-arbeitsplaetze-fallen-weg-4275607 &amp;#039;&amp;#039;Angestellte von Fabrik-Schließung völlig überrascht: 115 Arbeitsplätze fallen weg.&amp;#039;&amp;#039;] Artikel vom 17.&amp;amp;nbsp;Januar 2026 auf der Website der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Nordkurier&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 18.&amp;amp;nbsp;Januar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Neu Kaliss Bahnhof.JPG|mini|Bahnhofsgebäude an der ehemaligen Bahnstrecke]]&lt;br /&gt;
Neu Kaliß liegt an der Bundesstraße [[Bundesstraße 191|B 191]] zwischen Dömitz und [[Ludwigslust]]. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist &amp;#039;&amp;#039;Grabow&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bundesautobahn 14|A 14]] ([[Wismar]]–[[Magdeburg]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Neu Kaliß&amp;#039;&amp;#039; lag an der [[Bahnstrecke Ludwigslust–Dömitz]], die 2001 eingestellt und durch Busverbindungen ersetzt wurde. Die mitten durch den Ort führenden Bahngleise sind in den folgenden Jahren demontiert worden. Die Ortsteile Heiddorf und Raddenfort waren bis 1945 an die [[Bahnstrecke Malliß–Lübtheen]] angeschlossen, die bei [[Malliß]] aus der Hauptbahn ausfädelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schifffahrt auf dem [[Elde#Vom Plauer See zur Elbe|Eldekanal]] an der als [[Bundeswasserstraße]] ausgewiesenen Müritz-Elde-Wasserstraße wird durch zwei [[Schleuse]]n auf dem Gemeindegebiet ermöglicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst 1991 bekam die Gemeinde eine zentrale Wasserversorgung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
In Neu Kaliß befindet sich die Viktor-Bausch-Grundschule.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lehrer-in-mv.de/schulportraets/75135419 |titel=Grundschule „Viktor Bausch“, Neu Kaliß |werk=lehrer-in-mv.de |hrsg=[[Ministerium für Bildung und Kindertagesförderung des Landes Mecklenburg-Vorpommern]] |abruf=2024-03-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Der [[SV Rotation Neu Kaliß]] spielt in der Saison 2024/25 in der Fußball-Kreisliga Westmecklenburg West.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Schoeller]] (1886–1970), Papierfabrikant&lt;br /&gt;
* [[Viktor Bausch (Unternehmer)|Viktor Bausch]] (1898–1983), Unternehmer der Papierindustrie&lt;br /&gt;
* [[Wilfried Parge]] (1918–1963), Politiker (CDU) und Journalist, in Raddenfort geboren&lt;br /&gt;
* [[Günter Scholdt]] (* 1946), Literaturwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Gitta Schweighöfer]] (* 1954), Schauspielerin, in Heiddorf geboren&lt;br /&gt;
* [[Sigrun Wodars]] (* 1965), Leichtathletin und Olympiasiegerin&lt;br /&gt;
* [[Daniela Krien]] (* 1975), Schriftstellerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Neu Kaliß verbundene Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Viktor Bausch (General)|Viktor Bausch]] (1860–1923), General, in Neu Kaliß bestattet&lt;br /&gt;
* [[Erika von Hornstein]] (1913–2005), Schriftstellerin, Ehefrau des Unternehmers Viktor Bausch, lebte in Neu Kaliß&lt;br /&gt;
* Hans-Joachim Bötefür (1928–2009), Lehrer, Heimatforscher, Begründer des Regionalmuseums Kaliß, Ehrenbürger seit 2008&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.svz.de/lokales/ludwigsluster-tageblatt/stolz-auf-den-neuen-namen-id16890821.html |titel=Stolz auf den neuen Namen |werk=[[Schweriner Volkszeitung]] |datum=2017-05-24 |abruf=2021-08-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neu-kaliss.de/ Website der Gemeinde Neu Kaliß]&lt;br /&gt;
* [http://www.verwaltung.amtdoemitz-malliss.de/ris/ti-doemitz-5/ Neu Kaliß] auf &amp;#039;&amp;#039;verwaltung.amtdoemitz-malliss.de&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Ludwigslust-Parchim}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4321671-7|VIAF=236959265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Neukaliss}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ludwigslust-Parchim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neu Kaliß| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1431]]&lt;/div&gt;</summary>
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